Eurobarometer: The EP and the expectations of European citizens

 
Parlemeter 2012

This seventh Parlemeter survey was carried out by TNS Opinion & Social between 17 November and 2 December 2012 and involved 26 739 European citizens from the 27 EU Member States.

The main findings of this survey can be summarised as follows:

 
 
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Women and Gender Inequalities in the Context of the Crisis

The European Parliament is dedicating International Women’s Day on 8 March 2013 to the "women's response to the crisis".

In this connection, the European Parliament asked TNS Opinion to carry out a Flash telephone survey. The fieldwork was carried out between 4 and 7 February 2013 in the 27 EU Member States, 25,556 European citizens were interviewed.

The questions focused on women and gender inequalities in the context of the crisis. Among the other subjects addressed: recruitment selection criteria and priority measures to be promoted with a view to the 2014 European elections.

 
Women and the European Union (2009-2012)

With the June 2014 European elections on the horizon, and to coincide with the EP/national parliaments conference which took place on the 3 October 2012 on gender equality in the European Union, it seemed timely to revisit this question.

This study analyses the issues of concern to women in the EU since the 2009 European elections. The majority of Eurobarometer surveys conducted since this date have been analysed.

 
Women and the European Union (2009-2012)

With the June 2014 European elections on the horizon, and to coincide with the EP/national parliaments conference which took place on the 3 October 2012 on gender equality in the European Union, it seemed timely to revisit this question.

This study analyses the issues of concern to women in the EU since the 2009 European elections. The majority of Eurobarometer surveys conducted since this date have been analysed.

 
Die europäer zwei jahre vor der wahl 2014

Mit Blick auf die Europawahl im Jahr 2014 schien es angebracht, sich einen umfassenden Überblick darüber zu verschaffen, wie die EU-Bürger die Europäische Union wahrnehmen, inwieweit sie ihre Institutionen kennen und welche Erwartungen sie in der derzeitigen Krise haben.

Die Feldzeit dieser Eurobarometer-Umfrage für das Europäische Parlament erstreckte sich vom 2. bis 17.6.2012. Im Rahmen dieser Umfrage wurden von TNS Opinion in den 27 EU-Staaten 26 622 Bürger im persönlichen Interview befragt.

 
Irish referendum on Fiscal compact

This Flash Eurobarometer was conducted one day after the Irish referendum of 31st May 2012 on the Treaty on Stability, Coordination and Governance in the Economic and Monetary Union (Fiscal compact). Two thousand Irish registered voters aged 18 or over were interviewed about their reasons for voting or not, their understanding of the treaty, as well as their main sources of information and knowledge about the EU.

Among the 50,6% who turned out to vote, 60,3% voted in favour of the treaty and 39,7% voted against it.

 
Krise und wirtschaftspolitische steuerung V

Diese Eurobarometer-Umfrage zum Thema „Die Krise und die wirtschaftspolitische Steuerung in Europa“ ist die fünfte des Europäischen Parlaments. Durchgeführt wurde sie von TNS Opinion zwischen dem 10. und dem 25. März 2012 durch persönliche Befragung von 26 593 Europäern ab 15 Jahren.

Im Vorfeld entscheidender Zusammenkünfte der Staats- und Regierungschefs zum Thema der Krise sind die meisten Europäer der Meinung, dass die EU tätig werden sollte, um die öffentlichen Ausgaben zu begrenzen und gleichzeitig das wirtschaftliche Wachstum zu fördern (47 %). Für 25 % der Europäer sollten wirtschaftsfördernde Maßnahmen Vorrang haben, 23 % befürworten Maßnahmen zur Verringerung der öffentlichen Ausgaben.

 
Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in der Europäischen Union

Anlässlich des Internationalen Tags der Frau am 8. März 2012 wird sich das Europäische Parlament dem Thema des Lohngefälles zwischen Frauen und Männern widmen.

In diesem Sinne beauftragte das Parlament TNS Opinion mit der Durchführung einer Flash-Telefonumfrage, die vom 19. bis 21. Januar 2012 unter Teilnahme von 25 539 EU-Bürgerinnen und Bürgern in den 27 EU-Mitgliedstaaten stattfand.

Die Fragen, die an die EU-Bürgerinnen und Bürger gerichtet wurden, betrafen in erster Linie das geschlechtsspezifische Lohngefälle, aber es wurden auch andere Themen, wie elterliche Betreuungspflichten und geschlechtsspezifische Berufswahl, angesprochen.

 
Parlemeter 2011

In diesem neuen Parlameter werden zur Mitte der Legislaturperiode 2009/2014 die Wahrnehmung des Europäischen Parlaments durch die Europäer sowie die Politiken und Werte untersucht, die diese gefördert und verteidigt sehen möchten.

Der Erhebungszeitraum für die durch TNS Opinion durchgeführte Studie erstreckte sich vom 3. bis zum 20. November 2011 und fiel in eine im europäischen Kontext besonders schwierige Zeit: man denke unter anderem an das fehlgeschlagene Referendum in Griechenland, den Wechsel im Amt des Ministerpräsidenten dort und in Italien, die Anhebung der Zinssätze für Staatsschulden in verschiedenen Ländern der Eurozone, die Parlamentswahlen in Spanien, den G20-Gipfel usw.

 
Die Europäer und die Krise IV

Diese Umfrage Eurobarometer/EP „Die Europäer und die Krise“ war zwischen dem 3. und dem 18. September 2011 von TNS Opinion bei 26 856 europäischen Bürgern, die älter als 15 Jahre sind, als Feldstudie im direkten Gespräch durchgeführt worden. Dabei handelt es sich um die vierte Umfrage zu diesem Thema, die vorangegangene Umfrage war in den Monaten April und Mai 2011 durchgeführt worden.

Bei der Frage nach der finanziellen Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten ist eine Tendenz hin zu einer gewissen Polarisierung der öffentlichen Meinung zu beobachten: zwischen den beiden letzten Umfragen sinkt die Zahl derjenigen, die sich nicht äußern, zugunsten der negativen Antworten.

 
Der Europäische Bürgerbeauftragte und die Bürgerrechte

Zweiundsiebzig Prozent (72 %) der Befragten fühlen sich nach eigener Angabe nicht über die Charta der Grundrechte informiert. Somit sind der Bürgerbeauftragte, die anderen EU-Institutionen und das Europäische Verbindungsnetz der Bürgerbeauftragten gefordert, die Charta den Bürgern näherzubringen.

Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer sieht das Recht auf Freizügigkeit und freien Aufenthalt als eines der wichtigsten Bürgerrechte an. An zweiter Stelle wird das Recht auf eine gute Verwaltung genannt, an dritter das Recht auf Beschwerde beim Bürgerbeauftragten. Dieses Ergebnis gibt dem Bürgerbeauftragten neuen Auftrieb in seinen Bemühungen, mehr Öffentlichkeitswirksamkeit zu erlangen, um die Bürger bei der Wahrnehmung ihres Rechts auf gute Verwaltung unterstützen zu können.

 
2011: Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit

Auf Initiative des Europäischen Parlaments ist das Jahr 2011 zum 'Jahr der Freiwilligentätigkeit' und das Jahr 2012 zum 'Jahr der generationenübergreifenden Solidarität' erklärt worden: Das sind zwei gute Gründe für das Europäische Parlament, eine Eurobarometer-Umfrage durchzuführen, um herauszufinden, wie die Europäer über diese beiden Konzepte denken, und um besser zu verstehen, wie sie sie wahrnehmen und umsetzen.

Die Eurobarometer-Umfrage wurde vom 1. bis 16. Mai 2011 von TNS Opinion durchgeführt.

Bevor die Antworten der befragten Europäer untersucht werden, sind einige wichtige Punkte hervorzuheben, die aus dieser Umfrage ersichtlich werden.

 
Die Europäer und die Krise III

Diese Eurobarometer-Umfrage zum Thema „Die Europäer und die Krise“ ist die dritte Erhebung, die vom Europäischen Parlament vorgenommen wurde.

Die erste erfolgte im Januar/Februar 2009, sechs Monate vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni 2009, die zweite im September 2010. Die Feldarbeit für diese Erhebung wurde von TNS Opinion vom 13. April bis 2. Mai 2011 auf der Grundlage persönlicher Befragungen von 26 825 europäischen Bürgern durchgeführt.

In den sieben Monaten seit der vorherigen Umfrage wurden die nationale und die internationale Situation von mehreren einschneidenden Ereignissen beeinflusst, die bei den Antworten der Europäer auf die gestellten Fragen zweifellos eine wichtige Rolle spielten.

 
 
EB75.3 Europäer und die Energie (Teil II)

Die vorliegende Eurobarometer-Umfrage des Europäischen Parlaments, die dem Thema Energie gewidmet ist, knüpft an eine frühere, im Januar 2011 anlässlich der Tagung des Europäischen Rates vom 4. Februar veröffentlichte Umfrage an (Standard-EB 74.3). Diese Umfrage beschäftigte sich mit den Themen Energieversorgung sowie Zusammenarbeit und Solidarität im Energiebereich.

In Anbetracht der neuen vom Europäischen Parlament vertretenen Positionen liegt der Schwerpunkt dieser neuen Erhebung auf konkreteren Themen, die jedoch für die Entwicklung einer gemeinsamen Energiepolitik der Union von größter Bedeutung sind: Energieeinsparungen, Energieversorgungsschwierigkeiten, Integration von Netzen und Europäische Energiegemeinschaft. Durchgeführt wurde die Umfrage von TNS Opinion. Die Feldzeit erstreckte sich vom 9. Februar bis zum 6. März 2011 und stand im Zusammenhang mit einem harten Winter und einem Preisanstieg bei allen Rohstoffen.

 
 
Armut und Ausgrenzung älterer EU-Bürger

Am 27. und 28. Januar 2011 organisierte das Europäische Parlament eine Bürger-Agora zu dem Thema „Krise und Armut“. An ihr nahmen Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Mitglieder des Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) sowie Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen als Vertreter der organisierten Zivilgesellschaft teil.

 
 
100. Weltfrauentag: Überwindung des Ungleichgewichts zwischen Frauen und Männern

Die Umfrage des Europäischen Parlaments wurde zwischen dem 21. Februar und dem 6. März 2011 anlässlich des hundertsten Jahrestags des Frauentags von TNS Opinion durchgeführt.

 
 
„Parlemeter“ des Europäischen Parlaments

Die Feldforschung für diese neue Parlemeter-Untersuchung zum Europäischen Parlament fand zwischen dem 25. November und dem 17. Dezember 2010 statt. Mit Blick auf die europäischen Wahlen im Jahr 2014 ist es notwendig festzustellen, wie die EU-Bürger das Europäische Parlament sowie die Politik und die Werte wahrnehmen, die das Organ verteidigen muss.

 
 
Die Europäer und die Energiepolitik (Teil I)

Im Vorfeld der ersten ausschließlich der Energiepolitik gewidmeten Tagung des Europäischen Rates vom 4. Februar 2011 erschien es nun nützlich, die Wahrnehmung der EU-Bürger im Bereich Energiepolitik und zur Rolle der Europäischen Union bzw. ihrer Mitgliedstaaten in diesem Bereich zu erfassen.

 
 
Die Europäer und die Krise II

This survey of Europeans and the crisis is the second one instigated by the European Parliament. The first took place in January/February 2009, preceding the European elections of June 2009.

Between the two European Parliament enquiries, the European Union launched various initiatives aimed at fighting the crisis: regulations, a European monetary fund, economic governance, 2020 strategy, etc. The Parliament has taken stances on some of these, or is about to, through various global reports.

 
 
Das EP und die Erwartungen der Bürger Europas

This first, post-European elections standard "Parlemetre" functions as a primary post-electoral account of European citizens' perception of the European Parliament, and the image that the institution represents to them. In view of the 2014 elections, this survey acts equally to determine which of the policies defended by the European Parliament are perceived as priorities in the eyes of Europeans, and the values which the institution must defend in priority.

 
 
Kolloquium vom 2. März 2010: Frauen und Europäische Union

Diese Untersuchung wurde eine Woche nach den Europawahlen vom Juni 2009 vom 12. Juni bis 6. Juli bei 26 830 europäischen Bürgern in direktem Gespräch durchgeführt. Ziel der Umfrage war es, die Beweggründe, die die europäischen Wähler dazu veranlasst haben, sich an der Wahl zu beteiligen bzw. nicht an der Wahl teilzunehmen, besser zu verstehen.

 
 
Umfrage nach den europawahlen 2009

Diese Untersuchung wurde eine Woche nach den Europawahlen vom Juni 2009 vom 12. Juni bis 6. Juli bei 26 830 europäischen Bürgern in direktem Gespräch durchgeführt. Ziel der Umfrage war es, die Beweggründe, die die europäischen Wähler dazu veranlasst haben, sich an der Wahl zu beteiligen bzw. nicht an der Wahl teilzunehmen, besser zu verstehen.

 
 
Klimawandel

Im Frühjahr 2008 haben die Kommission und das Europäische Parlament eine große Umfrage zu den Einstellungen der europäischen Bürger zum Klimawandel durchgeführt (vgl. EB69.2). Außerdem hatte zu jener Zeit und zu diesem Thema die Kommission gerade eine Reihe von Vorschlägen vorgelegt und das Parlament einen Nichtständigen Ausschuss eingesetzt.

 
 
Die Europäer einen Monat vor den Wahlen

Vom 4. bis 15. Mai 2009 hat TNS Opinion im Auftrag des Europäischen Parlaments unter 27 218 in der Wählerevidenz eingetragenen europäischen Bürgern eine Umfrage im Vorfeld der Wahlen durchgeführt. Verglichen mit den üblichen Umfragen EB/PE, die ebenfalls von TNS Opinion für Eurobarometer durchgeführt werden, wurde eine andere Methodik gewählt: Während für EB/PE-Umfragen Personen im Alter von mindestens 15 Jahren persönlich befragt werden, wurden für diese Umfrage Personen im Alter von mindestens 18 Jahren in den meisten Ländern telefonisch und in jenen Ländern, in denen die Telefonversorgung für die Umfrage im Vorfeld der Wahlen nicht ausreichend ist, persönlich befragt. Bei der Analyse der vergleichenden Ergebnisse müssen diese Unterschiede in der Methodik somit berücksichtigt werden. Dennoch lässt sich mit Hilfe dieser Ergebnisse feststellen, welche Tendenzen sich während der eineinhalb Jahre, auf die sich die Umfrage bezieht, abzeichnen. Aufgrund rechtlicher Einschränkungen werden die Ergebnisse für Italien und Luxemburg nicht veröffentlicht.

 
 
Die europer und die wirtschafts- und finanzkrise I

Am Vorabend der Wahlen zum Europischen Parlament sollte gemessen werden, wie die Europer das Handeln der EU angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise wahrnehmen.

Das Ergebnis dieser Direktbefragung, die unter 27 218 EU-Brgern durchgefhrt wurde(vor Ort, Mitte Januar/Mitte Februar), ist geprgt von einer kollektiven Besorgnis ber die Krise, von der Forderung nach einer besseren Koordinierung der Manahmen der Europischen Union und von einer von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat sehr unterschiedlichen Betrachtungsweise der Rolle des Euro. Es ergeben sich auch deutliche soziodemographische Variablen, nmlich dass Frauen sowie Schulabgnger im Alter von 15 Jahren strker beunruhigt und kritischer sind.

 
 
Wahlen zum Europäischen Parlament 2009

Die Ergebnisse dieser Umfrage zu den Wahlen sind vor dem Hintergrund des aktuellen internationalen Tagesgeschehens zu betrachten. Der Umfragezeitraum (Januar/Februar) fällt mit einem äußerst ereignisreichen internationalen Geschehen zusammen, der Amtseinführung von Barack Obama, der Vorstellung seines ersten Konjunkturprogramms, der Lage im Gazastreifen usw.

 
 
Wahlen zum Europäischen Parlament 2009

To mark Women's Day and in view of the European elections which will take place from 4 - 7 June 2009, two Eurobarometer surveys have been especially dedicated to the attitudes and concerns of women regarding the European Union. A sociodemographic analysis, commissioned by the EP analyses the cumulative results of the EB68, EB69 and EB70 Eurobarometer surveys (autumn 2007 - autumn 2008). The Eurobarometer Flash carried out at the request of the European Parliament and the European Commission focuses specifically on the female electorate on the eve of the 2009 European elections.

 
 
Wahlen zum Europäischen Parlament 2009

Bei der Betrachtung der Ergebnisse der zweiten Eurobarometer-Umfrage zu den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 sollte berücksichtigt werden, dass die Umfrage auf dem Höhepunkt der Wirtschafts- und Finanzkrise im Oktober und November 2008 durchgeführt wurde. Dabei wird eine Reihe von Trends deutlich: Sorgen wirtschaftlicher und sozialer Art, die bereits in der vorherigen Umfrage im Frühjahr 2008 (EB69) zu den wichtigsten Punkten zählten, haben stark zugenommen. Die Europäer machen sich zunehmend Gedanken über ihre persönliche Lage. Im Gegensatz dazu sind kollektive Bedenken deutlich im Rückgang begriffen: Terrorismus, Einwanderung und Klimawandel. Während der Krise besteht nur ein begrenztes Interesse an den Wahlen zum Europäischen Parlament.

 
 
Klimawandel

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie über den Klimawandel, die vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission gemeinsam durchgeführt wurde, zeugen von einem echten Bewusstsein bei den Europäern und der Absicht, umweltbewusster handeln zu wollen.

 
 
Europawahl 2009

Die Studie, die erstmals für das Europäische Parlament durchgeführt wird, zeigt, dass dieses von den Europäern positiv betrachtet wird. Obwohl das Parlament unter anderem ein Bekanntheitsdefizit hat, wird die Institution als solche als demokratisch bezeichnet und wegen ihrer einigenden Rolle geschätzt. Die Europäer messen ihr eine wichtige Rolle in der EU bei, und die meisten halten das Europäische Parlament derzeit für das Organ, das innerhalb der EU die größte Entscheidungsbefugnis hat. Ihrer Auffassung nach sollte es generell die meisten Befugnisse haben.

 
 
Wie sehen die Europäer das Europäische Parlament?

Diese Eurobarometer-Umfrage (Nr. 68) wurde im Frühjahr 2007 durchgeführt, zwei Jahre vor den für den 4. bis 7. Juni 2009 angesetzten Europawahlen. Sie gibt Aufschluss darüber, dass die Europäer das Parlament als das Organ betrachten, das in der EU die meisten Befugnisse hat und ihrer Auffassung nach am meisten Einfluss bekommen sollte. Sie kennen die wichtige, bisweilen sogar entscheidende Rolle des EP bei der Rechtsetzung, wissen aber nicht genau, wie es funktioniert. So glauben die meisten Befragten, dass die Abgeordneten in nationalen Delegationen im Parlament sitzen und nicht in Fraktionen, die sich nach ihrer politischen Zugehörigkeit richten.

 
 
 
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Meinungsumfragen des Europäischen Parlaments

Das Europäische Parlament gibt regelmäßig Studien zur Erforschung der öffentlichen Meinung in den Mitgliedstaaten in Auftrag.

Dank dieser Studien will das Parlament besser verstehen, wie die Bürger seine Tätigkeit und die der Europäischen Union insgesamt wahrnehmen und was die Bürger erwarten. Damit verfügt es über ein wertvolles Instrument der Vorbereitung, Entscheidung und Bewertung seiner Arbeit.

Man findet auf diesen Seiten Informationen über die Einstellung der Europäer zu Fragen wie Klimawandel und gegenwärtige Wirtschaftslage, aber auch darüber, wie die Bürger die Europawahlen, das Europäische Parlament und die europäischen Einigung überhaupt wahrnehmen und was sie davon erwarten.