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Klimawandel
 
 

Klimawandel

 

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie über den Klimawandel, die vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission gemeinsam durchgeführt wurde, zeugen von einem echten Bewusstsein bei den Europäern und der Absicht, umweltbewusster handeln zu wollen.

Derzeit wird der Klimawandel von den Europäern gleich nach der Armut als gravierendstes Problem der Erde betrachtet. Mehr als die Hälfte der Europäer findet sich recht gut über den Klimawandel informiert, viele andere dagegen halten sich für eher schlecht informiert.

Auf die Frage nach dem weiteren Vorgehen erklären die meisten Europäer, weder die Industrie noch die Regierungen, die Bürger oder die EU täten genug für die Bekämpfung des Klimawandels. Drei von vier Befragten machen vor allem die Industrie dafür verantwortlich.

Diese Studie zeigt, dass immer mehr Europäer selbst Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels ergreifen, und zwar sowohl bei ihren Verbrauchergewohnheiten (Abfalltrennung, Senkung des Energie- und Wasserverbrauchs im Haushalt, Einschränkung des Verbrauchs von Wegwerfprodukten, Kauf lokaler und saisonaler Erzeugnisse) als auch bei den Verkehrsmitteln, die sie nutzen. Bei erneuerbaren Energieträgern besteht noch weiterer Handlungsbedarf.

Als letztes fällt auf, dass 44 % der Europäer sich bereit erklären, mehr für die Bekämpfung des Klimawandels zahlen zu wollen.

 
 
 
Meinungsumfragen des Europäischen Parlaments

Das Europäische Parlament gibt regelmäßig Meinungsumfragen in den 28 Mitgliedstaaten in Auftrag.

Diese Umfragen decken ein breites Themenspektrum ab und betreffen in erster Linie das Wissen der europäischen Bürger über das Europäische Parlament, ihre Vorstellungen über die EU und deren größte Herausforderungen sowie ihre Erwartungen im Hinblick auf die Europawahlen, das Europäische Parlament und die Europäische Integration im Allgemeinen.

Durch die Analyse der Ergebnisse soll ein möglichst umfassender Überblick über einzelstaatliche Entwicklungen und regionale Besonderheiten sowie über soziodemografische Unterschiede und historische Trends geschaffen werden.