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Meldungen 2014

Auf einer feierlichen Sitzung Mittwochmittag im Plenarsaal gab Präsident Martin Schulz den diesjährigen Gewinner des LUX-Filmpreises bekannt. "Ida" handelt von einer jungen Frau auf der Suche nach ihrer Identität, eine persönliche und emotionale Geschichte, durchdrungen von der schmerzvollen Vergangenheit Europas.
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Am Montag (15. Dezember) hat MEP Paul Rübig gemeinsam mit 60 Oberösterreichern das Friedenslicht aus Bethlehem an Parlamentspräsident Martin Schulz in Straßburg übergeben.
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Bei der Pressekonferenz im Haus der Europäischen Union am 5. Dezember sprachen Boris Belenkin von der russischem Menschenrechtsorganisation "Memorial", EP-Vizepräsidentin Ulrike Lunacek und MEP Othmar Karas über mögliche Antworten auf die Menschenrechtsverletzungen durch Russland.
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Seid Ihr zwischen 16 und 30 Jahre alt und arbeitet an einem Projekt mit europäischem Hintergrund? Seit dem 2. Dezember 2014 könnt ihr Projekte, die junge Menschen für Europa begeistern wollen, für die siebte Runde des Jugendkarlspreises anmelden. Preisträger erhalten nicht nur Anerkennung und Aufmerksamkeit, sondern auch ein Preisgeld.
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5000 junge Menschen haben sich im Mai 2014 beim Europäischen Jugendevent (EYE) im Europäischen Parlament in Straßburg getroffen, um Ideen für ein besseres Europa zu diskutieren. Teilnehmer des EYE präsentieren die Ideen nun in sieben Ausschüssen des Parlaments.
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In Kooperation mit dem Menschenrechts-Filmfestival "this human world" zeigen wir heuer den Film "Seeds of Hope" über den Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo. Im Zentrum der Dokumentation steht sexualisierte Gewalt gegen Frauen.
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Für die finanzielle Unterstützung für TV-, Radio- und Online-Projekte stehen im kommenden Jahr 2,4 Millionen Euro zur Verfügung. Einreichschluss ist der 15. Dezember 2014.
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"Frauenkörper sind zu einem Schlachtfeld geworden. Vergewaltigung wird als Kriegswaffe eingesetzt", sagte der kongolesische Arzt Denis Mukwege als er mit dem Sacharow-Preis für geistige Freiheit am Mittwoch (26.11.) in Straßburg ausgezeichnet wurde. Mukwege erhielt den Preis für seinen Einsatz für Opfer von Gruppenvergewaltigungen und brutaler sexueller Gewalt in Konfliktgebieten der Demokratischen Republik Kongo.
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Am Mittwoch (26.11.) erhält Denis Mukwege den Sacharow-Menschrechtspreis im EU-Parlament. Der Gynäkologe wird für seinen Einsatz für weibliche Opfer von sexueller Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo ausgezeichnet. Wir haben Mukwege gefragt, wie Frauen und Mädchen vor sexueller Gewalt geschützt werden können. Verfolgen Sie die Zeremonie im Live-Stream.
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Die Auszeichnung geht heuer an den Verein respekt.net, das Projekt "Women on the rise" der Wiener Volkshochschulen und das Mauthausen Komitee Österreich.
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Seit Donnerstag (20.11.) ist ein neues Petitionsportal für Bürger online. Damit können Petitionen einfacher online eingereicht und Fortschritte besser verfolgt werden.
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Fast 500 filmbegeisterte BesucherInnen strömten am 7. November 2014 in das renovierte Metrokino, um die drei Finalisten für den LUX-Filmpreis 2014 zu sehen, den das Europäische Parlament seit 2007 jährlich vergibt. "Mädchenbande", "Der Klassenfeind" und "Ida" wurden zum Abschluss der Viennale dem österreichischen Publikum gratis gezeigt und haben rege Diskussionen unter den CineastInnen ausgelöst – über Jugend in Europa, Armut, Migration und die Suche nach der eigenen Identität.
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Ein Rapper, ein Gynäkologe, ein Professor und ein Journalist - Sie alle haben sich für Menschenrechte eingesetzt. Am Dienstag (23.9.) wurden die Nominierten für den Sacharow-Preis 2014 während einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Entwicklung und Menschenrechte präsentiert. Die Gewinner werden im Oktober bekannt gegeben.
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Die Kampagne zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern wurde im Haus der Europäischen Union präsentiert. Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek erklärte, wieso Präventionsarbeit gerade heute so wichtig ist.
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In Parlamenten treffen verschiedene Ideen aufeinander. Im EU-Parlament haben Fraktionen eine wichtige Rolle im Diskurs der Ideen, weil sich Abgeordnete mit ähnlichen Vorstellungen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammenschließen. In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Fraktionen in der 8. Legislaturperiode im Europäischen Parlament vertreten sind, was ihre Visionen sind und wer die Fraktion leitet.
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Zum Herbstauftakt lud der Europa Club Wien zur Diskussion "Neustart im Europäischen Parlament - Wohin geht die Reise?" mit österreichischen DelegationsleiterInnen im Europäischen Parlament und Europaabgeordneten. Diese diskutierten vor allem über die personelle Zusammensetzung der EU-Institutionen und über das Freihandelsabkommen TTIP.
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Die Mitglieder des Europäischen Parlaments haben am 15. Juli Jean-Claude Juncker in geheimer Abstimmung mit 422 Stimmen zum Präsidenten der Europäischen Kommission gewählt. Die neue Kommission soll am 1. November 2014 für eine Amtszeit von 5 Jahren die Arbeit aufnehmen. Die Mindestzahl der nötigen Stimmen war 376.
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10 Filme, 28 Länder, 1 Preis - jedes Jahr verleiht das Europäische Parlament den LUX-Filmpreis. Die zehn Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs wurden am Sonntag (6.7.) auf dem 49. Internationalen Filmfestival Karlovy Vary in der Tschechischen Republik bekannt gegeben. Wir stellen die ausgewählten Filme vor.
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Am Mittwoch (2. Juli) hat das Parlament die zahlenmäßige Zusammensetzung der zwanzig Ausschüsse und zwei Unterausschüsse unter Berücksichtigung der politischen Ausgewogenheit für die neue Legislaturperiode festgelegt. Am Donnerstag (3. Juli) stimmen die Abgeordneten über die Mitgliederlisten für die Ausschüsse ab.
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Dienstagabend wurden alle 14 Vizepräsidenten des europäischen Parlaments in drei Wahlgängen gewählt. Am Mittwochnachmittag hat das Parlament seine fünf Quästoren bestimmt. Das Kollegium der Quästoren ist das Organ des Europäischen Parlaments, das mit den Verwaltungs- und Finanzaufgaben betraut ist, die die Abgeordneten und ihre Arbeitsbedingungen direkt betreffen.
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Die Abgeordneten haben am Dienstagmorgen Martin Schulz als Präsident für die kommenden zweieinhalb Jahre wiedergewählt. Der 58-jährige deutsche Abgeordnete wird dem Parlament bis Jänner 2017 vorsitzen. Er wurde im ersten Wahlgang mit 409 der 612 gültigen Stimmen gewählt.
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Martin Schulz wurde am 18. Juni 2014 zum Vorsitzenden der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament gewählt und tritt als Präsident des Europäischen Parlaments zurück.
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Heute vor 20 Jahren, am 12. Juni 1994, hat die Volksabstimmung über den EU-Beitritt Österreichs stattgefunden. Zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreicher stimmten damals für die EU-Mitgliedschaft. Auch wenn die Euphorie bald Pragmatismus Platz gemacht hat: Die Zustimmung zum europäischen Weg Österreichs ist seitdem konstant hoch.
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Das dänische Projekt „Our Europe“ hat den ersten Platz beim Jugendkarlspreis 2014 belegt. Bei der Preisverleihung in Aachen wurden die 3 Gewinner-Teams aus 28 nationalen Finalisten bekannt gegeben. Der zweite Platz ging an den niederländischen Jugendkongress „JouwDelft & Co“. Auf dem dritten Platz landete das Trainingsprojekt „Employment4U“ aus Zypern.
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Das EU-Haus lud gestern zur Europa-Wahlnacht. KandidatInnen, EU-Politiker, KooperationspartnerInnen, Parteiprominenz aller Couleurs und Mitglieder des unabhängigen Personenkomitees des Informationsbüros fanden sich zur europaweiten Wahlbeobachtung ein.
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Die einzige Debatte mit allen europäischen SpitzenkandidatInnen wird am 15. Mai um 21h live aus dem Plenarsaal des Europäischen Parlaments übertragen und europaweit gesendet.
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Beim Europäischen Jugendevent EYE2014 in Straßburg haben von Freitag bis Sonntag 5000 Jugendliche die Zukunft Europas diskutiert. In Workshops mit Experten, Journalisten und EU-Abgeordneten zu Menschenrechten, der Jugendgarantie, der digitalen Revolution und Nachhaltigkeit entwickelten sie Ideen, wie das Europa von morgen aussehen soll. Die Ergebnisse werden im Juli während der ersten Plenarversammlung nach der Europawahl den EU-Abgeordneten übergeben.
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Der Moment, auf den viele Jugendliche seit Monaten gewartet haben, ist endlich gekommen. Von Freitag bis Sonntag (9.-11. Mai) treffen sich 5000 junge Menschen im Europaparlament in Straßburg zum Europäischen Jugendevent EYE 2014. Sie diskutieren und sammeln Ideen für die Agenda für das Europa von morgen. Eine Applikation hilft den Teilnehmern, sich über das Programm zu informieren und sich auf dem Veranstaltungsgelände zurechtzufinden.
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Die Gewinner des Euroscola-Wettbewerbs 2014/ 2015 mit Thema "EU-Wahl 25. Mai 2014 - Handeln. Mitmachen. Bewegen." wurden diese Woche gekürt. 26 Schulklassen aus ganz Österreich hatten bis Ende März Projektbeiträge eingereicht.
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70 Prozent der Jugendlichen sehen die EU-Mitgliedschaft als Vorteil in der globalisierten Welt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter Europäern zwischen 16 und 30 Jahren, die anlässlich des Europäischen Jugendevents EYE 2014 durchgeführt wurde. Die Studie untersucht die Einstellung der Jugendlichen zur Jugendarbeitslosigkeit, digitalen Revolution, Zukunft der EU, Nachhaltigkeit und den europäischen Werten. Die Teilnehmer des EYE werden die Ergebnisse als Diskussionsgrundlage nutzen.
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In den vergangenen Jahren mussten in Europa aufgrund der Krise viele harte Entscheidungen getroffen werden - und weitere stehen uns vielleicht noch bevor. Wie soll Europa mit zukünftigen Herausforderungen umgehen? Am 25 Mai können Sie wählen, wer in Europa in Zukunft entscheiden soll. Im neuen Fernsehspot des Europaparlaments erfahren Sie mehr.
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In zwei Wochen ist es soweit: 5.000 junge Menschen aus aller Welt treffen sich beim Europäischen Jugendevent EYE 2014 in Straßburg. Die Teilnehmer diskutieren dabei nicht nur mit Experten aus Wirtschaft und Politik, sondern treffen auch die Jugendlichen, die im vergangenen Jahr den Europäischen Jugendkarlspreis gewonnen haben.
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Am 25. Mai 2014 wählen wir das Europäische Parlament. Es vertritt alle 506 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger. Das Europäische Parlament ist zusammen mit dem Rat, in dem die nationalen Minister die Interessen der Mitgliedstaaten vertreten, gleichberechtigter Gesetzgeber der Europäischen Union. In der Europawahl 2014 stellen wir die Weichen für die Zukunft unseres Kontinents. Es ist zwar mittlerweile schon die insgesamt achte Direktwahl der Europaabgeordneten seit 1979 - und doch ist dieses Mal alles anders!
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Am 24. März diskutierten Jugendliche aus Österreich, Ungarn und der Slowakei an der Comenius-Universität in Bratislava mit Europaabgeordneten zum Thema "Wie die Krise Europa verändert".
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Der Präsident des EU-Parlaments Martin Schulz hat zwei Tage in Österreich mit Politikern, Vertretern der Zivilgesellschaft und NGOs über Europas Zukunft diskutiert. Die Krim-Krise und Parallelen der Jahre 1914 und 2014 standen dabei im Mittelpunkt. Bei seinem Besuch traf er auch den Bundespräsidenten Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann.
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Ab dem 8. Märtz 2014, dem Internationalen Frauentag, zeigt ARTE in Partnerschaft mit dem Europäisches Parlament drei Monate lang den Film „Die Fremde“ in den 24 Amtssprachen der Union. Feo Aladags Drama gewann 2010 den vom Europäisches Parlament vergebenen LUX-Preis.
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Die österreichische Jury, bestehend aus Europaabgeordneten und Jugendvertretern, hat entschieden: Das Projekt EU Convent 2013 geht für Österreich in die Endrunde zum Jugendkarlspreis 2014, der am 27. Mai 2014 in Aachen unter den 28 nationalen Vorauswahlsiegern verliehen wird.
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Gut drei Monate sind es noch bis zum Europäischen Jugendevent 2014. Vom 9. bis 11. Mai werden 5.000 junge Europäer zwischen 16 und 30 Jahren ins Europäische Parlament in Straßburg kommen und über ihre Vision für Europa diskutieren. Das Event bietet ihnen die Gelegenheit, über europäische Werte, die Zukunft der EU, Nachhaltigkeit, die digitale Revolution und Jugendarbeitslosigkeit zu debattieren. Wir haben die Anmeldefrist verlängert: Der neue Anmeldeschluss ist am 31. Jänner 2014!
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Seid Ihr zwischen 16 und 30 Jahre alt und arbeitet an einem Projekt mit europäischem Hintergrund? Seit dem 24. Oktober 2013 könnt ihr Projekte, die junge Menschen für Europa begeistern wollen, für die siebte Runde des Jugendkarlspreises anmelden. Preisträger erhalten nicht nur Anerkennung und Aufmerksamkeit, sondern auch ein Preisgeld. Die Bewerbungsfrist wurde verlängert, Anträge können bis zum 10. Februar 2014 eingehen!
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