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Next LIBE committee meetings

 
 - Wednesday, 5 November, 9.00 – 12.30 and 15.00 – 18.30 and
 - Thursday, 6 November, 9.00 – 10.30 in Brussels, room Paul-Henri Spaak (PHS) 3C050
 
- Monday, 10 November, 15.00 - 18.30 and
- Tuesday, 11 November, 9.00 – 12.30 and 15.00 – 18.30 in Brussels, room Paul-Henri Spaak (PHS) 3C050
 
All the meetings are broadcasted live and recorded unless otherwise indicated.
 
 

   
 
Von besonderem Interesse
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Hearing on Judicial cooperation in criminal matters, 11/11

On Tuesday 11 November 2014 from 15.00 to 18.30 in room Jószef Antall (JAN) 2Q2, LIBE Committee will hold a hearing on judicial cooperation in criminal matters focusing on the "Roadmap" on procedural rights of suspects and accused persons. After the adoption of the Directives on the right to interpretation and translation, on the right to information and on the right of access to a lawyer, the European Commission presented in November 2013 three new legislative proposals: a Directive on the safeguards for children suspected or accused in criminal proceedings, a Directive on certain aspects of the presumption of innocence and a Directive on provisional legal aid. The hearing will take stock of the achievements in the development of the roadmap and will provide a forum for debate about the proposals currently under consideration.

   
Exchange of views on terrorism, foreign fighters and presentation of TE-SAT report

On 5 November from 16.30 to 18.30 in room Paul-Henri Spaak (PHS) 03C050 the LIBE Committee will hold an exchange of views on terrorism and foreign fighters in the presence of Mr De Kerchove (Counter-Terrorism Coordinator), Mr Wainwright (Director Europol), Ms Coninsx (President Eurojust), Ms Marinaki (Managing Director European External Action Service) and Mr Galzerano (Chairman Terrorism Working Party). The exchange of views will be a high-level event on a politically very relevant and timely topic, with the main actors on EU level dealing with this issue addressing the Committee. The latest EU Terrorism Situation and Trend Report (TE-SAT) will be also presented.

   
Oral question on the situation in the Mediterranean

On 5 November from 9.15 to 9.50 in room Paul-Henri Spaak (PHS) 03C050, an Oral question addressed to the European Commission and to the Council on the situation in the Mediterranean and the need for a holistic EU approach to migration will be presented and put to the vote in the LIBE Committee.

   
Hearing for the appointment of the EDPS and the Assistant Supervisor, 20.10

On 20 October, from 19.00 to 22.30, in meeting room Louise Weiss (LOW) N1.3 in Strasbourg, the LIBE Committee will hold a hearing for the appointment of the European Data Protection Supervisor and the Assistant Supervisor. The appointment procedure is based on Article 42 of Regulation (EC) No 45/2001 of the European Parliament and of the Council of 18 December 2000 on the protection of individuals with regard to the processing of personal data by the Community institutions and bodies and on the free movement of such data.

   
 
Aktuelle Pressemitteilungen
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LIBE 21-10-2014 - 18:55  

Mr Giovanni Buttarelli was voted top candidate for the post of European Data Protection Supervisor by the Civil Liberties Committee on Tuesday after three and a half hours of hearings on Monday evening. Top candidate for Assistant Supervisor is Mr Wojciech Wiewiorowski. The appointments still need to be agreed with the Council of Ministers.

Präsentation und Kompetenzen
 
Der Ausschuss ist zuständig für:
 
1.    den Schutz der in den Verträgen und in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union verankerten Bürgerrechte, Menschenrechte und Grundrechte, einschließlich des Schutzes der Minderheiten, innerhalb der Union;
2.    die notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung jeglicher Form der Diskriminierung, außer der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsmarkt;
3.    die Rechtsvorschriften in den Bereichen Transparenz und Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten;
4.    den Aufbau und die Weiterentwicklung eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts unter Wahrung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit, insbesondere
 
a)    Maßnahmen betreffend die Einreise und den Personenverkehr, Asyl und Zuwanderung,
b)    Maßnahmen betreffend eine integrierte Verwaltung der Außengrenzen,
c)    Maßnahmen im Zusammenhang mit der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, einschließlich Terrorismus, sowie inhaltliche und verfahrenstechnische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines kohärenteren Ansatzes der Union im Bereich des Strafrechts;
 
5.    die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht sowie die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, Europol, Eurojust, die Europäische Polizeiakademie (EPA), die Europäische Staatsanwaltschaft und andere Einrichtungen und Stellen in demselben Bereich;
6.    die Feststellung der eindeutigen Gefahr einer schwerwiegenden Verletzung der allen Mitgliedstaaten gemeinsamen Grundsätze durch einen Mitgliedstaat.
 
 
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Begrüßung
 
 

Als Vorsitzender des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) möchte ich Sie auf dieser Seite herzlich willkommen heißen.
 
Der LIBE-Ausschuss ist für den Großteil der Rechtsvorschriften und für die demokratische Überwachung von politischen Maßnahmen im Bereich Justiz und Inneres zuständig. Dabei sorgt der Ausschuss für die uneingeschränkte Achtung der Grundrechtecharta innerhalb der EU, die Einhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention und die Stärkung der europäischen Bürgerschaft.
 
Unser Ausschuss arbeitet täglich mit der Europäischen Kommission (die die europäischen Interessen vertritt) und dem Ministerrat (der die nationalen Interessen der 28 Mitgliedstaaten und ihrer Regierungen vertritt) zusammen und steht in engem Kontakt mit den einzelstaatlichen Parlamenten. Darüber hinaus findet auch ein regelmäßiger Austausch mit Vertretern der Justiz, der Strafverfolgungsbehörden, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft statt.
 
Durch politische Maßnahmen im Bereich Justiz und Inneres sollen Themen von gemeinsamem Interesse auf der Ebene der EU behandelt werden, wobei die nationalen Rechtsordnungen uneingeschränkt geachtet werden. Zu diesen Themen zählen die Bekämpfung der internationalen Kriminalität und des Terrorismus, der Schutz der Grundrechte, der Schutz der Daten und der Privatsphäre im digitalen Zeitalter sowie die Bekämpfung der Diskriminierung aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion, der Weltanschauung oder aus Gründen einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung.
 
Der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres wird alles dafür tun, um weiterhin einen ergiebigen Dialog mit allen beteiligten Parteien und insbesondere mit den Bürgern aufzubauen.