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Neueste Nachrichten
 
November 2014

► The next ECON Committee meetings:
  3 November 15:00 - 18:30 and 4 November 9:00 - 12:30  in Brussels (room JAN6Q2)
  11 November 9:00 - 12:30 and 15:00 - 18:30 in Brussels (room JAN 4Q2)
  17 November 15:00 - 18:30 in Brussels (room PHS 3C50)
Latest study and briefings:
 
 
► Reports voted in ECON (provisional versions)
In order to increase the public awareness of the reports and final texts voted in ECON, provisional versions are available to the public in Reports voted in ECON / final texts agreed with Council until the on-line publication in Documents : Reports or in Plenary.

   
 
Von besonderem Interesse
 
European Semester implementation vote. Money market funds, ECB sanctions

The INI Report to be adopted by the ECON shall evaluate the ongoing European Semester and provide input for the upcoming year's Annual Growth Survey. During the meeting ECON will also discuss draft regulations on the powers of the ECB to impose sanctions and to collect statistical information and the legislative proposal on money market funds. The latter aims to ensure uniform requirements that apply to money market funds throughout the Union.
 
Monday, 13 October from 15:30-18:30, room PHS 3C50

   
Hearings with Commissioners-designate

Hearings with Commissioners-designate will take place from 1-7 October.
 
Exchange of letters between the EP President M.Schulz and the EC President-elect J-C.Juncker:
 
 
For more information please see:
 

 
Weitere Informationen
 
 
Aktuelle Pressemitteilungen
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ECON 13-10-2014 - 17:51  

EU countries need to do more to put their EU economic policy reform pledges into effect at home, especially in the euro area, urged Economic and Monetary Affairs Committee MEPs on Monday. Noting that only 10% of the European Commission's country-specific reform recommendations (CSRs) for 2013 were implemented in full and that little or no progress was made on 45% of them, MEPs also pressed the Commission and the Eurogroup President to see that they are put into practice.

AFET DEVE INTA ECON JURI CULT AFCO LIBE FEMM ENVI EMPL IMCO ITRE REGI TRAN PECH AGRI 25-09-2014 - 10:51  

"The priorities of the Italian Council Presidency were outlined to the various parliamentary committees by Italian ministers in a series of meetings held in July and September."

Zuständigkeiten
 
Der Ausschuss ist zuständig für:
1. die Wirtschafts- und Währungspolitik der Union, das Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion sowie das europäische Währungs- und Finanzsystem (einschließlich der Beziehungen zu den einschlägigen Institutionen oder Organisationen);
2. den freien Kapital- und Zahlungsverkehr (grenzüberschreitende Zahlungen, einheitlicher Zahlungsverkehrsraum, Zahlungsbilanz, Kapitalverkehr sowie Anleihe- und Darlehenspolitik, Kontrolle der Kapitalbewegungen mit Ursprung in Drittländern, Maßnahmen zur Förderung des Kapitalexports der Union);
3. das internationale Währungs- und Finanzsystem (einschließlich der Beziehungen zu Finanz- und Währungsinstituten und -organisationen);
4. die Wettbewerbsregeln und staatliche oder öffentliche Beihilfen;
5. die Steuervorschriften;
6. die Regelung und Überwachung von Finanzdienstleistungen, -Institutionen und Märkten, einschließlich Finanzberichte, Rechnungsprüfung, Buchhaltungsregeln, Corporate Governance und sonstige gesellschaftsrechtliche Fragen, die speziell die Finanzdienstleistungen betreffen;
7. die einschlägigen finanziellen Tätigkeiten der Europäischen Investitionsbank im Rahmen der wirtschaftspolitischen Steuerung im Euro-Währungsgebiet.
 
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Heute keine Übertragung  
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BEGRÜSSUNG
 
 

Willkommen im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON). Der Ausschuss ist für die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU), die Regulierung von Finanzdienstleistungen, den freien Kapital- und Zahlungsverkehr, die Steuer- und Wettbewerbspolitik sowie das internationale Finanzsystem zuständig.
Die 7. Legislaturperiode war von der schwersten Wirtschafts-, Finanz- und Sozialkrise der jüngeren Zeit überschattet. Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung spielte bei der Annahme von Rechtsvorschriften als Antwort auf die Krise eine entscheidende Rolle und bewältigte ein höheres Pensum an Kontrollen und Berichten. Aus diesem Grund beschloss das Parlament, die Mitgliederzahl des Ausschusses von 50 auf 61 zu erhöhen.
Unsere oberste Priorität liegt heute in den Bereichen im Wachstum und Beschäftigung. Stabilität, die Förderung von Investitionen, Reformen und sozialer Zusammenhalt müssen sich gegenseitig verstärken. Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung wird sich für eine ernsthafte Debatte zu diesem Programm einsetzen.
Ich bin der Überzeugung, dass wir nun den Weg zu einer echten WWU mit einer effektiven Wirtschaftsregulierung, die dem Parlament rechenschaftspflichtig ist, einschlagen sollten.
Es gilt, wichtige Rechtsvorschriften zur Reform im Bankensektor, zur Finanzkriminalität und zur Förderung der Investitionen in langfristige wachstumsfördernde Projekte zu vervollständigen.
Wir müssen ebenso sicherstellen, dass der neue Regulierungsrahmen ordnungsgemäß umgesetzt und überprüft wird, und werden die Arbeit der Kommission und der Europäischen Aufsichtsbehörden aufmerksam überwachen. Ein gut regulierter und funktionierender Kapitalmarkt ist der Schlüssel zu Wachstum.
Abschließend wird der Ausschuss zu den Bemühungen beitragen, die demokratische Legitimität auf Grundlage der Gemeinschaftsmethode zu stärken. Eine vertiefte und echte WWU muss eine demokratische WWU sein. Deshalb wird der Ausschuss seine Zusammenarbeit mit den nationalen Parlamenten verstärken.