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Neueste Nachrichten
 
August - September 2014

► The next ECON Committee meeting:
          22 September  15:00-18:30 and 23 September 9:00-10:30 in Brussels (room JAN 4Q2)
 
Latest study and briefings:
 
 
► Reports voted in ECON (provisional versions)
In order to increase the public awareness of the reports and final texts voted in ECON, provisional versions are available to the public in Reports voted in ECON / final texts agreed with Council until the on-line publication in Documents : Reports or in Plenary.

   
 
Von besonderem Interesse
 
Monetary Dialogue with M.Draghi, President of the ECB

On Monday, 22 September, from 15:00-17:00, ECB’s President Mario Draghi will come to ECON for a Monetary Dialogue. President Draghi will present the ECB’s perspective on economic and monetary developments before entering in a discussion with Members, also covering 2 specific issues:
  • Targeted Longer-Term Refinancing Operations (TLTROs) and the monetary transmission mechanism in the euro area
  • The consequences of persistent inflation differentials across euro-area countries for the conduct of a common monetary policy
 
Monday, 22 September from 15:00-17:00, room JAN 4Q2

   
Economic Dialogue and exchange of views with the President of the Eurogroup

The President of the Eurogroup, Mr. Jeroen Dijsselbloem, (Minister of Finance of the Netherlands), appeared in ECON for an Economic Dialogue and Exchange of views on 4 September from 09:00 to 10:30. This was inter alia an opportunity for ECON Members to discuss the Country-Specific Recommendations adopted in July by the Council.
 
Under the current economic governance framework, the ECON Committee can invite the President of the Eurogroup to an Economic Dialogue to discuss issues in the area of the European Semester for Economic Policy Coordination. On this basis, the President of the Eurogroup appears in ECON at least twice a year.
 
 
 

 
Weitere Informationen
 
 
Aktuelle Pressemitteilungen
Alle sehen  
AFET DEVE INTA ECON JURI CULT AFCO LIBE FEMM ENVI EMPL ITRE REGI TRAN PECH AGRI 22-09-2014 - 12:31  

The priorities of the Italian Council Presidency are being outlined to the various parliamentary committees by Italian ministers on 2 and 3 September, following a first series of meetings held on 22 and 23 July. This text will be updated after each session.

ECON 22-09-2014 - 12:02  

Economic recovery is losing momentum; European Central Bank President Mario Draghi told the Economic and Monetary Affairs Committee on Monday, citing slowing growth in the second quarter and less than encouraging economic indicators in the summer. "The weak credit curb, high unemployment, political and geopolitical tensions could work against the necessary confidence the ECB is trying to build", he explained.

ECON 04-09-2014 - 15:10  

Fiscal measures, such as shifting taxation away from labour, should play a bigger role in combating the crisis, Eurogroup President Jeroen Dijsselbloem told Economic and Monetary Affairs Committee MEPs on Thursday. But flexibility in implementing the Stability and Growth Pact pact is also needed, because this pact is “the anchor for confidence and it would be self-defeating to break it", he underlined.

Zuständigkeiten
 
Der Ausschuss ist zuständig für:
1. die Wirtschafts- und Währungspolitik der Union, das Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion sowie das europäische Währungs- und Finanzsystem (einschließlich der Beziehungen zu den einschlägigen Institutionen oder Organisationen);
2. den freien Kapital- und Zahlungsverkehr (grenzüberschreitende Zahlungen, einheitlicher Zahlungsverkehrsraum, Zahlungsbilanz, Kapitalverkehr sowie Anleihe- und Darlehenspolitik, Kontrolle der Kapitalbewegungen mit Ursprung in Drittländern, Maßnahmen zur Förderung des Kapitalexports der Union);
3. das internationale Währungs- und Finanzsystem (einschließlich der Beziehungen zu Finanz- und Währungsinstituten und -organisationen);
4. die Wettbewerbsregeln und staatliche oder öffentliche Beihilfen;
5. die Steuervorschriften;
6. die Regelung und Überwachung von Finanzdienstleistungen, -Institutionen und Märkten, einschließlich Finanzberichte, Rechnungsprüfung, Buchhaltungsregeln, Corporate Governance und sonstige gesellschaftsrechtliche Fragen, die speziell die Finanzdienstleistungen betreffen;
7. die einschlägigen finanziellen Tätigkeiten der Europäischen Investitionsbank im Rahmen der wirtschaftspolitischen Steuerung im Euro-Währungsgebiet.
 
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BEGRÜSSUNG
 
 

Willkommen im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON). Der Ausschuss ist für die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU), die Regulierung von Finanzdienstleistungen, den freien Kapital- und Zahlungsverkehr, die Steuer- und Wettbewerbspolitik sowie das internationale Finanzsystem zuständig.
Die 7. Legislaturperiode war von der schwersten Wirtschafts-, Finanz- und Sozialkrise der jüngeren Zeit überschattet. Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung spielte bei der Annahme von Rechtsvorschriften als Antwort auf die Krise eine entscheidende Rolle und bewältigte ein höheres Pensum an Kontrollen und Berichten. Aus diesem Grund beschloss das Parlament, die Mitgliederzahl des Ausschusses von 50 auf 61 zu erhöhen.
Unsere oberste Priorität liegt heute in den Bereichen im Wachstum und Beschäftigung. Stabilität, die Förderung von Investitionen, Reformen und sozialer Zusammenhalt müssen sich gegenseitig verstärken. Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung wird sich für eine ernsthafte Debatte zu diesem Programm einsetzen.
Ich bin der Überzeugung, dass wir nun den Weg zu einer echten WWU mit einer effektiven Wirtschaftsregulierung, die dem Parlament rechenschaftspflichtig ist, einschlagen sollten.
Es gilt, wichtige Rechtsvorschriften zur Reform im Bankensektor, zur Finanzkriminalität und zur Förderung der Investitionen in langfristige wachstumsfördernde Projekte zu vervollständigen.
Wir müssen ebenso sicherstellen, dass der neue Regulierungsrahmen ordnungsgemäß umgesetzt und überprüft wird, und werden die Arbeit der Kommission und der Europäischen Aufsichtsbehörden aufmerksam überwachen. Ein gut regulierter und funktionierender Kapitalmarkt ist der Schlüssel zu Wachstum.
Abschließend wird der Ausschuss zu den Bemühungen beitragen, die demokratische Legitimität auf Grundlage der Gemeinschaftsmethode zu stärken. Eine vertiefte und echte WWU muss eine demokratische WWU sein. Deshalb wird der Ausschuss seine Zusammenarbeit mit den nationalen Parlamenten verstärken.