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Processo : 2013/0433(COD)
Ciclo de vida em sessão
Ciclo relativo ao documento : A8-0216/2015

Textos apresentados :

A8-0216/2015

Debates :

PV 08/09/2015 - 3
CRE 08/09/2015 - 3

Votação :

PV 08/09/2015 - 5.5
Declarações de voto

Textos aprovados :

P8_TA(2015)0285

Debates
Terça-feira, 8 de Setembro de 2015 - Estrasburgo Edição revista

3. A clonagem de animais mantidos e reproduzidos para fins agropecuários (debate)
Vídeo das intervenções
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  Preşedinte. – Primul punct pe ordinea de zi astăzi este dezbaterea privind Raportul doamnei Giulia Moi și al doamnei Renate Sommer, în numele Comisiei pentru mediu, sănătate publică și siguranță alimentară și al Comisiei pentru agricultură și dezvoltare rurală, referitor la propunerea de directivă a Parlamentului European și a Consiliului privind clonarea bovinelor, porcinelor, ovinelor, caprinelor și ecvideelor crescute și reproduse în scopuri agricole [COM(2013)0892 - C7-0002/2014 - 2013/0433(COD)] (A8-0216/2015).

 
  
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  Renate Sommer, Berichterstatterin. Herr Präsident! Ich möchte zu allererst meiner Ko-Berichterstatterin, Giulia Moi, danken. Wir haben hervorragend zusammengearbeitet und sind uns einig in dem, was wir nun dem Parlament zur Abstimmung in erster Lesung vorlegen. Wir wollen aus zwei Richtlinienvorschlägen der Europäischen Kommission eine einzige Verordnung machen, die in allen Mitgliedstaaten gleich gilt. Das ist gerade bei einem so grundlegenden Thema wie dem Klonen wichtig. Alle Mitgliedstaaten müssen gleich handeln. Das erfordert der gemeinsame Binnenmarkt.

Unser Vorschlag ist sehr konsequent. Wir wollen das Klonen grundsätzlich verbieten, denn Klonen ist Tierquälerei. Die Erfolgsrate ist außerordentlich gering: zehn Prozent, sagt die EFSA. Das ist nach Tierarten unterschiedlich, aber letztendlich ein minimaler Erfolg. Warum ist das so? Die Klontechnik ist nicht ausgereift, und in den letzten mehr als zwölf Jahren gab es auch überhaupt keine Fortschritte mehr bei dieser Technik. Die Mortalitätsrate bleibt gleich hoch. Lebend geborene Tiere – die wenigen, die lebend geboren werden, – leiden zu einem großen Teil an Missbildungen, an Missbildungen innerer Organe oder der äußeren Extremitäten, sie leiden an Immunschwäche und zum Beispiel auch an Problemen des Respirationstraktes. Das führt dazu, dass viele dieser lebend geborenen Tiere in den ersten Wochen sterben, noch vor dem Absetzen. Und sie sterben qualvoll.

Dürfen wir das zulassen? Ist es nicht auch unsere Aufgabe, für das Wohl der Tiere zu sorgen? Wie gesagt, diese Technik wird angewendet, obwohl sie nicht funktioniert. Ja, sie wird nicht in der Europäischen Union direkt angewendet, aber in Drittstaaten – in Nordamerika, ich denke vielleicht auch in Südamerika, in China beispielsweise –, und wir profitieren davon, denn wir können bislang importieren. Wir können Reproduktionsmaterial importieren oder die Nachfahren von Klontieren. Ist das richtig? Ist es richtig, dass wir sagen: Ja, wir haben ja mit der Klontechnik nichts zu tun, sie wird in Europa nicht angewandt, aber das Vermehrungsmaterial wollen wir schon gerne haben. Das ist doch Augenwischerei! Wir waschen unsere Hände in Unschuld und lassen andere die schmutzige Arbeit machen, aber wir wollen von dem Erfolg profitieren.

Und ist der Erfolg denn wirklich so groß? Wie gesagt, die Sterblichkeit ist außerordentlich hoch. Und der Zuchtfortschritt hält sich nach unserer Auffassung außerordentlich in Grenzen. Denn es gibt biologische Grenzen beim Tier. Irgendwann ist auch der Körper eines Nutztieres ausgereizt, und alles Weitere – immer noch mehr Produktionssteigerung, immer noch mehr Muskelpakete auf ein Tier draufpacken, immer noch mehr Milch dem Tier aufzwingen – ist letztendlich Tierquälerei in der Nutztierhaltung. Durch das Klonen verarmt ja schließlich auch der Genpool unserer Nutztiere weltweit. Dürfen wir das zulassen?

Im Übrigen leiden ja nicht nur die Klontiere selbst, die überleben, sondern es leiden auch die Muttertiere. Auch das muss man berücksichtigen. Die Entnahme und das Wiedereinsetzen der Eizellen sind nicht ungefährlich, und es gibt eine hohe Zahl an Kaiserschnitten. Letztendlich ist da etwas, was uns hier außerordentlich bewegt, das hat das Europäische Parlament immer schon bewegt, genau wie es unsere Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union beunruhigt: Es ist eine Tatsache, dass jede Reproduktionstechnik, die für Nutztiere entwickelt wurde, letztendlich auch beim Menschen angekommen ist. Und genau diese Sorge treibt die Menschen in der Europäischen Union um. Auch deswegen sind sie gegen das Klonen. Sie wollen das nicht haben, weil sie genau diese Angst haben, dass das Klonen letztendlich, wenn es einmal richtig funktioniert, dann auch beim Menschen angewendet wird. Also: Wehret den Anfängen! Es berührt tatsächlich die Wurzeln unserer eigenen, unserer menschlichen Existenz.

Unsere Bürgerinnen und Bürger wollen auch nicht das Fleisch von Klontieren auf dem Teller haben. Nur wird es ihnen unter Umständen jetzt schon untergejubelt. Deshalb wollen wir alles verbieten. Wir wollen nicht nur die Anwendung der Klontechnik in der Europäischen Union verbieten, sondern auch die Einfuhr von Reproduktionsmaterial, die Einfuhr von Klonen und ihren Nachkommen. Und wir wollen grundsätzlich eine Kennzeichnungspflicht für das, was vielleicht schon auf unserem Markt gelandet ist. Ist das unrealistisch? Wir denken: Nein. Rückverfolgbarkeit ist möglich, das hat die Erfahrung bei den GVO gezeigt. Bei Futtermitteln und Lebensmitteln war es ohne weiteres möglich, ein Rückverfolgbarkeitssystem einzuführen, was die Drittstaaten weltweit betrifft. Und wenn die Europäische Kommission jetzt sagt: „Oh, bei Nutztieren ist das aber nicht möglich“, dann stimmt das nach unserer Auffassung nicht. Gerade bei Nutztieren gibt es Zuchtbücher. Nutztiere sind daher nach ihrer Herkunft sogar besser nachzuverfolgen. Das ist unsere Auffassung, und wir denken, dass das alles machbar ist.

Ich bitte also die Europäische Kommission, das Ganze auch noch einmal zu überdenken. Und ich bitte vor allen Dingen meine Kolleginnen und Kollegen hier im Hause, unseren gemeinsamen Bericht – den Bericht von Giulia Moi und mir – massiv zu unterstützen. Sie tun damit etwas für das Tierwohl, und Sie tun letztendlich auch etwas für die Wertegemeinschaft der Europäischen Union. Wir stehen hier in der Verantwortung als Abgeordnete des Europäischen Parlamentes. Manchmal muss Politik eben auch Grenzen setzen, und heute ist es soweit. Bitte helfen Sie uns, diese Grenze zu ziehen! Vielen Dank!

 
  
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  Giulia Moi, relatrice. – Signor Presidente, onorevoli colleghi, il Parlamento ha oggi la possibilità di assumersi una grande responsabilità: quella di far capire ai nostri partner e competitori commerciali, al di là dell'Atlantico o nella più profonda Asia, che non siamo pronti a barattare la salute dei nostri cittadini, delle nostre famiglie e delle future generazioni, in cambio di alimenti di dubbia provenienza e qualità!

Sappiamo benissimo che la direttiva si occupa di animali d'allevamento e che i nostri allevatori devono oggi affrontare una forte competizione estera, dovuta a pratiche poco controllate come quella della clonazione; ma sappiamo anche che l'Europa fonda il suo valore sulla qualità dei propri prodotti e non sulla mera quantità. Quello della produzione e della commercializzazione all'interno dell'Unione europea di prodotti derivati da animali clonati è un tema che ci preoccupa e al quale bisogna prestare la giusta sensibilità, ma senza sottovalutare la salute e il benessere degli animali, della progenie e ciò che un DNA poco stabile può causare nella salute umana.

Noti sono i casi di morte prematura di cloni, di mutilazioni nelle progenie, di intossicazione delle madri surrogate, sottoposte a forti trattamenti ormonali e antibiotici. Ma se tutto ciò ci è noto, rimane il dubbio sull'apporto nutritivo che un alimento clonato, o meglio un alimento che deriva dalla progenie di un clone – che è quello che poi noi importiamo da paesi terzi – può dare, e a quali conseguenze l'essere umano può essere sottoposto dopo una sua somministrazione continua. Siamo quindi chiamati a tutelare il benessere dei cittadini, prenderci la responsabilità di commercializzare, importare o usufruire di tali alimenti. Siamo pronti a trasformare le nostre famiglie e le future generazioni in cavie da esperimento?

Oggi ci troviamo a vivere un'epoca in cui il sistema alimentare già si presta a paradossi come la sovrannutrizione o la denutrizione, non possiamo continuare ad aggravarlo con prodotti non scientificamente provati. Pertanto, abbiamo deciso nel testo della relazione di escludere tale pratica all'interno dell'Unione, di etichettare i prodotti che derivano dalla progenie di cloni, sapendo che in passato la Commissione europea ha già preparato un sistema al riguardo. Abbiamo deciso inoltre di non permettere che tale pratica possa essere utilizzata a fini lucrativi e di gioco, come già purtroppo avviene per i cavalli da corsa. Dovremmo rendere migliore quest'Europa, non peggiorarla, avventurandoci in strade dalle quali poi sarebbe difficile tornare indietro.

Mi auguro che la sensibilità dimostrata da me e dai miei colleghi nel trattare questo tema e nel lavorare a questa relazione corrisponda la stessa che oggi guiderà il vostro voto. Cari colleghi, io vi supplico, non vi sono studi certi sull'utilizzo e l'amministrazione dei cibi ottenuti dalle progenie di animali clonati. Voi oggi avete una grande responsabilità, soprattutto nei confronti dei vostri figli, delle vostre famiglie, del loro futuro. Voi oggi potete votare se avere dei figli malati in futuro e se i vostri figli saranno le cavie da laboratorio di poche compagnie che faranno profitti sulla vostra pelle.

 
  
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  Vytenis Povilas Andriukaitis, Member of the Commission. Mr President, honourable Members, first let me thank the two rapporteurs, Renate Sommer and Giulia Moi, for the report we have in front of us today. I very much appreciate your hard work and commitment. I am also pleased to see that Ms Sommer and Ms Moi fully support the ban on cloning which has been proposed.

I also agree that any measures taken now would need to be reviewed at a later stage. These points aside, I am sorry to have to recognise that the amendments would leave little of the initial Commission proposals. Let me remind you that the Commission had proposed to ban the use of the cloning technique in the European Union for five species, as well as the import of live clones from third countries. I must reiterate my support for these initial proposals. I am confident that they protect the health and welfare of animals, allow for innovation where desirable and take account of citizens’ concerns. The report that we are discussing today seeks to enlarge significantly this reasonable ban, to include descendants of clones as well as food and feed from descendants of clones. It also seeks to enlarge the ban to include all animal species and their products.

Mr President, honourable Members, last February we discussed all aspects of cloning. I remember that on that occasion I explained that the proposal was shaped in the light of comprehensive analysis of the legal powers available, rigorous impact assessment and consideration of the principle of proportionality. The current Commission has upheld these proposals because they are well balanced and respect the legal framework within which we all must operate. Unfortunately, I am afraid that many of the amendments in the report which we are discussing are legally impossible or disproportionate. Allow me to explain some of the Commission’s reservations.

The report seeks to enlarge the scope to include descendants of cloned animals. However, descendants of clones are conceived through conventional methods and therefore give rise to neither food safety nor animal welfare concerns. It follows that all measures proposed regarding descendants of clones, and food or feed obtained from such descendants, can be justified only with reference to ethical presumed concerns.

To support the view that such extended ethical concerns exist, the report points to the 2008 Eurobarometer study. It can, indeed, be inferred from this study that a majority of European Union citizens disapprove of cloning. However, if we look closer, it reveals that half of those interviewed thought incorrectly that animal cloning involved genetic modification. If half of the interviewees formed their opinion on incorrect presumptions then the outcome of the study has to be treated with a great deal of caution. Indeed, the results have insufficient credibility to justify far-reaching measures with a significant impact for our agriculture.

In addition, the line of argument to justify measures on descendants appears to be that even if animal welfare is not compromised in cloned descendants, their very existence is an animal welfare concern for ethical reasons. Allow me to express the Commission’s doubts as to using this distant link to animal welfare concerns as a justification for such a wide ban.

The Commission, as guardian of the Treaty, has an explicit obligation to respect the legal limits of the Treaty. In the case of cloning, the Treaties do not provide specific powers to address the ethical concerns that are the motivation for most of the amendments proposed in the report. Measures that are motivated essentially by ethical concerns can be proposed only under Article 352 of the Treaty – the flexibility clause. The flexibility clause allows the Union to act beyond the power of action conferred upon it by the Treaties if the objective pursued so requires. For that reason, any proposal based on Article 352 must be adopted separately under different legislative procedures.

Mr President, honourable Members, I recognise that the idea of manipulating animals as if they were mere objects creates resentment and is perceived as morally wrong. At the same time, however, I firmly believe that the Commission has proposed sound and justified measures that represent a balanced workable approach to address the issues of animal cloning and to reconcile science and ethics. Therefore we should proceed on this basis.

 
  
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  Jude Kirton-Darling, rapporteur for the opinion of the Committee on International Trade. Mr President, millions across Europe are saying that they will not accept global trade any more if it means trading away the rules and standards we hold dearly. In showing that we can still decide for ourselves and keep – or even strengthen – the protections that we deem necessary, while of course respecting our international commitments, this legislation demonstrates that we can regulate globalisation for the benefit of people and the planet.

In the Committee on International Trade we reviewed this proposal to ensure that it was absolutely compatible with WTO rules. We even found that we could go further than the Commission had initially proposed and ban not just the cloned animals, but also their offspring. This is an important piece of legislation and it bears witness to the crucial role that the EU plays and must play to protect our citizens in our rapidly changing world.

 
  
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  Pilar Ayuso, en nombre del Grupo PPE. Señor Presidente, señor Comisario, la clonación es la última técnica de reproducción y mejora animal que la ciencia ha puesto a nuestro alcance. Personalmente, creo que es una técnica perfectamente prescindible, salvo para la conservación de algunas especies en extinción, pero ahí la tenemos, y la Unión Europea necesita una legislación al respecto.

Este es un gran informe, y en esta Cámara estamos de acuerdo en prohibir la técnica de la clonación por razones de bienestar animal y por la postura negativa de la opinión pública sobre esta técnica. No obstante, debemos señalar que los informes científicos de la Agencia de Seguridad Alimentaria indican que no hay problemas de seguridad alimentaria con los productos procedentes de los animales clonados ―la carne u otros productos― y que no se puede distinguir entre la carne de un animal clonado y la de un animal que no ha sido clonado, puesto que no hay ningún tipo de modificación genética y en estos momentos no existe una metodología analítica válida, acreditada y armonizada que permita diferenciarlos.

Ahora bien, la legislación aplicable en la Unión Europea tiene que aplicarse también a los productos que importamos, porque no podemos someter a nuestros ganaderos a unas condiciones diferentes de las de los ganaderos de terceros países. Por todo esto, y a pesar de que pensamos que este es un gran informe, en la Comisión de Agricultura los miembros de mi grupo político diferimos en dos puntos.

Concretamente, opinamos que la importación de material de reproducción genética procedente de animales clonados o de su progenie debe permitirse mediante una autorización administrativa. Y, al mismo tiempo, la importación de la primera y la segunda generación de animales clonados, de descendientes de animales clonados o de sus productos, también debe autorizarse mediante el conveniente etiquetado y certificado de importación.

Finalmente, creo que tenemos un gran problema, pero que, en cualquier caso, debemos aproximar nuestras posturas y llegar a una legislación que sea coherente, porque de nada sirve legislar si luego no se puede aplicar esta legislación o no puede comprobarse que se aplica.

(La oradora acepta responder a una pregunta formulada con arreglo al procedimiento de la «tarjeta azul» (artículo 162, apartado 8, del Reglamento))

 
  
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  Bernd Lucke (ECR), Frage nach dem Verfahren der „blauen Karte“. Herr Präsident! Frau Kollegin, Sie haben zu Recht ausgeführt, dass der Verzehr von Fleisch von Tieren, die geklont worden sind, keine Gesundheitsrisiken darstellt. Ihre beiden Argumente gegen das Klonen waren erstens Tierschutzerwägungen und zweitens das Image des Klonens in der Öffentlichkeit. Ich glaube, wir sollten uns einig darüber sein, dass das Image kein hinreichender Grund dafür ist, eine innovative Technik grundsätzlich zu verbieten.

Tierschutz wiederum kann in den Fällen, in denen das Klonen tatsächlich zu einer Belastung von Tieren führt, durch Tierschutzgesetzgebung gewährleistet werden. Aber die gesamte Technik zu verbieten – nur, weil das Image schlecht ist – scheint mir fragwürdig zu sein. Wie stehen Sie dazu?

 
  
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  Pilar Ayuso (PPE), respuesta de «tarjeta azul». – Señor Lucke, estoy de acuerdo con usted en que la imagen no debería ser esa, pero somos diputados, representantes de los europeos que nos votan, y hay un rechazo en la opinión pública ―no hay que negarlo― a esta técnica de la clonación.

Creo que en la Unión Europea podemos prohibir la técnica de la clonación. No sería bueno para nuestros científicos y nuestro sistema científico, porque no les vamos a permitir avanzar en este ámbito. Pero es la opinión pública.

Se plantea también el tema del bienestar animal: los ciudadanos están muy en contra de esta clonación. Pero la importación de material genético y de carne o productos derivados de animales clonados o sus descendientes no debemos prohibirla.

 
  
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  Daciana Octavia Sârbu, în numele grupului S&D. – Domnule Președinte, astăzi ne aflăm din nou în fața unui test: suntem sau nu de partea cetățenilor într-o problemă de interes major pentru viața lor? Problema e clonarea animalelor pentru hrană, și ne-am mai aflat în același punct și în mandatul trecut. Atunci, blocajul instituțional nu a putut fi depășit și nu am reușit să reglementăm problema clonării, deoarece fiecare instituție a susținut un punct de vedere diferit. Trebuie, însă, să pornim de la ce vor oamenii.

Este clar că europenii nu vor să consume alimente provenite din animale clonate. 70 % dintre europeni consideră că nu ar trebui încurajată producția de alimente din animale clonate și doar 15 % la sută au o părere contrară, potrivit celui mai recent Eurobarometru pe acest subiect.

Din păcate, Consiliul și Comisia parcă și-au propus să introducă procesul clonării în lanțul alimentar fără a ține cont de această dorință și în pofida faptului că nu putem anticipa consecințele pe termen lung ale acestei decizii. Suntem chemați să hotărâm într-o chestiune ce va avea impact asupra multor generații și nu avem voie să ne jucăm cu viitorul lor. Nu e suficient să interzicem clonarea, trebuie să interzicem și importul acestor alimente. Nu avem nevoie de clonare pentru a asigura necesarul de hrană al Uniunii Europene. Pentru aceasta, este suficient să încurajăm o politică agricolă corectă și să sprijinim producătorii.

Fac apel la Parlament, Consiliu și Comisie să țină cont nu de interesele industriei alimentare, ci de sănătatea și siguranța cetățenilor și a generațiilor viitoare.

 
  
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  James Nicholson, on behalf of the ECR Group. – Mr President, while there is support in Parliament for a ban, there is much disagreement about how long that ban should last and how far it will go. When it comes to EU policy—making our core guiding principles should be quite simple: follow the science. Evidence-based policy—making should be at the heart of what we do.

For example, we have to take into account the impact of a ban if it were to include germinal products of cloned animals – their descendants – and embryo clones. That could have serious consequences for animal breeders and scientific research in Europe.

In 2008, the European Food Safety Authority (EFSA) found no indication of any differences in food safety between food products from healthy cloned animals compared to those from conventionally—bred animals. A ban on the import of these products would be challenged according to the existing WTO rules.

This is a very sensitive issue, I am aware of that, and there are legitimate concerns about animal welfare. However, I feel that this report very much extends the scope of the Commission’s original proposal, it is legally unenforceable and quite frankly a piece of legislation we could do without.

 
  
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  Ulrike Müller, im Namen der ALDE-Fraktion. Herr Präsident! Herr Kommissar! Kollegen! Liebe Berichterstatterinnen Frau Sommer und Frau Moi! Wir sind uns alle einig in diesem Haus: Wir wollen das Klonen von Tieren in Europa nicht, und wir brauchen es auch nicht. Unsere Züchter sind in der Lage, die genetische Vielfalt zu erhalten und hochwertiges Zuchtmaterial auf herkömmliche Weise zu erzeugen. Auch wollen wir alle ein Verbot für das Inverkehrbringen von Klontieren und Klonembryonen, genauso wie wir keine Lebensmittel von geklonten Tieren haben wollen!

Die Kommission möchte mit zwei Richtlinien zum Ziel kommen und möchte die Mitgliedstaaten verpflichten, dass keine importierten Tiere und Waren in unsere Länder kommen. Ich schließe mich hier dem Vorschlag der Berichterstatterinnen an, aus diesen zwei Richtlinien eine Verordnung zu machen. Die Zusammenführung der Texte ist wichtig und nötig. Allerdings muss ich jetzt ein bisschen Wasser in den Wein gießen: Der Bericht der beiden Berichterstatterinnen Sommer und Moi schießt deutlich über das Ziel hinaus. Und es findet sich auch kein zusätzlicher Ansatz zur gezielten Problemlösung!

Wir wissen, dass in vielen Ländern bereits die Klontechnik angewandt wird, auch das Sperma von geklonten Tieren wird bereits in EU-Staaten eingesetzt. Müssen wir wirklich die verpflichtende Einführung eines Kennzeichnungssystems und einer Rückverfolgbarkeit von Klontieren und deren Nachkommen in allen Generationen anstreben? Ich glaube nicht! Die Kennzeichnung in den Zuchtbüchern muss genügen , da die Nachweispflicht aktuell nicht möglich ist.

Wir können nicht unterscheiden zwischen dem Klon- und dem Ursprungstier. Wir sollten ein System installieren, das nicht erhebliche Mehrkosten für Landwirte und verarbeitende Betriebe verursacht und vor allem die Verbraucher nicht täuscht. Die Zustimmung zum Bericht Sommer/ Moi bedeutet für mich ein Importverbot für alle Produkte aus Ländern, in denen die Klontechnik angewandt wird. Herzlichen Dank.

(Die Rednerin ist damit einverstanden, eine Frage nach dem Verfahren der „blauen Karte“ gemäß Artikel 162 Absatz 8 der Geschäftsordnung zu beantworten.)

 
  
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   Maria Grapini (S&D), Întrebare adresată conform procedurii „cartonaşului albastru”. Mulțumesc mult, domnule președinte. Mă bucur că dumneavoastră și grupul dumneavoastră susțineți că nu este nevoie să avem în Europa clonarea animalelor, însă m—a surprins afirmația dumneavoastră că dumneavoastră considerați că nu este necesară o etichetare având în vedere costurile. Aceste discuții le-am mai avut în Parlament. Ce credeți: este mai important că avem un cost al etichetării sau sănătatea și cunoștințele cumpărătorului? Eu fac parte din Comisia pentru protecția consumatorului și pentru asta pledez.

 
  
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  Ulrike Müller (ALDE), Antwort auf eine Frage nach dem Verfahren der „blauen Karte“. Sehr geehrte Kollegin! Ich bin mir ganz sicher, dass wir jetzt mit diesem Vorschlag im Bericht von Frau Sommer und Frau Moi in der Kennzeichnung nicht tatsächlich weiterkommen. Denn ich bin Realist. Wenn ich etwas unterscheiden kann und die wissenschaftliche Methode dazu vorliegt, dann bin ich gerne bereit, auch dieses einzuführen und die Produkte klar zu kennzeichnen. Wenn wir allerdings jetzt im Moment keine Grundlage dafür haben, die Produkte zu differenzieren, dann frage ich mich, warum wir ein System einführen wollen, wo wir jetzt schon genau wissen, dass der Nachweis nicht erbracht werden kann.

 
  
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  Anja Hazekamp, namens de GUE/NGL-Fractie. De geboorte van het schaap Dolly, het eerste gekloonde dier ter wereld veroorzaakte in 1997 een grote golf van reacties in de wereld. Het leidde tot afschuw, ongeloof en verontwaardiging.

En dat maakt het ook meteen een heel bijzonder onderwerp, want het is één van de weinige onderwerpen waar zowel het Europees Parlement als de Europese bevolking het helemaal over eens zijn. Het is moreel verwerpelijk en het zou verboden moeten worden. Europese burgers willen het niet, de consumenten willen het niet. De boeren hebben het niet nodig en de dieren betalen de prijs. Dat is samengevat waar klonen over gaat.

Allereerst de consumenten. Zij wijzen het massaal af en willen een vrije keuze om het te weigeren. Dus als het al op de markt komt, willen ze een goede etikettering. Het zal tot heel veel problemen leiden in de agrarische sector, nog veel meer dan we nu al hebben, omdat het zal leiden tot de ondergang van kleine boeren. Bovendien is er sprake van onmetelijk dierenleed. Want het enige doel is het creëren van nakomelingen van hoog productieve dieren.

Zelfs na drie decennia onderzoek is er geen voortgang geboekt, als het gaat om dierenwelzijn, als het gaat om effectiviteit en als het gaat om efficiëntie. Nog steeds sterft een overgrote meerderheid van de dieren bij de geboorte en slechts een klein percentage haalt het eerste levensjaar, gebukt onder ziektes en afwijkingen. Vele draagmoeders lijden ondraaglijk, zij lijden aan de ingreep zelf en zij moeten allemaal een keizersnede ondergaan. Dat wordt niet opgelost door deze twee voorstellen, omdat er heel veel zaken tussen de twee voorstellen invallen, zoals materialen, soorten, toepassingen en generaties.

De Partij voor de Dieren pleit voor een totaalverbod zonder enige uitzondering. Een verbod op het klonen van dieren en een verbod op de import.

Voorts vind ik dat de Europese landbouwsubsidies moeten worden afgeschaft.

 
  
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  Bart Staes, namens de Verts/ALE-Fractie.Dit stukje voedselwetgeving kent een heel lange voorgeschiedenis. Een eerdere derde lezing in het novel food dossier mislukte gewoon door de stugge houding van de Commissie in dezen. De Commissie - laat ons dat maar eerlijk zeggen - heeft veel te lang gewacht met deze voorstellen, die veel te laat ingediend en bovendien in twee stukken gesplitst, twee richtlijnen waarvan de tweede richtlijn eigenlijk werd ingediend met een juridische grondslag die wij alleen maar schandalig kunnen noemen. We konden alleen maar instemmen en de lidstaten moesten met unanimiteit beslissen.

Wij weten dat sommigen binnen de Commissie Barroso eigenlijk met een sterker voorstel wilden komen. Ook Tonio Borg wilde dat, maar dat is verhinderd door een aantal commissarissen, onder meer door de Belgische commissaris van Handel, onder druk van de TTIP-context. Ik ben erg blij met het voorstel dat nu voorligt. Ik denk dat wij een zeer duidelijk signaal uitsturen naar de lidstaten en naar de Europese Commissie. Het is heel goed dat wij van die twee voorstellen voor een richtlijn één verordening maken. Het Parlement wil een duidelijk verbod op het klonen van dieren voor voedselproductie. Wij willen ook geen invoer of verkoop van gekloonde dieren en de belangrijkste boodschap is wellicht dat dit Parlement een verbod wil op het vermarkten van voedsel van kloondieren en inderdaad, mijnheer Andriukaitis, van hun afstammelingen.

Wat zijn de redenen daarvoor? Ze zijn in het debat al genoemd. Klonen heeft een desastreus effect op dierenwelzijn, leidt tot grotere sterfte, meer kans op ziekten, genetische afwijkingen. Bovendien houdt klonen op termijn een gevaar in voor de genetische diversiteit en zoals gezegd wil de Europese consument ook niet van dit soort voedsel weten. Ik hoop dus straks op een erg overtuigende meerderheid. Ik denk dat de democratie hier moet primeren op kortetermijnbelang. Democratie moet primeren op handelsbelang. Democratie moet primeren op dierenmishandeling.

Ik hoop dat het Parlement dit voorstel met een heel grote meerderheid zal goedkeuren, zodat wij de onderhandelingen met de lidstaten op een duidelijke en sterke manier met veel troeven in de hand kunnen afsluiten.

[De spreker gaat in op een "blauwe kaart"-vraag (artikel 162, lid 8, van het Reglement)]

 
  
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  Fredrick Federley (ALDE), fråga (”blått kort”). Jag känner engagemanget i ditt anförande, men frågan är om du inte går för långt i ditt inlägg. Det som vi vet kommer att komma ut ur den här debatten är att det kommer att finnas en stor majoritet för ett totalt förbud av kloning – och man går ännu längre, också till avkomma. Men vad blir effekten när institutionerna sedan ska sätta sig ner och förhandla? Kommer vi att få en lagstiftning på bordet? Troligtvis inte. Därför stöder jag kommissionärens hållning i frågan, som gör att vi kan komma framåt och få ett tillfälligt förbud av kloning. Med din linje kommer institutionerna emellertid att stå emot varandra, och effekten blir att vi inte får någon lagstiftning alls.

 
  
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  Bart Staes (Verts/ALE), "blauwe kaart"-antwoord. Ik denk dat als we in een eerste lezing een dossier behandelen en als groep van rapporteurs en schaduwrapporteurs proberen een stelling in te nemen, wij altijd de best mogelijke uitgangspositie moeten aangeven. Dat is wat wij nu op dit moment in dit Parlement proberen te doen. Het is altijd de overtuiging geweest van mijn fractie dat een totaalverbod, niet alleen op het klonen van dieren, maar ook op het vermarkten van vlees, én op voedsel van gekloonde dieren en hun afstammelingen, de beste aanpak is om inderdaad de consument gerust te stellen en dierenmishandeling tegen te gaan.

[De spreker gaat in op een "blauwe kaart"-vraag (artikel 162, lid 8 van het Reglement)]

 
  
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  Gilles Lebreton (ENF), question "carton bleu". Monsieur le Président, comme vous, j'approuve ce texte qui s'efforce de lutter contre la consommation d'animaux clonés pour les raisons que vous avez évoquées: santé humaine, bien-être animal et, plus fondamentalement, pour des questions d'éthique puisque je suis personnellement contre le clonage.

Vous avez également mentionné le PTCI, le fameux projet de traité transatlantique, ce qui est très intéressant. Ne pensez-vous pas que, pour préparer la négociation de ce partenariat, la Commission de Bruxelles ne va pas torpiller ce rapport?

 
  
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   Bart Staes (Verts/ALE), "blauwe kaart"-antwoord. Het klopt inderdaad dat tegen de achtergrond van dit dossier de TTIP-onderhandelingen spelen. Dat is bewezen, toen de vorige Commissie, de Commissie Barroso, dit dossier voorbereidde en uit goede winden die ons de totstandkoming van dat stukje wetgeving hebben uitgelegd, weten we dat commissaris Borg eigenlijk veel verder wilde gaan dan de voorstellen die uiteindelijk zijn ingediend.

Het is inderdaad commissaris De Gucht, de Belgische commissaris van Handel, die met een aantal andere commissarissen heeft ingegrepen in de vergadering van de 28 commissarissen. Zo zijn wij tot een zwakker stukje wetgeving gekomen. Ik geloof dat wij met een sterke houding hier van dit Parlement ervoor kunnen zorgen dat de Commissie uiteindelijk zal moeten toegeven aan de democratie.

 
  
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  John Stuart Agnew, on behalf of the EFDD Group. Mr President, as a UKIP MEP I really do not want to see any more EU legislation on anything at all. We do not need EU legislation on what British farmers can do and on what British consumers can eat – but ‘British’ consumers is the key word: it is up to them. If British consumers do not want to eat clones and the products of clones, they can make their wishes known to the retailers, as they did about battery chickens 40 or 50 years ago. The retailers can then incorporate non-cloning into their assurance schemes and this will guarantee that there are more British products on British supermarket shelves. That is the way to approach it.

In any case, I do not think cloning is going to catch on to any great degree for two reasons. The first is that it assumes perfection – that you have ‘got there’ – when in fact there is always somebody somewhere who will produce something better, and the clone becomes redundant. The second reason I do not think it will catch on is because of the difficulties involved. We have heard about the deformities and mortality. These represent costs, and it is quite likely these costs will outweigh any benefit of cloning.

Finally, I would like to say that we should never dismiss a technology out of hand. I can visualize a scenario where cloning might be quite useful. Imagine a livestock disease sweeps across Europe from Asia, most of European livestock are naive to the infection, but a few will survive it. These can be cloned and thus you can protect the species.

 
  
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  Sylvie Goddyn, au nom du groupe ENF. Monsieur le Président, mes chers collègues, l'enjeu du clonage des animaux à visée alimentaire est important. Il en va de notre souveraineté, de notre sécurité alimentaire, mais aussi de notre modèle agricole et de nos valeurs. J'attire donc l'attention de notre Assemblée sur un point essentiel, à savoir la traçabilité indispensable, car les citoyens ont manifesté leur très grande hostilité à cette technique.

Je rappelle que les pays qui pratiquent le clonage des animaux n'ont jamais tenu de registre permettant de savoir aujourd'hui quel animal est issu ou non d'un clone. Tel que le texte est présenté et amendé par la commission de l'environnement, de la santé publique et de la sécurité alimentaire et par la commission de l'agriculture et du développement rural, on ne pourra pas s'assurer que des produits issus d'animaux clonés ou de leurs descendants n'arrivent pas jusque dans nos assiettes. Il est donc évident que la déclaration prévue par ce texte ne suffit pas à apporter cette garantie car, faute de registre de lignées, les exportateurs peuvent se tromper de bonne foi.

Soyons clairs et osons dire la vérité aux consommateurs. À ce jour, aucune technologie ne permet de vérifier si un produit est issu ou non d'un animal cloné. La seule façon d'assurer aux citoyens l'absence de produits issus de clones est donc de suspendre les importations des produits concernés à partir des pays qui autorisent leur commerce, y compris dans le cadre du PTCI en cours de négociation.

J'ai donc déposé, pour le groupe ENF, un amendement pour protéger les consommateurs. Tout élu de bon sens ou refusant le PTCI devrait le soutenir.

 
  
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  Zoltán Balczó (NI). Az állatok klónozása olyan beavatkozás a teremtett természet rendjébe, hogy jogosan merül föl az etikai alapú elutasítás. A klónozás a genetikai sokféleséget is szűkíti és állatjóléti szempontból is kifogásolható. A klónozási technikára a magas halálozási arányok jellemzők. Több területen az információk korlátozottak, meg kell vizsgálni, hogy a klónozott állatok és utódjai húsának és tejének fogyasztása hogyan befolyásolja az emberek immunrendszerét. A Bizottság által beterjesztett jogszabály nem fogadható el, azt az előadók módosításai alapkérdésekben is nagyon helyesen átírják. A klónozás tilalmát kiterjesztik, bővítve a Bizottság által megnevezett haszonállatok körét. A módosítás nemcsak az állatok klónozását tiltaná, hanem harmadik országokból a szaporítóanyagok behozatalát és az állati klónokból és utódaikból származó élelmiszerek forgalmazását.

Mindez összefügg a tervezett EU-USA szabadkereskedelmi megállapodással. A tiltást – nagyon helyesen – nem csak átmenetileg vezetné be, és irányelv helyett rendelet lenne, bezárva az átültetés kiskapuit. Az európai lakosság mindössze 18%-a ért egyet az állatok klónozásával. Ha mi itt állandóan azzal büszkélkedünk, hogy az Európai Parlament az Unió egyetlen közvetlenül választott intézménye, és mi képviseljük a lakosság érdekeit, akkor az előadók módosításait el kell fogadnunk.

 
  
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  Peter Liese (PPE). Herr Präsident, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen! Die EVP-Fraktion unterstützt den Bericht von den Kolleginnen Sommer und Moi. Und auch persönlich unterstütze ich diesen Bericht sehr.

Geklonte Tiere leiden. Und es ist ein Gebot – es ist keine Privatethik, es ist ein Gebot – der Verträge, dass wir den Tierschutz berücksichtigen. Deswegen ist es auch juristisch geboten, dass wir hier etwas tun. Jetzt kann man natürlich argumentieren, irgendwann wird vielleicht diese Technik verbessert und ist „effektiver“. Ich sage Ihnen aber ganz klar: Das ist der direkte Weg zum geklonten Menschen. Denn alles, was beim Tier ohne Probleme funktioniert, wird beim Menschen gemacht. Ich glaube, niemand möchte hier den Weg zum geklonten Menschen bereiten.

Es stellt sich die Frage: Wie können wir eine Gesetzgebung kontrollieren? Dies ist wichtig. Ich habe mich schon in meiner Doktorarbeit mit Genetik wissenschaftlich beschäftigt, und ich mache gerade eine Gesetzgebung für medizinische Diagnostik, das enthält auch DNA-Diagnostik. Meine Schattenberichterstatterin, Frau Boszan, sitzt da, und viele andere Kolleginnen und Kollegen auch. Ich habe deshalb die Firmen gefragt, die sich mit DNA-Diagnostik befassen: Wenn wir ein solches Gesetz beschließen, könnt ihr einen Test bringen? „Ja, in drei bis vier Monaten haben wir den Test.“ Also diejenigen, die Kommission oder einige Kollegen, die sagen, es ist nicht nachweisbar, die sollen mal mit den Experten wirklich reden. Ich sage Ihnen eines, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen: Es ist jedenfalls zehnmal einfacher als Futtermittel oder Lebensmittel nachzuweisen, die mit Hilfe der Gentechnik verändert wurden. Das ist wesentlich leichter.

Und, bei allem Respekt, Herr Kommissar – Sie wissen, dass ich Sie persönlich sehr schätze –: Einen Vorschlag zu machen für ein nationales Vermarktungsverbot von genetisch veränderten Futtermitteln und gleichzeitig zu sagen, das, was wir hier fordern, ist nicht nachweisbar, das ist schon absurd.

Also: Wir werden mit großer Mehrheit den Bericht Sommer/Moi beschließen, wir werden kompromissbereit sein. Aber wenn Sie Anstand haben, Herr Kommissar, und wenn Sie Ihrer Linie, die Sie auch im Hearing verfolgt haben, treu bleiben, dann sind auch Sie in der Kommission kompromissbereit, und dazu fordere ich Sie auf!

 
  
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  Clara Eugenia Aguilera García (S&D). Señor Presidente, quiero decir, en primer lugar, que necesitamos una normativa europea para la clonación. Aunque hasta ahora es una técnica muy poco utilizada en Europa, sí lo es en otros países con los que tenemos intercambios comerciales: con los Estados Unidos, Canadá, Brasil o Argentina.

Quiero señalar que la técnica de la clonación se aplica a animales selectos y que su objetivo no es entrar en la cadena alimentaria, sino producir material genético, especialmente para mejorar la producción ganadera —recordémoslo todos, ya que a veces parece que hay una gran producción de clonación para entrar en la cadena alimentaria y esto no es así—.

La cuestión fundamental en la que se basa esta prohibición —sobre la que el Grupo socialdemócrata y yo personalmente estamos de acuerdo— es el bienestar animal, ya que no es una técnica depurada. También, evidentemente, como políticos tenemos en cuenta la opinión pública, aunque debe darse una mayor información. La opinión pública mayoritariamente está en contra, porque cree que es una modificación genética. Apoyamos el instrumento legislativo; es un mal ejemplo el que hemos dado con los OMG. Por tanto, apoyamos el Reglamento a favor de la supresión de todas las especies, pero tengo que decir que no estoy de acuerdo en la amplitud, porque afecta a ganaderos e investigadores.

 
  
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  Janusz Wojciechowski (ECR). Panie Przewodniczący! Klonowanie zwierząt jest złą praktyką

i bardzo dobrze, że w Unii Europejskiej wprowadzamy dyrektywę zakazującą tej praktyki w celach hodowlanych – przy wykorzystywaniu zwierząt w celach gospodarczych. Przy czym opowiadam się za tym, żeby to był zakaz bezwarunkowy, a nie tylko tymczasowy. Każdy zakaz z istoty swojej jest tymczasowy, dopóki nie zostanie uchylony, ale chodzi o jednoznaczny sygnał, że Unia Europejska jest praktyce klonowania przeciwna. I to nie tylko ze względów etycznych – Pan Komisarz zastanawiał się nad podstawami traktatowymi i względami etycznymi – myślę, że względy ekonomiczne także jednoznacznie za tym przemawiają, dlatego że przyszłość rolnictwa europejskiego powinna się opierać na naturalnych metodach produkcji. Klonowanie jest elementem takiej wizji rolnictwa, hodowli zwierząt, rolnictwa przekształconego w fabryki żywności – w fabryki mięsa. Absolutnie zła koncepcja dla Europy! Powinniśmy bronić naturalnych metod.

 
  
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  Fredrick Federley (ALDE). Herr talman! Jag vill börja med att tacka kommissionären för att ha gjort ett väldigt bra arbete, som är väl avvägt och stämmer väl överens med forskningen. Jag vill också vara tydlig med att vi från ALDE-gruppen förordar ett tillfälligt förbud mot kloning. Skillnaden i dag i debatten handlar mycket om huruvida det ska vara ett evigt och totalt förbud, eller om vi ska ha ett temporärt förbud.

I det temporära förbudets natur ligger att när tekniken kanske utvecklar sig med framtiden och vi gör vetenskapliga framsteg, så måste vi självklart göra avväganden och se om vi behöver ändra vår lagstiftning. I fråga om detta tycker jag att kommissionären har gjort en betydligt bättre avvägning än vad våra två huvudföredragande har gjort i Europaparlamentet.

Det mest problematiska för mig är när vi gör den stora utvidgningen av begreppet till att omfatta också avkomma av klonade djur. Här ser vi att det finns en ganska stor del i den europeiska jordbruksproduktionen redan i dag, där vi importerar genetiskt material i vår egen köttproduktion eller mjölkproduktion. Det gör att ni dagligen säkerligen äter ost eller dricker mjölk som kommer från avkomma från ett klonat djur. Det finns en vetenskaplig rädsla så fort vi tittar på vår jordbrukssektor. Men om vi ska klara att försörja fler munnar på denna jord, så måste vi kontinuerligt utveckla våra metoder och se till att europeiskt jordbruk också blir effektivare framöver. Det får dock inte ske på bekostnad av djurens välfärd. Därför är vi för det tillfälliga förbudet men inte ett evigt och långsiktigt förbud, som i mina ögon inte grundar sig på någon typ av vetenskaplighet utan endast drivs av människors rädsla för vetenskap i jordbruksproduktionen.

Alltsedan den dagen då vi började domesticera djur, ha tamdjur, har vi försökt att förädla och öka produktionen, få mer kött av våra köttdjur, få mer mjölk av våra mjölkdjur. Även när det kommer till våra grödor har vi sett till att de har blivit bättre och livskraftigare. Vi har förädlat dem kontinuerligt. Detta måste vi kunna fortsätta att göra också framöver. Därför stöder vi kommissionärens linje.

(Talaren godtog att besvara en fråga (”blått kort”) i enlighet med artikel 162.8 i arbetsordningen.)

 
  
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  Anja Hazekamp (GUE/NGL), "blauwe kaart"-vraag. Mijn collega pleit voor een tijdelijk verbod en niet voor een permanent verbod, maar we hebben tijdens de hoorzitting heel duidelijk gehoord dat er in de afgelopen decennia eigenlijk geen efficiëntieverbeteringen hebben plaatsgevonden, dat de techniek weinig voortgang heeft geboekt en dat het eigenlijk nog net zo slecht is als 30 jaar geleden.

Bent u niet van mening dat het veel beter zou zijn om een permanent verbod te houden en u wees er bovendien op dat er vooral ethische bezwaren zijn, maar die ethische bezwaren zijn wel in de hele Europese Unie aanwezig. Zou een bijzondere procedure, zoals door de commissaris geschetst, hier niet gewoon gelegitimeerd zijn?

 
  
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  Fredrick Federley (ALDE), svar (”blått kort”). Tack så mycket för frågan, som är berättigad på flera sätt. Jag vill dock ställa en motfråga. Vi har inte fått fram någon verkningsfull antibiotika på 20 år, nästan 30 år. Innebär det att vi ska upphöra med forskningen på antibiotika? Absolut inte! Utan vi måste ständigt utvärdera vad forskningen kommer fram till och vara beredda att anpassa oss efter det. Innan antibiotikan uppfanns, skulle man inte ha forskat på det då för att man inte hade gjort några framsteg århundradena innan? Nej, absolut inte, utan vi måste ständigt forska och ständigt utvärdera.

 
  
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  Estefanía Torres Martínez (GUE/NGL). Señor Presidente, vamos a votar a favor de esta Directiva porque nos oponemos firmemente a la clonación de animales con fines alimenticios. Además, nos gustaría aprovechar esta oportunidad para ir un poco más allá.

Lo que realmente nos preocupa es la extensión de una agricultura y una ganadería altamente tecnificadas que se basan en grandes inversiones de capital y que suponen unos costes de energía que solo significan un maltrato irreparable a nuestra tierra. El uso de la clonación animal para alimentación o el uso de transgénicos como alimento animal suponen un peligro, especialmente porque dan mayor poder a las grandes corporaciones y dejan indefensos a los campesinos que cuidan y respetan la tierra.

Frente a ello, apostamos por un mundo rural vivo que se apoye en aquellos agricultores y ganaderos que generan empleo digno, que son capaces de darnos productos de alta calidad, que entienden que lo realmente importante es el respeto de los ciclos naturales y que, además, generan un sector económico rico y sostenible en el tiempo.

 
  
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  José Bové (Verts/ALE). Monsieur le Président, je voudrais tout d'abord féliciter les deux rapporteures, Mme Sommer et Mme Moi, pour le travail qu'elles ont effectué afin d'empêcher très clairement l'utilisation du clonage, mais aussi les importations de descendants de clones et je crois que ce travail est remarquable. Il intervient au moment où l'Organisation des Nations unies pour l'alimentation et l'agriculture (FAO) estime que la concentration et l'appauvrissement génétiques dans le monde représentent une menace.

Aujourd'hui, les élevages sont souvent dominés par une seule variété: la poule Leghorn est présente dans tous les pays du monde, le porc Large White est présent dans 117 pays et la vache Holstein est présente dans 128 pays. Une menace pèse donc aujourd'hui sur la diversité et l'élevage.

Par ailleurs, nous avons une concentration génétique par les entreprises. Aujourd'hui, deux entreprises génétiques contrôlent les poules pondeuses et deux entreprises contrôlent les poulets de chair. C'est un danger! Et c'est dans ce cadre que le clonage arrive, parce que les entreprises veulent imposer encore une génétique modifiée, c'est-à-dire qu'on est en train d'inventer, avec les clones, des animaux transgéniques uniquement dans un objectif de brevets pour ces entreprises.

Les consommateurs européens ne veulent pas de cette technologie. Ils ne veulent pas de ces produits. Si la Commission présente aujourd'hui à nouveau ce texte, personne ne peut imaginer que c'est simplement pour la beauté du travail scientifique; c'est évidemment pour faire un cadeau aux entreprises dans le cadre de la négociation internationale du traité transatlantique. C'est évident! La concordance des temps, au moment où cela a été décidé, le montre clairement.

J'espère que le Parlement européen va suivre les recommandations et notamment que tout le monde votera l'amendement 38 qui interdit la consommation d'animaux issus du clonage.

 
  
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  Mireille D'Ornano (ENF). Monsieur le Président, mes chers collègues, la proposition de directive que nous débattons illustre la technique sournoise du mondialisme: on détruit tout d'abord toutes les protections de nos économies, puis on abaisse les normes en introduisant de nouvelles techniques qui fleurissent au gré du libre-échange et, tout d'un coup, la technocratie nous propose un texte dont l'objectif est d'instaurer des règles mondiales, pièce supplémentaire à l'édifice globale de l'ultra-libéralisme.

Le fond de cette directive relative au clonage des animaux élevés à des fins agricoles est par ailleurs très inquiétant. À terme, l'un des risques majeurs est l'uniformisation des espèces et du contrôle des brevets par un oligopole d'entreprises et de laboratoires qui détiendront des modèles génétiques clonés et des techniques de clonage.

Lorsque notre Parlement se prononce sur des techniques qui entraînent des changements structurels dans notre économie et notre agriculture, il convient, d'une part, d'élargir la réflexion au cadre juridique, en l'espèce les brevets pour le clonage et, d'autre part, d'appliquer les principes de précaution car nous devons être vigilants face aux graves dérives de la manipulation du vivant.

 
  
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  Λάμπρος Φουντούλης (NI). Κύριε Πρόεδρε, συζητούμε σήμερα για ένα θέμα εξαιρετικά σημαντικό, το οποίο θα επηρεάσει τις επόμενες γενιές και το οποίο σίγουρα θα ξανασυζητηθεί στο μέλλον. Χαίρομαι κατ`αρχήν που η έκθεση αυτή απαγορεύει την κλωνοποίηση ζώων προκειμένου να χρησιμοποιηθούν για γεωργικούς σκοπούς αλλά αυτό είναι το μόνο θετικό στοιχείο της. Κατ`αρχάς, η απαγόρευση είναι προσωρινή και η δέσμευση για μελλοντική της άρση δεν αφήνει καμία αμφιβολία ως προς τις πραγματικές επιδιώξεις των ευρωπαϊκών θεσμών πάνω σε αυτό το θέμα. Εν συνεχεία, ο ορισμός της έννοιας «απόγονος κλωνοποιημένων ζώων» περιορίζεται κατά πολύ, γεγονός που θα έχει ως άμεση συνέπεια να καταλήξουν τελικά απόγονοι των κλωνοποιημένων ζώων στην τροφική αλυσίδα. Δεν πρέπει επίσης να μας διαφεύγει το ότι, και με τη συμφωνία του ΤΤΙΡ, αφήνουμε αθωράκιστη την Ευρώπη στην εισαγωγή τροφίμων προερχόμενων από κλωνοποιημένα ζώα, των οποίων η αναπαραγωγή στις ΗΠΑ είναι ελεύθερη και ανεξέλεγκτη. Προφανώς δεν έχετε διδαχθεί τίποτα από τη νόσο της σπογγώδους εγκεφαλοπάθειας. Όταν επεμβαίνουμε τόσο βίαια στη φύση, είναι τουλάχιστον αφελές να πιστεύουμε πως θα αποφύγουμε τις συνέπειες. Πάγια θέση μας είναι η πλήρης και αμετάκλητη απαγόρευση της κλωνοποίησης ζώων για οποιονδήποτε λόγο.

 
  
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  Herbert Dorfmann (PPE). Herr Präsident! Ich stimme mit vielen Kolleginnen und Kollegen hier überein, die meinen, dass unsere Landwirtschaft das Klonen von Tieren eigentlich nicht braucht. Unsere Landwirtschaft kommt mit der sexuellen Reproduktion von Tieren gut zurecht, und nur dort gibt es schließlich auch einen züchterischen Fortschritt. Trotzdem müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass diese Technologie an anderen Orten der Welt angewandt wird und dort auch akzeptiert wird.

Es liegt nicht an uns, darüber zu entscheiden, ob das nun richtig oder ob das falsch ist. Herr Kommissar, ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie hier – und das habe ich selten gehört – auch Umfragen von Eurobarometer in Frage stellen. Es ist ja manchmal etwas schwierig, wenn man Leute zu Themen befragt, von denen sie überhaupt keine Ahnung haben. Deshalb ist es außer Zweifel, dass wir den Einsatz von cloning in der europäischen Landwirtschaft verbieten wollen und auch keine Produkte von geklonten Tieren auf unseren Tellern haben wollen. Aber Tiere werden nicht geklont, damit man Kühe bekommt für die Milchproduktion, und sie werden auch nicht geklont, damit man Mastrinder bekommt.

Tiere werden an anderen Stellen in der Welt geklont, um Samen zu produzieren. Deshalb hat die Rückverfolgbarkeit – da bin ich mit manchen meiner Vorredner nicht einverstanden – auch Grenzen. Es ist klar, dass wir geklonte Tiere identifizieren können und wahrscheinlich auch die Nachfolger der ersten Generation Aber die dritte und die fünfte Generation? Und wenn wir ein Stück Käse in der Europäischen Union haben und dann schauen wollen, ob vielleicht der Ururgroßvater oder die Ururgroßmutter einer Kuh ein geklontes Tier war? Also ich bin dafür, dass wir das Ganze auch dem Konsumenten gegenüber ehrlich regeln. Herzlichen Dank.

 
  
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  Damiano Zoffoli (S&D). Signor Presidente, onorevoli colleghi, voglio ribadire il mio pieno e convinto sostegno, come già espresso in commissione ENVI, al lavoro di sintesi e di emendamento alla proposta della Commissione dei relatori Sommer e Moi, con il quale si afferma la chiara contrarietà del Parlamento europeo alla clonazione animale ai fini agricoli ed alimentari in tutto il territorio dell'Unione.

In Europa, non siamo disponibili a fare da cavie, non abbiamo bisogno di tecniche, ad oggi, di scarsa efficacia. Vale il principio di precauzione! Queste tecniche non offrono standard di sicurezza e di qualità per garantire il nostro approvvigionamento di cibo. La clonazione non tutela il benessere degli animali, oltre che prioritariamente, la salute dei cittadini e consumatori, come più volte confermato dall'Agenzia europea per la sicurezza alimentare.

Proibire la clonazione, al di là di ogni sofisma o cavillo giuridico, è anche una grande questione di valori e principi etici. Siamo in sintonia con molti dei nostri cittadini, che a stragrande maggioranza sono contrari a queste tecniche. È importante che il divieto che si propone sia esteso a tutti gli animali di allevamento, includa non solo i cloni, ma anche l'importazione e l'immissione sul mercato europeo della progenie dei coloni animali, del materiale germinale di tutti i prodotti alimentari da essi derivati. Fondamentale a tal fine è la tracciabilità obbligatoria. Bene, infine, la proposta di un regolamento piuttosto che una direttiva.

(Il Presidente interrompe l'oratore viene)

 
  
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  Julie Girling (ECR). Mr President, I personally do not object to animal cloning in principle – unlike most of my colleagues it seems. But I do believe that the disproportionate call for a permanent ban could be damaging, because there is this big assumption that cloning can only lead to bad things. What about the possibilities that cloning and scientific advance can lead to an improvement in animal welfare?

Now, that has not happened yet, I fully admit. But that does not mean to say it will not happen; what is the sense of closing the door entirely with a permanent ban when we could go down the road of a temporary ban – which is what I will be supporting in the amendments – which would have to be reviewed on a regular basis, would give the opportunity for industry to go forward and start working without the possibility that they will never be able to bring any of their advances to market.

I do not understand why this House wants to be so absolute without looking to the future with open minds.

 
  
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  Jan Huitema (ALDE). In heel Europa hebben boeren het momenteel moeilijk, maar de marktgerichtheid van het landbouwbeleid is waar we al decennia op inzetten en een groot goed. Ik steun de Europese Commissie hierin. Dit is de toekomst. Maar boeren moeten echter wel van een gelijk speelveld kunnen uitgaan. Gelijke monniken, gelijke kappen. Ook de regeldruk moet omlaag. Het landbouwbeleid is te ingewikkeld en belemmert boeren om te ondernemen. Een goed voorbeeld zijn de starre vergroeningseisen. We moeten concurrerend blijven op de wereldmarkt. Dit zou de inzet moeten zijn van Europese beleidsmakers, maar zij leven nog te vaak in een papieren werkelijkheid.

Het voorstel van het Europees Parlement om nakomelingen van gekloonde dieren en de producten daarvan te traceren is precies zo'n onwerkbaar voorstel. Het is volstrekt onuitvoerbaar om de producten van nakomelingen van gekloonde dieren, zoals melk en vlees, te gaan weren. De producten van gekloonde dieren zijn niet te onderscheiden van niet-gekloonde dieren. Klonen van dieren is verboden in de Europese Unie en dat is terecht. Totdat pertinent is bewezen dat klonen geen nadelige gevolgen heeft voor de gezondheid en het welzijn van het dier, moet dat zo blijven, vind ik.

De Europese Commissie heeft een gebalanceerd voorstel gemaakt, gebaseerd op wetenschappelijke adviezen van de Europese voedselwaakhond. Het voorstel is gebaseerd op feiten. Het voorstel van het Europees Parlement daarentegen is gebaseerd op bangmakerij. Ik zal dus ook tegen het voorstel van het Europees Parlement stemmen.

 
  
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  Kateřina Konečná (GUE/NGL). Vážený pane předsedající, klonování zvyšuje již tak velké nebezpečí toho, jak dnes vyrábíme potraviny, a posouvá zemědělství absolutně nepřirozeným směrem. Proces klonování přináší vyšší pravděpodobnost potratů u skotu a prasat a zvýšený výskyt abnormálních a těžkých porodů. Nemá žádné environmentální, sociální či zdravotní přínosy, a proto se v současné době klonování zvířat pro hospodářské účely v EU naštěstí nepoužívá.

Nicméně se používá v některých třetích zemí, jako jsou např. USA. Nejenom v případě již hotových potravin je totiž nutné bránit evropské standardy, které v tuto chvíli ohrožuje TTIP, protože klonování zvířat v USA se dostalo do gigantických čísel a hrozí tedy, že je Američané budou chtít do EU vyvážet. Žádám tedy důrazně Komisi, aby to v rámci vyjednávacího procesu zohlednila společně s negativním názorem občanů na klonování.

Budu hlasovat ve prospěch navrhované restriktivní zprávy a vyslyším tak hlasy mnoha osob a organizací občanské společnosti, které se na mě v předchozích týdnech obrátily. Doufám, že se tento Parlament nebude k této problematice vracet pod pláštěm TTIP.

 
  
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  Martin Häusling (Verts/ALE). Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Frage stellt sich doch: Müssen wir wirklich alles machen, was technisch möglich ist, oder gibt es nicht auch ethische Grenzen? Für mich ist die Klontechnologie eine ethische Frage. Zudem brauchen wir sie nicht in der europäischen Landwirtschaft. Wir leben von der Vielfalt. Diese müssen wir stärken und nicht noch einschränken durch eine Klontechnologie. Ich bin den Berichterstatterinnen dankbar und auch der Mehrheit dankbar, wenn wir hier eine klare, eindeutige Haltung im Europäischen Parlament haben und damit auch der Mehrheitsmeinung der Bürger folgen.

Was ich jetzt von der Kommission einfach verlange, ist, dass sie ihre sture Haltung aufgibt. Wir können doch den Import von zum Beispiel Sperma auf den europäischen Markt nicht weiterhin akzeptieren, wenn nicht klar gekennzeichnet wird. Da muss die Kommission auch einen Konflikt mit den USA wagen. Warum nicht? Wir sind doch nicht die Getriebenen, sondern wir sollten doch hier auf den globalen Märkten Maßstäbe setzen für Technologie, die wir nicht wollen. Wir dürfen die Klontechnologie auch aus Tierschutzgründen einfach nicht akzeptieren. Klonen ist eine Sackgasse und kein Fortschritt.

 
  
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  Philippe Loiseau (ENF). Monsieur le Président, la question de l'autorisation du clonage des animaux élevés pour l'alimentation est inacceptable à plus d'un titre.

Mis à part la seule volonté de certains de jouer aux apprentis sorciers, cette technique n'est pas du tout soutenue par nos éleveurs. Elle pose aussi des questions éthiques liées au bien-être animal. Lors de la gestation, et vous le savez, les femelles souffrent du syndrome du gros veau, qui est responsable d'un tiers des morts post-natales, entraîne une taille et un poids très élevés et cause l'apparition d'organes hypertrophiés. L'un des dangers réside dans la perte de diversité génétique et cela risque bien sûr de ne pas profiter qu'aux intérêts spéculatifs car la technique est très coûteuse, donc réservée aux plus riches.

L'autre danger pourrait être la disparition accélérée du métier d'éleveur déjà bien en crise. De plus, le clonage a une mauvaise image dans la population, ce qui risque évidemment d'éloigner les consommateurs de ces produits. Ce projet ne présente donc absolument aucun intérêt.

Cette proposition est aussi malhonnête car il ne s'agit là que de préparer la diffusion des produits clonés qui nous viendront des États-Unis en raison de votre désastreux traité transatlantique.

 
  
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  Γεώργιος Επιτήδειος (NI). Κύριε Πρόεδρε, παρά τα αντιθέτως υποστηριζόμενα, η κλωνοποίηση ζώων που εκτρέφονται σε αγροκτήματα δεν εξυπηρετεί τις ανάγκες επισιτισμού του πληθυσμού μιας χώρας αλλά γίνεται καθαρά και μόνο για λόγους κερδοσκοπίας των πολυεθνικών καρτέλ κρέατος και άλλων κτηνοτροφικών προϊόντων. Η κλωνοποίηση των ζώων είναι μία τεχνική επώδυνη για τα ζώα και θέτει σε κίνδυνο την υγεία τους διότι γίνεται με μεθόδους που παραβιάζουν τη φύση. Και γνωρίζετε πολύ καλά ότι, όταν παραβιάζεται η φύση, αυτή μας εκδικείται. Στην προκειμένη περίπτωση, η εκδίκηση της φύσεως συνίσταται στους κινδύνους που αντιμετωπίζουν οι άνθρωποι που καταναλώνουν προϊόντα που προέρχονται από κλωνοποιημένα ζώα. Πέραν των άλλων, όμως, η κλωνοποίηση θίγει ευθέως τις αρχές, τις αξίες, τα ήθη και τα έθιμα των ευρωπαϊκών λαών. Για αυτό εμείς, ως ευρωβουλευτές, έχουμε τεράστια ευθύνη όχι μόνο απέναντι στην παρούσα γενεά, αλλά κυρίως στις επερχόμενες γενεές, να μην επιτρέψουμε την κλωνοποίηση ζώων, ούτε για διατροφικούς σκοπούς, ούτε για σκοπούς έρευνας, ούτε για σκοπούς φαρμακευτικούς. Τέλος, πρέπει να εστιάσουμε το ενδιαφέρον μας στο να επινοήσουμε μία μέθοδο εντοπισμού αλλά και επισημάνσεως των κλωνοποιημένων προϊόντων που προέρχονται κυρίως από τρίτες χώρες.

 
  
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  Giovanni La Via (PPE). Signor Presidente, onorevoli colleghi, Commissario, desidero innanzitutto ringraziare le colleghe Sommer e Moi per essersi impegnate in questo difficile lavoro che si svolge su un tema così delicato come quello della clonazione degli animali, che a prima vista sembra coinvolgere semplicemente degli aspetti di tipo scientifico, ma in realtà ha profonde implicazioni etiche e ha chiaramente un forte impatto sull'opinione pubblica che ne ha dibattuto e ne continua a dibattere.

Gli argomenti principali su cui si basa la nostra posizione di contrarietà rispetto alla clonazione animale e al suo uso a fini agricoli sono sostanzialmente due: in primo luogo la tutela del benessere animale e le preoccupazioni dovute all'alto tasso di mortalità degli animali sottoposti alle tecniche di clonazione in tutte le fasi della stessa. L'EFSA ha dichiarato nel 2008 – e ha più volte ripreso le sue posizioni – adducendo che ci sono gravi rischi per la salute degli animali clonati che conducono spesso alla morte degli stessi. Ci sono infatti i tassi di riuscita tra il 6 e il 15% nei bovini, esperienze di nascite difficoltose per la progenie, di morte neonatale. Purtroppo il progresso tecnologico degli ultimi anni non ha consentito i miglioramenti che tutti ci aspettavamo.

In secondo luogo, non possiamo non ascoltare l'opinione dei nostri cittadini europei: i sondaggi hanno rilevato di recente che oltre l'80% dei cittadini europei si è dichiarato contrario alla clonazione animale e altrettanto elevate percentuali dei consumatori si sono dichiarate contrarie al consumo di cibi provenienti dai cloni animali. Certamente ci sono parti che potrebbero essere modificate. La nostra posizione – ma credo che il voto nel complesso è la posizione del Parlamento – vada supportata.

 
  
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  Eric Andrieu (S&D). Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, je voudrais tout d'abord féliciter nos deux rapporteures, Mme Giulia Moi, de la commission de l'agriculture et du développement rural, et Mme Renate Sommer, de la commission de l'environnement, de la santé publique et de la sécurité alimentaire, pour ce travail remarquable réalisé sur cette question du clonage.

Le rapport que vous avez élaboré renforce l'application claire du principe de précaution auquel nous sommes attachés. Cette technique de reproduction, qui n'est pas utilisée dans l'agriculture en Europe, ne pose en réalité que des problèmes. Les citoyens – cela a été dit – sont légitimement inquiets de ces modes de production. Nous devons être vigilants afin de protéger la santé humaine, l'environnement, le bien-être des animaux ou encore le patrimoine que constitue la diversité génétique.

Je soutiens pleinement les lignes du rapport qui nous est proposé, qui interdit non seulement le clonage dans l'élevage et à des fins de denrées alimentaires, mais aussi les importations d'animaux vivants et de produits géminaux et alimentaires issus d'animaux clonés, ainsi que tous les produits pouvant provenir de leur descendance.

Vous exigez, par ailleurs, une traçabilité des produits issus du clonage afin d'empêcher leur entrée sur le territoire européen. Je partage cette exigence. La recherche de la rentabilité économique ne peut en aucun cas s'affranchir du respect de ces principes et c'est pour cette raison que nous devons dire "non" collectivement, ici au Parlement, au clonage dans l'agriculture et l'alimentaire.

 
  
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  Bolesław G. Piecha (ECR). Panie Przewodniczący, Panie Komisarzu! Na wstępie chcę powiedzieć, że ta kwestia wymaga regulacji i dobrze, że sprawą tą zajęły się i Komisja Europejska, i Parlament Europejski. Chciałem powiedzieć, że popieram w pełni sprawozdanie przedstawione przez posłankę sprawozdawczynię z dwóch względów. Pomijam sprawy etyczne, pomijam sprawy moralne – trzeba zająć się dwoma aktami prawnymi, które mają zastosowanie.

Pierwszą sprawą jest dobrostan zwierząt. Nie ulega wątpliwości, że dobrostan zwierząt nie ma nic wspólnego z klonowaniem – to jest jednak duże cierpienie dla zwierząt. A druga sprawa, może bardziej delikatna, to bezpieczeństwo żywności, a bezpieczeństwo żywności zawsze wpisuje się w ogromny obszar zdrowia publicznego. Badania naukowe i dowody naukowe dotyczące bezpieczeństwa żywności pochodzącej z mięsa klonowanych zwierząt są bardzo miałkie albo niewielkie. I z tego powodu nie należy dopuszczać klonowania, żeby prowokować inne badania naukowe. Nie wiemy wiele, pewnie więcej nie będziemy wiedzieli. I powstaje pytanie – po co mamy wiedzieć więcej?

Co do identyfikacji mięsa, przetworów, które pochodzą ze zwierząt klonowanych – sprawa dla genetyków, dla naukowców jest dość prosta. I tu – jak przedmówcy mówili – wystarczy chwila, żeby takie testy sprowokować.

 
  
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  Frédérique Ries (ALDE). Monsieur le Président, ce débat en plénière n'aura pas été différent, on le voit bien, de ceux qui l'ont précédé et auxquels j'ai assisté au sein de la commission du commerce international, de la commission de l'environnement, de la santé publique et de la sécurité alimentaire, et de la commission de l'agriculture et du développement rural. Il s'agit en réalité d'un choc frontal entre notre Parlement et la Commission, qui est, d'une certaine manière, vent debout contre l'opinion.

Je voterai le rapport de Mmes Sommer et Moi, même si je diverge sur certains points. Les rapporteures vont un peu trop loin à mes yeux, pour ce qui est, par exemple, de la remise en cause du caractère temporaire et renouvelable de l'interdiction de clonage, qui me paraît faire peu de cas des possibilités de la recherche. Sur ce point, je rejoins l'argumentation de Mme Girling.

Cela dit, la vraie question aujourd'hui est de savoir comment nous allons, en trilogue, sortir de cette impasse et esquiver ce choc, parce que, je suis un peu désolée de vous le dire Monsieur le Commissaire, la Commission est largement responsable de la situation dans laquelle nous nous trouvons aujourd'hui. Rien ou quasiment rien n'a été fait depuis l'échec des nouveaux aliments en 2011. En 2010, la Commission jugeait pourtant, je la cite, "approprié" l'établissement de mesures de traçabilité, qui sont exigées pas seulement par nous, les citoyens, mais aussi par le Conseil.

Qu'a-t-on fait depuis cinq ans et que comptez-vous faire maintenant pour sauver, d'une certaine manière, cette législation qui est essentielle aux yeux des citoyens?

 
  
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  Lidia Senra Rodríguez (GUE/NGL). Senhor Presidente, os meus parabéns para as duas relatoras deste relatório. A sociedade, para se alimentar, não precisa da clonagem dos animais. As pessoas que criam gado também não precisam de técnicas caras de laboratório para fornecer os alimentos. A clonagem ataca o bem-estar e a saúde dos animais. A clonagem só servirá para criar mais dependência do negócio agro-químico e farmacêutico e das patentes e contribuirá para uma maior insegurança alimentar.

As instituições europeias, muitas vezes, tomam decisões muito negativas para os agricultores, as agricultoras e a alimentação. Recordam-no, hoje, os milhares de produtores e produtoras de leite que estão a mobilizar-se também no meu país. Por isso, devemos fazer o correto, devemos ter tolerância zero com a clonagem, não autorizando a clonagem, não autorizando, proibindo, a comercialização de material de reprodução e também de alimentos.

 
  
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  Mairead McGuinness (PPE). Mr President, I would like to thank the Commissioner and colleagues for this report. We have discussed the public opinion on cloning here in the plenary, but let me just recount a story: earlier this year in Ireland, we had a report of a famous show-jumping stallion called Cruising who passed away, but whose owner had kept genetic material and created two colt foals from this wonderful show-jumping horse. The public reaction was very positive, because they liked and appreciated the skills and attributes of that fine animal and that they had been preserved through cloning. It is an expensive technique: it cost over EUR 100,000.

I bring that to your attention to say that sometimes the public have different views on the one issue, depending on the species. I share Mr Federley’s earlier comments. We have a concern in agriculture, which is ‘how do you trace back’? Do you close off an avenue for genetic potential, mindful – and I am very mindful where there are animal welfare concerns – that we cannot allow animals to suffer.

So let us be very careful about bans. We can call for them, and it might sound good, but can we effectively implement them when we are trading? Commissioner, that is something that you might address in your concluding remarks – is it physically, technically and scientifically possible?

 
  
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  Jean-Paul Denanot (S&D). Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, la question du clonage animal n'est pas une question neutre, loin de là. Elle présente de multiples aspects, d'abord sur le plan éthique, bien entendu, concernant la santé animale et le bien-être animal, mais aussi sur les questions de la santé humaine et de la biodiversité. Les citoyens européens sont légitimement inquiets de ces modes de production peu conformes à leur vision de nos sociétés.

Je soutiens donc ce rapport qui trace les lignes rouges en la matière, en interdisant l'importation de produits issus du clonage et en demandant la stricte traçabilité des produits issus du clonage afin d'empêcher leur entrée sur le territoire européen. En matière de reproduction animale et d'amélioration des caractéristiques animales, il existe d'autres méthodes. Nous avons des moyens sur lesquels nous appuyer: la recherche génomique, par exemple, qui permet de renforcer, de façon naturelle et diversifiée, la qualité et les caractéristiques des différentes races animales.

 
  
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  Beata Gosiewska (ECR). Szanowni państwo! Propozycja Komisji Europejskiej w sprawie klonowania zwierząt w obecnym kształcie nie jest wystarczająca. Konieczne jest uchwalenie rozporządzenia, a nie dyrektywy. Badania naukowe jasno wskazują, że techniki klonowania nie spełniają obecnie norm dotyczących dobrostanu zwierząt. Dlatego należy wprowadzić całkowity stały zakaz klonowania. Pragnę zauważyć, że jak do tej pory żadne z państw trzecich nie stworzyło realnych systemów etykietowania oraz systemów identyfikacji i rejestracji przywozu potomstwa klonów czy uzyskanej z nich żywności. Mięso i mleko pochodzące od potomstwa i samych klonów już zaczęły pojawiać się w łańcuchu dostaw żywności, dlatego niezbędne jest przyjęcie odpowiedniej regulacji w tej sprawie. Obywatele Unii Europejskiej nie chcą na swoich stołach żywności ze zwierząt klonowanych i mają prawo wiedzieć, skąd pochodzą kupowane przez nich produkty. Dziękuję bardzo.

 
  
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  Miguel Viegas (GUE/NGL). Senhor Presidente, ora, no fundamental acompanhamos o conteúdo deste relatório apelando, assim, à prevalência do princípio da precaução no que toca à reprodução assexuada ou clonagem de animais domésticos. Pensamos também que este princípio deve ser reforçado através de mecanismos de controlo e fiscalização visando proibir a comercialização e o consumo de alimentos oriundos de animais clonados. O procedimento de clonagem aplicado à produção agropecuária é o reflexo de um modelo de produção assente na procura desenfreada da produtividade e do lucro a qualquer preço, e é este quadro competitivo dos mercados liberalizados que está na base deste problema. Por isso, o nosso apoio a este relatório contra a clonagem de animais domésticos é também um grito de alerta em defesa da pequena e média agricultura familiar, em defesa de um modelo de produção assente na biodiversidade e no respeito pelas normas sociais e ambientais.

 
  
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  Daniel Buda (PPE). Domnule Președinte, clonarea animalelor a constituit o preocupare majoră pentru domeniul cercetări. În același timp, siguranța și securitatea alimentară, dar totodată și sănătatea animalelor au reprezentat pentru Uniunea Europeană obiective a căror consolidare s-a dorit și se dorește în permanență.

Nu este lipsită de relevanță, însă, împrejurarea că unele state de pe glob folosesc clonarea animalelor în scopuri agricole, astfel încât prezenta reglementare este absolut necesară. Cercetările și studiile efectuate ne arată astăzi că peste 80 % din populația Uniunii Europene nu dorește să consume hrană provenită de la animale clonate. În aceste condiții, trasabilitatea produselor alimentare, dar și a materialului germinativ care ajunge pe piața internă a Uniunii Europene, trebuie să conțină toate certificatele de import care să garanteze că acestea nu provin de la animale sau de la descendenți rezultați în urma acestui proces.

Pe de altă parte, clonarea animalelor reprezintă, practic, nu doar o tehnologie nouă, insuficient de bine cunoscută, ci și o metodă de cercetare binevenită, fie și dacă ne-am opri doar asupra conservării raselor de animale pe cale de dispariție, a producerii de medicamente, și nu numai.

Tocmai de aceea, consider că trebuie să sprijinim în continuare cercetarea la nivel european în domeniul clonării animalelor, precum și o analiză mult mai aprofundată a efectelor acesteia pe termen lung. Este necesară, astfel, o reevaluare și o revizuire într-un timp rezonabil ca să se țină seama de toate progresele tehnice și științifice în acest domeniu, și nu în ultimul rând de percepția opiniei publice.

 
  
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  Christel Schaldemose (S&D). Hr. Formand! Jeg støtter varmt Miljøudvalgets betænkning om kloning. Vi bør forbyde produkter fra klonede dyr og deres efterkommere i EU. Teknologien er langt fra færdigudviklet, og Det Europæiske Fødevareagentur siger også, at vi simpelthen ikke har viden nok til at kunne garantere, at fødevaresikkerheden er i orden ved disse produkter. Der er heller ikke nogen tvivl om, at dyrevelfærden hos de klonede dyr og deres efterkommere er stærkt truet. Det melder alle beretninger om.

Jeg synes, at vi skal lytte til de europæiske borgere og deres bekymringer. De ønsker ikke produkter fra klonede dyr og deres efterkommere. Det ønsker jeg heller ikke, og derfor støtter jeg betænkningen og siger nej tak til kloning.

 
  
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  Jadwiga Wiśniewska (ECR). Panie Przewodniczący! Szanowni Państwo! Klonowanie zwierząt budzi uzasadnione wątpliwości. Ma nie tylko negatywny wpływ na dobrostan zwierząt, zakłóca naturalną różnorodność biologiczną, ale też naraża na cierpienie matki zastępcze. Proces ten charakteryzuje się wysoką śmiertelnością zarówno zarodków, jak i klonowanych zwierząt, z których duża część umiera we wczesnym etapie życia.

Stanowczo więc opowiadam się za całkowitym zakazem klonowania zwierząt. Promujmy zdrową, naturalną żywność. Mam nadzieję, że Parlament przegłosuje zakaz sprzedaży żywności pochodzącej z klonów zwierząt. Bezpieczeństwo zdrowotne obywateli zależy od bezpieczeństwa żywności, a zdrowa żywność to żywność wytwarzana zgodnie z naturą. Dziękuję.

 
  
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  Annie Schreijer-Pierik (PPE). In het Parlement denken we na over de toekomst. Gelukkig maar, want dat is hard nodig, zeker als wij spreken over het klonen van dieren. Maar uiteindelijk gaat het toch over de mens.

Nu moeten wij er echter voor zorgen dat wij de feiten op een rij krijgen. Alleen op die manier kunnen we een besluit nemen dat rekening houdt met de werkelijke situatie. En die situatie is dat er op de Europese markt op dit moment al lang heel veel producten van gekloonde dieren in omloop zijn. Dat brengt mij op de traceerbaarheid van gekloonde dieren. Wij staan voor een Europa met minder regels.

Gaan wij er dan nu voor pleiten dat gekloonde dieren tot in de derde generatie traceerbaar moeten zijn? Ik vraag me af of dit haalbaar is en ik weet wel zeker dat dit niet mogelijk is. Kijk naar de melk van alle boeren die in één tank terechtkomt. Zelfs bij niet gekloonde dieren is het nu al moeilijk om gegevens over ras en kwaliteit te waarborgen. Als dat nu al niet kan, waarom willen wij hier dan aan beginnen met gekloonde dieren? En dan heb ik het nog niet eens gehad over producten van gekloonde dieren uit derde landen.

Kortom, laten we redelijk blijven in deze discussie. Alleen op die manier kunnen wij beleid maken dat ook echt op de toekomst gericht is.

 
  
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  Paolo De Castro (S&D). Signor Presidente, onorevoli colleghi, Commissario Andriukaitis, dopo anni di vuoto legislativo, dovuto anche a un mancato accordo tra i colegislatori, siamo qui a legiferare sul tema della clonazione animale a fini agricoli. Quindi, innanzitutto, un grazie alle relatrici del lavoro che hanno svolto.

Nonostante ci siano evidenze scientifiche che dimostrano che gli animali clonati rispettano le norme di sicurezza alimentare e non rappresentano un pericolo per la salute umana, permangono resistenze e obiezioni che riguardano il benessere animale e considerazioni etiche. Per questo c'è un grande consenso in quest'Aula nell'imporre un divieto alla clonazione degli animali a fini agricoli sul territorio europeo e alla loro commercializzazione, così come proposto dalla Commissione europea. Permangono invece dubbi sulla fattibilità tecnica della tracciabilità delle progenie, in particolare per quanto riguarda gli animali importati da paesi terzi. È per questo, Commissario, che mi auguro che tra Consiglio e Commissione si possa definire meglio e più concretamente questo aspetto.

 
  
  

IN THE CHAIR: MAIREAD McGUINNESS
Vice-President

 
  
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  Mark Demesmaeker (ECR). Het Europees verbod op het klonen van dieren voor landbouwdoeleinden moet overeind blijven. Daarover is een grote meerderheid het eens. Negatieve effecten op dierenwelzijn en onzekerheid over de effecten op lange termijn zijn daarbij doorslaggevend.

Op basis van de huidige stand van de wetenschap wegen de nadelen van klonen sterker door dan eventuele voordelen. De vraag is hoe je dit verbod op klonen concreet vorm wilt geven? Wel, het is essentieel dat wij dat op een realistische manier doen. De wetgeving moet gebaseerd zijn op wetenschappelijke feiten, moet praktisch uitvoerbaar zijn, controleerbaar en WTO-compatibel. Het voorstel van de Commissie lijkt aan die criteria te beantwoorden. Dat van het Europees Parlement helaas niet, want het is niet uitvoerbaar, niet controleerbaar. Ik zal bij de stemming de realistische leidraad volgen. Ik ben ervan overtuigd dat wij alleen zo tegemoet komen aan de terechte bezorgdheden van Europese burgers. Verwachtingen creëren die je niet kunt inlossen, is contraproductief.

 
  
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  Stanislav Polčák (PPE). Paní předsedající, já bych chtěl rovněž poděkovat zpravodajkám tohoto návrhu, protože tu předloženou zprávu považuju za velmi kvalitní. Podle mého názoru zákaz klonování zvířat je namístě, protože je v zájmu ochrany lidského zdraví i dobrých podmínek zvířat. Nelze ignorovat odborná zjištění Evropského úřadu pro bezpečnost potravin svědčící o negativních důsledcích klonování zvířat na životní podmínky zvířat v podobě těžkých a smrtelných poškození. S ohledem na chybějící přesvědčivé studie o nezávadnosti potravin vyráběných z klonovaných zvířat jsem také zastáncem zákazu potravin z klonovaných zvířat a jejich potomků.

Na druhou stranu jsem přesvědčen, že zákaz klonování zachází příliš daleko, když se vztahuje i na dovoz a uvádění na trh zárodečných produktů z potomků klonovaných zvířat. Takto dalece formulovaný zákaz může vést ke ztrátě cenného genetického materiálu, a tak přispět ke snížení konkurenceschopnosti evropských zemědělců. To nepovažuji za žádoucí zejména v době, kdy se evropské zemědělství potýká s vážnými problémy a potřebuje impulsy ke zvýšení efektivity.

Otázek z této předložené zprávy vyplývá celá řada, ať je to vysledovatelnost produktů, genetická modifikace. To jsou všechno otázky, na které se ptají evropští spotřebitelé. A já se rovněž ptám: Co všechno chceme ze zvířete získat? A byl to Boží záměr? Neotvíráme tzv. Pandořinu skříňku?

 
  
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  Paul Brannen (S&D). Madam President, there is deep unease amongst the British public at the idea of cloned animals and this unease is shared by the wider European public. We have seen that reflected in the Chamber today in the comments made by colleagues from across the European Union. It is not only a concern about the food that we eat, it is also a concern about the potential wider impact on nature of cloned animals and their offspring – and we have heard from colleagues this morning how cloned animals do indeed suffer.

A growing world population does indeed present challenges for food supply, but cloning animals is not the answer. Rather, a move to a more sustainable approach to the entire food chain would benefit the customer, the farmer and the environment – a sustainable future, yes; a cloned future, no.

 
  
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  Christofer Fjellner (PPE). Fru talman! Visst finns det utmaningar med kloning. Den tidiga tekniken skapade lidande för djuren. Vi behöver en bred genbas för att klara framtidens utmaningar. Det är känsligt, eftersom opinionen är skeptisk, vilket så ofta är fallet med ny teknik. Därför förstår jag kommissionens försiktiga hållning i denna fråga. Men att, som Europaparlamentet nu gör, kräva ett totalt förbud för all framtid för mat från kloner och även deras avkommor i alla generationer är direkt oansvarigt.

Jag ska ge tre skäl till varför: För det första är det ovetenskapligt och teknikfientligt eftersom tekniken utvecklas och går framåt. Att påstå att det inte har skett någon utveckling på detta område på 30 år är direkt oärligt. Om det vore det så, så skulle vi inte ha haft denna debatt här i dag. För det andra är det omöjligt att kontrollera, för vi äter ju inte det som är kloner, utom möjligtvis deras avkomma. Hur skulle vi kunna veta om ett djurs förfaders förfader var en klon? Det är lika omöjligt som att veta om någons farfars farfar var en enäggstvilling. Mitt tredje skäl är att detta i praktiken bara innebär ett importförbud av mat från alltfler länder i världen. Protektionister kan tycka att det är bra, men glöm inte att vi är nettoexportörer av mat. Våra förbud mot dem kommer att svaras av deras förbud mot oss.

Jag är orolig för att detta riskerar att bli första steget mot ett lika monumentalt misslyckande som EU:s GMO-politik – ett hårt, populistiskt, ovetenskapligt slag i luften, som kommer att ledas av många andra debatter och många nya problem.

 
  
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  Момчил Неков (S&D). Г-жо Председател, подкрепям предложението на съдокладчиците за пълна забрана за клониране на всички видове животни със селскостопански цели. Научните наблюдения показаха до момента, че клонирането има несъразмерно малка успеваемост и целият процес носи редица опасности и за потомствата и за сурогатните майки, намесени в процеса.

Освен здравето на животните, обаче, ние тук, бидейки пряко избрани от европейските граждани, трябва да се вслушаме в техния глас и нагласи. Мнозинството европейци се противопоставят на този вид възпроизводство и ние сме длъжни да предадем тяхната воля.

Ефективната забрана за вноса на клонирани животни и техните продукти е стъпка в правилната посока относно преговорите по международното споразумение като ТПТИ. Не трябва да се допуска на европейския пазар продукция, която ще подкопае доверието на нашите граждани в качеството на европейската селскостопанска продукция.

Клонирането на селскостопански животни и вноса на продукти от тях трябва да бъдат изрично включени като недопустими за внос в Европейския съюз по време на тези преговори.

 
  
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  Franc Bogovič (PPE). Najprej iskrene čestitke gospe Sommer in gospe Moi za pripravljeno poročilo, ki ga bom tudi z veseljem podprl pri samem glasovanju.

Pri kloniranju, kot slišimo, gre za najprej vprašanje dobrobiti živali. Vemo podatke, da pri teh metodah je umrljivost zelo velika, da je uspeh te metode zgolj pet do petnajst procentov in zaradi tega, ker tudi ni pravega napredka, je prav, da se omejimo in ogradimo od te metode.

Drug zelo pomemben je etični vidik: vprašanje, v kakšni Evropi želimo živeti. Ali smemo to početi naprej na živalih? Ali je na vrsti za uspešno metodo na živalih potem tudi kloniranje na ljudeh? To je zelo veliko vprašanje in, če si kdo že želi uspešno kloniranje pri živalih, ne vem, kdo si želi uspešno kloniranje pri ljudeh in to kot neka javna metoda.

Naslednje vprašanje, ki je zelo jasno bilo, na katerega smo dobili zelo jasen odgovor, je pri potrošnikih, pri Evropejcih, ki zavračajo po eni strani metodo kloniranja, po drugi strani uporabo izdelkov, produktov, se pravi mesa iz kloniranja, in zahtevajo jasno označevanje teh proizvodov.

Tu mislim, da kar bomo danes sprejeli, je tudi zelo jasen signal pogajalcem pri sprejemanju čezatlantskega trgovinsko-investicijskega sporazuma. In če smo pri gensko spremenjenih organizmih dali odgovornost na države in se države lahko opredelijo, je prav, da damo pri kloniranju enoten signal iz Evrope.

 
  
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  Biljana Borzan (S&D). Gospođo predsjednice, kloniranje je tehnologija koja u medicini i znanosti ima veliki potencijal, no njegovu upotrebu u uzgoju stoke i proizvodnji hrane u Europi treba nedvosmisleno zabraniti. Velika većina građana Europske unije ne želi jesti bilo kakvo meso uzgojeno kloniranjem.

Zato je neprihvatljiv prijedlog Europske komisije koji zabranjuje klonirano, ali dopušta meso od potomstva kloniranih životinja. Takvu hranu također treba zabraniti ili, u najmanju ruku, nedvosmisleno označiti. Osim toga, trenutno dostupna tehnologija kloniranja često izaziva deformacije fetusa, oštećenja maternice, bolne tegobe kod životinja, što je etički neprihvatljivo.

Europski potrošač dobro zna što želi, a što ne želi. On podržava istraživanje kloniranja u svrhu medicine i znanosti, ali ne želi takvo meso na svome stolu. Zato podržavam ovu direktivu i pozivam Europsku komisiju da posluša glas svojih građana.

 
  
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  Tibor Szanyi (S&D). Felhívnám a Parlament figyelmét, hogy ez esetben a mi feladatunk a problémák jelzése. A különböző problémákat az Európai Bizottság megvizsgálja, és remélhetőleg megoldási javaslatokat tesz. Én úgy gondolom, hogy több valós problémát vetünk föl ebben a parlamentben, ilyen pl. a klónozás miatti genetikai diverzitás csökkenése, különböző genetikai zsákutcák problémája, technológiai függőségek, illetve főképpen etikai kérdések – ami szintén nem utolsó kérdés. Tehát ez a jelentés, amit most tárgyalunk, szerintem betölti szerepét, még akkor is, ha néhány ponton léteznek más vélemények azzal kapcsolatban, hogy lehet-e ellenőrizni a leszármazottak klóneredetét, avagy mit is nevezünk egyáltalán klónozásnak.

Szerintem, tisztelt Parlament, lássuk meg, hogy a Bizottság milyen megoldási javaslatokat ad, éppen ezért ezen a ponton mindenkit arra buzdítok, hogy ezt a jelentést most így támogassuk. Ez nem a végső szavunk, bár nyilvánvalóan látszik az akarat, miszerint nem akarunk klónozást.

 
  
 

Catch-the-eye procedure

 
  
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  Marijana Petir (PPE). Gospođo predsjednice, podržavam zabranu kloniranja životinja koje se drže i uzgajaju u svrhu poljoprivredne proizvodnje i žao mi je što Europski parlament nije bio tako složan kad se radilo o nekim drugim kontroverznim postupcima i metodama koji se danas primjenjuju u poljoprivrednoj proizvodnji.

Postojeće tehnike kloniranja životinja uzrokuju nepotrebnu patnju životinja, a tehnike kloniranja u zadnjih desetak godina nisu napredovale te nema znanstvenog opravdanja za njihovu široku primjenu i korištenje u uzgoju životinja. Jedini motiv za primjenu takvih kontroverznih tehnika je profit, tobožnja konkurentnost i nepotrebno povećanje učinkovitosti, pogotovo kada je posrijedi poljoprivredna proizvodnja koja je u Eurospkoj uniji dostatna i koja rezultira nepreglednim viškovima koji imaju za posljedicu, nažalost, bacanje hrane.

Životinje se tako svode na obične strojeve, a ne živa bića vrijedna naše brige. Također napominjem da sam i protiv svakog uvoza kloniranih životinja i reproduktivnog materijala iz trećih zemalja ili poticanja korištenja takvih tehnika u trećim zemljama.

 
  
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  Bas Belder (ECR). Ik ben voor een totaalverbod op klonen en wij steunen dan ook dit verslag. Mijn partij heeft ethische bezwaren tegen klonen, aangezien het ingaat tegen de scheppingsorde. Het gaat bovendien gepaard met veel leed en een hoge sterfte onder kloondieren. Er moet zo snel mogelijk een traceringssysteem komen, zodat de kloonproducten uit derde landen aan de grens geweerd worden.

Ik pleit er met nadruk voor dat de EU zich in internationale fora sterk maakt voor een wereldwijd verbod op klonen. Ook derde landen moeten stoppen, allereerst om ethische redenen, en daarnaast is eensgezindheid nodig voor een gelijk speelveld.

 
  
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  Ivan Jakovčić (ALDE). Gospođo predsjednice, dozvolite mi da odmah na početku budem potpuno jasan. Protiv sam svakog kloniranja životinja i to iz jednostavnog razloga što je to neprihvatljivo s etičkog stajališta.

Nije jasno što konzumacija mesa znači za ljudsko tijelo, za naš organizam, a isto tako želim biti potpuno jasan da se ovdje radi o zaista nečemu što se kosi s dobrobiti životinja. Potpuno je jasno da dosadašnja iskustva koja već traju više od jednog desetljeća pokazuju da nema značajnih pomaka i značajnih rezultata. Zbog velike smrtnosti životinja, velikih opterećenja i patnje životinja, mislim da zaista moramo biti potpuno jasni u ovom Parlamentu i biti protiv stavljanja u promet mesa od kloniranih životinja jer to građani Europe u velikoj mjeri naprosto ne žele. Isto tako uvoz takvih proizvoda, po mom dubokom uvjerenju, treba zabraniti.

 
  
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  Κώστας Χρυσόγονος (GUE/NGL). Κυρία Πρόεδρε, τον τελευταίο αιώνα, η ανθρώπινη δραστηριότητα έχει οδηγήσει στη μεγαλύτερη διατάραξη της οικολογικής ισορροπίας που έχει σημειωθεί στον πλανήτη Γη κατά τα τελευταία 65 εκατομμύρια χρόνια. Μέσα σε λιγότερο από 100 χρόνια, εμείς οι άνθρωποι έχουμε καταφέρει να εξαφανίσουμε σχεδόν το μισό της βιοποικιλότητας και όχι μόνο συνεχίζουμε σήμερα αυτή την ολέθρια πορεία προς την ερήμωση, αλλά επιπλέον, βρισκόμαστε στα πρόθυρα μιας παραπέρα διαστρέβλωσης της φυσικής ισορροπίας και εξέλιξης μέσω της κλωνοποίησης ζώων, και ενδεχομένως, όχι μόνο των ζώων. Λειτουργούμε, δηλαδή, ως μαθητευόμενοι μάγοι, εξαπολύοντας δυνάμεις που δεν θα μπορέσουμε να τις ελέγξουμε. Η Ευρωπαϊκή Ένωση πρέπει να αναλάβει τις ευθύνες της ως ένας από τους σημαντικότερους παράγοντες στην παγκόσμια σκηνή και να βρεθεί στην πρωτοπορία του αγώνα για την προστασία της φύσης. Χρειαζόμαστε αυστηρή απαγόρευση κλωνοποίησης για κάθε εμπορικό σκοπό.

 
  
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  Bronis Ropė (Verts/ALE). Gerbiamas Komisare, kolegos, pagalvokime, kokias problemas ūkinių gyvūnų klonavimas išsprendžia Europos Sąjungos žemės ūkyje. Maisto trūkumą? Ne, mes turime didesnę problemą – maisto švaistymą. Gyvūnų gerovės pakėlimą? Irgi ne, mes žinome, kad gyvūnų klonavimo pasekmė yra dar didesnės kančios gyvūnams, nei buvo iki šiol. Maisto kokybė? Vargu. Teigiama, kad klonuoti gyvūnai turi problemų su imunine sistema ir yra neatsparūs daugeliui ligų, todėl iš jų pagaminti maisto produktai gali būti užkrėsti ligų pernešėjais labiau negu įprasta. Todėl aš nesuprantu ūkinių gyvūnų klonavimo poreikio. Labai gerai, kad diskutuojame šiuo klausimu, kuris iki šiol nebuvo reglamentuotas visos Europos Sąjungos mastu, ir kol kas vienintelis priimtinas reglamentavimas yra draudimas užsiimti tokia veikla, kaip siūlo pranešėjai ir ENVI bei agrariniai komitetai.

 
  
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  James Carver (EFDD). Madam President, livestock farming in my constituency, the West Midlands, is valued at GBP 1.16 billion, with 2% of the West Midlands workforce employed in the agriculture sector.

Accordingly, this contentious issue has the ability to directly affect the livelihood of many of my constituents who live in rural communities across the West Midlands, from the Staffordshire moorlands to the Vale of Evesham and the Welsh Marches.

This debate must always be driven and informed by science and the knowledge and best practice that our agriculture sector has, and certainly not profit-driven by multinational corporations looking to decrease production costs, potentially at the expense and health of the consumer.

We must be very careful on this path, and if cloned meat is to be used in meats and animal products, it should always be clearly labelled so that the consumer can always make a proper and informed choice on what they decide to eat.

I have received over 1 000 emails from my constituents on this issue, making clear how this issue directly concerns the British electorate. Accordingly, it should be debated and voted on in the British Parliament, whose members are elected and accountable – unlike the European Commissioner.

(The President cut off the speaker)

 
  
 

(End of catch-the-eye procedure)

 
  
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  Vytenis Povilas Andriukaitis, Member of the Commission. Madam President, I would like to say once again that I have listened to Members’ views on all aspects of the cloning debate and they have heard my detailed explanations as to why I believe the Commission approach is the correct path to follow.

I would like to respond only on a few things. Some Members mentioned issues related to descendants. I reiterate once again: descendants are conceived through conventional methods and therefore create neither food safety nor animal welfare concerns.

Of course we must draw the distinction that we are talking about cloning and not about GMOs, they are absolutely different and are not the same thing. Cloning is absolutely not the same as genetically modifying products.

Some of you mentioned TTIP. I would like to say that the negotiations on the Transatlantic Trade and Investment Partnership had no influence on the shape of the cloning proposal – no influence. The proposals are the product of a serious analysis of the available powers conferred by the Treaties, the result of the impact assessment and respect for the principle of proportionality. They are not about TTIP; that is absolutely not true.

Some Members mentioned the system of traceability, but of course tracing requires documentation through the food and animal production chain. This creates a bureaucracy that is bound to collapse under its own weight and will not provide consumers with any true advantage. On the contrary, such a burdensome, extensive system will most probably only lead to higher food prices for average consumers.

I would like to say that I see very different views and different approaches. Clearly we have a difficult task ahead of us to reconcile our differences. Nevertheless, I am optimistic that, as with other difficult topics, we can work towards finding a common position, finding compromises and common positions on cloning.

 
  
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  Giulia Moi, relatrice. Signor Presidente, onorevoli colleghi, io sono letteralmente disgustata dall'uso che avete fatto della scienza. E lei, signor Commissario, ma come si permette di mettere in dubbio un sondaggio che è stato fatto in tutta Europa, dove i cittadini europei hanno detto con più dell'80% di percentuale che non vogliono il cibo clonato, non vogliono la clonazione? Lei come si permette di mettere in dubbio quanto i cittadini europei vogliono? In base a che cosa? La scienza, l'avete tanto nominata, avete nominato solo due righe dell'EFSA. Perché non vi siete letti tutte le relazioni che hanno fatto dal 2008 fino al 2012? Loro dicono che non hanno dati sufficienti per certificare al 100% la sicurezza degli animali clonati che diventeranno cibo, non hanno la sicurezza neanche sulla progenie, perché la progenie, sebbene verrà prodotta con tecniche sessuate e normali purtroppo avrà dei genitori clonati e l'EFSA stessa dice che la clonazione porta a modifiche genetiche, ma non nella struttura del DNA, ma epigenetiche. Quindi all'esterno, nella fase di riprogrammazione, fase delicatissima che è soggetta a fattori esterni quali la tecnica di clonazione può portare.

Non abbiamo dati certi scientifici che siano sicuri questi cibi ottenuti da animali genetici. Voi non avete il diritto di utilizzarci come cavie! Oggi non possiamo permetterci di mettere sulle spalle dei nostri figli la salute e la sicurezza, solo per i vostri interessi economici e per i vostri profitti! A chi deve favori? Perché non ascolta i cittadini? Noi qua in Parlamento siamo qua per portare la loro voce, non i vostri interessi economici.

 
  
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  Renate Sommer, Berichterstatterin.Frau Präsidentin! Vielen Dank! Ich möchte mich bei der großen Mehrheit dieses Hauses bedanken, die unseren gemeinsamen Bericht unterstützt. Vielen herzlichen Dank liebe Kolleginnen und Kollegen! Lassen Sie uns ein starkes Signal senden mit unserer Abstimmung heute Mittag, an die Europäische Kommission und an den Ministerrat.

Wir wollen, dass die Mitgliedstaaten endlich Stellung beziehen gegenüber ihren Bürgern, gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, die das Klonen nicht haben wollen. Wir wollen, dass jeder Mitgliedstaat sich gegenüber seinen Bürgern erklärt, wie er denn dazu steht? Steht er auf der Seite der Bürgerinnen und Bürger, oder steht er nicht auf deren Seite? Dass die Europäische Kommission nicht auf der Seite der Bürgerinnen und Bürger steht, das haben wir heute mal wieder gehört! Da werden einfach Umfragen in Frage gestellt. Wenn es nicht passt, dann ist die Umfrage falsch gemacht worden.

Herr Kommissar, ich bin sehr enttäuscht von Ihnen und Ihrem Hause! Dabei weiß ich doch, dass Sie persönlich sich sehr für den Tierschutz einsetzen. Rufen Sie doch Ihre Beamten mal zur Ordnung! Natürlich ist es möglich, das zu machen, was wir hier vorgeschlagen haben! Die Europäische Kommission muss sich endlich mal ein bisschen bewegen, sie kann nicht sagen: Oh Hilfe, Hilfe! Da werden die Drittstaaten aber böse auf uns sein. Das ist doch eigentlich das, was dahinter steckt, hinter Ihrer ablehnenden Haltung gegenüber unserem Bericht.

Sie haben Angst davor – die Europäische Kommission hat Angst davor – dass Drittstaaten uns vor der Welthandelsorganisation verklagen. Wir, das Europäische Parlament, haben diese Angst nicht! Wir vertreten unsere Bürgerinnen und Bürger, und wir vertreten die grundlegenden Werte, die wichtig sind für das Zusammenleben auch in der Europäischen Union. Wir sind gegen Tierquälerei. Wenn Sie mir hier mit technischen Tricksereien kommen, die Rechtsgrundlage wieder versuchen in Zweifel zu stellen, dann kann ich Ihnen nur sagen, der Europäische Gerichtshof ist auf unserer Seite. Der Europäische Gerichtshof hat bereits in der Vergangenheit entschieden, dass der Artikel 43 des allgemeinen EU-Vertrags die richtige Rechtsgrundlage ist für alle Rechtsvorschriften, die die Erzeugung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse betreffen. Und bei unserem Bericht handelt es sich genau um eine solche Sache. Ich bitte also die Europäische Kommission, von ihrer starren Haltung endlich wegzugehen, sich auf das Europäische Parlament zuzubewegen, und wir erwarten das ganz genauso von den Mitgliedstaaten. Danke.

 
  
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  President. – The debate is closed.

The vote will take place shortly.

Written statements (Rule 162)

 
  
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  Norbert Erdős (PPE), írásban. Javaslom a klónozás tilalmáról szóló jelentés minden pontjának a támogatását. Az élelmiszer-termelésben méltán elismert magyar gazdák képviselőjeként és a Mezőgazdasági Bizottság tagjaként kiemelten fontos számomra, hogy a magyar és európai fogyasztók biztonságos és megfelelő minőségű élelmiszerhez jussanak hozzá. A klónozás teljesen új technikának számít az élelmiszer-termelésben. A meggyőző tudományos eredmények hiánya miatt valójában nem tudjuk, okozhat-e komoly egészségügyi problémát a klónozott állatokból származó élelmiszerek elfogyasztása. Ezért az Európai Unió egyik alapelvéhez kell nyúlnunk, a megelőzés elvéhez. Tehát minden olyan technikát és élelmiszert tiltanunk kell, amelyről nem tudjuk száz százalékkal bebizonyítani, hogy biztonságos. Továbbá egyetértek a parlamenti képviselőtársakkal, hogy a klónozás szükségtelen szenvedést és fájdalmat is eredményezhet a tenyésztett állatokban, amelyet kerülni kell. Ezt az uniós állatjóléti szabályozás egyértelműen előírja.

 
  
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  Νότης Μαριάς ( ECR), γραπτώς. Το ζήτημα της ασφάλειας των τροφίμων και η προστασία της δημόσιας υγείας και των καταναλωτών είναι καθοριστικής σημασίας. Και το έχω τονίσει επανειλημμένα στην αίθουσα αυτή. Η κλωνοποίηση για γεωργικούς σκοπούς ορθά απαγορεύεται στο πλαίσιο της ΕΕ. Όμως η ΕΕ εισάγει προϊόντα τροφίμων από Η.Π.Α. - Καναδά, Αργεντινή και Βραζιλία όπου επιτρέπεται η κλωνοποίηση. Επομένως, η ΕΕ κλείνει τα μάτια και αφήνει σε αυτούς να κάνουν τη βρώμικη δουλειά. Αφού, λοιπόν, η κλωνοποίηση είναι επιβλαβής για τους ανθρώπους και τα ζώα θα πρέπει η Επιτροπή να συμπεριλάβει ειδικές διατάξεις απαγόρευσης εισαγωγής των τροφίμων που παράγονται από τους απογόνους κλώνων ζώων, όσον αφορά το αναπαραγωγικό υλικό από κλώνους και τους απογόνους του, καθώς και το κρέας και το γάλα από απογόνους κλώνων που αρχίζουν πλέον να εισέρχονται στην τροφική αλυσίδα. Πέραν τούτου, η Επιτροπή οφείλει να λάβει άμεσα υπ' όψιν ότι η τεχνική της κλωνοποίησης δεν ανταποκρίνεται στα πρότυπα καλής μεταχείρισης των ζώων.

 
  
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  Sirpa Pietikäinen (PPE), kirjallinen. Eläinten kloonaus on tekniikka, jota suurin osa meistä vieroksuu Euroopassa. Yhdysvalloissa tekniikka on rajattomasti käytössä – kloonata voi parhaiden mansikeiden lisäksi vaikkapa rakkaan lemmikkikoiransa.

Kloonaukseen liittyy paljon eettisiä kysymyksiä ja lisäksi se aiheuttaa kärsimystä eläimille – kloonatusta solusta syntyneet eläimet kärsivät huomattavasti enemmän epämuodostumista ja ennenaikaisista kuolemista.

Euroopan unioni haluaa kieltää kloonaustekniikan käytön elintarviketuotannossa. Erimielisyyttä on kuitenkin kiellon teknisestä toteutuksesta. Jäsenmaat ja komissio ovat sitä mieltä, että kloonitekniikalla syntyneen eläimen käytön kieltäminen elintarvikkeissa ajaa asian. Itse kloonieläimet ovat kuitenkin kalliita aineksia italiansalaattiin, ja kloonauksen käyttö elintarviketuotannossa perustuu juuri jälkeläistuotantoon. On tärkeää, että vaadimme parlamentissa kiellon ulottamista myös jälkeläissukupolviin.

 
  
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  Laurenţiu Rebega (ENF), în scris. În primul rând, vreau să menționez că nu există informații cu privire la cantitatea de animale clonate care a ajuns deja pe piața europeană. Din acest motiv, neexistând o evidență a unor astfel de date, cetățeanul european este privat de dreptul de a opta pentru sau împotriva achiziționării unor astfel de animale. Consumatorul este privat și el de dreptul de a opta pentru sau împotriva consumului de produse din animale clonate. Cu privire la procesul de clonare a animalelor, în acest moment nu există suficiente informații care să dovedească faptul că produsele din animale clonate sunt 100 % sigure și nu pun în niciun fel în pericol sănătatea populației. Așadar, sunt necesare mai multe studii științifice și mai multe teste aprofundate care să verifice dacă produsele dăunează sau nu sănătății omului. Astfel, în acest moment lipsind o informare corectă și o analiză atentă în ceea ce privește clonarea bovinelor, porcinelor, ovinelor, caprinelor și ecvideelor crescute și reproduse în scopuri agricole, fac apel la respectarea punctului de vedere al cetățenilor europeni și a drepturilor lor la luarea acestei decizii la nivel european!

 
  
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  Claudiu Ciprian Tănăsescu (S&D), în scris. Rolul Parlamentului este a reprezenta populația, iar printr-un vot pozitiv al acestui raport asta vom face. Consumatorii sunt speriați de posibilele efecte secundare ale clonării asupra alimentelor, dar și de implicațiile clonării în ceea ce privește bunăstarea animalelor. Nu dezicem rolul potențial al clonării în scopul conservării speciilor de animale pe cale de dispariție, însă nu avem motive, și nici dovezi științifice încurajatoare, pentru susținerea acestei tehnici în vederea producerii de alimente. Uniunea Europeană trebuie să ia toate măsurile necesare pentru a împiedica producția și importul de clone și urmași ai clonelor, de produse alimentare obținute de la acestea, precum și importul de material germinativ provenit de la clone sau de la urmași ai animalelor clonate.

 
  
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  Владимир Уручев (PPE), в писмена форма. Приветствам доклада за одобряването на директивата за клонирането на животни за селскостопански цели, защото ЕП за пореден път отстоява категоричната позиция, че не подкрепя техниката на клониране на селскостопански животни. Бъдещето на европейското животновъдство следва да се основава на традиционни методи за развъждане и селекция, за да се съхрани здравето на животните и да се укрепи доверието на потребителя в качеството на животинските продукти. Подкрепям забраната за клониране на селскостопански животни и пускането на пазара на клонирани животни и ембриони, както и предложението на двете комисии на ЕП за разширяване на обхвата на забраната с включване на потомството на клонирани животни, на зародишни продукти, както и на храни, произхождащи от клонирани животни и тяхното потомство. С позицията си ЕП отговаря на притесненията на европейските граждани за хуманното отношение към животните и укрепва доверието на потребителите относно произхода на храните, които консумират. Спазването на забраната за клониране следва да се гарантира с въвеждане на система за проследимост и контрол при вноса на животни и животински продукти от трети страни, особено по отношение на държавите, които прилагат техниката на клониране. Подкрепям приемането на специални условия за внос, с които да се гарантира, че сертификатите за внос ще съдържат необходимата информация за проследимост.

 
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