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Plenardebatten
Dienstag, 15. Dezember 2015 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

Empfehlung für das Euro-Währungsgebiet - Vollendung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (Aussprache)
MPphoto
 

  Michael Theurer (ALDE), Antwort auf eine Frage nach dem Verfahren der „blauen Karte“. Sehr geehrte Frau Kollegin Grapini! In der Eurozone ist es so, dass die Eurozone nur 40 % nationaler Einkommensschocks ausgleicht. In den USA sind es 80 % – in den USA durch einen integrierten Kapitalmarkt, durch besser funktionierende Kreditmärkte, durch eine funktionierende Bankenunion und auch durch funktionierende Steuertransfers. Ich glaube, dass wir das in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion genauso machen müssen. Die Frage wird sein: Was passiert mit den Ländern, die nicht im Euro sind? Und da sage ich: Maastricht-Vertrag einhalten, den Vertrag endlich rechtskonform umsetzen. Alle, die es können, sollten dem Euro beitreten, dann wäre vieles einfacher.

 
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