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Il-Ħamis, 15 ta' Diċembru 2016 - Strasburgu Edizzjoni riveduta

5. Avviżi tal-President
Vidjow tat-taħditiet
PV
 

Przewodniczący. – Szanowni Państwo! Możliwe, że dzisiaj w przerwie obiadowej i po głosowaniu część kierowców zatrudnionych przez zewnętrznego usługodawcę rozpocznie niezapowiedzianą akcję pracowniczą, najprawdopodobniej w formie niezapowiedzianego strajku. Nie znamy dokładnej liczby kierowców, którzy wezmą w tym udział. Służby Parlamentu zorganizowały trzy autobusy zapewniające transport na lotnisko Entzheim oraz na dworzec w Offenburgu. Pierwszy autobus na lotnisko Entzheim odjedzie z Parlamentu Europejskiego ok. 15 minut po głosowaniu, najpóźniej o godz. 12.45. Drugi autobus na lotnisko Entzheim odjedzie z Parlamentu Europejskiego o godz. 13.15. Autobus na dworzec w Offenburgu odjedzie o godz. 13.00. Wszystkie autobusy odjeżdżają z oficjalnego parkingu dla autobusów znajdującego się naprzeciwko budynku Louise Weiss na prawo od wyjścia z punktu kontroli bezpieczeństwa. Służby Parlamentu dołożą wszelkich starań, aby zapewnić sprawny transport na lotnisko i na dworzec kolejowy. Dziękuję za współpracę i za zrozumienie tej sytuacji.

 
  
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  Udo Bullmann, im Namen der S&D-Fraktion. – Herr Präsident, werte Kolleginnen und Kollegen. Ich möchte eine Ankündigung im Namen meiner Fraktion vornehmen und eine Bitte vortragen. Aber lassen Sie mich zunächst Ihnen, Herr Präsident, und den Kolleginnen und Kollegen frohe Weihnachten wünschen und alles Gute für das neue Jahr.

Unsere Fraktion hat gestern zur Kenntnis genommen, dass Herr Dijsselbloem angekündigt hat, die kurzfristigen Schuldenerleichterungen für Griechenland zu stoppen.

Der Grund: Es gibt in der griechischen Regierung Bestrebungen, für die ärmsten Rentner ein Weihnachtsgeld auszuzahlen. Wir halten diese Maßnahme für vollständig überzogen und falsch.

(Lebhafter Beifall)

Wir glauben, dass das griechische Volk in den letzten Monaten Immenses geleistet hat und nach den Aussagen und Daten, die uns vorliegen sind die ökonomischen Auflagen der Vereinbarung mit den Geberländern übererfüllt.

Herr Präsident, wir bitten Sie darum, an Herrn Schulz folgende Bitte heranzutragen: Meine Fraktion möchte eine außerordentliche Konferenz der Präsidenten sehen. Meine Fraktion möchte dort Herrn Dijsselbloem eingeladen sehen, um ihm die Bitte vorzutragen, sich zu rechtfertigen.

(Lebhafter Beifall)

Meine Fraktion denkt, dass er diese Entscheidung zurücknehmen sollte. Aber ich bitte auch diejenigen, die anderer Auffassung sind, für diese außerordentliche Konferenz der Präsidenten zu sorgen, weil wir als Europäisches Parlament eine besondere Verantwortung übernommen haben; die Implementierung des Vertrags mit Griechenland zu begleiten. Also lassen Sie uns die Sache wirklich klären und helfen Sie uns, dass möglichst bald, wenn es irgendwie geht, schon in der nächsten Woche eine solche Sitzung stattfinden kann. Herr Juncker sollte auch gebeten werden, sich offiziell im Namen der Kommission zu der empirischen Lage in Griechenland zu äußern und dazu zu äußern, ob Griechenland seine Verpflichtungen erfüllt hat.

Ich danke Ihnen, und übermitteln Sie das bitte an den Präsidenten, Herrn Schulz.

(Lebhafter Beifall)

 
  
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  Przewodniczący. – Panie Pośle! Przekażę Pańską opinię do Prezydium Parlamentu Europejskiego.

 
  
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  Gabriele Zimmer (GUE/NGL). – Herr Präsident! Angesichts der bevorstehenden Feiertage bitte ich Sie, doch auch die Würde des Hauses zu wahren und uns gegenseitig auch mit entsprechendem Respekt zu begegnen. Wir tun das auch.

Meine Damen und Herren! Als Fraktionsvorsitzende der GUE/NGL möchte ich diesen Vorschlag, der von den Sozialdemokraten gekommen ist, unterstützen. Wir werden auch nachher einen Antrag schreiben und beantragen, dass eine entsprechende zusätzliche Sitzung der Fraktionsvorsitzenden nächste Woche einberufen wird und dass dort die Herren Dijsselbloem und Juncker eingeladen werden. Es kann nicht sein, dass von Griechenland Auflagen verlangt werden, die weit über den EU-Acquis hinausgehen. Und so, wie wir uns gegenüber Griechenland verhalten, entscheiden wir über die Zukunft der Europäischen Union.

Ob es Ihnen passt oder nicht, es geht hier um das Leben von Menschen in Griechenland und in dieser Union. Und ob es Ihnen passt oder nicht, es geht um die Frage der gemeinsamen Solidarität. Es kann nicht sein, dass einzelne Herren – Herr Schäuble oder andere – nicht nur die griechische Regierung blamieren wollen, sondern dass sie uns allen die Grundlage entziehen, damit wir zusammen agieren können und die Europäische Union ausbauen.

 
  
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  Anna Maria Corazza Bildt (PPE). – Mr President, colleagues, I would like to invite colleagues to rise in solidarity with the children and the civilians who are being slaughtered right now in Aleppo and Syria. We will ask you to convey the message to the European Council today that it is time to act, and not only to deplore, and to ask for an immediate ceasefire and access to humanitarian aid and protection of children. Colleagues, please rise.

(Applause)

(The House rose)

 
  
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  Bruno Gollnisch (NI). – Monsieur le Président, en ce qui me concerne, c’est un vrai rappel au règlement et même deux pour le prix d’un.

Le premier, sur le fondement de l’article 166: le Président Schulz, en partant, nous lègue une ultime manifestation de son caractère autoritaire, car il n’a aucun titre pour sanctionner un député au motif que celui-ci est allé librement dans un pays étranger. L’article 166 – je l’ai ici – ne lui permet que de sanctionner un député qui perturbe gravement la séance. Est-ce que M. Voigt a perturbé gravement la séance? Non! Donc, M. Schulz a commis une fois de plus un excès de pouvoir.

Deuxième rappel au règlement, Monsieur le Président – et je serai très bref –, sur le fondement de l’article 141, paragraphe 4, de notre règlement, qui règle les relations de notre institution avec la Cour de justice: il est prévu explicitement dans ce règlement que le Président doit être autorisé par le Parlement, par la commission juridique, avant d’ester devant le tribunal ou la Cour de justice. Or, ce qui s’est passé, c’est la chose suivante: dans un contentieux qui oppose l’administration de ce Parlement à l’un de nos collègues, le Parlement a été débouté de son exception d’irrecevabilité. Dans un contentieux de même type, qui m’oppose à l’administration du Parlement, les jurisconsultes du Parlement prétendent qu’ils vont se pourvoir. Or, jusqu’à présent, à ce que je sais du moins, la rapporteure de la commission juridique, Mme Hautala, a estimé que ce pourvoi n’était pas utile. Par conséquent, les jurisconsultes du Parlement outrepassent leurs pouvoirs en annonçant qu’ils vont se pourvoir devant la Cour et ils n’ont à ce jour pas le droit de le faire. Ce sont des fonctionnaires, ils ne sont pas du Parlement; le Parlement, ce sont les députés, et pas les fonctionnaires.

 
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