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Plenardebatten
Mittwoch, 26. April 2017 - Brüssel Überprüfte Ausgabe

Aktueller Stand der Konzentration von Agrarland in der EU: Wie kann Landwirten der Zugang zu Land erleichtert werden? (kurze Darstellung)
MPphoto
 

  Maria Heubuch (Verts/ALE). – Herzlichen Dank, Herr Präsident, und herzlichen Dank an Maria Noichl als Berichterstatterin. Sie hat wirklich sehr inklusiv und offen gearbeitet, mit allen Fraktionen zusammen versucht, gute Kompromisse zu machen – ich glaube, wir haben sie auch gefunden.

Es ist unstrittig, wir haben Landkonzentration bei uns in Europa, und es ist natürlich auch unstrittig, dass die Gesetzgebung zu Land bei den Nationalstaaten liegt, und das ist uns auch sehr bewusst. Aber europäische Politik spielt in verschiedenen Bereichen in dieses Feld hinein. Ich will nur als Beispiel Agrarpolitik nennen – wurde auch schon gesagt –, Regionalentwicklung, Finanz- und Investitionspolitik – das alles hat hier Auswirkungen auf die Frage zu Land: Wer hat Zugang zu Land, wer spekuliert mit dem Land und wer versucht, es als Investitionsgut zu nutzen?

Aber uns muss klar sein, Land ist die Lebensgrundlage nicht nur für uns Bäuerinnen und Bauern, und wir Bäuerinnen und Bauern produzieren für diesen Binnenmarkt. Wir müssen alle auf demselben Markt dann verkaufen können. Also ist es sehr wichtig, dass hier die Europäische Union auch Leitlinien schafft, dass wir hier eine Ausgangsbasis haben für alle Bäuerinnen und Bauern und wir einen Schutz haben für die Lebensgrundlagen eben nicht nur der Bäuerinnen und Bauern, sondern für uns Menschen insgesamt.

 
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