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Procedūra : 2016/2168(DEC)
Procedūros eiga plenarinėje sesijoje
Dokumentų priėmimo eiga :

Pateikti tekstai :

A8-0075/2017

Debatai :

PV 26/04/2017 - 19
CRE 26/04/2017 - 19

Balsavimas :

PV 27/04/2017 - 5.27

Priimti tekstai :

P8_TA(2017)0157
P8_TA(2017)0158

Diskusijos
Trečiadienis, 2017 m. balandžio 26 d. - Briuselis Atnaujinta informacija

19. Décharge 2015 (diskusijos)
Kalbų vaizdo įrašas
PV
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  Der Präsident. – Als nächster Punkt der Tagesordnung folgt die gemeinsame Aussprache über

– den Bericht von Joachim Zeller im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan III – Kommission und Exekutivagenturen (COM(2016)0475 - C8-0269/2016 - 2016/2151(DEC)) (A8-0150/2017),

– den Bericht von Joachim Zeller im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Sonderberichte des Rechnungshofs im Rahmen der Entlastung der Kommission für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0338/2016 - 2016/2208(DEC)) (A8-0160/2017),

– den Bericht von Dennis de Jong im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan I – Parlament (COM(2016)0475 - C8-0270/2016 - 2016/2152(DEC)) (A8-0153/2017),

– den Bericht von Bart Staes im Namen des Haushaltskontrollausschussesüber die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan II – Europäischer Rat und Rat (COM(2016)0475 - C8-0271/2016 - 2016/2153(DEC)) (A8-0131/2017),

– den Bericht von Benedek Jávor im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan IV – Gerichtshof(COM(2016)0475 - C8-0272/2016 - 2016/2154(DEC)) (A8-0136/2017),

– den Bericht von Benedek Jávor im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan V – Rechnungshof (COM(2016)0475 - C8-0273/2016 - 2016/2155(DEC)) (A8-0151/2017),

– den Bericht von Bart Staes im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan VI – Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (COM(2016)0475 - C8-0274/2016 - 2016/2156(DEC)) (A8-0144/2017),

– den Bericht von Bart Staes im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan VII – Ausschuss der Regionen (COM(2016)0475 - C8-0275/2016 - 2016/2157(DEC)) (A8-0141/2017),

– den Bericht von Benedek Jávor im Namen des Haushaltskontrollausschusses

über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan X – Europäischer Auswärtiger Dienst

(COM(2016)0475 - C8-0278/2016 - 2016/2160(DEC)) (A8-0122/2017),

– den Bericht von Younous Omarjee im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des achten, neunten, zehnten und elften Europäischen Entwicklungsfonds für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0485 - C8-0326/2016 - 2016/2202(DEC)) (A8-0125/2017),

– den Bericht von Benedek Jávor im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan VIII – Europäischer Bürgerbeauftragter (COM(2016)0475 - C8-0276/2016 - 2016/2158(DEC)) (A8-0142/2017),

– den Bericht von Bart Staes im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan IX – Europäischer Datenschutzbeauftragter (COM(2016)0475 - C8-0277/2016 - 2016/2159(DEC)) (A8-0140/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Agenturen der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015: Leistung, Haushaltsführung und Kontrolle (COM(2016)0475 - C8-0335/2016 - 2016/2206(DEC)) (A8-0149/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0307/2016 - 2016/2189(DEC)) (A8-0147/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Büros des Gremiums Europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0308/2016 - 2016/2190(DEC)) (A8-0143/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Übersetzungszentrums für die Einrichtungen der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0286/2016 - 2016/2168(DEC)) (A8-0075/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0279/2016 - 2016/2161(DEC)) (A8-0145/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Polizeiakademie (nun Agentur der Europäischen Union für die Aus- und Fortbildung auf dem Gebiet der Strafverfolgung) (CEPOL) für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0296/2016 - 2016/2178(DEC)) (A8-0081/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Agentur für Flugsicherheit für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0291/2016 - 2016/2173(DEC)) (A8-0087/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Unterstützungsbüros für Asylfragen für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0310/2016 - 2016/2192(DEC)) (A8-0093/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0304/2016 - 2016/2186(DEC)) (A8-0079/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0293/2016 - 2016/2175(DEC)) (A8-0082/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Chemikalienagentur für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0300/2016 - 2016/2182(DEC)) (A8-0086/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Umweltagentur für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0284/2016 - 2016/2166(DEC)) (A8-0085/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Fischereiaufsichtsagentur für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0299/2016 - 2016/2181(DEC)) (A8-0100/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0292/2016 - 2016/2174(DEC)) (A8-0098/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0303/2016 - 2016/2185(DEC)) (A8-0106/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0305/2016 - 2016/2187(DEC)) (A8-0101/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Innovations- und Technologieinstituts für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0309/2016 - 2016/2191(DEC)) (A8-0127/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Arzneimittel-Agentur für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0287/2016 - 2016/2169(DEC)) (A8-0084/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0282/2016 - 2016/2164(DEC)) (A8-0099/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0290/2016 - 2016/2172(DEC)) (A8-0130/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0294/2016 - 2016/2176(DEC)) (A8-0115/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Eisenbahnagentur (nunmehr Eisenbahnagentur der Europäischen Union) für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0295/2016 - 2016/2177(DEC)) (A8-0128/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Euratom-Versorgungsagentur für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0301/2016 - 2016/2183(DEC)) (A8-0126/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0306/2016 - 2016/2188(DEC)) (A8-0124/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Stiftung für Berufsbildung für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0289/2016 - 2016/2171(DEC)) (A8-0118/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Agentur für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0311/2016 - 2016/2193(DEC)) (A8-0105/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0285/2016 - 2016/2167(DEC)) (A8-0116/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0280/2016 - 2016/2162(DEC)) (A8-0111/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans von Eurojust für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0288/2016 - 2016/2170(DEC)) (A8-0129/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Polizeiamts (Europol) für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0302/2016 - 2016/2184(DEC)) (A8-0107/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Agentur für Grundrechte für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0281/2016 - 2016/2163(DEC)) (A8-0146/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (inzwischen Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache (Frontex)) für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0297/2016 - 2016/2179(DEC)) (A8-0137/2017),

– den Bericht von Inés Ayala Sender im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans der Agentur für das Europäische GNSS für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0298/2016 - 2016/2180(DEC)) (A8-0148/2017),

– den Bericht von Miroslav Poche im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Gemeinsamen Unternehmens „Biobasierte Industriezweige“ für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0315/2016 - 2016/2197(DEC)) (A8-0103/2017),

– den Bericht von Miroslav Poche im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Gemeinsamen Unternehmens Clean Sky 2 für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0314/2016 - 2016/2196(DEC)) (A8-0094/2017),

– den Bericht von Miroslav Poche im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Gemeinsamen Unternehmens ECSEL für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0319/2016 - 2016/2201(DEC)) (A8-0113/2017),

– den Bericht von Miroslav Poche im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des Gemeinsamen Unternehmens „Brennstoffzellen und Wasserstoff 2“ für das Haushaltsjahr 2015(COM(2016)0475 - C8-0317/2016 - 2016/2199(DEC)) (A8-0109/2017),

– den Bericht von Miroslav Poche im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des gemeinsamen Unternehmens „Initiative Innovative Arzneimittel 2“ für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0316/2016 - 2016/2198(DEC)) (A8-0083/2017),

– den Bericht von Miroslav Poche im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung zur Ausführung des Haushaltsplans des europäischen gemeinsamen Unternehmens für den ITER und die Entwicklung der Fusionsenergie (Fusion for Energy) für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0312/2016 - 2016/2194(DEC)) (A8-0108/2017) und

– den Bericht von Miroslav Poche im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans des gemeinsamen Unternehmens SESAR für das Haushaltsjahr 2015 (COM(2016)0475 - C8-0313/2016 - 2016/2195(DEC)) (A8-0096/2017).

 
  
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  Joachim Zeller, Berichterstatter. – Herr Präsident, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen des Rechnungshofs! Wie jedes Jahr hat das Parlament nicht nur über den Haushalt zu beschließen, sondern auch über die Entlastung der Kommission und der anderen europäischen Institutionen abzustimmen, was die abgelaufenen Haushaltsjahre anbelangt, um ihnen Entlastung zu erteilen. Dieses Jahr stimmen wir über die Entlastung für das Haushaltsjahr 2015 ab.

Dabei sind wir an das Ende eines mehrmonatigen Weges gelangt, der mit der Vorlage des Jahresberichts des Rechnungshofs für das Haushaltsjahr 2015 und der Vorlage der Jahresberichte der Generaldirektionen für eben dasselbe Jahr seinen Anfang nahm – das liegt mittlerweile mehr als sieben Monate zurück. Der vorliegende Bericht wäre ohne enge Zusammenarbeit mit den relevanten Institutionen und Personen nicht möglich gewesen. Ich danke deshalb insbesondere den Vertretern des Rechnungshofs, namentlich dem Präsidenten Klaus Heiner-Lehne und dem verantwortlichen Rechnungsprüfern Herrn Lazaros Lazarou und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich danke den Kommissaren Kristalina Georgieva und nach dem Wechsel im Amt Herrn Kommissar Günther Oettinger, sowie allen Kommissaren und Generaldirektoren und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für viele konstruktive und offene Gespräche. Ein besonderer Dank von mir gilt ganz persönlich den Mitarbeitern des Ausschusssekretariats, den Herrn Godts und Ehlers, Herrn Szechy als Berater meiner Fraktion und meinen Mitarbeiter Herrn Reichel. Natürlich danke ich auch allen meinen Kolleginnen und Kollegen, die als Schattenberichterstatter an der Erarbeitung des Berichts mitgearbeitet haben, und allen Kollegen aus dem Parlament, die mit mehr als 400 Änderungsanträgen den Bericht erweiterten. Um es gleich vorwegzunehmen: Der Haushaltskontrollausschuss empfiehlt damit der Empfehlung des Rechnungshofs folgend, dem Parlament und der Kommission für das Jahr 2015 die Entlastung zu erteilen. In der begleitenden Entschließung werden die Defizite im Management und in der Prüfung der Ausgaben der EU-Mittel kritisch herausgestellt, die Mitgliedstaaten mit den schlechtesten Ergebnissen genannt und konkrete Empfehlungen für Maßnahmen zur Behebung der Probleme ausgesprochen. Die Entschließung begrüßt den Ansatz einer stärkeren Ergebnisorientierung, das heißt, über die Prüfung der Rechtmäßigkeit und Ordnungsmäßigkeit der Zahlungen hinaus auch verstärkt zu untersuchen, ob die Ergebnisse von Projekten und Programmen den ursprünglichen Zielsetzungen entsprechen. Das Ganze läuft ja unter der Überschrift „performance-based budgeting“.

Es ist hier leider nicht die Zeit, die 137 Seiten, die die Entschließung mittlerweile umfasst, zu referieren und auf die Einzelheiten, die dort angesprochen sind, einzugehen. Ich hoffe, das geschieht in einem Follow-up zu dem Bericht, damit das Ganze hier nicht einfach nur im Aktenschrank verschwindet.

Einige Dinge möchte ich herausstellen: Wir bitten um eine bessere Abstimmung der bisherigen Planungszyklen. So haben wir den siebenjährigen mittelfristigen Finanzrahmen konfrontiert mit einem fünfjährigen Mandat vom Europäischen Parlament und der Kommission. Das Ganze dann noch unterfüttert mit einem strategischen Zehn—Jahres—Planungszyklus, und der Haushalt muss nicht nur der EU 2020-Strategie oder den Top-Ten-Prioritäten der Kommission gerecht werden, sondern auch – und immer mehr – auf aktuelle politische und Finanzkrisen reagieren. 2020 besteht die Chance, diese langfristigen Strategien mit dem Haushaltszyklus in Einklang zu bringen – Parlament und Kommission – andernfalls auch stärker an politische Ziele und Finanzierungen zu binden, die sie selbst so im Vorhinein nicht beschließen konnten, und den Haushalt damit flexibler zu machen, damit er besser auf aktuelle Herausforderung reagieren kann. Wir empfehlen ein rolling budget mit Fünf-Jahres-Planungshorizont.

 
  
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  Younous Omarjee, rapporteur. – Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, s’agissant de la décharge du FED que nous proposons d’accorder, permettez-moi de faire quelques remarques liminaires.

Le FED représente l’un des budgets d’aide publique au développement les plus importants dans le monde, c’est incontestable. Mais compte tenu de l’immensité des défis qui se posent à l’Afrique, il se révélera vite – je le crains – insuffisant. Ces défis, vous les connaissez, c’est la pauvreté, l’urgence sanitaire, l’urgence climatique ou encore la croissance démographique.

Pour ce qui est de la démographie, permettez-moi d’attirer votre attention sur quelques chiffres: en 2100, la population du continent africain avoisinera les 4,5 milliards sur une planète de 11 milliards d’habitants, c’est-à-dire qu’un Terrien sur trois sera africain. En 2100, la population du Nigeria s’approchera des 900 millions d’habitants, c’est-à-dire à peu près l’équivalent de toutes les personnes qui vivent aujourd’hui sur le continent africain. Face à cette réalité, il est peu de dire que nous serons très vite dépassés.

Pour en revenir à la décharge du FED, nous arrivons au terme d’une longue procédure, et je voudrais bien sûr remercier l’ensemble de mes collègues, la Cour des comptes européenne et la Commission européenne pour leur concours. Toutes les discussions que nous avons eues ont permis d’identifier certaines difficultés et certains blocages – qui ne sont malheureusement pas nouveaux, que nous répétons chaque année et pour lesquels le Parlement européen exige de la Commission des efforts supplémentaires.

Nous lui demandons notamment de réduire les niveaux d’erreurs encore trop élevés et de s’attaquer aux erreurs les plus fréquentes, de tenir davantage compte des informations clés pour limiter le taux d’erreur et, bien entendu, de renforcer les contrôles ex ante.

Toutefois, nous félicitons aussi la Commission pour les nombreuses améliorations que nous avons constatées, notamment concernant la diminution des anciens préfinancements, des engagements restant à liquider et des contrats arrivés à échéance. Nous demandons également à la Commission de fournir au Parlement européen plus d’informations sur certaines dépenses, en particulier celles qui font l’objet des réserves formulées par la Commission elle-même, et notamment pour l’African Peace Facility, pour lesquelles nous attendons à présent des réponses concrètes, immédiates et efficaces.

Nous formulons aussi des propositions pour améliorer la performance et l’efficacité du FED. Je n’entrerai pas dans le détail, mais il s’agit des typologies, des causes, des blocages, et aussi de prévoir la suspension d’un projet lorsqu’il est classé rouge. Puis se pose aussi, pour nous, le problème de l’externalisation d’un certain nombre de missions, notamment à travers les fonds fiduciaires (Trust Funds) et les organisations internationales.

Au final, la résolution demandée en vue d’accorder la décharge encourage un juste équilibre, indispensable, entre une gestion et un contrôle efficaces et suffisamment de flexibilité pour permettre la réalisation des objectifs de développement.

 
  
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  Dennis de Jong, Rapporteur. – Graag wil ik beginnen met vele ambtenaren van het Parlement te bedanken voor de medewerking die ik kreeg bij het schrijven van mijn verslag. De geleverde informatie was nuttig en ik heb een beter beeld gekregen van de organisatie en van de toewijding van heel velen. Ik beveel ook aan om morgen kwijting te verlenen aan de Voorzitter van het Parlement. Tegelijkertijd merkte ik dat er onderwerpen zijn die gevoelig liggen. Ik zag het als mijn plicht als rapporteur om me van taboes of gevoeligheden niets aan te trekken. Na de stemming in de Commissie begrotingscontrole is een aantal scherpe kantjes van het verslag afgehaald, maar ik dank mijn collega's dat de kern op vrijwel alle onderwerpen overeind is gebleven.

Mijn zoektocht begon bij de manier waarop de Europese Rekenkamer de begrotingsuitgaven van het Parlement controleert. Er heerst naar mijn mening te veel het idee dat de meeste uitgaven personeelskosten betreffen en dat er dus niet zoveel mis kan gaan. Daarom waren er maar 16 transacties onderzocht. In gesprekken met de Rekenkamer stelden we vast dat vanwege de mogelijke imagoschade de controles best wat uitgebreider mogen.

Neem nu het Huis van de Europese geschiedenis. De opening is verschillende keren uitgesteld, maar volgende week gaat het gebeuren en in de media is gelijk de discussie losgebarsten of dit nu uit belastinggeld betaald zou moeten worden. Bovendien is het runnen van een museum een kerntaak van het Parlement. En hoe beslis je over de tentoonstellingen zonder politieke vooringenomenheid? In het verslag bevelen we aan dit museum op z'n minst op afstand te zetten en het zou ook prima zijn als de Brusselse lokale autoriteiten meer direct worden betrokken bij dit project.

Meer in het algemeen viel mij de frustratie op bij de dienst Communicatie van het Parlement. Overal in Europa neemt de scepsis toe over de Europese Unie en ook over het Parlement. Steeds minder mensen nemen deel aan de Europese verkiezingen. Ga er dan, als voorlichtingsdienst, maar eens aan staan. Ik denk dat de enige oplossing is om minder te zenden en meer te gaan ontvangen. Maar dat is geen eenvoudige taak, want veel kritische burgers hebben zich al helemaal afgewend van de politiek als geheel. Ik stel voor dat de dienst Communicatie gaat werken met concrete ijkpunten om zijn resultaten te meten.

Nog gevoeliger liggen de uitgaven van de Europese politieke partijen en stichtingen van politieke groepen. Het Parlement geeft subsidies, maar de verantwoording van de uitgaven is mager. Bovendien stonden de media vol met berichten over verkeerd gebruik door sommige vooral nieuw opgerichte partijen en stichtingen. Hier moet echt meer menskracht op gezet worden dan de twee FTE's die het Parlement ervoor uitgetrokken heeft. Er ligt ook werk voor de interne auditor van het Parlement en natuurlijk voor de nieuw ingestelde autoriteit.

Een ander gevoelig punt is het vrijwillig pensioenfonds. Oorspronkelijk hoorde ik van de secretaris-generaal dat er geen onmiddellijke problemen waren. Maar er is wel degelijk een actuarieel tekort van 276 miljoen euro. Over een paar jaar kan de belastingbetaler dit stukje bij beetje gaan ophoesten. Ik vind dit onaanvaardbaar, vandaar dat ik de secretaris-generaal oproep met een alomvattend actieplan te komen om het niet zover te laten komen.

Dan is er nog de algemene onkostenvergoeding. Voor sommige collega's is het principieel onbespreekbaar om hierover verantwoording te moeten afleggen. Ik begrijp dat niet. Dit is geen salaris, maar bedoeld voor specifieke uitgaven. Per jaar gaat het om meer dan 50 000 euro per Europarlementariër. Laten we nu eens voor eens en voor altijd afspreken dat we hierover wél verantwoording gaan afleggen en dat de resultaten kunnen worden gepresenteerd op de persoonlijke webpagina's van de Europarlementariërs op de site van het Parlement.

Er zijn nog tientallen andere aanbevelingen in het verslag te vinden. Ik vertrouw erop dat het Parlement en in het bijzonder het Bureau en de secretaris-generaal snel uitvoeren waar we hier plenair morgen over beslissen.

 
  
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  Bart Staes, Rapporteur. – Ik moet zeggen dat ik ook heel erg blij ben met de aanwezigheid van de heer Borg die de Raad vandaag vertegenwoordigt. Ooit blonk de Raad uit in afwezigheid en uw aanwezigheid, mijnheer Borg, is een erg goede zaak omdat u gedurende het debat opmerkingen zult horen, oproepen zult horen die wellicht kunnen leiden tot een beter financieel beheer, maar waarvoor we ook de lidstaten nodig hebben. Ik hoop dat u de boodschappen die we vandaag overbrengen, overbrengt aan de Raad zelf.

Ik ben rapporteur voor het Comité van de regio's, voor de kwijting van het Comité van de regio's, het Economisch en Sociaal Comité en de Europese databeschermer, en ook voor de kwijting aan de Raad zelf. Wat de Raad betreft beveel ik eigenlijk aan om de kwijting uit te stellen en dat voor de zoveelste keer, de zevende keer op rij. Uit te stellen tot oktober en dan kunnen we de periode mei-oktober gebruiken om het reeds lang oplopend conflict tussen de Raad en het Parlement proberen op te lossen. In de Commissie begrotingscontrole hebben mevrouw Grässle, onze voorzitter, en ikzelf al een heel constructief gesprek gehad met de secretaris-generaal van de Raad. We hebben in de Commissie begrotingscontrole ook een groepje opgericht dat die problematiek gaat bekijken. Eigenlijk zijn we van plan om met een tekst te komen die dan kan voorgelegd worden aan de Coreper waarbij we hopen dat het conflict over welke toegang we kunnen hebben, tot welke documenten we toegang kunnen hebben, welke informatie ons verstrekt wordt om een degelijke kwijting aan de Raad te verlenen, om dat conflict op te lossen en er dan hopelijk voor te zorgen dat dit lang oplopend conflict de deur wordt uitgeveegd.

Wat de drie andere verslagen betreft stel ik wel voor kwijting te verlenen. In al die verslagen heb ik dezelfde methodiek gebruikt, dezelfde vragen gesteld. Krijgen we waar voor ons geld? Wordt er binnen die instellingen gedaan aan resultaatgericht begroten? Hoe zit het in die instellingen met transparantie? Hoe zit het met het anticorruptiebeleid? Hoe gaan die instellingen om met hun personeel? Is daar een goede werksfeer? Hoe zit het met de man-vrouwverhouding in het middenkader en op de hoogste posities? Dat soort vragen zijn gesteld. Ik heb die drie instellingen ook bezocht. Ik heb gesproken met de leidende figuren in die drie instellingen. Het waren zeer constructieve gesprekken en ik heb er veel van geleerd. De aanpak verschilt van instelling tot instelling, vandaar ook de aanbeveling in mijn drie verslagen die verschillen van instelling tot instelling. Maar we kunnen effectief kwijting verlenen.

Ik wil hier ook zeer uitdrukkelijk zeggen dat ik het werk van de Rekenkamer, mijnheer Lehne, echt apprecieer. Wat jullie doen is fantastisch. We kunnen met jullie werk echt aan de slag en uit jullie werk hebben we het zoveelste jaar op rij vernomen dat de foutenmarge van het Commissiebudget gemiddeld 3,8% is. We weten allemaal dat dat eigenlijk nog altijd te veel is. We weten ook allemaal dat dat niet noodzakelijk fraude is. Dat is het zeker niet. Maar het is geld dat niet of op een andere manier had moeten worden uitbetaald. De Rekenkamer zegt eigenlijk ook al jaar en dag dat de lidstaten, mijnheer Borg, wisten of hadden kunnen weten dat een aantal uitgaven, dat een aantal subsidies niet hadden mogen worden uitbetaald. Er ligt dus een belangrijke verantwoordelijkheid bij die lidstaten. Ik roep u op om daarover binnen de Raad een gesprek aan te gaan, een debat aan te gaan om de verantwoordelijkheid van die ministers van Financiën binnen de lidstaten aan te scherpen. Er is meer alertheid nodig. Er is een grotere verantwoordelijkheid nodig bij de lidstaten.

Ik dank de heer Zeller dat hij in zijn verslag de aanbeveling heeft overgenomen en ook de waarschuwing dat het aandeel van klimaatgerelateerde uitgaven in de Europese begroting veel te laag ligt. Het bedraagt nu gemiddeld 17,6%. Als dat niet wordt verholpen - daar zijn we het in de Commissie begrotingscontrole over eens - dan zullen we het streefdoel van 20% niet bereiken. Dan zullen we de inspanningen die nodig zijn en die we zijn aangegaan internationaal in het kader van het Verdrag van Parijs, het klimaatverdrag, niet kunnen realiseren.

Ik vraag ook samen met de heer Zeller voor bijzondere aandacht voor de hele problematiek van schaduwbegrotingen. Er zijn heel veel financiële mechanismen die gebruikt worden ter ondersteuning van het Uniebeleid, maar die geheel buiten de Europese begroting worden gehouden. De controle erop is zeer moeilijk en dat kan zorgen voor een gebrek aan verantwoordelijkheid. Dat kan zorgen voor incoherentie in het beleid en dat kan zorgen voor het nemen van onnodige risico's. Er is dus duidelijk meer nood aan transparantie en ik ben de heer Oettinger heel erg dankbaar dat hij als commissaris toezegde om die verschillende schaduwbegrotingen op termijn weer in de Uniebegroting te gaan onderbrengen. Ik denk dat dat een goede zaak is.

Wat de Parlementsbegroting betreft, sluit ik me volledig aan bij wat de heer De Jong daarjuist heeft gezegd, vooral wat betreft de aandacht voor de frauduleuze praktijken van Europese politieke partijen en politieke stichtingen - inderdaad meestal zeer recente fenomenen. Er wordt daar gesjoemeld. We hebben vastgesteld dat een aantal journalisten op enkele weken tijd die sjoemelpraktijken aan de orde hebben gebracht. We hebben versterking nodig van de controle binnen het Europees Parlement. We kunnen dat niet overlaten aan journalistiek onderzoek.

 
  
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  Benedek Jávor, rapporteur. – Mr President, first of all, let me say thank you to all of the institutions who cooperated during the discharge procedure, including the European External Action Service, the European Court of Justice, the European Court of Auditors, the European Ombudsman and the agencies. We had very successful cooperation and sometimes we had long discussions on several issues but, in the end, I believe we were able to find good compromises and good explanations for the questions raised. During the procedure, in addition to examining whether expenditure by the institutions was in line with European regulations, we also concentrated on some specific issues, including transparency, openness of the institutions, access to information, public access to documents in the institutions, and also the whistleblower protection rules of the institutions.

The second issue we concentrated on was how aligned spending is with the principle of performance-based budgeting, which was already mentioned beforehand. It is not only compliance with the rules, but also whether the outcome of expenditure is efficient and effective. We believe that the institutions are performing better and better regarding this. We also tried to have a look at the gender balance in the institutions and anti-harassment protection.

Finally, we believe that it is important to check the EMAS performance of the institutions and, as my colleague Bart Staes already mentioned, how the funds are used for CO2 offsetting and the fight against climate change.

Regarding specific institutions, starting with the European External Action Service, I think the most important issue here is to make the distinction between economic diplomacy and simple economic lobbying, and how to provide transparency for the latter. We do not have the answers yet but we had very constructive discussions with Vice-President Mogherini in this sense. Some questions were also raised regarding some building buying by the EEAS in some countries. I believe that finally we have some answers. Not everything was clarified but I hope that, since I regard the discharge procedure as a long procedure, in the long run we can set up a transparent and accountable system for the control of this issue as well.

Regarding the European Court of Justice, I have to mention that at the very beginning there were some misunderstandings or conflicts between the Court of Auditors and the Court of Justice as to how the Court of Auditors obtain access to some information within the Court of Justice. I am happy that finally – and I hope that we contributed to this procedure – we could find a compromise and the Court of Auditors and the Court of Justice agreed on how to settle this problem.

I agree with Mr Staes that the Court of Auditors is an extremely important institution for the Budgetary Control Committee (CONT). We have very good cooperation and I would like to emphasise the high level of cooperation and the constructive discussions with the Court of Auditors.

Finally, regarding the agencies, we Greens continued with the push for greater independence and transparency in the work of the EU agencies and have strongly opposed conflicts of interest of the agencies’ management or external associates to limit the influence of the lobbyists and the corporate sector. We hope that, in the long term, we can improve the performance of some...

(The President cut off the speaker)

 
  
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  Inés Ayala Sender, ponente. – Señor presidente. Sí, yo también quiero dar la bienvenida, en primer lugar, al comisario Oettinger, al que será su primer procedimiento de aprobación de la gestión, y agradecer especialmente su presencia al presidente del Tribunal de Cuentas, el señor Lehne. También al señor Lazarou, el —digamos— guardián de la DAS, y también, desde luego, al señor Borg, de la Presidencia maltesa.

En primer lugar, no es nuevo destacar la influencia significativa que tienen las agencias europeas tanto en la elaboración de las políticas y en la toma de decisiones como en la ejecución de programas. Y eso, cada vez más. Son importantes para temas tan importantes para los ciudadanos y para las instituciones como la salud, el medio ambiente, los derechos humanos y sociales, la migración y los refugiados, la innovación, la supervisión financiera, la seguridad y la protección. Tanta diversidad y, al mismo tiempo, tanta responsabilidad. Y, de hecho, por ese impacto en la vida cotidiana cabe también exigir su autonomía y su independencia, precisamente para proteger su criterio y la credibilidad de todas ellas.

Todas ellas reciben financiación de tipo diverso, puesto que son muchas ―más de treinta, de ahí su diversidad―. Hemos visto que en este último año ha habido un ligero incremento ―o un incremento más importante, según el punto de vista―, pero que ese incremento, y, sobre todo, en cuanto a sus empleados, se refleja, sobre todo, en las agencias que se ocupan de la migración y de la prevención de delitos graves y de terrorismo, que fueron especialmente prioridades de la Unión en el año 2015. Y además encontramos que, según la síntesis que nos hace el Tribunal de todas sus auditorías, todas ellas han pasado sin ninguna reserva, salvo en el caso de Frontex y en el caso del Instituto Europeo de Innovación y Tecnología, pero que después, en el diálogo fructífero con el Tribunal de Cuentas, la Comisión y las agencias, hemos podido resolver todas las dudas y los problemas, de modo que en este momento podemos estar en situación de proponer claramente la aprobación de la gestión de todas ellas.

Yo creo que en ese diálogo hay que destacar el papel fundamental de la red de agencias, que se creó como un elemento autónomo y que, cada vez más, se refuerza. Tendríamos ahora mismo ―en este momento, yo creo que es una demanda legítima― que reforzar su personal, puesto que precisamente la actividad de esa coordinación ―una coordinación, además, acreditada y reforzada― de las agencias ha generado también muy buenos resultados y algunos productos e instrumentos de cooperación bilateral y en red que nos han facilitado mucho la labor y resuelto muchos de los problemas.

También, hay algunos temas que quedan por mejorar, por supuesto. Y ahí queda mi demanda, también, tanto al comisario Oettinger como al señor Lehne, en cuanto a la solución que deberíamos dar a las continuas prórrogas de créditos de compromiso que se van produciendo, que incluso en el año 2015 han aumentado algo, y que cada vez más, y yo creo que, con la ayuda del Tribunal de Cuentas ―me dice que sí el señor Lehne, y yo se lo agradezco mucho―, podríamos llegar a una solución, de modo que no aparezcan todas por igual, sino aquellas que están previstas, de una manera más fácil, y aquellas que no lo están, entonces sí, absolutamente, auditoría.

Por otro lado, también nos encontramos con el problema de las auditorías. Señor Lehne, estoy dispuesta a reforzar todo lo que haga falta los recursos del Tribunal de Cuentas para que esas auditorías sigan siendo públicas y siga siendo el Tribunal de Cuentas quien nos las garantice. Yo creo que eso sería un progreso.

También tenemos algunos problemas en relación con la reducción renovada o duplicada de personal ―5 % + 5 %― lo que podría menoscabar la necesidad de las agencias de llegar al fondo en sus mandatos y en sus acciones, de modo que ahí somos más bien prudentes. Y también hemos llevado a cabo una primera indicación en relación con el impacto del brexit en algunas de las agencias que están precisamente en el Reino Unido y que necesitamos poder clarificar.

Y, finalmente, hay una propuesta de agrupación —agradezco a mis compañeros que, de momento, me la hayan apoyado—, que querría que en el futuro pudiésemos desarrollar de una manera más exitosa.

 
  
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  Miroslav Poche, zpravodaj. – Pane předsedající, společné podniky Evropské unie velmi významným způsobem přispívají k rozvoji evropského výzkumu a také k jeho praktickému uplatnění. Podíl investic Evropské unie do společných podniků není zanedbatelný: v roce 2015 měly podniky rozpočet přes 1,3 miliardy EUR.

V loňském roce toto plénum rozhodlo v prvním kole odložit tři zprávy, konkrétně pro podniky ITER, ENIAC a ARTEMIS: podotýkám, že ARTEMIS a ENIAC se sloučily do podniku ECSEL, takže v letošním roce je součástí rozpočtového absolutoria pouze podnik ECSEL. Všechna odložená rozpočtová absolutoria byla posléze přijata v rámci zářijového plenárního zasedání. Jsem rád, že na rozdíl od loňského roku, letos v roli zpravodaje nemusím navrhovat odložení těchto absolutorií ani pro jeden společný podnik. Mou pozici stvrdila i většina členů Výboru pro rozpočtovou kontrolu. Rovněž Rada Evropské unie v únoru doporučila udělit rozpočtové absolutorium všem společným podnikům. Evropský účetní dvůr, stejně jako později Výbor pro rozpočtovou kontrolu, konstatoval významná zlepšení, zejména v oblastech, na které tyto dvě instituce v minulosti upozorňovaly v procesu přípravy absolutoria v roce 2015.

V roce 2015 se rozběhlo financování z programu Horizont 2020. Nemůžeme zastírat, že rozbíhání projektů trvá déle, než bychom si přáli, ale v tomto ohledu stojí před společnými podniky velké výzvy. Na druhou stranu, a tím nechci zlehčovat právě řečené, jsou zpoždění často způsobována vysokými nároky na kvalitu projektů. V auditních zprávách za rok 2015 jsou každopádně odděleně prezentovány výsledky vztahující se k sedmému rámcovému programu a k programu Horizont 2020, jak Evropský parlament v minulosti požadoval.

V loňském roce zmínil Evropský parlament několik horizontálních připomínek věnovaných Evropskému účetnímu dvoru, respektive struktuře jeho zpráv. Je patrné, že se Evropský účetní dvůr snažil naše připomínky zapracovat a zohlednit. Oceňuji velmi kvalitu zpráv Evropského účetního dvora za rok 2015, stejně jako velmi efektivní spolupráci s jednotlivými společnými podniky během přípravy zpráv.

Jak jsem zmínil, u všech společných podniků došlo k významnému zlepšení situace a k nápravě v řadě oblastí, na které jak Evropský účetní dvůr, tak Evropský parlament v minulosti upozornily. Největší posun jsme asi zaznamenali u společného podniku Fusion for Energy, který reprezentuje Evropskou unii v projektu ITER. Nezastírám, že ITER stále představuje největší výzvu mezi všemi společnými podniky a za okamžik se tomu budu věnovat mnohem podrobněji.

Letos poprvé rozhodujeme o udělení rozpočtového absolutoria pro nový Společný podnik pro průmysl založený na biotechnologiích, BBI. Tento podnik, navzdory tomu, že samostatně fungoval teprve od října 2015, nezaznamenal žádné zásadní problémy ve svém účetnictví, ani se svou organizační nebo personální strukturou. Stejně jako loni, i letos obdržel výrok s výhradou společný podnik ECSEL. Bylo to pouze z důvodu souvisejícího s nešťastným nastavením legislativního rámce sedmého rámcového programu, tedy s nemožností auditovat národní certifikační orgány ze strany Účetního dvora. Na to jsme již loni ve svých debatách upozornili a ujasnili jsme si, že systémový problém je v nařízení Horizont 2020 a ten byl v průběhu tohoto času odstraněn.

Evropský účetní dvůr v podstatě nemá a nebude mít jinou možnost, až do doby ukončení finančních operací vztahujících se k podnikům ARTEMIS a ENIAC, než udělovat výrok s výhradou, protože tak to vyplývá z nařízení Evropského účetního dvora. Podnik ECSEL i v letošním roce zajistil certifikáty všech národních finančních orgánů ohledně auditů ex-post plateb. Připomínám, že na základě prezentace těchto certifikátů jsme se letos rozhodli toto rozpočtové absolutorium udělit.

V účetnictví za rok 2015 se poprvé se setkáváme u většiny podniků s účtováním dvou typů in-kind nákladů, tzv. IKOP, tedy standardních in-kind nákladů, jak je známe, a tzv. IKAA, což jsou náklady na dodatečné aktivity soukromého sektoru, které nejsou financované z rozpočtu Evropské unie, ale přispívají ke stejným cílům. Pro výpočet nákladů na dodatečné aktivity existují metodiky, ty se nicméně sektor od sektoru velmi různí. Kalkulace závisí na posouzení externími auditory. Evropský účetní dvůr nemá v oblasti nákladů na tyto aktivity kontrolní kompetenci, a to vyvolává další problémy. Domnívám se, že kalkulacím dodatečných nákladů bude potřeba věnovat v příštím roce mnohem větší pozornost. Dále chci upozornit na to, že společné podniky kalkulují in-kind náklady IKOP, tedy náklady na operační aktivity, na základě odhadů. Praxe ukazuje, že existuje společný problém s vyúčtováním ze strany partnerů do požadovaného termínu 31. ledna následujícího roku. Tento problém však není možné řešit na úrovni společných podniků, neboť závisí na termínu účetních závěrek jednotlivých členských států. Jedná se do značné míry spíše o formální problém, než o riziko pro evropské investice, ale je to určitě problém.

Závěrem ještě stručně k podniku Fusion for Energy, jehož financování je pochopitelně v centru pozornosti. Ani Evropský soudní dvůr, ani Evropský parlament jakožto strážce rozpočtu, nemůže ignorovat skutečnost nárůstu nákladů u tohoto zcela ojedinělého projektu. Na druhou stranu je naprosto zjevné, že v roce 2015 byl nastaven nový kurz a do té doby došlo…

(Předseda odebral řečníkovi slovo.)

 
  
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  Ian Borg, President-in-Office of the Council. – Mr President, Commissioner Oettinger, President Lehne, it is a pleasure for us to be here, and thank you for your comments of appreciation. It is my duty. I also believe that the efficient use of EU funds in full respect of the principle of sound financial management is of utmost importance, and the delivery of good results is particularly important also given that it is on this basis that the public forms its perception of actions financed from the EU budget.

Yesterday I was chairing the General Affairs Council for Cohesion Ministers in Luxembourg and we were actually discussing, in the presence of the Commission, how to make EU-funded projects more visible to our citizens.

On 28 February 2017, my colleague Minister Scicluna had the honour of presenting the Council’s recommendation to grant discharge to the Commission, to the Committee on Budgetary Control, and I believe tomorrow you will confirm the vote of the Committee on Budgetary Control and grant discharge to the Commission. I am glad that the European Parliament and the Council are able to agree on this important issue. In its recommendation, the Council outlined a number of elements which, from our point of view, should be followed up and implemented by all actors and without delay. All those involved in the management of EU funds need to assume their responsibilities in full, and yes, that includes the Member States.

The Council urged the Commission, and the Member States as well, to strengthen their mutual cooperation and stressed also the importance of avoiding errors in the first place. It also called on Member States to continue cooperating with the Commission and to give priority to increasing the quality of first-level checks in order to prevent or detect errors and correct them prior to declaring expenditure to the Commission. Yes, we must take into considerations that controls entail also a cost. Therefore a balance has to be found between the risk of error and the cost of control and audit, thereby focusing on better controls rather than on more controls.

On the one hand, prevention is always better than correction. Hence preventive measures by the Commission, such as interruption and suspension of payments, should be strictly applied. On the other hand, there is also a need to continue applying financial corrections and recoveries rigorously to protect the EU budget. In this context, the Council regrets that not all actors involved made full use of the available information to prevent, detect and also correct a significant proportion of those errors. This could have substantially reduced the estimated level of error across all chapters of expenditure. Nevertheless, we must also recognise the efforts made and actions already taken by the Commission and also by the Member States. The Council notes with satisfaction that the Court of Auditors finding that non-compliance with public procurement rules decreased, compared with the preceding years. This is also a reflection of the efforts made by the Commission, as well as the Member States, to address weaknesses in this area.

I would also like to point out that the Council considers the simplification of rules to be crucially important in order to achieve a lower level of error. In this regard, the Council also calls on the Commission to identify weaknesses in control systems, to analyse their costs and the benefits of possible corrective measures, to take or propose appropriate actions, such as simplification of the applicable provisions, improvement of the control systems, and also to redesign the relevant programmes.

In this discharge procedure, the Council did not only look at the past, but it also looked to the future. It called on the Commission to prepare and publish, on an annual basis, a long-term and transparent forecast covering budgetary ceilings, estimated payment obligations and needs until the end of the current MFF, as well as capacity constraints and potential decommitments. Moreover, the Council also called on the Commission to provide on a regular basis clear, exhaustive and timely information about the needs for the payment appropriations and the availability of the funds in the annual budget.

Achieving results and focusing on performance is of paramount importance, especially in a context of budget discipline and scarce resources. The Council invited the Commission to continue its efforts in providing consistent and coherent measurements of performance at all the levels of management of the programmes in order to enable their meaningful assessment against the objectives set.

Finally, I would also like to say also a few words on the work done by the European Court of Auditors, which is highly appreciated by the Council. We also welcome the Court’s analysis of the errors and of the classification and distribution of corrective measures implemented in the very same year, 2015. We appreciate the Court’s work in assessing the results achieved by the EU budget, and we also consider it an important additional element of the annual evaluation of the sound financial management of EU funds. We therefore encourage the Court to continue increasing the focus on performance in its future annual reports.

It is obvious that we are still far from the overall aim of an unqualified audit opinion from the Court. The Council therefore reiterates its wish to see year-on-year improvements in the financial management systems, and also in the estimated level of errors across all policy areas. It should also be clear that the level of error estimated by the Court – and this was also highlighted by previous speakers – is not a result of fraud, inefficiency or waste of funds per se and the pressure on the European Union and the national finances is still a reality in the current economic scenario. This will require a more careful management of EU funds from all the institutions and stakeholders, as well as better forecasting of long-term funding requirements.

I therefore conclude by emphasising that EU money should be used to achieve results that could not be achieved as efficiently or effectively by other means. We have to send a clear signal to the European citizens, to our taxpayers, that the EU funds are being used in a responsible and accountable manner.

 
  
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  Günther Oettinger, Mitglied der Kommission. – Herr Präsident, Damen und Herren Abgeordnete, namentlich Damen und Herren Berichterstatter, verehrte Vertreter des Ratsvorsitzes, lieber Herr Präsident Lehne, verehrte Damen und Herren des Rechnungshofs, meine sehr verehrten Damen und Herren! Haushaltspolitik ist ein kontinuierlicher Prozess – vom ersten Entwurf, über die Beratung und Feststellung des Haushaltsplans, den Haushaltsvollzug, den Kassen- und Rechnungsabschluss bis hin zur Rechnungsprüfung und Kontrolle durch verschiedene demokratisch legitimierte Gremien – Parlament, Rat und Rechnungshof – bis hin zur Entlastung, die heute im Mittelpunkt steht. Ich danke für eine sehr sachliche, transparente und konstruktive Beratung, die ich in den letzten Wochen selbst in den Gremien des Rates, des Parlamentes miterleben konnte.

Ich glaube, dass diese Haushaltskontrolle die Bürgerinnen und Bürger überzeugen kann, dass unsere parlamentarische Demokratie Vertrauen verdient, und dass auch das Ergebnis einer sparsamen und weitgehend effizienten Haushaltsmittelverwendung vertrauensbildend wirkt. Im Entlastungsbericht für das Haushaltsjahr 2015 werden wesentliche Empfehlungen abgegeben, Verbesserungsvorschläge gemacht. Ich sage Ihnen zu: Wir haben dauerhaft zu lernen – primär wir als Kommission, die wir Haushaltsschwerpunkte vorschlagen und Haushaltsvollzug im Wesentlichen verantworten. Zurzeit vollziehen wir den Haushalt 2017, bereiten den Haushalt 2018 vor, und Ihre Empfehlungen und der Entlastungsbericht fließen sinnvollerweise in den Vollzug und in die Aufstellung für das nächste Jahr ein.

Sechs Gedanken, die ich noch hier für die Kommission ansprechen will. Zum einen: Wir wollen auch weiterhin mit Haushaltszahlen und —programmen alles tun, um Schwerpunkte der Europäischen Union zu realisieren, die Strategie Europa 2020 im Auge zu behalten und für Arbeitsmarkt, Infrastruktur, Lebensqualität, Sicherheit und eine Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union via Haushaltspolitik einen wichtigen Beitrag zu erzielen.

In Ihrem Bericht schlagen Sie vor, die Frage sieben Jahren/fünf Jahre einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Ich bin dazu ausdrücklich bereit. Gerade in unsicheren Zeiten – in Zeiten, in denen der Brexit eine Transformationszeit auslösen wird – könnte statt sieben Jahren fünf—plus—fünf eine sinnvolle Überlegung sein, wie wir den Weg ins nächste Jahrzehnt vollziehen. Ich komme mit Ihnen gemeinsam beim mehrjährigen Finanzrahmen im Lauf der nächsten Monate darauf zurück.

Es wurde das Thema Schattenhaushalte erwähnt. Das nehme ich ernst, weil in der Tat das Thema Nebenhaushalt, Schattenhaushalt neben dem Haupthaushalt, das Königsrecht eines Parlamentes, auch des Rates, tangieren, gefährden, erschweren kann. Ich will unterscheiden: Schattenhaushalte haben zum einen immer den Geruch einer indirekten Neuverschuldung. Dies ist damit im Regelfall nicht verbunden. Ich kenne aus nationalen und regionalen Nebenhaushalten das Ziel der indirekten Beschreibung von Schuldengrenzen zu erreichen – dies hat auf Europäische Ebene damit praktisch nichts zu tun.

Zweitens geht es darum, dass wir natürlich ein Interesse haben – wir als Kommission und Sie –, dass die Gemeinschaftsmethode bei der Haushaltspolitik im Vordergrund steht. Deswegen überlegen wir auch, welche Nebenhaushalte im nächsten MFF integrierbar sind. Sie wissen, dass wir für den Entwicklungshilfefonds diese Überlegung zumindest angekündigt haben.

Andererseits sage ich Ihnen ganz offen: Wenn ein Deckel besteht, 1% des Brutto—Nationaleinkommens, ist es mir im Interesse unserer Bürger zur Erfüllung unserer Aufgaben lieber, dass ich Geld in Nebenhaushalten habe, als die reine Leere und kein Geld. Deswegen hängt die Frage, wie stark man Nebenhaushalte integrieren kann, stark von der Frage ab, wie Rat und Parlament die Gesamtdimension der Haushalte im nächsten Jahrzehnt sehen. Neben dem, was auf Vertragsrecht beruhend im Haupthaushalt integriert werden kann, gibt es nun einmal Aufgaben und Instrumente – ich erwähne den EFSF, den ESM und andere – die rein vertragsrechtlich nicht mit dem Haushalt Europas verbunden werden könnten, die deswegen automatisch, ohne Vertragsänderung, Nebenhaushalte und Nebeninstrumente im Interesse der Stabilisierung der Eurozone und im Intersse anderer Aufgabenerfüllung sein müssen.

Wir haben dann die Frage zu beantworten, welche Finanzierungsinstrumente die besten sind. Ich sage Ihnen ausdrücklich: Für mich sind Kohäsionsfonds, sind Haushaltsprogramme, sind Barmittel weiterhin der Regelfall. Und die Finanzierungsinstrumente wie der Juncker-Plan sind sinnvolle und notwendige Ergänzungen, aber sie können nicht Haushaltsmittel ersetzen.

Wir kommen auf diese Frage auch beim nächsten Finanzrahmen und mit der Verlängerung des Juncker-Plans und dessen Weiterentwicklung zurück.

Ich will mich ausdrücklich zum Ziel eines ergebnisorientierten EU-Haushalts – EU-budget focused on results – bekennen. Und wir werden hier auch weiterhin die Frage prüfen, wie man sich der Zieldefinition – was wollen wir mit Haushaltsprogrammen erreichen und wie messen wir die Zielerreichung oder auch die Zielverfehlung – mit künftigen Haushalten und mit Bemerkungen zu Haushaltszahlen weiter nähern kann. Ich glaube, dass auch hier eine sinnvolle Zusammenarbeit mit dem Parlament und dem Europäischen Rechnungshof uns gegenseitig helfen kann. Wir wollen eine möglichst gute, eine bessere, eine optimale Kontrolle und nicht mehr Kontrollen. Es ist ein weiteres Ziel, Doppelarbeit zu vermeiden, eine einzige Prüfung zu erreichen, aber, die gut mit hoher Autorität für alle Verantwortlichen.

Ich sage Ihnen zu, dass die Kommission in wenigen Monaten mit Blick auf Ihren Entlastungsbericht, den Sie morgen verabschieden, die von Ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen umsetzen, bewerten und Ihnen dazu Bericht erstatten wird. Wie gesagt, Haushaltspolitik ist eine Dauerveranstaltung, eine rund-um-die-Uhr-Veranstaltung. Deswegen, glaube ich, ist heute ein guter Zwischenschritt, eine konstruktive Mittelung des Parlaments. Besten Dank an alle Berichterstatter und den Fachausschuss für eine hervorragende Mitwirkung.

 
  
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  Klaus-Heiner Lehne, Präsident des Rechnungshofs. – Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, Herr Kommissar, Herr Minister und Ratspräsident! Ich bedanke mich für die Einladung, an der Schlussdebatte zum Entlastungsverfahren für das Finanzjahr 2015 teilzunehmen. Das ist mir eine ganz besondere Ehre, nicht nur deshalb, weil ich heute das zweite Mal seit meiner Verabschiedung aus diesem Hause wieder hier sein kann, um zu den Kollegen sprechen zu können, sondern weil ich auch glaube, dass es für den Rechnungshof eine Ehre ist, dies zu tun, und dass wir sehr gerne einen Beitrag zu dieser Debatte hier leisten.

Das Entlastungsverfahren ist eine gute Gelegenheit, einen Blick zurückzuwerfen und zu sehen, was wir in Zukunft besser machen können. Die Berichterstatterinnen und Berichterstatter haben das ja in vielen Punkten bereits auch in ihren einführenden Reden angesprochen.

Als ich im Oktober vor Ihnen stand, sagte ich, dass unsere wichtigste Aufgabe im Augenblick darin besteht, das Vertrauen der Bürger in das Projekt der Europäischen Union zurückzugewinnen und zu stärken. Daran hat sich im Prinzip nichts geändert.

Wichtig dabei ist es, dass die Bürger erkennen können müssen, dass die Europäische Union vertrauenswürdig und transparent handelt, wenn sie mit Steuergeldern umgeht, dass sie dies umsichtig tut, dass sie klare Zielsetzungen hat, die Mittel effizient eingesetzt werden und die versprochenen Ergebnisse auch erreicht werden.

Dem Berichterstatter, Herrn Abgeordneten Zeller, und seinen Kolleginnen und Kollegen und dem CONT-Ausschuss unter dem Vorsitz von Frau Kollegin Gräßle möchte ich zu ihren Berichten ganz ausdrücklich gratulieren. Die Entlastungsentschließungen, die hier vorgelegt worden sind, enthalten wichtige Punkte, die unsere Empfehlungen als Rechnungshof und unsere Schlussfolgerungen unterstützen. Das begrüßen wir natürlich sehr. Der Rechnungshof arbeitet intensiv auf das Ziel hin, einen Beitrag dazu zu leisten, dass Haushaltsmittel effizient ausgegeben werden, was sich ja auch in unseren kürzlich veröffentlichten Stellungnahmen zum Thema Haushaltsordnung oder zur Halbzeitüberprüfung der MFF widerspiegelt.

In unserer Arbeit wird deutlich, wie wichtig es ist, sich auf verlässliche Management-, Beobachtungs- und Kontrollsysteme stützen zu können, die von allen Beteiligten beachtet werden: der Kommission, den Mitgliedstaaten und den externen Prüfern. Wobei ich mich ausdrücklich dem anschließen möchte, was Herr Minister Borg und auch Herr Kommissar gesagt haben, dass wir uns bei der Verbesserung der Kontrolle, vor allem auf die qualitative Verbesserung konzentrieren sollten und weniger auf die quantitative Seite der Kontrollen. Entscheidend ist in der Tat, dass wir qualitativ wirksame und effiziente Kontrollen durchführen.

In unserem Jahresbericht 2016, der heute nicht Gegenstand der Diskussion ist, der aber zurzeit in Arbeit ist und im September veröffentlicht werden soll, werden wir diese Punkte genauso wieder aufgreifen und hierauf besonders Bezug nehmen.

An dieser Stelle möchte ich kurz einige aktuelle Prioritäten für unsere Institution ansprechen. Unser Jahresbericht wird kontinuierlich qualitativ weiterentwickelt. Wir werden uns stärker – auch das ist bereits angesprochen worden – auf Performance-Aspekte konzentrieren, einfach deshalb, weil Performance genauso wichtig ist wie Compliance und es gerade – sage ich mal – für den Bürger von entscheidender Bedeutung ist, ob eigentlich das, was geschieht, auch wirklich richtig und effizient geschieht.

Darüber hinaus werden wir natürlich auch versuchen, unsere Kommunikation zu verbessern. Dazu gehört, die enge Zusammenarbeit mit dem Parlament weiterzuentwickeln, auf allen Ebenen fortzusetzen. Das betrifft natürlich insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Haushaltskontrollausschuss, aber darüber hinaus auch die Zusammenarbeit mit den anderen Ausschüssen hier im Hause und mit der Konferenz der Ausschussvorsitzenden.

Wir haben in diesem Jahr die Erarbeitung unseres Arbeitsprogramms so gestrafft, dass wir in der Lage sind, den Prioritäten der verschiedenen Ausschüsse des Europäischen Parlaments besser Rechnung zu tragen. Wir haben in diesem Jahr von der Konferenz der Ausschussvorsitze insgesamt 59 Vorschläge, die meisten natürlich aus der Haushaltskontrolle, mit Anregungen bekommen, was wir machen sollen. Wir werden das sehr, sehr sorgfältig beraten und überlegen, und ich denke, wir werden ähnlich wie in der Vergangenheit am Ende ein Arbeitsprogramm verabschieden, bei dem die Mehrzahl der Vorschläge, die wir behandeln werden, der Themen, die wir behandeln werden, hier aus der Mitte des Parlaments kommen.

Europa ist heute an einem Scheideweg. Starke Fliehkräfte zerren von innen und außen an unserer Union und gefährden den Prozess der europäischen Integration. An vielen Fronten muss die Idee Europa verteidigt werden. Die Lösung kann jedoch nicht nur darin bestehen, eine Krise nach der anderen zu meistern. Genauso wichtig sind auch grundlegende Reformen.

Daher meine Bitte: Lassen Sie uns den kommenden Ausgabenzyklus ebenso wie die Verhandlungen über den Austritt eines Mitgliedstaats als Gelegenheit nutzen, die Art und Weise, wie wir öffentliche Gelder einnehmen, ausgeben und verwalten, zu verbessern. Auch das ist in den Entschließungen und in den Ausführungen, z. B. des Kommissars, bereits angesprochen worden.

In diesem Rahmen begrüße ich es auch, wie die Rolle des Rechnungshofs in zwei jüngeren Entscheidungen des Europäischen Parlaments – zu institutionellen Anpassungen vom 16. Februar und zum Brexit vom 10. April – angesprochen wurde. Ich kann zusagen, wir werden als Rechnungshof weiter unseren Beitrag zum Gelingen Europas leisten.

 
  
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  Bogusław Liberadzki, w imieniu grupy S&D. – Panie Przewodniczący Wieland, niech mi będzie wolno podkreślić ten moment, jak nam się udaje po prostu współpracować. Panie Przewodniczący! Panie Komisarzu! Panie Lehne! Od początku mojej pracy w Parlamencie Europejskim jestem w tej samej komisji i zajmuję się właśnie procesami absolutoryjnymi. Niech mi wolno będzie podkreślić, że ten proces absolutoryjny, szczególnie jeśli chodzi o Komisję Europejską, oceniam najwyżej. Nie mieliśmy w zasadzie obszarów z czerwonymi polami. Mieliśmy bardzo jasną prezentację tego nastawienia na wydajność, efekty, celowość ponoszonych nakładów. Rzadko używaliśmy nawet słowa „wydatki”, mówiliśmy o finansowaniu, jeszcze raz chcę podkreślić – o osiągniętych efektach i pamiętajmy, że jest coraz bardziej zrównoważony obraz efektywności. I za to bardzo dziękuję i Komisji, i Europejskiemu Trybunałowi Obrachunkowemu. Cieszę się, że jest pan minister Borg w imieniu Rady – tego nie bywało.

Nasze zastrzeżenia natomiast budzą zapisy dotyczące sprawy Martina Schulza.

 
  
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  Paul Rübig, Verfasser der Stellungnahme des mitberatenden Entwicklungsausschusses. – Herr Präsident! Ich möchte mich bei den Kollegen Lehne und Oettinger sehr herzlich bedanken, dass sie eigentlich auf das Wesentliche zurückkommen, dass wir natürlich ein performance-based budgeting brauchen. Gerade im Entwicklungsfonds haben wir festgestellt, dass eine Fehlerrate von 5,8 % an der Obergrenze der Toleranz ist. Wir sehen natürlich auch, dass hier der Rechnungshof gut geprüft hat. Darauf kann man auch stolz sein, weil es hier Verbesserungspotenzial gibt.

Jetzt schwenken wir um zum Europäischen Fonds für nachhaltige Entwicklung der ja nur mehr eine Garantie ist, quasi eine Bürgschaft. Für mich heißt immer klar: Wenn man bürgt, dann zahlt man. Einige unserer Kollegen glauben, dass das auch in diesem Bereich dann Geld ist, das man einfach ausgeben kann und das nicht mehr zurückkommen muss. Deshalb ist es wichtig, dass man hier auf den Return on Investment schaut und dass garantiert ist, dass das Geld, das hier nur geliehen ist, auch dementsprechend dem Steuerzahler wieder zurückgezahlt wird. Deshalb glaube, dass „More for More“ wichtig ist und dass man in Regierungen, die nicht demokratisch sind, auch nicht einzahlen sollte.

 
  
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  Martina Dlabajová, navrhovatelka Výboru pro zaměstnanost a sociální věci. – Pane předsedající, pane komisaři, pane předsedo Evropského účetního dvora, zítra nás čeká schvalování těch nejdůležitějších dokumentů zaměřených na hospodaření se společnými evropskými zdroji.

Ráda bych za skupinu Aliance liberálů a demokratů pro Evropu přidala několik úvah. Již jako zpravodajka hlavní zprávy o absolutoriu Evropské komise za rok 2014 jsem se loni snažila o to, aby bylo na absolutorium nahlíženo jako na účelnou součást životního cyklu nakládání s prostředky evropských občanů. I proto jsem ráda, že se z absolutoria stává logický a objektivní dokument, nikoli nástroj pranýřování náhodně vybraných viníků. Za pokračování v této cestě bych chtěla panu zpravodaji Zellerovi velmi poděkovat.

Chyby musíme nejen hledat, popsat a napravit, ale především je třeba si z nich vzít ponaučení, identifikovat příčinu selhání a najít dlouhodobé řešení, ideálně preventivní povahy. Problematika chybovosti však nikdy nemůže mít jedno univerzální řešení pro všechny členské země. Považuji proto za důležité, abychom se učili od sebe navzájem, hledali příklady dobré praxe a neztráceli čas pracným hledáním již existujících řešení.

Stejný by měl být i náš pohled zaměřený na výsledek a výkonnost a děkuji, že jste to také zmínil, pane komisaři. Skupina Aliance liberálů a demokratů pro Evropu nikdy nesleví z řádné kontroly a auditu projektů, z řádného finančního managementu, z transparentnosti, z objektivity ani ze zodpovědnosti těch, kteří s evropskými prostředky nakládají. Ale na druhé straně chceme vidět konkrétní výsledky, přidanou hodnotu a hmatatelný přínos každého investovaného eura. Naším primárním zájmem je realizace smysluplných projektů s vysokou přidanou hodnotou zvyšující životní úroveň občanů Evropské unie.

Všechny vzácné zdroje, a u těch finančních to platí dvojnásob, musí být alokovány efektivně a hospodárně tak, aby byla zaručena nejvyšší možná přidaná hodnota z pohledu poskytovatele a z pohledu příjemce.

Děkuji Evropské komisi, Evropskému účetnímu dvoru za spolupráci a všem kolegům z Výboru pro rozpočtovou kontrolu za neutuchající práci. Děkuji za pozornost a vzhůru k dalším absolutoriům!

 
  
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  Искра Михайлова, докладчик по становището на комисията по регионално развитие. – Г-н Председател, уважаеми г-н Комисар, г-н Министър, г-н Председател на Сметната палата, комисията по регионална политика REGI обсъди и прие свое становище по доклада за освобождаване от отговорност на Европейската комисия за 2015 година. Направихме редица констатации и препоръки и се радвам, че те намериха място в окончателния доклад, който обсъждаме днес.

На първо място подчертаваме това, че нивото на грешка в политиката на сближаване намалява и това е в резултат на усилията както на страните членки, така и на Европейската комисия. Основните източници на грешка са същите, за съжаление: обществените поръчки, допустимостта и правилата за държавна помощ. Буди притеснение фактът, че има намаляване на заявките за плащания, което намалява и нивото на грешките и нивото на плащания, но заедно с това поставя под риск изпълнението на бюджета за целия програмен период.

Искам специално да благодаря на Сметната палата за начина, по който е подготвила доклада, и наблягането на ефекта и резултатите.

 
  
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  Viorica Dăncilă, Raportoare pentru aviz Comisia pentru drepturile femeii și egalitatea între sexe. – Domnule președinte, domnule comisar, domnule președinte al Curții de Conturi, egalitatea de gen reprezintă un obiectiv explicit al câtorva secțiuni din bugetul Uniunii. Însă vreau să subliniez că integrarea acesteia nu este un obiectiv politic în sine, ci este un instrument esențial care trebuie să continue acțiunile de integrare pe tot parcursul procedurii bugetare în toate strategiile europene. Cred, de asemenea, că este vital să accelerăm promovarea angajamentului strategic pentru egalitatea de gen pentru perioada 2016-2019, deoarece în politicile existente pentru perioada post-2015 resursele bugetare alocate special pentru problematica de gen au scăzut.

Nu în ultimul rând, aș vrea să atrag atenția asupra necesității unei analize concrete cu privire la atingerea obiectivelor legate de gen menționate și în Strategia 2020, care să fie incluse în rapoartele anuale de evaluare ale Curții de Conturi cu privire la execuția bugetului Uniunii.

 
  
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  Tamás Deutsch, a PPE képviselőcsoport nevében. – Elnök Úr, az idei zárszámadási eljárás megítélésem szerint egy sikeres közös munka volt. Köszönet illeti az Európai Számvevőszéket, Elnök Urat, illetve munkatársait a kiválóan elkészített jelentésért, amelyik mindegyik európai parlamenti jelentéstevő munkáját megkönnyítette. Gratulálni szeretnék a jelentéstevőknek a körültekintő és kooperatív munkához. Természetesen nem gondolom azt, hogy az eredmények, azok valamifajta fölösleges öndicséretet jelentenének. Az eredményes munkának köszönhetően a zárszámadási eljárásban sok hibát, sok pontatlanságot tudtunk feltárni. Mégis fontos, hogy talán az idei esztendő egy olyan esztendő lesz, amiben a Tanács mentesítésének megadásán kívül az összes intézmény mentesítésére sor kerülhet. Ez azt mutatja, hogy az Európai Unió intézményeinek a felelős, az európai adófizetők pénzének felelős felhasználását jelentő munkája volt tapasztalható.

Az Európai Parlament zárszámadását illetően különösen fontosnak tartom azt, hogy ez a zárszámadás néven nevezi azt, hogy az Európai Parlament korábbi elnökének ténykedése kapcsán sajnos egyértelmű, világos és komolynak mondható szabálytalanságokra került sor. Elfogadhatatlannak tartom azt, hogy a szocialista frakció frakciómódosító indítvánnyal ezeknek a megállapításoknak a törlését kezdeményezi. A Néppárt egyértelműen amellett van, hogy a költségvetési ellenőrző szakbizottságban kialakult többségi véleménynek megfelelően nevezzük néven az elkövetett hibákat, még akkor is, hogyha ezekért a hibákért az Európai Parlament korábbi elnöke a felelős.

 
  
  

PRZEWODNICTWO: BOGUSŁAW LIBERADZKI
Wiceprzewodniczący

 
  
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  Jens Geier (S&D). – Herr Präsident, Herr Kommissar Oettinger, Herr Minister, lieber Ex-Kollege Lehne, Herr Präsident des Rechnungshofs, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte mich mit meinem Beitrag – ich kann an den Kollegen Deutsch anschließen – auf die Entlastung des Europäischen Parlaments konzentrieren und hier über die Abschnitte reden, die sich mit dem Verhalten des früheren Präsidenten dieses Hauses, Martin Schulz, beschäftigen.

Was der Haushaltskontrollausschuss hier beschlossen hat, ist meiner Ansicht nach substanziell falsch, in seinen Beschreibungen überzogen, inhaltlich redundant, geht über das Mandat des Haushaltskontrollausschusses weit hinaus und stellt somit eigentlich einen Verstoß gegen die Geschäftsordnung des Hauses dar, die die Aufgaben des Haushaltskontrollausschusses beschreibt: Wahlkampf fällt nämlich nicht darunter.

Warum Wahlkampf? Weil die Aufgabe des Entlastungsberichts die Auseinandersetzung mit der Haushaltsführung des Hauses sein soll und nicht eine Abrechnung mit Funktionsträgern, über die man sich geärgert hat. Aber die Vorsitzende des Haushaltskontrollausschusses, die deutsche CDU-Abgeordnete Ingeborg Gräßle, und ihre Kolleginnen und Kollegen werden nicht müde, mit starken Worten Martin Schulz anzugreifen, der bekanntlich inzwischen der Kanzlerkandidat meiner Partei, der SPD, ist.

Jede Entscheidung, die der Haushaltskontrollausschuss kritisiert, ist von der Verwaltung dieses Hauses als den Regeln entsprechend eingestuft wurden. Ein Vorgang nicht – der ist aber dann auch nicht umgesetzt worden. Also, kein Regelverstoß liegt vor – der Haushaltskontrollausschuss behauptet das Gegenteil. Das ist unredlich und ein politisches Manöver, um Vorteile im deutschen Bundestagswahlkampf zu gewinnen.

Wo liegt zum Beispiel ein nachprüfbarer Fehler? Bei den viel diskutierten Dauerdienstreisen. Die Verwaltung hat in der Vergangenheit eben mitgeteilt, dass sie nur Dauerdienstreisen für das EP-Büro in Washington nicht weiter fortsetzen wird. Damit löst sich ein Vorwurf in Luft auf. Aber um die Vorwürfe aufrechterhalten zu können, wird dann eben falsch zitiert und falsch interpretiert. Das ist zumindest schlampig, eigentlich aber manipulativ. Weil kein Regelverstoß vorliegt, hat OLAF, das Amt zur Betrugsbekämpfung der Europäischen Union, heute auch bekanntgegeben, dass es keine Untersuchung einleiten wird. Es gibt eben keinen Fall Schulz.

Ich will aber noch auf einen Zusammenhang aufmerksam machen, der in den Beratungen und in der Berichterstattung über die unberechtigten Vorwürfe meiner Meinung noch eine zu geringe Rolle spielt. Wenn es so ist, dass die Verwaltung die Rechtmäßigkeit des Verhaltens des ehemaligen Parlamentspräsidenten festgestellt hat, was sagt das eigentlich über die Parlamentsverwaltung – die Verwaltung, der als Generalsekretär der deutsche Christdemokrat Klaus Welle vorsteht und der auch heute Abend bei uns ist? Denn entweder hat doch die Verwaltung Recht, dann sind die Vorwürfe gegen Martin Schulz unbegründet, oder der Haushaltskontrollausschuss hat Recht, dann muss doch der Generalsekretär für das Verhalten seiner Verwaltung ebenfalls verantwortlich gemacht werden, denn sie hätte dann vermeintliches Fehlverhalten des Präsidenten gedeckt und umgesetzt.

Meine Fraktion wird jedenfalls dafür sorgen, dass auch über diese Rolle der Verwaltung des EP und die Verantwortlichkeit des Generalsekretärs gesprochen wird. Meine Fraktion stellt mit den Änderungsanträgen, die wir vorlegen, die Sachlage richtig. Retten Sie den guten Ruf des Hauses und unterstützen Sie uns!

 
  
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  Ryszard Czarnecki, on behalf of the ECR Group. – Mr President, Commissioner, speaking generally, I deeply agree that, for the 22nd year in a row, the budget as a whole has not received a positive statement of assurance from the Court of Auditors. Payments are still materially affected by error. Going into detail, I strongly remark that the biggest issue, as far as the discharge procedure is concerned, is the lack of cooperation on the Council’s side. In 2009, the Council refused to cooperate in the discharge procedure as implemented by Parliament, failing to provide the necessary information asked for in written questions, and did not attend debates on the implementation of its own budget. Answers to our questions are essential for the discharge procedure. We need answers about the main weaknesses found by the ECA which, among others, are the high amounts of appropriations being carried over from 2015-2016, particularly those on property, plant and equipment, the delivery delay on the Europa building, and unclear building policy. The question of job tier balance, which should remain an important element of resources management, particularly with respect to the Member States that have acceded to the Union in 2004. Member States which acceded to our Union in 2004, or later, are still under-represented at the higher level of administration, in managerial posts, for which progress is still awaited.

 
  
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  Tomáš Zdechovský (PPE). – Pane předsedající, na začátku této debaty jste neomezil, nebo neřekl, že jsou zakázané zelené karty. Proto se chci zeptat, podle jednacího řádu, kdy jsem signalizoval zelenou kartu poté, co byla napadena kolegyně Gräßle, a chtěl jsem se zeptat pana Geiera, o co opírá tato svá tvrzení, proč a podle jakého paragrafu jednacího řádu mi nebylo umožněno uplatnit zelenou kartu na tomto zasedání? Můžete nám to vysvětlit? Můžete vysvětlit, proč vaši dva spolupracovníci, kteří sedí u vás, i když toto signalizování zelené karty viděli, nezareagovali?

 
  
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  Przewodniczący. – Panie pośle Zdechovský! Nie przewodniczyłem od początku i nie wiem, czy pan Wieland to ogłosił, natomiast ja chciałbym się zwrócić z następującą prośbą: jest 22.12, oprócz tego punktu mamy jeszcze trzy punkty w porządku obrad dzisiejszego wieczornego posiedzenia. Chcę prosić: nie używamy niebieskiej kartki, ponieważ powinniśmy zakończyć nasze posiedzenie przed północą. I po drugie, sprawozdania, które omawiamy – zarówno Trybunału Obrachunkowego, jak i poszczególnych sprawozdawców – wydają się jasne, jednoznaczne, a więc to jest powód, dla którego proponuję: nie używamy niebieskiej kartki!

 
  
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  Luke Ming Flanagan, on behalf of the GUE/NGL Group. – Mr President, since 2007 the European Court of Auditors has been issuing two opinions on the general budget: an audit of the accounts and an audit of the legality and regularity of the underlying transactions. The only one of those two opinions that matters is the second. So why two sets of audits? It’s a smokescreen.

This is a gloss, a flagrant attempt to disguise the fact that, in the audit that matters, year after year the EU’s general budget accounts fail to meet minimum accounting standards. To quote Mr Zeller’s statement, we deeply regret that, for the 22nd year in a row, payments are materially affected by error because of the fact that the supervisory and control systems are only partially effective. This means that we have ended up with a 3.8% error rate, with thousands of millions of euros not properly accounted for – not just this year, but year after year. I propose that we vote against granting this discharge. It is time we took a stand and forced the Commission to get its house in order. I am actually bemused as to why everyone is so happy about this.

 
  
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  Marian-Jean Marinescu (PPE). – Domnule președinte, aș vrea să profit de această ocazie să îi mulțumesc domnului președinte al Curții de Conturi pentru activitatea Curții în ceea ce privește rapoartele speciale. Cred că este un pas mare înainte și ajută foarte mult Parlamentul în activitatea de descărcare de gestiune și atinge și acele principii de buget bazat pe performanță și analizează și rezultatele bugetului în teritoriu și este un lucru extrem de important.

Aș vrea să mă refer doar la descărcarea de gestiune pentru Consiliu, din nou o să votăm mâine amânarea descărcării de gestiune de buget și cred că nu este bună o astfel de decizie. Ani în șir s-a întâmplat acest lucru. Cred că micșorează credibilitatea procesului de descărcare bugetară și ar trebui să facem ceva. Sper că acum, prin această amânare, o să avem timpul necesar să găsim modalitatea de a ajunge la un acord. Astfel, până la urmă, toată munca pe care o depune atât Parlamentul, cât și Consiliul și Curtea de Conturi este pusă în pericol.

 
  
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  Karin Kadenbach (S&D). – Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Mitglieder des Rechnungshofs! Ich möchte mich heute ganz herzlich für die gute und fruchtvolle Zusammenarbeit bedanken und möchte an vieles von dem anschließen, was im Vorfeld gesagt wurde.

Einer, der immer wieder wiederholten Punkte, ist die Fehlerrate in den diversen Bereichen. Ich glaube, das zeigt aber, dass hier ordentlich gearbeitet wird. Mich würde eher ein Bericht, der keine Fehler mehr aufzeigt, stutzig machen. Ich glaube, wir haben gelernt – und vor allem hat der Rechnungshof auch gelernt –, wo die wunden Punkte sind, und daher gilt es auch, diese Berichte ganz genau anzuschauen, denn wir sollten lernende Organisationen sein, gemeinsam mit den geprüften Institutionen feststellen, warum diese Fehler auftreten, wie wir sie gemeinsam vermeiden können.

Ein zweiter Bereich sind die Agenturen, die ich heute ganz bewusst ansprechen möchte. Es scheint mir in den letzten Wochen und Monaten so eine Art Sport geworden zu sein, auf die diversen Agenturen einzuhacken und zu sagen: Wir brauchen sie nicht. Die Rechnungshofberichte aber, die gesamte Arbeit, die Betrachtung der Arbeitsagenturen hat gezeigt, dass sie ganz wertvolle Instrumente für die Umsetzung der Ansprüche, die wir als europäische Organisation haben, sind – egal ob es im Umweltbereich ist oder im Gesundheitsbereich. Wir haben Agenturen, die ganz tolle Arbeit leisten.

Meine Bitte geht auch in Richtung Kommission, dass wir im Zuge der natürlich notwendigen Konsolidierung der Budgets auch darauf achten, dass die Agenturen mit den entsprechenden finanziellen und personellen Ressourcen ausgestattet sind, um diese Ansprüche an sie in Zukunft auch erfüllen zu können und die Erwartung der Europäerinnen und Europäer zu erfüllen.

 
  
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  Cătălin Sorin Ivan (S&D). – Domnule președinte, aveam alt punctaj pregătit, dar totuși cred că este important să discutăm despre credibilitatea acestei comisii, despre faptul că noi ar trebui, într-un mod foarte obiectiv, foarte rece să urmărim felul în care sunt cheltuiți banii europeni, cum sunt protejate interesele financiare ale Uniunii Europene, în schimb asistăm la cum această comisie este implicată în lupta electorală dintr-un stat membru al Uniunii Europene, cum este folosită ca instrument electoral împotriva unui candidat pentru ca celălalt candidat să aibă un culoar deschis. Eu cred că implicarea acestei comisii într-o luptă electorală distruge credibilitatea nu numai a comisiei, dar și a Parlamentului European și până la urmă subminează toate eforturile pe care le-am depus până în acest moment. Cred că ar trebui o atitudine mult mai fermă a conducerii Parlamentului European și eu cred că astfel de atitudini ar trebui sancționate pe viitor.

 
  
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  Tomáš Zdechovský (PPE). – Pane předsedající, nejprve bych se chtěl velmi ostře ohradit proti nařčení naší předsedkyně Ingeborg Gräßle, že by si zrovna ona s někým v tomto sále nebo s nějakým bývalým předsedou Evropského parlamentu vyřizovala účty v rámci kampaně. Takovéto obvinění považuji skutečně za stupidní a je škoda, že tady kolega není, aby si tento můj projev vyslechl.

Dále bych říct k agenturám, dámy a pánové, po dvou nebo třech letech tvrdé práce a ježdění po agenturách, můžu říct, že ty výsledky agentur jsou prostě výborné. Musíme říct, že agentury udělaly obrovský pokrok. Ale to, co neumí všechny naše agentury, je že neumí prezentovat tu práci. Já jsem moc rád, za tu spolupráci s panem Lehnem a s Evropským účetním dworem, protože právě díky jejich tlaku a díky jejich novým metodám a novému přístupu jsou tyto věci nádherně vidět. Takže bych nám všem popřál, abychom byli schopni tuto práci lépe prezentovat. A opravdu mi dovolte ohradit se proti tomu, co tady bylo řečeno. Je to vůči paní Gräßle naprosto, naprosto nedůstojné a lživé.

 
  
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  Petri Sarvamaa (PPE). – Mr President, first of all let me thank the rapporteurs and everyone involved, the Court of Auditors, and I also welcome Commissioner Oettinger to his first discharge from that Chair. Having one minute on the discharge is like reading out loud a random page of the Bible so I will only choose two things tonight in my short speech. A very valuable observation – not maybe a finding, because we all know this – but it is a fact that the budgetary cycle needs to be changed. This is number one. Number two perhaps is the ever-growing importance of emphasising performance. Those are the two things that I choose to say tonight in one minute. It would be nice sometime to do this in a shorter timespan so that we would be able to react faster to deficiencies and problems.

 
  
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  Ingeborg Gräßle (PPE). – Herr Präsident, Herr Kommissar, Herr Rechnungshofpräsident, Herr Ratspräsident! Also, es tut mir jetzt leid, dass der Kollege Geier gegangen ist. Erster Lehrsatz in der Politik: nicht die Nerven verlieren. Also, lieber Jens Geier, eigentlich bist du viel intelligenter, als das, was du heute Abend hier abgeliefert hast. Ich möchte etwas vorlesen, das der Herr Generalsekretär uns mitgeteilt hat nämlich: Die einzige verbindliche Stellungnahme der Administration in dieser Angelegenheit ist der Bericht des Generalsekretärs an den Haushaltskontrollausschuss. Lügen werden einfach nicht dadurch wahrer, dass man sie permanent wiederholt. Das möchte ich den Kolleginnen und Kollegen der Sozialdemokratie schon mit auf den Weg geben.

Ich möchte schon sagen, dass die Umstände dieser Änderungsanträge oder dieser Textpassagen, die wir mit großer Mehrheit im Haushaltskontrollausschuss angenommen haben, schon allmählich bizarr werden. Wenn dem jetzigen Parlamentspräsidenten mit Repressalien gedroht wird, geht das also wirklich viel zu weit.

Ich kann schon sagen: Es ist unsere Pflicht, bei der Wahrheit zu bleiben. Ich bin dem Ausschuss dankbar, dass er diese Texte so vorgelegt hat, und bin Dennis de Jong dankbar. Ich glaube, wir sollten fake news zurückweisen, gerade weil wir das Europäische Parlament sind. Deswegen bitte die S&D – Anträge ablehnen, weil sie einfach nicht stimmen.

 
  
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  Andrey Novakov (PPE). – Mr President, I would like to begin by congratulating the EIB and the Court of Auditors for their work for European prosperity, and Ms Gräßle for her dedication to better discharge procedure. In the future, I would like to see more analytical information and data – for example, in the EIB Annual Report – rather than just technical data. Numbers are beautiful, but what matters is the results – to make countries richer and people’s lives better. For example, I would like to see more concrete information on how EIB financial instruments make access to SMEs for funding, especially when it comes to higher-risk projects. I would like to see how EIB instruments are making the achievement of Europe 2020 goals better and faster. I am sure more transparency and better evaluation of higher risk projects is crucial. Last, but not least, to call EFSI really good, it should be worked adequately across Europe.

 
  
 

Zgłoszenia z sali

 
  
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  Νότης Μαριάς ( ECR). – Κυρία Πρόεδρε, αφήνω την ενδογερμανική κομματική σύγκρουση στους άλλους συναδέλφους. Εγώ θέλω να αναφερθώ στον Ευρωπαϊκό Οργανισμό για την Ασφάλεια Δικτύων και Πληροφοριών, στον ENISA, όπως έκανα και πέρυσι, και να πω ότι γίνεται μια ύπουλη προσπάθεια από την ηγεσία του ENISA να μεταφερθεί οργανισμός από το Ηράκλειο της Κρήτης στην Αθήνα και εν συνεχεία εκτός Ελλάδος.

Έχω παρακολουθήσει το θέμα και το 2012 και το 2013. Έγινε μεθόδευση να διαχωριστεί ουσιαστικά ο Οργανισμός σε διοικητικό τμήμα, που έμεινε στο Ηράκλειο, και σε επιστημονικό τμήμα, που ήρθε στην Αθήνα. Ενώ έχει χώρο δωρεάν 4,5 χιλιάδων τετραγωνικών μέτρων στο Ηράκλειο, ώστε να παραμείνει, εν τούτοις ο οργανισμός επιμένει να έρθει στην Αθήνα, και μάλιστα το λέει και η έκθεση· αναφέρεται πλέον στις προσπάθειες του Οργανισμού να φύγει από το Ηράκλειο και να έρθει στην Αθήνα, γιατί έχει, λέει, έξοδα. Μα τα έξοδα τα δημιούργησε, διότι η ηγεσία του Οργανισμού ήθελε να έρθει στην Αθήνα!

Να παραμείνει στο Ηράκλειο! Αυτή είναι η απόφαση. Δεν πρόκειται να ψηφίσω την απαλλαγή και θα συνεχίσω στο θέμα αυτό, και εσείς του Ελεγκτικού Συνεδρίου αλλά και ο κύριος Oettinger να το δείτε το θέμα αυτό. Είναι πολύ σοβαρό.

 
  
 

(Koniec zgłoszeń z sali)

 
  
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  Klaus-Heiner Lehne, Präsident des Rechnungshofs. – Herr Präsident, vielen herzlichen Dank! Ich möchte mich bei allen, die hier heute gesprochen haben, für die freundlichen Worte bedanken, die uns gegenüber – dem Rechnungshof gegenüber – ausgesprochen worden sind. Der Kollege Lazarou und ich – auf den Kollegen möchte ich besonders hinweisen, er war nämlich derjenige, der die Hauptarbeit geleistet hat bei der Vorbereitung des Jahresberichtes des Rechnungshofs, weil er Hauptberichterstatter unseres Hofes ist – und seinen Kollegen – er selber hat das ja alles mitbekommen –, aber auch seinen Kolleginnen und Kollegen werde ich diese guten Wünsche und diese vielen Danksagungen, die es gegeben hat, sehr, sehr gerne weitergeben. Ich bin sicher, es wird sie alle freuen und sie darin bestärken, in Zukunft weiter gute Arbeit im Interesse der gemeinsamen Sache zu leisten.

Ich habe vieles gehört heute, wo ich laut hätte Applaus spenden können, aber das steht mir als Präsident des Europäischen Rechnungshofes in diesem Hause nicht mehr zu. Darum erlaube ich mir, diesen Dank und diesen Applaus jetzt sozusagen wörtlich zurückzugeben, ohne ihn förmlich ausdrücken und ausführen zu können. Zu einer Reihe von Punkten würde ich aber gerne zum Schluss doch noch etwas sagen.

Ich habe viel Sympathie für die Überlegung, den mittelfristigen Finanzrahmen von sieben auf fünf Jahre zurückzuführen. Das ist ein Thema, das auch bei den internen Diskussionen bei uns eine Rolle gespielt hat. Es hätte sicherlich auch den großen Vorteil – wenn ich das einmal als persönliche Meinung hier so sagen darf –, dass dann jedes Parlament, jeder Gesetzgeber, die Möglichkeit hätte, an einem mittelfristigen Finanzrahmen mitzuwirken, denn die Legislaturperiode des Europäischen Parlaments und auch der Tätigkeitsumfang der Europäischen Kommission umfasst eben diesen Zeitraum von fünf Jahren. Das ist eine sehr interessante Überlegung.

Ein anderer Punkt betrifft die Frage der Schattenhaushalte, das ist ja auch verschiedentlich angesprochen worden. Natürlich ist es richtig, dass bestimmte Bereiche – ESM, ESFS – sind angesprochen worden – sich außerhalb des vertraglichen Rahmens der Gemeinschaftsstruktur bewegen; da wird das nicht möglich sein. Aber in den Debatten, die es in Zusammenhang mit den Stellungnahmen zum MFF gegeben hat ist ja auch noch über ganz andere Dinge gesprochen worden, die sehr wohl außerhalb der vorhandenen Strukturen angesiedelt sind, bei denen man sich Gedanken machen muss – schon aus Gesichtspunkten der Transparenz –, sie in absehbarer Zeit – irgendwann – wieder einmal in die Struktur des Haushaltes zurückzuholen. Das wird auch nicht überall möglich sein, aber das Ziel sollte man zumindest vor Augen haben, damit man nicht am Ende eine – wie das der Vorsitzende des Haushaltsausschusses dieses Haus einmal gesagt hat – Galaxy of Budgets hat und die Transparenz und Übersichtlichkeit erhalten bleibt.

Bei all dem, was gesagt worden ist, möchte ich vielleicht doch auch einmal eine Lanze für uns alle brechen, die sich seit Jahren darum bemühen, die Situation deutlich zu verbessern und das ganze Bild zu betrachten. Ich selber habe diesem Hause 20 Jahre angehört und gehöre jetzt seit mehr als drei Jahren dem Rechnungshof an. Ich glaube schon, ich habe einen gewissen Überblick über diese Periode. Wenn ich mit die Lage und die Situation von vor 20 Jahren anschaue, wo es keine funktionierenden internen Kontrollen der Kommission gegeben hat, wo wir zwar damals als Rechnungshof noch nicht konkrete Fehlerquoten veröffentlicht haben, weil jeder wusste, dass in bestimmten Sektoren der Haushalte zweistellige Fehlerquoten vorhanden gewesen sind, und ich die Situation von damals vergleiche mit der Situation, die wir heute haben, wo wir gewaltige Fortschritte erzielt haben, wo wir wirklich erhebliche Veränderungen bewirkt haben hin zu einer deutlich besseren Haushalts- und Finanzführung, dann, glaube ich, ist in diesen 20 Jahren insgesamt sehr, sehr viel erreicht worden. Noch nicht genug, es kann noch besser werden. Darum auch immer wieder die Kritik zu Recht –, und wir müssen uns weiterentwickeln, aber wenn man das Bild als Ganzes sieht, glaube ich schon, dass das ganz große Schritte nach vorne gewesen sind. Wir müssen daran weiter arbeiten.

Von unserer Seite her kann ich insbesondere Herrn Novakov versprechen, dass wir in der Zukunft noch mehr analytische konkrete Informationen ermitteln werden und Ihnen für Ihre Beratungen zur Verfügung stellen werden. Auch wir sind der Meinung, dass reine Zahlen und Statistiken alleine nicht ausreichen, sondern dass wir für qualitative Prüfungen ein „Mehr“ an Informationen benötigen. Wir werden unseren Beitrag dazu leisten dies zu tun. Ich danke für die Aufmerksamkeit.

 
  
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  Günther Oettinger, Mitglied der Kommission. – Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren Abgeordnete! Parlament, Rat, Rechnungshof und Kommission sind eigenständige Organe der Europäischen Union. Aber die Aufgabe der Haushaltspolitik und das Ziel, das man mit Haushaltsprogrammen erreichen will, eint uns. Ich habe deswegen die heutige Aussprache auch in diesem Sinne, von unterschiedlichen Kompetenzen her zu einem gemeinsamen Ziel zu kommen, verstanden. Ich danke für die konstruktive Beratung.

Wir sagen Ihnen zu, dass wir die Empfehlungen im Entlastungsbericht, den Sie morgen verabschieden werden, in den nächsten Monaten aufgreifen werden. Zum Ersten schon im Haushaltsentwurf 2018, den die Kommission in zwei Monaten vorstellen wird – eher früher, das heißt, Ende Mai. Zum Zweiten, indem wir sie zur Grundlage für den nächsten mehrjährigen Haushaltsrahmen machen wollen. Zum Dritten, indem wir Ihnen im Laufe des Jahres einen Bericht über die Folgemaßnahmen vorlegen werden. Und zum Vierten, indem wird darauf bauen, dass all dies sich auch bei der Halbzeitprüfung in den nächsten Wochen widerspiegeln wird.

Besten Dank! Die Kommission ist als lernfähiges Organ zur Übernahme der Verbesserungsvorschläge auch weiter bereit.

 
  
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  Ian Borg, President fil-Kariga tal-Kunsill. – Grazzi lill-Parlament talli stieden lill-Presidenza sabiex tipparteċipa f’dan id-dibattitu daqstant importanti u, iva, kif għedt, kemm-il darba l-Presidenza Maltija - jien jew sħabi - inkunu hawnhekk sabiex nipparteċipaw f’din l-istituzzjoni demokratika Ewropea, u naħseb li d-dibattitu tal-lum kien wieħed importanti u fejn intwera wkoll illi nikkondividu ħafna tħassib però wkoll pożittivi fuq il-futur.

Nista’ naqbel li l-opinjoni tal-awditjar tal-Qorti mingħajr riservi dwar il-ġestjoni tal-fondi tal-Unjoni Ewropea tibqa’ l-għan aħħari tagħna u li għadu meħtieġ aktar titjib, u allura, ippermettuli nerġa’ nenfasizza l-ħtieġa li l-istakeholders finanzjarji kollha jeħtieġ jassumu b’mod sħiħ ir-responsabbiltajiet tagħhom u jaħdmu f’dan ir-rigward.

Nemmen li l-baġit tal-Unjoni Ewropea huwa kruċjali sabiex nibagħtu messaġġ liċ-ċittadini tagħna u anke niftħu l-objettivi tad-diversi politiki li għandna, sew jekk fit-tkabbir ekonomiku, il-ħolqien tal-impjiegi u l-oqsma l-oħrajn li ċ-ċittadini tagħna jistennew illi naħdmu bis-sħiħ sabiex intejbu l-ħajja tagħhom u anki l-proġett Ewropew - il-kontinent Ewropew - jibqa’ wieħed b’saħħtu u kompetittiv fid-dinja globali.

Fir-rigward anki taċ-ċirkustanzi li r-riżorsi huma limitati, il-fatt illi naħdmu sabiex ma jintilfix imqar ċenteżmu wieħed jibqa’ punt kruċjali, u allura jiena ngħid, ejja permezz anki ta’ dan id-dibattitu nibagħtu messaġġ ċar liċ-ċittaidini tagħna, lil dawk illi jikkontribwixxu għal dan il-baġit - it-taxpayers - illi aħna qegħdin hawn ilkoll kemm aħna taħt id-diversi istituzzjonijiet li nirrappreżentaw, u l-Parlament Ewropew jirrappreżenta lilhom b’mod dirett sabiex nissalvagwardjaw li dawk il-flus li qed jikkontribwixxu qed immorru lura għandhom permezz tal-ġid komuni li jinħoloq.

 
  
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  Joachim Zeller, Berichterstatter. – Herr Präsident! Ich danke dem Präsidenten Lehne, dem Kommissar Oettinger und vielen Kolleginnen und Kollegen, dass sie auf Dinge eingegangen sind, die ich vorhin durch Zeitablauf nicht erwähnen konnte, die mir aber ebenfalls sehr am Herzen liegen.

Das ist die Behandlung des Themas Schattenhaushalte und Nebenhaushalte, in denen viel europäisches Geld aus dem Haushalt steckt, die aber Probleme mit der parlamentarischen Kontrolle und Risiken bei der Kontrolle und Koordinierung der EU-Strategien beinhalten. Hinweisen möchte ich darauf, dass Ende 2015 mehr als 1 000 Finanzinstrumente vorlagen, wo aber der Mittelabfluss an die Begünstigten sehr unterschiedlich war. Es gab Länder, da sind nicht einmal 40 dieser Mittel an die Begünstigten weitergegeben worden. Hier, denke ich, sollte die Kommission mutiger sein und nichtverbrauchte Mittel wieder einziehen.

Darüber hinaus ist die Frage für die Zukunft: Erreichen wir immer die Richtigen? Wenn ich feststellen muss, dass 80 % der Landwirtschaftsmittel, die ausgezahlt werden, nur an 20 % der Begünstigten gehen, besteht hier, glaube ich, ein Missverhältnis, dem wir uns stellen sollten, zumal in der Landwirtschaft mittlerweile auch gut Geld verdient werden kann, was ständig steigende Bodenpreise für landwirtschaftliche Flächen beweisen.

2015 war auch das Jahr des Zahlungsüberhangs für die vergangene Förderperiode, obwohl wir bereits im zweiten Jahr des Beginns der neuen Förderperiode waren. In den Mitgliedstaaten waren noch nicht einmal 20 %der Verwaltungsstellen benannt und zertifiziert, was die Gefahr einer weiteren Verzögerung in der Umsetzung der Strukturfonds mit sich bringt, der wir uns jetzt zur Halbzeitbilanz stellen sollen und müssen.

Gleichzeitig gibt es noch einen zweiten Bericht, auf den ich hinweisen will, nämlich die Zusammenfassung aller Sonder- und Spezialberichte des Rechnungshofs, für die ich sehr dankbar bin, weil sie wertvolle Informationen liefern, und die leider Gottes in den Fachausschüssen, für die sie eigentlich auch gedacht sind, noch nicht die Wertschätzung erfahren und die Diskussion, die sie wert sind.

Herzlichen Dank, und ich hoffe, beide Berichte werden jetzt nicht nur in Aktenordnern verschwinden, sondern dass das, was von allen geäußert wurde, die Grundlage für unsere weitere Arbeit darstellt.

 
  
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  Younous Omarjee, rapporteur. – Monsieur le Président, je veux remercier le commissaire Oettinger, M. Borg et M. Lehne pour leurs commentaires.

S’agissant du FED, la présence du Conseil est d’autant plus intéressante, puisque vous savez qu’il se situe hors budget de l’UE et résulte de la contribution des États membres.

Beaucoup de questions ont été évoquées: celle des taux d’erreur – je n’y reviendrai pas, la marge de progression pour le FED est importante – comme celles de la performance et de l’efficacité. En ce qui concerne la performance et l’efficacité, il s’agit de questions difficiles pour le FED puisque vous savez que les objectifs peuvent être fragilisés par des crises, tant climatiques que politiques, et des guerres.

Nous devons toutefois aussi tenir compte du fait que nous sommes à un moment où les peuples européens ont tendance à se replier sur les frontières continentales, à un moment où l’on ressent aussi une désespérance en Europe. Dans ce contexte, nous devons apporter la preuve que les aides vis-à-vis des pays tiers, vis-à-vis des pays ACP, arrivent à destination, qu’elles peuvent atteindre la performance et, surtout, qu’elles sont contrôlées.

C’est pourquoi nous avons procédé à ce contrôle avec le plus grand sérieux, car je crois qu’il est la garantie même de la pérennité de cette politique d’aide au développement absolument nécessaire.

 
  
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  Dennis de Jong, Rapporteur. – Ik moet allereerst iets goedmaken want ik had de Rekenkamer nog niet expliciet bedankt, ook voor de samenwerking op het terrein van de begroting van het Parlement. Ik was wel ingegaan op het feit dat ze daar in de toekomst waarschijnlijk met een wellicht speciaal verslag nog meer aandacht voor kunnen vragen en hopelijk ook krijgen.

Waar ik eigenlijk alleen op in wil gaan is de discussie die er zojuist ontstond over wat de vorige Voorzitter van het Parlement al dan niet gedaan zou hebben. Ik moet zeggen, als rapporteur vind ik het niet fijn als er tegen een collega, ook uit de Commissie begrotingscontrole, verwijten worden gemaakt. Ik ken de voorzitter als een buitengewoon hardwerkende voorzitter van deze commissie, met wie ik veel dingen samen heb gedaan. Ik vind het geen recht doen aan wie dan ook, maar zeker niet aan de voorzitter, om daaraan afbreuk te doen.

Dit gezegd zijnde, de hele procedure rond de paragrafen waar het hier om gaat is lastig geweest want we hebben vorig jaar bij de kwijting deze kwestie aan de orde gesteld. Toen waren er duidelijke paragrafen over gedragingen van de Voorzitter. Die zijn opeens verdwenen in de plenaire, met instemming van de grote fracties in ieder geval. Dit jaar komt dat opeens terug in een heel laat stadium van de procedure. Dat is voor mij als rapporteur lastig, vervelend, en ik kan alleen maar zeggen dat ik me concentreer op de feiten en die teksten zal steunen die heel duidelijk weergeven wat er feitelijk aan de hand is. Voor het overige hoop ik echt met volle overtuiging dat de andere 30 pagina's uit de resolutie meer centraal komen te staan, want daarin staan de aanbevelingen waar we volgend jaar ook echt weer mee door moeten gaan. Ik doe nogmaals een beroep op het Bureau en de secretaris-generaal om ons snel een voortgangsverslag te sturen, ook over hoe die aanbevelingen zullen worden uitgevoerd.

 
  
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  Benedek Jávor, előadó. – Elnök Úr, a vita végén én is csak szeretnék még egyszer köszönetet mondani a vitában elhangzott érvekért, és azokért az észrevételekért, amelyek esetleg elkerülték raportőrként a figyelmemet egy-egy intézménnyel kapcsolatban. Engedjék meg csak, hogy egy megjegyzést tegyek az Európai Parlament mentesítését illetően. Sok szó esett Schulz elnök úrnak az ügyéről, de én más szempontból szeretném ennek a parlamenti mentesítésnek bizonyos területeire felhívni a figyelmet. Ez pedig az, hogy nem csupán a Parlament elnökének, hanem a képviselőknek az átláthatósága és a pénzköltéseinek a helyessége is egy fontos dolog, és azt gondolom, hogy évek óta visszatérően vitatott téma, hogy vajon a képviselők általános költségtérítése mennyire átlátható mint közpénzköltés, mennyire átlátható a nyilvánosság számára. És ugyanígy egy évek óta visszatérő probléma a képviselők mellékállásainak, másodállásainak, fizetett megbízásainak a kérdése.

Én azt gondolom, hogy a Parlamentnek ebben az ügyben példát kéne mutatnia, és a képviselőknek a lehető legteljesebb átláthatóságot megteremteniük a saját pénzköltéseikkel és a saját fizetett állásaikkal kapcsolatban. Akkor lennénk abban a helyzetben, hogy joggal mutogathassunk más intézményekre és követelhessük tőlük valóban hitelesen ugyanezeknek az átláthatósági elveknek a betartását és megvalósítását.

 
  
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  Inés Ayala Sender, ponente. – Señor presidente, para terminar me gustaría referirme precisamente a los apartados que se aprobaron en la aprobación de la gestión del Parlamento en la Comisión de Control Presupuestario por 15 votos a favor, 7 en contra y 7 abstenciones. Es decir, que 15 miembros estaban a favor y 14 tenían o algunas reservas o desde luego estaban en contra.

Querría también referirme a la desgracia de que la motivación sea puramente política, cuando histórica y tradicionalmente la Comisión de Control Presupuestario suele tener un respeto institucional precisamente por los procedimientos electorales de los Estados miembros. De hecho, no viajamos, no hacemos misiones, precisamente respetando escrupulosamente esa situación.

A pesar de ello, ya en 2014, a pesar de que el presidente Martin Schulz llevaba dos años en la Presidencia, precisamente ese año, en el que se convirtió en Spitzenkandidat de los socialistas, fue atacado por primera vez. No antes. Ese año. Y precisamente ¿por quiénes? Por colegas alemanes suyos del PPE.

El año pasado volvimos a la carga. Pero el año pasado pudimos finalmente negociar, precisamente después de que tanto el presidente, Martin Schulz, como el secretario general, en representación de la administración, nos dieran respuesta a todas las preguntas que se habían planteado en el cuestionario previo. Y lamento que se lamente, en el apartado 38 de este texto de la Resolución, el procedimiento democrático, que se ganó por 480 votos a favor y 190 en contra. Creo que la democracia, desde luego, hay que reconocerla y, pudiendo, recomponerse como se hizo, la verdad.

Y este año es penoso ver que, de nuevo, y en este caso estamos hablando de un procedimiento absolutamente legítimo de un país como es Alemania, un candidato a ser canciller alemán está siendo atacado desde esta Cámara con medias verdades o con más bien medias mentiras hasta tal punto que tenemos al Frente Nacional apoyando cada vez más. Yo, desde luego, me preocuparía si fuera la autora de tales textos o el autor de tales textos, porque se ha llegado incluso hasta el punto de que en algún caso se ha pretendido que algún grupo mayoritario apoyase esos textos del Frente Nacional atacando al presidente Schulz, todos sabemos por qué razones. A mí, desde luego me entristece enormemente que esta Cámara sea utilizada para esas razones.

 
  
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  Przewodniczący. – Zamykam debatę.

Niech mi będzie wolno wnieść następującą obserwację: już generalnie oceniamy pozytywnie i osiągamy duży poziom zgodności, jeżeli chodzi o liczby, fakty, poziom błędów. Jak rozumiem pewna rozbieżność pozostaje przy ocenach politycznych, ale to jest zawsze urok Parlamentu.

Głosowanie odbędzie się w czwartek 27 kwietnia 2017 r.

Oświadczenia pisemne (art. 162)

 
  
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  Ivan Jakovčić (ALDE), napisan. – Davanje razrješnice za izvršenje proračuna Europskog parlamenta za financijsku godinu 2015. omogućuje prvenstveno nesmetan nastavak rada ove institucije. Računovodstvena dokumentacija i financijski izvještaji ukazuju na to da nije bilo većih problema i grešaka u izvršenju proračuna. Međutim, smatram da je potrebno poboljšati postupke financijskog upravljanja i upravljanja proračuna. Transparentnost rada Europskog parlamenta i njegovih internih procedura od ključne je važnosti kako bi se podiglo povjerenje građana u legitimnost Parlamenta, te olakšalo pristup informacijama.

U tom kontekstu, pozdravljam činjenicu da je na internetskim stranicama Parlamenta objavljen popis svih dobavljača s kojima je sklopljen ugovor u vrijednosti veće od 15000 eura. Držim da je nadzor izvršenja proračuna europskih institucija nužno kako bi se osiguralo da političko vodstvo i uprava polažu račune građanima Unije.

 
Teisinis pranešimas