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Eljárás : 2018/2161(INI)
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Előterjesztett szövegek :

A8-0415/2018

Viták :

PV 16/01/2019 - 26
CRE 16/01/2019 - 26

Szavazatok :

PV 17/01/2019 - 10.13

Elfogadott szövegek :

P8_TA(2019)0043

Viták
2019. január 16., Szerda - Strasbourg Lektorált változat

26. Éves jelentés az Európai Beruházási Bank pénzügyi tevékenységéről (vita)
A felszólalásokról készült videofelvételek
PV
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  Die Präsidentin. – Als nächster Punkt der Tagesordnung folgt die Aussprache über den Bericht von Barbara Kappel im Namen des Ausschusses für Wirtschaft und Währung über den Jahresbericht über die Finanztätigkeit der Europäischen Investitionsbank (2018/2161(INI)) (A8-0415/2018).

Ich heiße auch den Präsidenten der Europäischen Investitionsbank, Werner Hoyer, willkommen.

 
  
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  Barbara Kappel, Berichterstatterin. – Frau Präsidentin, Herr Kommissar Katainen, Herr Präsident Hoyer! Wir sprechen heute über den Jahresbericht über die Finanztätigkeit der Europäischen Investitionsbank. Ich möchte mich zuallererst bei den Schattenberichterstattern, bei den Verfassern der Stellungnahmen mitberatender Ausschüsse, bei meinem Team und ihren Teams bedanken, dass wir in wenigen Monaten und auf pragmatische Art und Weise einen umfassenden Bericht über die Tätigkeit der Bank im Jahr 2017 erarbeiten konnten.

Der operative Gesamtplan der EIB für den Zeitraum 2017–2019 basiert auf den Zielen der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum in den Bereichen Energie, Verkehr und Mobilität, Gesundheit, Entwicklung der ländlichen Infrastruktur und Agrarunternehmensförderung, KMU und Midcap-Unternehmen, Umwelt und Innovation. In diesen Betrachtungszeitraum fiel im vergangenen Jahr auch das 60-jährige Jubiläum der EIB, zu dem ich Ihnen, Herr Präsident Hoyer, und auch den Mitgliedstaaten und letztlich uns allen herzlich gratulieren möchte.

Die EIB ist heute der größte multilaterale Anleiheemittent und Darlehensgeber der Welt. In 60 Jahren wurden insgesamt 1 100 Milliarden Euro in 11 900 Projekte in mehr als 160 Ländern investiert – ein Faktum, auf das wir durchaus stolz sein können. Die von der EIB-Gruppe begebenen Anleihen weisen die höchste Kreditqualität auf. Die Bank selbst verfügt über ein AAA-Rating und dank ihres konservativen Risikomanagements über einen Anteil an notleidenden Krediten von nur 0,3 % – auch das durchaus eine Best Practice. Hohe Kreditwürdigkeit, ein solides und hochwertiges Vermögensportfolio und tragfähige Investitionsvorhaben – das sind die grundlegenden Werte des Geschäftsmodells der EIB und ebenfalls ein Best Practice. Und trotz aller Internationalität angesichts eines Investitionsvolumens in mehr als 160 Ländern wurden über 90 % der Darlehen innerhalb der EU vergeben. Allein 2017 wurden 901 Projekte genehmigt und 78 Milliarden Euro für Innovation, Umwelt, Infrastruktur und KMU bereitgestellt. In den letzten zehn Jahren flossen über 200 Milliarden Euro in die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Regionen, rund 700 000 KMU hatten besseren Zugang zu Finanzmitteln.

Was die Mittelbeschaffungsseite betrifft, erlaube ich mir, Herr Präsident, eine Anmerkung zu machen: 2017 wurde rund ein Drittel der EIB-Anleihen in Dollar begeben. Wir feierten gestern in diesem Haus 20 Jahre Euro – die zwischenzeitlich zweitgrößte Währung weltweit. Vielleicht könnten Sie, Herr Präsident, zukünftig mehr Euro-Anleiheemissionen durchführen und den Dollar schrittweise zurückführen.

Die EIB hat aber auch die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Auge. 2017 wurden Darlehen in Höhe von 13,9 Milliarden Euro unter anderem für 7,4 Millionen digitale Hochgeschwindigkeitsverbindungen und die Installation von 36,8 Millionen smartmetern vergeben. 16,6 Milliarden Euro flossen in Projekte in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit, in den Ausbau erneuerbarer Energiequellen, Energieeffizienz, biologische Vielfalt, sauberes Wasser und saubere Luft, Abfallwirtschaft, nachhaltiger Verkehr usw.

Die EIB ist der weltgrößte Emittent grüner Anleihen. Ein Viertel der Darlehenssumme wird für klimabezogene Projekte bereitgestellt. Deshalb nimmt die Bank auch bei der Finanzierung des Pariser Klimaabkommens eine besondere Rolle ein. 2017 hat die EIB kleine und mittlere Unternehmen mit Investitionen in Höhe von 29,6 Milliarden Euro unterstützt. 287 000 Unternehmen, bei denen 3,9 Millionen Mitarbeiter beschäftigt sind, haben dadurch Zugang zu Finanzierungen erhalten. Angesichts der enormen Bedeutung von KMU und Start-ups für die europäische Wirtschaft sind die KMU-Strategie der EIB und die damit einhergehende Kooperation bei der Überwindung der Kreditknappheit besonders hervorzuheben.

Eine wichtige Aufgabe übernahm die EIB auch bei der Überwindung der krisenbedingten Investitionslücke in Europa. Hier ist besonders der EFSI anzuführen. Mittels des Fonds, der von der EIB gemanagt wird, konnten bisher 371 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen mobilisiert werden. Ich möchte hier besonders Herrn Molterer, dem geschäftsführenden Direktor des EFSI, danken, und die EIB wird bis 2021 auch federführend für die Umsetzung von InvestEU verantwortlich sein.

 
  
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  Eider Gardiazabal Rubial, ponente de opinión de la Comisión de Presupuestos. – Señora presidenta, señor comisario, señor Hoyer, hoy intervengo en nombre de la Comisión de Presupuestos para exponer los puntos que hemos considerado importante resaltar en la opinión que hemos elaborado sobre el informe de actividades del Banco Europeo de Inversiones. Y, por falta de tiempo, me voy a centrar en los temas más importantes que hemos incluido en esta opinión.

Lo primero de todo es que el BEI tiene que seguir reforzando su capacidad inversora para colmar el déficit de inversión que tenemos, tanto del sector público como del sector privado, y mantener su perfil anticíclico gracias a estas inversiones. Inversiones que tienen que tener un claro objetivo de creación de empleo, pero de empleo de calidad, y también que puedan ser sostenibles en el tiempo.

Y, en este sentido, también es importante resaltar que se tiene que seguir reforzando el apoyo a las pequeñas y medianas empresas; se tiene que mejorar la comunicación y el acceso a la información de todos los programas de los que dispone el Banco para que las pequeñas y medianas empresas puedan participar mejor.

Es fundamental también —y no solo por la existencia del Fondo Europeo para Inversiones Estratégicas— que siga desarrollándose la colaboración con bancos e instituciones de fomento nacionales y regionales con el fin de mejorar el impacto de las inversiones y de proporcionar una asistencia técnica adecuada a los promotores de los proyectos.

Y en este mismo sentido, pero hablando de las inversiones en el exterior, es fundamental también una mayor y mejor coordinación con los bancos de desarrollo para poder garantizar una coherencia en los mandatos y, sobre todo, para ser más eficaces y eliminar duplicidades.

Y, por otro lado, me gustaría resaltar también el esfuerzo del Banco al alcanzar ese objetivo del 25 % de las inversiones realizadas en favor del clima. Tenemos que seguir avanzando por este camino y mejorar este objetivo en el próximo período.

Y, por último, como todos los años —y este es el último de este mandato—, le quiero pedir al BEI que siga trabajando, que siga esforzándose aún más para mejorar la transparencia y la rendición de cuentas, así como el control de los intermediarios financieros para luchar contra el fraude, la evasión y la elusión fiscales.

 
  
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  Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank. – Frau Präsidentin, sehr geehrte Mitglieder des Europäischen Parlaments, meine Damen und Herren! Lassen Sie mich zunächst einmal der Berichterstatterin, Frau Kappel, und ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern für diesen exzellenten Bericht sehr herzlich danken.

It’s a great pleasure for me to be with you this evening. These debates play an important role in further reinforcing the working relationship between this House and the European Investment Bank (EIB).

Many issues raised in the report are extremely relevant, and I very much appreciate the support you give to the EIB in its role as a catalyst for investments that support growth and jobs, both within and outside the European Union.

As you rightly point out in your report, the EIB is a very good deal for the EU. We put money to work. By the way, not so much taxpayers’ money, but money we raise from investors on the capital markets. The financing scheme of the EIB is unique. The Member States own the EIB, but they are not the principal source of funding. Indeed, the Member States, over 60 years now, have only paid directly EUR 14 billion in cash to secure their equity share of the bank, plus EUR 3.4 billion into the reserve. This has enabled us over the past 60 years to disperse more than EUR 1.1 trillion, as the rapporteur just mentioned, mobilising up to EUR 3 trillion of overall investment. This is a very efficient use of EU resources – all in support of EU policies that you in this Parliament shape and that we follow.

It is also thanks to you that we operate at an increasingly sustainable and innovative way – from issuing sustainability awareness bonds and green bonds, to ambitious climate action targets in our lending. By the way, sustainability awareness bonds – our latest product – are very interesting. When we all praised the United Nations for defining the Sustainable Development Goals, we were all made aware of the fact that taxpayers’ money will never suffice to enable us to reach these objectives. We need to crowd in the private sector. This is exactly what we in the EIB are doing and for which we developed, for the first time ten years ago, green bonds. We are now also developing sustainability awareness bonds, and the first issuance on the market was very successful and encouraging.

Ladies and gentlemen, investment in the EU has recovered, but the recovery is still uneven across countries and sectors. We cannot afford to become complacent when it comes to closing the investment gap in Europe – just think of the areas of infrastructure or innovation where the EU is lagging behind. One key instrument to tackle this challenge is the Juncker Plan and the European Fund for Strategic Investment (EFSI). I thank you very much for your kind words and Mr Molterer for his work.

Ms Kappel, in your report you take stock of the success of EFSI. It is our joint success, and it was the right decision by this Parliament to extend the programme to the end of 2020, with an increased goal of mobilising EUR 500 billion. It has been a remarkable decision of this Parliament and Council to, so to speak, sacrifice EUR 16 billion of the EU budget in order to shift money from subsidies and grants into a guarantee scheme. This exercise, which, at first glance, would not seem very popular for a parliamentarian, has been a success. I thank you for that courageous decision.

EFSI has already had a concrete impact. As of December 2018, it has supported over 850 000 SMEs across the EU and is expected to trigger over EUR 371.2 billion of additional investment. It is a great example of what the EIB can do to help scarce public resources achieve more. It reflects a paradigm shift from grants and subsidies to loans and guarantees and has become a very strong element of Europe’s public policy tool kit.

I fully share the view that we should retain the key success factors from EFSI and learn the lessons when designing the future InvestEU programme. We are in very good contact discussions with the Commission on this in order to translate what has worked with EFSI into the new regulation on InvestEU – and EFSI has worked.

In this regard, I welcome very much Parliament’s position on InvestEU, which was voted on earlier, that indeed reflects the successful EFSI model. We very much appreciate that Parliament has called for the EIB group to have a dedicated share of 75% of InvestEU in the legal text. We also welcome the fact that the report proposes changes that will deliver a higher impact, ensure efficient management and support national commercial banks to benefit from InvestEU.

Let me briefly turn to our role as the EU’s external financial arm. For over 55 years, the EIB has supported the EU’s external and development policies in a very broad range of countries, at minimal cost to the EU budget. The EIB is a global leader in crowding in private sector finance and delivering innovative financing solutions for the public and private sectors.

Through our engagement, in projects both inside and outside the EU, the EIB has sectorial expertise across all regions and project types that it can deploy globally. As the external arm of EU investment, we are very active across all parts of the globe. For instance, with the aim of improving livelihoods and creating local jobs, we finance SMEs and microenterprises with limited access to finance in Africa, with particular focus on youth and African women.

At the same time, we finance climate action projects in Asia and Latin America and support EU diplomacy. We are supporting EU policy very closely in the neighbourhood, where we stand ready to respond to urgent EU priority needs, as was the case, for instance, with the Ukraine Package. Moreover, through the Economic Resilience Initiative for the Western Balkans and the Southern Neighbourhood, we have stepped up our support to countries affected by migration, whether host countries, countries of transit or countries of origin.

There are many inefficiencies within Europe’s development finance architecture, and there is growing demand among European bilateral development agencies for greater coordination, new financial instruments and innovative banking solutions. While grants will continue to play an important role, there is widespread recognition that financial instruments to mobilise investment must grow in importance. The EIB stands ready to facilitate and coordinate EU external investments for our policy makers.

The challenges facing EU foreign and development policy are substantial, with uncertainties surrounding US global leadership, China playing a bigger role internationally, and – this might be the most important fact – with threats to the very concept of multilateralism. Europe is called upon to show leadership and tackle global issues. For this, we need a strong financing arm, and for this, we need a strong EIB.

I am therefore very pleased to see the emphasis in your report on keeping the central role of the EIB firmly reflected in the post-2020 architecture for financing outside the Union. I am confident that we can translate what we have now learned from EFSI for InvestEU into the new regulation about our activities outside the European Union. These negotiations are going on at this moment.

Thank you, Ms Kappel, for raising the issue of transparency, accountability and tax compliance. I fully agree with you that we cannot become complacent in that respect. On transparency, we are already second to none compared with other international financial institutions, and we intend to keep it this way. I would also welcome the European Union and its Member States using the same criteria and standards for the lending activities of other multilateral financial institutions which they use for the EIB.

We are publishing more and more information about our activities and the impact that we have on the daily lives of citizen. On curbing tax avoidance, let me assure you that we are putting a lot of effort and time into this and are fully behind the EU’s push to mitigate these practices. We of course apply the EU black list and remain extremely vigilant that our money is not misused.

Let me finally update you on one issue that will unfortunately keep us all busy for some time, as yesterday’s events have yet again illustrated, namely the impact of the UK leaving the EU. When, in my view very unfortunately, the UK leaves the EU, it consequently stops being a member of this bank, which has a number of implications both institutionally and financially. In this context, I would like to express my gratitude for Parliament’s swift adoption of its positive opinion on amending the EIB’s statute and governance due to the UK’s withdrawal from the EU. The UK’s departure means that the EIB’s capital will be reduced by approximately EUR 40 billion, of course most of it in the form of callable capital, because the Member States paid in so little in cash. This would translate into a roughly EUR 100 billion reduction in our maximum lending space. I do not need to tell you that such a scenario is in nobody’s interest. As a sign of trust in the EIB, the Board of Directors, representing all Member States, has agreed on measures to sustain and strengthen the bank’s capital base after Brexit. The EU 27 Members have agreed to replace the UK’s share in paid-in capital using the bank’s reserves and to increase their callable capital.

Some Member States have even volunteered to contribute paid-in capital to increase their role in the bank. We are therefore confident that we will conclude an agreement on capital replacement before the UK leaves the EU, and, most importantly, preserve the EIB’s ability to achieve EU policy objectives. We will all lose in the context of Brexit, but I think Parliament and Council and the Commission are doing what is necessary to reduce the damage to a minimum.

Thank you very much for your attention. I am very much looking forward to the debate.

 
  
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  Jyrki Katainen, Vice-President of the Commission. – Madam President, I would like to welcome the report and thank especially Parliament and in particular the rapporteur Ms Barbara Kappel, for its very relevant input. We welcome the importance that Parliament rightly attaches to monitoring the European Investment Bank as a key player in delivering our European political priorities.

Our Bank is an indispensable partner for implementing EU policies inside and outside the borders of the Union. Our Bank has also proven its ability to reshape significantly its activities. The successful implementation of the European Fund for Strategic Investments (EFSI) illustrates perfectly this capacity to seize new opportunities and redefine its business models to address investment gaps that still affect the EU today, especially in sectors like innovation and infrastructure.

The strategic positioning of the Bank on key sectors was at the heart of a discussion that took place in 2018 in light of the expected departure of one of the major shareholders of the Bank, the United Kingdom. I particularly welcome the recent agreement in principle found by the Member States on the capital aspects after the UK’s withdrawal, as well as the reforms of the cabinet. This package demonstrates the shareholders’ strong commitment to the EIB, which is key to ensuring that the Bank retains its triple A rating and to preserving the sustainability of its lending volume.

In the context of the negotiations on the next multiannual financial framework (MFF), I would like to recall that the EIB will remain a key implementing partner for the EU.

Under the InvestEU fund, the Commission and the EIB Group have proposed to establish a partnership to support programme implementation and ensure consistency, inclusivity and efficiency. Under this proposal, a 75% share of the EU guarantee for the EIB would be enshrined in the regulation. Moreover, the EIB Group’s banking expertise will be pressed into use to design, implement, monitor and report on the InvestEU programme.

The Commission proposal on the post 2020 Neighbourhood, development and international cooperation instrument will bring together existing and new programmes currently serving the EU’s external policies. The Commission has proposed that the new instrument should be deployed through an open architecture using all available expertise from the EIB, international financial institutions, as well as national and regional development actors.

With decades of experience, the Bank will remain a major partner for the EU for external lending activities in the next MFF. Currently the Commission is holding discussions with the EIB and other financial institutions in order to find a common approach that could provide the EIB with basic operational predictability post 2020.

Let me conclude by speaking of two particular relevant issues highlighted in your report. Firstly, climate change. The Commission fully supports the ambitious climate action strategy of the European Investment Bank, matching the commitments of the Paris Agreement. Increased investment in renewable energy and the energy efficiency sector is key to achieving this objective.

Secondly, tax compliance. The EU has achieved unprecedented progress in fighting tax avoidance in the course of the last two years. This includes new requirements against tax avoidance in EU legislation, governing in particular financing and investment operations.

As a follow-up action, the Commission has been working closely with the EIB and other implementing partners on adapting the current compliance procedures of this new environment. We also adopted a communication in March 2018 to facilitate the implementation of these new requirements.

I welcome the collaboration of the EIB and Commission services in reflecting recent developments at the EU and international levels in the procedures of the Bank. The Commission will continue to monitor closely this important file and we look forward to the EIB’s proposal for the revision of its relevant policies.

Madam President, I want to thank once more the rapporteur and everybody who has participated in this work for a very accurate, very deep analysis of the situation.

 
  
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  Ralph Packet, Rapporteur voor advies van de Commissie internationale handel. – Voorzitter, wij vinden dat de Europese Investeringsbank, de investeringsbank van alle lidstaten, goed werk levert. Grote infrastructuurwerken zoals Oosterweel in Antwerpen kunnen rekenen op een lening van de Europese Investeringsbank, die deze projecten zo mede mogelijk maakt.

Wij steunen dit verslag en ik zou graag even willen ingaan op het stuk over de financiering van de Europese Investeringsbank. Want zoals u weet, gebeurt dat hoofdzakelijk via obligatie-uitgiftes op de internationale kapitaalmarkten. Jaarlijks voor ongeveer 60 miljard euro. Tegenwoordig gebeurt dat echter bijna voor een derde in dollars. Daarom kan de bank blootgesteld worden aan mogelijke Amerikaanse sancties, wat ertoe zou kunnen leiden dat de Europese Investeringsbank niet meer zelf kan kiezen waarin het wil investeren. De dollar is namelijk een instrument van de VS om wereldwijd aan geopolitiek te doen. Europa moet een eigen koers kunnen varen en daarom verzoeken we de Europese Investeringsbank geleidelijk haar financiering in dollars te verminderen.

 
  
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  Werner Langen, im Namen der PPE-Fraktion. – Frau Präsidentin, Herr Präsident Hoyer, Herr Vizepräsident Katainen, Frau Berichterstatterin! Ich möchte mich zuerst bei Frau Kappel bedanken. Sie hat eine gute Arbeit geleistet.

Herr Hoyer, Sie dürfen sich nicht wundern, dass der Saal so leer ist. Zurzeit finden die Fraktionssitzungen zur Vorbereitung der morgigen Abstimmung statt, und zwar in allen großen Fraktionen. Sie können auch deshalb beruhigt sein, weil gestern beim Jahresbericht des EZB-Präsidenten nur drei Kollegen mehr anwesend waren, als er geredet hat.

Deshalb sage ich: Der Bericht ist gut. Die Europäische Investitionsbank ist eine sehr wichtige Einrichtung. Sie haben die Vorteile geschildert. Frau Kappel hat die wichtigsten Punkte aufgegriffen. Die EVP wird diesem Bericht zustimmen. Wir haben auch in den Gesprächen mit der Berichterstatterin unsere wesentlichen Punkte durchgesetzt. Das ist positiv. Ich glaube, wenn man betont, dass die EIB die einzige internationale Bank ist, die sich ausschließlich im Besitz der EU-Mitgliedstaaten befindet und sich vollständig an den EU-Politiken und Standards orientiert, dann ist das ein ungeheurer Vorteil. Wenn wir gestern die Brexit-Entscheidung hatten – ich darf eine Anmerkung machen: Ich persönlich glaube nicht an den Brexit, er wird noch verhindert werden – so ist es aber auf jeden Fall gut, dass die EIB in der Eigenkapitalvorsorge vorangekommen ist.

Ihre Schwerpunkte mit KMUs, Nachhaltigkeit, die Tatsache, dass Sie Darlehen vergeben statt Zuschüsse zu geben, dass Sie im Bilanzvolumen größer als die Weltbank sind, das sind alles Dinge, die eigentlich verlangt hätten, dass man den Jahresbericht in einer größeren parlamentarischen Öffentlichkeit diskutiert.

Das ist leider nicht der Fall, und ich hoffe, dass wenigstens morgen die Zustimmung größer ist als im federführenden Ausschuss. Dort haben sich nämlich Ihre liberalen Freunde enthalten, die Sozialdemokraten haben sich enthalten, die Kommunisten und die Grünen haben dagegen gestimmt, sodass der Bericht mit 24 Ja-Stimmen bei 9 Enthaltungen und 9 Gegenstimmen eigentlich nur mit den Stimmen der ECR und der PPE angenommen wurde. Das ist keine Aussage des Parlaments für eine aktive Unterstützung der EIB.

 
  
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  Ramón Jáuregui Atondo, en nombre del Grupo S&D. – Señora presidenta, yo también me sumo a los elogios que se han hecho al informe y a la ponente, pero quiero destacar dos ideas que creo que no están suficientemente reflejadas en lo que es la posición del Parlamento Europeo respecto a la importancia del Banco Europeo de Inversiones. Porque coincido con ustedes en que, ciertamente, es un gran actor global de la Unión Europea que tiene una extraordinaria importancia en la aplicación de las políticas, de las prioridades, de los objetivos de la política de la Unión Europea.

Y, en ese sentido, mi primera reflexión es a propósito de la importancia de la acción en los países terceros. Realmente son muchos los países en los que se está operando; es verdad, pero me pregunto si no podríamos contemplar un incremento de nuestros préstamos y de nuestras operaciones bancarias en más países. Europa es —suele decirse— un soft power, un país cuya política exterior está en gran parte debilitada porque su presencia militar o su política exterior es demasiado débil. Yo creo que nuestra acción financiera —la importancia de este banco, tan grande en muchísimos aspectos— debe ser reevaluada.

Y, en segundo lugar, hablando de los países terceros, mi segunda reflexión es precisamente para matizar en el informe que los países terceros no son solo los vecinos del Este o que los países terceros no están todos en el Este. Creo que hay una excesiva pormenorización sobre la vecindad en el Este y una débil referencia a África y a América Latina. En África nos jugamos mucho; lo sabemos. Y creo que el Banco Europeo de Inversiones, aunque ha empezado a operar, especialmente en relación con lo que tiene que ver con el cambio climático, tiene que hacer más. Y América Latina es muy importante. Hay que operar más: en Cuba, en Colombia, en América Central, porque el Banco hace cosas muy importantes para esos países.

 
  
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  Stanisław Ożóg, w imieniu grupy ECR. – Pani Przewodnicząca! Panie Prezesie! W imieniu delegacji Prawa i Sprawiedliwości chcę wyrazić uznanie dla 60-letniej działalności Europejskiego Banku Inwestycyjnego. Ostatnie lata szczególnie wyeksponowały rolę EBI w rozwoju inwestycji prywatnych i publicznych w naszym obszarze gospodarczym. Ze szczególnym uznaniem odnoszę się do współpracy EBI z organami krajowymi celem zapobiegania oszustwom podatkowym, praniu brudnych pieniędzy oraz agresywnemu planowaniu podatkowemu. Działania te są w pełni komplementarne – i to podkreślę szczególnie – do działań rządu Rzeczypospolitej w ostatnich trzech latach.

Natomiast w odniesieniu do programu InvestEU chcę podkreślić, że EBI jako de facto jedyny bank powinien pozostać oczywistym i pierwszym partnerem odpowiedzialnym za obsługę bankową projektów realizowanych w ramach tego programu i mam nadzieję, że tak będzie. A na koniec gratulacje dla pani poseł sprawozdawcy.

 
  
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  Thierry Cornillet, au nom du groupe ALDE. – Madame la Présidente, Monsieur le Président Hoyer, Madame la rapporteure, mes chers collègues, il est effectivement indéniable que la Banque européenne d’investissement contribue au financement de l’activité économique au sein de l’Union européenne, et même au-delà – j’ai bien noté votre remarque sur les effets pervers d’un Brexit tel qu’il pourrait avoir lieu.

Naturellement, ce rapport souligne ce rôle très positif, mais je souhaiterais attirer l’attention de la BEI sur un certain nombre de points, et notamment appeler votre attention sur le fait que vous ne devez pas vous comporter comme une banque privée, mais agir là où les financements manquent. Vous devez, et cela a été souligné, réduire vos projets financés en dollars pour des raisons tout à fait évidentes concernant les États-Unis, lutter, peut-être au-delà de ce que nous souhaitons au Parlement, contre la pauvreté et, en fait, lutter contre le changement climatique, de façon à aller dans le sens de ce que l’Europe souhaite. Vous devez enfin continuer vos efforts de réforme de la gouvernance et vos efforts de transparence, en ce qui vous concerne, mais aussi en ce qui concerne les intermédiaires qui sont les vôtres.

En matière de fraude fiscale et de blanchiment d’argent, nous appelons la BEI à être particulièrement vigilante sur les nouvelles manœuvres et techniques utilisées par les malfaiteurs.

Enfin, en conclusion, en tant que membre suppléant de la commission du développement, je voudrais vous encourager à jouer votre rôle dans le financement des pays en développement, et particulièrement celui de nos partenaires africains. Je vous invite donc à financer prioritairement ces projets, notamment pour qu’ils profitent aux acteurs locaux, mais aussi pour permettre aux États de générer des recettes fiscales qui leur permettent ensuite de financer leur politique économique.

Ce rapport me paraît extrêmement pro-européen, j’en félicite la rapporteure et j’invite donc mes collègues à le soutenir.

 
  
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  Bas Eickhout, on behalf of the Verts/ALE Group. – Madam President, first of all: indeed we Greens will vote against the report. And why is that? Because we had quite a few critical amendments on the performance of the EIB which were not taken up in the compromises, so we don’t feel that our criticism has been reflected in the compromises, and therefore we will vote against. But I would like to focus here today on the discussion concerning climate and climate proofing and the consistency of our European policies. Already in November the European Commission published its long-term strategy, making it very clear that Europe can be and should be zero carbon by 2050. This means that the energy sector needs to be zero carbon by 2040, because that sector needs to go first before you have the more difficult sectors to go to. So by 2040 the energy infrastructure must be fully complied with zero emissions. That means that the investments that we are making today need to think of how to be zero carbon in 20 years. So the investments now need to be zero carbon. It must be taken away from fossil fuels entirely, and that’s not the case now – there is still a lot of money from the EIB going into fossil fuel infrastructure, quite often with the argument of security. However, you cannot use that argument, which contradicts our long-term strategy. And I know that the EIB has now said that we will look at our climate strategy again, but I really would like to hear more urgency. What does that mean? How is the EIB going to make sure that no further investments will go into fossil fuel infrastructure, because every euro spent on fossil fuel infrastructure today will make it impossible to be zero carbon by 2050, which is our target – as the Commission says – and this inconsistency needs to be solved fast.

(Applause)

 
  
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  Δημήτριος Παπαδημούλης, εξ ονόματος της ομάδας GUE/NGL. – Κυρία Πρόεδρε, και η Ευρωομάδα της Αριστεράς δεν θα υπερψηφίσει την έκθεση, θα την καταψηφίσει. Ο λόγος είναι ο ίδιος ακριβώς που είπε και ο συνάδελφος Eickhout από τους Πράσινους. Καταθέσαμε πολύ συγκεκριμένες προτάσεις, κύριε Langen, που περίπου μας καταγγείλετε, για να ενισχυθεί η καταπολέμηση της φτώχειας, η αντιμετώπιση της κλιματικής αλλαγής, η ενίσχυση της διαφάνειας, η καταπολέμηση της φορολογικής απάτης. Οι τροπολογίες αυτές που καταθέσαμε δεν έγιναν δεκτές, διότι η εισηγήτρια, που ανήκει στην Ομάδα ENF, προτίμησε να φτιάξει μια πλειοψηφία μόνο με την Ομάδα ECR και την Ομάδα ΡΡΕ. Είναι δικαίωμά της. Αλλά, κύριε Hoyer και κύριε Katainen, νομίζω ότι αυτή η αίσθηση της αυτάρκειας που ένας να συγχαίρει τον άλλον δεν βοηθά την Ευρωπαϊκή Τράπεζα Επενδύσεων να γίνει καλύτερη. Όντως, η Ευρωπαϊκή Τράπεζα Επενδύσεων έχει κάνει καλή δουλειά αλλά πρέπει να γίνει καλύτερη η δουλειά της. Γιατί η Ευρωπαϊκή Ένωση υστερεί ακόμη σε επίπεδο επενδύσεων και γιατί η Ευρώπη πρέπει να βοηθήσει και εκτός των συνόρων της για την ανάπτυξη επενδύσεων. Θα σας διαβάσω λίγες λέξεις: «η Ευρωπαϊκή Τράπεζα Επενδύσεων δεν είχε σαφείς μετρήσιμους στόχους από τους οποίους να προκύπτει η επίτευξη του σκοπού της». Δεν είναι δικά μου λόγια. Τα είπε ο Oscar Herics πριν μόλις έναν χρόνο ως μέλος του Ευρωπαϊκού Ελεγκτικού Συνεδρίου. Κύριε Langen, κομμουνιστής είναι και αυτός; Πράσινος; Αριστερός; Το Ευρωπαϊκό Ελεγκτικό Συνέδριο τα λέει αυτά. Δεν πρέπει να τα πάρουμε υπόψη μας;

 
  
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  David Coburn, on behalf of the EFDD Group. – Madam President, it’s an astonishing reflection on the EU’s anti-American sentiment that this report wants the European Investment Bank to distance itself from the world’s major reserve currency. It’s futile to imagine the EIB acting in different countries or raising money from global investors without converting funds from one currency to another, and yet the EU seeks to reduce the EIB’s reliance on the US dollar payment system. To what end? Merely to virtue—signal the EU’s distrust and opposition to American foreign policy, authorising the EIB to lend to Iran.

The breach of US sanctions was clearly not enough for you, so here we are being asked to facilitate breaking US sanctions yet again. This is no way to conduct relations with your most important ally. Similarly post-Brexit, the UK would be your best friend, but instead you stick stubbornly to offering us a deal which seeks to annex Northern Ireland, a sovereign part of the United Kingdom, which will remain a piece of the United Kingdom, now and forever.

(The President cut off the speaker)

 
  
  

Puhetta johti HEIDI HAUTALA
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  Jean-Luc Schaffhauser, au nom du groupe ENF. – Madame la Présidente, je remercie Barbara Kappel pour cet excellent rapport. Cela a été souligné par tout le monde. Pourtant, je m’abstiendrai. Je m’abstiendrai à cause de M. Hoyer. Monsieur Hoyer, je vous reproche de manquer d’audace. Je vous reproche de ne pas adapter la Banque à la situation particulière et je vous demande de prendre exemple sur Philippe Maystadt qui, en 2012, était venu déjeuner à la maison. Que proposait-il? Qu’on sorte du financement uniquement sur les marchés pour trouver un financement directement auprès de la Banque centrale, un financement à long terme adapté au projet, ce qui ouvre une capacité énorme de financement.

Deuxièmement, il proposait que l’on mette en place une agence d’investissement liée à la Banque européenne, pour justement financer des projets qui ne sont pas des projets de marché ou qui sont situés dans des zones qui se sont appauvries à cause de l’euro, pour harmoniser le nord et le sud. Car depuis l’euro, le nord et le sud de la zone ne font que rentrer en plus grande disparité.

Voilà une manière d’adapter l’instrument aux nouveaux enjeux européens.

 
  
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  Jonás Fernández (S&D). – Señora presidenta, señor Hoyer, el Plan Juncker, que usted ha gestionado, tenía por objetivo impulsar la demanda en un momento de crisis. Pretendía ser un instrumento anticíclico para animar la inversión en un momento de depresión. Del Plan Juncker hemos pasado al FEIE 2.0 y ahora al InvestEU.

En mi opinión —y esa es la pregunta que le quiero hacer— hay un problema, al que quizá tengamos que enfrentarnos si no somos hábiles, y es que la capacidad anticíclica que el Plan Juncker tuvo en su inicio pueda perderse al establecerse un sistema de inversión permanente, un elemento más para poder financiar, con más actividad por parte del BEI. Que está bien, está bien que haya más capacidad de inversión; pero en mi opinión perdemos la capacidad anticíclica de ese elemento.

Y me gustaría saber cómo el BEI puede mejorar ese instrumento anticíclico que tenía en su inicio el diseño del Plan Juncker.

 
  
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  Thomas Waitz (Verts/ALE). – Frau Präsidentin! Als Landwirt aus Österreich kann ich mich den Lobpreisungen meiner FPÖ-Kollegin Frau Kappel und von Herrn Präsident Hoyer nicht anschließen. Die EIB vergibt großzügige Kredite an agrarindustrielle Unternehmen, hier am Beispiel der Ukraine: die Firma Nibulon, einer der größten Getreideproduzenten und -exporteure, 7,2 Milliarden Euro Umsatz, 560 Millionen Gewinn, 2016 mit einem Kredit in Höhe von 71 Millionen bedient. 2017 dann 21 Millionen an AgroFusion mit 7,5 Millionen Tonnen Tomaten. Dann 2018: Kernel Sonnenblumen vor allem auch in der Ukraine, 15 000 Mitarbeiter, 1,1 Milliarden Umsatz, bedient mit 250 Millionen, und insbesondere MHP, in Summe bedient mit 85 Millionen Euro von der EIB. Und dieser Konzern produziert 1,11 Millionen Hühner pro Jahr und verdoppelt seine Kapazitäten jetzt mit unseren Krediten. Und weil sie diese Hühner auf dem europäischen Markt verkaufen wollen, haben sie in der Slowakei und in den Niederlanden Zweigstellen begründet. Mit dieser Art von Marktdumping können wir europäischen Landwirte nicht mehr mithalten. Erklären Sie uns, wie ein Familienbetrieb da überleben soll, wenn die ukrainische Agrarindustrie den europäischen Markt mit Käfighühnern flutet. Hier müssen Sie umsteuern!

 
  
 

Pyynnöstä myönnettävät puheenvuorot

 
  
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  Bogdan Andrzej Zdrojewski (PPE). – Pani Przewodnicząca! Nie będę oceniać działalności gospodarczej banku, bo się po prostu na tym nie za bardzo znam, brakuje mi danych. Natomiast chcę z satysfakcją odnotować kondycję tej instytucji, która rzeczywiście jest dobra, i z tego też powodu możemy odczuwać pewną satysfakcję.

Natomiast chcę zaapelować o większą wiarę w przemysły kreatywne, o wiarę w to, że inwestycje w obszary kultury, w obszary edukacji są z punktu widzenia interesów rzeczywiście niezwykle sensowne. Bardzo się cieszę, że faktycznie mamy sytuację, w której inwestowanie przemysły kreatywne staje się faktem. Ale cały czas odczuwam, że ten fakt jest dość skromny.

Bardzo dziękuję za inwestycje w obszar Ukrainy. To bardzo ważny dla nas partner. Bardzo ważne jest reformowanie Ukrainy, także za pomocą środków europejskich. I na koniec mam tylko pytanie o prognozy.

 
  
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  Νότης Μαριάς (ECR). – Κυρία Πρόεδρε, κύριε Hoyer, θα επαναλάβω αυτά που σας είπα και άλλη φορά. Η Ευρωπαϊκή Τράπεζα Επενδύσεων, όσον αφορά την Ελλάδα, έχει εξελιχθεί στον βασικό χρηματοδότη ξένων εταιρειών προκειμένου, κυριολεκτικά, να αρπάξουν την ελληνική δημόσια περιουσία. Σας θέτω το θέμα της Fraport, μιας εταιρείας που έπρεπε να δώσει 1,2 δισεκατομμύρια ευρώ για να αγοράσει 14 περιφερειακά αεροδρόμια. Από το 1,2 δισ. ευρώ, τα 968 εκατομμύρια είναι με δάνεια. Εσείς, ως Ευρωπαϊκή Τράπεζα Επενδύσεων, δώσατε στη Fraport 280 εκατομμύρια ευρώ για να γίνουν επενδύσεις στα αεροδρόμια. Γιατί δεν δίνατε αυτά τα χρήματα προηγουμένως στην εταιρεία που διαχειριζόταν τα αεροδρόμια αυτά, στο κράτος για να κάνει αυτές τις επενδύσεις; Επίσης, η τράπεζα Αlpha Βank έδωσε 280 εκατομμύρια ευρώ στη Frapor. Η Αlpha Βank πήρε από εσάς 100 εκατομμύρια ευρώ δάνειο. Τελικά, τι κάνετε; Χρηματοδοτείτε τις ξένες εταιρείες για να αρπάξουν την ελληνική δημόσια περιουσία; Ας επενδύσουν αυτές οι εταιρείες. Όχι με τσάμπα φράγκα. Όχι τζάμπα επενδυτές.

 
  
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  Seán Kelly (PPE). – Madam President, I don’t need a full minute because I’m speaking in the next section of this debate. But I was very interested that three MEPs mentioned about US dollars and EIB bonds and dollars. So I think it would be a lost opportunity if President Hoyer didn’t address that for us in detail with his unique perspective on the situation, both from a financial but also a political point of view. That would be very helpful to us in terms of where we should be positioning ourselves regarding that issue in the near future.

 
  
 

(Pyynnöstä myönnettävät puheenvuorot päättyvät)

 
  
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  Jyrki Katainen, Vice-President of the Commission. – Madam President, just quickly – three elements which have not been mentioned during this debate, at least not too many times, but which are anyway very important and concern what the EIB is doing. Advisory services, equity operations – which are relatively new elements in the bank’s operations – and cooperation with national promotional banks. These three elements are also very important when looking at what the Bank should do in the future to be an active partner in all these areas. There were some critical voices – only a few – but I want to remind everybody that the EIB is a demand-driven bank. The EIB doesn’t force anybody to borrow, but it serves clients who go to the bank and ask for financial instruments. So the EIB is not the magic medicine for all the diseases we can imagine. The EIB is just a financer, also providing technical assistance. And when it comes to Greece, thanks to the EIB Greek small and medium-sized enterprises have managed to get financing for their projects.

Everybody knows that SMEs play a significant role in the Greek economy and for good reasons – or for the reasons we all know – the Greek banks have not been able to provide for the needs of SMEs. But the EIB, through EFSI, as well as through other operators, has been doing so.

So the EIB is doing a lot in the fields of addressing climate change and environmental projects, but the Bank must also be aware of the portfolio risks. It has increased significantly climate financing but everything depends on the clients as to whether there are viable, bankable projects. So the EIB is not a policymaker, but it’s a financial arm of the EU, and we have to recognise this.

 
  
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  Werner Hoyer, President of the European Investment Bank. – Madam President, this has been quite a bouquet of questions and comments that I’ve heard and I probably will not be able to respond to all of them right away in respecting the time limitations that we have, but I promise you that our Brussels office will be in touch with each and every one of you who has put a question that I cannot respond to, and in some cases it is not just a factual response that would be necessary. It would be a political debate, for instance on the question of the trajectory towards zero carbon, which is a very important issue for the Bank, and I think we are on the right track.

However, the Bank is not the policy setter in the European Union. We can contribute to reaching objectives. We are doing this by investing more than 23 billion over the last five years in renewables, by pledging to go all the way up to 100 billion since Paris for climate change and we are ready to do more, not only on the projects side but also on the financing side. The invention of green bonds by the EIB was one of the major steps in the preparation of the international finance community in order to address climate change issues.

However, I must be quite clear that we have a big problem internationally on standards and criteria. When you talk about a green bond for instance, you don’t simply take a piece of paper painted green and say this is a green bond now. You need to have clear standards, you need to have a taxonomy and so far we don’t have that.

If I listen at international conferences to the presentation of other institutions and admire their enormous figures on climate change-related projects, and I then go a little bit more deeply into what is in there, what is behind that, then I find out that we don’t read from the same textbook and we don’t have the same criteria, and we must arrive at that. We must arrive at a taxonomy that is relevant for all multilateral financial institutions and also national promotional institutions.

I think a great job needs to be done. It has been done for green bonds to a large extent, there has been an international accord on this. We need similar things for sustainability awareness bonds because there we have the same issue, the same challenge, and we have developed the first sustainability awareness bonds for water projects because the markets are particularly far advanced there, so comparability can be achieved, but the next issues will have to be health-related and education-related and there it will be very difficult again.

So I ask for your support when going for international agreements on these issues.

Second point, one of the big changes over the last couple of years is that with the Juncker Plan we were able to address the challenges of this decade. But the countercyclical role of the Bank which we adopted at that time is to a large extent done. We not there yet completely but a lot has been done. I think we now have the obligation to look a little bit closer, and with more resolve to the position of the European Union and its Member States in the globalisation process and in international competition, and we are losing ground from day to day.

For 15 years now the Member States of the European Union have been investing 1.5% of GDP less per year in innovation, research, development and education than our main competitors in Asia and North America. Nobody should believe that this goes without a loss of competitiveness and therefore I see a particular challenge for the EIB to contribute to better financing of innovation in the next couple of years, and I say innovation in the widest sense, that begins, so to speak, in kindergarten and elementary school.

I’d like to say one word about our activities outside the European Union and I thank you very much for your support there. We are a tool of the European Union also outside the European Union and I think we can be very effective.

Somebody spoke about soft power, but then we must be given a mandate for that. The external lending mandate of the European Union for the EIB is under great threat if you expect us to do more, and I would be happy to do more, not only in Africa but also in our strategic relationship, for instance with Latin America and ASEAN. I could give other examples as well. We would be happy to do that but that requires a strengthening of the external lending mandate of the European Union for its Bank.

Finally Africa. I think we Europeans have to think about how it came that it took the migration crisis to make us aware of the challenges of Africa. Africa is not just a continent that is important for us in terms of a source of migration. It is a strategic partner for the next couple of years and we must develop our development policies from a donor-recipient thinking to a partnership thinking with Africa, that, thank God, has now started and we want to play a significant role in that context.

 
  
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  Barbara Kappel, Berichterstatterin. –Frau Präsidentin! Ich möchte allen Herren für die Redebeiträge danken. Dem spanischen S&D-Kollegen möchte ich gern sagen, dass eine Darlehensaufstockung für Drittstaaten, wie Präsident Hoyer schon sagte, sicherlich wünschenswert wäre, aber derzeit kein Mandat da ist, dass ich aber darauf hingewiesen habe, dass die Resilienzinitiative für die südliche Nachbarschaft und auch für den Westbalkan bis 2021 um 6 Milliarden erhöht wurde und dass ich sicher bin, dass es in einer nächsten Periode auch ein external lending mandate für eine spezielle Afrikastrategie geben wird.

Den Kollegen von den Grünen und der GUE möchte ich gern sagen, dass sie ja sicherlich wissen, dass insgesamt 25 % des Darlehensvolumens der Bank für klimabezogene Projekte verwendet werden und es in der Zukunft noch mehr werden wird. Ich hoffe, wir können darüber Einigung erzielen, dass das positiv ist. Wenn Sie das Verhalten der Bank umstellen wollen, müssen Sie auch ein neues Mandat dafür besorgen.

Herr Präsident Hoyer, Sie haben eines völlig richtig gesagt: Die Bank stellt einen Mehrwert für die EU-Mitgliedstaaten dar. Die Mitgliedstaaten haben 14 Milliarden Euro für die Bankanteile und weitere 3,4 Milliarden Euro für die Reserven einbezahlt. Im Gegenzug hat die EIB in den letzten 60 Jahren 1 100 Milliarden Euro an Darlehen vergeben und Investitionen von insgesamt 3 000 Milliarden Euro ausgelöst. Ich würde allen kritischen Kollegen ins Stammbuch schreiben, hier zu überlegen, ob das vielleicht ein echter Deal ist.

Zum Kollegen Coburn möchte ich sagen: Die EIB wird auch nach einem möglichen Brexit – vielleicht kommt er nicht, wie der Kollege Langen gesagt hat – nicht an Schlagkraft verlieren. Die verbleibenden 27 Mitgliedstaaten haben sich verpflichtet, das einbezahlte Stammkapital der Briten durch eigene Reserven zu ersetzen und das abrufbare Kapital zu erhöhen. Einige Mitgliedstaaten haben sogar angeboten, das Stammkapital zu erhöhen. Das ist sehr positiv. Aus diesem Grund bitte ich auch die Kollegen, morgen diesen Bericht in der Abstimmung zu unterstützen.

 
  
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  Puhemies. – Keskustelu on päättynyt.

Äänestys toimitetaan torstaina 17.1.2019.

 
Utolsó frissítés: 2019. május 28.Jogi nyilatkozat