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Verfahren : 2018/2096(INI)
Werdegang im Plenum
Entwicklungsstadium in Bezug auf das Dokument : A8-0420/2018

Eingereichte Texte :

A8-0420/2018

Aussprachen :

PV 17/01/2019 - 7
CRE 17/01/2019 - 7

Abstimmungen :

PV 17/01/2019 - 10.15
CRE 17/01/2019 - 10.15
Erklärungen zur Abstimmung

Angenommene Texte :

P8_TA(2019)0045

Plenardebatten
Donnerstag, 17. Januar 2019 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

7. Strategische Untersuchung OI/2/2017 der Bürgerbeauftragten zur Transparenz der Diskussionen im Rahmen des Rechtsetzungsverfahrens in den vorbereitenden Gremien des Rates der EU (kurze Darstellung)
Video der Beiträge
PV
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  Președintele. – Următorul punct de pe ordinea de zi este prezentarea succintă a raportului Jo Leinen și Yana Toom referitor la ancheta strategică a Ombudsmanului OI/2/2017 privind transparența dezbaterilor legislative care au loc în cadrul grupurilor de pregătire ale Consiliului UE (2018/2096(INI)) (A8-0420/2018).

 
  
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  Jo Leinen, Berichterstatter. – Herr Präsident, Liebe Kolleginnen und Kollegen, Frau Kommissarin! Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass Entscheidungen und vor allen Dingen Gesetze nachvollziehbar und verständlich sind, das heißt, dass der ganze Entscheidungsprozess transparent ist. Das erwarten sie zu Hause bei uns in den Nationalstaaten, und sie erwarten es umso mehr von der Europäischen Union, weil Brüssel zwangsläufig immer weiter weg ist von den Menschen. Deswegen brauchen wir auch mehr Transparenz auf der europäischen Ebene als vielleicht auf der nationalen Ebene. Wir haben die Situation, dass dieses Parlament ein offenes Haus ist. Alles, was wir machen, kann nachvollzogen werden. Unsere Sitzungen werden im Web gestreamt, unsere Ausschusssitzungen sind offen, unsere Vorbereitungssitzungen sind offen. Also sind wir eines der transparentesten Parlamente der Welt, und darauf können wir stolz sein.

Nicht so ist das bei der anderen Gesetzgebungskörperschaft, beim Ministerrat der 28 Mitgliedstaaten. Der Ministerrat ist immer noch eine Blackbox, da geschieht vieles hinter verschlossenen Türen. Das hat sich zwar etwas gebessert, aber es ist weit von dem Standard entfernt, den wir verlangen. Und es muss gefordert werden, dass auch die zweite Kammer, der Ministerrat, volle Transparenz hat, nicht nur bei den Abstimmungen über Gesetze, sondern – und das ist der Punkt – auch bei den 150 Vorbereitungsgruppen, die es da gibt. Die sind nämlich völlig intransparent. Es war eine dankbare Aufgabe der Bürgerbeauftragten, sich dieses Thema vorzuknöpfen, und sie hat ja einen Bericht gemacht, auf den wir uns beziehen. Wir hier im Parlament fordern auch volle Transparenz in der zweiten Gesetzgebungskörperschaft, im Ministerrat. Er soll wirklich öffentlich tagen, und er soll die Vorbereitungssitzungen ebenfalls öffentlich machen.

Das geht einher mit einer anderen Praxis: der Geheimhaltung von Dokumenten. Die meisten Dokumente aus dem Rat haben den Stempel „Limité“, das heißt limitiert, wobei in Brüssel nichts limitiert ist. Wir wissen, dass jedes Dokument irgendwo das Licht der Öffentlichkeit erreicht; es ist also insofern eine eher antiquierte Konstruktion. Und der Ministerrat sollte viel sorgfältiger sortieren, was wirklich der Geheimhaltung bedarf und was eigentlich gar nicht geheim ist, sondern der Öffentlichkeit auch mitgeteilt wird.

Die Transparenz im Ministerrat ist auch deshalb notwendig, weil Minister oft aus ihren nationalen Hauptstädten kommen, in Brüssel etwas beschließen und dann zu Hause etwas ganz anderes erzählen. Und das können sie, weil niemand nachvollziehen kann, wie sie denn abgestimmt haben. Auch für uns Abgeordnete und für die Kolleginnen und Kollegen in den nationalen Parlamenten ist es ganz schwer zu sagen, wie denn die nationale Regierung gestimmt hat. Die können alle möglichen Storys erzählen, die man glauben kann oder nicht. Und von daher, glaube ich, ist Transparenz im Ministerrat auch ein Mittel, um den Verschwörungstheorien und den Unterstellungen entgegenzutreten. Wir haben so viele Populisten und so viele Nationalisten, die gerne irgendwelche Storys in die Welt setzen. Ich glaube, die Zeit ist reif, durch Transparenz ein gutes Beispiel zu geben und uns wirklich mit guter Regierungsführung auch beispielhaft für die Mitgliedstaaten selbst, aber auch für andere in der Welt, aufzustellen. Deshalb danke ich meiner Kollegin Toom und allen, die daran mitgearbeitet haben, dass wir über diesen Bericht hier heute abstimmen. Ich hoffe, dass wir um 12.00 Uhr im Plenum eine große Mehrheit bekommen.

 
  
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  Yana Toom, Rapporteur. – Mr President, first of all I would like to thank the Ombudsman for her work. Almost two years ago, she opened the inquiry on transparency in the Council. She concluded that the current practice in the Council constituted maladministration, especially when it comes to the failure of the Council to register the positions of Member States in the preparatory bodies.

The recommendations she made were very reasonable, but the Council did not answer. Can you imagine? They just did not answer her letter. Therefore, she turned to Parliament to ask for support. During our first meeting on the issue, the Austrian Presidency promised to address the problem, or at least to provide an explanation. But now the Austrian Presidency is over and they never answered either. Hopefully the Romanian Presidency will be different.

Transparency in the Council has been a topic of discussion for 25 years, yet not many things have changed. The small victories in this area, such as access to documents and public deliberations, were pushed for by Parliament and the Ombudsman. This underlines our role in this House as a catalyst for change. While the Council still holds on to the idea that their work is pure diplomacy, the role of the institutions has changed over time. The Council and the Parliament are co—legislators now. Therefore, their practices should be conducted in a similar way.

The Parliament has become more transparent. All committee meetings, as Jo Leinen mentioned just now, are open and all reports, minutes and amendments are available. The positions of absolutely each and every Member are clear. It is therefore a logical step that the same should apply to the Council, and the Coreper meetings in particular. It says clearly in the Treaties that decisions should be taken as close to the citizens as possible and, especially now during these turbulent Brexit times, we have to be open and we have to be as close to people as possible. This means that all institutions have the obligation to be open and transparent. It’s crucial for accountability.

There is an imbalance between the co—legislators as, when the public is unhappy about an outcome, Member States can easily point their finger at Parliament because our decisions are known, but the public does not see that often the outcome is the result of a struggle between the Parliament and the Council. Perhaps a Member State has a very strong position, yet they blame Brussels. This is problematic for Parliament and also for the media and even national parliaments, who are informed too late about the decisions of their governments in the Council, if at all. Sometimes they are just not informed.

These are the points we have focused on in this report. I would like to thank Jo Leinen for his good cooperation in the committee. Finally, I would like to ask the Chamber to support this report and send the message that this House stands for transparent democratic process.

 
  
 

Intervenții la cerere

 
  
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  Caterina Chinnici (S&D). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, la trasparenza del processo legislativo europeo è una componente essenziale per rafforzare la fiducia nel progetto europeo.

I cittadini devono poter esercitare pienamente il loro diritto all'informazione sugli sviluppi della legislazione europea e devono poter riconoscere le posizioni dei propri rappresentanti, eletti direttamente in questo Parlamento o indirettamente tramite i rispettivi governi, in Consiglio.

Bruxelles non è né deve poter essere raffigurata dai suoi detrattori come una black box, in cui occorrono opache mediazioni di interessi. Tale narrazione è indubbiamente falsa, ma il nostro impegno di legislatori per la trasparenza deve comunque essere massimo.

Parlamento e Commissione, come riconosciuto dallo stesso Mediatore europeo, hanno fatto in questi anni importanti passi avanti per garantire la massima trasparenza delle proprie attività preparatorie. È quindi importante che anche il Consiglio, quale colegislatore, si impegni per raggiungere nella propria organizzazione e nelle proprie prassi i più alti standard di trasparenza, secondo le raccomandazioni del Mediatore europeo, in particolare elaborando criteri chiari e ben definiti per la classificazione dei documenti cosiddetti “LIMITE”.

 
  
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  Νότης Μαριάς (ECR). – Κύριε Πρόεδρε, το θέμα το οποίο συζητούμε είναι ιδιαίτερα σημαντικό. το 1993, εξέδωσα ένα βιβλίο με τίτλο «The European Ombudsman», στο οποίο είχα θέσει το ζήτημα της διαφάνειας και πώς ο Ευρωπαίος Διαμεσολαβητής μπορεί να κάνει συγκεκριμένες παρεμβάσεις. Εδώ, λοιπόν, έχουμε ένα θέατρο του παραλόγου. Το Συμβούλιο έχει δύο ρόλους: είναι εκτελεστικό όργανο, αλλά ταυτόχρονα είναι και όργανο νομοθετικό. Και, όσο είναι όργανο νομοθετικό, πρέπει να υπάρχει διαφάνεια. Πρέπει να γνωρίζουμε όλα τα προπαρασκευαστικά έγγραφα, πρέπει να ξέρουμε κάθε κράτος μέλος τι λέει αναλυτικά, πρέπει να γνωρίζουμε τι ψηφίζει κάθε κυβέρνηση. Αυτό είναι σημαντικό για την άσκηση κοινοβουλευτικού ελέγχου, διότι ούτε οι βουλευτές και τα εθνικά κοινοβούλια δεν μαθαίνουν τι ψηφίζει η κυβέρνησή τους, πολύ δε περισσότερο να το γνωρίζουν οι πολίτες οι οποίοι στη συνέχεια θα κληθούν να ψηφίσουν τη συγκεκριμένη κυβέρνηση ή το συγκεκριμένο κόμμα ή να το καταψηφίσουν. Άρα, λοιπόν, η έκθεση ανοίγει συγκεκριμένους δρόμους. Η εργασία του Ευρωπαίου Διαμεσολαβητή είναι πολύ σημαντική για να υπάρχει επιτέλους διαφάνεια στο Συμβούλιο, όπως υπάρχει διαφάνεια και στο Κοινοβούλιο, και να υπάρξει επίσης διαφάνεια και στο Εurogroup, διότι εκεί παίρνονται σημαντικές αποφάσεις που καθορίζουν την οικονομία και την πολιτική όλης της Ευρωπαϊκής Ένωσης.

 
  
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  Margrete Auken (Verts/ALE). – Hr. formand! Tak til ordførerne og tak til Ombudsmanden, ikke mindst, for en fremragende betænkning. Vi står her med selve kernen i det, der bliver kaldt det demokratiske underskud i EU. Det bliver normalt omtalt som en slags spøgelseshistorie: det er så langt væk, der er så mange, der er så mange sprog. Nej, det er lige præcis på dette punkt, vi kan finde det! De nationale parlamenter og den nationale presse kan ikke se, hvad deres egen regering laver - og slet ikke hvad de andre gør. Prøv at forestille jer, at jeres eget parlament blot nogle gange om måneden meddelte, at nu havde parlamentet vedtaget sådan og sådan - uden at I anede, hvilket parti der havde sagt hvad, hvordan diskussionen havde været. Det, vil jeg tro, ville de fleste synes, var ganske skrækkeligt - men det er præcis sådan, Rådet arbejder. De arbejder, som om de var en mellemstatslig institution - ikke en EU-lovgivningsinstitution. Det er diplomater, ikke embedsmænd/fagfolk, der sidder og laver lovene. De tager næsten ingen afstemninger - tak, Ombudsmand, for at påpege det - og jeg håber virkelig, at vi ikke bare får god støtte til denne betænkning, men at I også alle sammen gør det til en vigtig sag i valgkampen at få jeres regeringer til at støtte det her. Først da får vi bugt med det demokratiske underskud i EU!

(Taleren accepterer at besvare et blåt kort-spørgsmål (forretningsordenens artikel 162, stk. 8))

 
  
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  Maria Grapini (S&D), întrebare adresată în conformitate cu procedura „cartonașului albastru”. – Stimată colegă, sunt total de acord că se știe prea puțin și, mai ales, prea corect – sau incorect, mai degrabă. În țările membre, cetățenii nu au informațiile corecte despre ceea ce se întâmplă aici și, de foarte multe ori, vina vine spre Uniunea Europeană, nu spre administrațiile naționale sau spre parlamentele naționale.

Cum credeți dumneavoastră că am putea să îi informăm mai bine pe cetățenii din țările noastre legat de responsabilitatea la nivel european, la nivel național, la nivel local? Pentru că aici există, cred, confuzia și eu cred că, de multe ori, e făcută intenționat. Este o confuzie legată de subsidiaritate și cred că sunt greșeli și din partea instituțiilor europene în acest sens.

 
  
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  Margrete Auken (Verts/ALE), Blåt-kort-svar. – Hr. formand! Bare helt kort: Det er jeg naturligvis enig i. Det var stort set det, jeg prøvede at beskrive, men jeg tror, fru Grapini, at hvis vi virkelig læser Ombudsmandens beretning og den betænkning, vi har her, så har vi nogle meget, meget gode redskaber til at angribe det problem. I samme øjeblik den nationale presse og de nationale parlamenter kan følge med i, hvad deres regeringer laver, bliver de tvunget til også at se, hvad den anden side af lovgivningsprocessen - nemlig os - laver, og os har de let adgang til. De kan sagtens følge med i, hvad vi laver, så derfor er det jo ikke i sig selv problemet. Problemet er, at man har holdt hele det vigtige nationale lag ude af demokratiet, og jeg håber meget, at vi sammen kan bekæmpe det onde, og med Ombudsmandens beretning har vi et fremragende redskab til at gøre det.

 
  
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  Eleonora Evi (EFDD). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, questa Europa è percepita spesso, troppo spesso, come lontana dai cittadini europei e, parlando con le persone, è evidente come ai loro occhi non sia per nulla chiaro chi decide che cosa, il Parlamento, la Commissione, il Consiglio.

Ed è vero, come hanno detto i colleghi, il Parlamento lavora con un buon grado di trasparenza, mentre invece come possiamo biasimare i cittadini europei? Perché una delle tre istituzioni, il Consiglio, ha sempre lavorato a porte chiuse, ha lavorato a porte chiuse e si comporta proprio come se stesse giocando una partita a poker, a carte coperte.

Il Consiglio lavora quindi in questa maniera e non abbiamo alcuna idea della posizione che tengono i giocatori, no pardon, quindi gli Stati membri. Peccato che su questo tavolo, su quel tavolo, si giochino partite importantissime per il futuro dei cittadini dell'Europa stessa. Tutto questo calpesta i principi di pubblicità e trasparenza e lede il diritto dei cittadini di avere piena conoscenza delle decisioni prese dai loro rappresentanti. Tutto questo non può che svuotare l'idea stessa di Europa.

Mi auguro che questa Europa non sia stata sfigurata in maniera irreversibile e me lo auguro di cuore.

 
  
 

(Încheierea intervențiilor la cerere)

 
  
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  Věra Jourová, Member of the Commission. – Mr President, let me start with the comment that it is not for the Commission to comment in detail on the internal procedures of the Council. The Commission has however always been committed to enhancing the transparency of the legislative process in general, which is a shared responsibility.

The Commission came to office with a commitment to enhance transparency. For example, Commissioners, their cabinets and directors-general only meet with interest representatives who are in the transparency register. We have proposed to extend this principle the Parliament and Council and we still hope that the three institutions will all agree on this in order to make the transparency register mandatory for lobbyists.

We are also publishing information on these meetings and on Commissioners’ mission expenses. We have adopted new rules on Commission expert groups with stronger transparency requirements and we have provided unprecedented levels of access to information on ongoing trade negotiations and also during the Brexit negotiations.

Based on the Commission’s proposal, this Parliament and the Council agreed with us on new interinstitutional agreement on better law-making which includes a joint commitment to enhance the transparency of legislative procedures, including as appropriate trilateral negotiations and to improve communication to the public.

As your report notes, work is continuing between the services of the three institutions in developing the joint legislative portal, which we together committed to set up. It will be a user-friendly way for non-specialists to access information about ongoing legislative proceedings.

A lot of information is already available if you know where to look but this is not always easy to find for non-experts. This portal should change that.

If either the Parliament or the Council wish to publish additional information compared to what is presently made public, this would be a logical place to do so.

 
  
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  Președintele. – Acest punct de pe ordinea de zi a fost închis.

Votul va avea loc joi, 17 ianuarie 2019.

Declarații scrise (articolul 162)

 
  
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  Pirkko Ruohonen-Lerner (ECR), kirjallinen. – Päätöksenteon avoimuus on demokratian kulmakiviä. Se on erittäin tärkeää kansalaisten luottamuksen kannalta. Kansalaisten, tiedotusvälineiden ja sidosryhmien on voitava varmistaa, että kansalliset hallitukset toimivat asioiden valmistelussa julkisesti antamiensa lupauksien mukaisesti. Neuvoston valmistelukokoukset ja useimmat keskustelut käydään suljetuin ovin. Asiakirjojen julkisuutta rajoitetaan järjestelmällisesti. Avoimuusvaatimuksia ja demokraattista valvontaa kierretään myös valmistelemalla tärkeitä päätöksiä epävirallisissa yhteyksissä, kuten euroryhmässä ja eurohuippukokouksessa. Asioiden salailu lisää epäluuloisuutta, mikä on haitallista koko EU:n maineelle. Se ruokkii myös huhupuheita, valeuutisia ja salaliittoteorioita. Neuvoston toiminnan tulisi olla nykyistä läpinäkyvämpää, ja kokousten olisi oltava avoimia. Avoimuutta koskevaa lainsäädäntöä tulisi soveltaa myös neuvoston epävirallisiin elimiin. Lisäksi kokousten pöytäkirjoihin olisi kirjattava yksittäisten jäsenvaltioiden kannat käsiteltäviin asioihin. Näin kansalaiset ja toimittajat voisivat käytännössä seurata sitä, että kansalliset hallitukset toimivat kokouksissa julkisuudessa antamiensa lupausten mukaisesti.

 
Letzte Aktualisierung: 7. Juni 2019Rechtlicher Hinweis