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Plenardebatten
Mittwoch, 27. März 2019 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt (Aussprache)
MPphoto
 

  Christophe Hansen (PPE). – Frau Präsidentin! Der Coffee-to-go und Plastikbesteck sind in unserer schnelllebigen Konsumgesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden. Aber manchmal braucht man eben Verbote, um schlechte Gewohnheiten aufzugeben. Es ist deshalb richtig, dass künftig Einwegprodukte wie Plastikbesteck, für die es Alternativen gibt, verboten werden.

Was die Verantwortung der Mitgliedstaaten betrifft, hätte ich mir allerdings mehr Ehrgeiz gewünscht. Eine verpflichtende Reduktionsquote für Plastikmüll, wie ich sie gefordert habe – dazu gehören auch Verpackungen –, hat sich leider nicht durchgesetzt. Das ist eine verpasste Chance.

Ich bin vor knapp einem Monat zum ersten Mal Vater geworden. Ich will meinem Sohn in die Augen schauen und mit gutem Gewissen behaupten können, dass wir angepackt haben, um den Planeten für sie lebenswert zu erhalten. Und deshalb kann und darf dieses Maßnahmenpaket nur ein erster Schritt in die richtige Richtung gegen den Plastikmüll sein.

 
Letzte Aktualisierung: 28. Juni 2019Rechtlicher Hinweis