Zum Portal des Europäischen Parlaments zurückkehren

Choisissez la langue de votre document :

  • bg - български
  • es - español
  • cs - čeština
  • da - dansk
  • de - Deutsch (ausgewählt)
  • et - eesti keel
  • el - ελληνικά
  • en - English
  • fr - français
  • ga - Gaeilge
  • hr - hrvatski
  • it - italiano
  • lv - latviešu valoda
  • lt - lietuvių kalba
  • hu - magyar
  • mt - Malti
  • nl - Nederlands
  • pl - polski
  • pt - português
  • ro - română
  • sk - slovenčina
  • sl - slovenščina
  • fi - suomi
  • sv - svenska
 Index 
 Vollständiger Text 
Plenardebatten
Mittwoch, 18. September 2019 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Aussprache)
MPphoto
 

  Harald Vilimsky (ID). – Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Erlauben Sie mir, zunächst mein großes Unverständnis dafür zum Ausdruck zu bringen, dass zwei große Verhandler – die Europäische Union, aber auch das Vereinigte Königreich, die ja beide an sich selbst postulieren, in der westlichen Welt große Einflussträger zu sein – nicht und nicht in der Lage sind, einen direkt demokratischen Volksentscheid entsprechend umzusetzen.

Schauen Sie, wie es in diesem Haus aussieht: Es gibt zwei große Lager. Die einen sagen: Brexit ist etwas Gutes; die anderen sagen: Brexit ist etwas Schlechtes. Meine Meinung dazu: Es ist völlig unerheblich, was sie dazu sagen. Es ist auch unerheblich, was ich sage. Einzig und allein maßgeblich ist, was eine Mehrheit der britischen Bevölkerung sagt. Und es ist unsere heilige Pflicht, Respekt zu zeigen vor einer Mehrheit einer britischen Bevölkerung, die klar entschieden hat.

Daher: Nutzen Sie bitte die Zeit bis zum 31. Oktober, um aufeinander zuzugehen, ein Ergebnis herbeizuverhandeln, das effizient, professionell, fair und herzeigbar ist, und hören Sie auf mit diesem Kasperltheater!

 
Letzte Aktualisierung: 8. November 2019Rechtlicher Hinweis