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Plenardebatten
Dienstag, 17. Dezember 2019 - Straßburg Vorläufige Ausgabe

Tierschutzbedingungen beim Transport in Drittländer (Aussprache)
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  Maria Noichl (S&D). – Frau Präsidentin, sehr verehrte Frau Kommissarin! Der jüngste Vorfall in Rumänien zeigt jetzt erneut, dass die Verordnung (EG) Nr. 1/2005 ihren Zweck, nämlich Tiere beim Transport zu schützen, schlicht und einfach nicht erfüllt. Ich wiederhole das Datum: Seit 2005 kennen wir diese Verordnung. Jetzt ist es endgültig Zeit, umzudenken. In diesem Jahr – 2019 – hat das Europäische Parlament in einem Implementierungsbericht die Kommission aufgefordert, eine Strategie zur Förderung des Transports von Fleisch und Schlachtkörpern zu entwickeln, eben von dieser alten Förderung wegzugehen, Lebendtiere zu transportieren – kurz: ein Handelsmodell zu verändern. Ich frage jetzt die Kommission, und ich bin auf die Antwort gespannt, aber auch die gesamte Intergroup Animal Welfare ist auf die Antwort gespannt: Wann kann die Kommission uns mitteilen und vor allen Dingen wie nimmt die Kommission jetzt endlich die Arbeit auf, ein Instrument für die Umstellung auf den Handel mit Fleisch und tierischen Erzeugnissen auf den Weg zu bringen, um deutlich zu machen, dass wir Fleisch und Schlachtkörper transportieren oder Samen transportieren sollen, aber nicht mehr lebendige Tiere? Diese Antwort hätte ich von Ihnen gern.

 
Letzte Aktualisierung: 17. Februar 2020Rechtlicher Hinweis - Datenschutzbestimmungen