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Parlamentarische Anfragen
PDF 103kWORD 18k
8. Dezember 2017
E-007594-17
Anfrage zur schriftlichen Beantwortung E-007594-17
an die Kommission
Artikel 130 der Geschäftsordnung
Paolo De Castro (S&D) , Patrizia Toia (S&D) , Elisabetta Gardini (PPE) , Brando Benifei (S&D) , Simona Bonafè (S&D) , Mercedes Bresso (S&D) , Renata Briano (S&D) , Caterina Chinnici (S&D) , Salvatore Cicu (PPE) , Lara Comi (PPE) , Silvia Costa (S&D) , Andrea Cozzolino (S&D) , Nicola Danti (S&D) , Isabella De Monte (S&D) , Herbert Dorfmann (PPE) , Raffaele Fitto (ECR) , Enrico Gasbarra (S&D) , Elena Gentile (S&D) , Michela Giuffrida (S&D) , Cécile Kashetu Kyenge (S&D) , Giovanni La Via (PPE) , Barbara Matera (PPE) , Stefano Maullu (PPE) , Luigi Morgano (S&D) , Alessia Maria Mosca (S&D) , Alessandra Mussolini (PPE) , Aldo Patriciello (PPE) , Pina Picierno (S&D) , Salvatore Domenico Pogliese (PPE) , Massimiliano Salini (PPE) , David-Maria Sassoli (S&D) , Remo Sernagiotto (ECR) , Renato Soru (S&D) , Daniele Viotti (S&D) , Damiano Zoffoli (S&D) , Lorenzo Cesa (PPE) , Alberto Cirio (PPE)

 Betrifft:  Förderfähigkeit der Förderprogramme für landwirtschaftlich erzeugte Lebensmittel
 Schriftliche Antwort 

Bei den Förderprogrammen der Europäischen Union für landwirtschaftlich erzeugte Lebensmittel handelt es sich um Subventionen aus Mitteln der GAP, die darauf ausgerichtet sind, die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft in der EU zu steigern und den Wissensstand bezüglich der hohen Produktionsstandards und der Vorzüge der europäischen landwirtschaftlichen Erzeugnisse zu verbessern, um ihr Image auf dem Binnenmarkt wie auch auf Drittmärkten zu optimieren.

Bei der Prüfung der Ergebnisse der Programme, die die Kommission für 2017 für förderfähig erklärt hat, zeigt sich, dass bei den Ländern, die bei der Anwendung der Qualitätssysteme führend sind und historisch betrachtet stets eine weitgehend positive Tendenz aufwiesen, die Zahl der Programme, die Fördergelder erhalten, plötzlich deutlich eingebrochen ist, wobei sich erhebliche geografische Unterschiede feststellen lassen, wie der Vergleich zwischen Frankreich, Spanien und Italien zeigt.

Angesichts des Vorstehenden wird die Kommission gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
Wie begründet sie ein derart offensichtliches mangelndes Gleichgewicht? Könnte sie die Modalitäten für die Anwendung der bei der Bewertung herangezogenen Kriterien erläutern?
Würde sie mit Blick auf mehr Transparenz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit in Erwägung ziehen, die Bewertungsparameter für die Siegerprogramme zu veröffentlichen, damit sie auch von den anderen wirksam herangezogen werden können?
Originalsprache der Anfrage: IT 
Rechtlicher Hinweis