Zum Portal des Europäischen Parlaments zurückkehren

Choisissez la langue de votre document :

  • bg - български
  • es - español
  • cs - čeština
  • da - dansk
  • de - Deutsch (ausgewählt)
  • et - eesti keel
  • el - ελληνικά
  • en - English
  • fr - français
  • ga - Gaeilge
  • hr - hrvatski
  • it - italiano
  • lv - latviešu valoda
  • lt - lietuvių kalba
  • hu - magyar
  • mt - Malti
  • nl - Nederlands
  • pl - polski
  • pt - português
  • ro - română
  • sk - slovenčina
  • sl - slovenščina
  • fi - suomi
  • sv - svenska
Parlamentarische Anfragen
PDF 42kWORD 18k
16. April 2019
E-001866-19
Anfrage zur schriftlichen Beantwortung E-001866-19
an die Kommission
Artikel 130 der Geschäftsordnung
Jo Leinen (S&D)

 Betrifft:  Illegaler Handel mit Kältemitteln
 Schriftliche Antwort 

Gemäß der F-Gas-Verordnung sind die Mitgliedstaaten unter anderem dazu verpflichtet, den Verkauf von Fluorkohlenwasserstoff (FKW) — der bei Freisetzung in die Atmosphäre ein relativ hohes Treibhausgaspotenzial (GWP) hat — mittels eines Quotensystems zur Festlegung der Menge und Qualität der Fluorkohlenwasserstoffe, die in der EU verkauft werden können, nach und nach einzudämmen. Jedoch blüht der illegale Handel mit Kältemitteln — die in erster Linie aus Asien eingeführt werden –, wodurch die Ziele der F-Gas-Verordnung gefährdet werden.

Mit welchen Maßnahmen kann die Kommission an die Mitgliedstaaten herantreten, in denen dieser illegale Handel hauptsächlich stattfindet?

Arbeitet sie mit den nationalen Behörden zusammen, und ist sie um eine bessere Durchsetzung der Zollkontrollen bemüht?

Wird sie sich um Zusammenarbeit mit den asiatischen Amtskollegen bemühen, um Ausfuhren von für den EU-Markt bestimmten Kältemitteln zu ermitteln und nachzuverfolgen?

Originalsprache der Anfrage: EN 
Letzte Aktualisierung: 2. Mai 2019Rechtlicher Hinweis