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Grenzen
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EU-Grenzen - Eine Reise durch Europa

Kultur 21-03-2014 - 13:23 / Aktualisiert am: 21-05-2014 - 10:53
 
 

Die Vielfalt macht Europa so einzigartig und attraktiv. Jeder der 28 Mitgliedstaaten bringt verschiedene Traditionen, Kulturen, und Landschaften mit, aber alle bekennen sich zu den gleichen Werten. In unserer Serie Grenzen Europas, schauen wir auf Orte, die diese Heterogenität bereichern. Diese Orte liegen mal weit über dem Meeresspiegel, am Flussufer oder an den Landesgrenzen. (Fortsetzung lesen: EU-Grenzen: Entdecken Sie die Orte, die Europa prägen)

Auf der Insel Rapa Iti gibt es keinen Flughafen. Es dauert 50 Stunden mit dem Schiff von Tahiti aus, um auf die Insel zu gelangen. Rapa Iti ist eine der einsamsten Inseln im Südpazifik. Über ihren dunklen Küsten und basaltischen Felsen, an den Hängen eines inaktiven Vulkans, thronen die Festungen von zwölf uralten Clans. Aus der Ferne kann man Buckelwale sehen, oft suchen antarktische Polar-Tiefs das Eiland heim – Rapa Iti hat besondere Verbindungen zur EU. (Fortsetzung lesen: Grenzregion: Von Europa ans Ende der Welt)

Der Alarm im zweitgrößten Atomkraftwerks Schweden begann als einer der Angestellten zufällig einen der Strahlungsdetektoren passierte. Seine Schuhe wiesen eine ungewöhnlich hohe Radioaktivität auf. Zuerst dachte das Team an einen Unfall in ihrem Kernkraftwerk gegeben hätte. Nach einer Überprüfung war klar, dass die Quelle der Radioaktivität in der ukrainischen Stadt Tschernobyl lag - 1.100 Kilometer weit weg. (Fortsetzung lesen: Grenzregionen: Wie Schweden das Schweigen rund um die Tschernobyl-Katastrophe brach)

Litauen hat Elektrizität schon immer viel bedeutet. Die Eröffnung des ersten Kraftwerks feierten sie mit der Errichtung einer Statur in der Hauptstadt Vilnius. Diese wird seither sogar in Liedern besungen. Als das Kraftwerk vom Netz ging, setzten sich die Bürger für die Aufnahme in die Liste des Nationalerbes ein. Heute zieht es als Energie- und Technologiemuseum zahlreiche Besucher an. (Fortsetzung lesen: Litauen: Von der Energieinsel zum Energiebinnenmarkt)

Der Białowieża Nationalpark erstreckt sich vom nordöstlichen Teil Polens bis nach Weißrussland. Für Tiere gibt es im Park keine Grenzen. Obwohl ein großer Zaun den polnischen Teil des Parks vom weißrussischen trennt, überqueren Wildschweine oder Wölfe regelmäßig die Grenze - sie quetschen sich durch die Zäune oder graben Tunnel, erklärt Karol Wojciechowski. Er arbeitet in Polen für den Nationalpark, der dank seiner Artenvielfalt zum Weltkulturerbe zählt. (Fortsetzung lesen: Białowieża Nationalpark - Grenzenloses Naturerlebnis)

Vor mehr als 2000 Jahren wurden wissenschaftliche Mittel entwickelt, um die Existenz von Atomen nachzuweisen. Über deren Existenz sponnen schon die Griechen in der Antike Theorien. Auch ihre Nachfahren sind führend in der naturwissenschaftlichen Forschung. Das zeigt das Nestor-Projekt in Pylos im Südwesten von Griechenland. Im Rahmen des Projekts wird ein Unterwasser-Teleskop für den Grund des Mittelmeers entwickelt. (Fortsetzung lesen: Nestor: Geheimnisse des Universums am Grund des Mittelmeers lösen)

Mit der Seilbahn dauert es von Chamonix in Frankreich 20 Minuten, um den höchsten Punkt der Aiguille du Midi zu erreichen. Der Blick aus der Gondel ist atemberaubend. Kaum ein Tourist weiß, dass über das Mont Blanc-Massiv jahrelang auch Bargeld in die Schweiz geschmuggelt wurde. Doch seit der Finanzkrise im Jahr 2007 haben sich Europas Finanzmärkten geändert. Unser Artikel erklärt, warum EU-Gelder nur noch selten in die Schweiz geschmuggelt werden. (Fortsetzung lesen: Grenzen der EU: Geldströme in die Schweiz – der Finanzhimmel über Europa lichtet sich )

Die Mimram-Brücke in Straßburg verbindet zwei Grenzregionen am Rhein, die einst bitter verfeindet waren. Das Elsass war noch vor einiger Zeit Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und Deutschland. Heute leben in der Region Deutsche und Franzosen zusammen und profitieren von der EU im Alltag. Der Artikel ist der Beginn einer Serie über Grenzregionen in Europa. (Fortsetzung lesen: Straßburg und Kehl: eine Brücke überwindet alle Grenzen)

Zwischen Brasilien und Suriname im Norden Südamerikas liegt Französisch-Guayana, Europas Tor zum Weltraum. Trotz seiner tropischen Vegetation ist es als französisches Übersee-Département Teil der Europäischen Union. Sogar der Euro ist das offizielle Zahlungsmittel. Vor über 50 Jahren wurde bei der Stadt Kourou ein Raumhafen errichtet. Er profitiert von der Lage Französisch-Guayanas nahe am Äquator, die der Rakete beim Start zusätzlichen Schub von 460 Metern pro Sekunde gibt. (Fortsetzung lesen: Grenzregionen: Europas Tor zum Weltraum in Französisch-Guayana)

Willkommen am nördlichsten Punkt der EU: in Nuorgam in Finnland. Die Sonne küsst die imposanten Felsen neben der kleinen Ortschaft, wo die Berge, die Schneedecke durchbrechen. Der Frühling kommt, aber der Wind ist noch kalt. In dieser Landschaft lebt das indigene Volk der Samen. (Fortsetzung lesen: Grenzregionen: Samische Kultur erhalten )

Jedes Mal, wenn Stephen McHale einen eiertragenden Hummer fängt, markiert er die Schwanzflosse, um andere Fischer darauf hinzuweisen, das Tier zu schonen. Auf diese Weise sollen lokale Bestände geschützt werden. Diese Vorgehensweise ist typische für nachhaltige Fischerei. "Wir fischen nur so viel, wie gebraucht wird", erklärt McHale. (Fortsetzung lesen: Nachhaltige Fischerei an der wilden Westküste der EU)

Hinter einer grauen Masse liegt die Insel Arran. 5000 Kilometer Atlantischer Ozean trennen Großbritannien von Nordamerika. Nur wenige 100 Meter im Inland von Westschottland in Prestwick ist die Bezirkskontrollstelle für den Atlantischen Ozean (OACC). Es kontrolliert die östliche Hälfte des Nordatlantiks - von den Azoren bis zur Grenze mit Islands - damit Fluggäste sicher nach und aus Europa kommen. Das Kontrollzentrum macht Flüge in Europa kürzer, nachhaltiger und billiger. (Fortsetzung lesen: Grenzenloser Himmel: Europas Flugverkehr hebt ab)

83 Jahre und trotzdem noch Lust zu lernen: Jeden Morgen übt Peter McMurdie in der idyllischen Stadt El Barco de Ávila sein Spanisch. "Eine Sprache zu lernen, ist spannend und belohnt einen jeden Tag", erklärt der ehemalige BBC Ingenieur aus London. "Ich verstehe Spanisch ganz gut und liebe es, andere Sprachen zu lernen." Wie viele andere hat McMurdie herausgefunden, dass die Sprache auch der Schlüssel zu einer neuen Kultur sein kann. Ehrenamtlich unterrichtet er in El Barco de Ávila Englisch. (Fortsetzung lesen: Grenzregionen: Sprache ist der Schlüssel zu einer anderen Kultur)

Die Brücke zwischen der bulgarischen Stadt Russee und dem kleinen rumänischen Giurgiu ist mehr als eine Möglichkeit, die Donau zu überqueren. Sie symbolisiert eine Freundschaft zwischen zwei Städten, die sich wieder entdecken. Gleichzeitig ist die Brücke ein Ort in Europa, an dem das lateinische und kyrillische Alphabeten aufeinandertreffen. Während die Menschen in Giurgiu ihre Briefe mit lateinischen Lettern schreiben, wird in Russee alles in kyrillischer Schrift ausgedrückt. (Fortsetzung lesen: Grenzregion: Die Brücke zwischen zwei Alphabeten )

Die ersten Schiffe sind noch nicht eingelaufen, doch in Rotterdam neuem Tiefseehafen herrscht bereits viel Betrieb. Europas größter Hafen Wächst um 2.000 Hektar, die aus der Nordsee dazu gewonnen wurden. Die niederländische Stadt, die nach dem zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche lag, erblühte schnell wieder als mit dem Eintritt in die EU Handelsbarrieren abgebaut wurden. (Fortsetzung lesen: Tor zur Welt: Rotterdams Hafen fördert Wirtschaftswachstum im EU-Binnenmarkt)

REF : 20140321TST39501
 
 
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