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Hände bei der Arbeit
Top-Thema :

Lebensqualität - Wissen Sie, was Sie essen?

Bürgerrechte / Verbraucher / Umwelt / Gesundheitswesen / Lebensmittelsicherheit 22-01-2014 - 14:15 / Aktualisiert am: 28-01-2014 - 10:14
 
 

Was bedeutet Lebensqualität für Sie? Sichere Lebensmittel, Zugang zu medizinischer Versorgung, saubere Luft, Verbraucherschutz oder zu wissen, dass Ihre Daten sicher sind? Für das Europaparlament steht die Verbesserung der Lebensqualität ganz oben auf der Agenda. Lesen Sie mehr darüber in unserem Top-Thema und verfolgen Sie die vierte ReACT Konferenz zur Lebensqualität in Europa am Donnerstag (23.1.) in Rom live. (Fortsetzung lesen: Lebensqualität: Saubere Luft, gutes Essen und sichere Daten)

Italien ist bekannt für dolce vita – das gute Leben. Wo also ließe sich besser über europäische Lebensart und –qualität diskutieren als in Rom. Bei der ReACT-Konferenz in Rom am Donnerstag (23.1.) diskutierten Experten und Bürger über Gesundheit, Nachhaltigkeit und Ernährung. (Fortsetzung lesen: ReACT-Konferenz: Lebensqualität in Europa)

Die Abgeordneten fordern laut einer am Dienstag angenommenen Entschließung ab 2020 ein Verbot der gefährlichsten Plastikprodukte und bestimmter Plastiktüten, als Teil einer europäischen Strategie zur Verringerung von Kunststoffabfällen in der Umwelt. Die EU sollte auch verbindliche Recycling-Ziele für Plastikmüll einführen, so der Text der Entschließung. (Fortsetzung lesen: Plastikmüll: Parlament schlägt Alarm)

Wie sollen Tabak-Produkte zukünftig beworben werden? Wie können Verbraucher besser über die Gefahren des Rauchens informiert werden? Gemeinsam mit dem irischen Gesundheitsminister James Reilly und dem Gesundheitskommissar Tonio Borg diskutieren die Abgeordneten des Umweltausschusses am Montag ab 15:00 Uhr die Reformvorschläge der EU-Kommission. Verfolgen sie die Anhörung live auf der Webseite des Europäischen Parlaments. (Fortsetzung lesen: Infografik & Live Stream: Anhörung zu Reform der Tabak-Gesetzgebung )

Parliament endorsed draft rules defining pollen as a natural constituent of honey, rather than an ingredient, in a vote on Wednesday. This means that GM pollen has to be labelled if it makes up more than 0.9% of the honey. (Fortsetzung lesen: Parliament clarifies labelling rules for honey if contaminated by GM pollen )

Für viele Europäer ist Kakao die wichtigste Zutat für die heißgeliebte Schokolade. Für Millionen von Menschen entlang des Äquators sind Kakaobohnen aber auch Einkommensgrundlage. Am Mittwoch stimmte das Europäische Parlament für das Internationale Kakaoabkommen, das die Kooperation zwischen Exporteuren und Importeuren verbessern und die Kakaomärkte transparenter machen soll. Eine weitere Resolution beschäftigt sich mit dem Kampf gegen Kinderarbeit beim Kakaoanbau. (Fortsetzung lesen: Abstimmung über Kakaoabkommen: Fairer Handel ohne Kinderarbeit)

Angst vor explodierenden Mobilfunkgeräten oder gesundheitsschädlichem Kinderspielzeug? Das Europäische Parlament setzt sich für mehr Sicherheit ein. Am 17. Oktober verabschiedete der Verbraucherausschuss zwei Vorschläge. Konsumenten sollen besser über gekaufte Waren informiert werden, auch sollten Produkte schärferen Sicherheitsvorschriften unterliegen. (Fortsetzung lesen: Verbraucher: neue Regeln sollen Produkte sicherer machen)

Ohne Wasser kein Leben. Deshalb stimmten die EU-Abgeordnete am 29. Mai für den Bericht des österreichischen Christdemokraten Richard Seeber, der eine ambitionierte rechtliche Grundlage für den Kampf gegen Wasserprobleme in der EU vorschlägt. Unsere Infografik zeigt, warum Wasser so wichtig ist. (Fortsetzung lesen: Wasser ist lebenswichtig)

Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik wurde am Dienstag angenommen. Neu sind Maßnahmen, die das Überfischen von europäischen Gewässern verhindern sowie ein Rückwurfverbot - beides Schlüsselziele des Parlaments in der Reformdebatte. Außerdem wurden die Kennzeichnungsvorschriften überprüft, um Informationen für Verbraucher nützlicher zu gestalten. Die neuen Regeln zielen in Richtung einer nachhaltigeren Fischerei und werden pünktlich zum Jahresbeginn 2014 in Kraft treten. (Fortsetzung lesen: Grünes Licht für neue, nachhaltigere EU-Fischereipolitik ab 2014)

Die EU-Abgeordneten haben die Kommission aufgefordert, den genetisch veränderten Mais 1507 vom US-Hersteller Dupont Pioneer nicht zuzulassen. Die insektenresistente Maissorte sei gefährlich für Schmetterlinge und Motten, besagt der Entschluss, der am Donnerstag (16.01.) verabschiedet wurde. Die deutsche EU-Abgeordnete Dagmar Roth-Behrendt (S&D), Mitglied im Umweltausschuss des Europaparlaments, hat uns gesagt, warum sie und ihre Kollegen gegen den Anbau der Maissorte 1507 gestimmt haben. (Fortsetzung lesen: EU-Abgeordnete stimmen gegen Anbau von Gentechnik-Mais 1507)

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42% aller Männer in Europa
sind zu dick
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