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Lux 2017
Lux 2017
 
Presse - Fotografen
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Die LUX-Filmtage 2019

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Die LUX-Filmtage vom Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland finden in diesem Jahr am Freitag, 25. Oktober 2019 in Berlin, am Freitag, 1. November 2019 in Rostock, am Donnerstag, 14. November in Düsseldorf und am Sonntag, 24. November 2019 in München statt.

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Zur Anmeldung zum LUX-Filmtag in Berlin am 25. Oktober 2019
 
Zur Anmeldung zum LUX-Filmtag in Rostock am 1. November 2019
 
Zur Anmeldung zum LUX-Filmtag in Düsseldorf am 14. November 2019
 
Zur Anmeldung zum LUX-Filmtag in München am 24. November 2019
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Die diesjährigen Finalisten:

 

WER TÖTETE DAG HAMMARSKJÖLD? (COLD CASE HAMMARSKJÖLD)
von Mads Brügger – Dänemark/Norwegen/Schweden/Belgien

In „Wer tötete Dag Hammarskjöld?“ wird erneut die Frage nach dem ungeklärten Tod von UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld am 18. September 1961 aufgeworfen: Hammarskjölds Flugzeug stürzte unter mysteriösen Umständen ab, als er sich auf ein Treffen mit Moise Tsinhombe, dem Führer der Rebellenprovinz Katanga, vorbereitete, die gerade ihre Unabhängigkeit vom Kongo erklärt hatte. Hammarskjöld hoffte, einen Konflikt, in dem massive Interessen auf dem Spiel standen, zu lösen, indem er Katanga – damals unterstützt von Union Minière, einem mächtigen belgischen Unternehmen mit beträchtlichen wirtschaftlichen Interessen in Afrika – davon überzeugen würde, wieder dem unabhängigen Kongo beizutreten.

 

THE REALM (El Reino) von Rodrigo Sorogoyen – Spanien/Frankreich

Der Lokalpolitiker Manuel López Vidal ist ein aufgehender Stern am Himmel. Adrett und forsch scheint er kurz davor zu stehen, das Zepter eines regionalen Potentaten zu erben, aber als sich die Nachricht von einem Korruptionsskandal, in den er verwickelt ist, verbreitet, kommt sein Aufstieg abrupt zum Stillstand.

 

GOTT EXISTIERT, IHR NAME IST PETRUNYA) (GOSPOD POSTOI, IMETO I’E PETRUNIJA)
von Teona Strugar Mitevska - Nordmazedonien/Belgien/Slowenien/Kroatien/Frankreich

Auf dem Rückweg von einem erfolglosen Vorstellungsgespräch gerät Petrunya in ein religiöses Fest, bei dem junge Männer aus dem ganzen Land darum wetteifern, als erster ein von einem Priester in einen Fluss geworfenes Kreuz zu bergen. Die Belohnung ist ein Jahr voller Glück und Wohlstand. Petrunya taucht spontan ins Wasser und greift zuerst das Kreuz. Ihr unbestreitbarer Erfolg führt jedoch in ihrer Gemeinschaft zu Verwirrung, da der Wettbewerb nur Männern offensteht: Wie werden die Kirche und die Gesellschaft diesen Konflikt lösen?

 

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