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Presse - Fotografen
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Lux-Filmtag in Düsseldorf

Der Lux-Filmtag in Düsseldorf findet am Mittwoch, 31. Oktober 2018, statt. Die Filme werden kostenlos im Bambi Filmstudio, Klosterstraße 78, 40211 Düsseldorf, gezeigt. Hier können Sie sich dafür anmelden.

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17.45 Uhr     STYX (94 min, Deutsch)

19.20 Uhr     Gespräch und Austausch mit anschließendem kleinen Empfang:

                      - Petra Kammerevert, Abgeordnete des Europäischen Parlaments und
                        Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung

                      - Prof. Dr. Lisa Gotto, ifs internationale filmschule Köln

20.15 Uhr     DIE ANDERE SEITE VON ALLEM (Druga strana svega)
                     (104 min, Serbisch mit dt. Untertiteln)

22.15 Uhr    GEGEN DEN STROM (Kona fer í stríð)
                    (101 min, Isländisch mit dt. Untertiteln)

Bitte beachten Sie, dass bei den Veranstaltungen Fotoaufnahmen gemacht werden, die im Internet und den sozialen Medien oder in Publikationen zur Berichterstattung genutzt werden können. Falls Sie mit der Nutzung von Fotomaterial, auf dem Sie zu sehen sind, nicht einverstanden sein sollten, wenden Sie sich bitte an: epberlin@ep.europa.eu

EINTRITT FREI - Anmeldung erforderlich bis 30. Oktober 2018, 17 Uhr

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Sie haben die Möglichkeit, über Ihren Favoriten-Film 2018 abzustimmen. Für mehr Informationen und zur Abstimmung:

www.luxprize.eu oder https://www.facebook.com/LUX.Cinema.Prize

DER LUX-FILMPREIS

Mit dem LUX-Filmpreis möchte das Europäische Parlament seit 2007 die Kreativität des europäischen Kinos fördern und unterstützen.

STYX von Wolfgang Fischer – Deutschland, Österreich

Rike ist eine europäische Ärztin Mitte 30, die in ihrem wohlverdienten Urlaub von Gibraltar aus allein mit ihrem Segelboot in See sticht. Ihr Ziel: die Insel Ascension im Atlantik. Doch ihr Traumurlaub nimmt ein jähes Ende, als sie auf offener See nach einem Unwetter auf ein Flüchtlingsboot in Seenot trifft. Wenn sie nicht handelt, werden hundert Menschen ertrinken, denn das hoffnungslos überladene Boot ist leckgeschlagen. Rike folgt dem Seerecht und funkt um Hilfe – rechtlich ist sie zu keinen weiteren Schritten verpflichtet. Als ihre Rufe aber unbeantwortet bleiben und dann aus fadenscheinigen Gründen abgewiesen werden, beschließt sie, ihre Angst zu überwinden und alle zu retten, die sie retten kann. 

DIE ANDERE SEITE VON ALLEM (Original: Druga strana svega) von Mila Turajlić – Serbien, Frankreich, Katar

Seit mehr als 70 Jahren trennt eine verschlossene Tür in einer Wohnung in Belgrad eine Familie von ihrer Vergangenheit. Während die Regisseurin ein sehr vertrauliches Zwiegespräch mit ihrer Mutter aufnimmt, enthüllt die politische Verwerfungslinie, die ihr Zuhause durchläuft, ein von der Geschichte heimgesuchtes Haus und Land. Die Chronik einer Familie in Serbien wird zum schneidenden Porträt einer Aktivistin in Zeiten großen Umbruchs und hinterfragt die Verantwortung jeder einzelnen Generation, für ihre Zukunft zu kämpfen.

GEGEN DEN STROM (Original: Kona fer í stríð) von Benedikt Erlingsson – Island, Frankreich, Ukraine

Halla ist 50 und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „The Woman of the Mountain“ führt sie heimlich einen Ein-Frau-Krieg gegen die lokale Aluminiumindustrie. Mit immer kühneren Maßnahmen vom Vandalismus bis hin zur Industriesabotage gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor über den Bau einer neuen Aluminiumschmelze in den Bergen zu stoppen. Doch als sie gerade anfängt, ihre bislang größte und gewagteste Operation zu planen, erhält sie einen unerwarteten Brief, der alles ändert. Ihr Antrag auf Adoption eines Kindes wurde endlich angenommen: In der Ukraine wartet ein kleines Mädchen auf sie. Während Halla sich darauf vorbereitet, ihre Rolle als Saboteurin und als Retterin der Highlands aufzugeben, um ihrem Lebenstraum zu folgen und Mutter zu werden, beschließt sie, mit einem allerletzten Coup die Aluminiumindustrie in die Knie zu zwingen.