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EP.NEWS
Januar 2017
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Wahl des EP-Präsidiums
Zur Mitte der Legislaturperiode wählen die Abgeordneten des Europäischen Parlaments ihr Präsidium, Ausschuss-, Fraktions- und Delegationsvorsitze neu. In Straßburg sind in der nächsten Woche der Präsident, die 14 Vizepräsidenten und die fünf Quästoren an der Reihe. Für das Präsidentenamt kandidieren bisher sieben Abgeordnete. Es wird also spannend.
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Euroscola 2017
Unter dem Motto „Europa trotzdem!? Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?“ startet der Euroscola-Wettbewerb 2017 in Deutschland. Schulen und Schülergruppen können sich an dem deutschlandweiten Wettbewerb beteiligen, für 20 Gewinnergruppen lockt eine Reise zum EU-Parlament nach Straßburg.
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EP-Prioritäten 2017
Auch 2017 wird sich das Europäische Parlament wieder mit einer großen Bandbreite an Themen beschäftigen. Wir geben Ihnen einen kleinen Ausblick auf die großen Themen des Jahres: Migration, Bekämpfung von Steuerbetrug und Terrorismus, den digitalen Binnenmarkt, Energie und Klimaschutz.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
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Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
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Neuwahl des EP-Präsidiums
Nach der Hälfte der Legislaturperiode werden im Europäischen Parlament alle Parlamentsfunktionen neu gewählt. Nachdem die Fraktionen und Gruppen bereits gewählt haben, ist nächste Woche in Straßburg nun das Präsidium mit dem Präsidenten an der Spitze an der Reihe.
Der noch amtierende Präsident Martin Schulz, der nach der Europawahl im Juli 2014 das zweite Mal in das höchste Amt gewählt wurde, gibt sein Amt turnusgemäß ab. Für die Wahl gehen bis jetzt sieben Abgeordnete ins Rennen, die entweder von einer Fraktion oder 38 Abgeordneten vorgeschlagen wurden (Reihenfolge nach Größe der vorschlagenden Fraktion):
Antonio Tajani (EVP)
Gianni Pittella (S&D)
Helga Stevens (EKR)
Guy Verhofstadt (ALDE)
Eleonora Forenza (GUE/NGL)
Jean Lambert (Grüne/EFA)
Laurentsiu Rebega (ENF).
Für die Wahl des neuen Präsidenten sind a‌m‌ ‌D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌ laut Geschäftsordnung (Artikel 16) bis zu vier Wahlgänge möglich. In den ersten drei Wahlgängen braucht es die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen, erst im vierten Wahlgang treten die beiden Kandidaten gegeneinander an, die im dritten Wahlgang die höchste Stimmenzahl erhalten haben. Der Kandidat mit der einfachen Mehrheit im vierten Wahlgang ist gewählt. Bei Stimmengleichheit im vierten Wahlgang ist übrigens jener Kandidat zum Präsidenten gewählt, der älter ist.
Da keine Fraktion im Europäischen Parlament über eine absolute Mehrheit verfügt, ist der Ausgang der Wahl offen. Die aktuelle Größe der acht Fraktionen des Europäischen Parlaments finden Sie hier.
A‌m‌ ‌M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌ werden die 14 Vizepräsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten unterstützen den Präsidenten bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben, vertreten ihn bei der Repräsentation des Europäischen Parlaments nach außen, leiten die Plenarsitzungen und haben eigene Aufgabenbereiche, die sie betreuen.
Die Vizepräsidenten werden nach Artikel 17 der Geschäftsordnung auf einem Stimmzettel gewählt, wobei die Kandidierenden, die im 1. Wahlgang die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhalten, gewählt sind. Sollte die Zahl von 14 noch nicht erreicht sein, findet zu gleichen Bedingungen ein 2. Wahlgang statt. Sollten auch dann noch nicht alle gewählt sein, genügt im 3. Wahlgang die einfache Mehrheit der Stimmen, um gewählt zu werden. Die Reihenfolge der Vizepräsidenten ergibt sich aus dem Stimmergebnis.
Nach den Vizepräsidenten werden die fünf Quästoren des Europäischen Parlaments gewählt. Die Wahl findet unter den gleichen Bedingungen statt wie die der Vizepräsidenten (Artikel 18 GO.). Das Kollegium der Quästoren kümmert sich in erster Linie um die Finanz- und Verwaltungsangelegenheiten, die die Abgeordneten direkt betreffen.
Information
Die Wahlgänge zur Wahl des/der Präsidenten/in des Europäischen Parlaments sind für Dienstag, 1‌7‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ zu folgenden Zeiten vorgesehen:
9 Uhr: 3-minütige Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten und 1. Wahlgang
13 Uhr: 2. Wahlgang
17 Uhr: 3. Wahlgang
20 Uhr: 4. Wahlgang.

Bis auf den 3. Wahlgang der Vizepräsidenten und die Wahl der Quästoren werden alle Wahlen in geheimer Abstimmung auf Stimmzetteln durchgeführt.

Der 1. Wahlgang für die Wahl der Vizepräsidenten beginnt M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌ ‌u‌m‌ ‌9‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, der 2. Wahlgang u‌m‌ ‌1‌3‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌ und der 3. Wahlgang, falls nötig, u‌m‌ ‌1‌6‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌; die Quästoren werden im Anschluss an die Vizepräsidenten gewählt.

Alle Wahlen werden in geheimer Abstimmung mit Stimmzetteln durchgeführt.

Bitte beachten Sie: Es handelt sich hierbei um eine Planung, die sich - auch spontan - noch ändern kann. Bitte verfolgen Sie das aktuelle Plenargeschehen und die Zeitplanung hier.
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Euroscola 2017
Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ruft jedes Jahr den „Wettbewerb Euroscola“ aus. Er richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren, die als Gruppe von mindestens zehn und maximal 24 Schülern antreten. Die Teilnehmer sollten über Grundkenntnisse zur Europäischen Union verfügen und in der Lage sein, auf Englisch oder Französisch einer Diskussion zu folgen und sich einzubringen, denn Euroscola findet im Europäischen Parlament in Straßburg statt. Dabei kommen 20 Mal i‌m‌ ‌J‌a‌h‌r‌ je 500 Schülerinnen und Schüler aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten zusammen.
Für diese Reise werden sie vom Europäischen Parlament durch einen Reisekostenzuschuss unterstützt.
Zunächst aber gilt es, den Wettbewerb hier in Deutschland zu gewinnen - nur so kann man als Vertreter für Deutschland an Euroscola im Schuljahr 2017/2018 in Straßburg teilnehmen:
In diesem Jahr sollen zu dem Thema „Europa trotzdem!? Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?“ Print-, Online- oder Film- bzw. Radio-Beiträge erstellt werden. Die Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, im Rahmen des Wettbewerbs einen kreativen Beitrag zu den genannten Aspekten einzureichen.
Thema des Wettbewerbs 2017
Die EU und ihre Mitgliedstaaten stehen gerade vor der Herausforderung, mit verschiedenen Krisen konfrontiert zu sein. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die EU ist in einigen Mitgliedstaaten rückläufig. Europaweit ist ein neuer Nationalismus in verschiedenen politischen Ausprägungen zu beobachten, der sich gegen die Zusammenarbeit in der Europäischen Union wendet. Was bedeutet Nationalismus und wie wirkt er sich aktuell auf die Weiterentwicklung der EU aus?
Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 1‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌.‌ Mehr Informationen zu Euroscola und zur Anmeldung unter diesem Link.
Information
An Euroscola können Schülergruppen von mindestens zehn bis maximal 24 Schülerinnen und Schülern von 16 bis 19 Jahren teilnehmen. Das Thema des Wettbewerbs 2017 lautet „Europa trotzdem!? Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?“. Beiträge können gedruckt, online oder audiovisuell (Radio, Video, etc.) eingereicht werden. Es lockt eine Reise zum EU-Parlament nach Straßburg, wo dann rund 500 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen EU zu Euroscola zusammenkommen.
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EP-Prioritäten 2017
2016 war ein bewegendes und ereignisreiches Jahr in Deutschland, der Europäischen Union und der ganzen Welt. Einige alte Feindschaften konnten ausgeräumt werden, Soldaten aus Krisenregionen abgezogen werden, aber die Anzahl und die Folgen von Krisen, Konflikten, Anschlägen und Kriegen haben das vergangene Jahr bestimmt.

Aus diesen Ereignissen lassen sich auch bereits die Themen herleiten, mit denen sich das Europäische Parlament i‌m‌ ‌J‌a‌h‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ befassen wird. Wir geben Ihnen hier einen Überblick:
Migration

Das EU-Parlament wird 2017 voraussichtlich über eine Reform des Dublin-Systems abstimmen. Die EU-Kommission schlägt vor, den bestehenden Grundsatz, wonach Asylsuchende ihren Asylantrag in dem Land stellen müssen, in dem sie erstmals EU-Boden betreten, durch einen korrigierenden Verteilungsmechanismus zu ergänzen. Der sogenannte Korrektur- oder Fairness-Mechanismus soll automatisch aktiviert werden, wenn ein Mitgliedstaat mit einer unverhältnismäßig hohen Zahl von Asylanträgen konfrontiert wird. Alle weiteren neuen Asylsuchenden in diesem Land sollen dann auf die übrigen EU-Mitgliedstaaten verteilt werden, bis das Asylbewerberaufkommen wieder unter einen bestimmten Schwellenwert sinkt.
Die EU-Abgeordneten möchten die gegenseitige Anerkennung von Asylentscheidungen sicherstellen und treten für einen verbindlichen Mechanismus für die Verteilung von Asylbewerbern auf die Mitgliedstaaten ein.
Weitere Informationen zu den Themen Migration und Flüchtlingskrise finden Sie in unserem Dossier.
Steuerhinterziehung

Der Panama Papers-Untersuchungsausschuss wird voraussichtlich gegen Ende des Frühjahrs seinen Bericht vorlegen. Der Untersuchungsausschuss war i‌m‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ im Zuge der Enthüllungen über Offshore-Unternehmen und deren geheim gehaltene Eigentümer eingesetzt worden. Seine Aufgabe ist es, mutmaßliche Verstöße gegen das Unionsrecht und Missstände bei dessen Anwendung im Zusammenhang mit Geldwäsche, Steuervermeidung und Steuerhinterziehung zu prüfen.
Weitere Informationen zur Frage der gerechten und fairen Besteuerung finden Sie in unserem Dossier.
Terrorismus

Die neue Anti-Terror-Richtlinie soll beschlossen werden. Die Richtlinie sieht vor, vorbereitende Handlungen für Terrorakte EU-weit unter Strafe zu stellen. Dazu zählen beispielsweise Reisen in Konfliktgebiete, das Absolvieren von Ausbildungen für terroristische Zwecke oder die Terrorismusfinanzierung. Die Unterhändler des EU-Parlaments und des Ministerrates haben Ende November 2016 eine Einigung über die Richtlinie erzielt. Damit die Richtlinie in Kraft treten kann, muss sie noch vom Plenum und dem Ministerrat formal gebilligt werden. Dies soll zu Beginn dieses Jahres geschehen.
Konsultieren Sie dazu auch unser Dossier.
Digitaler Binnenmarkt

Die EU-Abgeordneten werden sich mit neuen Vorschriften befassen, mit denen ungerechtfertigtes Geoblocking zwischen Mitgliedstaaten verboten werden soll. Werden Online-Kunden daran gehindert, Waren oder Dienstleistungen über eine Webseite zu erwerben, deren Standort sich in einem anderen EU-Land befindet, dann spricht man von Geoblocking. Ziel der Verordnung ist nun, die Diskriminierung von Verbrauchern beim Zugang zu Preisen und Verkaufs- oder Zahlungsbedingungen zu verhindern, wenn sie Waren oder Dienstleistungen in einem anderen Mitgliedstaat erwerben.
Ein weiterer wichtiger Themenpunkt dieses Jahres ist die EU-Urheberrechtsreform. Es soll für Rundfunkveranstalter leichter werden, die nötigen Genehmigungen zu erhalten, die sie von den Rechteinhabern benötigen, um Sendungen in anderen EU-Mitgliedstaaten über das Internet bereitzustellen. So würden die Verbraucher über mehr Wahlmöglichkeiten verfügen und könnten auch auf Reisen ihre bevorzugten Sendungen sehen. Zudem sollen Unternehmen wie YouTube, Google, Facebook oder andere Video-Plattformen dafür verantwortlich sein zu überprüfen, ob sie urheberrechtlich geschützte Inhalte anbieten.
Konsultieren Sie auch unser Dossier zum digitalen Binnenmarkt.
Energie und Klimaschutz

Das EU-Parlament wird sich in diesem Jahr auch mit einer Reform des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) beschäftigen. Dies ist ein essenzieller Schritt bei der Verwirklichung des Ziels der EU, im Einklang mit dem Rahmen für die Klima- und Energiepolitik und als Teil ihres Beitrags zum Pariser Klimaabkommen, bis 2030 die Treibhausgasemissionen EU-weit um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Emissionen sollen also verringert und die Weichen für eine kohlenstoffarme Wirtschaft und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen gestellt werden. Gleichzeitig soll die Reform "Carbon Leakage" vermeiden helfen. Darunter ist zu verstehen, dass Unternehmen aufgrund der mit Klimamaßnahmen verbundenen Kosten ihre Produktion in andere Länder mit weniger strengen Emissionsauflagen verlagern.
I‌m‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌6‌ hat die EU-Kommission ein Maßnahmenpaket zum Thema "Saubere Energie für alle Europäer" vorgestellt. Dieses soll der angestrebten Verringerung der Emissionen um mindestens 40 Prozent dienen. Die EU-Abgeordneten werden sich dieses Jahr mit den Gesetzesvorschlägen befassen. Diese beziehen sich auf die Bereiche Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Gestaltung des Strommarktes, Ökodesign, Sicherheit der Stromversorgung und Steuerung der Energieunion.
Lesen Sie auch unsere Dossiers zum Klimawandel und zur Energieunion.
Darüber hinaus haben die drei gesetzgebenden EU-Institutionen EU-Kommission, -Parlament und -Rat eine Reihe gemeinsamer gesetzgeberischer Prioritäten für das folgende Jahr festlegt. Parlamentspräsident Martin Schulz, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der slowakische Ministerpräsident Robert Fico haben a‌m‌ ‌1‌3‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌6‌ in Straßburg eine gemeinsame Erklärung zu den Prioritäten der EU unterzeichnet. Dieses Vorgehen soll dazu beitragen, dass die drei EU-Organe ihre Anstrengungen bündeln und wesentliche Fortschritte in den Bereichen herbeiführen können, in denen diese am dringendsten gebraucht werden.
Der gemeinsamen Erklärung nach soll folgenden gesetzgeberischen Initiativen bzw. Politikbereichen im Jahr 2017 Vorrang eingeräumt werden:
1. Erhöhung von Arbeitsplätzen, Wachstum und Investitionen
2. soziale Dimension der Europäischen Union
3. Reform der Migrationspolitik in einem Geist von Solidarität und Verantwortung
4. Digitaler Binnenmarkt
5. Energieunion und Bekämpfung des Klimawandels.
Ausführlichere Informationen zu der gemeinsamen Erklärung der drei Institutionen und konkrete Maßnahmen zu diesen Überschriften finden Sie hier.
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Die Themen des EP in 2017
Das Video zu den Prioritäten des Europäischen Parlaments im Jahr 2017, die wir im Artikel oben ausführlicher beschrieben haben. Schauen Sie rein!
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌0‌1‌.‌2‌0‌1‌7‌
Bekanntgabe der Kandidaten für die Wahl zum Präsidenten / zur Präsidentin
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌1‌.‌2‌0‌1‌7‌
Wahl des Präsidenten / der Präsidentin des Parlaments
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌8‌.‌0‌1‌.‌2‌0‌1‌7‌
Wahl der Vizepräsidenten des Parlaments
Wahl der Quästoren des Parlaments
Vorstellung des Programms des maltesischen Ratsvorsitzes
Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates vom 15. Dezember 2016 - Erklärungen des Europäischen Rates und der Kommission
Benennung von Ausschussmitgliedern
Logistik in der EU und multimodaler Verkehr in den neuen TEN-V-Korridoren
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌9‌.‌0‌1‌.‌2‌0‌1‌7‌
Eine europäische Säule sozialer Rechte
Entschließungsanträge zur Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 135 GO)
Nothilfe für Flüchtlinge auf Grund der Wetterlage in europäischen Flüchtlingslagern
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten ist hier zu finden.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
7‌.‌/‌8‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Presse-Seminar zu „EU-Regelungen für die zunehmende Nutzung der Robotik“ in Brüssel
2‌3‌.‌ ‌-‌ ‌2‌6‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
3‌0‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌-‌ ‌2‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
6‌.‌ ‌-‌ ‌9‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
1‌.‌ ‌-‌ ‌ ‌2‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Mini-Plenum in Brüssel
1‌3‌.‌ ‌-‌ ‌1‌6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Plenartagung in Straßburg
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Berlin
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌0‌-‌1‌2‌ ‌U‌h‌r‌ ‌im Europäischen Haus in Berlin
Fachgespräch zu den vertragsrechtlichen Aspekten der Bereitstellung digitaler Inhalte mit den Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt (SPD) und Axel Voss (CDU)
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌0‌-‌1‌6‌ ‌U‌h‌r‌
Regionale Konferenz der EP-Botschafterschulen in Nordrhein-Westfalen im Maria-Wächtler-Gymnasium in Essen
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌9‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌5‌-‌1‌6‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Berichterstatter im Dialog zu Agrarlandkonzentration mit der Europaabgeordneten Maria Noichl (SPD)
Ort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Fachgespräch zur Gesetzgebung „Einführung eines gemeinsamen Verfahrens zur Gewährung internationalen Schutzes in der Union“ mit der Europaabgeordneten Laura Ferrara
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit Mitte Mai können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die neue Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen. Mehr als 70.000 Menschen haben von diesem Angebot bisher Gebrauch gemacht.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Seit September 2016 gibt es auch die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.
ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
München
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌7‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ in Nürnberg
Podiumsdiskussion zum Sacharow-Preis
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
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Unter den Linden 78
10117 Berlin
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