Hier klicken, um diese Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
Februar 2017
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
CETA und Plenum
Das Plenum des Europäischen Parlaments stimmt in seiner Februar-Plenartagung endgültig über CETA, das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada ab, diskutiert über die Zukunft der EU, Robotertechnik und die deutsche PKW-Maut. Am Dienstagmittag bekommt das Parlament Besuch vom neuen österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen, am Donnerstag ab 11.30 Uhr vom kanadischen Premierminister Justin Trudeau.
zum Artikel
Terrorismus- bekämpfung
Die Europaabgeordneten stimmen nächste Woche Donnerstag über die neue Richtlinie zur Bekämpfung von Terrorismus ab. Diese sieht unter anderem vor, vorbereitende Handlungen für Terrorakte EU-weit unter Strafe zu stellen. Dazu zählen beispielsweise Reisen in Konfliktgebiete, das Absolvieren von Ausbildungen für terroristische Zwecke oder die Terrorismusfinanzierung. Das Parlament konnte auch mehr Rechte und Maßnahmen zum Schutz und Unterstützung von Terrorismusopfern durchsetzen.
zum Artikel

Internationaler Frauentag 2017
Jedes Jahr wird am 8. März der Internationale Frauentag begangen und jedes Jahr wird weltweit auf die Situation und Rolle der Frauen in Gesellschaft und Politik aufmerksam gemacht. Im Jahr 2017 ist „Women's Economic Empowerment - Let's act together“ das Schwerpunktthema des Internationalen Frauentages im Europäischen Parlament. Mit dem Titel „Wirtschaftliche Gleichstellung von Frauen und Männern - Alles geregelt in Europa?“ lädt das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zu einer Debatte mit Europaabgeordneten am 10. März 2017 ins Europäische Haus in Berlin ein.
zum Artikel
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
CETA und Themen der Plenartagung
Bevor wir Ihnen einen Überblick über die Tagesordnung des Europäischen Parlaments (EP) in seiner Februar-Sitzung geben, werfen wir einen kurzen Blick zurück auf die Wahlen der letzten Plenarsitzung in Straßburg:
Dort ist der italienische EVP-Abgeordnete Antonio Tajani zum neuen Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählt worden.
Die 14 Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten sind ebenfalls neu gewählt worden, darunter folgende drei deutsche Abgeordnete, die künftig im Präsidium des EP vertreten sein werden (in der Reihenfolge der Zahl der abgegebenen Stimmen bzw. des Wahlganges):
Rainer Wieland (CDU)
Evelyne Gebhardt (SPD)
Alexander Graf Lambsdorff (FDP)

Darüber hinaus hat das Plenum noch fünf Quästoren gewählt, die in erster Linie zur Regelung von Verwaltungs- und Finanzangelegenheiten der Abgeordneten dem Präsidium angehören.
Zum neuen Präsidium gibt es auf unseren Seiten auch eine aktualisierte Infografik. Alle Wahlergebnisse der verschiedenen Wahlgänge finden Sie in der Pressemitteilung.
I‌m‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌/‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ haben sich auch die 22 ständigen sowie Sonder- und Untersuchungsausschüsse des EP neu konstituiert. Fünf Ausschüsse werden bis zur Europawahl 2019 von deutschen Abgeordneten geleitet:
Haushaltskontrollausschuss: Dr. Inge Gräßle, CDU
Beschäftigungsausschuss: Thomas Händel, Die.Linke
Außenhandelsausschuss: Bernd Lange, SPD
Untersuchungsausschuss Panama-Papers: Dr. Werner Langen, CDU
Auswärtige Angelegenheiten: David McAllister, CDU

Damit sind die Wahlen zur Hälfte der Legislaturperiode abgeschlossen.
Kommen wir also zu den Themen der Februar-Plenartagung:
CETA /Besuch des kanadischen Premierministers Justin Trudeau
Nach langer Diskussion in der Zivilgesellschaft und dem Europäischen Parlament stimmt das Plenum des EP in der Februar-Plenartagung über seine Haltung zum Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EU (CETA) ab.
Lehnt das Europäische Parlament den Vertragstext ab, ist das Abkommen gescheitert und wird nicht in Kraft treten.
Stimmt das Plenum dem Abkommen zu, kann es vorläufig in Kraft treten. Das bedeutet, dass nur die Teile des Abkommens, die in die alleinige Zuständigkeit der Europäischen Union fallen, in Kraft treten können - und im Fall einer Ablehnung des Abkommens auch wieder rückgängig gemacht werden. So hatte es auch das Bundesverfassungsgericht verlangt.
Endgültig kann das Abkommen erst dann in Kraft treten, wenn es in allen 28 Mitgliedstaaten ratifiziert worden ist, was wiederum bedeutet, dass alle nationalen Parlamente zustimmen müssen.
Die Debatte ist für Mittwoch, 9.00 Uhr angesetzt, die Abstimmung findet im Anschluss a‌b‌ ‌1‌2‌.‌0‌0‌ Uhr statt.
Am Donnerstag um 11.30 Uhr spricht der kanadische Premierminister Trudeau zu den Abgeordneten.
Debatte über Europas Zukunft
Das Europäische Parlament beschäftigt sich fortlaufend mit der Zukunft der Europäischen Union. Die Debatte wird sich dabei über verschiedene Bereiche erstrecken, die allesamt Einfluss auf die weitere Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung in der Europäischen Union haben werden. Es geht dabei um institutionelle Veränderungen, um die Ausschöpfung aller Möglichkeiten für das Europäische Parlament durch den Vertrag von Lissabon und um weitere Verbesserungen in der Zusammenarbeit in der Eurozone.
Die folgenden Berichte sind Grundlage für die Diskussion im Plenum:
Mögliche Entwicklungen und Anpassungen in der institutionellen Struktur der EU (Berichterstatter Guy Verhofstadt)
Verbesserung der Arbeitsweise des EP durch Ausschöpfung der Potenziale des Lissabon-Vertrages (Berichterstatter Mercedes Bresso und Elmar Brok)
Haushaltskapazitäten des Euroraums (Berichterstatter Reimer Böge und Pervenche Berès).
Die Debatte findet Dienstagvormittag ab 9.00 Uhr statt, die Abstimmung am Donnerstag.
Österreichs Bundespräsident Van der Bellen im EP
Seit 2‌6‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ ist Alexander Van der Bellen Bundespräsident der Republik Österreich. Nächste Woche wird van der Bellen die Einladung des Europäischen Parlaments annehmen und in Straßburg zu den Abgeordneten sprechen.
Die Rede findet am Dienstag um 12.00 Uhr statt.
Robotertechnik
Staubsauger, die alleine die Wohnung säubern, Kühlschränke, die merken, wenn sie leer sind und den Einkauf übernehmen, Empfangsroboter. In kaum einem Feld gibt es so viel Forschung und Weiterentwicklungen wie in der Robotertechnik und der künstlichen Intelligenz (KI).
Allerdings ist die bestehende Gesetzgebung nicht auf der Höhe der Zeit. Neben den Vorteilen, die diese und hunderte andere Neuentwicklungen mit sich bringen, existieren auch Risiken. Standardisierung, Eigentum von Daten, Datenschutz, Urheberrechte, Auswirkungen auf die Beschäftigung, Verlässlichkeit sind nur einige Stichpunkt, die in Zusammenhang diskutiert und geregelt werden müssen.
Das Europäische Parlament hat dazu einen Bericht verfasst, der nächste Woche im Plenum des Europäischen Parlaments diskutiert und abgestimmt wird. Es handelt sich um einen Initiativbericht, in dem das Parlament die EU-Kommission auffordert, die mit Robotertechnik und KI in Zusammenhang stehenden Fragen zu regeln und dabei die Prioritäten und Vorschläge des Parlaments zu berücksichtigen.
Die Debatte findet am Mittwochnachmittag, die Abstimmung am Donnerstag statt.
Straßenbenutzungsgebühr in Deutschland
Eine mündliche Anfrage von Abgeordneten verschiedener Fraktionen an die Europäische Kommission ist die Grundlage für eine Debatte darüber, ob die Straßenbenutzungsgebühr, die die Bundesregierung in Deutschland einführen möchte, mit europäischem Recht vereinbar ist.
Die Abgeordneten möchten von der EU-Kommission u. a. erläutert haben, warum die Einführung der Gebühr nach der Einigung zwischen Bundesregierung und EU-Kommission nicht mehr diskriminierend gegenüber ausländischen Nutzern sei.
Die Debatte dazu ist für Donnerstag, 15.00 Uhr angesetzt.
Die Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung wird im nächsten Artikel gesondert vorgestellt. Alle Infos zur Tagesordnung und die Links zu den Berichten finden Sie hier.
nach oben
Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung
Der Innenausschuss des Europäischen Parlaments stimmte Anfang Dezember 2016 über den Text der neuen Richtlinie zur Terrorbekämpfung ab, nachdem das EU-Parlament und der Ministerrate Ende N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌6‌ eine grundsätzliche Einigung über die Richtlinie erzielt hatten.
Mit der neuen Richtlinie sollen Handlungen zur Vorbereitung und Planung von Terrorakten EU-weit unter Strafe gestellt werden, um internationale Standards und Verpflichtungen, beispielsweise die UN-Resolution 2178 (20154), zu erfüllen sowie die zunehmende Bedrohung durch Terror in Europa in den letzten Jahren besser zu bewältigen.
Zu den vorbereitenden Handlungen von Terrorakten zählen Reisen für terroristische Zwecke wie zum Beispiel nach Syrien, um dort an der Seite des sogenannten „Islamischen Staates“ zu kämpfen oder Reisen in einen anderen Mitgliedstaat, um dort einen Terroranschlag zu verüben. Umfasst sind auch die Bereitstellung von Ausbildungen oder das Absolvieren dieser, sei es in Ausbildungslagern oder über das Internet, sowie die Terrorismusfinanzierung. Schließlich soll auch die Verherrlichung terroristischer Handlungen, zum Beispiel durch die Verbreitung von Botschaften über das Internet, unter Strafe gestellt werden.
Sogenannte „Foreign Fighters“ (ausländische terroristische Kämpfer) und ihre mögliche Rückkehr nach Europa stellen eine Sicherheitsbedrohung dar. Schätzungen zufolge beteiligen sich derzeit 5000 EU-Bürger an den Kämpfen in Syrien und im Irak. Die meisten von ihnen stammen aus Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Belgien.
Berichten zufolge kehren durchschnittlich zwischen 20 und 30 Prozent der „Foreign Fighters“ in ihre Heimatländer zurück. Europol hat jedoch davor gewarnt, dass aufgrund von Gebietsverlusten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien und im Irak noch mehr solche Kämpfer nach Europa zurückkommen könnten.
Des Weiteren hat die Zahl sogenannter „Lone Wolves“ (einsamer Wölfe) zugenommen. Diese Art potenzieller Täter stellt eine besondere Bedrohung für die öffentliche Sicherheit dar, da die Personen allein, also nicht im Rahmen einer terroristischen Vereinigung, agieren und es für die Behörden sehr schwierig ist, sie im Vorfeld ausfindig zu machen.
Das Europäische Parlament setzte sich in den Verhandlungen mit dem Ministerrat für mehr Rechte und spezifische Maßnahmen zum Schutz und Unterstützung von Terrorismusopfern ein. Es forderte zudem, Internetanbieter zu verpflichten, terroristische Inhalte bei Notifizierung durch nationale oder europäische Behörden (z.B. Europol) zu löschen. Sollte eine Löschung nicht möglich sein, steht es den Mitgliedstaaten frei, die Blockierung terroristischer Inhalte zu erlauben.
Das Parlament konnte außerdem erfolgreich die Verpflichtung der Mitgliedstaaten durchsetzen, Informationen auszutauschen, die eine der in der Richtlinie beschriebenen terroristischen Straftaten betreffen. Einigen Europaabgeordneten war die explizite Erwähnung der Beachtung der Charta der Grundrechte der EU sowie der Presse- und Meinungsfreiheit ein besonderes Anliegen.
Damit die Richtlinie in Kraft treten kann, muss sie noch vom Plenum des Europäischen Parlaments und dem Ministerrat formal gebilligt werden.
Die Debatte im Plenum findet am Mittwochnachmittag statt, die Abstimmung a‌m‌ ‌D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌.
Eine Pressekonferenz mit der Berichterstatterin Monika Hohlmeier findet am Mittwoch a‌b‌ ‌1‌6‌:‌3‌0‌ Uhr statt.
Bericht über den Vorschlag für eine Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung
Berichterstatterin Monika Hohlmeier (DE, CSU) für die Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung
Infografik „Terrorismusbekämpfung: Welche Maßnahmen setzt das EU-Parlament?“:
Dossier zum Thema Terrorismus
Information
Radikalisierte EU-Bürger, die als Kämpfer nach Syrien oder in den Irak reisen, stellen eine wachsende Bedrohung dar. Bei der Mehrzahl der jüngsten Terroranschläge in Europa handelte es sich um „hausgemachten“ Terrorismus und an einigen Anschlägen waren zurückgekehrte sogenannte „Foreign Fighters“ (ausländische terroristische Kämpfer) beteiligt. Die neue Richtlinie soll diesem Problem sowie dem Phänomen der „Lone Wolves“ (einsame Wölfe), also radikalisierten Einzelkämpfern, wirksam begegnen.
nach oben

Internationaler Frauentag 2017
„Women's Economic Empowerment - Let's act together“ heißt das Schwerpunktthema des diesjährigen Internationalen Frauentages im Europäischen Parlament. Mit dem Titel „Wirtschaftliche Gleichstellung von Frauen und Männern - Alles geregelt in Europa?“ lädt das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zu einer Debatte im Fishbowl-Format am Freitag, 10. März 2017 ins Europäische Haus in Berlin ein.
Die Gleichstellung der Geschlechter ist in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union und den Europäischen Verträgen verankert. Dennoch liegt die Beschäftigungsquote bei Frauen in der EU unter der der Männer und geschlechtsspezifische Lohn- und Rentengefälle bestehen weiterhin in allen Mitgliedstaaten. Bestimmte Einschränkungen untergraben die wirtschaftlichen Chancen der Frauen in allen Bereichen der Arbeit.
In zwei Diskussionsrunden mit Europaabgeordneten und Publikumsgästen wird es um die Gleichstellung und Ungleichstellung von Frauen und Männern gehen, mit Themen wie geschlechtsspezifische Lohn- und Rentengefälle in der EU, benachteiligende soziale Normen, diskriminierende Gesetze und mangelnder Rechtsschutz, Mangel von Frauen in Führungspositionen, Charakterisierung von Berufen als „feminin/maskulin“ sowie die (Nicht-) Anerkennung von unbezahlter Hausarbeit und Betreuung.
Warum bestehen diese geschlechtsspezifischen Unterschiede noch immer? Wie werden sie in der EU bereits bekämpft? Welchen Mehrwert hat die EU bei dieser Bekämpfung? Wo mangelt es noch an (Gesetzes-) Initiativen? Ist bei uns alles geregelt?
Dies und mehr werden Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann und Arne Gericke, Mitglieder des Europäischen Parlaments, Gabriele Bischoff, Vorsitzende der Abreitnehmergruppe im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und Dr. Dag Schölper, Geschäftsführer Bundesforum Männer e.V., mit den Publikumsgästen erörtern. Die Diskussion wird im FishBowl-Format durchgeführt, um so viele Denkanstöße und Meinungen wie möglich in Betracht ziehen zu können.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit Polis180 durchgeführt, ein Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik.
Weitere Informationen zum Frauentag und zu der Veranstaltung in Berlin
Information
Zum Internationalen Frauentag 2017 veranstaltet der Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter des Europäischen Parlaments, zusammen mit den nationalen Parlamenten, ein interparlamentarisches Treffen am 8./ 9. März 2017 in Brüssel. In verschiedenen Diskussionen und Workshops werden unter den nationalen Experten für die Gleichstellung der Geschlechter Erfahrungen und bewährte Verfahren zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Frauen ausgetauscht, mit Blick auf die Europäische und Globale Gleichstellungsagenda.

Der Pressedienst des Europäischen Parlaments lädt interessierte Journalistinnen und Journalisten am 7./ 8. März 2017 zu einem Presse-Seminar in Brüssel zu dem Thema ein.
nach oben
EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Für die Gleichstellung von Mann und Frau in Europa
Die EU ist in puncto Gleichberechtigung noch lange nicht am Ziel und es sind wenig Fortschritte zu erkennen. Im letzten Jahrzehnt gab es nur geringfügige Verbesserungen. Die Abgeordneten fordern eine Reihe von Maßnahmen, um die Gleichstellung der Geschlechter endlich durchzusetzen. Schauen Sie in unser Video rein!
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌0‌2‌.‌2‌0‌1‌7‌
Kosteneffizienz von Emissionsminderungsmaßnahmen und Investitionen in CO2-effiziente Technologien
Jahresbericht über die Wettbewerbspolitik der EU
Die Rolle von Informanten beim Schutz der finanziellen Interessen der EU
Überarbeitung des Europäischen Konsenses über die Entwicklungspolitik
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌0‌2‌.‌2‌0‌1‌7‌
Debatte über Zukunft der EU - Gemeinsame Aussprache
Besuch des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen
Stand des makroökonomischen Anpassungsprogramms für Griechenland
Situation in der Ost-Ukraine
Lage im Westjordanland und in den Siedlungen
Bericht 2016 über Albanien
Bericht 2016 über Bosnien und Herzegowina
Europäisches Semester 2017
Bankenunion – Jahresbericht 2016
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌5‌.‌0‌2‌.‌2‌0‌1‌7‌
CETA EU/Kanada - Gemeinsame Aussprache und Abstimmung
Rahmenabkommen über Partnerschaft und Zusammenarbeit EU/Mongolei
Terrorismusbekämpfung
Verstärkter Abgleich mit den relevanten Datenbanken an den Außengrenzen
Zivilrechtliche Regelungen im Bereich Robotik
Maximierung des Beitrags der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌0‌2‌.‌2‌0‌1‌7‌
Luftfahrtstrategie für Europa
Besuch des kanadischen Premierministers Justin Trudeau
Entschließungsanträge zur Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 135 GO)
Zustimmung der Kommission zum überarbeiteten Plan Deutschlands, eine Straßenmaut einzuführen
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten ist hier zu finden.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
7‌.‌/‌8‌.‌ ‌März 2017
Presse-Seminar zu „Womens´s Economic Empowerment - Let´s act together?“ in Brüssel
2‌7‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌-‌ ‌2‌.‌ ‌März 2017
6‌.‌ ‌-‌ ‌9‌.‌ ‌März 2017
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
1‌.‌ ‌-‌ ‌ ‌2‌.‌ ‌März 2017
Mini-Plenum in Brüssel
1‌3‌.‌ ‌-‌ ‌1‌6‌.‌ ‌März 2017
Plenartagung in Straßburg
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Berlin
1‌4‌.‌ ‌-‌ ‌1‌8‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
didacta - die Bildungsmesse in Stuttgart
Das Europäische Parlament ist im Februar auf der didacta vertreten und informiert über Schulmaterialien zu Europa, Rollenspiele in Schulen sowie Erlebnis Europa, die Multimedia Ausstellung mit 360° Kino im Europäischen Haus in Berlin. Weitere Informationen: An unserem Stand 5C33 in Halle 5.
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Fachgespräch zu gemeinsamen Asylverfahren in der Europäischen Union mit der Europaabgeordneten Laura Ferrara
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌7‌ ‌-‌ ‌1‌8‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Bürgerforum „Mitreden über Europa“ im Rathaus Magedburg
mit den Europaabgeordneten Arne Lietz (SPD) und Sven Schulze (CDU) sowie Dr. Michael Schneider, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Sachsen-Anhalt und Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen, sowie Prof. Dr. Wolfgang Renzsch, Jean-Monnet-Chair of European Studies an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Begrüßung: Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌1‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌0‌-‌1‌6‌ ‌U‌h‌r‌
Regionale Konferenz der EP-Botschafterschulen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Gymnasium Ohlstedt in Hamburg
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌6‌.‌ ‌März ‌2‌0‌1‌6‌,‌ ‌1‌0‌-‌1‌6‌ ‌U‌h‌r‌
Europäisches Jugendforum im Landtag von Nordrhein-Westfalen
"Alles geregelt in Europa? -
Wir als Verbraucher im europäischen Binnenmarkt"
8‌.‌ ‌-‌1‌2‌.‌ ‌März 2017
ITB Berlin
Das Europäische Parlament ist im März 2017 auf der ITB in Berlin vertreten und informiert über Erlebnis Europa, die Multimedia Ausstellung mit 360° Kino im Europäischen Haus in Berlin, Schulmaterialien zu Europa und Rollenspiele in Schulen.
Weitere Informationen: An unserem Stand Nummer 101, Counters 64 auf der Fläche von VisitBerlin in Halle 12.
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌0‌.‌ ‌März ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌2‌-‌1‌4‌ ‌U‌h‌r‌ ‌
Internationaler Frauentag 2017: Die Wirtschaftliche Gleichstellung von Frauen und Männern – Alles geregelt in Europa?
Fish-Bowl Debatte mit den Europaabgeordneten Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann (SPD) und Arne Gericke (Familien-Partei Deutschlands), Gabriele Bischoff, Vorsitzende der Abreitnehmergruppe im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und Dr. Dag Schölper, Geschäftsführer Bundesforum Männer e.V.
Ort: Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin,
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit Mitte Mai können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die neue Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen. Mehr als 70.000 Menschen haben von diesem Angebot bisher Gebrauch gemacht.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Seit September 2016 gibt es auch die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.
ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
München
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Münchner Europa Konferenz
"Europa: Krise – Herausforderung – Lösung: Europa stärken und zukunftsfähig machen"
Expertendialog im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz mit
Manfred Weber (CSU), Fraktionsvorsitzender der EVP im Europäischen Parlament
Guy Verhofstadt (tbc), Fraktionsvorsitzender der ALDE (Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa) im Europäischen Parlament und
Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌9‌.‌ ‌März 2017
Internationaler Frauentag: "Europas starke Töchter – Frauen in Politik und Wirtschaft"
Empfang des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in München und der Stadt Pforzheim im Reuchlinhaus, Jahnstr. 42, Pforzheim
Podiumsdiskussion mit
Evelyne GEBHARDT (SPD), Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Professorin Dr. Elke THEOBALD, Prodekanin der Hochschule Pforzheim und
Dr. Halit ÜNVER, Wissenschaftler an der Universität Ulm
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
Wenn nichts ausgeschrieben, wurden ausschließlich Bilder des Bildpools des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union verwendet. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Informationsbüro in Deutschland
Frank Piplat, Leiter
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2017 - Europäisches Parlament, Informationsbüro
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail-Adresse erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌