Hier klicken, um diese Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
April 2017
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Sicherheit von Medizin-produkten
Der Brustimplantate-Skandal im Jahr 2011 sowie der Skandal um giftige Hüftimplantate von 2012 haben gezeigt, wie wichtig Überwachungs- und Zertifizierungsmaßnahmen für Medizinprodukte sind. In der kommenden Plenartagung des Europäischen Parlaments stehen mit der EU-Medizinprodukteverordnung unter anderem fünf grundlegende Vorschläge zur Sicherheit von medizinischen Geräten zur Debatte und Abstimmung auf der Tagesordnung.
zum Artikel
1 Jahr ERLEBNIS EUROPA - Europawoche 2017
Die im Mai 2016 eröffnete interaktive Dauerausstellung ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor feiert ihren ersten Geburtstag. Seit der Eröffnung haben bereits rund 115.000 Besucherinnen und Besucher den Weg in die Ausstellung gefunden. Neben zahlreichen Angeboten im Rahmen der Europawoche 2017 findet ein Fest am 1‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ 2017 statt.
zum Artikel

Visa- Erleichterungen für Ukrainer
Die Bedingungen für Visaerleichterungen für ukrainische Staatsbürger sieht die Kommission als erfüllt an. Nach Annahme des Vorschlags durch das Parlament und den Rat benötigen ukrainische Staatsangehörige mit biometrischen Reisepässen für Kurzzeit-Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Schengen-Raum innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen künftig kein Visum mehr. Die Europaabgeordneten debattieren und stimmen am k‌o‌m‌m‌e‌n‌d‌e‌n‌ ‌M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌ über die Visaerleichterungen ab.
zum Artikel
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
Medizinische Geräte
Der PIP-Brustimplantate-Skandal von 2011, der tausende Frauen zu einer operativen Entfernung zwang sowie der Skandal um giftige Hüftimplantate von 2012 haben gezeigt, wie wichtig Überwachungs- und Zertifizierungsmaßnahmen für Medizinprodukte sind. Vor allem, da sich auf dem europäischen Markt mehr als 500.000 Medizin- und In-Vitro-Diagnostika Produkte befinden und es 25.000 Unternehmen mit mehr als 500.000 Angestellten gibt, die diese Produkte vertreiben.
Auf Grundlage der Kommissionvorschläge zu Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika aus dem Jahr 2012 soll mit der EU-Verordnung ein neuer gesetzlicher Rahmen geschaffen werden, um die Qualität von medizinischen Produkten zu gewährleisten. Dies bezieht sich hauptsächlich auf medizinische Risikoprodukte wie Brust- oder Hüftimplantate, Gelenkersatz und Insulinpumpen. Bisher gab es keine ausreichende Absicherung und Autorisierungsprozesse. Nun sollen Patienten umfassend darüber aufgeklärt werden, was in ihre Körper implantiert wird, der medizinische Kontrollapparat gestärkt werden, die Rückverfolgbarkeit von Implantaten gewährleistet und genetische Tests nur nach vorheriger Einwilligung sowie umfassender Aufklärung des Patienten durchgeführt werden.
Im Sommer 2016 hat der Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter Federführung der britischen Europaabgeordneten Glenis Wilmott (S&D) zu Medizinprodukten und des deutschen Berichterstatters Dr. Peter Liese (CDU/EVP) zu In-vitro-Diagnostik weiteren Änderungen zugestimmt.
“Die Menschen in Europa erwarten von uns, dass wir Lehren aus den vergangenen Skandalen ziehen, wie beispielsweise bei den defekten Brustimplantaten. Auch in anderen Bereichen gab es Probleme wie bei Stents, die ins Gehirn implantiert werden oder bei unsicheren HIV-Tests. Die neue Regelung ist gut für die Patientinnen und Patienten, beendet die Machenschaften von betrügerischen und fragwürdigen Unternehmen und stärkt seriöse Hersteller“, so Liese, der selbst Mediziner ist.
In der kommenden Plenartagung des Europäischen Parlaments stehen a‌m‌ ‌D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌ nachmittag, den 0‌4‌.‌0‌4‌.‌2‌0‌1‌7‌ nun folgende fünf grundlegende Vorschläge zur Sicherheit von medizinischen Geräten zur endgültigen Debatte und am Mittwoch zur Abstimmung:
1. Die Abgeordneten des Ausschusses schlagen vor, dass sogenannte „benannte Stellen“ auch nach der Zertifizierung von medizinischen Produkten vor dem Inverkehrbringen in Stichproben vor Ort kontrollieren, ob alle Regeln eingehalten werden.
2. Die „benannten Stellen“ (in Deutschland zum Beispiel TÜV und DEKRA) müssen zukünftig nachweisen, dass ihre Prüfer qualifiziert sind, um Medizinprodukte zu bewerten. Die Verordnung soll detailliert vorschreiben, welche Qualifikationen notwendig sind und welche Expertise die Prüfer zu erfüllen haben.
3. Es soll es eine zusätzliche Sicherheitsüberprüfung für Hochrisikoprodukte wie Implantate oder HIV-Tests geben. Ein Fachausschuss soll sicherstellen, dass alle Anforderungen erfüllt sind. Zudem sollen Patienten umfassend über die Konsequenzen von DNA-Tests aufgeklärt werden.
4. Es soll ein Patientenimplantatepass eingeführt werden, der es Patienten und Ärzten ermöglichen soll, nachzuverfolgen, welches Produkt implantiert wurde.
5. Schließlich betont die Verordnung die Notwendigkeit von klinischen Nachweisen für Medizinprodukte seitens der Hersteller, was in besonderem Maße für die bereits genannten Risikoprodukte gelten soll.
Weitere Links zur Information:
Pressemitteilung des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments
Berichterstatter Dr. Peter Liese (CDU/EVP) zu In-vitro-Diagnostika
Berichterstatterin Glenis Wilmott (S&D) zu Medizinprodukten
nach oben
1 Jahr ERLEBNIS EUROPA - Europawoche 2017
ERLEBNIS EUROPA, die gemeinsame multimediale Ausstellung des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission am Brandenburger Tor in Berlin, feiert ihren ersten Geburtstag! Neben zahlreichen Angeboten im Rahmen der Europawoche findet am 1‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌ ein Bürgerfest im ERLEBNIS EUROPA statt.
Im Mai vor einem Jahr eröffneten der damalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zusammen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Ausstellung am Brandenburger Tor. Seitdem kamen rund 115.000 Besucherinnen und Besucher in unsere Dauerausstellung.
Das Angebot im ERLEBNIS EUROPA umfasst mehrere Multimediatische, an denen erklärt wird, wie die Europäische Union und die EU-Institutionen funktionieren und wie man sich als Bürger aktiv einbringen kann. Alle Angebote sind in den 24 Amtssprachen der EU verfügbar. Im 360°-Kino können Interessierte Platz nehmen, um als Abgeordneter an einer Sitzung des Europäischen Parlaments teilzunehmen oder in Form von Rollenspielen selbst in die Rolle eines EU-Abgeordneten oder EU-Kommissars zu schlüpfen. Zahlreiche Schulklassen nahmen im ersten Jahr dieses Angebot wahr. In einer Selfie-Box kann man sich schließlich fotografieren lassen und sich das Erinnerungsfoto selbst oder an Freunde und Bekannte schicken lassen.
Neben der Möglichkeit, sein Anliegen per E-Mail direkt an den zuständigen Europaabgeordneten weiterzuleiten, beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses persönlich Fragen der Besucherinnen und Besucher. Innerhalb des ersten Jahres gab es circa 1.400 schriftliche und 1.200 telefonische Anfragen.
Im Oktober 2016 eröffnete die Schriftstellerin Juli Zeh mit der Vorstellung ihres Buches „Unterleuten“ die Veranstaltungsreihe „Europa liest/singt/spielt“. Mitte Dezember 2016 fand im ERLEBNIS EUROPA ein Bürgerdialog mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Jyrki Katainen, statt. Und auch zu besonderen Anlässen wie jüngst dem 60. Geburtstag der Römischen Verträge am 25. März 2017 begeisterte die Ausstellung Jung und Alt gleichermaßen.
Jedes Jahr im Mai findet die bundesweite Europawoche statt. In diesem Jahr vom 5‌.‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌4‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌. Im Zuge der Feierlichkeiten zur Europawoche öffnet das ERLEBNIS EUROPA im Herzen Berlins seine Türen mit zahlreichen Angeboten. Anlässlich der Berlin Highlights werden a‌m‌ ‌7‌.‌ ‌M‌a‌i‌ Rollenspiele im 360°-Kino angeboten. Am Europatag am 9‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌ und zur Geburtstagsfeier des ERLEBNIS EUROPAs werden die ehemaligen Parlamentspräsidenten Dr. Klaus Hänsch und Dr. Hans-Gert Pöttering Reden zu „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Europäischen Einigung“ halten und dazu mit Bürgerinnen und Bürger diskutieren. Weitere Aktionen wie Diskussionsangebote, Künstler-interpretationen und Kinderprogramme sollen das Publikum zum Gespräch über Europa am Europatag einladen.
Besucher im Europäischen Parlament
ERLEBNIS EUROPA
Europawoche 2017 in Berlin
nach oben

Visaerleichterungen für Ukrainer
Bereits im Jahr 2008 hat die EU Gespräche mit der Ukraine über Visaerleichterungen aufgenommen. Die Kommission sieht die vier Bedingungen für Visaerleichterungen, nämlich Dokumentensicherheit inklusive biometrischer Daten, integrierter Grenzschutz, öffentliche Ordnung und Sicherheit sowie Außenbeziehungen und die Einhaltung der Grundrechte, als erfüllt an.
In den vergangenen drei Jahren hat das EU-Parlament stets seine Solidarität mit der Ukraine gezeigt: Es hat die Forderungen der ukrainischen Bürger nach einem Wandel und engeren Verbindungen zu Europa befürwortet, das militärische Engagement Russlands und die rechtswidrige Annexion der Krim verurteilt und politische und wirtschaftliche Reformen unterstützt. Die Visumfreiheit für Ukrainer ist nun ein weiterer Schritt.
Nach Annahme des Vorschlags durch das Europäische Parlament und den Rat benötigten ukrainische Staatsangehörige mit biometrischen Reisepässen für Kurzzeit-Aufenthalte, d. h. Geschäftsreisen, touristische Aufenthalte oder Familienbesuche von bis zu 90 Tagen, im Schengen-Raum innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen künftig kein Visum mehr. Die Visafreiheit wird für alle EU-Mitgliedstaaten gelten (mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs und Irlands), sowie für die vier assoziierten Schengen-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Die Befreiung von der Visapflicht impliziert jedoch kein Anrecht, in der EU zu arbeiten.
Der von der Kommission im April 2016 eingereichte Vorschlag und der darauf basierende Bericht der bulgarischen Berichterstatterin, Mariya Gabriel (EVP), ist bereits mit großer Mehrheit im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten angenommen worden. „Dieser Vorstoß ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass die EU Visaerleichterungen gewährt, wenn alle Kriterien dafür erfüllt sind. Außerdem werden so die Werte Europas gerade im Hinblick auf die Annexion der Krim und der Stadt Sewastopol durch die Russische Föderation herausgestellt. Zudem werde es ein wichtiger Schritt sein, um die ukrainische Gesellschaft zu reformieren, indem man Brücken baue“, so die Berichterstatterin Mariya Gabriel.
Im Dezember 2016 hat das Europäische Parlament zudem eine sogenannte Notbremse-Regelung angenommen, wonach die Abkommen der EU zur Visafreiheit mit Drittländern ausgesetzt werden können. Den Mechanismus zur Aussetzung der Visaerleichterungen können die EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Kommission auslösen. Eine solche vorübergehende Befreiung von der Visumspflicht muss jedoch „auf der Grundlage einschlägiger und objektiver Daten“ geschehen. Das ist der Fall, wenn die Zahl der Drittstaatsangehörigen, die sich irregulär in der EU aufhalten, plötzlich und beträchtlich steigt, oder wenn Bedrohungen der Sicherheit festgestellt werden. Der Rat stimmte der Regelung Ende Februar 2017 zu.
Aufgrund der Tatsache, dass auch bereits der Rat dem Vorschlag der Kommission zugestimmt hat, wird eine Annahme der Visaerleichterungen für ukrainische Staatsbürger in erster Lesung erwartet. Die Aussprache im Plenum des Europäischen Parlaments findet am M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌5‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ statt, die Abstimmung am 6‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌.
Weitere Links zur Information:
Pressemitteilung des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten (28.02.2017)
Pressemitteilung zur Notbremse-Regelung zur Aussetzung der Visafreiheit (15.12.2016)
Berichterstatterin Marija Gabriel
Top-Thema: Ukraine - eine Zukunft in Europa?
Verordnung zur Visavergabe für Drittstaaten
Hintergrund zur Visaliberalisierung
Die verstärkte Mobilität der Bürgerinnen und Bürger unter sicheren und sorgfältig gestalteten Rahmenbedingungen ist eines der Kernziele der Östlichen Partnerschaftspolitik der EU. Zu diesem Zweck führt die EU mit interessierten Partnerländern einen Dialog über die Visaliberalisierung. Das wichtigste Instrument des Dialoges ist der Aktionsplan zur Visaliberalisierung. Der Dialog zwischen der EU und der Ukraine wurde im Oktober 2008 aufgenommen. Dieser Dialog ist ein von den Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen EU-Ukraine, die zwischen 2007 und 2011 stattfanden und 2014 zur Unterzeichnung des besagten Abkommens führten, unabhängiges Verfahren.
nach oben
EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Anlässlich des Abgasskandals erläutert dieses Video die Ergebnisse des Abschlussberichts des zuständigen EMIS-Untersuchungsausschusses im Europäischen Parlament. Die Autoren des Berichts drängen auf strengere Kontrollen und die Umsetzung von Vorschriften auf europäischer Ebene. Über den Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses wird das Plenum des Europäischen Parlaments a‌m‌ ‌D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌, 4‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ debattieren und abstimmen.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌3‌.‌0‌4‌.‌2‌0‌1‌7‌
Europäisches Solidaritätskorps
Brasilianischer Fleischsektor
Angaben zu Fischereifahrzeuge
Frauen und ihre Rollen in ländlichen Gebieten
Palmöl und die Rodung von Regenwäldern
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌4‌.‌0‌4‌.‌2‌0‌1‌7‌
Untersuchung der Emissionsmessungen in der Automobilindustrie
Genehmigung und Marktüberwachung von KFZ und KFZ-Anhänger
Besuch des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
Stand der zweiten Überprüfung des makroökonomischen Anpassungsprogramms für Griechenland
Medizinprodukte
In-vitro-Diagnostika
Bewältigung von Flüchtlings- und Migrationsströmen: Die Rolle des auswärtigen Handelns der EU
Änderung des Mehrjährigen Finanzrahmens 2014 -2020
Geldmarktfonds
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌0‌5‌.‌0‌4‌.‌2‌0‌1‌7‌
Brexit: Debatte und Abstimmung über die Position des Europäischen Parlaments
Hassreden, Populismus und fake news in sozialen Medien
Ukraine: Verordnung zu Drittländern, deren Staatsangehörige von der Visumpflicht befreit sind
Roamingvorleistungsmärkte
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌6‌.‌0‌4‌.‌2‌0‌1‌7‌
Internationaler Roma-Tag
Aussprache sowie Entschließungsanträge zur Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 135 GO): Russland (Fall Alexei Navalny und andere Demonstranten), Weißrussland, Bangladesch
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten ist hier zu finden
Die gesamte Tagesordnung der Plenarwoche finden Sie hier
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
0‌2‌.‌ ‌-‌ ‌0‌6‌.‌ April 2017
Plenartagung in Straßburg
1‌0‌.‌ ‌-‌ ‌1‌2‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌
2‌4‌.‌ ‌-‌ ‌2‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌
2‌.‌ ‌-‌ ‌4‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
8‌.‌ ‌-‌ ‌1‌1‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Ausschuss-Sitzungswochen in Brüssel
2‌6‌.‌ ‌-‌2‌7‌-‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Mini-Plenum in Brüssel
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Berlin
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zur gegebenen Zeit auf www.europarl.de
S‌a‌m‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌1‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌9‌:‌3‌0‌ ‌-‌ ‌1‌3‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Präsentation ERLEBNIS EUROPA beim Maritim Touristik Ideenmarkt
Ort: Maritim Hotel Berlin, Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌6‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌2‌0‌:‌0‌0‌
Stakeholder-Dialog zum Thema EFSI II
Stakeholder-Dialog mit den Europaabgeordneten Udo Bullmann (SPD) und José Manuel Fernandes (EVP, PT) über die Verlängerung des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI II).
Ort: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt/Main
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌7‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Bürgerforum „Mitreden über Europa“
Bürgerforum im Rathaus Koblenz mit Begrüßung durch Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göring. Die Europaabgeordneten Dr. Cornelia Ernst (DIE LINKE), Dr. Werner Langen (CDU), Norbert Neuser (SPD) sowie Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte beim Bund und in Europa, für Medien und Digitales, stehen Rede und Antwort.
Ort: im Historischen Rathaussaal des Rathauses Koblenz, Jesuitenplatz 2, 56068 Koblenz
M‌o‌n‌t‌a‌g‌ ‌b‌i‌s‌ ‌M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌4‌.‌ ‌-‌2‌6‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Besuch der Europäischen Bürgerbeauftragten Emily O'Reilly in Berlin,
Emily O'Reilly wird verschiedene Termine und Treffen mit Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft wahrnehmen, unter anderem den Schwarzkopf Europe Award 2017 entgegennehmen (24. April um 18:00 Uhr im Europäischen Haus).
S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌7‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌0‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌7‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
ERLEBNIS EUROPA beteiligt sich an der Aktion Berlin Highlights
Im Rahmen der Aktion Berlin Highlights für Berliner beteiligt sich ERLEBNIS EUROPA mit der Teilnahme an Rollenspielen im 360°-Kino. Interessierte können in die Rolle eines EU-Abgeordneten oder eines EU-Kommissars schlüpfen und die Abläufe hautnah miterleben.
Ort: Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌9‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Europatag 2017
Europa-Aktionstag im Europäischen Haus und im ERLEBNIS EUROPA mit Reden der ehemaligen deutschen Parlamentspräsidenten Dr. Klaus Hänsch und Dr. Hans-Gert Pöttering zu „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Europäischen Einigung“ sowie mit Diskussionsangeboten und verschiedenen Künstlern. Zudem wird die Kunstinstallation „EUROPA“ des Architektenbüros morePlatz an der Westseite des Bühnenturms der Komischen Oper eröffnet.
Ort: Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
S‌a‌m‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
1 Jahr ERLEBNIS EUROPA
Zum ersten Geburtstag der Ausstellung ERLEBNIS EUROPA finden im Ausstellungsraum des Europäischen Hauses mehrere Sonderaktionen statt. Freuen Sie sich auf einen spannenden und ereignisreichen Tag!
Ort: Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit Mitte Mai können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die Ausstellung ERLENBIS EUROPA im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen. Mehr als 115.000 Menschen haben von diesem Angebot bisher Gebrauch gemacht.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Außerdem besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.
ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
München
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌3‌1‌.‌ März 2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌9‌:‌3‌0‌ ‌-‌ ‌2‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Mitreden über Europa
Bürgerforum im Rathaus Karlsruhe mit Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Die Europaabgeordneten Daniel Caspary (CDU) und Peter Simon (SPD) stehen Rede und Antwort.
Ort: im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz, Karl-Friedrich-Straße 10, 76133 Karlsruhe
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌5‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌3‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Europatag München
Feier des Europatages auf dem Münchner Marienplatz mit Europaabgeordneten auf der Bühne und vielfältigem Kulturprogramm.
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌2‌:‌3‌0‌ ‌-‌ ‌1‌7‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Europatag Stuttgart
Europa-Aktionstag auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit buntem Bühnenprogramm und Europaabgeordneten im Gespräch.
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
© Bildpool des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union und Bilder des Fotografen Jens Schlüter. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Informationsbüro in Deutschland
Frank Piplat, Leiter
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2017 - Europäisches Parlament, Informationsbüro
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail-Adresse erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌