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EP.NEWS
Mai 2017
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel eröffnet
Im Park Leopold des Brüsseler Europaviertels eröffnete am 6. Mai das Haus der Europäischen Geschichte. Das neue Museum soll mit der Zeit ein Ort werden, an dem Besucherinnen und Besucher ihre Ideen über Europa und seine Geschichte austauschen und miteinander diskutieren können. Die Ausstellungsobjekte stammen aus mehr als 300 Museen und Sammlungen in ganz Europa sowie aus Drittländern. Die interaktive Ausstellung ist in allen 24 Amtssprachen der Europäischen Union verfügbar, sieben Tage die Woche, bei freiem Eintritt.
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Europäischer Jugendkarls-
preis 2017
Der nationale Gewinner für den Europäischen Jugendkarlspreis 2017 in Deutschland steht fest: „Seehilfe e.V. - Solidarität darf nicht an den Grenzen enden“ tritt als deutscher Sieger gegen 27 andere Siegerprojekte aus den anderen EU-Mitgliedstaaten an. Der Bremer Verein Seehilfe e.V. hat Mitglieder in ganz Deutschland und unterstützt geflüchtete Menschen auf Sizilien. Am 23. Mai kürt der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, den europäischen Sieger bei einer feierlichen Preisverleihung in Aachen.
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Globalisierung und die EU bis 2025
Die Globalisierung hat ein großes Potenzial, Wohlstand und Jobs zu schaffen, kann aber auch das Gegenteil bewirken. Die Europäische Kommission veröffentlichte am 10. Mai ein Reflexionspapier mit Leitlinien, wie die Europäische Union künftig mit der Globalisierung umgehen soll. Daher werfen wir in diesem Beitrag einen kurzen Blick darauf, welche Initiativen und Vorschläge das Europäische Parlament in der letzten Zeit in diesem Bereich erarbeitet hat. Eine Debatte zum Thema Globalisierung wird am k‌o‌m‌m‌e‌n‌d‌e‌n‌ ‌D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌ (16.5.) in Straßburg stattfinden.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
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Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel öffnet seine Tore für Besucher
Am 6. Mai wurde das Haus der Europäischen Geschichte im Park Leopold inmitten des Brüsseler Europaviertels von Parlamentspräsident Antonio Tajani und Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a. D. (2007 - 2009), feierlich eröffnet. Das neue Museum behandelt die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Geschichte Europas, chronologisch dargestellt mit interaktiven Elementen und zudem in allen 24 Amtssprachen der EU. „Das Haus der Europäischen Geschichte behandelt das, was wir Europäer teilen, die Dinge, die wir gemeinsam erlebt haben. Es ist nicht nur eine Ausstellung, sondern das Zuhause der europäischen Identität, eines europäischen Gedächtnisses“, sagte Parlamentspräsident Antonio Tajani bei der feierlichen Eröffnung.
Das Haus der europäischen Geschichte bietet einen transnationalen Überblick über die europäische Geschichte und trägt dabei ihrer Vielfalt sowie ihren unterschiedlichen Deutungen und Wahrnehmungen Rechnung. Mit dem Haus soll ein Beitrag zum Verständnis der europäischen Geschichte geleistet und zur Diskussion über Europa und der europäischen Einigung angeregt werden. Hauptgegenstand der Dauerausstellung ist die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts, die um Rück- und Einblicke in Vorgänge und Ereignisse aus vorangegangenen Jahrhunderten ergänzt wird, die für die Entwicklung Europas von Bedeutung waren. Die Darstellung erfolgt aus einem weit gefassten historischen Blickwinkel und zeigt sowohl die unterschiedlichen, als auch die gemeinsamen historischen Erfahrungen der Europäerinnen und Europäer.
Die Ausstellungsobjekte stammen aus mehr als 300 Museen und Sammlungen in ganz Europa sowie aus Drittländern. Das Haus der europäischen Geschichte bietet zudem Wechselausstellungen, Lernprogramme, Veranstaltungen, Veröffentlichungen und ein breites Angebot an Online-Informationen. Für Jugendliche, Familien und Schulen wurden zudem spezielle Angebote, wie Praxisworkshops, Zeitreise-Materialien und Gruppenaktivitäten entwickelt. Die Besucher können die Ausstellungen in ihrem eigenen Tempo und entsprechend ihrer Vorbildung erkunden und sich Themen, die sie besonders interessieren, vertieft widmen.
Die erste Wechselausstellung heißt „Interaktionen“ und zeigt beispielhafte Momente und Geschichten von Begegnungen in der europäischen Geschichte.
Wer nicht persönlich zum Haus der Europäischen Geschichte nach Brüssel kommen kann, hat auch die Möglichkeit das Online Portal „My House of European History“ zu besuchen, auf dem Menschen aus ganz Europa ihre europäischen Geschichten aufschreiben.
Weitere Links zur Information:
Mehr Informationen und praktische Hinweise zum Haus der Europäischen Geschichte
Audiovisuelles Material (Eröffnung und Ausstellungsobjekte)
Haus der Europäischen Geschichte
Das Haus der Europäischen Geschichte steht jedem offen. Es ist auf Initiative des Europäischen Parlaments entstanden, das auch die Entwicklungskosten getragen hat. Der Inhalt der Ausstellung wurde von einem interdisziplinären wissenschaftlichen Projektteam, bestehend aus Historikern, Museologen, Museumspädagogen und Mitarbeitern des Europäischen Parlaments aus 18 Mitgliedstaaten entwickelt. Im Bereich der architektonischen und infrastrukturellen Entwicklung überwachte ein interdisziplinäres Team alle Bau- und Entwicklungsarbeiten. Der Eintritt ist frei und die Ausstellung ist an allen Wochentagen und am Wochenende geöffnet (Mo. 1‌3‌-‌1‌8‌ ‌U‌h‌r‌, Di.-Fr. 9‌-‌1‌8‌ ‌U‌h‌r‌, Sa.-So. 1‌0‌-‌1‌8‌ ‌U‌h‌r‌). Geschlossen ist das Museum am 1‌.‌1‌.‌, 1.5., 1.11., 24./25.12. und am 3‌1‌.‌1‌2‌.‌
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Europäischer Jugendkarlspreis 2017
„Seehilfe e.V. - Solidarität darf nicht an den Grenzen enden" ist der nationale Gewinner für den Europäischen Jugendkarlspreis 2017, entschied die deutsche Jury, bestehend aus Abgeordneten des Europäischen Parlaments und einem Jugendvertreter. Das Projekt vertritt Deutschland am 2‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌ in Aachen bei der Preisverleihung mit Parlamentspräsident Antonio Tajani. Es hat die Chance, sich gegen die 27 anderen nationalen Siegerprojekte durchzusetzen und als einer der drei Erstplatzierten Geldpreise und eine Reise ins Europäische Parlament nach Straßburg oder Brüssel zu gewinnen. Europaweit sind 244 Bewerbungen eingegangen, davon 28 aus Deutschland.
Der Bremer Verein Seehilfe e.V. mit Mitgliedern in ganz Deutschland unterstützt geflüchtete Menschen auf Sizilien. Was im Juni 2014 als kleine Privatinitiative von vier Jugendlichen in Jena und Bremen begann, wuchs danach stetig. In der Folge sammelten sie Spenden und fuhren mit einem Transporter nach Sizilien - an den Ort, der nach der Schließung des Lagers auf Lampedusa zum Hauptankunftsort der geretteten Geflüchteten wurde. Im November 2014, nur fünf Monate später, wurde der Verein Seehilfe e.V. gegründet. Mit Hilfe zur Selbsthilfe zum Beispiel über Workshops und Beschäftigungsangebote wie Bildungsapps soll Geflüchteten nicht nur materiell, sondern auch ideell geholfen werden: „Niemand mag allein sein. Deswegen machen wir uns gegen Isolierung und für Begegnung stark, schreibt der Verein. Mit zwei Hilfsfahrten pro Jahr nach Sizilien, deutschlandweit stattfindenden Vorträgen über die gemachten Erfahrungen und Besuche in Schulen, machen die inzwischen 16 aktiven jungen Menschen auf die Situation in Sizilien aufmerksam.
„Die persönlichen Begegnungen mit Geflüchteten und die Weiterführung dieser Erlebnisse an eine breite Öffentlichkeit in Deutschland und Italien, mit der Bemühung, regionale Partner und Unternehmen mit einzubinden, zeichnet das Projekt aus“, heißt es in der Begründung der deutschen Jury. Ausschlaggebend war, dass aktiv – über das ganze Projekt hinweg – Werte wie Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl, Verantwortung und Toleranz bewusst gefördert wurden. Die Idee: Solidarität darf nicht an Grenzen aufhören, nicht innerhalb Europas, aber auch nicht an dessen Außengrenzen.
Die Jury war begeistert von der Vielfalt der Themen bei den eingereichten Projekten, dem ehrenamtlichen Engagement der Jugendlichen für Europa und der innovativen Art, wie sie Europa leben und voranbringen. Die Bandbreite der Einsendungen reichte von beispielhaften Schüler- und Jugendaustauschprojekten und internationalen Jugendkonferenzen über Klimaaktionen und Sportprojekte bis hin zu kreativen Theater-, innovativen Internet- oder journalistischen Medien-Projekten.
Seit 2008 fordert das Europäische Parlament jedes Jahr gemeinsam mit der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen junge Menschen aus allen EU-Mitgliedsstaaten auf, Projekte von Jugendlichen für Jugendliche einzureichen, mit denen zur Verständigung in Europa und in der Welt beigetragen wird.
Wettbewerb Europäischer Jugendkarlspreis 2017 in Deutschland
Mehr zum Siegerprojekt Seehilfe e.V. - Solidarität darf nicht an den Grenzen enden
Die vier besten Projekte 2017 in Deutschland
Die offizielle Webseite Europäischer Jugendkarlspreis
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Zukunft der EU im Lichte der Globalisierung
Die Europäische Union hat sich kontinuierlich dafür eingesetzt die Globalisierung positiv zu nutzen und gleichzeitig ihre negativen Auswirkungen durch Regulierung und Kooperation mit anderen Staaten zu minimieren.
Die EU ist der größte Akteur im globalen Handel und nutzt ihre Wirtschaftskraft, um höchste Qualitätsstandards auf importierte Produkte zu verlangen, aber auch um ihre Wertevorstellungen außerhalb Europas zu verbreiten. Was die Europaabgeordneten in den letzten Monaten zum Thema und Auswirkungen der Globalisierung erreicht haben, zeigen die folgenden Beispiele:
In den vor Kurzem erfolgten CETA-Verhandlungen führte der anhaltende Druck des Parlamentes dazu, das umstrittene Investoren-Staaten-Schiedsgerichtsverfahren durch eine neue Investitionsgerichtsbarkeit zu ersetzen, um Transparenz und staatliche Kontrolle über die Auswahl der Richter zu garantieren.
Das Europäische Parlament hat außerdem erreicht, dass ein Verbot des Handels mit Gütern und Dienstleistungen, die Folter und Exekutionen ermöglichen könnten, erlassen wurde; ebenso ein Verbot, Güter zu bewerben oder über die EU zu verschicken, die für grausame, unmenschliche und herabwürdigende Handlungen gegen andere Menschen verwendet werden könnten.
Um zu verhindern, dass der Handel mit Mineralien Menschenrechtsverletzungen finanziert (sogenannte „Konfliktmineralien“), beschloss das Europaparlament im März eine Verordnung, die alle Importeure von Zinn, Wolfram, Tantal und Gold dazu verpflichtet, ihre Lieferanten zu überprüfen. Große Hersteller müssen ihre Bezugsquellen sowie ihr Kontrollsystem offenlegen.
Im April forderten die Abgeordneten in einem Initiativbericht die Kommission auf, EU-Gesetze vorzuschlagen, die Textil- und Kleidungslieferanten dazu verpflichten, Arbeitnehmerrechte zu respektieren. Im gleichen Monat verlangte das Parlament ein einheitliches Zertifizierungssystem für importiertes Palmöl, um den negativen Auswirkungen von nicht nachhaltiger Palmölproduktion, wie zum Beispiel der Entwaldung oder der Zerstörung des Lebensraumes, entgegenzutreten.
Die EU-Abgeordneten achten auch darauf, wie sich die Globalisierung auf das Erwerbsleben auswirkt und unterstützen Initiativen, die die Arbeitnehmerrechte stärken. Zurzeit arbeitet das Parlament zum Beispiel daran, Menschen zu schützen, die in neuen Arten von Anstellungen tätig sind, die von der sogenannten „Digital Economy“ geschaffen wurden. Auch unterstützt das Parlament den Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung, der Arbeitslosen dabei helfen soll, einen neuen Job zu finden. So wird der Haushaltsausschuss die Zahlung von 2,6 Millionen Euro genehmigen, um den 821 ehemaligen Nokia-Angestellten in Finnland zu helfen.
Zusätzlich fordern die Europaabgeordneten Maßnahmen, die den unfairen Wettbewerb von Drittstaaten bekämpfen, zum Beispiel traten sie für eine EU-Strategie ein, um Niedrigstpreis-Importen von Bahnmaterial einen Riegel vorzuschieben. Wie immer geht es darum, die richtige Balance zu finden, zum Beispiel im Verhältnis mit China.
Debatte über die Zukunft der europäischen Integration
Die Europäische Kommission veröffentlichte diese Woche ein Reflexionspapier mit Leitlinien zum Umgang mit der Globalisierung, eines der fünf großen Themen, die zur Zukunft der europäischen Integration diskutiert werden. Die anderen Themen, zu denen die Kommission in der Zukunftsdebatte bis Ende Juni Arbeitspapiere erarbeitet, sind: die soziale Dimension der EU, die Wirtschafts- und Währungsunion, Verteidigung und Finanzen.
Die Entwürfe enthalten Szenarien und Ideen, wie die EU im Jahr 2025 aussehen könnte, aber keine konkreten Vorschläge, damit ein Ergebnis nicht vorweggenommen wird. Diese Initiative läuft bis Mitte September und endet mit der Rede von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Lage der Union im Europäischen Parlament.
Die Debatte „Globalisierung und die EU bis 2025“ steht am k‌o‌m‌m‌e‌n‌d‌e‌n‌ ‌D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌ (16.5.) in Straßburg auf der Tagesordnung.
Audiovisuelles Material zu den Themen:
CETA
TTIP
Konfliktmineralien
Jugendarbeitslosigkeit
Globalisierungsfonds
Abstimmung über die Textilindustrie
Hintergrundpapier vom wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments (auf Englisch):
CETA (Januar 2017)
Bekämpfung des Handels mit Folterinstrumenten (Februar 2017)
EU-US Verhandlungen zu TTIP (2016)
Bekleidungsindustrie (April 2017)
Schutz gegen Dumping- und gestützte Preise bei Importen (2017)
Top-Themen:
TTIP
Wirtschaftswachstum fördern
Beschäftigung
EU in der Welt
Konfliktmineralien
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Anlässlich der Eröffnung des Hauses der Europäischen Geschichte vergangene Woche in Brüssel, erläutert dieses Video die Entstehung der Ausstellung und das Ansinnen, die europäische Geschichte präsent zu machen: Das Haus der Europäischen Geschichte führt die Besucher von der Französischen Revolution bis zur Gegenwart durch Krieg und Frieden. Es soll Raum für Diskussionen bieten und erhebt keinen Anspruch auf die Definition der europäischen Identität. Die Spirale im Herzen des Gebäudes versinnbildlicht: Geschichte ist nicht statisch, je nach Blickwinkel variiert sie.
„Europa 2017“, die jährlich aktualisierte Broschüre des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland ist erschienen. In ihr werden die unterschiedlichen Institutionen und Politikbereiche der EU erklärt. Die Broschüre ist als PDF-Download erhältlich oder kann hier bestellt werden. Erstmalig gibt es zur Broschüre nun auch ein Begleitheft für Lehrkräfte mit Kopiervorlagen und Erläuterungen. In sechs Unterrichtsmodulen können sich die Schülerinnen und Schüler mit der Europäischen Union und ihren derzeitigen Herausforderungen auseinandersetzen. Das Lehrerheft kann per E-Mail an epberlin@ep.europa.eu bestellt werden.

Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌5‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌7‌
Jahresbericht 2015 über den Schutz der finanziellen Interessen der EU – Betrugsbekämpfung
Verringerung der Verschwendung von Lebensmitteln und Verbesserung der Lebensmittelsicherheit
Europäischer Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen
EU-eGovernment-Aktionsplan 2016–2020
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌7‌
Umverteilung der Flüchtlinge
Die Globalisierung und die EU bis 2025
Rede von Moussa Faki Mahamat, Vorsitzender der Kommission der Afrikanischen Union
Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Bosnien und Herzegowina
Übereinkommen zwischen der EU und Norwegen über zusätzliche Regeln für die finanzielle Unterstützung für Außengrenzen und Visa
EU-Strategie für Syrien
Situation der Christen im Nahen Osten
Dadaab Flüchtlingslager
Tschetschenien: Debatte über Verfolgung von LGBTI-Personen Jahresbericht 2014 über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌7‌
Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates zum Brexit (29.4.2017)
Feierliche Sitzung mit Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen
Vorbereitung des G7-Gipfeltreffens
Befugnisse und Kontrolle der Europäischen Zentralbank
Grenzüberschreitende Portabilität von Online-Inhaltediensten im Binnenmarkt
Straßenverkehrspaket der Europäischen Union
Durchführung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Korea
Stand der Umsetzung des Nachhaltigkeitspakts in Bangladesch
Abkommen EU- Norwegen
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌8‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌7‌
EU-Kohäsionspolitik
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Sambia, Äthiopien, Südsudan)
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten ist hier zu finden
Die gesamte Tagesordnung der Plenarwoche finden Sie hier
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Audiovisuellen Dienstes des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
3‌1‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌-‌ ‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Mini-Plenum in Brüssel
6‌.‌/‌7‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Presse-Seminar „Reform des Europäischen Asylsystems - faire Verteilung in Europa“ in Brüssel
1‌2‌.‌ ‌-‌ ‌1‌5‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Plenartagung in Straßburg
2‌9‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌-‌ ‌0‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
0‌6‌.‌ ‌-‌ ‌0‌8‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Ausschuss-Sitzungswochen in Brüssel
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Berlin
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zur gegebenen Zeit auf www.europarl.de
S‌a‌m‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌0‌:‌0‌0‌-‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Ein Jahr ERLEBNIS EUROPA
Die Multimedia Dauerausstellung ERLEBNIS EUROPA wird heute ein Jahr alt. Seitdem haben mehr als 125.000 Besucher die Ausstellung besucht. Deshalb veranstalten das Informationsbüro des Europäischen Parlaments sowie die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ein Bürgerfest mit Aktionen, Livemusik und einer Diskussion über die Weißbuch-Vorschläge von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Seit Mitte Mai 2016 können die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung im Europäischen Haus erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌2‌.‌0‌6‌.‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌1‌:‌0‌0‌-‌1‌2‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Berichterstatter im Dialog mit dem Europaabgeordneten Martin Häusling
Der Markt für ökologisch-biologische Erzeugnisse in der Europäischen Union wächst seit einigen Jahren aufgrund der immer größer werdenden Nachfrage kräftig. Seit Anfang 2015 wird der neue Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen verhandelt. Martin Häusling (Bündnis 90/Die Grünen) ist der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) und damit Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments. Er wird bei der „Berichterstatter im Dialog“-Veranstaltung den aktuellen Stand der Verhandlungen und die bereits erzielten Ergebnisse der Trilog-Verhandlungen vorstellen und Fragen beantworten.

Ort: Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌3‌.‌0‌6‌.‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌7‌:‌0‌0‌-‌1‌8‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Bürgerforum „Mitreden über Europa“ in Oldenburg
Beim Bürgerforum „Mitreden über Europa“ in Oldenburg kommen Bürgerinnen und Bürger in ihrer Heimatstadt ins Gespräch mit den Europaabgeordneten David McAllister (CDU), Tiemo Wölken (SPD) und Bernd Lucke (LKR). Es begrüßen Bürgermeisterin Christine Wolff und Frank Piplat, Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland.

Ort: Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg
München
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌2‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌7‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Europatag in Stuttgart
Europa-Aktionstag auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit buntem Mitmachprogramm. Europaminister Guido Wolf begrüßt und die Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt (SPD) und Rainer Wieland (CDU), sowie Maria Heubuch (Bündnis 90/Die Grünen), Norbert Lins (CDU) und Peter Simon (SPD) stehen Bürgerinnen und Bürger für Fragen und zum Austausch zur Verfügung. Neben Musikdarbietungen haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit an zahlreichen Informationsständen der Stuttgarter Europaakteure einen Einblick in die Arbeit der Institutionen und in aktuelle EU-Projekte zu erhalten und ihr Wissen in einer Rallye auf den Prüfstand zu stellen.
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌2‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌9‌:‌0‌0‌-‌ ‌2‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
"Mein Leben als Zucchini“ Kino Europa München 22.05.2017
Die Filmreihe KINO EUROPA zeigt am 22. Mai 2017 ihren dritten Film, den LUX-Filmpreis Finalisten "Mein Leben als Zucchini (Ma vie de courgette)" von Claude Barras. Präsentiert wird die französische Stop-Motion-Produktion im französischen Original mit deutschen Untertiteln noch vor dem offiziellen Kinostart in Deutschland. Außerdem gibt es ein Filmgespräch mit Prof. Ulrich Wiegenast, Programmgestalter des Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart. Der Eintritt ist frei.

Ort: Vortragssaal der Stadtbibliothek München, Am Gasteig, Rosenheimer Straße 5, 81667 München
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