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EP.NEWS
Juli 2017
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Europäischer Bürgerpreis 2017
Die Gewinner des Europäischen Bürgerpreises 2017 stehen fest: Der Verein Bürger Europas, Herta Hoffmann, die Junge Aktion der Ackermann-Gemeinde und die Initiative Pulse of Europe sind die vier Preisträgerinnen und Preisträger aus Deutschland. Die nominierenden Europaabgeordneten werden die Gewinner bei der nationalen Preisverleihung im Europäischen Haus in Berlin am 1‌8‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ auszeichnen. Am 10./11. Oktober treffen sich außerdem die Gewinner aus allen EU-Mitgliedsstaaten zu einer gemeinsamen Feier im Europäischen Parlament in Brüssel.
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Estnische Rats-
präsidentschaft
Ein Gleichgewicht zwischen verschiedenen Meinungen, Traditionen und Interessen in Europa herzustellen, um das Bestmögliche für die europäischen Bürger zu erreichen - das ist das Ziel der estnischen Ratspräsidentschaft ab dem 1‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌. Dann übernimmt das kleine Land Estland von Malta die Führung im Rat. Am Mittwochmorgen wird Ministerpräsident Jüri Ratas die Schwerpunkte der estnischen Ratspräsidentschaft im Plenum in Straßburg vorstellen.
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Längere Lebensdauer von Produkten
A‌m‌ ‌k‌o‌m‌m‌e‌n‌d‌e‌n‌ ‌D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌ werden die Abgeordneten über einen Initiativbericht abstimmen, der Vorschläge für die längere Lebensdauer von Produkten macht. Die Kurzlebigkeit oder oftmals schlechte Qualität von Produkten belastet die Umwelt und führt zum Mehrverbrauch wertvoller Ressourcen. Laut einer Eurobarometer-Umfrage würden 77% der EU-Bürger ihre Waren lieber reparieren lassen als neue zu kaufen, werden jedoch oft durch verschiedene Faktoren entmutigt und entscheiden sich schließlich für das Wegwerfen des Produktes und den frühzeitigen Neukauf.
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Europäischer Bürgerpreis 2017
Der Verein Bürger Europas, Herta Hoffmann, die Junge Aktion der Ackermann-Gemeinde und die Initiative Pulse of Europe erhalten 2017 in Deutschland den Europäischen Bürgerpreis des Europäischen Parlaments.
Sie werden von den nominierenden Europaabgeordneten am 1‌8‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ im Europäischen Haus in Berlin ausgezeichnet, nämlich von Arne Gericke (nominierte die Junge Aktion der Ackermanngemeinde), Sylvia-Yvonne Kaufmann und Dieter-Lebrecht Koch (nominierten die Bürger Europas), Arndt Kohn und Arne Lietz (Nominierung von Pulse of Europe) sowie Tiemo Wölken (Nominierung von Herta Hoffmann).
Zu den Preisträgerinnen und Preisträgern im Einzelnen
Der Verein Bürger Europas steht seit mehr als 15 Jahren -in Deutschland und europaweit- im aktiven Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Europa. Mit ihrem aktuellen Europaquiz „Wer wird Europameister?“ wurde ein innovatives, unterhaltsames und bürgernahes Format entwickelt, um den europapolitischen Dialog mit allen Generationen zu führen.
Herta Hoffmann, ehemalige Lehrerin für Deutsch und Geschichte am Max-Planck-Gymnasium in Delmenhorst, engagierte sich über Jahrzehnte im Bereich der Europabildung. Als Europakoordinatorin initiierte sie zahlreiche Projekte im Rahmen der EU-Bildungsprogramme SOKRATES und Erasmus+ und organisierte Schülerbegegnungen mit europäischen Schulen in Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, der Türkei und Ungarn.
Die Junge Aktion, der Jugendverband der Ackermann-Gemeinde, engagiert sich mit viel ehrenamtlichem Einsatz und Kreativität für Frieden und Versöhnung und eine gute Nachbarschaft zwischen Deutschland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und anderen östlichen EU-Mitgliedstaaten. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen begeistern sie junge Menschen für Europa und machen Europa für den Einzelnen erfahrbar.
Pulse of Europe ist eine 2016 gegründete überparteiliche, überkonfessionelle und unabhängige Bürgerinitiative. In mittlerweile zahlreichen europäischen Städten kommen sonntags tausende Menschen zu öffentlichen proeuropäischen Kundgebungen zusammen. Sie demonstrieren für die europäische Idee und ein friedliches, gerechtes und geeintes Europa. Mit Pulse of Europe leisten die Initiatoren einen wichtigen Beitrag für ein vereintes und demokratisches Europa.
Der Europäische Bürgerpreis
Das Europäische Parlament verleiht seit 2008 jedes Jahr den Europäischen Bürgerpreis in Form einer Bürgerpreis-Medaille. Mit dem Preis soll außergewöhnliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern oder auch Organisationen und Vereinen geehrt werden, die das gegenseitige Verständnis und die Integration innerhalb Europas fördern.
Auch 2017 wählte eine Jury des Europäischen Parlaments europaweit insgesamt 50 Projekte, Initiativen und Einzelpersonen aus, die sich in besonderer Weise für europäische Zusammenarbeit, Solidarität und Toleranz innerhalb der Europäischen Union und darüber hinaus engagieren.
Am 11./12. Oktober kommen alle 50 Gewinner aus den EU-Mitgliedsstaaten zu einer gemeinsamen Feier im Europäischen Parlament in Brüssel zusammen.
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Estland übernimmt Vorsitz im Rat der Europäischen Union
Ab dem 0‌1‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌ übernimmt erstmalig Estland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union für die kommenden sechs Monate. Das Motto des estnischen Vorsitzes lautet „Einigkeit durch Gleichgewicht“: Offenheit sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft zu ermöglichen und dabei gleichzeitig Sicherheit und Schutz zu gewährleisten. Das Ziel: Ein Gleichgewicht zwischen verschiedenen Meinungen, Traditionen und Interessen in Europa herzustellen, um das Bestmögliche für die europäischen Bürger zu erreichen.
Der estnische Vorsitz will sich auf folgende Schwerpunkte konzentrieren:
Eine offene und innovative europäische Wirtschaft in einem Umfeld, das Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit fördert.
Ein sicheres und geschütztes Europa durch gemeinsames Handeln und außenpolitische Einheit.
Das Mithalten beim technologischen Fortschritt hin zu einem digitalen Europa und Datenfreizügigkeit.
Ein inklusives und nachhaltiges Europa, das die Schaffung von Chancengleichheit unterstützt und einen Beitrag zu einer sauberen Umwelt leistet.
„Europa muss mutig in die Zukunft blicken und die in Rom begonnenen Diskussionen fortführen. Die Erklärung von Rom betont die Wichtigkeit von Sicherheit, Schutz und einer stabilen europäischen Nachbarschaft. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit eines vernetzten und weiterentwickelten Binnenmarktes, aber auch die Forderung, die Möglichkeiten und Risiken, die durch einen rasanten technologischen Wandel entstehen, ohne Scheu anzugehen“, sagte Ministerpräsident Ratas, der am k‌o‌m‌m‌e‌n‌d‌e‌n‌ ‌M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌ auch im Plenum sprechen wird.
Der Vorsitz im Rat wird jedes halbe Jahr an den nächsten EU-Mitgliedstaat weitergegeben. Estland gibt zum 0‌1‌.‌0‌1‌.‌2‌0‌1‌8‌ die Ratspräsidentschaft an Österreich weiter, das ein halbes Jahr später an Bulgarien abgibt. Die Mitgliedstaaten organisieren sich stets als Dreiervorsitz und verabschieden ein gemeinsames Programm, in dem sie erklären, auf welche Politikbereiche sie sich während des Vorsitzes konzentrieren möchten. Dadurch ist eine gewisse Kontinuität innerhalb des Dreiervorsitzes sichergestellt. Jedem Land steht es dann frei, auf der Grundlage des Programms des Dreiervorsitzes die eigenen Prioritäten darzulegen.
Das bedeutet, dass Estland für die Ausarbeitung einer Strategie für den Rat verantwortlich ist und gleichzeitig die Interessen aller Mitgliedstaaten wahrt. Während des Vorsitzes ist es auch die Aufgabe Estlands, alle Zusammentreffen - Spitzentreffen, Arbeitsgruppen, und Sitzungen - zu organisieren und zu leiten. Es setzt sich gleichzeitig dafür ein, den Rat der EU nach außen zu repräsentieren und die erreichten Vereinbarungen in Verhandlungen mit der Europäischen Kommission sowie dem Europäischen Parlament zu verteidigen.
Schwerpunkte der estnischen Ratspräsidentschaft
Informationen über Estland
Der estnischen Ratspräsidentschaft auf Facebook folgen
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Längere Lebensdauer für Produkte
In der letzten Plenarsitzung vor der Sommerpause werden die Abgeordneten am Dienstag über einen Initiativbericht abstimmen, der Vorschläge für die längere Lebensdauer von Produkten aufzeigt.
Viele Geräte oder Produkte haben eine zu kurze Lebensdauer, die manchmal von den Herstellern gezielt kalkuliert wird (geplante Obsoleszenz), aber teilweise auch von den Verbrauchern erwartet wird (zum Beispiel bei neuen Smartphones oder Notebooks). Die Kurzlebigkeit oder die schlechte Qualität der Produkte belastet die Umwelt und führt zum Mehrverbrauch wertvoller Ressourcen.
Laut einer Eurobarometer-Umfrage von 2014 würden 77% der EU-Bürger ihre Waren lieber reparieren lassen als neue zu kaufen, werden jedoch oft durch verschiedene Faktoren wie die Kosten der Reparaturen oder die Qualität der Reparaturleistung entmutigt und entscheiden sich schließlich für das Wegwerfen des Produktes und den frühzeitigen Neukauf.
In ihrem Bericht fordern die Abgeordneten des zuständigen Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz die EU-Kommission, die Mitgliedsstaaten und die Hersteller auf, diesen Missstand zu beheben. Sie sollen Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Verbraucher dauerhafte, qualitativ hochwertige Produkte erhalten, die repariert werden können. Zu diesem Zweck sollen eine EU-weite Definition der sogenannten „geplanten Obsoleszenz“ für konkrete Güter und Software sowie „angemessene abschreckende Maßnahmen für die Hersteller" eingeführt werden.
„Dieser Bericht geht zum ersten Mal das Problem der geplanten Software-Obsoleszenz an, die eine wichtige Rolle in der Lebensdauer der meisten Haushaltsgeräte spielt“, sagte der zuständige Berichterstatter Pascal Durand (Grüne / EFA, FR).
Folgende Vorschläge wurden mit großer Mehrheit im IMCO-Ausschuss am 30. Mai angenommen:
Es soll sichergestellt werden, dass moderne, robuste und leicht reparierbare Produkte hergestellt werden.
Wenn die Reparaturzeit einen Monat überschreitet, sollte die Garantie verlängert werden, um die Reparaturzeit zu berücksichtigen.
Die Verbraucher sollten die Möglichkeit haben, zu einer unabhängigen Werkstatt zu gehen; von technischen, sicherheitstechnischen oder Softwarelösungen, die verhindern, dass Reparaturen durchgeführt werden, sollte abgesehen werden.
Die Mitgliedsstaaten sollten geeignete Anreize für Produkte mit längerer Lebensdauer schaffen, die repariert werden können oder Second-Hand-Käufe ermöglichen, wodurch zudem Arbeitsplätze geschaffen und Abfälle reduziert werden könnten.
Teile, die für das Funktionieren des Produktes entscheidend sind, sollten austauschbar und reparierbar sein; wesentliche Bestandteile wie Batterien und LEDs sollten in Produkten nicht fest eingebaut werden, es sei denn, dies ist aus Sicherheitsgründen notwendig.
Ersatzteile, die für das Funktionieren der Ware unerlässlich sind, sollten „zu einem der Art und Lebensdauer des Produkts entsprechenden Preis" zur Verfügung gestellt werden; die Hersteller sollten eindeutig angeben, ob Ersatzteile vorhanden sind oder nicht, zu welchen Bedingungen und wie lange.
Ein EU-Label, um die Verbraucher besser zu informieren: Die Abgeordneten fordern die Kommission auf, die Einführung eines „freiwilligen europäischen Etiketts" zu erwägen, das insbesondere die Haltbarkeit des Produkts, die Ökodesign-Merkmale und die Erweiterbarkeit im Einklang mit dem technischen Fortschritt und der Reparierbarkeit umfasst.
Bericht „Längere Lebensdauer von Produkten: Vorteile für Verbraucher und Unternehmen“
Pressemitteilung vom 30.5.2017 zum Beschluss des IMCO-Ausschusses
Verfahren zum Initiativbericht
Im August finden keine Plenartagungen statt und wir machen Sommerpause.
Wir sind mit den EP.NEWS im September wieder für Sie da!
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Bewältigung von Migrationsströmen

Europa braucht eine effizientere Strategie zur Bewältigung der Migration und ihres Grundproblems: So lautet die Schlüsselbotschaft einer hochkarätigen, vom Europäischen Parlament organisierten Konferenz, bei der Vertreter der EU und der Vereinten Nationen sowie internationale und regionale Experten am 21. Juni 2017 im Europäischen Parlament in Brüssel zusammenkamen.
European Youth Event 2018
Der Termin für das European Youth Event 2018 (#EYE18) steht fest: Am 1. und 2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ werden sich bereits zum dritten Mal tausende Jugendliche aus ganz Europa im Europäischen Parlament in Straßburg treffen und sich über das Europa von morgen austauschen. Alle zwei Jahre entwickeln junge Europäer beim EYE Ideen und Perspektiven zu jugendrelevanten Themen und diskutieren diese mit Politikern und Experten. Nebenbei geht es natürlich auch um den kulturellen Austausch. Ab Oktober 2017 wird die offizielle Registrierung für alle interessierten Jugendlichen zwischen 16 und 30 Jahren auf der Webseite freigeschaltet: http://www.europarl.europa.eu/european-youth-event/de/home/home.html.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
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M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌3‌.‌0‌7‌.‌2‌0‌1‌7‌
Makrofinanzhilfe für die Republik Moldau
Anstieg der Zahl der HIV-, TB- und HCV-Epidemien in Europa
Längere Lebensdauer von Produkten: Vorteile für Verbraucher und Unternehmen
Vorgehen gegen Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einschließlich Völkermord
Private Sicherheitsunternehmen
Arbeitsbedingungen und prekäre Beschäftigungsverhältnisse
Franchising-Praxis im Einzelhandel
Festlegung eines EU-weiten Rahmens für gedeckte Schuldverschreibungen
Die Rolle des fischereibezogenen Tourismus bei der Diversifizierung der Fischerei
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌4‌.‌0‌7‌.‌2‌0‌1‌7‌
Bilanz des maltesischen Ratsvorsitzes
Offenlegung von Ertragsteuerinformationen durch bestimmte Unternehmen und Zweigniederlassungen
Rahmenabkommen zwischen der EU und dem Kosovo
Verjährungsfristen für Verkehrsunfälle
Ernennung eines Mitglieds der Europäischen Kommission – Mariya Gabriel (BG)
Einführung befristeter autonomer Handelsmaßnahmen für die Ukraine
Berichtigungshaushaltsplan zum Gesamthaushaltsplan 2017: Einstellung des Haushaltsüberschusses 2016
Arbeitsprogramm der Kommission für 2018
Reflexionspapier zur Zukunft der EU-Finanzen bis 2025
Wahl Saudi-Arabiens zum Mitglied der Kommission der Vereinten Nationen für die Rechtsstellung der Frau
EU-Kuba Abkommen
Künftige Strategie der EU für internationale kulturelle Beziehungen
Strafrechtliche Bekämpfung von gegen die finanziellen Interessen der EU gerichteten Betrug
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌0‌5‌.‌0‌7‌.‌2‌0‌1‌7‌
Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates (22./23. Juni 2017) und Vorbereitung des G20 Gipfels (7./8. Juli 2017)
Erläuterung des Tätigkeitsprogramms des estnischen Ratsvorsitzes
Vereinbarung zwischen der Europäischen Agentur für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen und Eurojust
Rechtsrahmen der Union für Zollverstöße und Sanktionen
Industriepolitische Strategie für Wachstum, Beschäftigung und Innovation in Europa
Bericht 2016 über die Türkei
Europäischer Fonds für nachhaltige Entwicklung, Garantien und Garantiefonds
Europäische Nachhaltigkeitspolitik
Ein einziger Sitz des Europäischen Parlaments
Förderung von Kohäsion und Entwicklung in den Gebieten in äußerster Randlage der EU
Gemeinsame Mindeststandards des Zivilprozessrechts
Verfahren zur Beilegung von Doppelbesteuerungsstreitigkeiten in der EU
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌6‌.‌0‌7‌.‌2‌0‌1‌7‌
Marrakesch-Vertrag: Zugang zu Werken für sehbehinderte Menschen
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Mandat für einen Sonderausschuss zu Terrorismus
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten ist hier zu finden
Die gesamte Tagesordnung der Plenarwoche finden Sie hier
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Audiovisuellen Dienstes des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
0‌3‌.‌ ‌-‌ ‌0‌6‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Plenartagung in Straßburg
1‌0‌.‌ ‌-‌ ‌1‌3‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Ausschuss-Sitzungswochen in Brüssel
2‌4‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌-‌ ‌2‌8‌.‌ ‌A‌u‌g‌u‌s‌t‌ ‌2‌0‌1‌7‌
SOMMERPAUSE
2‌8‌.‌-‌3‌1‌.‌ ‌A‌u‌g‌u‌s‌t‌ ‌2‌0‌1‌7‌
0‌4‌.‌-‌ ‌0‌7‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Ausschuss-Sitzungswochen in Brüssel
1‌1‌.‌ ‌-‌ ‌1‌4‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Plenartagung in Straßburg
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zur gegebenen Zeit auf www.europarl.de
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌3‌.‌0‌7‌.‌2‌0‌1‌7‌ in München
"Death by Death" (Je me tue à le dire), KINO EUROPA Gasteig München
Kinoerlebnis bei freiem Eintritt im Gasteig München: KINO EUROPA präsentiert OmU die belgisch-französische Komödie "Death by Death" (Je me tue à le dire); anschließend Filmgespräch mit dem belgischen Regisseur Xavier Seron und dem deutschen Verleiher Jürgen Lütz (Film Kino Text).

Ort: Carl-Amery-Saal, Am Gasteig, Rosenheimer Str. 5, 81667 München
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌7‌.‌0‌7‌.‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌1‌:‌0‌0‌-‌1‌4‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌ in Berlin
Stakeholder-Dialog „Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit - den Status Quo erhalten oder weitergehen?“
Beim Stakeholder-Dialog „Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit - den Status Quo erhalten oder weitergehen“ treten Europaabgeordnete in den Dialog über den legislativen Bericht zur Koordination der Sozialversicherungssysteme mit Akteuren, die an der Gesetzgebung beteiligt sind oder davon betroffen sein werden. Nach einer Begrüßung durch Frank Piplat, Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland wird Berichterstatter Guillaume Balas (S&D) den Bericht vorstellen und einen Ausblick auf die weiteren Schritte geben. Ergänzt werden seine Ausführungen von den Schattenberichterstattern Sven Schulze (EPP), Gabi Zimmer (GUE/NGL), Jean Lambert (Greens/EFA) und Joelle Mélin (ENF). Die Stakeholder sind danach eingeladen, ihre Position zum Gesetzgebungsvorschlag darzulegen und Fragen zu stellen.

Ort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen. Mehr als 125.000 Menschen haben von diesem Angebot bisher Gebrauch gemacht.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Außerdem besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.
ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
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Impressum
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Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
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Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
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Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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