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EP.NEWS
Oktober 2017
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Entsendung von Arbeitnehmern in der EU
Das Europäische Parlament arbeitet an einer Reform der Regelungen über die Entsendung von Arbeitnehmern. In Zukunft sollen alle arbeitsrechtlichen Bestimmungen für lokale Arbeitnehmer ab einem bestimmten Zeitpunkt auch für entsandte Arbeitnehmer gelten. Nach dem Grundsatz „gleiches Geld für gleiche Arbeit“ soll damit EU-weit eine faire Entlohnung, aber auch ein besserer sozialer Schutz für alle Arbeitnehmer sichergestellt werden. In der kommenden Woche wird das Plenum das Mandat des Parlaments für die Verhandlungen mit dem Rat erteilen.
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LUX Filmtage in Deutschland
Mit dem LUX-Filmpreis zeichnet das Europäische Parlament jedes Jahr Filme aus, die europäische Werte und soziale Themen behandeln. In diesem Jahr haben es die Filme „120 BPM“, „Sameblod“ und „Western“ ins Finale geschafft. Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland lädt zu diesem Anlass wieder zu den LUX-Filmtagen: Die drei Finalistenfilme werden im November bei freiem Eintritt in Berlin, Düsseldorf und München gezeigt. Am 1‌4‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ wird der Gewinner des LUX-Preises 2017 in der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg in Anwesenheit der Regisseurinnen und Regisseure feierlich verkündet.
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Parlameter 2017: Stimmung für die EU steigt
Die Stimmung für die EU steigt: Vier von fünf Deutsche finden, dass die Mitgliedschaft in der EU eine gute Sache ist. Das geht aus dem aktuellen „Parlameter 2017“ hervor, der aktuellen Umfrage des Europäischen Parlaments, bei der die Einstellungen der EU-Bürger zur Europäischen Union und zum Europäischen Parlament abgefragt werden. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Werte weiter verbessert, in Deutschland sogar noch stärker als im EU-Schnitt.
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Reform der Entsenderichtlinie
Im Europäischen Parlament wird derzeit kontrovers über eine Reform der Regelungen zur Entsendung von Arbeitnehmern diskutiert. In Zukunft sollen für Arbeitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber in einen anderen EU-Mitgliedstaat entsandt werden, dieselben Vergütungsvorschriften gelten wie für lokale Arbeitnehmer.
Derzeit sieht die Situation noch anders aus: Entsandte Arbeitnehmer verdienen für die gleiche Arbeit sehr oft um einiges weniger als lokale Arbeitnehmer - nach Angaben der EU-Kommission in einigen Sektoren und Mitgliedstaaten sogar bis zu 50 Prozent. Das kann zu einer Verzerrung der Wettbewerbsbedingungen führen und den Binnenmarkt beeinträchtigen.
Ziel der geplanten Reform ist es nun, faire Entlohnung und einen angemessenen sozialen Schutz für entsandte Arbeitnehmer sicherzustellen, gleichzeitig aber einen fairen Wettbewerb für alle Dienstleister zu gewährleisten. Deshalb sollen ab einer bestimmten Entsendedauer alle arbeitsrechtlichen Bestimmungen für lokale Arbeitnehmer auch für entsandte Arbeitnehmer gelten.
Die niederländische Ko-Berichterstatterin Agnes Jongerius (S&D) hob vor der Abstimmung im EU-Parlament hervor: „Wir werden die Abwärtsspirale am europäischen Arbeitsmarkt beenden.“ Und: „Mit diesem Vorschlag werden wir gegen Ungleichheiten vorgehen und erwirken, dass Arbeitnehmer gut behandelt werden.“ Elisabeth Morin-Chartier (EVP) aus Frankreich, ebenfalls Ko-Berichterstatterin, betonte: „Die Überarbeitung der Entsenderichtlinie ist absolut notwendig. Heute haben wir die Gelegenheit, das Fundament eines sozialen Europas zu schaffen.“
In bestimmten Branchen kommt die Entsendung von Arbeitnehmern besonders häufig vor. Auf das Baugewerbe entfallen 42 Prozent aller Entsendungen, gefolgt von der verarbeitenden Industrie mit 21,8 Prozent und dem Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen mit 13,5 Prozent. Neben rein wirtschaftlichen Gründen werden diese Entsendungen auch genutzt, um den Fachkräftemangel zu beheben.
Der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) stimmte am 16. Oktober mit großer Mehrheit dem Mandat des Europäischen Parlaments für die anstehenden Verhandlungen mit dem Rat zu, das nächste Woche in Straßburg noch vom Plenum erteilt werden muss.
Weiterführende Links:
Beschluss des EMPL-Ausschusses vom 16.10.2017 (Englisch)
Entsandte Arbeitnehmer: Reform der Entsenderichtlinie (mit Infografik)
Europäische Kommission: Entsendung von Arbeitnehmern
Briefing: Überarbeitung der Entsenderichtlinie (PDF, Englisch)
Legislative Train - Überarbeitung der Entsenderichtlinie (Englisch)
Infobox
Bei der Entsendung schicken Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer in einen anderen EU-Mitgliedstaat. Damit können Unternehmen Dienstleistungen erbringen, ohne sich im anderen Staat auch niederlassen zu müssen. Entsandte Arbeitnehmer werden dabei nicht in den Arbeitsmarkt des Aufnahmelandes integriert, sondern bleiben weiterhin im Sozialsystem ihres Herkunftslandes. Entsandte Arbeitnehmer sind allerdings nicht mit mobilen EU-Arbeitnehmern zu verwechseln, die sich für längere Zeit oder dauerhaft in einem anderen EU-Staat niederlassen. Anders als entsandte Arbeitnehmer sind mobile EU-Arbeitnehmer in das Sozialsystem des Landes integriert, in dem sie arbeiten.
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LUX-Filmtage 2017 in Deutschland
Das Europäische Parlament vergibt jedes Jahr den LUX-Filmpreis, um kreatives europäisches Kino zu fördern. Der Preis soll die Vielschichtigkeit der europäischen Identität zeigen, und eine Debatte über Werte und soziale Themen in Europa anregen. Ins Finale um den LUX-Filmpreis 2017 gehen die Filme „120 BPM“ von Robin Campillo (Frankreich), „Sameblod“ von Amanda Kernell (Schweden/Dänemark/Norwegen) und „Western“ von Valeska Grisebach (Deutschland/Bulgarien/Österreich).
Die drei Finalistenfilme werden zwischen Oktober und Dezember 2017 im Rahmen der LUX-Filmtage in mehr als 50 Städten in den EU-Mitgliedstaaten gezeigt. Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland lädt zu diesem Anlass im November zu Vorführungen in Berlin, Düsseldorf und München ein. Dort werden die Filme mit deutschen Untertiteln bei freiem Eintritt gezeigt und anschließend mit folgenden Europapolitikerinnen und -Politikern sowie Filmexpertinnen und -Experten diskutiert:
LUX-Filmtage im Babylon in Berlin am 3.11., Eintritt frei
Gespräch mit der Europaabgeordneten Sabine Verheyen (CDU) und Peter Paul Huth, Filmkritiker bei ZDF/3Sat und ehemaliges Mitglied der LUX Filmpreis-Jury.
LUX-Filmtage im Bambi Filmstudio in Düsseldorf am 9. und 10.11., Eintritt frei
Gespräch am 9.11. mit der Europaabgeordneten Petra Kammerevert (SPD) und Prof. Dr. Lisa Gotto, ifs internationale filmschule Köln.
Kino-Matinee zum LUX-Filmpreis im City Kino in München am 12.11., Eintritt frei
Gespräch mit den Europaabgeordneten Markus Ferber (CSU) und Ulrike Müller (Freie Wähler) sowie Adrian Prechtel, AZ-Filmexperte.
Anmeldung zu den LUX-Filmtagen in Deutschland unter www.europarl.de
LUX-Finalisten 2017
Das Drama „120 BPM“ erzählt von Solidarität, Humor und Entschlossenheit einer Gruppe von Act-Up-Aktivisten. Im Frankreich der frühen 90er-Jahre kämpfen sie für mehr Bewusstsein für HIV/AIDS-Erkrankungen, für raschere Fortschritte in der Prävention und für bessere Behandlungsmöglichkeiten. Der dritte Film von Robin Campillo ist auch der französische Oscar-Kandidat für den besten fremdsprachigen Film.
In ihrem berührenden Debüt „Sameblod“ portraitiert Amanda Kernell die 14-jährige Elle-Marja aus der indigenen Volksgruppe der Samen in Schweden. Sie träumt von einem anderen Leben und lässt ihre Gemeinschaft hinter sich, doch in der Gesellschaft, zu der sie gehören will, wird sie abgelehnt und mit Anfeindungen, Missbrauch und Rassismus konfrontiert.
Valeska Grisebachs dritter Film „Western“ verschmilzt eine zeitgenössische Thematik mit klassischen Westernelementen: Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter kommt in einem Naturreservat in Bulgarien zusammen, wo sie ein Wasserkraftwerk errichten sollen. Um den wurzellosen Anti-Held Meinhard, der sich langsam an die lokale Bevölkerung annähert, entfaltet sich eine scharfsinnige Geschichte über Wirtschaftsmigration und Integration.
Auch das Publikum kann online hier abstimmen. Mit ein bisschen Glück kann man so eine Reise zum Internationalen Filmfestival Karlovy Vary in der Tschechischen Republik gewinnen und dort am 1‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ den Gewinner des Publikumspreises („Audience Mention") verkünden.
Website des LUX-Filmpreises (Englisch)
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Parlameter 2017: Die Stimmung für die EU steigt
Die Zustimmung der EU-Bürger zur Europäischen Union und zum Europäischen Parlament steigt. Das zeigen die Ergebnisse des „Parlameter 2017“, der aktuellen Umfrage des Europäischen Parlaments, bei der Unionsbürger aller Mitgliedstaaten nach ihren Einstellungen und Erwartungen befragt werden. Der wirtschaftliche Aufschwung und eine langsame Rückkehr zur Stabilität werden zunehmend wieder als neue Normalität gesehen. Die Werte in Deutschland liegen bei allen Fragen über dem Schnitt der gesamten EU.
Die Ergebnisse im Detail
Eine klare Mehrheit von 57% der Europäer findet, dass die Mitgliedschaft ihres Landes eine gute Sache ist - das sind vier Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Dieser Zustimmungswert befindet sich damit fast wieder auf dem Vorkrisenniveau und ist ein guter Indikator für den steigenden Zuspruch der Bürger zur EU. Während dieser Wert in jenen Ländern schlechter ist, die von der Krise am stärksten betroffen sind, haben Bürger aus wirtschaftlich stabileren Mitgliedstaaten eine positivere Einstellung. In Deutschland halten sogar 80% die EU-Mitgliedschaft für eine gute Sache, das ist ein Plus von neun Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.
Die meisten EU-Bürger sind der Ansicht, dass ihr Land insgesamt von seiner EU-Mitgliedschaft profitiert hat. Dieses Empfinden ist EU-weit seit 2016 um vier Prozentpunkte gestiegen und steht jetzt bei 64%. Deutschlandweit finden 77% der Bürger, dass ihr Land von seiner EU-Mitgliedschaft profitiert hat.
47% der Europäer haben das Gefühl, dass ihre Stimme in der EU zählt. Das ist das beste Resultat seit den Europawahlen im Jahr 2009. In Deutschland haben 70% das Gefühl, dass ihre Stimme in der EU zählt (+16 Prozentpunkte zum Vorjahr).
Vor dem Hintergrund des wachsenden Optimismus in der EU findet auch das Europäische Parlament mehr Anklang bei den Bürgern. Im Jahr 2017 haben 33% ein insgesamt positives Bild vom Europäischen Parlament, um acht Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Bei den Deutschen hat sich das Bild des Europäischen Parlaments besonders stark verbessert: 47% sehen es positiv. Damit ist die Zustimmung der Deutschen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozentpunkte gestiegen.
Dieser Anstieg geht zusammen mit einem Rückgang bei jenen Europäern, die ein negatives Bild vom EU-Parlament haben: 2017 sind das EU-weit 21% und damit um sieben Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr. In Deutschland haben nur 15% ein negatives Bild, dieser Wert ist zum Vorjahr um neun Prozentpunkte gesunken. 42% der Europäer sehen das Europäische Parlament neutral.
Neben den Einstellungen der Bürger zur Mitgliedschaft in der EU und zur europäischen Identität wurde im Parlameter 2017 auch erhoben, vor welchen Bedrohungen die Menschen von der EU Schutz erwarten.
Terrorismus wird dabei als aktuell dringlichstes Problem genannt, 58% aller Europäer (56% der Deutschen) erwarten sich Schutz durch die EU in diesem Bereich. Auch die schwierige wirtschaftliche Lage, in der sich viele Europäer befinden, drückt sich im Parlameter aus. Auf Rang zwei und drei der wichtigsten Schutzbedürfnisse liegen knapp hintereinander der Schutz vor Arbeitslosigkeit (43% EU-weit, 29% in Deutschland) und vor Armut und Ausgrenzung (42% EU-weit, 37% in Deutschland). Ein weiteres Thema, das den Europäern wichtig ist, ist der Schutz vor unkontrollierter Migration (35% EU-weit, 37% in Deutschland).
Am wenigsten wichtig ist den EU-Bürgern der Schutz vor Cyberattacken (9% EU, 7% DE), vor Gefahren bezüglich der Datensicherheit (9% EU, 9% DE), vor Sozialdumping (9% EU, 16% DE) und vor der Ausbreitung von Infektionskrankheiten (10% EU, 5% DE).
Die Erhebung „Parlameter 2017“ wurde vom 23. September bis zum 2. Oktober 2017 durchgeführt. In den 28 EU-Mitgliedstaaten wurden dabei insgesamt 27.881 persönliche Interviews geführt, alleine in Deutschland waren es 1.535 Interviews.
Weitere Informationen:
Webseite des Europäischen Parlaments
Studie
Anhang zu den Ergebnissen
Analytischer Überblick für Deutschland
Soziodemografischer Anhang
Excel-Daten
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
#EYE2018: Ihr seid jung und habt Ideen? Macht mit beim Europäischen Jugend-Event! Ihr könnt Euch bis zum 31. Dezember 2017 hier anmelden!

Die dritte Auflage des Europäischen Jugend-Events, EYE 2018, findet am 1. und 2. Juni 2018 im EU-Parlament in Straßburg statt. Nicht weniger als 8 000 junge Europäer zwischen 16 und 30 Jahren werden erwartet. Die Veranstaltungsteilnehmer erhalten die Möglichkeit, ihre Ideen zur Zukunft Europas darzulegen und mit EU-Abgeordneten und weiteren europäischen Entscheidungsträgern über ihre Visionen zu debattieren. Die während der Veranstaltung ausgearbeiteten Ideen werden in einem Bericht zusammengefasst, der im Juli 2018 an alle EU-Abgeordneten weitergegeben und im Herbst dann in den parlamentarischen Ausschüssen behandelt wird. Die Teilnahme am EYE ist kostenlos. Die Teilnehmer müssen für ihre Transport-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten selbst aufkommen.
Nachdem die Preisträger des diesjährigen Bürgerpreises die Bürgerpreis-Medaillen bereits bei nationalen Preisverleihungen in den einzelnen Mitgliedstaaten erhalten hatten, nahmen sie am 11. Oktober an einer gemeinsamen Verleihungsfeier im Europäischen Parlament in Brüssel teil. Der Bürgerpreis des Europäischen Parlaments zeichnet außergewöhnliches Engagement für ein besseres gegenseitiges Verständnis und Integration in der EU aus. In diesem Jahr wurden 49 Personen und Organisationen aus 26 EU-Ländern mit dem Preis ausgezeichnet. Eine vollständige Liste der Preisträger 2017 finden Sie hier. Weitere Informationen zu den deutschen Preisträgerinnen und Preisträgern sowie zur nationalen Preisverleihung in Deutschland finden Sie auf der Webseite des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland.
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M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌3‌.‌1‌0‌.‌2‌0‌1‌7‌
Strafbare Handlungen und die Strafen im Bereich des illegalen Drogenhandels
Informationsaustausch, Frühwarnsystem und Risikobewertungsverfahren für neue psychoaktive Substanzen
Düngeprodukte mit CE-Kennzeichnung
Legitime Maßnahmen zum Schutz interner Hinweisgeber, die im öffentlichen Interesse handeln
Strategien für ein Mindesteinkommen als Instrument zur Armutsbekämpfung
Kontrolle der Ausgaben und Überwachung der Kostenwirksamkeit der EU-Jugendgarantie
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌4‌.‌1‌0‌.‌2‌0‌1‌7‌
Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates vom 19. und 20. Oktober 2017
Abstimmungen: Finanzierung des Europäischen Fonds für nachhaltige Entwicklung (EFSD)
Abstimmungen: Gemeinsame Fischereipolitik: Umsetzung der Anlandeverpflichtung
Abstimmungen: Gemeinsames Unternehmen für biobasierte Industriezweige: Finanzbeiträge
Abstimmungen: Europa-Mittelmeer-Luftverkehrsabkommen EU-Marokko
Abstimmungen: Kontrollmaßnahmen für Furanylfentanyl
Abstimmungen: Reflexionspapier über die Zukunft der EU-Finanzen
Arbeitsprogramm der Kommission für 2018
Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2018
Entlastung 2015: Gesamthaushaltsplan der EU – Europäischer Rat und Rat
Schutz von Journalisten und Verteidigung der Medienfreiheit in Malta: der Fall von Daphne Caruana Galizia
Bekämpfung von sexueller Belästigung und Missbrauch in der EU
Grundrechtsaspekte bei der Integration der Roma in der EU: Bekämpfung des Antiziganismus
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌5‌.‌1‌0‌.‌2‌0‌1‌7‌
Einführung eines Einreise-/Ausreisesystems (EES) zur Erfassung der Ein- und Ausreisedaten von Drittstaatsangehörigen an den EU-Außengrenzen
Änderung des Schengener Grenzkodex in Bezug auf die Nutzung des Einreise-/Ausreisesystems
Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch Karzinogene oder Mutagene
Abstimmungen: Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2018 - alle Einzelpläne
Aussprache über ein aktuelles Thema: Bekämpfung der illegalen Einwanderung und des Schmuggels im Mittelmeer
Wirtschaftspolitik des Euro-Währungsgebiets
Rahmen für eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung
Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen
Handel mit Australien und Neuseeland
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌6‌.‌1‌0‌.‌2‌0‌1‌7‌
Kontrolle der Anwendung des EU-Rechts im Jahr 2015
Durchführung der Umwelthaftungsrichtlinie
Wahl eines neuen Vizepräsidenten des Europäisches Parlaments
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 23. bis 26. Oktober 2017
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Audiovisuellen Dienstes des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
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Aus dem Europäischen Parlament:
2‌3‌.‌ ‌-‌ ‌2‌6‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Plenartagung in Straßburg
0‌6‌.‌-‌ ‌0‌9‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
0‌7‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Hochkarätige Konferenz zum Thema Investition in saubere Energie
1‌4‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Presseseminar zum LUX-Filmpreis 2017
1‌3‌.‌ ‌-‌ ‌1‌6‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Plenartagung in Straßburg
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zur gegebenen Zeit auf www.europarl.de
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌9‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌9‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Berlin
Europa-Rede von Antonio Tajani im Allianz-Forum Berlin

„Wir sind Europa!“ - Im Rahmen der Initiative der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Stiftung Zukunft Berlin, der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa und der Stiftung Mercator findet die diesjährige „Europa-Rede“ mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, in Berlin statt. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.

Ort: Allianz Forum (Pariser Platz) in Berlin
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌0‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌9‌.‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌4‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Erfurt
Workshop für Journalisten in Erfurt

Zusammen mit dem Europäischen Informations-Zentrum Thüringen lädt das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Sicherheit, Migration, Beschäftigung und der Kampf um mehr Kompetenzen – Die Arbeit des Europäischen Parlaments und wie darüber berichtet wird“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus Thüringen mit Interesse für Europapolitik sowie an Volontärinnen und Volontäre. Die Europaabgeordneten Dr. Dieter-Lebrecht Koch (CDU), Jakob von Weizsäcker (SPD), Gabriele Zimmer (DIE LINKE) werden Rede und Antwort stehen sowie die NOZ-Redakteurin Marion Trimborn von ihrem Alltag als EU-Korrespondentin in Brüssel berichten.

Ort: Europäisches Informations-Zentrum, Regierungsstraße 72, 99084 Erfurt
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌0‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌0‌-‌1‌8‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Weimar
Bürgerforum „Mitreden über Europa“

Bürgerforum in Weimar mit Begrüßung durch den Oberbürgermeister Stefan Wolf. Die Europaabgeordneten Dr. Dieter-Lebrecht Koch (CDU), Jakob von Weizsäcker (SPD), Gabriele Zimmer (DIE LINKE) und Prof. Dr. Olaf Leiße, Professor für Europäische Studien an der Universität Jena, stehen Ihnen Rede und Antwort. Die Moderation übernimmt Susann Reichenbach vom MDR.

Ort: Weimarhalle, UNESCO-Platz 1, 99423 Weimar
1‌7‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ ‌u‌n‌d‌ ‌i‌m‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌
Konferenz für Botschafterschulen des Europäischen Parlaments

Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland hat 2016 in Zusammenarbeit mit sechs anderen Informationsbüros in Europa das Pilotprojekt European Parliament Ambassador School Programme (EPAS) ins Leben gerufen. Seit 2017 wird es nun in allen Mitgliedsstaaten der EU durchgeführt. Ziel des Programms ist es, das Bewusstsein für Europa und das Europäische Parlament sowie die europäische Demokratie bei jungen Menschen zu fördern. Europa soll den Schülerinnen und Schülern näher gebracht werden durch mehr Austausch, persönliche Kontakte und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament. Folgende Botschafterkonferenzen finden demnächst für die deutschen Botschafterschulen statt:

17. November 2017: Botschafterkonferenz in der Region Süd (Erding)
Dezember 2017: Botschafterkonferenz in der Region Süd-West
LUX-Filmtage 2017
Freitag, 03. November 2017 in Berlin
Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin
Donnerstag, 9. November und Freitag, 10. November 2017 in Düsseldorf
Bambi Filmstudio, Klosterstraße 78, 40211 Düsseldorf
Sonntag, 12. November 2017 in München
City Kino, Sonnenstraße 12, 80331 München

Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments lädt auch dieses Jahr zu den LUX-Filmtagen ein. Gezeigt werden die drei Finalistenfilme 2017 mit Untertiteln auf Deutsch: „Western“ von Valeska Grisebach (Deutschland/Bulgarien/Österreich), „120 BPM“ von Robin Campillo (Frankreich) und „Sameblod“ von Amanda Kernell (Schweden/Dänemark/Norwegen). Am 3. November in Berlin wird die Europaabgeordnete Sabine Verheyen (CDU) aus dem Kulturausschuss an einer Diskussionsrunde teilnehmen, am 10. November in Düsseldorf wird die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung Petra Kammerevert (SPD) über die diesjährigen drei Finalistenfilme und den LUX-Filmpreis sprechen. In München stehen am 12. November die Europaabgeordneten Markus Ferber (CSU) und Ulrike Müller (Freie Wähler) Rede und Antwort.

Mehr Informationen zum Lux-Filmpreis
Das Publikum kann hier abstimmen
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen. Mehr als 208.000 Menschen haben von diesem Angebot bisher Gebrauch gemacht.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Außerdem besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
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