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EP.NEWS
November 2017
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Reform des Europäischen Asylsystems
Die Europäische Union arbeitet zurzeit an einer Reform des Europäischen Asylsystems. Die Kommission hat ihren Vorschlag für ein neues Dublin-System im Mai 2016 vorgelegt. Dieses Reformpaket ist die Reaktion auf die Migrations- und Flüchtlingskrise seit 2015 und soll die EU auf künftige Migrationsherausforderungen vorbereiten. Das neue System soll gerechter, nachhaltiger und krisenfester sein. In der kommenden Woche wird das Plenum erwartungsgemäß auf Grundlage des Beschlusses im zuständigen Ausschuss für bürgerliche Freiheiten die Aufnahme von Verhandlungen mit dem Rat billigen.
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Antidumping- Gesetzgebung der EU
Die Europäische Union reformiert derzeit ihren Rechtsrahmen zur Dumpingbekämpfung gegenüber Drittstaaten. Damit will sie unlauteren Handelspraktiken von Drittländern entgegenwirken, deren Regierungen sich weitgehend in die Wirtschaft einmischen. Anfang Oktober erzielte das Verhandlungsteam des Europäischen Parlaments und des Ministerrates eine Einigung. Nach der Zustimmung des Ausschusses für internationalen Handel steht die informelle Vereinbarung im Plenum nächste Woche (14.11.) in Straßburg zur Debatte und Abstimmung.
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Berichterstatter im Dialog in Berlin
Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland und das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland setzten auch 2017 ihr langjährig bewährtes gemeinsames Format „EP-Berichterstatter im Dialog“ fort. Europaabgeordnete, die Berichterstatter legislativer Berichte sind, stellen ihren Bericht vor und diskutieren ihn mit interessiertem Publikum und betroffenen Akteuren in Berlin. In der Regel finden die Veranstaltungen kurz vor der Beschlussfassung im federführenden Ausschuss und der Überweisung in das Plenum des Europäischen Parlamentes statt, sodass die Argumente gegebenenfalls noch mit in die Gesetzgebung einfließen können.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
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Reform des Europäischen Asylsystems
Der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) hat Mitte Oktober seine Vorschläge für eine neue Dublin-Verordnung verabschiedet, die den Eckpfeiler des EU-Asylsystems bildet. Es geht darin auch um Abhilfemaßnahmen gegen derzeitige Mängel und die Schaffung eines tragfähigen europäischen Systems für die Zukunft.
Die sogenannte Dublin-Verordnung ist das EU-Gesetz, das festlegt, welches EU-Land für die Bearbeitung eines Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist. Das Recht auf Asyl ist in der Genfer Konvention verankert, die alle EU-Mitgliedstaaten unterzeichnet haben und die in die EU-Verträge aufgenommen wurde. Die Dubliner Regeln legen fest, wie die EU-Länder dieser gemeinsamen internationalen Verpflichtung nachkommen und sich die Verantwortung für schutzbedürftige Menschen untereinander aufteilen müssen.
Nach dem Willen der Mehrheit der Abgeordneten im LIBE-Ausschuss wären die Erstaufnahmeländer nicht mehr automatisch für die Asylbewerber zuständig. Stattdessen würden bei der Zuweisung der Verantwortlichkeit „echte Verbindungen“ zu einem Mitgliedstaat berücksichtigt werden, wie z. B. Familie, vorangegangene Aufenthalte oder ein Studium.
Liegt keine solche Verbindung vor, werden Asylbewerber automatisch nach einem festen Verteilungsschlüssel, gemessen an der Größe und der Wirtschaftskraft, einem EU-Mitgliedstaat zugeteilt. Zuvor müssen sie registriert sein, eine Sicherheitsüberprüfung bestanden haben und die für die Umsiedlung erforderlichen Kriterien erfüllen. Damit soll zukünftig vermieden werden, dass die Mitgliedstaaten mit EU-Außengrenzen einen unverhältnismäßig hohen Anteil an den internationalen Verpflichtungen der EU zum Schutz von Menschen in Not schultern müssen. Außerdem sollen so die Asylverfahren beschleunigt werden. Mitgliedstaaten, die sich nicht an die Vorschriften halten, laufen Gefahr, dass ihr Zugang zu EU-Mitteln eingeschränkt wird.
„Das europäische Asylsystem ist von zentraler Bedeutung für die Zukunft Europas. Als Berichterstatterin habe ich mir zum Ziel gesetzt, ein wirklich neues, auf Solidarität beruhendes Asylsystem mit klaren Regeln und Anreizen für die Einhaltung dieser Regeln zu schaffen, und zwar sowohl für die Asylbewerber als auch für alle Mitgliedstaaten“, sagte die schwedische Berichterstatterin Cecilia Wikström (ALDE).
Der Berichtsentwurf wurde im LIBE-Ausschuss am 18. Oktober mit 43 Ja- und 16 Gegenstimmen ohne Enthaltungen angenommen. Er stellt das Verhandlungsmandat des Parlaments für die Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten im Rat dar, das das Plenum erwartungsgemäß in der November-Plenarsitzung erteilen wird.
Weiterführende Links:
Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 19.10.2017
Hintergrundpapier des Europäischen Parlaments vom 19.10.2017 (Englisch)
Briefing des wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments zu „Reform des Dublin-Systems“ (Februar 2017, Englisch)
Pressemitteilung zum Vorschlag der Kommission vom 04.05.2017
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Antidumping-Gesetzgebung der EU
Die Europäische Union aktualisiert derzeit ihr Antidumpinggesetz, um unlauteren Handelspraktiken von Drittländern entgegenzuwirken, deren Regierungen sich stark in die Wirtschaft einmischen. Anfang Oktober haben sich das Verhandlungsteam des Europäischen Parlaments und des Ministerrates auf eine finale Fassung der Verordnungsreform geeinigt. Zum ersten Mal soll damit in Zukunft bei der Entscheidung über Antidumpingmaßnahmen die Einhaltung internationaler Arbeits- und Umweltstandards bei der Herstellung von Produkten berücksichtigt werden.
Arbeitsplätze und Unternehmen in der EU stehen aufgrund der Produktionsüberkapazitäten Chinas und der subventionierten Wirtschaft, insbesondere im Stahlsektor, unter enormem Druck. Die meisten Antidumping-Verfahren, die von der EU eingeleitet wurden, waren gegen China gerichtet. Im Mai 2016 forderten die Europaabgeordneten in einer Entschließung die Kommission auf, den WTO-Regeln entsprechend gegen den unlauteren Wettbewerb aus China vorzugehen.
Das Auslaufen von Teilen des WTO-Beitrittsprotokolls von 2001 im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) im Dezember 2016 warf die Frage auf, ob die WTO-Mitglieder China als Marktwirtschaft anerkennen oder nicht und entsprechende Antidumpingmaßnahmen erlassen oder nicht.
In den neuen Regeln für die Berechnung und Erhebung von Einfuhrzöllen werden u.a. die folgenden inhaltlichen Kernpunkte der Verhandlungsposition des Europäischen Parlaments aufgegriffen:
Nach den neuen Regeln würde für alle WTO-Mitglieder die gleiche Antidumping-Methode angewendet werden, unabhängig davon, ob sie Marktwirtschaftsstatus haben oder nicht. Die Maßnahmen würden sich dann an alle Länder mit „erheblicher Marktverzerrung" richten, also wenn die Preise aufgrund von staatlichen Eingriffen nicht marktwirtschaftlich sind.
Bei Antidumpinguntersuchungen soll zukünftig berücksichtigt werden, ob das Ausfuhrland internationale Arbeits-, Steuer- und Umweltstandards sowie Eigentumsrechte, geltendes Gesellschaftsrecht und Steuer- und Konkursverfahren einhält.
Die EU-Kommission soll verpflichtet werden, detaillierte Marktberichte zu Ausfuhrländern zu erstellen und Leitlinien zur Bestimmung von Marktverzerrungen zu entwickeln.
Europäische Unternehmen werden von zusätzlicher Beweislast bei der Feststellung von Marktverzerrungen freigehalten.
Kleinen und mittelständischen Unternehmen soll bei der Anwendung der neuen Berechnungsmethoden eine Hilfestellung geboten werden.
"EU-Unternehmen verdienen einen besseren Schutz vor unfairen Handelspraktiken, die Arbeitsplätze und Investitionen in ganz Europa gefährden. Der freie Welthandel ist nur zu unserem Vorteil, wenn sich alle an die Regeln halten. Indem wir klare und harte Antidumping-Regeln schaffen, können wir die Bürger vor den negativen Auswirkungen der Globalisierung schützen", sagte der Berichterstatter Salvatore Cicu (EVP, IT).
Die Anfang Oktober erzielte informelle Vereinbarung zwischen dem Europäischen Parlament und dem Ministerrat steht kommende Woche (14.11.) in Straßburg zur Debatte und Abstimmung 1‌5‌.‌1‌1‌.‌.
Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 03.10.2017 (Englisch)
Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 05.07.2017 (Englisch)
Pressemitteilung vom 10.05.2017 zum Marktwirtschaftsstatus für China
Legislativverfahren und informelle Vereinbarung zwischen Rat und Parlament (03.10.2017, Englisch)
Eine Analyse des Europäischen Parlaments zu „Nur noch ein Jahr: Die Zuspitzung der Debatte über die Zuerkennung des Marktwirtschaftsstatus an China“ (17. Dezember 2015)
Briefing des wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments zu „Schutz vor gedumpten oder subventionierten Einfuhren“
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Berichterstatter im Dialog 2017 in Berlin
Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland und das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland setzten auch 2017 ihr langjährig bewährtes gemeinsames Format „EP-Berichterstatter im Dialog“ fort. Bei den regelmäßigen Veranstaltungen werden Europaabgeordnete, die Berichterstatter legislativer Berichte sind, nach Berlin eingeladen. Hier stellen sie ihren Berichtsentwurf vor und diskutieren mit Interessensvertreterinnen und Interessensvertretern, die am Gesetzgebungsprozess beteiligt oder von den Auswirkungen der Gesetzgebung betroffen sind.
Durch die Veranstaltungsreihe wird der Austausch zwischen Interessensgruppen und Parlamentariern vor Ort gestärkt und die Arbeit des Europäischen Parlaments in Berlin und in Deutschland insgesamt sichtbarer gemacht. Die Veranstaltungen finden in der Regel kurz vor der Beschlussfassung im zuständigen Ausschuss und der Überweisung in das Plenum des Europäischen Parlamentes statt.
Zuletzt war Dr. Dieter-Lebrecht Koch (CDU) am 18. September in Berlin zu Gast. Der Europaabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Verkehr und Tourismus (TRAN) stellte seinen Initiativbericht zum Thema „Rettung von Menschenleben: Mehr Fahrzeugsicherheit in der EU“ vor. Er fordert unter anderem eine EU-weit gleiche Höchstgrenze für den Alkoholgehalt im Blut beim Autofahren und die verpflichtende Einführung von Fahrerassistenzsystemen. Die erste Lesung des Berichts im Plenum des Europäischen Parlaments in Straßburg findet a‌m‌ ‌k‌o‌m‌m‌e‌n‌d‌e‌n‌ ‌M‌o‌n‌t‌a‌g‌ ‌(‌1‌3‌.‌1‌1‌.‌)‌ statt, die Abstimmung am Dienstag (14.11.).
In den vorherigen Ausgaben von „EP-Berichterstatter im Dialog“ diskutierte unter anderem Tiemo Wölken (SPD) seinen Berichtsentwurf zur Verordnung für die Wahrnehmung von Urheberrechten bei Online-Übertragungen von Rundfunkveranstaltern. Martin Häusling (Grüne) präsentierte die Ergebnisse der Trilog-Verhandlungen zur „EU-Öko-Verordnung“. Im Februar schon stellte Maria Noichl (SPD) als zuständige Berichterstatterin im AGRI-Ausschuss ihren Initiativbericht zur „Agrarlandkonzentration" vor. Einen Rückblick auf die vergangenen Veranstaltungen finden Sie hier.
Die nächste Veranstaltung findet a‌m‌ ‌4‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ mit dem Europaabgeordneten Axel Voss (CDU) statt. Er wird im Europäischen Haus in Berlin die Berichtsentwürfe zum „Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ und zum Vorschlag für eine Verordnung zur Agentur der EU für justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen (Eurojust) vorstellen.
Mehr Informationen zu der Veranstaltungsreihe Berichterstatter im Dialog
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Die Weltklimakonferenz 2017 (COP23) findet vom 6‌.‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌7‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ in Bonn unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln statt. Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt treffen sich in Bonn. Das Europäische Parlament fordert eine europäische Strategie zur Beseitigung von Emissionen bis 2050. Unter anderem soll es keine Anreize mehr für fossile Brennstoffe geben. Die Abgeordneten wünschen sich zudem mehr internationale Koordination, um eine Auslagerung verschmutzender Industriebetriebe außerhalb der EU zu vermeiden.
Im Rahmen der LUX-Filmtage wurden die drei Finalisten-Filme in alle 24 offiziellen Sprachen der EU untertitelt und in allen Mitgliedstaaten gezeigt, mit Frage-Antwort-Runden mit Filmteam und Darstellern. Die Abgeordneten wählen jetzt ihren Lieblingsfilm und der Gewinner wird im Rahmen eines Festaktes in Straßburg a‌m‌ ‌1‌4‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ bekanntgegeben. Bei allen drei Finalisten für den LUX-Filmpreis 2017 geht es um die Themen Identität und Vorurteile: vom schwedischen Spielfilm „Sami Blood" der Regisseurin Amanda Kernell über „Western" von der deutschen Regisseurin Valeska Grisebach bis zum diesjährigen französischen Oscar-Anwärter „120 BPM" von Robin Campillo.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌1‌1‌.‌
Anerkennung von Berufsqualifikationen in der Binnenschifffahrt
Territoriale Typologien (Tercet)
Abbau von Ungleichheiten zur Ankurbelung von Wachstum und Beschäftigung
Rettung von Menschenleben: Mehr Fahrzeugsicherheit in der EU
Bereitstellung kohäsionspolitischer Instrumente durch Regionen zur Bewältigung des demografischen Wandels
Aktionsplan für Finanzdienstleistungen für Privatkunden
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌1‌1‌.‌
Paradise Papers
Zusammenarbeit zwischen den für die Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden
Verleihung des LUX-Filmpreises 2017
Abstimmung: Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und der Republik Kasachstan
Abstimmung: Inanspruchnahme des Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung
Rechtsstaatlichkeit in Malta
Multilaterale Verhandlungen im Vorfeld der 11. Ministerkonferenz der WTO
Östliche Partnerschaft: Gipfeltreffen im November 2017
Schutz gegen gedumpte und subventionierte Einfuhren aus nicht zur EU gehörenden Ländern
EU-Afrika-Strategie: ein Ansporn für die Entwicklung
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌5‌.‌1‌1‌.‌
Lage der Rechtstaatlichkeit und der Demokratie in Polen
Winterplan für Asylsuchende
Rede von Andrej Kiska, Präsident der Slowakischen Republik
Abstimmung: Zeitraum für den Erlass delegierter Rechtsakte
Abstimmung: Ernennung von Mitgliedern des Rechnungshofes
Aktuelle Debatte: Radikalismus und Populismus in Europa 100 Jahre nach der bolschewistischen Revolution in Russland
Zweites Mobilitätspaket
Tätigkeit des Europäischen Bürgerbeauftragten im Jahr 2016
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌1‌1‌.‌
Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und Neuseeland
Aussprache und Abstimmungen über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
2018 EU-China Tourismusjahr
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 13. bis 16. November 2017
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Audiovisuellen Dienstes des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌3‌.‌ ‌-‌ ‌1‌6‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Plenartagung in Straßburg
2‌0‌.‌ ‌-‌ ‌2‌3‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
2‌7‌.‌ ‌-‌ ‌3‌0‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
4‌.‌ ‌-‌ ‌7‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
2‌2‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Afrika-Konferenz in Brüssel
2‌9‌.‌ ‌-‌ ‌3‌0‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Mini-Plenum in Brüssel
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zur gegebenen Zeit auf www.europarl.de
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌, Erding
Botschafterkonferenz in Erding

Für Schulen aus Bayern und Baden-Württemberg, die Interesse haben, am Programm „Botschafterschule für das Europäische Parlament“ teilzunehmen.
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌4‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌9‌.‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌8‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Salzburg
Informationsstand der Informationsbüros des Europäischen Parlaments in München und Wien auf der Bildungsmesse Interpädagogica.
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌8‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌2‌0‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Europa liest/singt/spielt: Auftritt und Gespräch mit dem Musiker Stoppok

STOPPOK, der zurzeit auf Deutschland-Tour ist, wird exklusiv im Erlebnis Europa einige Lieder vortragen und anschließend mit Bettina Rust, Moderatorin von Radio 1, darüber diskutieren, inwieweit seine Musik etwas mit den Entwicklungen in Europa zu tun haben könnte. „Europa liest/singt/spielt“ ist eine Veranstaltungsreihe, bei der wir Künstlerinnen und Künstler bitten, ihr aktuelles Werk vorzustellen und dieses in einem anschließendem Gespräch in Beziehung zu Europa zu setzen.

Ort: Erlebnis Europa, Europäisches Haus Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌4‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌0‌.‌3‌0‌-‌1‌2‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Weimar
Berichterstatter im Dialog mit Axel Voss | Europäisches Haus

Axel Voss, Mitglied und Sprecher des EVP-Fraktion im Rechtsausschuss (JURI) wird seine Berichtsentwürfe zum „Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ und zu „Eurojust“, vorstellen.
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌5‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌1‌9‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ im Allianz Forum in Berlin
Zweite Pariser Platz Rede: Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker zum Thema „Eine neue Aufklärung für eine volle Welt - was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen“

Ort: Allianz Forum, Pariser Platz 6, 10117 Berlin
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌8‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌,‌ ‌9‌.‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌4‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Halle
Workshop für Journalisten in Halle

Zusammen mit Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung lädt das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Sicherheit, Migration, Beschäftigung und der Kampf um mehr Kompetenzen – Die Arbeit des Europäischen Parlaments und wie darüber berichtet wird“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus Sachsen-Anhalt mit Interesse für Europapolitik sowie an Volontärinnen und Volontäre. Der Europaabgeordnete Sven Schulze (CDU) wird Rede und Antwort stehen, der freiberufliche EU-Korrespondent, Detlef Drewes, wird von seinem Alltag als EU-Korrespondent in Brüssel berichten.

Ort: Mitteldeutsche Zeitung, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌, Ludwigshafen
Botschafterkonferenz

Für schon zertifizierte und neue Schulen aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland,
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌5‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌
Sacharow-Preisträgerin zu Besuch in Berlin

Im Rahmen der Sacharow-Preisverleihung 2017 findet ein Gespräch mit Vertreterinnen oder Vertreter der demokratische Opposition in Venezuela, Sacharow-Preisträgerin 2017 sowie David McAllister (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, statt.

Ort: Europäisches Haus Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen. Mehr als 235.000 Menschen haben von diesem Angebot bisher Gebrauch gemacht.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Außerdem besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
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Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
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Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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