Hier klicken, um diese Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
Februar 2018
Monatlicher Newsletter des Informationsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
CO2-Emissions-handel
Weniger Treibhausgase, mehr umweltfreundliche Innovation: Bis zum Jahr 2030 sollen die CO2-Emissionen in der EU um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Gleichzeitig sollen neue Wachstums- und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Industrie und im Energiesektor geschaffen werden. Damit das gelingen kann, hat sich das Europäische Parlament mit dem Rat über eine Reform des EU-Emissionshandelssystems verständigt. Am 6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ stimmt das Parlament in Straßburg über die Vorschläge ab.
zum Artikel
Shoppen ohne Grenzen
Wer in der EU einkauft, darf nicht aufgrund von Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit diskriminiert werden. Eine neue EU-Verordnung soll solche Ungleichbehandlungen von Konsumentinnen und Konsumenten verbieten, die aktuell vor allem im Online-Handel durch sogenanntes Geoblocking stattfinden. Am 6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ stimmt das Europäische Parlament im Plenum über die neue Regelung ab. Sie soll im Dezember 2018 in Kraft treten.
zum Artikel

Förderung für Medienprojekte
Das Europäische Parlament unterstützt Medienprojekte in den Kategorien TV, Radio und Online, die sich einer fundierten Berichterstattung über die Rolle und Funktionsweise des Europäischen Parlaments widmen. Die Generaldirektion Kommunikation des Europäischen Parlaments veröffentlicht zu diesem Zweck eine Ausschreibung über Förderungen für qualifizierte Projekte. Interessierte Bewerber können bis zum 2‌8‌.‌0‌2‌.‌2‌0‌1‌8‌ ihre Unterlagen für eine Medienpartnerschaft mit dem Europäischen Parlament einreichen.
zum Artikel
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
CO2-Emissionshandel:
EU-Parlament entscheidet über Reform
Die EU ergreift ehrgeizige Maßnahmen, um den Klimawandel zu bekämpfen, die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und Innovationen und Modernisierungen im Energiesektor voranzutreiben. Ein Kernpunkt dieser Politik ist das verbindliche Ziel, die Treibhausgasemissionen in der EU bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent unter die Werte von 1990 zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich das Europäische Parlament mit dem Rat auf eine Reform des Emissionshandelssystems der EU (European Union Emissions Trading System, EU ETS) verständigt.
So soll der Preis für das Recht zum Ausstoß von CO2 für Kraftwerksbetreiber und Industrie steigen und dadurch mehr Anreiz zum Klimaschutz entstehen. Am 6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ entscheiden die Abgeordneten im Plenum des Parlaments in Straßburg über die Pläne.
Das Emissionshandelssystem in Europa sieht vor, dass für jede emittierte Tonne CO2 ein Zertifikat erworben werden muss. Die EU legt die Zahl der verfügbaren Emissionszertifikate fest, die die Unternehmen kaufen müssen. Die Anzahl der Zertifikate auf dem Markt ist begrenzt und wird jährlich reduziert. In den vergangenen Jahren waren die Preise der Zertifikate jedoch so niedrig, dass für die Unternehmen geringere Anreize bestanden, auf umweltfreundlichere Technologien umzusteigen und in den Klimaschutz zu investieren. Die nun anstehende Reform des Emissionshandels zielt darauf ab, die Preise dieser Zertifikate zu stabilisieren. So soll die Gesamtmenge an Zertifikaten ab 2021 jährlich um 2,2 Prozent verringert werden, anstatt wie bisher um 1,7 Prozent.
Damit verfolgt die EU nicht nur eine ambitionierte Umweltpolitik, sondern schafft auch neue Wachstums- und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Industrie und im Energiesektor. Zu diesem Zweck werden mit der Reform auch zwei neue Fonds eingerichtet, die Investitionen in die Modernisierung der Energiesysteme erleichtern, und innovative Projekte für umweltfreundliche Energien fördern.
Das Risiko möglicher Abwanderungen von Unternehmen und Verlagerungen von CO2-Emissionen („Carbon Leakage“) wird mit der Reform des ETS vermieden: Die Neuerungen beinhalten gezielte Maßnahmen, um zu verhindern, dass Unternehmen in Staaten außerhalb der EU abwandern, wo weniger strenge Emissionsregeln gelten. Deshalb werden manche CO2-Zertifikate in bestimmten Sektoren kostenlos zugeteilt. „Es nützt dem Klima nichts, wenn Arbeitsplätze abwandern in Regionen, die keinen Klimaschutzauflagen unterliegen", sagt Angelika Niebler (CSU), Europaabgeordnete und Mitglied im zuständigen Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie. Der neue EU-Emissionshandel ist damit nicht nur fortschrittliche Umweltpolitik, sondern sichert gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
Weiterführende Links:
Energieunion - Gemeinsam unabhängig werden: Dossier des EP zur Energiepolitik der EU
Klimawandel: Dossier des EP zu den Klimazielen der EU
Pressemitteilung vom 13.02.2017: CO2-Emissionsverringerung: Reform des EU-Emissionshandels
Pressemitteilung vom 9.11.2017: Pläne zur Förderung CO2-armer Innovationen und Reduktion von Emissionsrechten (Englisch)
nach oben
Shoppen ohne Grenzen:
EU-Parlament für gleiches Recht beim Online-Kauf
Wer in der EU einkauft, darf nicht aufgrund von Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit diskriminiert werden. Dafür soll eine neue EU-Verordnung sorgen, die solchen Ungleichbehandlungen einen Riegel vorschiebt, insbesondere beim Online-Shopping.
Aktuell ist so eine Diskriminierung bei vielen Online-Händlern gängige Praxis. Durch sogenanntes Geoblocking gewähren sie nur Nutzerinnen und Nutzern aus bestimmten Ländern Zugriff auf ihre Online-Shops. Alle anderen können nicht zugreifen oder werden auf Seiten mit anderen Produkten oder anderen Preisen weitergeleitet. Der Aufenthaltsort wird dabei über die IP-Adresse festgestellt.
Mit der neuen Verordnung gegen Geoblocking dürfen Händler nicht mehr zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern aus verschiedenen EU-Staaten unterscheiden, wenn es um Handelsbedingungen geht, also etwa um Preise oder Zahlungsmethoden. Hier soll gleiches Recht für alle EU-Bürgerinnen und Bürger gelten. Egal, woher sie kommen und wo sie wohnen.
Die Verordnung gilt für alle Handelswaren, für Online-Dienstleistungen wie Website-Hosting oder Cloud-Dienste und für andere Dienstleistungen, wie etwa Übernachtungen in Hotels oder Eintrittskarten für Konzerte. Vorerst nicht dabei sind audiovisuelle Produkte und Transportdienstleistungen sowie digitale Inhalte, die urheberrechtlich geschützt sind, wie E-Books, Musik oder Videospiele. Die Kommission wird aber die Möglichkeit prüfen, die Regeln innerhalb von zwei Jahren nach Inkrafttreten auch auf diese Produkte und Dienstleistungen auszuweiten.
„Mit der neuen Verordnung wird es keine technischen Hürden mehr geben, die den Zugriff auf Online-Shops einschränken. Ich bin froh, dass wir uns nach eineinhalb Jahren harter Arbeit auf eine gute Lösung geeinigt haben, die den europäischen Markt für Konsumenten und Händler gleichermaßen öffnet“, sagt Róza Thun (EVP), polnische Abgeordnete und zuständige Berichterstatterin im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz.
Das Europaparlament stimmt am 6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ im Plenum in Straßburg über die Pläne ab. Danach muss noch der Rat, in dem die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten vertreten sind, sein Einverständnis erklären. Die Mitgliedstaaten haben aber bereits im Vorfeld ihre Zustimmung signalisiert. Mit der neuen Regelung soll ab Weihnachten 2018 jeder in der EU online einkaufen können, ohne dabei aufgrund von Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit diskriminiert zu werden.
Weiterführende Links:
Pressemitteilung vom 21.11.2017: Ende des ungerechtfertigten Geoblocking (Englisch)
Dossier Geoblocking-Verordnung
Studie der Europäischen Kommission über Geoblocking von Online-Konsumenten (Englisch)
nach oben

EU-Parlament vergibt Förderung für Medienprojekte in Deutschland
Das Europäische Parlament unterstützt Medienprojekte in den Kategorien TV, Radio und Online, die sich einer fundierten Berichterstattung über die Rolle und Funktionsweise des Europäischen Parlaments widmen und dies besonders im Vorfeld der Europawahl 2018/2019 tun wollen. Qualifizierte Projekte werden mit einer Förderung von bis zu 60 Prozent kofinanziert.
Bewerben können sich alle bestehenden Fernsehsender, Radiosender und Websites, die ein schlüssiges Konzept für Sendungen oder webbasierte Projekte vorlegen, mit denen das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger über die Arbeit des Europäischen Parlaments, seine Werte und seine Rolle in der europäischen Gesetzgebung gestärkt werden.
Interessierte Bewerber können im Februar 2018 ihre Unterlagen für eine Medienpartnerschaft mit dem Europäischen Parlament einreichen. Dies ist die letzte Möglichkeit, sich für eine Medienpartnerschaft im Rahmen des Subventionsprogramms 2016-2019 zu bewerben. Auch Medien, die sich 2017 nicht für eine Partnerschaft qualifiziert haben, können erneut einen Antrag auf Partnerschaft stellen.
Alle Medien, die sich als Partner qualifiziert haben, und nur diese, können ihre Projekte für 2018 in einem nächsten Schritt zwischen 1‌5‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ und 3‌1‌.‌ März einreichen.
Medien, die sich bereits 2017 erfolgreich um eine Partnerschaft beworben haben, müssen diese nicht erneuern, sondern können direkt Projekte einreichen.
Das Europäische Parlament ist ein Hauptakteur im europäischen Entscheidungsprozess. Mit seinen Abstimmungen entscheidet das Europäische Parlament über Regeln und Gesetze, die den Alltag der Menschen in Europa prägen. Es ist daher ein wichtiges Anliegen der europäischen Institutionen, die Kommunikation über EU-Themen zu fördern und im Vorfeld der Europawahl 2019 zu stärken. Das soll es den Bürgern erleichtern, am demokratischen Entscheidungsprozess in der Europäischen Union teilzunehmen.
Fahrplan
Bis 2‌8‌.‌0‌2‌.‌2‌0‌1‌8‌, 2‌3‌:‌5‌9‌ Uhr: Einreichung des Antrags auf Partnerschaft
1‌5‌.‌0‌2‌.‌2‌0‌1‌8‌: Veröffentlichung Ausschreibung für die Einreichung von Medienprojekten (Voraussetzung: erfolgreicher Antrag auf Partnerschaft)
3‌1‌.‌0‌3‌.‌2‌0‌1‌8‌: Ende der Ausschreibungsfrist für Medienprojekte
0‌1‌.‌0‌6‌.‌2‌0‌1‌8‌: Frühester Beginn der Projektausführung
3‌0‌.‌0‌6‌.‌2‌0‌1‌9‌: Letztmöglicher Abschluss der Projekte
Alle Details zur Ausschreibung und Bewerbungsformular
nach oben
EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Ein Bericht des Parlaments zeigt die Probleme der europäischen Imkerei auf. Von unechtem Honig bis zu schädlichen Pestiziden, die unsere Bienenbestände gefährden: Die Abgeordneten fordern Änderungen, um die Bienen in der EU zu schützen. Bestimmte Pestizide, die bei Nutzpflanzen zum Einsatz kommen, sind jedoch schädlich für die Bienen. Das Europäische Parlament wird nächste Woche über den Einsatz eines Sonderausschusses abstimmen, der sich mit der Zulassung von Pestiziden befassen und vor allem mögliche Interessenkonflikte untersuchen soll.
In der aktuellen Jahresbroschüre „Europa 2018" des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland werden die Institutionen der Europäischen Union (EU) vorgestellt und die unterschiedlichen Politikbereiche der EU erläutert. Die Broschüre informiert über die Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ und thematisiert aktuelle Herausforderungen der EU. Zur Broschüre gibt es auch ein Begleitheft für Lehrkräfte mit Kopiervorlagen und Erläuterungen: In sechs kompetenzorientierten Unterrichtsmodulen können sich Schülerinnen und Schüler mit der Europäischen Union auseinandersetzen. Ein Modul beschäftigt sich schon mit der Europawahl 2019. Klassensätze der Broschüre und das Begleitheft können kostenlos bestellt werden. Sie werden innerhalb Deutschlands portofrei verschickt. Bestellungen bitte per E-Mail an epberlin@ep.europa.eu.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌5‌.‌0‌2‌.‌
Jahresbericht 2016 der Europäischen Zentralbank
Geoblocking und andere Formen der Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit, des Wohnsitzes oder des Ortes der Niederlassung des Kunden
Kosteneffizienz von Emissionsminderungsmaßnahmen und Investitionen in CO2-effiziente Technologien
Bericht über die schnellere Innovation im Bereich der sauberen Energie
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌6‌.‌0‌2‌.‌
Zukunft Europas: Aussprache mit Andrej Plenković, dem Ministerpräsidenten Kroatiens
Sonderausschusses Genehmigungsverfahren der Union für Pestizide: Einsetzung, Zuständigkeiten, zahlenmäßige Zusammensetzung und Mandatszeit
Abkommen EU/Brasilien über wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit
Lage in Simbabwe
Neue Agenda für die Beziehungen zwischen der EU und Zentralasien im Rahmen der 13. jährlichen Ministertagung
Aktuelle Menschenrechtslage in der Türkei
Situation in Afrin/ Syrien, in Venezuela und in UNRWA
Angenommener Beschluss über die Erweiterungsstrategie der EU – Westlicher Balkan
Immer weniger Raum für die Zivilgesellschaft
Arbeit und Vermächtnis des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌0‌7‌.‌0‌2‌.‌
Zusammensetzung des Europäischen Parlaments
Überarbeitung der Rahmenvereinbarung über die Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der Kommission
Bekämpfung der Diskriminierung von Unionsbürgern, die Minderheiten in den EU-Mitgliedstaaten angehören
Aussprache über ein aktuelles Thema: Die Folgen der zunehmenden sozioökonomischen Ungleichheiten für die europäischen Bürger
Reform des Wahlrechts der Europäischen Union
Bedrohungen der Rechtsstaatlichkeit durch die Reform des rumänischen Justizsystems
Einrichtung eines Garantiefonds für Maßnahmen im Zusammenhang mit den Außenbeziehungen
Jahresbericht über die Finanztätigkeit der Europäischen Investitionsbank
Lage von Menschenrechtsverteidigerinnen und ihre Unterstützung durch die EU
Null Toleranz für Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌8‌.‌0‌2‌.‌
Sommerzeitregelung
Entschließungsanträge zur Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Namentliche Zusammensetzung des Sonderausschusses Genehmigungsverfahren der Union für Pestizide
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 5. bis 8. Februar 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Audiovisuellen Dienstes des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
0‌5‌.‌ ‌-‌ ‌0‌8‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Plenartagung in Straßburg
1‌9‌.‌ ‌-‌ ‌2‌2‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
2‌6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌-‌ ‌1‌.‌ März 2018
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
0‌7‌.‌ März 2‌0‌1‌8‌
Presseseminar zum Internationalen Frauentag: Frauen in IuK, Frauen in Medien und #MeToo
Aus dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
Europäischer Jugendkarlspreis: Bewerbungsfrist verlängert bis 1‌9‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2018 wurde verlängert. Junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren aus allen Mitgliedstaaten der EU können sich noch bis 1‌9‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ mit einem Projekt von europäischer Dimension bewerben. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zur feierlichen Preisverleihung in Aachen eingeladen, wo dieses Jahr auch der französische Präsident Emmanuel Macron mit dem Karlspreis geehrt wird.

Hier geht es zur Anmeldung
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌8‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌0‌.‌3‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌7‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Hamburg
Botschafterkonferenz von zertifizierten und neuen Schulen aus der Region Nord

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aus Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und erstmals auch aus Mecklenburg-Vorpommern kommen am 2‌8‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ bei der Botschafterkonferenz in Hamburg zusammen. In einem Planspiel schlüpfen die Schülerinnen und Schüler der Botschafterschulen des Europäischen Parlaments in die Rolle eines EU-Abgeordneten. In Gruppenarbeiten werden sie außerdem europapolitische Fragen diskutieren.

Ort: Gymnasium Ohlstedt, Sthamerstraße 5‌5‌, 2‌2‌3‌9‌7‌ Hamburg
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

Vom 2‌0‌.‌ ‌b‌i‌s‌ ‌2‌4‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ist das ERLEBNIS EUROPA außerdem auf der Bildungsmesse didacta in Hannover vertreten. Dort finden Sie uns in Halle 12, am Stand F93/1.

Auf der ITB in Berlin können Sie uns vom 7‌.‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌1‌.‌ März am Stand 101 in Halle 12 besuchen.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
© Bildpool des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Informationsbüro in Deutschland
Frank Piplat, Leiter
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2018 - Europäisches Parlament, Informationsbüro
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail-Adresse erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌