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EP.NEWS
März 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Langfristiger EU-Haushalt
Einen angemessenen Haushalt für neue politische Prioritäten in den nächsten Jahren soll er bringen und insgesamt flexibler gestaltet werden: Der Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments hat seine Position zum sogenannten Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union nach 2020 sowie zur Reform der Eigenmittel vorgelegt. Danach soll die Unterstützung für Jugend, KMU, Forschung und Infrastruktur und die Bewältigung der neuen Aufgaben im Bereich der Migration, Verteidigung und Sicherheit in der EU gestärkt werden. Am 1‌3‌.‌ März werden die Europaabgeordneten im Plenum über die Vorschläge diskutieren und anschließend abstimmen.
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Transparentere Paketzustell-dienste
Um die Paketpreise im europäischen Onlinehandel zu senken und den Internethandel zu fördern, hat der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments mit großer Mehrheit dem Kompromiss zwischen dem Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten zu mehr Preis- und Kostentransparenz von grenzüberschreitenden Paketzustelldiensten zugestimmt. Die Europaabgeordneten werden a‌m‌ ‌1‌3‌.‌ März über die Verordnung abstimmen, die dann noch dieses Jahr in Kraft treten kann.
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Steuergerechtig-keit in Europa
Mehr Steuergerechtigkeit in Europa fordert das Europäische Parlament schon lange. Mit dem Bericht zur Gemeinsamen Körperschaftssteuer-Bemessungsgrundlage hat es nun einen weiteren Schritt auf diesem Weg gemacht. Die Regeln, nach denen die Körperschafssteuer bemessen wird, sollen harmonisiert werden. In einem zweiten Schritt könnte noch die Konsolidierung erfolgen, um den Wettbewerb zwischen den EU-Mitgliedstaaten zu reduzieren. Am 1‌3‌.‌ März stehen die zwei Berichte dazu auf der Tagesordnung der Plenarsitzung, die dann am Folgetag zur Abstimmung kommen.
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Die Plenarwoche
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Europäisches Parlament präsentiert seinen Plan für EU-Budget nach 2020
Der Haushaltsausschuss (BUDG) des Europäischen Parlaments hat sich am 2‌2‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌ auf politische Prioritäten für die künftigen Verhandlungen des Mehrjährigen Finanzrahmens der Europäischen Union (MFR) nach 2020 geeinigt und fordert eine Reform der Eigenmittel für die Einnahmen, um die umfangreicher gewordenen Aufgaben bewältigen zu können. Am 1‌4‌.‌ März wird das Plenum im Europaparlament seine Position festlegen.
Das EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation, Horizon 2020, soll um 150 Prozent erhöht werden, die Finanzierung für das KMU-Programm COSME und die Beschäftigungsinitiative für junge Menschen jeweils verdoppelt und jene für das Erasmus-Programm verdreifacht werden. Der Nominalwert für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Kohäsion für die EU-27 soll nach den Vorschlägen des Haushaltsausschusses unverändert bleiben und der Haushalt entsprechend ausgestattet sein, um Kürzungen für Regionen und Landwirte zu vermeiden.
Zudem soll der nächste mehrjährige Finanzrahmen die Lehren und Herausforderungen aus der aktuellen Periode von 2014 bis 2020 berücksichtigen. Dazu gehören etwa die Erfahrungen aus der Wirtschafts- und Migrationskrise sowie die Herausforderungen im Sicherheits- und Verteidigungsbereich. Angesichts dieser neuen politischen Prioritäten, der sinkenden Einnahmen durch den Brexit und im Hinblick auf die Bewältigung von unvorhergesehenen Krisen fordert das Parlament ein adäquates Budget. Der MFR soll insgesamt flexibler gestaltet werden.
Insgesamt mehr Einigkeit und angepasste Mittel für neue Prioritäten: Das sind die Grundsätze, die die Europaabgeordneten Jan Olbrycht (EVP, PL) und Isabelle Thomas (S&D, FR) im MFR sehen wollen. Die beiden Ko-Berichterstatter aus dem Haushaltsausschuss werden ihren Bericht mit detaillierten Vorschlägen für den MFR ab 2020 in der nächsten Plenarsitzung in Straßburg vorstellen. Ziel ist es, die Forderungen des Parlaments vorzulegen, bevor die Kommission ihre eigenen Vorschläge finalisiert, voraussichtlich im M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌.
Das Plenum wird auch über den Bericht des Haushaltsauschusses zu einer Reform des sogenannten Eigenmittelsystems auf der Einnahmeseite des EU-Haushalts abstimmen. Die entsprechenden Vorschläge konzentrieren sich auf den Mix bestehender Eigenmittel mit einer reformierten Mehrwertsteuer sowie der Ressourcenbesteuerung wie möglicherweise einer CO2-Steuer, Umweltsteuer (z. B. auf nicht recycelbare Kunststoffe), einer Finanztransaktionssteuer oder die Besteuerung digitaler Unternehmen. Damit verfolgt das Parlament das Ziel, mehr für die Bekämpfung von Klimawandel und für Steuer-Fairness zu erreichen.
Der MFR wird von der Kommission vorgeschlagen. Damit er in Kraft treten kann, muss er einstimmig im Rat bestätigt werden und im Europäischen Parlament von einer Mehrheit angenommen werden. Indem das Parlament seine Vorschläge vorlegt, bevor die Kommission ihre eigenen Pläne fertigstellt, hat diese die Möglichkeit, die Standpunkte des Parlaments schon im Vorfeld zu berücksichtigen. Die Abgeordneten zielen darauf ab, ein endgültiges Übereinkommen noch vor der Europawahl im Jahr 2019 zu schaffen.
Infobox
Die EU verfügt neben ihrem Jahreshaushalt über den sogenannten mehrjährigen Finanzrahmen. Für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren werden darin Vorschriften festgelegt, die bei der Erstellung des jährlichen Haushaltsplans der EU eingehalten werden müssen. Damit schafft der MFR Haushaltsdisziplin. Er stellt sicher, dass die Ausgaben der EU vorhersehbar sind und innerhalb der vereinbarten Grenzen bleiben. Der aktuelle MFR erstreckt sich auf die sieben Jahre von 2014 bis einschließlich 2020.
Weiterführende Links:
Pressemitteilung des EP vom 22.02.2018: Die EU-Haushaltsreform nach 2020 muss den künftigen Ambitionen der EU entsprechen (Englisch)
Kurzdarstellung: Der mehrjährige Finanzrahmen
Kurzdarstellung: Einnahmen der EU, Eigenmittel
EuroparlTV-Video zu MFR: Ein zukunftsfähiger EU-Haushaltsrahmen
Der Haushaltsausschuss im Europäischen Parlament
Legislative Train Schedule: New Boost for Jobs, Growth and Investment
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Europäische Paketmarktordnung fördert grenzüberschreitenden Internethandel
Die Verhandlungsführer von Europäischem Parlament, Rat und der Kommission haben sich im D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌7‌ über eine Verordnung geeinigt, die die grenzüberschreitende Paketzustellung innerhalb der Europäischen Union durch eine transparentere und bezahlbare Tarifgestaltung verbessern soll. Der Verkehrsausschuss (TRAN) des Europäischen Parlaments hat am 2‌1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ mit großer Mehrheit dem Kompromiss zugestimmt.
Die neue Regelung wird Verbrauchern und Unternehmen die Möglichkeit geben, Produkte und Dienstleistungen online sicherer und einfacher zu kaufen und anzubieten. Die zentralen Punkte der Verordnung sind Preistransparenz und Regulierungsaufsicht. Es wird keine Obergrenze für die jeweiligen Zustelltarife festgelegt, aber die Paketzustelldienste werden ihre Preise für diejenigen Dienste offenlegen müssen, die Einzelverbraucher und Kleinunternehmen häufig in Anspruch nehmen. Die Kommission wird diese Preise auf einer speziellen Website veröffentlichen.
Die neue Verordnung soll den Internethandel fördern und gleichzeitig mögliche ungerechtfertigte Tarifunterschiede in der grenzüberschreitenden Paketzustellung abbauen. Die Verbraucher werden künftig Inlandstarife mit den Tarifen für grenzüberschreitende Zustellung auf einfache Weise vergleichen können. Mit der geplanten Regelung erhalten die nationalen Regulierungsbehörden neue Befugnisse, um zu prüfen, ob die Tarife für die grenzüberschreitenden Dienste, im Vergleich zu den zugrunde liegenden Kosten, unverhältnismäßig hoch sind – wie sie es bereits für Postdienste tun.
Die Lieferung von grenzüberschreitend gekauften Waren stellt bisher ein großes Problem für Online-Käufer und Verkäufer in der EU dar. In einer Umfrage der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2013 wurde festgestellt, dass die hohen Preise bei der Paketzustellung Verbraucher und kleine Unternehmen davon abhielten, mehr in anderen Mitgliedstaaten zu kaufen bzw. mehr dorthin zu verkaufen. Die Kommissionsuntersuchungen zeigen, dass die Preise von Universaldienstanbietern für grenzüberschreitende Leistungen oft bis zu fünfmal höher sind als die entsprechenden Inlandstarife und dass diese Unterschiede nicht auf Arbeitskosten oder sonstige Kosten im Bestimmungsland zurückgeführt werden können.
Die zuständige Berichterstatterin im Europäischen Parlament, Lucy Anderson (S&D, UK), sagte nach der Abstimmung im Verkehrsausschuss: „Die neuen Regeln sind ein wichtiges Element der Strategie der Kommission für einen digitalen Binnenmarkt zur Förderung des Wachstums des elektronischen Handels als Teil eines modernen und gerechten sozialen Europas. Die Verordnung wird zu mehr Transparenz bei den Tarifen und Beschäftigungspraktiken im Paketsektor und zu mehr Internethandel für Verbraucher und kleine Unternehmen beitragen.“
Der Vorschlag für eine Verordnung über grenzüberschreitende Paketzustelldienste ist Teil einer Drei-Punkte Strategie zur Förderung des Internethandels, die die Kommission am 2‌5‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ vorgelegt hatte. Ziel der Strategie war auch, gegen das Geoblocking vorzugehen und für eine bessere Durchsetzung der Verbraucherrechte zu sorgen.
Nach der Zustimmung der Europaabgeordneten a‌m‌ ‌1‌3‌.‌ ‌ März in Straßburg und der Annahme der Verordnung im Rat kann sie offiziell in Kraft treten und europaweit Anwendung finden.
Weiterführende Links:
Verfahrensschritte und Dokumente zur Verordnung über grenzüberschreitende Paketzustelldienste (Englisch)
Pressemitteilung des EP vom 23.1.2018: TRAN-Ausschuss billigt vorläufige Einigung mit dem Rat zu grenzüberschreitenden Paketzustelldienste
Pressemitteilung der Kommission vom 14.12.2017: EU erzielt Einigung über bezahlbare Paketzustellung
Informationsblatt der Kommission: Den elektronischen Geschäftsverkehr der EU fördern (Englisch)
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Körperschaftssteuer: Steuern dort bezahlen, wo Gewinne anfallen
Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments hat am 2‌1‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌ Regeln einer gemeinsamen Bemessungsgrundlage für die Körperschaftssteuer (GKB) verabschiedet. Damit sollen multinationale Unternehmen künftig nicht mehr Körperschaftssteuern umgehen können, indem sie die Unterschiede zwischen den Steuersystemen von EU-Mitgliedstaaten ausnutzen.
Die unterschiedlichen Steuersysteme der Mitgliedstaaten werden bislang oftmals von Unternehmen dazu genutzt, die Steuerlast künstlich zu reduzieren. Durch eine einheitliche Bemessungsgrundlage würden in Zukunft die Steuersysteme der Mitgliedstaaten nicht mehr so einfach gegeneinander ausgespielt werden können.
Statt heute 28 unterschiedliche Regelungen wird es am Ende ein einheitliches Regelwerk für die Berechnung der Bemessungsgrundlage geben. Das europäische Steuerrecht wird weniger bürokratisch und kompliziert sein. Unternehmen im EU-Binnenmarkt könnten zukünftig leichter agieren, indem sie ihre Gewinne für Steuerzwecke nur nach einem einzigen System berechnen müssen statt unterschiedlicher nationaler Systeme.
Bei diesen Berichten im Bereich der EU-Steuerpolitik handelt es sich um Stellungnahmen des Europäischen Parlaments im Konsultationsverfahren, an der die Mitgliedstaaten nicht rechtlich gebunden sind.
Der deutsche Europaabgeordnete Markus Ferber (CSU) kritisierte, dass die Mitgliedstaaten eine gemeinsame Bemessungsgrundlage der Körperschaftssteuer jahrelang blockiert haben: „Das ist bereits der dritte Anlauf. Das darf sich nun nicht wiederholen.“ Und weiter: „Unser Körperschaftssteuerrecht befindet sich noch im 20. Jahrhundert und passt nicht mehr zu Geschäftsmodellen im digitalen Zeitalter.“
Erstmals wird die Definition einer digitalen Betriebsstätte in einer Richtlinie festgelegt, um auch die Digitalwirtschaft zu besteuern. Die bisherige Steuergesetzgebung sieht vor, dass nur dann Steuern bezahlt werden müssen, wenn auch physische Betriebsstätten, also Büros, Headquarters, Werkstätten oder Lagerhallen, in dem Land sind. Mit dem Konzept der virtuellen Betriebsstätte werden auch Google, Facebook, Amazon und andere große Digital-Unternehmen von der gemeinsamen Körperschaftssteuer erfasst und müssten künftig dort Steuern zahlen, wo sie Gewinne erwirtschaften.
Nach der Schaffung einer gemeinsamen Bemessungsgrundlage, d. h. der Regeln für die Berechnung der Körperschaftssteuer-Bemessungsgrundlage, einschließlich Bestimmungen gegen Steuervermeidung könnte als zweiter Schritt eine sogenannte Konsolidierung der gemeinsamen Körperschaftssteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB) erfolgen. Dies würde bedeuten, dass die Steuersätze in allen Mitgliedstaaten bzw. den sich beteiligenden Mitgliedstaaten identisch sind, um so den Steuerwettbewerb zwischen Mitgliedstaaten zu reduzieren. Auch zur GKKB hat die Europäische Kommission bereits einen Vorschlag vorgelegt, der zurzeit im Europäischen Parlament diskutiert wird.
Weiterführende Links:
Pressemitteilung des EP vom 21.02.2018: Neuer EU-Körperschaftsteuerplan, der "digitale Präsenz" umfasst und im Ausschuss genehmigt wurde
Verfahrensschritte und Dokumente zur Richtlinie des Rates über eine Gemeinsame Körperschaftssteuer-Bemessungsgrundlage (GKB), Berichterstatter: Paul Tang, (S&D, NL)
Verfahrensschritte und Dokumente zur Richtlinie des Rates über eine Gemeinsame konsolidierte Körperschaftssteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB), Berichterstatter: Alain Lamassoure (EPP, FR)
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Jedes Jahr wird am 8‌.‌ März der Internationale Frauentag begangen und weltweit auf die Situation und Rolle der Frauen in Gesellschaft und Politik aufmerksam gemacht. Dieses Jahr fokussiert das Europäische Parlament auf die Rolle der Frauen in den Medien und im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. Die EU-Abgeordneten fordern die Medienunternehmen auf, den beruflichen Aufstieg von Frauen stärker im Blick zu behalten.
Die Frist für den Euroscola-Wettbewerb 2018 läuft noch bis zum 1‌2‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌. Unter dem Motto „Euer Szenario für Europa! - Wie sieht die EU aus, in der ihr leben möchtet?“, können Schülerinnen und Schüler kreative Beiträge einreichen. Die Gewinnerinnen und Gewinner nehmen als deutsche Vertreterinnen und Vertreter am Programm Euroscola im Europäischen Parlament in Straßburg teil.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
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M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌0‌3‌.‌
Erklärung der Kommission - Ernennung des Generalsekretärs der Europäischen Kommission
Gleichstellung der Geschlechter in Handelsabkommen der EU
Erklärung der Kommission - Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen und Ratifizierung des Übereinkommens von Istanbul durch die EU-Mitgliedstaaten
Grenzüberschreitende Paketzustelldienste
Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrerinnen und Fahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güter- oder Personenkraftverkehr
Europäische Strategie für kooperative intelligente Verkehrssysteme
Strukturschwache Gebiete in der EU
Rolle der Regionen und Städte in der EU bei der Umsetzung des auf der COP21 abgeschlossenen Pariser Klimaschutzübereinkommens
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌0‌3‌.‌
Brexit: Zukünftige Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich
Vorbereitung der Tagung des Europäischen Rates am 2‌2‌.‌/‌2‌3‌.‌ März 2018
Mehrjähriger Finanzrahmen der EU nach 2020: Vorbereitung des Standpunkts des Parlaments
Reform des Eigenmittelsystems der Europäischen Union
Leitlinien für den Haushaltsplan 2019 – Einzelplan III
Erklärung des Vizepräsidenten der Kommission / Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik zur Lage in Syrien und zur ersten Tagung des Gemischten Rates EU-Kuba
Neue Agenda für die Beziehungen zwischen der EU und Zentralasien im Rahmen der 13. jährlichen Ministertagung
Europäisches Semester für die Koordinierung der Wirtschaftspolitik
Aktionsplan für die Infrastruktur für alternative Kraftstoffe
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌4‌.‌0‌3‌.‌
US-Entscheidung zur Einführung von Zöllen für Stahl und Aluminium
Zukunft Europas: Aussprache mit António Costa, Premierminister Portugals
Inanspruchnahme des Europäischen Globalisierungs-Fonds: Goodyear
Internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Cyberkriminalität - die Bedrohung für öffentliche Dienste
Schutz der investigativen Journalisten in Europa: der Fall des slowakischen Journalisten Ján Kuciak und Martina Kušnírová
Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage
Leitlinien für den Haushaltsplan 2019 – Einzelplan III
Erklärung der Kommission - Soziale Verantwortung der Unternehmen
Europass: Rahmen für Kompetenzen und Qualifikationen
Programm Kreatives Europa (2014-2020)
Partnerschaftliches Fischereiabkommen EU/Komoren
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌5‌.‌0‌3‌.‌
Konflikt Mineralien
Erklärung der Kommission - Aktionsplan für alternative Kraftstoffe
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 135 GO): Situation auf den Malediven, Fall von Salih Mahmoud Osman im Sudan, Mercy-Morde in Uganda
Abstimmung: Sitz der Europäischen Arzneimittel-Agentur
Abstimmung: Lage in Syrien
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 12. - 15. März 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌2‌.‌ ‌-‌ ‌1‌5‌.‌ März 2018
Plenartagung in Straßburg
1‌9‌.‌ ‌-‌ ‌2‌2‌.‌ März 2018
2‌6‌.‌ ‌-‌ ‌2‌8‌.‌ März 2018
9‌.‌ ‌-‌ ‌1‌2‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Kommende Presse-Seminare:
3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel
Pressefreiheit in der Türkei
2‌2‌.‌ ‌-‌ ‌2‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel
Ein Jahr vor der Europawahl
1‌.‌ ‌-‌ ‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Straßburg
EYE: European Youth Event
2‌6‌.‌ ‌-‌ ‌2‌7‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel
Brexit
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌9‌.‌ März 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌2‌.‌1‌5‌ ‌-‌ ‌1‌3‌.‌4‌5‌ ‌U‌h‌r‌ in Berlin
EP-Berichterstatter im Dialog mit Ismael Ertug, MdEP | Europäisches Haus

„Bekämpfung der Manipulation von Kilometerzählern in Kraftfahrzeugen“

In seinem Initiativbericht für den Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) präsentiert der Europaabgeordnete Ismail Ertug (SPD) eine Reihe von Empfehlungen an die Europäische Kommission, um Fahrzeugmanipulationen zu verhindern.
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌ März 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌a‌b‌ ‌1‌9‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
KINO EUROPA München zeigt „Directions“

Der Film „Directions" (Posoki), BGR, DE, MKD 2017, Drama, 103 Min., OmU, Regie: Stephan Komandarev, wird bei kostenlosem Eintritt am 1‌2‌.‌ ‌ März im Kino im Gasteig gezeigt.

Einige Taxifahrer sind im nächtlichen Sofia mit ihren Kunden unterwegs und hören im Radio, dass ein Geschäftsmann seinen Banker erschossen hat. Ihre Reaktionen zeichnen ein ergreifendes und schmerzvolles Bild einer Gesellschaft, die dabei ist, die Hoffnung zu verlieren. ┬áKarten an allen Vorverkaufsstellen von München Ticket (Abendkasse bei München Ticket im Gasteig).

Ort: Carl-Amery-Saal, Am Gasteig, R‌o‌s‌e‌n‌h‌e‌i‌m‌e‌r‌ ‌S‌t‌r‌.‌ ‌5‌,‌ ‌8‌1‌6‌6‌7‌ MÜNCHEN
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌3‌.‌ März 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌5‌.‌3‌0‌ ‌-‌ ‌1‌7‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
EP-Berichterstatter im Dialog mit Dr. Markus Pieper, MdEP | Europäisches Haus

„Sicherstellung des Wettbewerbs im Luftverkehr“

Zuständiger Berichterstatter im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) des Europäischen Parlaments ist der Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper (CDU). Er wird in Berlin seinen Berichtsentwurf und die Änderungsanträge des TRAN-Ausschusses vorstellen.
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Einsendeschluss Euroscola-Wettbewerb 2018
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Europäisches Jugendforum im Abgeordnetenhaus von Berlin

Wie wollen wir in der EU leben? Europäische Politik im Alltag
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

Vom 7‌.‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌1‌.‌ März ist das ERLEBNIS EUROPA außerdem auf der Internationalen Tourismus-Messe ITB in Berlin vertreten. Dort können Sie uns am Stand 101 in Halle 12 besuchen.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
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Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
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Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
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Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
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Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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