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EP.NEWS
April 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Präsident Macron in Straßburg
„Europa braucht mehr Ehrgeiz“, so der französische Präsident Emmanuel Macron in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum im Januar. Am Dienstag (1‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌) präsentiert Präsident Macron seine Vision für die Europäische Union vor den Europaabgeordneten in Straßburg. Er ist in diesem Jahr der vierte EU-Regierungschef, der mit den Parlamentariern über die Zukunft Europas debattieren wird. Vor ihm waren der irische Premierminister Leo Varadkar, der kroatische Premier Andrej Plenkovic und der portugiesische Premier Antonio Costa zu Gast in Straßburg.
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Kreislaufwirt-schaft: Ein Null-Abfallprogramm für Europa
Europa von Müll befreien durch eine Modernisierung der Abfallpolitik: Das sogenannte Abfallpaket soll Europas Übergang zu einer kreislauforientierten Wirtschaft beschleunigen. Die Europaabgeordneten werden nächste Woche in Straßburg über den EU-weiten Umgang mit Abfällen, Abfalldeponien, Verpackungen und Verpackungsabfällen sowie Fahrzeugen, Batterien und Elektrogeräten debattieren und am Dienstag (1‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌) abstimmen. Bis 2035 soll die Deponierung von Siedlungsabfall bis auf 10% reduziert und Lebensmittelabfälle bis 2030 halbiert werden.
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Europäische Jugendforen
Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments startet eine neue Serie von Jugendforen für Schülerinnen und Schüler. Bei der Auftaktveranstaltung am 1‌3‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ in Berlin diskutieren 100 Jugendliche mit Vertretern des Europäischen Parlaments und des Abgeordnetenhauses von Berlin über die Kernfrage des Europäischen Jugendforums: Wie wollen wir in Europa leben? Und wie wirkt sich europäische Politik im Alltag aus? Weitere Jugendforum-Termine 2018 stehen schon im Landtag von Hessen (04.05.), im Thüringer Landtag (01.06.), im Landtag des Saarlandes (01.09.) und im Landtag Brandenburg (05.10.) fest.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
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Plenardebatte mit Emmanuel Macron zur Zukunft Europas
„Wir haben vergessen, Europa zu verteidigen, wir haben vergessen uns für Europa einzubringen und zugelassen, dass sich Zweifel breitmacht“, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron letzten September in Paris in einer leidenschaftlichen Rede an der Pariser Sorbonne-Universität. Am Dienstag (1‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌) präsentiert Macron seine Vision für die EU im Europäischen Parlament in Straßburg. Nach dem irischen Premierminister Leo Varadkar am 1‌7‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌, dem kroatischen Premier Andrej Plenkovic am 6. Februar und dem portugiesischen Premier Antonio Costa am 1‌4‌.‌ März wird dies die vierte Aussprache in einer Reihe von Debatten zwischen den Staats- und Regierungschefs der EU und den Abgeordneten des Europäischen Parlaments über die Zukunft der Europäischen Union sein.
Aus Macrons Sicht ist die EU in ihrem jetzigen Zustand „zu langsam, zu schwach, zu ineffizient“. Bereits letzten September machte Macron konkrete Vorschläge um Europa „krisensicherer und schlagkräftiger“ zu machen. Dazu gehören ein gemeinsamer Finanzminister für die Eurozone, eine Grenzpolizei, die überall in Europa einen wirksamen Grenzschutz gewährleisten soll, eine europäische Asylbehörde, ein europäisches Verteidigungsbudget, eine gemeinsame Interventionstruppe mit einer gemeinsamen Einsatzdoktrin, ein EU-Programm zur Finanzierung und Ausbildung von Flüchtlingen sowie eine „vollständige Integration" der Märkte Deutschlands und Frankreichs bis zum Jahr 2024.
„Europa braucht mehr Ehrgeiz“, so der französische Präsident in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum im Januar. "In der derzeitigen Lage hat Europa Verantwortung und auch eine Rolle gegenüber China und den USA zu spielen ", betonte der sozialliberale Macron und forderte in Davos eine Zehn-Jahres-Strategie für die Neuaufstellung der EU. 2018 soll das Jahr sein, um diese Strategie festzulegen. Kurzfristig sollen folgende Themen behandelt werden: Energie, digitale Technologien, Migration und Investitionen.
Im Hinblick auf die Europawahl 2019 könnte Macron die Themen „transnationale Wahllisten“ und das System der „Spitzenkandidaten“ vor den Europaabgeordneten ansprechen. Das Europäische Parlament hat sich bereits am 7. Februar gegen den Vorschlag der transnationalen Wahllisten für die kommende Europawahl ausgesprochen. Die Mehrheit der Europaabgeordneten befürchtet, dass die Einführung solcher Listen die Verbindung zwischen den Parlamentariern und ihrer Wählerschaft schwächen würde und dass es zu einem Verlust der Rechenschaftspflicht der Abgeordneten gegenüber ihren Wählern führen könnte.
Gleichzeitig sprach sich das EU-Parlament mit großer Mehrheit für die Beibehaltung des Spitzenkandidaten-Systems bei der Europawahl 2019 aus. „Das Spitzenkandidaten-Prinzip, das erstmals 2014 angewandt wurde, ist ein Meilenstein für ein demokratischeres und politischeres Europa", sagte Parlamentspräsident Antonio Tajani im Februar.
Emmanuel Macron, der jüngste Präsident, den Frankreich je hatte, schaffte es 2017 in wenigen Monaten, die Wähler zu mobilisieren und die Präsidentschaftswahlen mit einem pro-europäischen Kurs zu gewinnen.
Für Macron und Frankreich ist Deutschland der wichtigste Partner in Europa. Zusammen mit der deutschen Kanzlerin will er beim nächsten EU-Gipfel im Juni einen gemeinsamen Fahrplan zur Reform der EU vorstellen.
Weiterführende Links:
Livestreaming am 17. April 2018 (Englisch)
Biographie von Emmanuel Macron
Dossier: Die Zukunft der Europäischen Union
Bisherige Staats- und Regierungschefs in der Reihe „Debatte zur Zukunft Europas“:
Debatte mit dem portugiesischen Premier Antonio Costa am 14. März
Debatte mit dem kroatischen Premier Andrej Plenkovic am 6. Februar
Debatte mit dem dem irischen Premierminister Leo Varadkar am 17. Januar
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Hin zu einer Kreislaufwirtschaft: Ein Null-Abfallprogramm für Europa
Europa von Müll befreien durch eine Modernisierung der EU-weiten Abfallpolitik. Das Abfallpaket, dessen Entwurf bereits informell mit dem Ministerrat verhandelt wurde, enthält eine Reihe von Maßnahmen, um Europas Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen. Mit diesem Wirtschaftsmodell der Zukunft sorgt die Europäische Union dafür, dass anfallende Abfälle in Ressourcen umgewandelt werden, so dass Deponierung praktisch beseitigt werden kann.
Das Paket umfasst vier Richtlinien, die sich auf die folgenden Bereiche beziehen: Abfälle, Abfalldeponien, Verpackungen und Verpackungsabfälle sowie Fahrzeuge, Batterien und Elektrogeräte. Verbindliche Ziele für die Abfallverringerung und Regeln zur Minderung der Abfallerzeugung wurden im Entwurf auch festgelegt: Bis zum Jahr 2025 sollten mindestens 55 % der Siedlungsabfälle (aus Haushalten und Unternehmen) recycelt werden – diese Quote soll dann bis 2030 auf 60 % und bis 2035 auf 65 % gesteigert werden.
Obwohl sich die Abfallwirtschaft in der EU in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert hat, wird fast ein Drittel der Siedlungsabfälle immer noch deponiert und weniger als die Hälfte recycelt oder kompostiert, mit großen Unterschieden zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Mit 66 % Anteil der recycelten oder kompostierten Siedlungsabfälle und
0 % Anteil der deponierten Siedlungsabfälle im Jahr 2014 gilt Deutschland als Vorbild für andere EU-Mitgliedstaaten (siehe Infografik „Kreislaufwirtschaft und Abfallpaket“).
Ziel der Mitgliedstaaten sollte sein, dass ab 2030 alle Abfälle, die für das Recycling geeignet sind, nicht auf einer Deponie angenommen werden. Die Deponierung von Siedlungsabfall muss bis 2035 auf 10 % reduziert werden. Die Recyclingziele für Verpackungen betragen 65 % ab 2025 und 70 % ab 2030 mit spezifischen Zielen für bestimmte Abfallströme (Plastik, Holz, Eisenmetalle, Aluminium, Glas, Papier und Karton).
Eine Implementierung dieser Maßnahmen verlangt sektorenübergreifende Lösungen und Änderungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, vom Produktentwurf bis zu neuen Marktmodellen, von Abfallversorgungsalternativen bis zu neuem Verbraucherverhalten.
„Nach langen Verhandlungen mit dem Rat ist es uns gelungen, ein großartiges Ergebnis zu erzielen, das neue Grundlagen für eine nachhaltige, europäische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung schafft. Die Mitgliedstaaten werden verpflichtet, klare und gemeinsame Maßnahmen zum Lebenszyklus der Rohstoffe und der Abfallentsorgung zu befolgen", sagte die italienische Europaabgeordnete Simona Bonafè (S&D) und fügte hinzu: “Im Einklang mit den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung verringert das Paket auch die Lebensmittelverschwendung um 50 % und zielt auf eine Recycling-Schwelle von 65 % in allen Mitgliedstaaten ab."
Auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft werden am Anfang Investitionen nötig sein, sowohl in Abfallversorgungseinrichtungen als auch in Technologie und Innovation, um wiederverwertbare Produkte herzustellen. Durch diese Anfangsinvestitionen werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Ein abfallarmes Design kann Produkte langlebiger und/oder ihre Reparatur, ihre Nachrüstung oder ihre Refabrikation vereinfachen. Die Förderung innovativer Industrieprozesse gewinnt an Bedeutung gleichzeitig mit der Schonung natürlicher Ressourcen.
Die neuen Maßnahmen zu einer kreislauforientierten Wirtschaft fördern ein nachhaltiges Wachstum und die globale Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig schützen sie die Umwelt.
Über das Abfallpaket stimmen die Europaabgeordneten am 1‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ab.
Weiterführende Links:
Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 27.02.2018: Kreislaufwirtschaft: Abgeordnete unterstützen Pläne zur Förderung des Recycling und zur Verringerung der Deponierung (Englisch)
Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 23.01.2017: Abfallmanagement: Ambitionierte Ziele zur Schaffung der Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft und Abfallpaket: Mehr Recycling, weniger Deponierung, Infografik
Infografik des Wissenschaftlichen Dienstes zur Kreislaufwirtschaft (in Englisch)
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Europäische Jugendforen
Mit dem Titel „Wie wollen wir in der EU leben?“ organisiert das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments 2018 in Deutschland gleich fünf Europäische Jugendforen, jeweils in Kooperation mit den Landesparlamenten der Bundesländer.
Die Auftaktveranstaltung in Zusammenarbeit mit und in dem Abgeordnetenhaus von Berlin findet am 1‌3‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ statt.
Wie wollen wir in der EU leben? Was können wir als Einzelne tun? Welche verbindlichen Regelungen wünschen wir uns von der Politik? Welche Maßnahmen soll die EU ergreifen? Was erwarten wir von der Wirtschaft?
Über diese und ähnliche Fragen diskutieren in Berlin 100 Jugendliche zu den Themen Handel, Ernährung und Umwelt. Am Nachmittag treffen sie mit ihren Fragen und Vorschlägen auf die Europaabgeordneten Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann (SPD) und Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen) sowie die Abgeordneten des Abgeordnetenhauses von Berlin, Silke Gebel (Bündnis 90/Die Grünen) und Frank Zimmermann (SPD).
„Wichtig ist uns, dass es tatsächlich zu einem Austausch auf Augenhöhe kommt“, betont Frank Piplat, Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Berlin. „Wir geben bewusst den Ideen der Jugendlichen eine Bühne. Zentral ist für uns dabei, dass Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Schulzweige das Projekt gemeinsam gestalten.“
Bereits im Vorfeld der Jugendforen befassen sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in ihren Schulen mit der Europäischen Union, dem europäischen Binnenmarkt sowie mit der Verbraucherpolitik in der EU. Am Tag des eintägigen Jugendforums im Landesparlament diskutieren sie schulübergreifend miteinander in Ausschüssen und schlagen schließlich konkrete Maßnahmen vor, die sie sich von der Politik wünschen. Ihre Abstimmungsergebnisse präsentieren die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag den Abgeordneten des Europäischen Parlaments und des gastgebenden Landesparlamentes.
Am Ende soll das Jugendforum die jungen Teilnehmenden in ihrer Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher von Gütern und Dienstleistungen stärken und einer kritischen Auseinandersetzung mit eigenen Entscheidungen und der eigenen Verantwortung Raum geben.
Nächste Termine:
Freitag, 4‌.‌ ‌M‌a‌i‌ 2018, 9.00 -16.00 Uhr, Landtag von Hessen (Wiesbaden)
Freitag, 1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ 2018, 9.00 -16.00 Uhr, Thüringer Landtag (Erfurt)
Montag, 3‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ 2018, 9.00 - 16.00 Uhr, Landtag Saarland (Saarbrücken)
Freitag, 5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌, 9.00 - 16.00 Uhr, Landtag Brandenburg (Potsdam)

Weitere Informationen zu den Jugendforen und Anmeldung für Schulklassen
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Das Europäische Parlament stimmt am 18. April über neue Vorschriften ab, die das Vertrauen der Verbraucher in die biologische Landwirtschaft stärken und vor unlauteren Praktiken schützen sollen. Die Abgeordneten fordern bessere Kontrollen entlang der gesamten Lieferkette. Die neue EU-Verordnung über die biologische Erzeugung und Kennzeichnung von biologischen Erzeugnissen in Europa soll im Januar 2021 in Kraft treten.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
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M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌0‌4‌.‌
Treibhausgasemissionen: Klima- und Energiepolitik bis 2030 und Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Übereinkommen von Paris
Kreislaufwirtschaft und Umweltberichterstattung. Die vier Richtlinien des Abfall-Pakets: Verpackungen und Verpackungsabläufe; Altfahrzeuge, Altbatterien und Altakkumulatoren; Abfälle; Abfalldeponien
Gleichstellung der Geschlechter in der Medienbranche
Anwendung des Instruments für Entwicklungszusammenarbeit, des Instruments für humanitäre Hilfe und des Europäischen Entwicklungsfonds
Umsetzung des 7. Umweltaktionsprogramms
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌4‌.‌
Erklärung der Kommission - Ein europäisches Instrument zur Unterstützung von Organisationen der Zivilgesellschaft, die Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundwerte in der Europäischen Union fördern
Zukunft Europas: Aussprache mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron
Abstimmung: Statut und Finanzierung europäischer politischer Parteien und europäischer politischer Stiftungen
Abstimmung: Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden
Fortschritte bei dem globalen Pakt der Vereinten Nationen für eine sichere und reguläre Migration und dem globalen Pakt für Flüchtlinge
Situation in Syrien; Situation in Russland; Friedensaussichten für die koreanische Halbinsel angesichts der aktuellen Entwicklungen; Griechische Soldaten verhaftet und in der Türkei inhaftiert
Anwendung der Finanzierungsinstrumente der EU im Bereich der Außenbeziehungen: Halbzeitbewertung 2017 und künftige Struktur in der Zeit nach 2020
EU-Australien-Rahmenabkommen
Jahresberichte 2015 und 2016 über die Subsidiarität und die Verhältnismäßigkeit
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌8‌.‌0‌4‌.‌
Schlussfolgerung der Tagung des Europäischen Rates vom 22. und 23. März
Entlastung 2016: Gesamthaushaltsplan der EU
Abstimmung: Integritätspolitik der Kommission, insbesondere die Ernennung des Generalsekretärs der Kommission
Cambridge Analytica und Facebook: Datenschutz und Privatsphäre der Bürger als Verteidigungslinie gegen Wahlmanipulation
Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung
Genehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge
Ökologische/biologische Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen
Anwendung der die nationalen Parlamente betreffenden Bestimmungen des Vertrags
Jahresbericht über die Wettbewerbspolitik
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌9‌.‌0‌4‌.‌
Umsetzung der Europäischen Richtlinie zur Schutzanordnung
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 135 GO)
Abstimmung: Schutz von Investigativjournalisten in Europa: der Fall des slowakischen Journalisten Ján Kuciak und von Martina Kušnírová
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 16. - 19. April 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌6‌.‌ ‌-‌ ‌1‌9‌.‌ April 2018
Plenartagung in Straßburg
2‌.‌ ‌-‌ ‌3‌.‌ Mai 2018
Mini-Plenum in Brüssel
2‌3‌.‌ ‌-‌ ‌2‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌8‌
30. April, 2. - 3. Mai 2018
1‌4‌.‌ ‌-‌ ‌1‌7‌.‌ Mai 2018
2‌2‌.‌ ‌-‌ ‌2‌4‌.‌ Mai 2018
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Kommende Presse-Seminare:
3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel
Pressefreiheit in der Türkei
2‌2‌.‌ ‌-‌ ‌2‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel
Ein Jahr vor der Europawahl
1‌.‌ ‌-‌ ‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Straßburg
EYE: European Youth Event
2‌6‌.‌ ‌-‌ ‌2‌7‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel
Brexit
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌ ‌ April 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌0‌9‌.‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌6‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Berlin
Europäisches Jugendforum im Abgeordnetenhaus von Berlin

Wie wollen wir in der EU leben? Europäische Politik im Alltag
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌3‌.‌ ‌April 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌a‌b‌ ‌1‌9‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
Kino Europa: "Djam"

Das Drama „Djam“ feierte Weltpremiere auf den Filmfestspielen in Cannes 2017 und handelt von der Freundschaft zwischen der jungen Griechin Djam und der 19-jährigen Französin Avril in Istanbul. Avril fühlt sich verloren in der ihr fremden Stadt, weshalb Djam sie an die Hand nimmt. Die beiden begeben sich auf eine Reise voller Hoffnung und spannender Begegnungen.

Ort: Carl-Amery-Saal, Gasteig, München.
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌7‌.‌ ‌ April 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌0‌.‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌5‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Berlin
Workshop für Journalistinnen und Journalisten in Berlin

Zusammen mit der Deutschen Presse-Agentur lädt das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Sicherheit, Migration, Beschäftigung und die Zukunft Europas. Die Arbeit des Europäischen Parlaments – und wie darüber berichtet wird“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus Berlin mit Interesse für Europapolitik sowie an Volontärinnen und Volontäre. Unter den Rednern sind der Europaabgeordnete Michael Cramer (Bündnis 90/ Die Grünen), Verena Schmitt-Roschmann, Büroleiterin der dpa in Brüssel und Thorsten Knuf, Reporter der DuMont Hauptstadtredaktion, ehemaliger EU-Korrespondent.

Ort: Deutsche Presse-Agentur, ‌M‌a‌r‌k‌g‌r‌a‌f‌e‌n‌s‌t‌r‌.‌ ‌2‌0‌,‌ ‌1‌0‌9‌6‌9‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌7‌.‌ ‌ April 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌0‌9‌.‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌4‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
Frauenpower entfalten: Talk / Workshop / Networking Lunch

„Frauenpower entfalten: in Wirtschaft, Medien und Technologie“ ist der Titel eines Networking Events für Frauen, zu dem das Münchener Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments gemeinsam mit Serviceplan München und der Cosmopolitan als Medienpartner nach München einlädt, u.a. mit auf dem Podium Dr. Angelika NIEBLER, Mitglied des Europäischen Parlaments (CSU).

Ort: Serviceplan München / Plan.Net Innovation Studio, Brienner Straße ‌4‌5‌,‌ ‌8‌0‌3‌3‌3‌ München
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌0‌2‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌2‌.‌0‌0‌ ‌-‌1‌7‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Augsburg
Europatag Augsburg

Mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm, Informations- und Mitmachständen und Gewinnspielen für Kinder- und Jugendliche bietet das Bürgerfest in Augsburg eine treffende Eröffnung der Europawoche in Bayern. Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments und die Vertretung der Europäischen Kommission in München beteiligen sich mit dem „EU-Quizrad“ an diesem Event, wobei Besucher ihr Wissen über die EU testen können.

Ort: Rathausplatz Augsburg
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌4‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌2‌.‌3‌0‌ ‌-‌1‌7‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Stuttgart
Europatag Stuttgart

Der Europatag in Stuttgart stellt ein weiteres Event während der Europawoche dar. Am kleinen Schlossplatz in Stuttgart können die Besucher sich mittels der Informationsstände über die EU und die am Europatag beteiligten Organisationen erkundigen sowie Debatten mit Abgeordneten des Parlaments live auf der Bühne verfolgen. Es werden bis zu 4000 Besucher erwartet.

Ort: Kleiner Schlossplatz, Stuttgart
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌4‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌0‌9‌.‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌6‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Wiesbaden
Europäisches Jugendforum im Landtag von Hessen

Wie wollen wir in der EU leben? Europäische Politik im Alltag
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌4‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌0‌-‌1‌8‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Duisburg
Bürgerforum „Mitreden über Europa“

Beim Bürgerforum in Duisburg werden die Europaabgeordneten Jens Geier (SPD), Terry Reintke (Bündnis‘90/Die Grünen) und Dr. Renate Sommer (CDU) sowie Dr. Oliver Schwarz von der Universität Duisburg-Essen, Rede und Antwort stehen.

Ort: Black Box, Der kleine Prinz, Schwanenstraße 5‌-‌7‌,‌ ‌D‌u‌i‌s‌b‌u‌r‌g‌
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌0‌9‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌4‌.‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌9‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
Europatag München

Die Landeshauptstadt München lädt gemeinsam mit der Vertretung der Europäischen Kommission in München, dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München und der Europa-Union zum Europatag 2018 auf dem Marienplatz ein. Geboten wird ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm mit Polit-Talks, Musik, Kultur sowie Aktionen für Kinder und Jugendliche.

Ort: Marienplatz, München.
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌9‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
Kino Europa: Sameblod

Sameblod (dt.: Das Mädchen aus dem Norden) zeigt die Geschichte eines 14-jährigen Mädchens, das von einem anderen Leben träumt und sich entschließt, die Gemeinschaft der Samen, der indigenen Volksgruppe Schwedens, zu verlassen. Augezeichnet mit dem Lux-Filmpreis und dem Europe Cinemas-Label, beleuchtet „Sameblod" einen Aspekt der schwedischen Geschichte, der lieber vergessen wäre: der Rassismus gegen die Samen, ein Volk, das in Einklang mit der Natur im nördlichen Schweden lebt.

Ort: Carl-Amery-Saal, Gasteig, München.
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌8‌.‌ Mai 2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌0‌-‌1‌8‌.‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Mainz
Bürgerforum „Mitreden über Europa“

Beim Bürgerforum in Mainz werden die Europaabgeordneten Michael Detjen (SPD), Bernd Kölmel (LKR), Birgit Collin-Langen (CDU) sowie Martin Häusling (Bündnis 90/Die Grünen Rede und Antwort stehen. Ein lokaler Medienvertreter wird die Moderation übernehmen.

Ort: Rathaus Mainz
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
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Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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