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EP.NEWS
Mai 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Neues EU-Datenschutz-recht für mehr Privatsphäre
Ab dem 2‌5‌.‌ ‌M‌a‌i‌ wird das neue EU-Datenschutzrecht angewendet. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verbessert den Schutz des Einzelnen. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll darüber entscheiden, welche persönlichen Daten sie oder er freigeben will. Unternehmen müssen Nutzer in klarer Sprache über geplante Datenverarbeitung informieren.
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Plenum stimmt über Schutz vor Dumping ab
Unternehmen in der EU müssen in vielen Wirtschaftsbereichen mit subventionierter Billigware aus Drittländern konkurrieren. Zum Schutz von Arbeitsplätzen und der europäischen Industrie will das Europäische Parlament in der kommenden Plenarwoche über strengere Maßnahmen gegen Dumpingimporte abstimmen. Zum ersten Mal müssten dann alle Handelspartner außerhalb der EU internationale Sozial- und Umweltstandards einhalten.
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Ein Jahr bis zur Europawahl: Zustimmung für EU und Europa-parlament steigt
Am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ findet im kommenden Jahr die Europawahl statt. Vor diesem Hintergrund wächst die Zustimmung für Europa wieder. Die jüngste Eurobarometer-Umfrage des Europäischen Parlaments bestätigt: Immer mehr Europäerinnen und Europäer halten die Mitgliedschaft ihres Landes für eine gute Sache. In Deutschland halten sogar 79% die EU-Mitgliedschaft für positiv.
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Neues EU-Datenschutzrecht für mehr Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern
Im digitalen Zeitalter sind Daten das neue Öl. Unternehmen nutzen private Daten, um zielgerichtet Werbung zu verkaufen und Profite in Milliardenhöhe zu erwirtschaften. Doch anders als Öl können persönliche Daten immer wieder neu verwendet und verkauft werden. Das Internet vergisst nichts, hieß es bisher immer. Die DSGVO - die seit dem 2‌5‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ in Kraft ist und ab dem 2‌5‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ angewendet wird - soll verhindern, dass EU-Bürgerinnen und Bürger angesichts dieser digitalen Geschäftsmodelle die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten verlieren.
Die DSGVO baut auf Prinzipien des deutschen Datenschutzes auf und entwickelt diese weiter. Die Datenverarbeitung muss auf genau beschriebene Zwecke beschränkt werden und ist nur mit einer Einwilligung oder einer rechtlichen Grundlage möglich. Auch die Auskunftspflichten für Unternehmen über gespeicherte personenbezogene Daten wurden verschärft. Bei Verstößen können Sanktionen von bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens oder bis 20 Millionen Euro verhängt werden. Erstmals müssen auch Unternehmen außerhalb Europas die EU-Regelungen anwenden, wenn sie auf dem europäischen Binnenmarkt tätig sind.
Die neuen Vorschriften ersetzen die bisherige Datenschutzrichtlinie von 1995, die lange vor dem Aufkommen sozialer Medien entwickelt worden war. So wird mit dem neuen Recht auf Vergessenwerden sichergestellt, dass Unternehmen dem Löschungsbegehren von Bürgerinnen und Bürgern nachkommen und die gesamten personenbezogenen Daten unverzüglich und für immer löschen müssen, wenn kein berechtigter Grund für deren weitere Speicherung vorliegt. Die Freiheit der Meinungsäußerung bleibt dabei aber gewahrt. Politiker können beispielweise nicht verlangen, dass ihre Kommentare aus dem Internet entfernt werden. In Deutschland wird dies rechtlich von den für das Medienrecht zuständigen Ländern umgesetzt.
Sollte es doch zu einem Hack oder Missbrauch personenbezogener Daten kommen, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher zukünftig noch rascher und umfangreicher von Unternehmen informiert werden. Außerdem müssen Unternehmen ihren Nutzerinnen und Nutzern in klarer Sprache Auskünfte über die Datenverarbeitung geben. Kleinere Unternehmen sind nicht verpflichtet, alle Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten zu melden, sofern diese kein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen darstellen.
Facebook-CEO und Gründer Zuckerberg im Europäischen Parlament nach Datenskandal
Wie weit verbreitet der Missbrauch personenbezogener Daten ist, zeigt etwa der Skandal um die britische Firma Cambridge Analytica, die von Facebook Daten von mindestens 87 Millionen Menschen weltweit heruntergeladen und missbräuchlich verwendet hat. In Europa waren rund 2,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger betroffen. Auf Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments Antonio Tajani stellte sich der Facebook CEO und Gründer Mark Zuckerberg am 2‌2‌.‌ ‌M‌a‌i‌ den Fragen der Fraktionsvorsitzenden des Europäischen Parlaments.
„Ich begrüße die Tatsache, dass Mark Zuckerberg unserer Einladung gefolgt ist, persönlich zu den europäischen Volksvertretern zu kommen, um unsere Fragen zu beantworten“, erklärte Parlamentspräsident Tajani. „Es ist ein Zeichen der Achtung vor dem Gesetzgeber des weltgrößten Binnenmarktes und vor Millionen von EU-Bürgerinnen und -Bürgern, die die Dienste von Facebook täglich nutzen. Wir müssen sicherstellen, dass ihre personenbezogenen Daten nie wieder zur unrechtmäßigen Manipulation des demokratischen Prozesses verwendet werden. In den kommenden Wochen werden eine Reihe von öffentlichen Anhörungen mit Vertretern von Facebook und anderen interessierten Parteien vor dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres und anderen zuständigen Ausschüssen folgen. Unsere Priorität besteht darin, einen Regelungsrahmen zu schaffen, um das ordnungsgemäße Funktionieren des digitalen Marktes zu gewährleisten. Dieser Rahmen muss den Betreibern neue Verantwortlichkeiten auferlegen und den Schutz personenbezogener Daten, des Urheberrechts und der Verbraucher gewährleisten.“
Weiterführende Links:
EP-Berichterstatter Jan-Philipp Albrecht (Grüne/EFA): Häufig gestellte Fragen, häufig verbreitete Mythen
EP-Berichterstatter Jan-Philipp Albrecht (Grüne/EFA): Alles Wichtige zur Datenschutz-Grundverordnung der EU
Democracy - Film von David Bernet über die EU-Datenschutzreform
Parlament verabschiedet EU-Datenschutzreform – EU fit fürs digitale Zeitalter. Pressemitteilung von 2016
EU-Kommission: Fragen und Antworten - Datenschutzreform
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Neue Maßnahmen gegen Dumping
Unternehmen in der EU müssen in vielen Wirtschaftsbereichen mit subventionierter Billigware aus Drittländern konkurrieren. Zum Schutz von Arbeitsplätzen und der europäischen Industrie will das Europäische Parlament am Dienstag (2‌9‌.‌ ‌M‌a‌i‌) über strengere Maßnahmen gegen Dumpingimporte beraten und abstimmen. Die neuen Vorschriften zielen darauf ab, alle Nicht-EU-Staaten gleich zu behandeln. Es soll künftig nicht mehr nach Markt- und Nichtmarktwirtschaften unterschieden werden. Zum ersten Mal müssten dann alle Handelspartner außerhalb der EU internationale Sozial- und Umweltstandards einhalten. Eingeführt werden sollen auch ein neues Verfahren für die Berechnung der Schadenshöhe bei Dumpingimporten aus Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) sowie geänderte Antisubventionsvorschriften.
Betroffen von den neuen Regelungen wären beispielweise Billigstahl aus China, aber auch Aluminium, bezuschusste Solarpanele sowie Zement-, Keramik-, Chemie- und Papierimporte. Nach den WTO-Regeln kann die EU Antidumpingzölle auf Waren aus Nicht-EU-Ländern verhängen, wenn EU-Unternehmen aufgrund subventionierter Importe wirtschaftliche Nachteile erleiden. Von Dumping spricht man, wenn importierte Waren in der EU günstiger verkauft werden als im Erzeugerland. Das geschieht, wenn Exporteure von Regierungen in ihrem Ursprungs- oder Ausfuhrland eine finanzielle Beihilfe erhalten, etwa in Form von Einkommens- oder Preisstützung. Preise und die Kosten werden so durch staatliche Eingriffe verzerrt.
Mit der vorgeschlagenen Methodik zur Berechnung der Dumpinghöhe werden künftig verschiedene Vergleichswerte herangezogen, die die tatsächlichen Herstellungs- und Verkaufskosten widerspiegeln. So kann die EU-Kommission den „Normalwert“ eines Produkts ermitteln und Berichte über nennenswerte Verzerrungen in den Exportländern erstellen. EU-Unternehmen könnten sich dann bei Beschwerden gegen Dumpingfälle auf die von der Kommission gewonnenen Erkenntnisse stützen. Kleine und mittlere Unternehmen sollen zukünftig Unterstützung bei der Abwicklung von Verfahren erhalten. Dieses Verfahren kann alle WTO-Mitglieder betreffen, bei denen erhebliche Marktverzerrungen festgestellt werden. China, zum Beispiel, verkauft Stahl unter den Herstellungskosten. Zurzeit laufen 18 Antidumpingverfahren gegen chinesische Importe.
Der Europaabgeordnete und Berichterstatter Salvatore Cuci (EVP, IT) hat sich bereits im November 2017 zu den neuen Vorschriften geäußert: „Heute diskutieren wir nicht nur darüber, ob China eine Marktwirtschaft ist oder nicht, sondern ob unser europäisches System gleiche Regeln für alle schaffen kann und muss - und ob diese Regeln allen die gleichen Chancen bieten.“ Der deutsche Abgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für internationalen Handel Bernd Lange (S&D) meinte, er sei stolz auf den Vorschlag, denn „wir haben unseren Handelsschutz gestärkt und dafür gesorgt, dass weltweit erstmals die handelspolitischen Schutzmaßnahmen die Einhaltung der Arbeits- und Umweltstandards berücksichtigen".
Bei der Änderung der Antisubventionsvorschriften der EU geht es um die Art und Weise, wie von Regierungen von Nicht-EU-Ländern gewährte Subventionen untersucht werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das tatsächliche Ausmaß des Dumpings erst im Laufe der jeweiligen Untersuchung zutage tritt. Die Änderungen sollen dafür sorgen, dass sämtliche weiteren Subventionen, die im Laufe einer Untersuchung zutage treten, bei der Berechnung des Ausgleichszolls ihren angemessenen Niederschlag finden.
Weiterführende Links:
Standpunkt des Europäischen Parlaments in erster Lesung
Video Maßnahmen gegen Dumping
Antidumping: Neue Vorschriften zum Schutz von Arbeitsplätzen und Industrie
Die EU ändert ihr Antidumping- und Antisubventionsrecht, um gegen Marktverzerrungen aufgrund staatlicher Eingriffe vorzugehen
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Ein Jahr bis zur Europawahl: Zustimmung für EU und Europaparlament steigt
Ein Jahr vor der Europawahl stellte der Präsident des Europäischen Parlaments (EP), Antonio Tajani, am 2‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel die Ergebnisse der jüngsten Meinungsumfrage zur EU vor. Zum ersten Mal seit Beginn der Eurokrise 2007 ist wieder eine klare Mehrheit von 60% der Europäer überzeugt, dass die EU-Mitgliedschaft ihres Landes eine gute Sache ist. In Deutschland halten sogar 79% die EU-Mitgliedschaft für positiv, ein deutliches Plus von 8 Prozentpunkten im Vergleich zum Jahr 2016 und 1 Prozentpunkt weniger als im Vorjahr.
Bei der Pressekonferenz zum Start des Europawahljahrs stellte Parlamentspräsident Tajani die Ergebnisse der Umfrage vor und gab den offiziellen Startschuss der EP-Wahlkampagne. Vom 23. bis zum 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ werden die Wahlberechtigten in 27 EU-Staaten insgesamt 705 EU-Abgeordnete wählen. Damit entscheiden sie auch über die nächste Präsidentin oder den nächsten Präsidenten der EU-Kommission. In Deutschland werden am Sonntag, den 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ insgesamt 96 Europaabgeordnete gewählt.
Die größten Fraktionen des Europäischen Parlaments hatten bereits vor einigen Wochen betont, dass das EP nur einen Kommissionspräsidenten bestätigen würde, der aus dem Spitzenkandidatenprozess hervorgegangen ist. Während der Europawahl 2014 hatten die europäischen Parteifamilien erstmals Spitzenkandidaten für das Amt an der Spitze der Kommission nominiert.
Der Spitzenkandidaten-Prozess wird von vielen Befragten als positive Entwicklung für die europäische Demokratie wahrgenommen, wobei fast die Hälfte der Meinung ist, dass durch diesen Prozess eine höhere Wahlbeteiligung erreicht wird. 70% der EU-Bürger wollen, dass der Spitzenkandidaten-Prozess von einer Debatte über europäische Themen und über die Zukunft der EU begleitet wird, in Deutschland sind es sogar 80% der Befragten.
Die gewachsene Bedeutung der Europawahl spiegelt sich auch in der Einschätzung der Bedeutung der Europawahl wider. Erstmals sind mehr Europäer (48%) der Meinung, dass ihre Stimme in der EU zählt als dass sie nicht zählt (46%). Das ist das beste Resultat seit der Europawahl im Jahr 2009. In Deutschland haben sogar 72% das Gefühl, dass ihre Stimme in der EU zählt (+2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr).
Dabei ist die Mehrheit der Befragten auch mit der Funktionsweise der Demokratie in ihrem Land (55%) und in der EU (46%) zufrieden. Ebenso empfindet die Hälfte der befragten Europäer das Entstehen neuer Parteien oder politischer Bewegungen, die gegen das politische Establishment protestieren, nicht als Bedrohung der Demokratie per se. Mehr als zwei Drittel (70%) der Befragten warnen jedoch: "Einfach nur gegen etwas zu sein, verbessert nichts." Dies meinten in Deutschland sogar 85%.
Auch Präsident Tajani ging auf die geänderte politische Landschaft in Europa ein. „Die kommende Europawahl wird unzweifelhaft ein Kampf, nicht nur zwischen den etablierten Parteien der Rechten, der Linken und der Mitte, sondern zwischen denen, die an den Wert der Zusammenarbeit glauben und denen, die das in den vergangenen 70 Jahren Erreichte zerstören wollen.
Dem Eurobarometer 2018 zufolge interessiert sich die Hälfte aller Europäer für die Europawahl 2018. Aber nur jeder und jede dritte Befragte weiß, wann die Europawahl 2019 stattfindet. Spätestens im Mai kommenden Jahres sollte es niemanden mehr geben, der das Datum nicht kennt oder sich nicht bewusst ist, was auf dem Spiel steht.“
An der repräsentativen Umfrage hatten im April 2018 27.601 Personen aus 28 Mitgliedstaaten teilgenommen.
Weitere Informationen
Pressemitteilung: Ein Jahr vor der Europawahl steigt die Stimmung für die EU und das Europäische Parlament
Video & Embed Code: Eurobarometer 2018: Rekordunterstützung für EU
Das Eurobarometer 2018
Presse-Dossier zur Europawahl 2019 (EN)
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Erstmals in der Geschichte der EU hatten die europäischen Wählerinnen und Wähler 2014 dank des Spitzenkandidaten-Verfahrens ein Mitspracherecht bei der Ernennung des Kommissionspräsidenten. Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahlen sehen wir uns nun an, wie dieses System zur Ernennung von Spitzenkandidaten funktioniert.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌8‌.‌0‌5‌.‌
Mehrjahresplan für die Grundfischbestände in der Nordsee und für die Fischereien, die diese Bestände fischen
Bewirtschaftungs-, Erhaltungs- und Kontrollmaßnahmen für den Übereinkommensbereich der Regionalen Fischereiorganisation für den Südpazifik
Sachbestand der Freizeitfischerei in der Europäischen Union
Möglichkeiten der Wiedereingliederung von Arbeitnehmern in hochwertige Beschäftigung nach einer Verletzung oder Erkrankung
Nachhaltiges Finanzwesen
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌9‌.‌0‌5‌.‌
Schutz gegen gedumpte und subventionierte Einfuhren aus nicht zur EU gehörenden Ländern
Ansprache von Alpha Condé, Präsident der Republik Guinea
Abkommen zwischen der EU und der Schweiz über die Ursprungkumulierung zwischen der EU, der Schweiz, Norwegen und der Türkei im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems der EU
Jahresbericht über das Funktionieren des Schengen-Raums
Mindeststandard für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌3‌0‌.‌0‌5‌.‌
Debatte mit dem Premierminister von Luxemburg, Xavier Bettel, über die Zukunft Europas
Ansprache von Juan Manuel Santos Calderón, Präsident der Republik Kolumbien
Empfehlung an den Rat, die Kommission und den EAD zu Libyen
Inanspruchnahme des Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung
Die Werte der EU und die Zunahme von Korruption und Kriminalität aufgrund von "goldenen Visa"
Manipulation des Kilometerzählers in Kraftfahrzeugen: Überarbeitung des EU-Rechtsrahmens
Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Rolle von Frauen: Veränderung des Lebens von Mädchen und Frauen mithilfe der EU-Außenbeziehungen 2016-2020
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌3‌1‌.‌0‌5‌.‌
Kontrolle der Anwendung des EU-Rechts im Jahr 2016
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Entschließungsanträge zur Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 28. - 31. Mai 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
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Aus dem Europäischen Parlament:
2‌8‌.‌ ‌-‌ ‌3‌1‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
1‌1‌.‌ ‌-‌ ‌1‌4‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Plenartagung in Straßburg
0‌5‌.‌ ‌-‌ ‌0‌7‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Kommende Presse-Seminare:
0‌1‌.‌ ‌-‌ ‌0‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Straßburg
EYE: European Youth Event
2‌6‌.‌ ‌-‌ ‌2‌7‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ in Brüssel
Brexit
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌8‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌1‌.‌3‌0‌ ‌-‌ ‌1‌3‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Berlin
EP-Berichterstatter im Dialog: Reform der Europäischen Finanzaufsichtsbehörden

mit dem Europaabgeordneten Burkhard Balz (EVP)
Anmeldung erforderlich. Einlass ab 1‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Ort: Verbindungsbüro des EuropäischenĀ Parlaments, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌, Berlin
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌9‌.‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌4‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Erfurt
Europäisches Jugendforum

in Kooperation mit dem Thüringer Landtag
Mit den Europaabgeordneten Jakob von Weizsäcker (S&D) und Gabi Zimmer (GUE/NGL)
Presseöffentlich mit Anmeldung an oliver.haensgen@ep.europa.eu
Ort: Jürgen-F‌u‌c‌h‌s‌-‌Straße 1, Erfurt
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌9‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌4‌.‌1‌5‌ ‌U‌h‌r‌, Wiesbaden
Presseseminar für regionale Medien

Zusammen mit dem Presseclub Wiesbaden lädt das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Sicherheit, Migration, Beschäftigung und die Zukunft Europas. Die Arbeit des Europäischen Parlaments – und wie darüber berichtet wird“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus Wiesbaden und Umgebung mit Interesse für Europapolitik sowie an Volontärinnen und Volontäre. Unter den Rednern sind der Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann (S&D), Thomas Mann (EVP), Stefan Schröder (Chefredakteur Wiesbadener Kurier), Hajo Friedrich (Brüssel-Korrespondent), Peter H. Niederelz (Vorsitzender Europa-Union Wiesbaden/Rheingau-Taunus).

Presseöffentlich mit Anmeldung an thilo.kunzemann@europarl.europa.eu
Ort: Presseclub Wiesbaden
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌4‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌7‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Bonn
Presseseminar für regionale Medien

Zusammen mit der Deutschen Welle und im Rahmen des Global Media Forums lädt das Verbindungbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Sicherheit, Migration, Beschäftigung und die Zukunft Europas. Die Arbeit des Europäischen Parlaments – und wie darüber berichtet wird“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus Nordrhein-Westfalen mit Interesse für Europapolitik sowie an Volontärinnen und Volontäre. Unter den Rednern sind die Europaabgeordnete Sabine Verheyen (EVP) und Sven Giegold (Grüne/EFA), Maximilan Hofmann (Büroleiter im Studio der Deutschen Welle in Brüssel) und Jörg Münchenberg (ehemaliger EU-Korrespondent des Deutschlandradio/ -funk).

Presseöffentlich mit Anmeldung an judit.hercegfalvi@europarl.europa.eu
Ort: Deutsche Welle, K‌u‌r‌t‌-‌S‌c‌h‌u‌m‌a‌c‌h‌e‌r‌-‌Straße 3‌,‌ ‌B‌o‌n‌n‌
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌9‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
Kino Europa: Requiem for Mrs. J

Frau J. will sterben. Auch wenn sie Kinder hat, fühlt sie sich alleine und will sich am Todestag ihres Mannes erschießen. Es bleiben ihr nur wenige Tage, um letzte Vorbereitungen zu treffen - doch die Behörden machen ihr ein Strich durch die Rechnung. Ein kafkaeskes Märchen voller schwarzem Humor.
Ort: Carl-Amery-Saal, Gasteig, München.
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌1‌8‌ ‌U‌h‌r‌, München
EUROPE after Work zum Thema "Die EU und Russland – Partner oder Gegner?"

mit Boris Reitschuster, ehemaliger Russlandkorrespondent des Focus
Ort: Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München, B‌o‌b‌-‌v‌a‌n‌-‌B‌e‌n‌t‌h‌e‌m‌-‌P‌l‌a‌t‌z‌ ‌1‌, München
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
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