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EP.NEWS
Juni 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
EYE 2018
Am 1‌.‌ ‌u‌n‌d‌ ‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ fand das 3. Europäische Jugend-Event EYE (European Youth Event) im Europäischen Parlament statt. Rund 8000 junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren kamen zu Workshops, Debatten, Ideenwerkstätten und künstlerischen Darbietungen in Straßburg zusammen, davon 2500 aus Deutschland. Das Ergebnis der vielen inspirierenden Diskussionen: 100 Ideen für ein besseres Europa, die im Vorfeld der Europawahl 2019 eingebracht werden. Schon im kommenden Herbst wird ein EYE2018-Bericht in speziellen Jugendhearings den verschiedenen Ausschüssen des Parlaments vorgestellt.
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Luftverkehrs-sicherheit
Eine neue EU-Verordnung zur Festlegung gemeinsamer Vorschriften für die Zivilluftfahrt enthält die ersten Regelungen für zivile Drohnen unter 150 Kilogramm und soll die Zuständigkeit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) erweitern. Die Verordnung soll ein einheitliches Sicherheitsniveau des Luftverkehrs in der gesamten EU bringen, die Privatsphäre der EU-Bürger besser schützen und mehr Klarheit für Drohnenhersteller und -betreiber schaffen. Die Abgeordneten werden am 1‌3‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ über die neuen Regeln abstimmen.
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Cyber-Abwehr
Cyber-Attacken auf zivile und militärische Ziele in der EU nehmen zu. Um diese Angriffe möglichst effizient zu bekämpfen, fordern Europaabgeordnete eine engere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Cyber-Abwehr. Am 1‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ diskutieren die Abgeordneten ihre Vorschläge im Plenum des Europäischen Parlaments, unter anderem die Schaffung eines europäischen Soforteinsatzteams bei Cyber-Attacken und die Verstärkung der EU-NATO-Kooperation.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
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Frischer Wind für Europas Demokratie: 8000 Jugendliche beim Europäischen Jugendevent in Straßburg
Während die Abgeordneten in der Mai-Plenartagung v‌o‌n‌ ‌M‌o‌n‌t‌a‌g‌ ‌b‌i‌s‌ ‌D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌ über EU-Gesetze diskutierten und abstimmten, zeichnete sich am Freitag und Samstag ein anderes Bild im Europäischen Parlament in Straßburg ab: Auf den Sitzen der 751 Abgeordneten nahmen junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren aus ganz Europa Platz, um sich über Europas Zukunft auszutauschen. Über 8000 junge Menschen kamen am 1‌.‌ ‌u‌n‌d‌ ‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ zum EYE2018, dem dritten Europäischen Jugend-Event, davon 2500 aus Deutschland. Zahlreiche Schulklassen, Studierendengruppen, politische Jugendorganisationen und Verbände reisten aus dem ganzen Bundesgebiet nach Straßburg, darunter auch einige Botschafterschulen des Europäischen Parlaments
Die Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Ramón Valcárcel (EPP, ES) und Rainer Wieland (EVP, DE), haben am Samstagabend im Plenarsaal von Straßburg zwei Tage intensiver Debatten, Ideenwerkstätten und kreativer Darbietungen zum Abschluss gebracht.
"Mit Ihren guten Ideen und Ihrem Einsatz, Europa besser zu machen, haben Sie dieses Parlament mit Lebensfreude, Farbe, Enthusiasmus und Hoffnung erfüllt. Sie waren und sind frischer Wind für die europäische Demokratie", sagte Valcárcel.
Ideen für Europa
Europa braucht eure Ideen - unter diesem Motto wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach konkreten Vorschlägen für ein besseres Europa gefragt. In über 400 Workshops, Aktivitäten und Podiumsdiskussionen standen die Sorgen der jungen Menschen in den Bereichen Ausbildung und Beruf, Sicherheit, Umwelt- und Klimaschutz sowie die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration im Zentrum. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wünschten sich mehr junge Kandidaten auf vorderen Listenplätzen bei der Europawahl 2019. Sie forderten, dass stärker auf die Bedürfnisse und Belange von jungen Menschen eingegangen wird. Die 100 besten Ideen finden Eingang in den EYE2018-Bericht und werden im Herbst in speziellen Jugendhearings den verschiedenen Ausschüssen des Parlaments vorgestellt.
„Ich denke, ich spreche im Namen aller EU-Abgeordneten, deren Sitze Sie heute einnehmen, wenn ich verspreche, dass wir engagiert an der Umsetzung Ihrer Ideen arbeiten werden, um sie in die europäische Politik einfließen zu lassen“, so der spanische EP-Vizepräsident. „Im Gegenzug bitte ich Sie um eine Sache, eine einzige: Gehen Sie wählen bei der nächsten Europawahl. Geben Sie Ihre Stimme, wem Sie wollen, aber geben Sie sie ab. Denn die europäische Demokratie braucht Sie, um am Leben zu bleiben“, so Valcárcel.
Diesmal wähle ich!
Damit die Debatte auch nach dem Europäischen Jugendevent weitergeht, hat das Europäische Parlament die Plattform „Diesmal wähle ich...“ ins Leben gerufen. So sollen noch mehr junge Menschen motiviert werden, sich zu informieren, zu engagieren und für ihre Ideen bei der Europawahl im M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ einzutreten.
Vizepräsident Rainer Wieland wies die jungen Diskutantinnen und Diskutanten auf die Notwendigkeit eines dauernden offenen Dialogs hin: „Gehen wir sorgsam miteinander um und reden wir mehr miteinander als übereinander.“ Er appellierte an jede einzelne Teilnehmerin und jeden einzelnen Teilnehmer, in den nächsten 5‌0‌ ‌W‌o‌c‌h‌e‌n‌ bis zu den Europawahlen als Botschafterin und Botschafter für Europa zu wirken. „Sorgen wir dafür, dass auch in Zukunft in Europa die Macht des Rechts gilt, und nicht das Recht der Machthaber“, so Wieland.
Das nächste Europäische Jugend-Event findet im Frühjahr 2020 statt.
Weitere Informationen:
EYE2018 Programm
EYE2018 auf Facebook
Videoaufnahme der EYE Schlussveranstaltung im Plenarsaal
Gratis Fotos und Videos zum Download
Diesmal wähle ich! - eine Plattform zur Europawahl 2019
Pressemappe zur Europawahl (zurzeit noch auf Englisch)
Botschafterschulen des Europäischen Parlaments in Deutschland
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Neue EU-weite Sicherheitsregeln für die Zivilluftfahrt
Fliegen ist sicher wie noch nie. Im Jahr 2017 lag die Wahrscheinlichkeit, durch einen Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen, bei eins zu 127,5 Millionen, so der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft. Um dem technischen Fortschritt Rechnung zu tragen und den Flugverkehr in Zukunft sogar noch sicherer zu machen, stimmt das Europäische Parlament am 1‌3‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ über ein neues Gesetz ab.
Die neue EU-Verordnung wird Regeln für zivile Drohnen umfassen und soll den Handlungsbereich der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) erweitern. Der Vorschlag will das EU-Flugsicherheitssystem auf die Herausforderungen der Zukunft und der digitalen Technologien vorbereiten und weiterhin für einen sicheren und umweltfreundlichen Luftverkehr sorgen.
„Die Bestimmungen für zivile Drohnen sind die ersten Regeln auf EU-Ebene für diese neuen Teilnehmer im Luftverkehr. Die Vorschriften werden die Sicherheit und den Schutz der Privatsphäre der EU-Bürger gewährleisten“, so der rumänische Berichterstatter Marian-Jean Marinescu (EVP).
Künftig sollen alle Drohnen und deren Betreiber registriert, elektronisch identifizierbar und ihr Betrieb räumlich eingegrenzt werden. Drohnenbetreiber müssen sich registrieren, wenn sie Drohnen betreiben, die beim Aufprall mit einer Person mehr als 80 Joule Energie übertragen können. Das gilt für Drohnen mit einem Gewicht bis zu 150 Kilogramm in einer Höhe von einem bis zu 150 Meter reichenden Luftraum. Drohnen, die schwerer sind, unterliegen bereits geltendem EU-Recht. Gegenwärtig fallen Drohnen mit einem Gewicht unter 150 Kilogramm unter die Zuständigkeit der nationalen Behörden, weshalb die Hersteller und Betreiber in der EU unterschiedlichen Konstruktions- und Sicherheitsanforderungen unterliegen. In den vergangenen Jahren wurde europaweit eine große Anzahl von Beinahe-Unfällen registriert, weil Drohnen sich sehr dicht an zivile Luftfahrzeuge angenähert hatten.
Da Unfälle im Zusammenhang mit der Bodenabfertigung in den letzten zehn Jahren zur viertgrößten Unfallkategorie gehörten, wird die neue Verordnung auch die Bodenabfertigungsdienste betreffen. Es gab auf Unionsebene noch keine Sicherheitsanforderungen, die sich direkt an die Anbieter von diesen Diensten richteten.
Durch die neue Regelung werden die Zuständigkeiten der EASA in verschiedenen Bereichen erweitert, etwa bei der Sicherheit, einschließlich Cyber-Sicherheit und im Umweltbereich. Im Vorschlag stehen mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Informations- und Datenerhebung. Aufsicht und Durchsetzung dieser Maßnahmen sollen zukünftig von der EASA verwaltet werden.
Die vorläufige Einigung zwischen Rat und Parlament wird voraussichtlich am 1‌3‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ vom Parlament angenommen.
Weitere Informationen
Drohnen: Neue EU-weite Regeln zur Stärkung der Sicherheit und der Privatsphäre (Pressemitteilung vom 30.11.2017, Englisch)
Berichterstatter Marian-Jean Marinescu (EVP, Rumänien)
Gesetzgebungsverfahren (Englisch)
Legislativer Plan für die neue Verordnung für Luftverkehrssicherheit (Englisch)
Registrierung von Drohnen soll EU-weit Pflicht werden (Pressemitteilung der Kommission vom 16.6.2017)
Neue Luftverkehrssicherheit - Briefing des EP-Wissenschaftsdienstes (März 2018, Englisch)
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Cyber-Abwehr: EU-Parlament fordert mehr Zusammenarbeit
Cyber-Attacken werden zu einer immer größeren Gefahr für die nationale Sicherheit. Staaten wie Russland, China und Nordkorea, aber auch nichtstaatliche Akteure, haben in jüngerer Vergangenheit wiederholt zivile und militärische Ziele in der EU über das Internet angegriffen. Um die Cyber-Sicherheit zu stärken, treten Abgeordnete des Europaparlaments jetzt für mehr Zusammenarbeit bei der Cyber-Abwehr ein.
Die Mitgliedstaaten sollen dafür sorgen, dass ihre Streitkräfte in diesem Bereich auf europäischer Ebene besser kooperieren, so die Forderung der EU-Parlamentarier in einem Initiativbericht zur Cyber-Abwehr. Auch die Zusammenarbeit mit der NATO und anderen Partnern soll durch gemeinsame Übungen im Bereich der Cyber-Abwehr verstärkt werden. Weil derartige Kooperationen derzeit noch fehlen, seien die EU-Mitglieder besonders anfällig für Cyber-Attacken.
Bei der Ausbildung von geeignetem Personal sehen die Parlamentarier ebenfalls Aufholbedarf, denn auch hochqualifizierte Spezialisten fehlten. Deshalb sollten die Mitgliedstaaten mehr investieren und die Kooperation zwischen zivilen und militärischen akademischen Einrichtungen ankurbeln, so die Forderung.
Zwei erste wichtige Projekte, die im Rahmen der sogenannten Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (SSZ) auf den Weg gebracht werden sollen, sind die Schaffung von Soforteinsatzteams, die auf Cyber-Sicherheit spezialisiert sind, sowie die Einrichtung einer Plattform für den Austausch von Informationen über Vorfälle im Bereich der Cyber-Sicherheit. Nach den Vorstellungen der EU-Abgeordneten soll sich aus diesen Projekten in Zukunft ein EU-weites Soforteinsatzteam entwickeln.
Viele Mitgliedstaaten sind der Meinung, dass der Besitz eigener Kapazitäten im Bereich der Cyber-Abwehr für ihre nationale Sicherheitsstrategie und ihre nationale Souveränität von zentraler Bedeutung ist. Deshalb soll die Cyber-Abwehr auch weiter im Zuständigkeitsbereich der Mitgliedstaaten bleiben. Um möglichst effizient zu sein, spielt die EU aber eine wichtige Rolle, wie der zuständige estnische Berichterstatter, Urmas Paet (ALDE), betont: „Die Cyber-Abwehr bleibt eine Kernkompetenz der einzelnen EU-Mitgliedstaaten. Weil das Internet aber keine Grenzen kennt, kann auch kein Staat alleine die Bedrohungen und Herausforderungen auf diesem Gebiet bewältigen. Deshalb muss die EU ihre Kapazitäten zur Cyber-Abwehr stärken.“
Das Plenum des Europäischen Parlaments stimmt am 1‌3‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ in Straßburg über die Pläne für eine engere Zusammenarbeit bei der Cyber-Abwehr ab.
Weitere Informationen
Cyber-Abwehr: Europaabgeordnete fordern bessere Zusammenarbeit in der EU (Pressemitteilung des EP vom 16. Mai 2018, Englisch)
Initiativbericht des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten zur Cyber-Abwehr (Englisch)
Berichterstatter Urmas Paet (ALDE, Estland)
Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten
Unterausschuss des Europäischen Parlaments für Sicherheit und Verteidigung
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Kostenloses Interrail-Ticket für 15.000 18-Jährige: Per Bahn durch die EU
In diesem Sommer werden auf einen Vorschlag des Europäischen Parlaments hin 15.000 18-Jährige einen freien Bahnpass erhalten, um Europa per Bahn zu entdecken. Interessierte können sich online vom 1‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ ‌u‌m‌ ‌1‌2‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ (MEZ) bis zum 2‌6‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ ‌u‌m‌ ‌1‌2‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ (MEZ) unter https://europa.eu/youth/discovereu_de bewerben.
Stars for Europe 2. Staffel: Weitere prominente Persönlichkeiten bekennen sich in ihren Videobotschaften zu Europa
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
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M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌0‌6‌.‌
Clearingpflicht, Meldepflichten, Risikominderungstechniken und Transaktionsregister
Gemeinsame Vorschriften für die Zivilluftfahrt und die Europäische Agentur für Flugsicherheit
CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch neuer schwerer Nutzfahrzeuge
Beziehungen zwischen der EU und der NATO
Modernisierung des Bildungswesens in der EU
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌0‌6‌.‌
Vorbereitung der Tagung des Europäischen Rates am 28./29. Juni 2018
Besetzte Gebiete in Georgien zehn Jahre nach der russischen Invasion
Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo
Verhandlungen über ein neues Partnerschaftsabkommen EU/AKP
Cyber-Abwehr
Weitere Makrofinanzhilfe für die Ukraine
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌3‌.‌0‌6‌.‌
WWU-Paket
Aussprache mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte über die Zukunft Europas
Strukturelle Umsetzung
Abstimmung: Zusammensetzung des Europäischen Parlaments
Stellungnahme des Rates und der Kommission: Unabhängigkeit der polnischen Justiz
Kohäsionspolitik und Kreislaufwirtschaft
Verhältnismäßigkeitsprüfung vor Erlass neuer Berufsreglementierungen
Umsetzung des EU-Rahmens für nationale Strategien zur Integration der Roma und Folgemaßnahmen
Strukturelle und finanzielle Hürden beim Zugang zu Kultur
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌0‌6‌.‌
Korruptionsbekämpfung
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Kontrolle der Anwendung des EU-Rechts im Jahr 2016
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 11. bis 14. Juni 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌1‌.‌ ‌-‌ ‌1‌4‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
0‌2‌.‌ ‌-‌ ‌0‌5‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Plenartagung in Straßburg
1‌8‌.‌ ‌-‌ ‌2‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
2‌5‌.‌ ‌-‌ ‌2‌9‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌0‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Tag der Berlin Highlights

Das Erlebnis Europa ist dabei!
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌4‌.‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌7‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Bonn
Presseseminar für regionale Medien

Zusammen mit der Deutschen Welle und im Rahmen des Global Media Forums lädt das Verbindungbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Sicherheit, Migration, Beschäftigung und die Zukunft Europas. Die Arbeit des Europäischen Parlaments – und wie darüber berichtet wird“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus Nordrhein-Westfalen mit Interesse für Europapolitik sowie an Volontärinnen und Volontäre. Unter den Rednern sind die Europaabgeordnete Sabine Verheyen (EVP) und Sven Giegold (Grüne/EFA), Maximilan Hofmann (Büroleiter im Studio der Deutschen Welle in Brüssel) und Jörg Münchenberg (ehemaliger EU-Korrespondent des Deutschlandradio/Deutschlandfunk).

Presseöffentlich mit Anmeldung an judit.hercegfalvi@europarl.europa.eu
Ort: Deutsche Welle, K‌u‌r‌t‌-‌S‌c‌h‌u‌m‌a‌c‌h‌e‌r‌-‌Straße 3‌,‌ ‌B‌o‌n‌n‌
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌9‌ ‌U‌h‌r‌, München
Kino Europa: Requiem for Mrs. J

Frau J. will sterben. Auch wenn sie Kinder hat, fühlt sie sich alleine und will sich am Todestag ihres Mannes erschießen. Es bleiben ihr nur wenige Tage, um letzte Vorbereitungen zu treffen - doch die Behörden machen ihr ein Strich durch die Rechnung. Ein kafkaeskes Märchen voller schwarzem Humor.

Ort: Carl-Amery-Saal, Gasteig, München.
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌8‌ ‌U‌h‌r‌, München
EUROPE after Work zum Thema "Die EU und Russland – Partner oder Gegner?

mit Boris Reitschuster, ehemaliger Russlandkorrespondent des Focus
Ort: Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München, B‌o‌b‌-‌v‌a‌n‌-‌B‌e‌n‌t‌h‌e‌m‌-‌P‌l‌a‌t‌z‌ ‌1‌, München
Multiplikatoren-Treffen am 1‌4‌.‌0‌6‌.‌ in Mainz, am 1‌9‌.‌0‌6‌.‌ in Berlin und am 2‌1‌.‌0‌6‌ in Düsseldorf
Im Rahmen der institutionellen Wahlkampagne des Europäischen Parlaments organisiert das Verbindungsbüro in Deutschland in allen 16 Bundesländern bis Ostern 2019 eine Reihe von Veranstaltungen.

Ziel ist es, auf die Europawahl 2019 aufmerksam zu machen, in den Dialog mit unterschiedlichen Akteuren zu treten und ein Netzwerk von Multiplikatoren aufzubauen, das gemeinsam Bürgerinnen und Bürger in Deutschland dazu aufruft, zur Europawahl zu gehen.

Neben Bürgerforen/Jugendforen und Medienseminaren für Journalistinnen und Journalisten bieten wir als drittes Modul in jedem Bundesland ein Seminar für Europa-Multiplikatoren der Regionen, um ihnen die institutionelle Kampagne des Europäischen Parlaments vorzustellen und sie als Unterstützerinnen und Unterstützer für die Europawahl zu gewinnen.
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
frage@erlebnis-europa.eu
Tel: +49 30 2280 2900
www.erlebnis-europa.eu
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Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
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Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
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Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
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Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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