Hier klicken, um diese Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
Juli 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Kampagne zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌
Im Vorfeld der Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ informiert das Europäische Parlament Bürgerinnen und Bürger in Deutschland dezentral und lokal über die Modalitäten der Wahl. Unter dem Slogan „Diesmal wähle ich“ können sich interessierte Wählerinnen und Wähler für regelmäßige Informationen online eintragen, um auch Freunde und Familienangehörige für die Wahl zu begeistern.
zum Artikel
Reform des EU-Urheberrechts
Die EU-Regeln für den Schutz von Urheberrechten im Internet stammen aus dem J‌a‌h‌r‌ ‌2‌0‌0‌1‌, also den Anfangszeiten des Netzes. Das Europäische Parlament arbeitet nun an ihrer Reform. Am Montagnachmittag wird während der Plenarsitzung in Straßburg die vom Rechtsausschuss gebilligte Position für die Verhandlungen mit Rat und Kommission bekanntgegeben. Die Abgeordneten können diese Entscheidung anfechten und im Plenum darüber abstimmen. Kritiker fürchten, dass strengere Copyright-Regeln die freie Meinungsäußerung im Netz einschränken könnten. Befürworter verweisen auf den Schutz der Medienschaffenden, die auch in einer digitalisierten Welt von ihrer Arbeit leben müssen.
zum Artikel

Neue Regeln für Lkw-Transport
Neue Bestimmungen für den Güterkraftverkehr sollen für einen fairen Wettbewerb sorgen, bestehende Regeln vereinfachen, den EU-Binnenmarkt schützen und sicherstellen, dass die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesem Bereich gewahrt bleiben. Am 4‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ stimmt das Plenum des Europäischen Parlaments über das Gesetzesvorhaben ab.
zum Artikel
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
„Diesmal wähle ich“ - Informationskampagne zur Europawahl 2019
Im M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ ist Europawahl! Die institutionelle Kampagne des Europäischen Parlaments setzt lokale Akzente und bezieht Bürgerinnen und Bürger individuell ein. „Diesmal wähle ich“ ist das Motto der Informationskampagne, welche Bürgerinnen und Bürger nicht nur aufruft, wählen zu gehen, sondern auch, andere zur Wahl zu motivieren.
Ziel der Initiative ist es, die mit 4‌8‌,‌1‌ % relativ geringe Wahlbeteiligung bei der Europawahl 2‌0‌1‌4‌ in Deutschland weiter zu steigern und die Trendwende im Vergleich zur Europawahl 2‌0‌0‌9‌ (4‌3‌,‌3‌ %) weiter auszubauen. Um dies zu erreichen, will die Kampagne besonders drei Zielgruppen ansprechen: junge Erwachsene (Erstwählerinnen und Erstwähler), Studierende und Meinungsbildner/Führungskräfte. Diese Zielgruppen interessieren sich in der Regel für die EU, am Tag der Europawahl bleiben viele von ihnen den Wahllokalen aber aus unterschiedlichen Gründen fern. So lag die Wahlbeteiligung der Erstwähler bei der Europawahl 2‌0‌1‌4‌ bei nur 3‌9‌,‌6‌ %. Die Wahlbeteiligung der 2‌1‌-‌ ‌b‌i‌s‌ ‌2‌4‌-Jährigen war mit 3‌5‌,‌3‌ % die niedrigste in allen Altersgruppen.
Die Kampagne des Europäischen Parlaments ist dezentral und lokal ausgerichtet und versucht, Netzwerke zu schaffen und Wählergruppen gezielt anzusprechen. Durch Veranstaltungen wie Bürgerforen, Jugendforen und Treffen potenzieller Multiplikatoren aus Organisationen, Politik und Verbänden vernetzt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland Akteure untereinander und gibt Informationen zur Wahl gezielt weiter. Mit Presseseminaren in den Bundesländern werden lokale und regionale Medien als Schlüsselpartner für die Wahlkampagne angesprochen. Insgesamt sind 4‌8‌ Veranstaltungen in 1‌6‌ Bundesländern geplant.
Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne ist die Website www.diesmalwaehleich.eu/ auf der sich Wählerinnen und Wähler registrieren können, um sowohl allgemeine als auch individuell auf sie zugeschnittene Informationen zur Wahl zu erhalten. Engagierte Wählerinnen und Wähler können darüber hinaus mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Aktivitäten Teil der Informationskampagne werden. Zu möglichen Aktivitäten gehören das Teilen von Inhalten zur Wahl in sozialen Netzwerken, die Organisation von Gruppen und Veranstaltungen sowie das Verteilen von Informationsmaterialien. Ziel ist, ein Netzwerk zu schaffen, dessen Mitglieder sich gegenseitig motivieren, wählen zu gehen.
Weitere geplante Aktivitäten im Rahmen der Kampagne zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌ sind ein TV-Spot, Aktivitäten mit und an Universitäten, Radio-Spots, Podcasts und eine Veranstaltung am Wahlabend in Berlin. Natürlich werden die sozialen Netzwerke bei allen geplanten Aktivitäten einbezogen und Kampagnen speziell für Jugendliche durchgeführt.
Darüber hinaus finden Sie auf der Website des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland (www.europarl.de) Links zu Publikationen und Leitfäden sowie weitere Informationen zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌. Über die Webseite www.europarl.europa.eu/elections-press-kit/ werden Medienvertretern kontinuierlich aktuelle Informationen zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌ zur Verfügung gestellt.
Weitere Informationen:
Informationskampagne: „Diesmal wähle ich“
Europawahl 2019 - Informationen des Verbindungsbüros in Deutschland
Werkzeugkasten Europawahl für Medien: Übersicht, Fakten, Hintergründe (EN)
Ergebnisse der Europawahl 1979 - 2019 (EN)
Publikationen des EP-Verbindungsbüros in Deutschland
Eurobarometer-Umfrage: Höchste Unterstützung für die EU seit 35 Jahren
nach oben
Reform der EU-Urheberrichtlinie
Die EU-Regeln für den Schutz von Urheberrechten im Internet stammen aus dem J‌a‌h‌r‌ ‌2‌0‌0‌1‌. Damals platzte die Internet-Blase und niemand konnte sich vorstellen, dass Internet-Konzerne wie Facebook und Google einmal mehr wert sein könnten als Ölfirmen oder Autohersteller. Heute stammen die fünf wertvollsten Firmen der Welt aus dem Digitalsektor. Damit in Zukunft nicht nur Internet-Riesen profitieren, sondern auch Künstler und Journalisten, arbeitet das Europäische Parlament an einer Reform des EU-Urheberrechts.
Am 2‌0‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ verabschiedete der Rechtausschuss den Vorschlag des deutschen Berichterstatters Axel Voss (EVP). A‌m‌ ‌2‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ wird während der Plenarsitzung in Straßburg die vom Rechtsausschuss gebilligte Position für die Verhandlungen mit Rat und Kommission (Trilog) bekanntgegeben. Die Abgeordneten können diese Entscheidung jedoch anfechten und zu einem späteren Zeitpunkt im Plenum darüber abstimmen.
Die letzte Reform der aktuell gültigen Regeln liegt 1‌7‌ ‌J‌a‌h‌r‌e‌ zurück. Seitdem hat sich sowohl der Konsum von Nachrichtenartikeln als auch von Musik und Videos tiefgreifend verändert. Berichterstatter Axel Voss hofft, mit seinem Vorschlag allgemein anerkannte und akzeptierte Urheberrechtsgrundsätze auch für die Online-Welt einzuführen.
Der Ausschuss hat die ursprüngliche Vorlage der Europäischen Kommission in entscheidenden Punkten angepasst, um insbesondere Musiker und Nachrichtenverleger besser an den Gewinnen ihrer Arbeit zu beteiligen. Bisher wurden diese aufgrund der Geschäftsmodelle von Online-Plattformen und Nachrichten-Aggregatoren nicht ausreichend für ihre Arbeit entlohnt. So müssen Nachrichten-Aggregatoren, also meist Suchmaschinen und Social Media-Plattformen, in Zukunft in vielen Fällen den Rechteinhabern eines Nachrichtenartikels eine Lizenzgebühr zahlen, wenn Teile des Artikels bereits in einer Vorschau sichtbar sind. Tun sie das nicht, müssten sie das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern.
Der Vorschlag stärkt auch die Verhandlungsposition vieler Künstler. Sollten ihre Werke nicht genutzt werden, dürfen sie bereits erteilte Verwertungslizenzen ihrer Werke einseitig beenden. Sehen die abgeschlossenen Verträge im Vergleich zu den mit den Werken erzielten tatsächlichen Einnahmen nur geringe Erträge für die Künstler vor, erhalten sie in Zukunft auch Anteile an „indirekten Einnahmen“.
Kritiker fürchten, dass diese strengeren Copyright-Regeln die freie Meinungsäußerung im Netz einschränken könnten und eine Infrastruktur automatisierter Upload-Filter gefördert wird. Der Vorschlag des Rechtsausschusses macht hier aber keine technischen Vorgaben. Die Abgeordneten wollen es den Betreibern überlassen, hier die geeignete Umsetzung zu finden.
Um die Meinungsfreiheit zu schützen, sollen Nutzerinnen und Nutzer von Online-Plattformen auch leicht und unbürokratisch gegen fehlerhaft entfernte Inhalte vorgehen können. Auch bleiben Online-Enzyklopädien wie Wikipedia oder Open-Source-Software-Plattformen wie GitHub von der Richtlinie ausgenommen.
Weitere Informationen
Urheberrecht: Europaabgeordnete aktualisieren Regeln für das digitale Zeitalter (Pressemeldung 20. Juni 2018)
Zitat des Berichterstatters Axel Voss (EVP, DE)
Gesetzgebungsverfahren (Englisch)
Copyright in the Digital Single Market - Briefing des EP-Wissenschaftsdienstes (September 2016, Englisch)
nach oben

Lkw-Transport: Neue Regeln für Fahrer und Wettbewerb
Das Europäische Parlament arbeitet an neuen Regeln für den Güterverkehr auf der Straße. Damit sollen die Beschäftigungsbedingungen von Lkw-Fahrern verbessert werden und die Bestimmungen für deren Vergütung klarer gefasst werden. Auch soll es in Zukunft mehr Kontrollen gegen Betrug und andere illegale Praktiken im Güterkraftverkehr geben. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments stimmen in der Juli-Plenarwoche (4‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌) über die neuen Regeln ab.
Nach dem Entwurf des Ausschusses für Verkehr und Tourismus (TRAN) sollen die neuen EU-weiten Bestimmungen für entsendete Arbeitnehmer in Zukunft auch für Lkw-Fahrer gelten, die sogenannte Kabotage-Lieferungen durchführen. Dadurch soll garantiert werden, dass Arbeitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber in ein anderes EU-Land entsendet werden, auch den gleichen Lohn erhalten wie Einheimische. Bei Kabotage-Lieferungen handelt es sich um Lieferungen innerhalb eines Landes, die von einem Transportunternehmen aus einem anderen Land durchgeführt werden. Das wäre zum Beispiel dann der Fall, wenn ein polnischer Lkw-Fahrer für eine polnische Firma Lieferungen innerhalb Deutschlands durchführt. Internationale Transporte sollen von der Regel ausgenommen werden.
Um das Problem der Briefkastenfirmen anzugehen, wollen die Parlamentarier neue Anforderungen für die Gründung von Transportunternehmen: In jenem Land, wo ein solches Unternehmen registriert ist, muss es auch eine echte und andauernde Niederlassung nachweisen können. Um das überprüfen zu können, soll es bestimmte Kriterien geben, wie etwa die Häufigkeit der Be- und Entladungen im Heimatland und eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen. So soll verhindert werden, dass Unternehmen, die ausschließlich in Mitgliedstaaten mit hohem Lohnniveau tätig sind, vorgebliche Tochtergesellschaften in Niedriglohn-Mitgliedstaaten gründen, um Einkommensunterschiede auszunutzen und sich einen unlauteren Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Änderungen soll es nach dem Entwurf des Ausschusses auch für die Ruhezeiten der Lkw-Fahrer geben. So soll vermieden werden, dass sie zu lange am Stück auf der Straße unterwegs sind. Deshalb sind wöchentliche Ruhezeiten nach sechs Arbeitstagen vorgesehen. Alle d‌r‌e‌i‌ ‌W‌o‌c‌h‌e‌n‌ sollten die Fahrer ihre Ruhezeiten zu Hause oder an einem anderen Ort ihrer Wahl verbringen dürfen.
Da leichte Nutzfahrzeuge auf dem Markt eine steigende Verbreitung finden und immer mehr Transportunternehmen zu solchen Fahrzeugen wechseln, sollen die Regeln auch für Unternehmen gelten, die Nutzfahrzeuge ab 2‌,‌4‌ ‌T‌o‌n‌n‌e‌n‌ für den grenzüberschreitenden Verkehr einsetzen, was etwa z‌e‌h‌n‌ ‌P‌r‌o‌z‌e‌n‌t‌ aller leichten Nutzfahrzeuge entspricht.
Die neuen Bestimmungen für den Güterverkehr auf der Straße sind in insgesamt drei Berichten gesammelt, die der Ausschuss für Verkehr und Tourismus entworfen hat. Die zuständigen Berichterstatter sind Ismail Ertug (S&D, DE), Wim van de Camp (EVP, NL) Merja Kyllönen (GUE/NGL, FI). Da die Abgeordneten des Europäischen Parlaments dem Ausschuss noch kein grünes Licht für Verhandlungen mit dem Rat gegeben haben, stehen die Berichte am 4‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ im Plenum des Europäischen Parlaments in Straßburg zur Debatte. Anschließend stimmt das Plenum über die Berichte und eingebrachte Änderungsanträge ab.
Weitere Informationen
EP-Verkehrsausschuss einigt sich auf neue Regeln für Arbeitsbedingungen von Lkw-Fahrern (Pressemitteilung des EP vom 04.06.2018)
More information on new rules on drivers´ working conditions and competition in road transport (Pressemitteilung des EP vom 04.06.2018, Englisch)
MEPs to vote on overhaul of road transport rules in July (Pressemitteilung des EP vom 14.06.2018, Englisch)
Ausschuss für Verkehr und Tourismus
Überblick zum Mobilitätspaket (Englisch)
nach oben
EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
3D-Druck: Parlament befasst sich mit neuer Technologie
Im Zuge des immer populärer werdenden 3D-Drucks verändern sich Unternehmen und Arbeitsweisen. Diese neue Herstellungstechnologie bringt jedoch auch Fragen hinsichtlich der Sicherheit und Rechte des geistigen Eigentums mit sich, mit denen sich das Europäische Parlament nun befasst.
Infografik zu den Vorschlägen des Europäischen Parlaments für eine gerechtere und wirksamere europäische Asylpolitik
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
» Weitere Themen auf europarl.europa.eu
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌2‌.‌0‌7‌.‌
Europäisches Programm zur industriellen Entwicklung im Verteidigungsbereich
Integrierte Statistiken zu landwirtschaftlichen Betrieben
Verletzung der Rechte indigener Völker in der Welt
Künftige externe Strategie der EU gegen Früh- und Zwangsverheiratung
Klimaschutzdiplomatie
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌3‌.‌0‌7‌.‌
Bilanz des bulgarischen Ratsvorsitzes Erklärungen des Rates und der Kommission
Vorstellung des Tätigkeitsprogramms des österreichischen Ratsvorsitzes
Initiative für europäische Hochleistungsrechner
Inanspruchnahme des Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung
Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates vom 28. und 29. Juni 2018
Die Migrationskrise und die humanitäre Lage in Venezuela und an seinen Grenzen
Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo
Leitlinien für Mitgliedstaaten, mit denen verhindert werden soll, dass humanitäre Hilfe kriminalisiert wird
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌0‌4‌.‌0‌7‌.‌
Aussprache mit dem polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki über die Zukunft Europas
73. Tagung der UN-Generalversammlung
Reform des Wahlrechts der Europäischen Union
Partnerschafts- und Kooperationsabkommen EU/Irak
Abkommen EU/Neuseeland im Zusammenhang mit der Änderung der Zugeständnisse (Beitritt Kroatiens)
Verhandlungen über das umfassende Abkommen EU-Aserbaidschan
Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Union
Die nachteiligen Auswirkungen des US-Gesetzes über die Steuerehrlichkeit bezüglich Auslandskonten (FATCA) auf EU-Bürger
Teilnahme von Menschen mit Behinderungen an den Europawahlen
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌5‌.‌0‌7‌.‌
Statut für Unternehmen der Sozial- und Solidarwirtschaft
Aussprache und Entschließungsanträge über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 2. bis 5. Juli 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
» Alle Termine auf europarl.europa.eu
Aus dem Europäischen Parlament:
0‌2‌.‌ ‌-‌ ‌0‌5‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
1‌0‌.‌ ‌-‌ ‌1‌3‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌ - Rede zur Lage der Union des Kommissionspräsidenten (SOTEU)
Plenartagungen in Straßburg
0‌9‌.‌ ‌-‌ ‌1‌2‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌
2‌7‌.‌ ‌-‌ ‌3‌0‌.‌ ‌A‌u‌g‌u‌s‌t‌ ‌2‌0‌1‌8‌
0‌3‌.‌ ‌-‌ ‌0‌6‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Ausschuss-Sitzungswochen in Brüssel
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌2‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌,‌ ‌1‌6‌.‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Berlin
Schlüpfen Sie in die Rolle eines Europaabgeordneten

Rollenspiel exklusiv für Familien in der Multimedia Ausstellung Erlebnis Europa am Brandenburger Tor.

Anmeldung unter frage@erlebnis-europa.eu erforderlich.
Ort: Unter den Linden 7‌8‌, Berlin
S‌a‌m‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌ ‌-‌ ‌S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌6‌.‌ ‌A‌u‌g‌u‌s‌t‌ ‌2‌0‌1‌8‌, Berlin
Tag der Offenen Tür der Bundesregierung

Die Dauerausstellung Erlebnis Europa am Brandenburger Tor organisiert Sonderaktionen im Rahmen des Tages der Offenen Tür der Bundesregierung.

Ort: Unter den Linden 7‌8‌, Berlin
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌0‌3‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌, Saarbrücken
Europäisches Jugendforum

in Kooperation mit dem Landtag des Saarlandes

Ort: Franz-Josef-Röder-Straße 7‌, Saarbrücken
14 neue EP-Botschafterschulen ausgezeichnet
Mitte Juni wurden 16 neue Schulen in den Bundesländern Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen als Botschafterschulen des Europäischen Parlaments zertifiziert. Die Zertifizierung einer Schule erfolgt, wenn nachweislich EU-spezifische Themen unter intensiver Einbindung von Juniorbotschafterinnen und -botschaftern in den Schulalltag integriert wurden. Bis zum Ende des Jahres wird es deutschlandweit 60 Botschafterschulen geben, die im engen Austausch mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin stehen.

Weitere Infos: http://www.europarl.europa.eu/germany/de/jugend-schulen/botschafterschule-fuer-das-europaeische-parlament
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet!
Seit Mitte Mai 2016 können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher erfahren, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor
Unter den Linden 78
10117 Berlin
Tel: +49 30 2280 2900
frage@erlebnis-europa.eu
www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
© Bildpool des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Verbindungsbüro in Deutschland
Frank Piplat, Leiter
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2018 - Europäisches Parlament, Verbindungsbüro
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail-Adresse erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌