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EP.NEWS
Oktober II 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Weniger Plastikprodukte
Die Anzahl von Kunststoffprodukten verringern und Mikroplastik in den Meeren reduzieren – das ist das Ziel neuer EU-Regeln, über die das Europäische Parlament am 2‌4‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ abstimmt. Künftig sollen die zehn häufigsten Einwegprodukte, wie zum Beispiel Trinkhalme, Plastikgeschirr oder Wattestäbchen in der EU verboten werden. Im Vordergrund sollen in Zukunft die nachhaltige Produktion aller Gegenstände und das Recycling der Kunststoffe stehen. Bis 2‌0‌3‌0‌ könnten durch die neuen EU-weiten Vorschiften Umweltschäden vermieden werden, die sich schätzungsweise auf 22 Milliarden Euro belaufen würden.
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Europawahl 2019 diesmalwähleich
Stellen Sie sich vor, es ist Wahl und keiner geht hin. Damit am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ möglichst viele deutsche Bürgerinnen und Bürger zur Europawahl gehen, können sich Interessierte über diesmalwaehleich.eu registrieren. Sie erhalten Nachrichten rund um das Europäische Parlament und die Europawahl und können diese selbst via Link mit Familie, Freunden und Kollegen teilen. Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zu den Urnen zu bringen und die Wahlbeteiligung der letzten Europawahl im Jahr 2‌0‌1‌4‌ zu übertreffen. Vor fünf Jahren haben rund 48 Prozent der Deutschen ihre Stimme abgegeben.
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Antibiotika in der Tierhaltung verringern
25.000 Menschen in der EU sterben jährlich an Infektionen, die auf multiresistente Keime zurückzuführen sind. Missbrauch oder Übernutzung von Antibiotika in der Tierhaltung sind ein Grund, dass die antimikrobiellen Resistenzen (AMR) zunehmen. Eine neue EU-Tierarzneimittelverordnung soll die Bildung von Bakterienresistenzen gegen Antibiotika verhindern und so Tiere und Menschen schützen. Über die neuen Regeln zur Verringerung des Einsatzes von Antibiotika in der Landwirtschaft werden die Abgeordneten am 2‌5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ abstimmen.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
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EP bei facebook, twitter & Co.
Aus für Einwegprodukte aus Plastik
Das Europäische Parlament arbeitet derzeit an einem Verbot von Einwegprodukten aus Kunststoff, das auf einem Vorschlag der Kommission basiert. Darin richtet die EU ihre Aufmerksamkeit auf die 10 häufigsten Einwegkunststoffprodukte und auf Fischfanggeräte, die in Europa zusammen 70 Prozent der Abfälle im Meer ausmachen. Trinkhalme, Wattestäbchen, Teller, Löffel, Gabeln und Messer aus Plastik sowie alle anderen Gegenstände, die nach einmaliger Benutzung im Müll landen, sollen dann nicht mehr produziert werden dürfen.
Im Vordergrund sollen in Zukunft die nachhaltige Produktion aller Gegenstände und das Recycling der Kunststoffe stehen. Ein weiteres Ziel ist es, die Mitgliedstaaten zu verpflichten, bei Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff bis zum Jahr 2‌0‌2‌5‌ eine Sammelquote von 90 Prozent zu erreichen, zum Beispiel durch Pfandsysteme.
Die bisherige Entsorgung von Plastikmüll, der aus der EU stammt, betrifft nicht nur die europäischen Länder selbst. Bisher wurde ein Teil der knapp 26 Millionen Tonnen Abfälle unter anderem nach China exportiert. Mittlerweile hat das Land ein Verbot zum Import von Plastikabfällen aus der EU erlassen. Ein schnelles Handeln in Bezug auf den Umgang mit Plastikmüll ist somit unabdingbar.
Rund 100 Millionen Euro sollen deshalb für die Finanzierung recyclingfähiger Kunststoffe und effizienterer Verfahren zur Wiederverwertung der Abfälle bereitgestellt werden. Bisher werden weniger als 30 Prozent des Plastikabfalls in der EU recycelt. Was nicht exportiert wurde, wurde bisher zumeist deponiert, verbrannt oder auch schlichtweg nicht beachtet und landete so an Stränden, im Wald, im Meer oder in Flüssen.
Mikroplastik verhindern
Die Vorschläge der EU umfassen auch die Einführung von Mindestanforderungen. So sollen bei der Produktion von Textilien, Farben oder auch Zigarettenfiltern die Verfahren optimiert werden, um weniger Mikroplastik freizusetzen. Als Mikroplastik werden Kunststoffteilchen mit einem Durchmesser von weniger als fünf Millimetern bezeichnet. Diese entstehen aber nicht nur durch Abrieb oder als Abfallprodukte, sondern werden gerade von der Kosmetikindustrie gezielt eingesetzt, um beispielsweise Körperpeelings herzustellen oder die Dickflüssigkeit von Lotionen zu beeinflussen.
Besonders betroffen von der Verunreinigung durch Mikroplastik sind die Meere. Nach Angaben der Europäischen Chemikalienagentur gelangen schätzungsweise zwischen zwei und fünf Prozent aller erzeugten Kunststoffe in die Ozeane - ein Teil davon in Form von Mikroplastik. Bis 2‌0‌2‌0‌ soll der vorsätzliche Einsatz von Mikroplastik durch die Kosmetik- und Reinigungsmittelindustrie gänzlich verboten werden.
Mehr Transparenz bei Produkten
Um dem Endverbraucher eine bessere Übersicht über die Inhaltsstoffe der Produkte und ihrer Verpackungen zu geben, will die EU auch Kennzeichnungsvorschriften erlassen. Diese sollen standardisiert auf den Produkten angegeben werden. So können die Konsumenten die negativen Umweltauswirkungen besser einschätzen und sehen sofort, ob das gekaufte Produkt Plastik enthält. Gelten werden die Vorschriften zunächst für Luftballons, aber auch für Feuchttücher und Hygieneeinlagen, weil die letztgenannten Produkte direkten Kontakt mit dem menschlichen Körper haben.
Frédérique Ries (ALDE, BE), Berichterstatterin im Umweltausschuss, sagte: "Europa ist eindeutig nur für einen kleinen Teil der Verschmutzung der Ozeane durch Plastik verantwortlich. Trotzdem kann und muss es ein wesentlicher Teil der Lösung sein. Europa kann und muss auf globaler Ebene die Führung übernehmen, so wie es das in der Vergangenheit im Kampf gegen den Klimawandel getan hat. Verbieten, reduzieren, besteuern, aber auch ersetzen, warnen... Die Mitgliedstaaten haben die Wahl der Mittel. Es liegt an ihnen, diese sinnvoll zu nutzen, es liegt an uns, den Ehrgeiz zu forcieren."
Karl-Heinz Florenz (CDU, DE), Schattenberichterstatter eines entsprechenden Initiativberichts im Umweltausschuss: "Plastikbesteck, Strohhalme, Zigarettenfilter: Rund 140 Millionen Tonnen Plastikmüll schwimmen in unseren Meeren. Die Fläche entspricht ungefähr der Größe Mitteleuropas. Wir müssen jetzt handeln, sonst könnte es bald zu spät sein. Dazu gehört in erster Linie, dass sich Europa intensiv um innovative und umweltfreundliche Alternativen zu Plastik bemühen muss. Es muss für die Umwelt sicher sein und für die Industrie wirtschaftlich. So schaffen wir zudem neue Arbeitsplätze. Unser Ziel muss es sein, die Industrie zu Innovationen zu motivieren. Wir müssen die Recyclingqualität und die Wirtschaftlichkeit verbessern. Im Schnitt gehen rund 95 Prozent des Wertes von Plastik verloren, dies sind 70 bis 105 Milliarden Euro pro Jahr".
Das Europäische Parlament wird am 22. Oktober über den Richtlinien-Vorschlag beraten und am 24. Oktober darüber abstimmen.
Weitere Informationen
Pressemitteilung vom 10.10.2018 (Englisch): Plastik im Meer
Plastik im Meer: Fakten, Auswirkungen und neue EU-Regeln (12.10.2018)
Pressemitteilung vom 13.09.2018 (in Englisch): Kunststoffrecycling und Video (07.09.2018)
EP-Initiativbericht über eine europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft (17.07.2018)
Pressemitteilung der Kommission (28.05.2018): Einwegkunststoffprodukte: neue EU-Vorschriften zur Verringerung der Meeresabfälle
Auf einen Blick (September 2018): Plastik in zirkulierender Wirtschaft
EP-Wissenschaftlicher Dienst: Plastik in zirkulierender Wirtschaft (Mai 2017): Möglichkeiten und Herausforderungen
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diesmalwähleich.eu:
Info-Kampagne zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌
Migration, Klima- und Umweltschutz, Rechtsstaatlichkeit und die Zukunft der Europäischen Union - das sind einige der Themen, die zurzeit in Deutschland und europaweit leidenschaftlich diskutiert werden. Damit stehen wirklich europäische Themen im Fokus der öffentlichen Debatte, die auch bei der Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ eine wichtige Rolle spielen werden.
Über 400 Millionen EU-Bürgerinnen und EU-Bürger können mit ihrer Wahl mitentscheiden, in welche Richtung sich die Europäische Union entwickeln soll. Die Europawahl bietet die Möglichkeit, sich einzumischen und seiner Stimme Gehör zu verschaffen – auch wenn man es bei den vergangenen Wahlen noch nicht getan hat.
Die institutionelle Kampagne des Europäischen Parlaments setzt lokale Akzente und bezieht Bürgerinnen und Bürger individuell ein. „Diesmal wähle ich“ ist das Motto der Informations-Kampagne, welche Bürgerinnen und Bürger nicht nur aufruft, wählen zu gehen, sondern auch, andere zur Wahl zu motivieren.
Mit Begeisterung motivieren
Mit der Info-Kampagne möchte das Europäische Parlament die Wahlbeteiligung steigern und so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich für die Europawahl begeistern. Bei der letzten Wahl im Jahr 2‌0‌1‌4‌ haben rund 48 Prozent der Deutschen ihre Stimme abgegeben. EU-weit waren es 43,2 Prozent.
Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne ist die Website diesmalwähleich.eu. Hier kann sich jeder ganz einfach registrieren, um sowohl allgemeine als auch individuell zugeschnittene Informationen zur Wahl und zur Arbeit des Europäischen Parlaments zu bekommen. Mit der Registrierung gibt man gewissermaßen auch ein Bekenntnis ab, zur Europawahl zu gehen und den europäischen Gedanken stärken zu wollen.
Der personalisierte Link, den jeder nach der Anmeldung erhält, kann in den sozialen Netzwerken geteilt und an Freundinnen und Freunde, an die Familie, Bekannte sowie an Kolleginnen und Kollegen verschickt werden, um möglichst viele Menschen an die Europawahl zu erinnern und zu motivieren. Über 72.000 Europäerinnen und Europäer haben sich bereits auf diesmalwähleich.eu registriert, davon rund 10.000 aus Deutschland.
Engagement lohnt sich
Engagierte Wählerinnen und Wähler können darüber hinaus mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Aktivitäten Teil der Informationskampagne werden. Zu den möglichen Aktivitäten gehören das Teilen von Inhalten zur Wahl auf sozialen Netzwerken, die Organisation von Gruppentreffen und Veranstaltungen oder das Verteilen von Informationsmaterialien. Ziel ist es, ein Netzwerk zu schaffen, welches sich gegenseitig motiviert, wählen zu gehen und andere für die Wahl zu begeistern.
Bisher haben fast 500 Personen auf der Plattform angegeben, dass sie gerne im Rahmen der Kampagne aktiv werden wollen. Erste Veranstaltungsideen, Informationsstände, Radio- und Podcast-Formate sind dabei bereits entstanden und werden in den sieben Monaten bis zur Wahl von der Zivilgesellschaft realisiert.
Als Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland laden wir diese Unterstützerinnen und Unterstützer jetzt bis zur Europawahl zu Willkommensveranstaltungen in ganz Deutschland ein, um auch offline mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sie bei ihren Aktionen zu unterstützen.
Alle Informationen zur Wahl
Alle Termine der Willkommens-Events und vieler anderer Veranstaltungen im Rahmen der Infokampagne des Europäischen Parlaments gibt es unter thistimeimvoting.eu/events_germany. Hier sieht man auf einen Blick, welche überparteilichen Veranstaltungen zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌ in „meiner“ Region stattfinden.
Die Plattform bietet außerdem viele allgemeine Informationen zur Wahl: Wer darf wählen? Wie kann ich als EU-Bürgerin oder -Bürger wählen, wenn ich in einem anderen EU-Staat lebe? Wie setzt sich das Europäische Parlament zusammen?
Also: Seien Sie dabei, registrieren Sie sich jetzt und motivieren Sie auch andere, an der Europawahl 2‌0‌1‌9‌ teilzunehmen und über die Richtung mitzuentscheiden, in die sich Europa entwickelt!
Weitere Informationen
diesmalwaehleich.eu
Pressemappe für Journalisten #Europawahl2019
Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments auf Instagram
Facebook-Seite des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments
Twitter-Account des Verbindungsbüros des EP
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Arzneimittel für Tiere stärker regulieren
Die präventive und kollektive Behandlung mit antimikrobiellen Mitteln in der Tierhaltung soll in Zukunft begrenzt werden. Außerdem müssen importierte Lebensmittel zukünftig den EU-Normen für den Einsatz von Antibiotika entsprechen. Dafür hat der Umwelt- und Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments im Juni gestimmt, als er eine Einigung des Parlaments mit dem Rat über neue Vorschriften zur Verringerung des Einsatzes von Antibiotika in der Landwirtschaft gebilligt hat.
„Mit der neuen Verordnung für Tierarzneimittel haben wir jetzt ein Rechtsmittel an der Hand, um die Verwendung von Antibiotika zu beschränken. Es ist ein großer Erfolg, dass Reserveantibiotika künftig den Menschen vorbehalten sein sollen. Auch der prophylaktische Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wird in der Zukunft nur noch in absoluten Ausnahmefällen möglich sein“, sagte Martin Häusling (Grüne/ EFA, DE), Schattenberichterstatter zum Bericht im Umweltausschuss.
Am 1‌3‌.‌ ‌S‌e‌p‌t‌e‌m‌b‌e‌r‌ hat das EU-Parlament zudem einen Initiativbericht der österreichischen Abgeordneten Karin Kadenbach (S&D) zum neuen Europäischen Aktionsplan zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen (AMR) verabschiedet. Die Abgeordneten fordern darin, mehr Maßnahmen gegen die Bedrohung durch AMR zu ergreifen, da sonst die Rückkehr in eine „Prä-Antibiotika/-Penicillin“-Zeit drohe.
Antibiotikaresistenzen sind ein großes Problem und können dafür sorgen, dass Erkrankungen, die heute gut behandelt werden können, in Zukunft wieder Menschen und Tieren das Leben kosten. Derzeit verbreiten sich in Europa zunehmend antibiotikaresistente Salmonellenstämme, die bei einer Infektion für den Menschen zu einer ernsthaften Erkrankung oder sogar zum Tod führen können. Mitausgelöst wird die Medikamenten-Resistenz, also eine Widerstandsfähigkeit gegenüber den Arzneistoffen, die ursprünglich zur Bekämpfung von Bakterien entwickelt wurden, durch die ständige Zugabe dieser Stoffe in das Futter von Tieren. Der Gedanke, Tiere so vor Infektionen zu schützen, hat dafür gesorgt, dass sich die Bakterienstämme weiterentwickelt haben und Antibiotika nun nicht mehr den gewünschten Zelltod in ihnen auslösen können.
Einsatz von Medikamenten verringern
Mit der neuen EU-Verordnung soll es zukünftig möglich sein, bestimmte Antibiotika für den Menschen zu reservieren und für die Behandlung von Tieren zu verbieten, sodass die Gefahr von Bakterienmutationen weiter eingedämmt wird. Die prophylaktische Verabreichung von Medikamenten soll beschränkt werden und darf nur Anwendung finden, wenn ein Veterinärmediziner den Einsatz der Antibiotika zulässt. Gänzlich verboten werden soll die Verabreichung von den Arzneistoffen, wenn diese aufgrund von Leistungssteigerung oder zum Ausgleich schlechter Tierhaltung verabreicht wurden. Dies impliziert, dass Tiere der Masthaltung, wie beispielsweise Hühner, so gehalten werden müssen, dass sich Infektionen weniger schnell ausbreiten und bestenfalls erst gar nicht entstehen.
Gleichzeitig soll Forschung gefördert werden, die sich mit der Entdeckung und Herstellung neuer antimikrobieller Mittel beschäftigt. Die Vereinbarung will unter anderem einen kommerziellen Schutz für innovative Wirkstoffe aussprechen und so ihre Entwicklung sicherstellen. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, tierische Lebensmittel so wenig wie möglich mit Antibiotika zu belasten und so der derzeitigen Resistenzentwicklung entgegenzuwirken. Andernfalls wird sich die Zahl der weltweit circa 700.000 Toten durch multiresistente Erreger weiter erhöhen.
Über die neue Tierarzneimittelverordnung wird das Parlament am 2‌5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ abstimmen. Zwei Jahre nach Inkrafttreten muss die Verordnung dann in allen EU-Mitgliedstaaten angewandt werden.
Weitere Informationen
Pressemitteilung vom 05.06.2018 (in Englisch): Eindämmung der Arzneimittelresistenz von Tieren auf den Menschen
Verfahrensschritte: Tierarzneimittel
Multiresistente Keime: Kampf gegen Antibiotikaresistenzen (Video vom 22.6.2018)
Verfahrensschritte zum EP-Initiativbericht (13.9.2018): Europäischer „Eine-Gesundheit-Aktionsplan“ gegen antimikrobielle Resistenzen (AMR)
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Starke Frauen im Rennen um den LUX-Filmpreis
Frauen mit starken moralischen Überzeugungen sind die Hauptfiguren der drei Filme im Rennen um den diesjährigen LUX-Filmpreis. Mit dem Filmpreis zeichnet das Europäische Parlament seit 2007 jedes Jahr Filme aus, die europäische Werte und soziale Themen behandeln. In diesem Jahr haben es die Filme „STYX“, „Die andere Seite von allem“ und „Gegen den Strom“ ins Finale geschafft.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌2‌.‌1‌0‌.‌
Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch
Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt
Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge
Wirtschaftspolitik des Euro-Währungsgebiets
Beschäftigungs- und Sozialpolitik des Euro-Währungsgebiets
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌3‌.‌1‌0‌.‌
Nutzung der Daten von Facebook-Nutzern durch Cambridge Analytica und Auswirkungen auf den Datenschutz
Zukunft Europas: Debatte mit dem rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis
Abstimmung: Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch
Abstimmung: Mittel für den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und Mittel für das Ziel „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“
Abstimmung: Elektronische Veröffentlichung des Amtsblatts der Europäischen Union
Abstimmung: Angleichung der Berichterstattungspflichten im Bereich der Umweltpolitik
Abstimmung: Zunahme neofaschistischer Gewalttaten in Europa
Abstimmung: Tierschutz, Einsatz von Antibiotika und die Auswirkungen der industriellen Masthähnchenzucht auf die Umwelt
Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union für 2019
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌4‌.‌1‌0‌.‌
Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates am 18./19. Oktober 2018
Abstimmung: Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt
Abstimmung: Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union für 2019
Abstimmung: Harmonisierung der Struktur der Verbrauchsteuern auf Alkohol
Abstimmung: Automatisierter Austausch von Fingerabdruck- und DNA-Daten in Irland
Abstimmung: Automatisierter Austausch von Fingerabdruck-Daten in Kroatien
Abstimmung: Inanspruchnahme des Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung
Gebühren für die Benutzung von Verkehrswegen durch schwere Nutzfahrzeuge
Rolle der Mitarbeiterbeteiligung bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Wiedereingliederung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt
Einfuhr von Kulturgütern
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌1‌0‌.‌
Tierarzneimittel
Genehmigung und Überwachung von Human- und Tierarzneimitteln
Herstellung, Inverkehrbringen und Verwendung von Arzneifuttermitteln
Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe in der Europäischen Union: Zeit zu handeln!
Die Globalisierung meistern: handelsbezogene Aspekte
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 22. bis 24. Oktober 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
2‌2‌.‌ ‌-‌ ‌2‌5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
1‌2‌.‌ ‌-‌ ‌1‌5‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Plenartagung in Straßburg
0‌5‌.‌ ‌-‌ ‌0‌8‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
1‌9‌.‌ ‌-‌ ‌2‌3‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
2‌6‌.‌ ‌-‌ ‌2‌9‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌5‌:‌3‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌7‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
Kick-off Event: diesmalwaehleich.eu

Am 2‌5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ findet im Veranstaltungssaal des Verbindungsbüros München die Auftaktveranstaltung zur Wahlkampagne „diesmalwaehleich" statt. Bei einer kleinen Erfrischung werden die Kampagnenunterstützer gemeinsam mit dem Team des Verbindungsbüros Möglichkeiten besprechen, wie man die Popularität der Kampagne steigern kann. Im Fokus steht das Engagement der Europäer und Europäerinnen für Europa.

Anmeldung unter https://www.thistimeimvoting.eu/events_germany

Presseöffentlich mit Anmeldung an cosima.baron@ep.europa.eu

Ort: Verbindungsbüro München, B‌o‌b‌-‌v‌a‌n‌-‌B‌e‌n‌t‌h‌e‌m‌-‌P‌l‌a‌t‌z‌ ‌1‌,‌ ‌8‌0‌4‌6‌9‌ ‌München
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
EUROPE after work III/2018: Katalonien

Das Format EUROPE after work dient dem Gedankenaustausch junger "EU-Professionals", die bei Unternehmen, in Behörden oder Verbänden mit EU-Themen befasst sind. Es richtet sich genauso an Lehrkräfte und Jungwissenschaftler, die mehr zu aktuellen Themen der Europapolitik erfahren möchten. Diesmal ist der Themenabend Katalonien gewidmet und der Frage, wie der innerspanische Konflikt gelöst werden kann.

Anmeldung unter epmuenchen@ep.europa.eu

Ort: Verbindungsbüro München, B‌o‌b‌-‌v‌a‌n‌-‌B‌e‌n‌t‌h‌e‌m‌-‌P‌l‌a‌t‌z‌ ‌1‌,‌ ‌8‌0‌4‌6‌9‌ München
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌6‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌, Düsseldorf
Presseseminar für regionale Medien in NRW

Zusammen mit der Landesanstalt für Medien NRW und der Europa-Union NRW lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Die Arbeit des Europäischen Parlaments und die Europawahl 2019 - Fakten, Hintergründe und Recherchetipps für Journalisten/innen aus Nordrhein-Westfalen“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten mit Interesse für Europapolitik. Unter den Rednern sind die Europaabgeordneten Petra Kammerevert, MdEP (SPD, S&D) und Dennis Radtke, MdEP (CDU, EVP), Dr. Sabine Bechtold, stellvertretende Bundeswahlleiterin und Markus Becker, EU-Korrespondent von Spiegel-Online.

Anmeldung unter presse-berlin@ep.europa.eu

Ort: Landesanstalt für Medien NRW, Z‌o‌l‌l‌h‌o‌f‌ ‌2‌,‌ ‌4‌0‌2‌2‌1‌ Düsseldorf
LUX-Filmtage im Bambi Filmstudio in Düsseldorf am 31. Oktober 2018
Gespräch am 3‌1‌.‌1‌0‌.‌ mit Petra Kammerevert (SPD), Abgeordnete des Europäischen Parlaments und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung, und Prof. Dr. Lisa Gotto, ifs internationale filmschule Köln.
LUX-Filmtage im Babylon in Berlin am 03. November 2018
Gespräch mit Dr. h.c. Doris Pack, EP-Koordinatorin für den LUX-Filmpreis, Europaabgeordnete 1989 – 2014, und Peter Paul Huth, Filmkritiker bei ZDF/3Sat und ehemaliges Mitglied der LUX-Filmpreis-Jury.
Kino-Matinee zum LUX-Filmpreis im City Kino in München am 11. November 2018
Gespräch mit Europaabgeordneten und Adrian Prechtel, AZ-Filmexperte.
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌8‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌, Schwerin
Zur Einstimmung auf die Europawahl 2019 lädt das EP-Verbindungsbüro Multiplikatoren aus Mecklenburg-Vorpommern zu einem Gedankenaustausch ein, in dem alle Teilnehmenden ihre Aktivitäten zur Europawahl präsentieren und ihre Ideen miteinander diskutieren können. Das EP-Verbindungsbüro stellt sein Angebot im Vorfeld der Europawahl wie etwa die Plattform diesmalwaehleich.eu vor.
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌3‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌, Bremen,‌ ‌1‌7‌:‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌8‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
Zur Einstimmung auf die Europawahl 2019 lädt das EP-Verbindungsbüro zu einem Bürgerforum „Mitreden über Europa" im Festsaal in der Bremischen Bürgerschaft ein. Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Umgebung können ihre Fragen zur EU direkt an die Europaabgeordneten David McAllister (CDU), Dr. Joachim Schuster (SPD) und Dr. Helga Trüpel (Bündnis 90/Die Grünen) stellen.
Die Veranstaltung ist öffentlich.
Um Anmeldung wird gebeten unter www.europarl.de oder mitreden@valentum.de.

Außerdem findet vorher ein Treffen mit Europa-Multiplikatoren aus Bremen statt, in dem alle Teilnehmenden ihre Aktivitäten zur Europawahl präsentieren und ihre Ideen miteinander diskutieren können. Das EP-Verbindungsbüro stellt sein Angebot im Vorfeld der Europawahl wie etwa die Plattform diesmalwaehleich.eu vor.
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
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Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
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Michaela Findeis, Pressereferentin
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Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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