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EP.NEWS
November 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
5G Internet für Europa
Superschnelles Internet ab 2‌0‌2‌0‌ und ein Ende für teure Anrufe ins EU-Ausland ab 2‌0‌1‌9‌, das sind die Kernpunkte des neuen EU-Telekommunikationspakets. In der Plenarwoche stimmt das Parlament final über die Reform ab. Ziel ist es, die Menschen innerhalb der Europäischen Union besser miteinander zu vernetzen und Tarife zu vereinheitlichen.
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EU-Energie: Sauber und effizient
Die Europäische Union soll beim Kampf gegen den Klimawandel führen. Deshalb haben sich das Europäische Parlament und der Rat auf Maßnahmen für saubere und effiziente Energie geeinigt. So sollen 32 Prozent der Energie in der EU bis zum Jahr 2030 aus erneuerbaren Quellen kommen. Außerdem soll bis dahin auch die Energieeffizienz um 32,5 Prozent steigen. Am 1‌3‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ stimmt das Europäische Parlament in Straßburg endgültig über die neuen Maßnahmen ab.
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Konferenz zur Migrations-politik der EU
Wo steht die EU bei der Reform der EU-Migrationspolitik. In Berlin diskutieren am 1‌6‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ Vertreter aus Politik, Kultur, Zivilgesellschaft und Wissenschaft in drei Gruppen über Lösungsansätze. Die Themen sind Chancen und Möglichkeiten legaler Migration, neue Regelungen zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU sowie die gelungene Integration.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
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EU-Telekommunikationspaket: Schnelleres Internet und günstigere Telefonate
Funklöcher und lange Ladezeiten kosten Zeit, Nerven und auch Geld. Das Europäische Parlament will die Telekommunikation aller Mitgliedstaaten verbessern und stimmt am 1‌4‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ final über das EU-Telekommunikationspaket ab. Die Gesetzesnovelle soll unter anderem dafür sorgen, dass 5G-Netzwerke bis 2‌0‌2‌0‌ ausgebaut werden und für Bürgerinnen und Bürger neue 5G-Anwendungen nutzbar werden. Abgedeckt werden zunächst die größeren Städte. In jedem EU-Mitgliedstaat soll in mindestens einer Großstadt 5G-Netz verfügbar sein.
Auch die Kosten für internationale Anrufe sollen gesenkt werden. Nach dem 1‌5‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ dürfen Anrufe EU-weit nicht mehr als 19 Cent pro Minute kosten. SMS werden auf ein Maximum von 6 Cent begrenzt. Laut Erhebungen des europäischen Konsumentenschutzverbandes BEUC kosteten Anrufe in einen anderen EU-Staat 2‌0‌1‌6‌ im Durchschnitt fast 60 Cent pro Minute, mit Spitzen von bis zu € 1.99/Min. Die Kosten für SMS lagen im Schnitt bei 24 Cent.
Bereits im Sommer 2017 wurden EU-weit Gebühren für Datenroaming abgeschafft. Dadurch wurden die Handykosten für Unionsbürgerinnen und Unionsbürger deutlich transparenter. Wer in Grenzgebieten lebt, hat es nun einfacher, den Überblick über die Kosten zu behalten.
Handys als Schutzschirm
Die Europaabgeordneten wollen auch ein Warnsystem für Notfälle einführen. EU-Bürgerinnen und -Bürger würden dann per SMS Meldungen erhalten, wenn in ihrer Nähe Katastrophen oder Terroranschläge drohen. Zudem sollen auch über mobile Apps Warnungen versendet werden können.
Neben dem Schutz von Leben steht auch der Datenschutz auf der Agenda. Die Telekommunikationsanbieter werden in die Pflicht genommen. Sie müssen die von ihnen übertragenen Daten umfassend verschlüsseln, um bei möglichen Angriffen oder Sicherheitslücken das Risiko zu minimieren, dass Daten ihrer Kunden missbraucht werden. Außerdem müssen die Anbieter ihren Kunden eine genaue Übersicht ihres Datenverbrauchs bieten. So können Nutzer Angebote verschiedener Unternehmen besser vergleichen.
Weitere Informationen

Pressemeldung ( J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌, Englisch): Einigung über Pressemeldung (Juni 2018, Englisch): Einigung über Briefing (Juli 2018, Englisch): Der neue europäische Kodex für die elektronische Kommunikation

Übersicht des Gesetzgebungsprozesses (Englisch)

Pressemeldung (2017, Englisch): Das Ende des Datenroaming
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Saubere und effiziente Energie in der EU
Die Europäische Union soll zum Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel werden. Dafür braucht es neue Ziele und Maßnahmen für saubere, effiziente und nachhaltige Energienutzung in der EU - und genau darauf haben sich das Europäische Parlament und der Rat nun geeinigt. Das ist nicht nur gut fürs Klima: Gleichzeitig werden damit auch die Abhängigkeit von Drittländern reduziert und die Sicherheit der Energieversorgung erhöht, weil der Gesamtbedarf an Energie in Europa sinken wird.
Am 1‌3‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ stimmt das Europäische Parlament über insgesamt drei Richtlinien zur Förderung von sauberer und effizienter Energie ab: Eine zur Energieeffizienz, eine zur Nutzung erneuerbarer Energien und eine zur Governance der Energieunion. Die neuen Regeln sehen unter anderem vor, dass die EU-Staaten von 2‌0‌2‌1‌ bis 2‌0‌3‌0‌ jedes Jahr 0,8 Prozent mehr Energie einsparen müssen. Diese Bestimmung könnte die Renovierung von Gebäuden und den Einsatz effizienterer Technologien zum Heizen und Kühlen fördern.
Außerdem soll bis zum Jahr 2030 auch die Energieeffizienz um mindestens 32,5 Prozent verbessert werden und rund ein Drittel (32 Prozent) der gesamten Energie aus erneuerbaren Quellen kommen.
Saubere Transporte und mehr Biokraftstoffe
Das Gesetzespaket enthält auch Bestimmungen, die den Transportsektor sauberer machen sollen. Bis 2‌0‌3‌0‌ sollen deshalb auch mindestens 14 Prozent der Treibstoffe aus erneuerbaren Quellen stammen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf fortschrittlichen Kraftstoff gesetzt: Der Anteil an modernen Biokraftstoffen und Biogas soll sukzessive erhöht, jener an Biotreibstoff aus Nahrungspflanzen hingegen begrenzt werden. Die Nutzung von Palmöl als Kraftstoff soll schrittweise auslaufen.
Energiearmut bekämpfen
Zwischen 50 und 125 Millionen Menschen sind in der EU von Energiearmut bedroht. Das heißt, sie können es sich entweder nicht leisten, ihren Wohnraum zu beheizen oder ihre Rechnungen zu bezahlen. Die neuen Regeln verpflichten die Mitgliedstaaten erstmals, diesen Menschen zu helfen. Die Staaten sollen erheben, wie viele Haushalte von Energiearmut betroffen sind und Pläne ausarbeiten, um sie zu unterstützen.
Nationale Ziele für die Energieunion
Damit die Maßnahmen auch Wirkung zeigen, soll jeder EU-Staat bis Ende 2‌0‌1‌9‌ einen nationalen Energie- und Klimaplan vorlegen. Dieser Plan soll nationalstaatliche Ziele und konkrete Maßnahmen für die fünf Dimensionen der Energieunion beinhalten: Für die Dekarbonisierung, die Energieeffizienz, die Energiesicherheit, den nationalen Energiemarkt sowie für Forschung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.
Diese ersten nationalen Energie- und Klimapläne gelten für den Zeitraum von 2‌0‌2‌1‌ bis 2‌0‌3‌0‌. Danach soll jeder Mitgliedstaat einen neuen Plan für die jeweils nächsten zehn Jahre auf den Tisch legen. Die EU-Staaten werden außerdem aufgefordert, daneben auch langfristige Strategien auszuarbeiten, in denen sie ihre politische Vision bis 2050 festlegen. Um diese Ziele und Vorgaben zu erreichen, sollen die EU-Mitglieder alle bereits bestehenden Kooperationsmöglichkeiten nutzen.
Nach Vorschlägen der Kommission hat sich das Europäische Parlament mit dem Rat nun auf die dargestellten Ziele geeinigt. Am 1‌3‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ stimmt das Parlament in Straßburg endgültig über die drei Richtlinien ab. Danach muss noch der Rat formell zustimmen, bevor die neuen Gesetze in Kraft treten. Sie sind Teil des großen Gesetzespakets „Saubere Energie für alle Europäer, das insgesamt acht EU-Gesetze umfasst. Eine Richtlinie dieses Pakets zur Energieeffizienz von Gebäuden ist bereits in Kraft. Zu den anderen Gesetzesvorschlägen des Pakets laufen die Verhandlungen zwischen dem Parlament und dem Rat.
Weitere Informationen
Verfahrensschritte: Richtlinie zur Energieeffizienz
Verfahrensschritte: Richtlinie zur Nutzung erneuerbarer Energien
Verfahrensschritte: Governance-System der Energieunion
Europäische Kommission: Clean Energy for all Europeans (Englisch)
Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels: Dossier des Europäischen Parlaments
Energieunion - Gemeinsam energieunabhängig werden: Dossier des Europäischen Parlaments
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Konferenz: Herausforderung angenommen? - Auf dem Weg zu einer neuen EU-Migrationspolitik
Die Schlagwörter Flucht und Migration polarisieren weiterhin in Europa und sind auch in Deutschland bestimmende Themen der politischen Agenda. Nach Eurobarometer-Umfragen wünschen sich die Europäerinnen und Europäer mehrheitlich gemeinsame Antworten auf die aktuellen Herausforderungen. Haben die Europäische Union und die Mitgliedstaaten diese Herausforderungen wirklich angenommen und wo stehen sie in der Überarbeitung ihrer aktuellen Politik?
Zur Debatte dieser Fragen und zur Entwicklung von Lösungsansätzen veranstaltet das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Kooperation mit der Allianz Kulturstiftung, dem Auswärtigen Amt und der Freudenberg Stiftung am Freitag, den 1‌6‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌ von 10:00 bis 15:45 Uhr eine hochrangige Konferenz in Berlin.
Zu Beginn der Konferenz wird Staatsministerin Michelle Müntefering ein Grußwort sprechen.
Anschließend werden auf drei Panels die aktuellen Herausforderungen debattiert: Die Chancen und Möglichkeiten legaler Migration, mögliche neue Regelungen zur Verteilung von Flüchtlingen zwischen den EU-Mitgliedstaaten sowie Fragen zur Integration von Migrantinnen und Migranten in den Mitgliedstaaten.
In der aktuellen Situation wollen wir Vertreterinnen und Vertreter aus den unterschiedlichen Bereichen – Politik, Kultur, Zivilgesellschaft und Wissenschaft – zusammenbringen, um gemeinsam mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.
Das komplette und stetig aktualisierte Programm finden Sie auf der Konferenz-Webseite unter www.europarl.de/konferenz, auf der Sie sich auch für die Veranstaltung anmelden können. Eine Anmeldung ist obligatorisch.
Für diejenigen, die keine Möglichkeit haben, in Berlin bei der Konferenz live dabei zu sein, wird ein Livestream auf der Konferenz-Webseite angeboten.
Weitere Informationen
www.europarl.de/konferenz
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Starke Frauen im Rennen um den LUX-Filmpreis
Frauen mit starken moralischen Überzeugungen sind die Hauptfiguren der drei Filme im Rennen um den diesjährigen LUX-Filmpreis. Mit dem Filmpreis zeichnet das Europäische Parlament seit 2‌0‌0‌7‌ jedes Jahr Filme aus, die europäische Werte und soziale Themen behandeln. In diesem Jahr wird am 14.11. in Straßburg entschieden, welcher der drei Finalisten-Filme „STYX“, „Die andere Seite von allem“ und „Gegen den Strom“ den Preis gewinnt.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌1‌1‌.‌
Gemeinsame Aussprache: Paket „Saubere Energie“
Mehrjahresplan für kleine pelagische Bestände im Adriatischen Meer und für die Fischereien, die diese Bestände befischen
Mindestnormen für Minderheiten in der EU
Digitalisierung im Interesse der Entwicklung: Abbau von Armut durch Technologie
Entwicklungshilfe der EU für das Bildungswesen
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌1‌1‌.‌
Zwischenbericht über den MFR 2021-2027 - Standpunkt des Parlaments im Hinblick auf eine Einigung
Abstimmung: Inanspruchnahme des Solidaritätsfonds der Europäischen Union zwecks Hilfeleistung für Lettland
Aussprache: mit der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Angela Merkel über die Zukunft Europas
Aussprache: Europäische Sicherheit und die Zukunft des INF-Vertrags
Aussprache: EU-Assoziierungsabkommen mit der Republik Moldau und Georgien
Aussprache: Waffenexporte
Aussprache: Stärkung der Wettbewerbsbehörden zur Gewährleistung des reibungslosen Funktionierens des Binnenmarkts
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌4‌.‌1‌1‌.‌
Gemeinsame Aussprache: Telekommunikations-Paket
CO2- Emmissionsnormen für neue schwere Nutzfahrzeuge
Ansprache des Präsidenten der Republik Südafrika Cyril Ramaphosa
Verleihung des LUX-Preises
Abstimmung: Rechtsstaatlichkeit in Rumänien
Abstimmung: Der Cum-Ex-Skandal: Finanzkriminalität und die Schlupflöcher im geltenden Rechtsrahmen
Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr
Persistente organische Schadstoffe
Visa aus humanitären Gründen
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌5‌.‌1‌1‌.‌
Betreuungsangebote in der EU zur Verbesserung der Gleichstellung der Geschlechter
Borreliose (Lyme-Krankheit)
Aussprache und Entschließungsanträge: Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Notwendigkeit eines umfassenden Mechanismus für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Grundrechte
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 12. bis 15. November 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌2‌.‌ ‌-‌ ‌1‌5‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Plenartagung in Straßburg
0‌5‌.‌ ‌-‌ ‌0‌8‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
1‌9‌.‌ ‌-‌ ‌2‌2‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
2‌6‌.‌ ‌-‌ ‌2‌9‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌8‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌4‌:‌3‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌6‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Schwerin
MultiplikatorInnen-Treffen in Mecklenburg-Vorpommern zur Europawahl 2019

Zur Einstimmung auf die Europawahl 2019 lädt das EP-Verbindungsbüro Multiplikatoren aus Mecklenburg-Vorpommern zu einem Gedankenaustausch ein. Hier können alle Teilnehmenden ihre Aktivitäten zur Europawahl präsentieren und ihre Ideen miteinander diskutieren. Das EP-Verbindungsbüro stellt sein Angebot im Vorfeld der Europawahl wie etwa die Plattform diesmalwaehleich.eu vor.

Anmeldung an laila.wold@ep.europa.eu

Ort: Ministerium für Inneres und Europa, Alexandrinenstraße 1‌,‌ ‌1‌9‌0‌5‌5‌ Schwerin
S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌1‌:‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
LUX-Filmpreis-Screening

Kino-Matinee zum LUX-Filmpreis 2018. Vorführung der Finalisten "Styx", "The Other Side of Everything" und "Woman at War" mit Talk zum Film "Styx" mit dem Europaabgeordneten Markus Ferber.

Presseöffentlich mit Anmeldung an cosima.baron@ep.europa.eu

Ort: City-Kino München, Sonnenstraße 1‌2‌,‌ ‌8‌0‌3‌3‌1‌ München
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌1‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌, Kiel
MultiplikatorInnen-Treffen in Schleswig-Holstein zur Europawahl 2019

Am 2‌1‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ findet das Multiplikatoren-Treffen des Verbindungsbüros mit den Europa-AkteurInnen in Schleswig-Holstein statt. Ziel ist es, über die Europawahl 2019 zu informieren und ein Netzwerk aufzubauen, das gemeinsam die BürgerInnen in Deutschland dazu aufruft, zur Europawahl zu gehen.

Anmeldung an astrid.meesters@ep.europa.eu

Ort: Europa Direct Informationszentrum Kiel
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌ ‌2‌3‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌7‌:‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌8‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Bremen
Zur Einstimmung auf die Europawahl 2019 lädt das EP-Verbindungsbüro zu einem Bürgerforum „Mitreden über Europa" im Festsaal in der Bremischen Bürgerschaft ein. Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Umgebung können ihre Fragen zur EU direkt an die Europaabgeordneten David McAllister (CDU), Dr. Joachim Schuster (SPD) und Dr. Helga Trüpel (Bündnis 90/Die Grünen) stellen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten unter www.europarl.de oder mitreden@valentum.de

Außerdem findet vorher ein Treffen mit Europa-Multiplikatoren aus Bremen statt, in dem alle Teilnehmenden ihre Aktivitäten zur Europawahl präsentieren und ihre Ideen miteinander diskutieren können. Das EP-Verbindungsbüro stellt sein Angebot im Vorfeld der Europawahl wie etwa die Plattform diesmalwaehleich.eu vor.
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌6‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌6‌:‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, Stuttgart
Kick-off Event: diesmalwaehleich.eu

Am 2‌6‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ findet im EUROPE DIRECT Informationszentrum die Auftaktveranstaltung zur Wahlkampagne "diesmalwaehleich" statt. Bei einer kleinen Erfrischung werden die Kampagnenunterstützer gemeinsam mit dem Team des Verbindungsbüros München Möglichkeiten besprechen, wie man die Popularität der Kampagne steigern kann. Im Fokus steht das Engagement der Europäerinnen und Europäer für Europa.

Anmeldung unter https://www.thistimeimvoting.eu/events_germany

Presseöffentlich mit Anmeldung an cosima.baron@ep.europa.eu

Ort: Europe Direct Informationszentrum Stuttgart, Europahaus, Kronprinzstraße 1‌3‌,‌ ‌7‌0‌1‌7‌3‌ Stuttgart
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌3‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌9‌:‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌2‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
KINO EUROPA – Film: L 'Apparition (OmU)

Die Filmreihe KINO EUROPA des EUROPE DIRECT Informationszentrums in München & Oberbayern wird durch das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München unterstützt.

KINO EUROPA zeigt herausragende Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme, in der Regel kurz vor ihrem offiziellen Kinostart in Deutschland. Dabei kommt die Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos zum Ausdruck, die nicht zuletzt auch durch europäische Förderprogramme (MEDIA und Eurimages) ermöglicht wird.

In L 'Apparition wird der investigative Journalist Jacques vom Vatikan beauftragt, die Erscheinung der Jungfrau Maria in einem kleinen französischen Dorf zu untersuchen. Dort trifft er die zutiefst gläubige Anna, um die sich bereits eine Schar von Gläubigen versammelt hat. Allmählich deckt er die versteckten Motivationen auf und kommt der Wahrheit auf die Spur. Seine persönlichen Überzeugungen werden dabei von Grund auf erschüttert.

Ort: Gasteig München, Carl-Amery-Saal, Eintritt frei, Karten ab 14 Tage im Voraus an allen Verkaufsstellen von München Ticket
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌6‌.‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌, München
EUROPE after work IV/2018: Nordirland-Konflikt

Das Format EUROPE after work dient dem Gedankenaustausch junger "EU-Professionals", die bei Unternehmen, in Behörden oder Verbänden mit EU-Themen befasst sind. Es richtet sich genauso an Lehrkräfte und Jungwissenschaftler, die mehr zu aktuellen Themen der Europapolitik erfahren möchten.

Diesmal ist der Themenabend dem Nordirland-Konflikt gewidmet und der Frage, wie sich der Brexit auf die Landesgrenze zwischen Irland und Nordirland auswirken könnte.

Anmeldung unter antwort-epmuenchen@europarl.europa.eu

Ort: Verbindungsbüro München, B‌o‌b‌-‌v‌a‌n‌-‌B‌e‌n‌t‌h‌e‌m‌-‌P‌l‌a‌t‌z‌ ‌1‌,‌ ‌8‌0‌4‌6‌9‌ München
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen 1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
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Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
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Thilo Kunzemann, Pressereferent
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Philipp Bauer, Pressereferent
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Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
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