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EP.NEWS
Dezember 2018
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
EU-Japan Handels-
abkommen
Am 1‌1‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ stimmen die Europaabgeordneten über ein Handelsabkommen der EU mit Japan ab, das größte seiner Art in der Geschichte der EU. Das nach über fünf Jahren Verhandlungen erzielte Abkommen wird für mehr als 6‌0‌0‌ ‌M‌i‌l‌l‌i‌o‌n‌e‌n‌ Verbraucherinnen und Verbraucher gelten. Konkret bedeutet dies, dass die verbleibenden Handelshemmnisse beseitigt und 9‌0‌ ‌P‌r‌o‌z‌e‌n‌t‌ der Zölle auf mehr als 9‌0‌ ‌P‌r‌o‌z‌e‌n‌t‌ der EU-Exporte nach Japan abgeschafft werden. Dadurch dürften EU-Exporteure jährlich rund eine Milliarde Euro an Zöllen einsparen.
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Sacharow-Preis 2‌0‌1‌8‌ für Oleh Senzow
Am 1‌2‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ erhält Oleh Senzow, der in Russland inhaftierte Aktivist und ukrainische Filmemacher, den diesjährigen Sacharow-Preis für geistige Freiheit des Europäischen Parlaments. Mit der Preisverleihung unterstützt das Parlament Senzows Einsatz gegen die Annexion der Krim durch Russland und fordert die Freilassung aller politischen Gefangenen. Unter den Finalisten um den Sacharow-Preis 2‌0‌1‌8‌ waren auch 11 NGOs, die sich für den Schutz der Menschenrechte einsetzen und im Mittelmeer Migranten das Leben retten sowie der marokkanische Aktivist Nasser Zefzafi.
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Was tut die EU für mich in Deutschland?
Die neue Website des Europäischen Parlaments, das-tut-die-eu-fur-mich.eu, bietet klare Antworten auf die Fragen der Europäerinnen und Europäer, was die EU für sie im Alltag und für ihre Regionen bisher getan hat. Sie stellt Informationen und zahlreiche Beispiele in allen 24 EU-Sprachen bereit. Für Deutschland werden nach Landkreisen und Bundesländern sortiert rund 400 Regionen und Städte mit verschiedenen EU-geförderten Projektbeispielen gezeigt.
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Die Plenarwoche
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EU-Japan-Handelsabkommen: Das größte der EU-Geschichte
Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) mit Japan ist das größte bilaterale Handelsabkommen in der Geschichte der EU und von großer strategischer Bedeutung. Es gilt für eine Handelszone mit rund 600 Millionen Menschen, die ein Drittel des globalen Bruttoinlandproduktes ausmacht und rund 40 Prozent des Welthandels abdeckt.
EU-Unternehmen exportieren jährlich Waren im Wert von mehr als 58 Milliarden Euro und Dienstleistungen im Wert von 28 Milliarden Euro nach Japan. Das Handelsabkommen wird dies noch verstärken, indem es verbleibende Handelshemmnisse beseitigt. Dazu gehört auch die Abschaffung von 90 Prozent der Zölle auf mehr als 90 Prozent der EU-Ausfuhren nach Japan. Dadurch dürften EU-Exporteure jährlich rund eine Milliarde Euro an Zöllen einsparen. Gleichzeitig enthält das Abkommen starke Garantien zum Schutz der Standards und Werte der EU.
"Die heutige positive Abstimmung über das Abkommen sendet ein starkes Signal für einen fairen Handel auf der Grundlage von Regeln und Werten. In unserer Entschließung werden beide Parteien aufgefordert, ihren Verpflichtungen nachzukommen und schrittweise das Potenzial des Abkommens voll auszuschöpfen, die Einhaltung der Arbeits- und Umweltvorschriften zu gewährleisten und zu den Zielen der nachhaltigen Entwicklung beizutragen", sagte Pedro Silva Pereira (S&D, PT) nach der Abstimmung über das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen im Ausschuss für internationalen Handel (INTA). Der Portugiese ist im Europäischen Parlament als Berichterstatter federführend für das Abkommen zuständig.
Durch ein zweites neues Abkommen über die strategische Partnerschaft mit Japan soll die Zusammenarbeit auf Bereiche wie Energie, Bildung, Forschung und Entwicklung sowie die Bekämpfung von Klimawandel und Terrorismus ausgeweitet werden.
Weg mit der Schokoladensteuer
Bisher unterlag der Handel zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und Japan einigen Hemmnissen. Auf Waren wie Schokolade, Rindfleisch, Wein und Käse wurden von Japan unter anderem Zölle in Höhe von rund 4‌0‌ Prozent erhoben. Auch verschiedene Obstsorten unterlagen strengen Kontrollen, sodass es für die EU-Staaten bisher nicht rentabel war, diese nach Japan zu exportieren. Mit dem neuen Handelsabkommen werden Hürden wie diese beseitigt und die Position der EU-Unternehmen auf dem großen japanischen Markt weiter verbessert. Über 2‌0‌0‌ zertifizierte europäische Delikatessen werden mit Inkrafttreten der neuen Regelungen von Japan anerkannt und können von den EU-Ländern exportiert werden.
Gleichzeitig rechnet die EU-Kommission damit, für jede Milliarde Euro an EU-Ausfuhren rund 1‌4‌.‌0‌0‌0‌ Menschen eine Beschäftigung ermöglichen zu können. Der Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch der Umwelt, wird rechtlich standardisiert und gestärkt. Die Abgeordneten rechnen mit weiteren Investitionen, um die Interaktion zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, beim Bildungs- und Kulturdialog sowie bei den Programmen zur akademischen Mobilität im Rahmen von Erasmus+ zu verbessern.
Über ein separates Investitionsschutzabkommen mit Japan zur Einrichtung eines Mechanismus zur Beilegung von Streitigkeiten und zur Gewährleistung der Gleichbehandlung ausländischer Direktinvestitionen der EU in Japan wird derzeit noch verhandelt.
Am 1‌7‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ unterzeichneten die EU und Japan das WPA sowie das Abkommen über eine strategische Partnerschaft. Der Ausschuss für Internationalen Handel des Europäischen Parlaments (INTA) hat dem Abschluss des WPA am 5‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ zugestimmt. Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten (AFET) hat das Strategische Partnerschaftsabkommen am 2‌1‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ gebilligt.
Die EU-Abgeordneten werden am 1‌1‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ über die beiden Abkommen abstimmen. Zudem muss der Rat diese billigen, bevor sie in Kraft treten können.
Weitere Informationen

EU-Japan Beziehungen: Neues Handelsabkommen - neue Ära (Pressemitteilung 04.12.2018)
Grünes Licht für das wichtige Handelsabkommen zwischen der EU und Japan (Pressemitteilung 05.11.2018, Englisch)
Bericht zum WPA EU-Japan
Infografik der Europäischen Kommission
Verfahrensschritte zum WPA EU-Japan (Englisch)
Verfahrensschritte Strategische Partnerschaftsabkommen (Englisch)
Übersicht zum Handelsabkommen
Texte des Handelsabkommens (Englisch)
Strategisches Übereinkommen der Partnerschaft (Englisch)
EP Wissenschaftlicher Dienst: EU-Japan Freihandelsabkommen
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Menschenrechte: Ukrainer Oleh Senzow erhält Sacharow-Preis 2‌0‌1‌8‌
Am 1‌2‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ wird der Sacharow-Preis für geistige Freiheit an den ukrainischen Filmemacher Oleh Senzow in Straßburg verliehen. Da Senzow seit 2‌0‌1‌4‌ in Russland in Haft sitzt, nimmt seine Cousine Nataliya Kaplan den Preis in Höhe von 5‌0‌.‌0‌0‌0‌ ‌E‌u‌r‌o‌ in seinem Namen entgegen. Das Europäische Parlament fordert seine sofortige Freilassung.
Für sein Engagement gegen die Annexion der Krim wurde Senzow zu 2‌0‌ ‌J‌a‌h‌r‌e‌n‌ Gefängnis verurteilt. Ihm wird vorgeworfen, auf der Krim Terroranschläge gegen die russische "de facto" Regierung geplant zu haben. Amnesty International hat das Verfahren als "unfaire Verhandlung vor einem Militärgericht kritisiert". Seine Verurteilung steht für das Schicksal der etwa 70 Ukrainerinnen und Ukrainer, die nach der Annexion der Halbinsel Krim von Russland unrechtmäßig verhaftet und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden.
Sacharow-Preis 2‌0‌1‌8‌
Bei der Bekanntgabe des Preisträgers am 2‌5‌.‌ ‌O‌k‌t‌o‌b‌e‌r‌ sagte EP-Präsident Antonio Tajani: „Durch seinen Mut und seine Entschlossenheit, durch die er sein Leben in Gefahr bringt, ist der Filmemacher Oleh Senzow zu einem Symbol des Kampfes um die Freilassung von politischen Gefangenen in Russland und der ganzen Welt geworden. Mit der Verleihung des Sacharow-Preises bekundet das Europäische Parlament Solidarität mit ihm und seiner Sache. Wir fordern, dass er unverzüglich freigelassen wird. Sein Kampf erinnert uns daran, dass es unsere Pflicht ist, die Menschenrechte überall auf der Welt und unter allen Umständen zu verteidigen."
Nominiert als Finalisten waren neben Senzow auch 11 NGOs, die sich für den Schutz der Menschenrechte einsetzen und im Mittelmeer Migranten das Leben retten, sowie der marokkanische Aktivist Nasser Zefzafi. Bestimmt wurde der Gewinner vom Präsidenten des Parlaments und den Fraktionsvorsitzenden.
Russische Aggression in der Ukraine
Die Ukraine ist auch einen Tag vor der Preisverleihung Thema im Plenum des Europäischen Parlaments. Diskutiert wird die Umsetzung des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine am 1‌1‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌. Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Vertrages fordert der deutsche Berichterstatter Michael Gahler (EVP, DE) weitere Reformen in der Ukraine und warnt vor russischen Falschmeldungen und Propaganda im Vorfeld der Wahlen in der Ukraine und der Europawahl 2‌0‌1‌9‌.
Bereits am 1‌4‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌2‌0‌1‌8‌ hatte das Europäische Parlament eine Entschließung zu Russland und insbesondere zum Fall Senzow verabschiedet. Die EU-Abgeordneten forderten, dass die Staatsorgane Russlands Oleh Senzow und alle anderen unrechtmäßig in Russland und auf der Halbinsel Krim inhaftierten ukrainischen Staatsbürger sofort und bedingungslos freilassen müssen.
Sacharow-Preis ehrt Kämpfer für Menschenrechte seit 1‌9‌8‌8‌
Oleh Senzow steht mit der Auszeichnung in einer Reihe mit Nobelpreisträgern wie Nelson Mandela oder Malala Yousafzai, die den Sacharow-Preis ebenfalls erhalten haben. Der Preis würdigt und unterstützt Menschen, die sich trotz vieler und extremer Widerstände für andere einsetzen, und hilft ihnen, weiterzumachen.
Benannt wurde der Sacharow-Preis nach dem russischen Physiker Andrei Sacharow, der 1975 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, weil er die Gefahren des atomaren Wettrüstens öffentlich angeprangert hatte. Seit 1‌9‌8‌8‌ verleiht das Europäische Parlament jährlich den Preis.
Sacharow-Podiumsdiskussion in Berlin
Zwei Tage nach der Preisverleihung lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zu einer Podiumsdiskussion zum Sacharow-Preis und zur Lage auf der Krim in das Europäische Haus in Berlin (‌1‌4‌.‌1‌2‌.‌)‌ ein. Gemeinsam mit der Vertreterin und Cousine Senzows, Nataliya Kaplan, und seinem Anwalt Dimitriy Dinze diskutieren die Europaabgeordnete Rebecca Harms (Grüne/EFA, DE) und der Leiter des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien, Stefan Meister. Anmeldungen zur Veranstaltung sind bis zum 1‌2‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌ unter www.europarl.de oder per E-Mail an: veranstaltungen-berlin@ep.europa.eu möglich.
Weitere Informationen
Menschenrechte: Oleh Senzow ist Sacharow-Preisträger 2018 (Pressemitteilung 25.10.2018)
Sacharow-Menschenrechtspreis
Sacharow-Preis 2018: Die Finalisten
Bisherige Preisträger
Entschließung zu Russland, insbesondere zum Fall des ukrainischen politischen Gefangenen Oleh Senzow
Bericht über die Umsetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine
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Neue Webseite: Was tut die EU für mich in meiner Region und in meinem Leben?
Deutschland profitiert von der EU - dieser Überzeugung sind rund drei Viertel aller Deutschen. Trotzdem ist vielen von ihnen nicht klar, welchen direkten Einfluss die Europäische Union auf das Leben der Menschen in der Bundesrepublik hat. Damit sich das ändert, hat das Europäische Parlament eine Webseite erstellt, auf der Bürgerinnen und Bürger nachlesen können, was die EU in ihren Regionen bewirkt. Sie sollen wissen, wofür sie ihre Stimme bei der Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ abgeben.
Bei der Vorstellung der Webseite am 1‌4‌.‌ ‌N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ in Straßburg sagte der Präsident des Europäischen Parlaments Antonio Tajani: „Die Europäer fragen, was die EU für sie getan hat und diese neue Website des Europäischen Parlaments bietet klare Antworten. Es ist ein wertvolles Instrument, um Europa seinen Bürgern näher zu bringen.“
Die interaktive und mehrsprachige Website „Was tut die EU für mich?“ wurde vom wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments (EPRS) in Zusammenarbeit mit den Kommunikations- und Übersetzungsdiensten des Europäischen Parlaments erstellt. Rund 1800 Kurzdarstellungen in drei Kategorien stehen online oder zum Download als PDF zur Verfügung. Die Nutzerinnen und Nutzer können sich leicht darüber informieren, was Europa für ihr Bundesland und ihren Landkreis, ihren Beruf oder ihre Freizeitaktivität tut. Die Informationsblätter geben einen Überblick über EU-Initiativen anhand interessanter Beispiele mit weiterführenden Links. Die Webseite erhebt dennoch nicht den Anspruch, allumfassend aufzuzeigen, was die EU jemals getan hat und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Wie funktioniert es?
Ein Klick auf die Kategorie „In meiner Region“ führt zu einer Landkarte, auf der das Gebiet ausgewählt werden kann, zu dem Informationen gewünscht sind. Alle Texte dazu können als PDF kostenfrei heruntergeladen oder in sozialen Medien geteilt werden. Aufgelistet werden über 1400 Orte in allen Teilen der Europäischen Union, 310 davon in Deutschland. Wie in einem Online-Shop können Informationen in einen Warenkorb gelegt und bei Bedarf ausgedruckt werden.
Im zweiten Bereich der Website, „In meinem Leben", kann jeder Nutzer aus 4‌0‌0‌ Kurzdarstellungen Themen auswählen, die ihm oder ihr persönlich wichtig sind. Was tut die EU beispielsweise für Familien oder in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Hobbys, Reisen, Sicherheit, Verbraucherentscheidungen und soziale Rechte? Wie unterstützt die EU die Menschen in ihrem Berufsleben, in Dutzenden von Berufen - von Imkern über Busfahrer bis hin zu Bierbrauern? Was bringt die EU Sportlern, Musikern oder Menschen, die ganz einfach nur Fernsehen schauen möchten?
„Im Fokus“, dem dritten Teil der Website, widmen sich insgesamt 24 längere Artikel der aktuellen EU-Politik und erläutern Errungenschaften der laufenden Wahlperiode und die Aussichten für die Zukunft. Ein Schwerpunkt liegt hier auf der öffentlichen Meinung sowie den Anliegen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die EU.
Weitere Informationen
Webseite „Was tut die EU für mich?“
Digitale Pressemappe für Journalisten zur #Europawahl2019
diesmalwaehleich.eu: Info-Kampagne zur #Europawahl 2019
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Ende vom Geoblocking
Seit dem 3‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ müssen Händler ihren Kunden EU-weit denselben Zugang zu Waren und Dienstleistungen bieten. Die bisher in der EU gängige Praxis, das sogenannte Geoblocking, gehört der Vergangenheit an. Frohes Weihnachts-Shopping!
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌0‌.‌1‌2‌.‌
Einrichtung eines Programms für Umwelt- und Klimaschutz (LIFE)
Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch Karzinogene oder Mutagene bei der Arbeit
Transparenz und Nachhaltigkeit der EU-Risikobewertung im Bereich der Lebensmittelkette
Vollständige Anwendung der Bestimmungen des Schengen-Besitzstands in Bulgarien und Rumänien
EU-Agenturen Cedefop, EU-OSHA und Eurofound
Militärische Mobilität
Bildung im digitalen Zeitalter: Herausforderungen, Chancen und Erkenntnisse für die Gestaltung der EU-Politik
Neue europäische Agenda für Kultur
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌1‌2‌.‌
Vorbereitung der Tagung des Europäischen Rates am 1‌3‌.‌/‌1‌4‌.‌1‌2‌.‌
Ergebnisse der Eurogruppe und Vorbereitung des EURO-Gipfels
Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan
Europäische Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Jahresbericht 2‌0‌1‌7‌ über Menschenrechte und Demokratie in der Welt und die Politik der Europäischen Union in diesem Bereich
Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine
Neuer Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2‌0‌1‌9‌
Einrichtung der Connecting Europe Facility
Einrichtung des Europäischen Verteidigungsfonds
Gemeinsame Debatte - Horizon Europe
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌2‌.‌1‌2‌.‌
Der Rückzug des Vereinigten Königreichs aus der EU - Erklärungen des Rates und der Kommission
Aussprache mit dem Präsidenten der Republik Zypern, Nicos Anastasiades, über die Zukunft Europas
Verleihung des Sacharow-Preises
Aussprache über ein aktuelles Thema: Einbeziehung von Arbeitnehmern und Bürgern in einen gerechten Übergang zu einem sichereren Planeten
Digitalsteuer
Beschleunigte Beilegung von Handelsstreitigkeiten
Tätigkeit der Europäischen Bürgerbeauftragten 2‌0‌1‌7‌
Beratungen des Petitionsausschusses im Jahr 2‌0‌1‌7‌
Aufstellung des Raumfahrtprogramms der Union und der Agentur der Europäischen Union für das Raumfahrtprogramm
Aufstellung des Programms Digitales Europa für den Zeitraum 2‌0‌2‌1‌-‌2‌0‌2‌7‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌1‌2‌.‌
Erklärung der Kommission - Situation der Migranten an der EU-Grenze in Bosnien und Herzegowina
Iran, insbesondere der Fall Nasrin Sotoudeh
Ägypten, insbesondere die Situation der Menschenrechtsaktivisten
Tansania
Abstimmung über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 10. bis 13. Dezember 2018
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌0‌.‌ ‌-‌ ‌1‌3‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Plenartagung in Straßburg
7‌.‌ ‌-‌ ‌1‌1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌,‌ Berlin
Podiumsdiskussion im Rahmen der Verleihung des Sacharow-Preises 2‌0‌1‌8‌ an Oleh Senzow

Zu Gast bei der Podiumsdiskussion zum Sacharow-Preis 2018 sind: Nataliya Kaplan, die Cousine und Sprecherin des Preisträgers Oleh Senzow, die Europaabgeordnete Rebecca Harms, Dr. Stefan Meister, Leiter des Robert-Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien sowie der Anwalt Senzows, Dimitriy Dinze. Die Podiumsgäste werden über den Sacharow-Preis sowie darüber sprechen, was die EU bezüglich der Krim-Krise unternehmen kann. Die Moderation übernimmt Andrea Despot von der Europäischen Akademie Berlin.

Ort: Europäisches Haus Berlin

http://www.europarl.europa.eu/germany/de/presse-veranstaltungen/sacharow-preis-podiumsdiskussion-2018
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
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