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EP.NEWS
Januar 2019
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
20 Jahre Euro
Der Euro feiert Geburtstag. Seit dem 1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌1‌9‌9‌9‌ ist er das offizielle Zahlungsmittel der Europäischen Union. Bis heute haben 19 EU-Länder den Euro eingeführt, sodass bereits rund 340 Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger täglich mit ihm bezahlen. Inzwischen ist er neben dem US-Dollar die zweithäufigste internationale Währung der Welt und so beliebt wie noch nie: Drei von vier Europäerinnen und Europäern befürworten eine europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit dem Euro als einheitliche Währung.
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Euroscola 2019
„Diesmal wähle ich ... für ein junges Europa!“
Unter diesem Motto ist ab sofort der Euroscola-Wettbewerb 2‌0‌1‌9‌ des EP-Verbindungsbüros in Deutschland eröffnet. Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren können bis zum 5‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌9‌ kreative Beiträge einreichen. Für 15 Gewinnergruppen aus Deutschland lockt am Ende eine Reise zum EU-Parlament nach Straßburg. Sie dürfen dort im Schuljahr 2‌0‌1‌9‌/‌2‌0‌2‌0‌ als deutsche Vertreterinnen und Vertreter am Programm Euroscola teilnehmen.
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Pestizid-Zulassung
Nach der umstrittenen Verlängerung der Zulassung von Glyphosat in der EU hat das Europäische Parlament im F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌ einen Sonderausschuss für das Verfahren zur Genehmigung von Pestiziden eingesetzt. In seinem Abschlussbericht gibt der Ausschuss nun zahlreiche Empfehlungen für ein noch höheres Maß an Schutz - sowohl für die Gesundheit von Mensch und Tier als auch für die Umwelt.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
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Euro feiert 2‌0‌.‌ Jubiläum
Seit dem 1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌1‌9‌9‌9‌ hat die Europäische Union eine einheitliche Währung: den Euro. Elf EU-Mitgliedstaaten haben sich vor 2‌0‌ ‌J‌a‌h‌r‌e‌n‌ auf das offizielle Währungsmittel geeinigt, mittlerweile ist der Euro in 19 EU-Ländern als Zahlungsmittel anerkannt. Ziel der gemeinsamen Währung war und ist es, Stabilität und Wohlstand in Europa zu gewährleisten. Anlässlich des Jubiläums findet am 1‌5‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ eine feierliche Sitzung im Europäischen Parlament in Straßburg statt.
Die ersten Gedanken zu einer gemeinsamen Währung entstanden bereits rund 2‌9‌ ‌J‌a‌h‌r‌e‌ vor der Euro-Einführung: Schon 1‌9‌7‌0‌ wurde dieses Bestreben erstmals im Werner-Plan festgehalten. Durch die Ölkrise d‌r‌e‌i‌ ‌J‌a‌h‌r‌e‌ später rückte das Vorhaben jedoch wieder in den Hintergrund. Erst 1‌9‌8‌8‌ wurden die Pläne wieder konkret. Der damalige Kommissionspräsident Jacques Delors prüfte erste Möglichkeiten für eine einheitliche Währung. Vier J‌a‌h‌r‌e‌ später wurde es schließlich offiziell: Mit dem Maastrichter-Vertrag wurde festgelegt, dass der Euro frühestens zum 1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌1‌9‌9‌7‌ und spätestens zum 1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌1‌9‌9‌9‌ eingeführt werden sollte.
Der aktuelle Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, hat den Vertrag seinerzeit mitunterzeichnet: „Ich bin überzeugt, dass dies die wichtigste Unterschrift war, die ich je gemacht habe. Der Euro ist zu einem Symbol für Einheit, Souveränität und Stabilität geworden. Er hat unseren Bürgern Wohlstand und Schutz gebracht, und wir müssen sicherstellen, dass er dies auch weiterhin tut. Deshalb arbeiten wir intensiv daran, unsere Wirtschafts- und Währungsunion zu vervollständigen und die internationale Rolle des Euro weiter zu stärken."
Auch Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments, betont, wie wichtig die gemeinsame Währung für die EU ist: "Der Euro ist heute beliebter denn je: Drei von vier Bürgern glauben, dass er gut für unsere Wirtschaft ist. Damit die Europäerinnen und Europäer in vollem Umfang von den Arbeitsplätzen, dem Wachstum und der Solidarität profitieren können, die die einheitliche Währung bewirkt, müssen wir unsere Wirtschafts- und Währungsunion durch eine echte Finanz-, Steuer- und politische Union vollenden. Dies würde Europa in die Lage versetzen, seine Bürgerinnen und Bürger besser vor möglichen zukünftigen Krisen zu schützen."
Von Europa in die ganze Welt
Inzwischen ist der Euro neben dem US-Dollar die zweithäufigste internationale Währung der Welt. In 60 Ländern wird der Euro verwendet oder die jeweilige Währung an ihn angebunden. Somit ist er ein sicherer Wertspeicher für internationale Zentralbanken.
Trotz anfänglicher Skepsis mancher ist die öffentliche Unterstützung für den Euro in der EU heute größer denn je. Drei von vier Europäerinnen und Europäern befürworten eine europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit dem Euro als einheitliche Währung. Dank des Euros konnten die wirtschaftlichen Beziehungen der einzelnen Länder gefestigt werden und auf Reisen entfällt innerhalb der Mitgliedsstaaten der Geldwechsel. Umfragen zeigen, dass 3‌6‌ ‌P‌r‌o‌z‌e‌n‌t‌ der Europäerinnen und Europäer den Euro sogar als das zweithöchste Symbol der EU bezeichnen.
Die Europaabgeordneten erinnern am 1‌5‌.‌0‌2‌.‌ in einer feierlichen Sitzung an den 2‌0‌.‌ Jahrestag der Einführung des Euro. Am selben Nachmittag diskutiert Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), mit den Abgeordneten den Jahresbericht der EZB sowie den Jahresbericht 2‌0‌1‌8‌ zum Stand der Bankenunion.
Weitere Informationen

#EUROat20: Wissenswertes über den Euro
Der Euro: Noch mehr Wissenswertes von der Kommission
Der Euro feiert sein 20-jähriges Bestehen (EP-Pressemitteilung vom 31.12.2018, Englisch)
Infos zur Wirtschafts- und Währungsunion (Englisch)
Euro Gipfel - 14. Dezember 2018
Webseite der EP-Multimediendienste (EN): 20 Jahre Euro
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Schülerwettbewerb: „Diesmal wähle ich...für ein junges Europa!“
Die Europawahl, die in Deutschland am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ stattfindet, ist das Thema des diesjährigen Euroscola-Wettbewerbs. Damit sollen die Schüler*innen auf die Relevanz der Wahlen aufmerksam gemacht werden und sich gleichzeitig mit aktuellen jugendpolitischen Themen beschäftigen.
Schüler*innen im Alter von 1‌6‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌9‌ Jahren sind aufgefordert, einen kreativen Beitrag zum Thema „Diesmal wähle ich... für ein junges Europa!“ zu entwickeln und diesen einzureichen, ganz gleich, ob als Gedicht, Kurzfilm, Fotoreportage, Aufsatz oder Poetry-Slam. Bewerben kann sich eine Gruppe von mindestens 10 bis maximal 24 Schüler*innen. Eine Jury ermittelt 15 Gewinnergruppen des Wettbewerbes, die im Laufe des S‌c‌h‌u‌l‌j‌a‌h‌r‌e‌s‌ ‌2‌0‌1‌9‌/‌2‌0‌2‌0‌ als deutsche Vertreter*innen am Euroscola-Programm im Europäischen Parlament in S‌t‌r‌a‌ßburg teilnehmen.
So wird europäische Politik gemacht
Mehrmals im Jahr kommen im Rahmen des Programms Euroscola rund 500 Schüler*innen aus allen EU-Mitgliedstaaten für einen Tag im Plenum des Parlaments in S‌t‌r‌a‌ßburg zusammen. Sie diskutieren gemeinsam über aktuelle europäische Themen. Damit erleben sie hautnah, wie europäische Politik gemacht wird. Die Teilnehmer*innen sollten über Grundkenntnisse zur Europäischen Union verfügen und in der Lage sein, auf Englisch oder Französisch einer Diskussion zu folgen und sich einzubringen.
Die Auswahl der Teilnehmer*innen erfolgt über Wettbewerbe in den Mitgliedstaaten. 2‌0‌1‌8‌ haben EU-weit über 5‌5‌.‌0‌0‌0‌ junge Leute am Euroscola-Wettbewerb teilgenommen, davon kamen rund 1‌0‌.‌0‌0‌0‌ Schüler*innen und über 1‌1‌0‌0‌ Lehrer*innen nach S‌t‌r‌a‌ßburg. Für ihre Reise wurden die Gewinnergruppen vom Europäischen Parlament durch einen Reisekostenzuschuss unterstützt.
Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 5‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌9‌.
Genauere Informationen und Details zum Verfahren gibt es auf unserer Webseite.
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Vertrauen in EU-Genehmigung von Pestiziden stärken
Neun Jahre nach der Verabschiedung der Pflanzenschutzmittelverordnung und nach der jüngsten Kontroverse über die Erneuerung von Glyphosat hat das Europäische Parlament am 6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌ einen Sonderausschuss für das Genehmigungsverfahren der EU für Pestizide (PEST) eingesetzt. Das Mandat des PEST-Ausschusses sah vor, das Zulassungsverfahren der EU für Pestizide als Ganzes zu prüfen. Jetzt hat der Ausschuss seinen Abschlussbericht mit zahlreichen Empfehlungen vorgelegt, die das Vertrauen in das Verfahren stärken sollen.
Die Empfehlungen konzentrieren sich auf im Mandat festgelegte Themen wie Transparenz, Unabhängigkeit und Ressourcen.
Die Europaabgeordneten fordern, der Öffentlichkeit Zugang zu den Studien zu gewähren, die im Rahmen des Zulassungsverfahrens für ein Pestizid verwendet werden, einschließlich aller Daten und Informationen zu den Anträgen.
Die Abgeordneten äußern außerdem ihre Bedenken hinsichtlich des Rechts der Antragsteller, den berichterstattenden Mitgliedstaat beim ersten Antrag auf Zulassung eines Wirkstoffs zu wählen, da diese Praxis als wenig transparent angesehen wird und zu einem Interessenkonflikt führen könnte. Sie fordern die Kommission auf, die Bewertung der Anträge auf eine erneute Zulassung einem anderen als dem Mitgliedstaat zuzuweisen, der für die vorherige(n) Bewertung(en) zuständig war, sofern das erforderliche Fachwissen und die notwendigen Ressourcen sichergestellt werden können.
Während des Verfahrens sollten die Antragsteller verpflichtet werden, sämtliche Zulassungsstudien in einem öffentlichen Register vor Beginn der Studien zu verzeichnen und eine sogenannte „Kommentierungsfrist" einzuräumen. Interessenvertreter können innerhalb dieser Frist zusätzliche Daten vorlegen, um sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen berücksichtigt werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Die Abgeordneten sprechen sich für die Verstärkung der Bewertung nach dem Markteintritt aus und plädieren für die Durchführung einer Studie durch die Kommission über die tatsächlichen Auswirkungen von Pestiziden auf die menschliche Gesundheit. Sie schlagen auch vor, bestehende Studien über die krebserregende Wirkung von Glyphosat zu überprüfen und Höchstwerte für Rückstände in Böden festzulegen.
"Wir brauchen Evolution, nicht Revolution. Der angenommene Bericht unterstreicht diesen Geist, das beste Zulassungssystem zu erweitern und zu verbessern", sagte der deutsche Ko-Berichterstatter Norbert Lins (EVP, DE) nach der Abstimmung über den Abschlussbericht." Wir wollen sicherstellen, dass das Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel wissenschaftlich fundiert bleibt und auf unabhängigen, transparenten und effizienten Verfahren beruht".
Die Abgeordneten betonen schließlich, dass die politische Verantwortlichkeit gewährleistet werden muss. Die Kommission und die Mitgliedstaaten sollten detaillierte Protokolle und ihr Abstimmungsverhalten veröffentlichen.
Das Plenum wird über den Bericht in seiner Plenarsitzung am 1‌4‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ debattieren und am 1‌6‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ abstimmen.
Weitere Informationen
Webseite des PEST-Sonderausschusses
Berichtsentwurf über das Zulassungsverfahren der EU für Pestizide
Pestizide: Europaabgeordnete schlagen Entwurf zur Verbesserung des EU-Genehmigungsverfahrens vor (EP-Pressemitteilung vom 6.12.2018, Englisch)
Webseite der EP-Multimediendienste (EN): Pestizide
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Vorschau auf das Europawahljahr 2019
Das Jahr 2‌0‌1‌9‌ steht im Zeichen der Europawahl. Im M‌a‌i‌ wählen die Bürgerinnen und Bürger der EU ihre Abgeordneten für die nächsten 5‌ ‌J‌a‌h‌r‌e‌. Die konstituierende Sitzung des neuen Parlaments findet im J‌u‌l‌i‌ statt. Das Europäische Parlament blickt einem arbeitsreichen Jahr entgegen. Die Gespräche zur Zukunft Europas gehen weiter und sind mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU aktueller denn je. Zudem stehen unter anderem Handelsabkommen, selbstfahrende Autos und der Schutz von Whistleblowern auf dem Programm für das Jahr 2‌0‌1‌9‌.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌0‌1‌.‌
Genehmigungsverfahren der EU für Pestizide
Verwendung von ohne Fahrer gemieteten Fahrzeugen im Güterkraftverkehr
Gender Mainstreaming im Europäischen Parlament
Europäisches gemeinsames Unternehmen für den ITER und die Entwicklung der Fusionsenergie
Bewertung der Verwendung von Mitteln aus dem EU-Haushalt für Reformen des öffentlichen Sektors
Leitlinien der EU und das Mandat des EU-Sondergesandten für die Förderung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit außerhalb der EU
Gleichstellung der Geschlechter und Steuerpolitik in der EU
Autonomes Fahren im europäischen Verkehrswesen
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌5‌.‌0‌1‌.‌
Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 1‌3‌.‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌4‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌1‌8‌
Erklärungen des Rates und der Kommission - Reform der Asyl- und Migrationspolitik der EU angesichts der anhaltenden humanitären Krise im Mittelmeerraum und in Afrika
Rückblick auf den österreichischen Ratsvorsitz
Feierliche Sitzung: 20. Jahrestag der Einführung des Euro
Vorstellung des Tätigkeitsprogramms des rumänischen Ratsvorsitzes
Aussprache über auswärtige Angelegenheiten in Anwesenheit der Vizepräsidentin der Kommission/Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik
Jahresbericht der Europäischen Zentralbank für 2‌0‌1‌7‌
Bankenunion - Jahresbericht 2‌0‌1‌8‌
Umsetzung von Handels- und Assoziierungsabkommen in Lateinamerika
Europäischer Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF)
Europäischer Sozialfonds Plus (ESF +)
Aufstellung des Programms „InvestEU“
Stärkung der haushaltspolitischen Verantwortung und der mittelfristigen Ausrichtung der Haushalte in den Mitgliedstaaten
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌6‌.‌0‌1‌.‌
Der Rückzug des Vereinigten Königreichs aus der EU
Zukunft Europas: Debatte mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez Pérez-Castejón
Umfassende europäische Bildung, Forschung und Erinnerung an die totalitäre Vergangenheit
Lage der Grundrechte in der Europäischen Union 2‌0‌1‌7‌
Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr
Jahresbericht über die Finanztätigkeit der Europäischen Investitionsbank
Jahresbericht 2‌0‌1‌7‌ über die Kontrolle der Finanztätigkeit der Europäischen Investitionsbank
Aufstellung des Programms „Fiscalis“ für die Zusammenarbeit im Steuerbereich
Aufstellung des Programms „Rechte und Werte“
Schutz des Haushalts der Union im Falle von generellen Mängeln in Bezug auf das Rechtsstaatsprinzip in den Mitgliedstaaten
Hilfsprogramm für die Stilllegung des Kernkraftwerks Ignalina in L‌i‌t‌a‌u‌e‌n‌
Europäisches Instrument für nukleare Sicherheit in Ergänzung des Instruments für Nachbarschaft, Entwicklungszusammenarbeit und internationale Zusammenarbeit
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌1‌.‌
Differenzierte Integration
Strategische Untersuchung O‌I‌/‌2‌/‌2‌0‌1‌7‌ der Bürgerbeauftragten zur Transparenz der Diskussionen im Rahmen des Rechtsetzungsverfahrens in den vorbereitenden Gremien des Rates der EU
Aussprache und Abstimmung über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 1‌3‌5‌ ‌G‌O‌)‌
Grenzübergreifende Forderungen nach Rückgabe von Beutekunst aus bewaffneten Konflikten und Kriegen
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 14. bis 17. Januar 2019
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌4‌.‌ ‌-‌ ‌1‌7‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Plenartagung in Straßburg
3‌0‌.‌ ‌-‌ ‌3‌1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Mini-Plenum in Brüssel
2‌1‌.‌ ‌-‌ ‌2‌4‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌
0‌4‌.‌ ‌-‌ ‌0‌7‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Journalisten-Seminare in Brüssel:
2‌2‌.‌ ‌-‌2‌3‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌
EU-Haushalt und die Europawahl – Was hat die EU regional bewirkt, wie soll zukünftig investiert werden?
5‌.‌ ‌-‌ ‌6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Umwelt- und Klimapolitik der EU und Europawahl – Welche klimapolitischen Akzente setzt die EU, was wurde erreicht, wo fehlt es noch?
5‌.‌ ‌-‌ ‌6‌.‌ ‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Weltfrauentag
9‌.‌ ‌-‌ ‌1‌0‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Digitale Herausforderungen und Europawahl
6‌.‌ ‌-‌ ‌7‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Spitzenkandidaten der Europawahl
1‌5‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Debatte der Spitzenkandidaten der Europawahl
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ ‌1‌2‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌4‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ Freiburg
Diesmalwähleich -Treffen

Die Kick-off-Treffen zur Kampagne "Diesmal wähle ich!" stehen allen offen, die sich gerne im Vorfeld der Europawahl einbringen möchten - ob als Einzelperson oder als organisierte Gruppe.

Anmeldung hier

Ort: Europe Direct-Informationszentrum in der Stadtbibliothek
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ ‌1‌6‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ Freiburg
Multiplikatoren-Treffen: Auf dem Weg zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌

Das EP-Verbindungsbüro in München stellt die institutionelle und überparteiliche Mobilisierungskampagne zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌ vor.

Anmeldung bis zum 11. Januar 2019 unter ipe@stadt.freiburg.de

Ort: Stadtbibliothek Freiburg
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ Augsburg
Die EU im Wahljahr 2‌0‌1‌9‌ – Demokratie fängt in der Schule an

Europa-Fachtagung für Lehrkräfte in Schwaben, veranstaltet vom EP-Verbindungsbüro München mit dem Europe Direct-Informationszentrum der Stadt Augsburg in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie Bayern und den Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Realschulen und die Gymnasien in Schwaben.

Anmeldung für Lehrkräfte bis zum 1‌3‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌ ‌2‌0‌1‌9‌ möglich unter https://fibs.alp.dillingen.de/

Ort: Augsburger Rathaus
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ ‌0‌9‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌4‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ Cottbus
Presseseminar für regionale Medien in Brandenburg

Zusammen mit der Lausitzer Rundschau lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Workshop „Die Arbeit des Europäischen Parlaments und die Europawahl 2‌0‌1‌9‌ - Fakten, Hintergründe und Recherchetipps für Journalistinnen und Journalisten aus Brandenburg“ ein. Der Workshop richtet sich an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten mit Interesse für Europapolitik. Unter den Rednern sind die Europaabgeordneten Christian Ehler (CDU, EVP) und Helmut Scholz (Die Linke, GUE/NGL) sowie Marion Trimborn, politische Reporterin bei der Neuen Osnabrücker Zeitung und ehemalige dpa-Korrespondentin in Brüssel.

Anmeldung unter presse-berlin@ep.europa.eu

Ort: Lausitzer Rundschau, Straße d‌e‌r‌ ‌J‌u‌g‌e‌n‌d‌ ‌5‌4‌,‌ ‌0‌3‌0‌5‌0‌ ‌C‌o‌t‌t‌b‌u‌s‌
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ Gauting
Europa – Zurück in die Zukunft?

Jugendpolitischer Auftakt des Bayerischen Jugendrings

Im Jahr der Europawahl sollen Verantwortliche von Jugendorganisationen und Jugendringen aus ganz Bayern informiert, motiviert und mobilisiert werden. Politiker verschiedener politischer Ebenen sind für Vorträge und Diskussionen mit den Jugendvertretern in der "Living Library" eingeladen.

Presseöffentlich mit Anmeldung an: https://www.bjr.de/termin/jugendpolitischer-jahresauftakt-2019-241.html

Ort: Institut für Jugendarbeit
S‌a‌m‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌6‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ Berlin
Karrieremesse Internationale Organisationen

Die 14. Karrieremesse Internationale Organisationen lädt Studierende, Graduierte und Berufstätige ein, die an einer Tätigkeit in internationalen und europäischen Institutionen interessiert sind.

Ort: Foyer des Auswärtigen Amtes

https://www.auswaertiges-amt.de/de/karriere/io/personal/karrieremesse/karrieremesse-internationale-organisationen/215506
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌9‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ ‌1‌1‌:‌0‌0‌-‌1‌2‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ Eggenfelden
Schulplanspiel und Diskussion mit Europaabgeordneten

Im Rahmen des EU-Schulplanspiels des EP-Verbindungsbüros diskutieren Schülerinnen und Schüler mit dem Europaabgeordneten Ismail Ertug (SPD, S&D) über allgemeine europäische Fragen, einer gemeinsamen Asyl- und Migrationspolitik und über die Europawahl am 2‌6‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌.‌

Presseöffentlich mit Anmeldung an epmuenchen@ep.europa.eu

Ort: Carl-von-Closen-Gymnasium
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌3‌1‌.‌ ‌J‌a‌n‌u‌a‌r‌,‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌2‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ München
Netzwerktreffen der EU-Akteure

Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München stellt die institutionelle und überparteiliche Mobilisierungskampagne zur Europawahl 2‌0‌1‌9‌ vor. Außerdem besteht die Möglichkeit für einen Austausch von Ideen für die europapolitische Kommunikation. Den Abend rundet ein europäisches Kabarettprogramm ab.

Anmeldung für EU-Akteure an europa@muenchen.de

Ort: Alter Rathaussaal
M‌o‌n‌t‌a‌g‌ ‌4‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌,‌ ‌a‌b‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ München
Europa im Dialog: Europäischer Bürgerdialog der Bayerischen Staatsregierung und des Europäischen Parlaments

Dr. Florian Hermann (MdL), Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, lädt zum Dialog ein. Moderiert wird die Veranstaltung von Tilmann Schöberl vom Bayerischen Rundfunk. Die zentrale Frage des Abends: Wie soll die EU der Zukunft aussehen? Weitere Informationen und Anmeldung unter https://eveeno.com/europa-im-dialog-bayern

Ort: Prinz-Carl-Palais
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌5‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ Stuttgart
Europa vor der Wahl

Tobias Winkler, Leiter EP-Verbindungsbüro in München, lädt in Kooperation mit dem Europe Direct-Informationszentrum Stuttgart, dem Katholischen Bildungswerk Stuttgart e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Fachbereich Europa) zum Vortrag „Europa vor der Wahl“ ein. Danach steht er für Gespräche zur Verfügung.

Ort: Europahaus, Europe Direct Informationszentrum Stuttgart
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌,‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ Würzburg
Podiumsdiskussion im Rathaus

Diskutiert werden die Zukunft der Europäischen Union, die anstehende Europawahl sowie deren Bedeutung hinsichtlich euroskeptischer Kräfte. Neben dem Leiter des EP-Verbindungsbüros in München, Tobias Winkler, nehmen unter anderem Detlef Drewes, freiberuflicher Auslandskorrespondent in Brüssel, sowie Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, teil.

Ort: Rathaus Würzburg
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌7‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌,‌ ‌1‌7‌:‌0‌0‌ ‌-‌ ‌1‌8‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ Berlin
#Diesmalwähleich - Treffen

Beim #diesmalwähleich Treffen in Berlin kommen Unterstützer*innen der Informationskampagne des Europäischen Parlaments zur Europawahl zusammen, um Ideen und Best Practices auszutauschen. Es wird über die anstehende Europawahl sowie über die Kampagne aufgeklärt und die Planung weiterer Aktionen und Veranstaltungen in Berlin rund um die Europawahl angestoßen.

Anmeldung an kontakt-de@diesmalwaehleich.eu

Ort: Europäisches Haus, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
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Judit Hercegfalvi, Presseattachée
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Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
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Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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