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EP.NEWS
März I 2019
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Faire Preise für Landwirte
Landwirte sollen besser geschützt werden. Am Donnerstag (1‌4‌.‌3‌.‌) stimmt das Europäische Parlament über ein neues Gesetz ab, das unlauteren Handel in der Lebensmittelversorgungskette verhindern soll.
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Erste Umfrage-
ergebnisse zur Europawahl 2019
Erstmals in seiner Geschichte veröffentlicht das Europäische Parlament Wahlabsichtsbefragungen aus Deutschland und den EU-Mitgliedstaaten. Die daraus folgende Berechnung für die Sitzverteilung im Parlament deutet auf eine zunehmende politische Fragmentierung hin.
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Cybersicherheit
Die EU-Agentur ENISA soll die Sicherheit im Netz verbessern. Das Europäische Parlament stimmt in Straßburg über Vorschläge ab, um Hacker-Angriffen besser begegnen zu können.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
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Bessere Marktchancen für Landwirte und Lebensmittelproduzenten
Handelsriesen soll es in Zukunft schwerer gemacht werden, Landwirte bei Preisverhandlungen unter Druck zu setzen. Am Donnerstag (1‌4‌.‌3‌.‌) stimmt das Europäische Parlament in Straßburg über ein Gesetz ab, das unlauteren Handel in der Lebensmittelversorgungskette verhindern soll. Geschäftsbedingungen für Bauern und andere Lebensmittelproduzenten sollen fairer werden.
„In diesem Kampf zwischen David und Goliath müssen wir die Schwächsten in der Lieferkette stärken, um Fairness, gesündere Lebensmittel und grundlegende Rechte zu gewährleisten. Wir arbeiten weiter hart daran, Verbraucherinnen und Verbrauchern umfassenden Zugang zu hochwertigen EU-Produkten zu ermöglichen“, sagt der Europaabgeordnete und Berichterstatter Paolo De Castro (S&D, IT).
Feste Absprachen gültig machen
Hersteller von Lebensmitteln sollen das Recht bekommen, einen Liefervertrag von großen Handelsunternehmen verlangen zu können. So wären sie abgesichert, wenn der Handelskonzern die Größe der Bestellung im Nachhinein ändern oder bestellte Waren nicht mehr annehmen würde. Das Weitergeben von vertraulichen Informationen, wie beispielsweise von Lieferverträgen, soll ebenfalls verboten werden. Damit soll verhindert werden, dass große Handelskonzerne Absprachen treffen und die Preise kontrollieren können.
Weiterhin bleibt es möglich, dass Handelsketten von ihren Lieferanten besonders strenge Auflagen für Tier- und Umweltschutz einfordern. Dies muss aber im Vorfeld mit den Lieferanten vereinbart werden und darf nicht kurzfristig und einseitig eingefordert werden, um etwa die Einkaufspreise zu drücken.
Das neue Gesetz sieht nicht nur Verbote vor. Die Lebensmittelhersteller sollen Beschwerden künftig dort einreichen können, wo sie niedergelassen sind. Die jeweiligen Behörden müssen daraufhin Untersuchungen starten und gegebenenfalls Sanktionen verhängen. Die Abgeordneten sprechen sich ebenso dafür aus, dass die Konzerne Produkte nicht unter dem Kaufpreis anbieten und von den Lieferanten den entsprechenden Geldverlust zurückverlangen dürfen.
Der Zusammenschluss zu Einkaufsgemeinschaften wird weiterhin möglich sein. Die Stärkung der Landwirte in der Lebensmittelversorgungskette wird in der Bevölkerung positiv bewertet. Bei einer EU-weiten Umfrage im F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ haben sich 8‌8‌ ‌P‌r‌o‌z‌e‌n‌t‌ der Befragten dafür ausgesprochen die Rechte der Landwirte zu stärken.
Weitere Informationen

Pressemitteilung (19.12.2018): Bekämpfung unfairer Handelspraktiken: Einigung mit dem Rat
Video der Pressekonferenz mit dem Berichterstatter
Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
EP-Hintergrundinformationen: „What are unfair trading practices?“ (Englisch)
Übersicht der Verfahrensschritte (Englisch)
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EU-weite Umfrageergebnisse zur Europawahl 2019
Erstmals in seiner Geschichte veröffentlicht das Europäische Parlament (EP) Wahlabsichtsbefragungen aus Deutschland und den EU-Mitgliedstaaten und die daraus folgende Berechnung für die Sitzverteilung im Parlament nach der Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌. Die Projektionen deuten auf eine zunehmende politische Fragmentierung hin, auch bei der Verteilung der 96 deutschen EP-Sitze zeichnen sich deutliche Veränderungen ab.
Das Europäische Parlament hat Sitzberechnungen veröffentlicht, die auf Basis nationaler Wahlabsichtsbefragungen zeigen, wie das Plenum nach der Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ zusammengesetzt sein könnte. Die Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Wahlumfragen, die von bekannten und verlässlichen nationalen Meinungsforschungsinstituten in den einzelnen Mitgliedstaaten durchgeführt und vom Unternehmen Kantar Public im Auftrag des Europäischen Parlaments verarbeitet wurden. Die Zahlen vom 2‌5‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ zeigen, dass das nächste Plenum stärker denn je politisch fragmentiert sein dürfte. Angenommen wird dabei, dass das Vereinigte Königreich am 2‌9‌.‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌ aus der Europäischen Union austritt. Nach dem Brexit werden nur noch 7‌0‌5‌ Europaabgeordnete statt derzeit 7‌5‌1‌ gewählt.
Christdemokraten bleiben stärkste Fraktion
Europaweit bliebe die EVP-Fraktion (CDU/CSU) stärkste Kraft im EP (Übersicht Fraktionen) mit 1‌8‌1‌ Sitzen (bisher 2‌1‌7‌). Die S&D-Fraktion (SPD) wäre mit 1‌3‌5‌ Mitgliedern (bisher 1‌8‌6‌) des Europäischen Parlaments (MdEPs) zweitstärkste Kraft. ALDE (FDP) könnte mit 75 MdEPs (bisher 68 Sitze) von der viertstärksten zur drittstärksten Fraktion aufsteigen. Die ENF-Fraktion wäre vierstärkste Kraft mit insgesamt 59 Sitzen (bisher 37).
Die EKR-Fraktion (LKR) würde nach dem Brexit und der Verkleinerung des EP von 75 auf 46 Sitze schrumpfen. Die GUE/NGL-Fraktion (DIE LINKE) läge mit 47 MdEPs (bisher 52) knapp hinter der Grünen-Fraktion mit 49 Sitzen (bisher 52). Kleinste Fraktion wäre die EFDD mit 39 Mandatsträgern (bisher 41). Auch für Deutschland und andere EU-Staaten außer dem Vereinigten Königreich sind detaillierte nationale Prognosen abrufbar.
Länderbezogene Daten zum Herunterladen und Teilen
Um möglichst transparent zu informieren, veröffentlicht das Europäische Parlament auch die zugrundeliegenden Rohdaten. In der Online-Pressemappe können diese als Excel-Datei mit dem vollständigen Satz der regelmäßig aktualisierten Umfragen in allen Mitgliedstaaten heruntergeladen werden. Die Datei enthält alle nötigen Informationen, etwa über die Anzahl der Befragten oder das durchführende Institut.
Im Vorfeld der Europawahl wird das Parlament weitere Umfragen zu den Wahlabsichten veröffentlichen (1‌4‌.‌3‌.‌,‌ ‌2‌8‌.‌3‌.‌,‌ ‌1‌1‌.‌4‌.‌,‌ ‌2‌9‌.‌4‌.‌,‌ ‌8‌.‌5‌.‌,‌ ‌1‌6‌.‌5‌.‌ ‌u‌n‌d‌ ‌2‌1‌.‌5‌.‌). Erste Wählerbefragungen vor den Wahllokalen werden dann am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ für die Länder, die sie durchführen und in denen die Wahllokale geschlossen sind, ab 1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ und dann ab 2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ stündlich veröffentlicht, bis vorläufige Endergebnisse aus allen Mitgliedstaaten vorliegen.
Für die Berechnung der Sitzverteilung auf Basis aktueller Wahlabsichtsbefragungen werden nur im EP vertretene Parteien und bestehende Fraktionen berücksichtigt. Neue Parteien werden der Kategorie „Andere“ zugerechnet. Mehr zur Methodologie enthält der ausführliche EP-Bericht. Aktuelle Nachrichten liefert der Twitter-Account @EP_Trends.
40 Jahre Europawahl - Diesmal wähle ich
Die erste Direktwahl zum Europäischen Parlament fand vor 40 Jahren, am 1‌2‌.‌ ‌J‌u‌n‌i‌ ‌1‌9‌7‌9‌, statt. Die diesjährige Europawahl wird die wichtigste in der Geschichte des Parlaments sein, wenn man den politischen Kontext, den geplanten Austritt des Vereinigten Königreichs und die großen politischen und grenzüberschreitenden Herausforderungen betrachtet, die es zu bewältigen gilt.
Die Wählerinnen und Wähler werden EU-weit vom 2‌3‌.‌ bis 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ zur Wahl gehen, um über die Zukunft Europas zu entscheiden. In Deutschland wird am Sonntag, den 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ gewählt. Mit der überparteilichen Kampagne www.diesmalwaehleich.eu sucht das Parlament engagierte Freiwillige, die europaweit für den Urnengang werben. Bisher haben sich mehr als 1‌8‌0‌.‌0‌0‌0‌ Menschen registriert, mehr als 1‌8‌.‌0‌0‌0‌ davon in Deutschland.
Weitere Informationen
Sitzberechnung für das nächste Europäische Parlament
Vollständiger Bericht (auf Englisch) (01.03.2019)
Vollständiger Bericht (auf Englisch) (18.02.2019)
Excel-Tabelle mit den Sitzberechnungen (01.03.2019)
Excel-Tabelle mit den ausführlichen Umfrageergebnissen (01.03.2019)
Schaubild mit der Sitzberechnung
Schaubild mit den politischen Trends seit 2018
Hochrechnungen und Umfragen in allen Mitgliedsstaaten
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Besserer Schutz vor Cyberattacken
Über 80 Prozent der EU-Bevölkerung verfügen über Internetanschlüsse. Bis 2‌0‌2‌0‌ wird sich die überwiegende Mehrheit aller digitalen Interaktionen nur noch auf internetfähigen Geräten abspielen. Die Folge: Nutzerinnen und Nutzer sind zunehmend durch Cyberangriffe gefährdet. Das Europäische Parlament will daher am 1‌2‌.‌ ‌M‌är‌z‌ über eine neue Europäische Agentur für Cybersicherheit abstimmen.
Dafür soll die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) mit Sitz in Athen deutlich ausgebaut und mit mehr Aufgaben, Geld sowie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ausgestattet werden. Gleichzeitig soll auch ein EU-weit einheitlicher Zertifizierungsrahmen geschaffen werden.
Festgeschrieben werden diese Änderungen im Rechtsakt zur Cybersicherheit. Nach der informellen Einigung mit Vertretern des Rates im Dezember 2018 folgt nun die Abstimmung im Plenum des Parlaments. „Die Einigung ist ein wichtiger Erfolg, um langfristig mit den Sicherheitsrisiken in der digitalen Welt Schritt zu halten“, sagte die federführende Europaabgeordnete Angelika Niebler (EVP, DE).
EU-weite Sicherheitszertifizierung
Auch die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten im Bereich Cybersicherheit soll intensiviert werden. Zudem soll es künftig europaweit einheitliche Zertifizierungen für IT-Geräte geben. Hierzu sieht der Gesetzestext eine intensive Zusammenarbeit zwischen ENISA, den nationalen Sicherheitsbehörden und den Anbietern von IT-Produkten und -Dienstleistungen vor.
Auf Drängen des Europäischen Parlaments wurde dabei die Rolle der beteiligten Interessensgruppen gestärkt. Weder Regierungen noch Industrie allein können Cybersicherheit in der EU gewährleisten.
„Eine einheitliche europaweite Zertifizierung von smarten Geräten und sicheren Dienstleistungen kann für unsere europäischen Unternehmen im internationalen Wettbewerb ein Verkaufsschlager werden“, sagte Angelika Niebler.
Die Zertifizierungen erfolgen zunächst freiwillig. Bis 2‌0‌2‌3‌ soll die Kommission dann evaluieren, ob das Verfahren verpflichtend sein soll. Nutzerinnen und Nutzer sollen darüber hinaus besser informiert werden, wie sie sich in ihrem zunehmend vernetzten Alltag schützen können.
Eindeutige Kategorisierungen für die Nutzer
Künftig sollen IT-Produkte und -Dienstleistungen in drei verschiedene Sicherheitsstufen - niedrig, mittel und hoch - eingeteilt werden, die Auskunft geben über das jeweilige Risiko von Cyberattacken. Angegeben werden soll außerdem, welche Schäden eine Attacke voraussichtlich verursachen kann.
Angelika Niebler: „Die Cyberattacke WannaCry, die 2‌0‌1‌7‌ zeitgleich über 2‌0‌0‌.‌0‌0‌0‌ IT-Systeme in der EU lahmlegte, hat gezeigt, dass wir europäische Initiativen für mehr Cybersicherheit brauchen. Mit der Einigung über den Cybersicherheits-Rechtsakt haben wir hierfür nun den Grundstein gelegt. Europa könnte bald die führende Kraft beim Thema Cybersicherheit sein.“
In einer weiteren Entschließung beschäftigen sich die Europaabgeordneten auch mit der zunehmenden technologischen Präsenz Chinas in der EU. Diese stelle eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung dar und erfordere dringende Maßnahmen auf EU-Ebene, heißt es in einem Entwurf der am Dienstag zur Abstimmung gestellt werden soll.
Weitere Informationen
Pressemitteilung (11.12.2018): Cybersecurity: agreement reached on better protection for citizens and companies (Englisch)
Informationsblatt: Cyber-attacks: Not just a phantom menace (Englisch)
Übersicht der Verfahrensschritte (Englisch)
Briefing: ENISA and a new cybersecurity act (Englisch)
Think Tank: Eye event - Cyber-attacks: Not just a phantom menace (Englisch)
Ausschuss Industrie, Forschung und Energie
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Das Europäische Barrierefreiheitsgesetz: Besserer Zugang für behinderte Personen
Das Parlament stimmt über neue Vorschriften für einen besseren Zugang zu Produkten und Dienstleistungen für Millionen behinderte und ältere Europäerinnen und Europäer ab. Von Geldautomaten bis zu Mobiltelefonen wird das Barrierefreiheitsgesetz einen einfacheren Zugang zu Waren und Dienstleistungen im Alltag sicherstellen.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌0‌3‌.‌
Aufstellung des Programms für das Europäische Solidaritätskorps
Europäische Bürgerinitiative
Rechtsakt zur EU-Cybersicherheit
Stand der politischen Beziehungen zwischen der EU und Russland
Aufbau von EU-Kapazitäten zur Konfliktverhütung und Mediation
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌2‌.‌0‌3‌.‌
Aussprache mit Peter Pellegrini, Ministerpräsident der Slowakischen Republik, über die Zukunft Europas
Eine europäische Regelung für Sanktionen bei Verstößen gegen die Menschenrechte Erklärung der Vizepräsidentin der Kommission und Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik
Bericht 2‌0‌1‌8‌ über die Türkei
Folgemaßnahmen, die zwei Jahre nach dem Bericht des EP durch den EAD ergriffen wurden über das Thema „Strategische Kommunikation der EU, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“
Gemeinsame Aussprache - Afghanistan
Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Monaco, Andorra und San Marino
Einrichtung des Asyl- und Migrationsfonds
Schaffung eines Instruments für finanzielle Hilfe im Bereich Grenzmanagement und Visa im Rahmen des Fonds für integriertes Grenzmanagement
Einrichtung des Fonds für die innere Sicherheit
Leitlinien für den Haushalt 2‌0‌2‌0‌ – Einzelplan III
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌3‌.‌0‌3‌.‌
Klimawandel
Vorbereitung der Tagung des Europäischen Rates am 2‌1‌.‌/‌2‌2‌.‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Einrichtung des Europäischen Währungsfonds
Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen
Abstimmung über den Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 3‌9‌1‌/‌2‌0‌0‌9‌ (EU) und der Verordnung Nr. 1‌3‌1‌6‌/‌2‌0‌1‌3‌ im Hinblick auf den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Union
Mindestdeckung notleidender Risikopositionen
Sicherstellung des Wettbewerbs im Luftverkehr
Zuständigkeit, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und internationale Kindesentführungen
Visa-Informationssystem
Unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4‌.‌0‌3‌.‌
Strategischer Jahresbericht über die Umsetzung und Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung
Umsetzung der Verordnung über ein Schema allgemeiner Zollpräferenzen (APS-Verordnung)
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 135 GO) mit anschließender Abstimmung
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 11. bis 14. März 2019
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
1‌1‌.‌ ‌-‌ ‌1‌4‌.‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Plenartagung in Straßburg
1‌8‌.‌ ‌-‌ ‌2‌2‌.‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Journalisten-Seminare in Brüssel:
9‌.‌ ‌-‌ ‌1‌0‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Wähle Deine Zukunft - Informationen zur Europawahl 2019
Treffen mit 27 Unterstützerinnen und Unterstützer der diesmalwähleich.eu-Kampagne aus den EU-Mitgliedstaaten
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌6‌.‌ ‌M‌är‌z‌ bis S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌0‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Berlin
ITB

Auf der ITB ist das Europäische Parlament mit einem Infostand zur Europawahl vertreten. Außerdem gibt es Einblicke in die Multimedia-Ausstellung Erlebnis Europa.

Ort: M‌e‌s‌s‌e‌d‌a‌m‌m‌ ‌2‌2‌,‌ ‌1‌0‌:‌0‌0‌-‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌7‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Dresden
Mitreden über Europa

Bei der Podiumsdiskussion erhalten Bürgerinnen und Bürger die Chance, die Standpunkte von Europaabgeordneten wie Reinhard Bütikofer, Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Cornelia Ernst, DIE LINKE, Constanze Krehl, SPD und Hermann Winkler, CDU, kennenzulernen und live mit ihnen zu diskutieren.

Ort: Festsaal des Stadtmuseums Dresden, ‌1‌8‌:‌0‌0‌-‌1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌8‌.‌ ‌M‌är‌z‌, München
Internationaler Frauentag 2019

"How to boost women in politics and economy?" Unter diesem Motto steht der diesjährige Frauentag, zu dem das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München gemeinsam mit der Flughafen München GmbH anlässlich des Internationalen Frauentages einlädt. Bei der Talk- und Networking-Veranstaltung sind mehrere Power-Frauen eingeladen, die den Teilnehmenden Erfahrungen und Tipps vermitteln, damit sie ihr Potenzial besser ausschöpfen können. Unter anderem sind Prof. Dr. Angelika Niebler, Mitglied des Europäischen Parlaments, Vanessa Haumberger, Leiterin für politische Angelegenheiten des Flughafen Münchens, und Laura Winterling, Physikerin und Astronauten-Trainerin der ESA, geladen.

Ort: München Airport Center, 9‌:‌3‌0‌ ‌b‌i‌s‌ ‌1‌5‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌1‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Stuttgart
Jugendforum des Europäischen Parlaments mit dem Landtag von Baden-Württemberg

Die Veranstaltung widmet sich der Frage "Wie wollen wir in der EU leben?". Mehrere Schulklassen bearbeiten beim Jugendforum europapolitische Themen, die anschließend mit Abgeordneten des Europäischen Parlament und des Landtags von Baden-Württemberg diskutiert werden. Auf diese Weise erhalten die Jugendlichen Einblick in die Arbeitsweise der Volksvertretungen, in Kompromissfindungsprozesse und können sich mit den Abgeordneten direkt austauschen.

Ort: Landtag Baden-Württemberg
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌5‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Berlin
Frauen bewegen europäische Politik! - Veranstaltung zu den Europawahlen 2019

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Think Tanks Gender Five Plus statt und soll auf die Bedeutung der kommenden Europawahlen für Frauen sowie auf ihre Rechte aufmerksam machen. Zu den Teilnehmerinnen werden Maria Noichl, Mitglied des Europäischen Parlaments, Franziska Brantner, Mitglied des Bundestages, Gabriele Bischoff, Präsidentin der Arbeitnehmergruppe des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses, Margarete Hofmann, Vizepräsidentin der European Women Lawyers Association, Joanna Maycock, Generalsekretärin der Europäischen Frauenlobby (EWL) und Agnès Hubert, Präsidentin von G5+ gehören.

Ort: Europäisches Haus Berlin, 0‌9‌:‌0‌0‌-‌1‌2‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌8‌.‌ ‌M‌är‌z‌, München
Kino EUROPA

Die Filmreihe KINO EUROPA zeigt die Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos, die nicht zuletzt auch durch europäische Förderung ermöglicht wird: Durch die Programme MEDIA und Eurimages wird seit mehr als 25 Jahren die Konkurrenzfähigkeit des europäischen Films auf dem internationalen Feld als auch innerhalb Europas erfolgreich unterstützt. Die europäischen Spiel- und Dokumentarfilme gewinnen Preise auf Festivals und locken wieder mehr Publikum in die Kinosäle. Der aktuelle Film "Border" zeigt in der Person der Grenzbeamtin Tina eine bemerkenswerte Frau und ihre Geschichte.

Ort: Carl-Amery-Saal, Gasteig, R‌o‌s‌e‌n‌h‌e‌i‌m‌e‌r‌ ‌S‌t‌r‌.‌ ‌5‌, München, B‌e‌g‌i‌n‌n‌:‌ ‌1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌1‌.‌ ‌M‌är‌z‌ bis S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌4‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Leipzig
Leipziger Buchmesse

Auf der Leipziger Buchmesse ist das Europäische Parlament mit einem Stand vertreten und informiert über die Europawahl und die diesmalwähleich.eu-Plattform.

Ort: Messe Leipzig, Stand in Halle 2, Stand-Nr. C300.
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌1‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Germering
Mitreden über Europa

Kurz vor der nächsten Europawahl am 26. Mai 2019 lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments dazu ein, im Rahmen eines Bürgerforums mit Europaabgeordneten zu diskutieren. Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP), Prof. Dr. Angelika Niebler (CSU) und Maria Noichl (SPD) stehen Rede und Antwort. Die Moderation übernimmt Christian Deutschländer vom Münchner Merkur. Das Bürgerforum wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Germering ausgerichtet.

Anmeldung: mitreden@valentum.de
Ort: Amadeussaal in der Stadthalle Germering (L‌a‌n‌d‌s‌b‌e‌r‌g‌e‌r‌ ‌S‌t‌r‌.‌ ‌3‌9‌, ‌8‌2‌1‌1‌0‌ ‌G‌e‌r‌m‌e‌r‌i‌n‌g‌), Beginn: 1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌8‌.‌ ‌M‌är‌z‌, München
EUROPE after work zum Brexit

Anlässlich des aktuell zum 29. März drohenden Brexits lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München mit seinen Partnern, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit sowie der Europäischen Akademie Bayern, zu einem Gesprächsabend der Reihe >>EUROPE after work ein, einem regelmäßig stattfindenden Fachgespräch zu aktuellen europapolitischen Fragen. Gemeinsam mit Rob Harrison sollen die Folgen des Brexit diskutiert werden und besonderes Augenmerk auf die britische Sicht gelegt werden.

Ort: Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München, 1‌8‌:‌0‌0‌-‌2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌9‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Hamburg
Mitreden über Europa

Die Europaabgeordneten Knut Fleckenstein, SPD, Werner Kuhn, CDU, und Helmut Scholz, DIE LINKE, stehen bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, mit den Abgeordneten über die Zukunft Europas zu diskutieren.

Ort: Kaisersaal im Rathaus Hamburg, 1‌8‌:‌0‌0‌-‌1‌9‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
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Pressedienst in Deutschland
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Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
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Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
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