Hier klicken, um diese Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
März II 2019
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Reform des EU-Urheberrechts
Das Europäische Parlament stimmt am 2‌6‌.‌ ‌M‌ärz über die Reform der EU-Urheberrechtsvorschriften ab. Die Reform soll den Verbraucherschutz im „digitalen Binnenmarkt“ stärken und sicherstellen, dass die im Urheberrecht festgelegten Rechte und Pflichten auch im Internet gelten.
zum Artikel
Virtual Reality trifft auf Uni-Tour
Die Wahlbeteiligung der unter 30-Jährigen lag bei der Europawahl 2‌0‌1‌4‌ weit unter dem Gesamtdurchschnitt. Deshalb ist es das Ziel des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments, besonders junge Erwachsene zur Teilnahme an der Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ zu motivieren. Dafür besuchen wir Universitäten in ganz Deutschland und präsentieren einen Virtual Reality-Film zur Arbeit der Europaabgeordneten.
zum Artikel

Unter Strom
Das EU-Elektrizitätspaket soll die Einspeisung von und den Handel mit Strom aus erneuerbaren Quellen vereinfachen. Das würde zu niedrigeren Verbraucherpreisen führen und den EU-Strommarkt wettbewerbsfähiger machen. Auch sollen Versorger ihre Notfallpläne verbessern, um die Folgen von Stromausfällen zu minimieren. Über das Elektrizitätspaket wird am 2‌6‌.‌ ‌M‌är‌z‌ in Straßburg abgestimmt.
zum Artikel
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
Finale Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform steht an
Mit der Reform des EU-Urheberrechts möchte das Europäische Parlament dem digitalen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel im Internetzeitalter gerecht werden und den digitalen Verbraucherschutz stärken. Die derzeit in der EU geltenden Urheberrechtsregeln sind veraltet und führen dazu, dass die wirtschaftlichen Vorteile des Internets vor allem den großen Online-Plattformen (wie YouTube oder Google News) zugutekommen, nicht aber den Urheber*innen. Kreative, insbesondere Künstler, Musiker, Interpreten und Drehbuchautoren sowie Nachrichtenverleger oder Journalisten profitieren im Internet bisher deutlich weniger von der Vermarktung ihrer Werke als in der analogen Welt. Obwohl ihre Werke im freien Umlauf sind, werden nur geringe Vergütungen gezahlt. Mit der neuen Richtlinie soll sich das ändern.
Nach langen Verhandlungen einigten sich die Unterhändler des Parlaments und des Rats informell am 1‌3‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ auf digitale Urheberrechtsvorschriften. Am 2‌6‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ billigte auch der Rechtausschuss des Europäischen Parlaments den Kompromiss.
Der Berichterstatter Axel Voss (EVP, DE) sagte nach der Einigung: „Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt zur Korrektur einer Situation, die es einigen wenigen Unternehmen ermöglicht hat, riesige Summen zu verdienen, ohne die Tausenden von Kreativen und Journalisten, von deren Arbeit sie abhängig sind, angemessen zu entlohnen.“
Betroffen sind vor allem große Online-Plattformen
Die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Artikel 11 (Leistungsschutzrecht) und Artikel 13 (Urheberrecht für Online-Plattformen) der geplanten Richtlinie sollen den Druck auf Online-Plattformen erhöhen, faire Vergütungen mit den Urheber*innen abzuschließen. Der „gewöhnliche Nutzer“ soll nicht im Visier des Reformentwurfs stehen.
Die aktuelle Gesetzgebung bietet großen Online-Plattformen wie YouTube, Google oder Facebook genug Spielraum, die Haftung für Werke ohne gezahlte Lizenzgebühr zu umgehen. Aktuell werden die Urheber*innen zumeist nur auf freiwilliger Basis und nur in sehr geringem Umfang vergütet, da wenige Anreize bestehen, Vereinbarungen mit Rechteinhaber*innen zu treffen. Die Richtlinie soll diese Plattformen dazu bringen, faire Lizenzvereinbarungen zu schließen sowie Verfahren einzuführen, durch die Künstler*innen oder Journalist*innen angemessen entlohnt werden, wenn deren Arbeiten gewinnbringend verwertet werden. So könnten Nutzer*innen weiterhin Inhalte zur öffentlichen Verfügung auf Internetplattformen hochladen.
Die Vereinbarung soll außerdem für Start-up-Plattformen einen besonderen Schutz bieten. Plattformen, die jünger als 3 Jahre alt sind, einen Jahresumsatz von weniger als 10 Millionen Euro und monatlich im Durchschnitt weniger als 5 Millionen Einzelbesucher aufweisen, werden weniger Verpflichtungen unterliegen als die großen, etablierten Plattformen.
Keine Pflicht zum Einsatz von „Upload-Filtern“
In der analogen Welt gilt: Unternehmen müssen die Urheber*innen der Inhalte bezahlen, die sie gewinnbringend verwerten. Diese Regel, die außerhalb des digitalen Raums unbestritten ist, soll auch im Internet durchgesetzt werden. Dazu bedarf es einer Infrastruktur oder Instrumente, die verhindern, dass unvergütete Inhalte auf einer Webseite erscheinen. Wie diese aussehen können, legt die Richtlinie nicht fest, auch nicht eine explizite Pflicht für den Einsatz von sogenannten „Upload-Filtern”, die automatisch das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern.
Auch GIFs und Memes werden weiterhin verfügbar sein, denn die Richtlinie soll die Mitgliedstaaten dazu verpflichten, das kostenlose Hochladen und Teilen von Werken zum Zitieren, zur Äußerung von Kritik, für Rezensionen, für Karikaturen, Parodien oder Persiflagen zu schützen.
Stimmen der Kritiker
Insbesondere in der deutschen Öffentlichkeit ist die im Trilog zwischen Europäischem Parlament und Rat vereinbarte Fassung der Richtlinie umstritten. Zwar besteht im Grundsatz Einigkeit über die Notwendigkeit, Urheber*innen und Kreative besser an den Veröffentlichungen im Internet zu beteiligen, doch die Meinung über die dafür notwendigen Maßnahmen geht auseinander.
Die Kritiker*innen befürchten, dass die gefundene Formulierung in Artikel 13 den Plattformen keine andere Wahl lässt, als eine maschinelle Überprüfung von Inhalten („Upload-Filter“) einzuführen. Nur so könne sichergestellt werden, dass bei der riesigen Menge an hochgeladenen Daten keine urheberrechtlich geschützten Inhalte auf die Plattform geladen werden. Diese automatisierte Prüfung sei jedoch technisch nicht ausgereift und fehleranfällig und würde auch viele Inhalte herausfiltern, die legal seien (z. B. Parodien, Sketche usw.) und damit die Meinungsfreiheit beschneiden. Darüber hinaus würden kleine Plattformen benachteiligt, da sie keine Kapazitäten hätten, eigene Filter-Software zu programmieren und damit auf die großen Plattformen angewiesen wären.
Auch die Kritik an Artikel 11 zielt in die Richtung einer Stärkung der großen Verlage. Mit Blick auf die Erfahrung zum deutschen Leistungsschutzrecht beklagen die Kritiker*innen, dass große Plattformen wie Google Verlage zu kostenlosen Lizenzen zwingen können, da sie anderenfalls die Nachrichten der Verlage nicht mehr auflisten. Kleinere Verlage wären den Plattformen gegenüber in einer deutlich schwierigeren Verhandlungsposition.
Die Urheberrechtsreform wird im Plenum am kommenden Dienstag (2‌6‌.‌0‌3‌.‌) in Straßburg diskutiert. Die Abstimmung erfolgt am gleichen Tag.
Weitere Informationen

Pressemitteilung (26.02.2019): Reform des EU-Urheberrechts: EP-Rechtsausschuss billigt Einigung mit Rat
Pressemitteilung (14.02.2019): Einigung von Rat und EP über die Reform des digitalen Urheberrechtsschutzes
Text der Einigung von Rat und EP, 14.02.2019 (Englisch)
Urheberrecht für das Internetzeitalter: Häufig gestellte Fragen und Antworten (12.02.2019)
Übersicht der Verfahrensschritte
Berichterstatter Axel Voss
nach oben

Virtual Reality trifft auf Uni-Tour
Im Rahmen seiner zahlreichen Aktivitäten für Erstwählerinnen und Erstwählen sowie junge Erwachsene setzt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments mit dem Start des Sommersemesters 2‌0‌1‌9‌ seine im letzten Jahr begonnene Uni-Tour fort.
In den vier Wochen vor der Europawahl, die in Deutschland am Sonntag, den 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ stattfindet, können sich Studierende an 17 Universitäten in Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen an einem Informationsstand in prominenter Lage auf dem Campus über die Europawahl 2‌0‌1‌9‌ informieren.
In den ersten zwanzig Terminen an deutschen Universitäten im Wintersemester hatte sich gezeigt, dass vielen Studierenden Wahltermin und Wahlmodalitäten noch nicht geläufig sind. Kommuniziert werden daher vor allem der Wahltermin und Grundlagen der Europawahl.
Am Stand erfahren die Studierenden alles zu den Kompetenzen des Europäischen Parlaments, zu den Wahl- und Abstimmungsverfahren und zu wichtigen politischen Entscheidungen, die das Europäischen Parlament in letzter Zeit gefällt hat. Neben dem persönlichen Gespräch gibt es für Interessierte auch Flyer und Publikationen zu verschiedenen Themen.
Anders als bisher wird nun auch ein Virtual Reality (VR)-Film über das Europäische Parlament angeboten. Mithilfe einer VR-Brille können die Studierenden die Dauerausstellung Erlebnis Europa in Berlin erkunden und sich dann ins Europäische Parlament in Brüssel beamen lassen.
Anhand der drei Schwerpunktthemen Umwelt, Lebensmittel und Digitalisierung werden wichtige europäische Entscheidungen vorgestellt. Gezeigt wird aber auch, wie unser Alltag ohne den Einfluss europäischer Integration aussehen würde.
Die App „VR Europe - Let´s vote“ gibt es ab sofort in allen einschlägigen Stores (Apple Store, Google PlayStore, Ocoulus Store) und kann so auch zu Hause mit einer VR-Brille genutzt werden.
Weitere Informationen
Uni-Tour-Termine
Informationen und Links zum Virtual Reality-Film „Let´s vote“
Erlebnis Europa in Berlin
nach oben

EU-Elektrizitätspaket für gemeinsamen Europäischen Strommarkt
Europas Stromsektor steht vor großen Herausforderungen. Bis 2‌0‌3‌0‌ sollen 32 Prozent des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammen. Klimafreundliche Elektrizität wird daran einen hohen Anteil haben müssen. Deutschland plant beispielsweise, den Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen von 36 Prozent (2017) bis 2‌0‌3‌0‌ auf 65 Prozent zu steigern. Eine große Herausforderung dabei ist die schwankende Stromproduktion durch Windkraft- und Fotovoltaikanlagen.
Hier setzt das EU-Elektrizitätspaket an. Am kommenden D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌ ‌(‌2‌6‌.‌0‌3‌.‌)‌ stimmen die EU-Abgeordneten über vier Gesetzesberichte zu unterschiedlichen Aspekten der Reform des EU-Energiemarktes ab.
So soll ein echter EU-Strommarkt geschaffen und Hindernisse für den grenzüberschreitenden Stromhandel beseitigt werden. Bis zu 70 Prozent des produzierten Stroms könnten dann innerhalb der EU grenzüberschreitend fließen. Das würde für mehr Wettbewerb im europäischen Strommarkt sorgen und damit voraussichtlich für niedrigere Verbraucherpreise.
Das Gesetzespaket soll auch die Integration erneuerbarer Energien in das Stromnetz erleichtern. In Kombination mit mehr grenzüberschreitendem Elektrizitätshandel ließen sich dann regionale Engpässe oder Überkapazitäten durch zu viel Wind oder zu wenig Sonne besser ausgleichen.
Des Weiteren soll das Elektrizitätspaket EU-Bürger*innen besser vor plötzlichen Stromausfällen schützen. Mögliche Krisen sollen schneller erkannt und die Risikovorsorge des Elektrizitätssektors in der gesamten EU verbessert werden.
Ein besseres Angebot für Verbraucher
Auch Verbraucher*innen sollen von den neuen Vorschriften profitieren. Die Stromanbieter müssten Verbraucher*innen beispielsweise die Möglichkeit bieten, innerhalb eines Zeitraums von höchstens 3‌ ‌W‌o‌c‌h‌e‌n‌ (und bis 2‌0‌2‌6‌ von 2‌4‌ ‌S‌t‌u‌n‌d‌e‌n‌) kostenlos den Anbieter wechseln zu können. Darüber hinaus werden sie das Recht haben, intelligente Stromzähler zur Kontrolle ihres Verbrauchs zu verwenden. Wer wechseln will, hätte dann Anspruch auf ein kostenloses Online-Tool, um schnell und transparent Preise verschiedener Anbieter vergleichen zu können.
Laut derzeitigen EU-Vorschriften können nationale Behörden bei großer Nachfrage oder niedriger Stromproduktion durch erneuerbare Quellen für begrenzte Zeit auf konventionelle Kraftwerke zurückgreifen. Dieser sogenannte Kapazitätsmechanismus soll nach Inkrafttreten des Elektrizitätspaketes nur noch in wirklichen Notfällen genutzt werden.
Nationale Risikovorsorgepläne werden verbindlich
Derzeit gibt es keinen gemeinsamen Ansatz für die Risikoidentifikation und -bewertung. Nach der vorläufigen Vereinbarung sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, nationale Pläne zur Gefahrenabwehr zu erstellen, wie vom Parlament gefordert. Die Pläne sollen regional Versorgungsengpässe verhindern und Kapazitäten für das Krisenmanagement schaffen. Außerdem müssen EU-Staaten die Kommission und benachbarte Mitgliedstaaten über Stromkrisen informieren. Ein Mitgliedstaat, der Unterstützung erhält, sollte alle dafür anfallenden Kosten tragen. Hierbei müssen sich alle Beteiligten jedoch schon vor der Hilfeleistung auf eine faire Vergütung einigen.
Nach der Einigung zwischen Parlament und Rat, sagte der Berichterstatter Krišjānis KARIŅŠ (EVP, LV): „Dieses Abkommen ist gut für das Klima und gut für die Brieftasche. Es wird zur Umstellung auf eine sauberere Stromerzeugung beitragen und den Strommarkt über die EU-Grenzen hinweg wettbewerbsfähiger machen. Es ist dem Parlament gelungen, die hohen staatlichen Subventionen abzuschaffen, damit der Markt seine Aufgabe erfüllen kann, die Industrie und die Haushalte der EU mit bezahlbarer und sicherer Energie zu versorgen."
Sollte das Plenum für das Elektrizitäts-Paket stimmen, so treten die Verordnung und die Richtlinie 2‌0‌ ‌T‌a‌g‌e‌ nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Die Mitgliedstaaten müssen die Richtlinie bis zum 3‌1‌.‌ ‌D‌e‌z‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌2‌0‌ umsetzen.
Weitere Informationen
Pressemitteilung (23.11.2018): Agreement reached on new EU measures to prevent electricity blackouts (Englisch)
Pressemitteilung (19.12.2018): EU deal on electricity market rules to benefit both consumers and environment (Englisch)
Übersicht der Verfahrensschritte Risikovorsorgepläne in der EU (Englisch)
Berichterstatter Flavio Zanonato
Übersicht der Verfahrensschritte (Englisch)
Berichterstatter Krišjānis KARIŅŠ bzw. seit 2019 neuer Berichterstatter Jerzy BUZEK
nach oben

EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Verbraucherschutz: Verkauf von Waren und digitalen Inhalten
Die neuen, vom Europäischen Parlament überprüften Vorschriften machen den Erwerb von Waren und digitalen Inhalten einfacher und gerechter. Die Änderungen umfassen einen besseren Schutz für Käufer, die defekte Produkte erwerben, sowie spezielle Vorschriften für digitale Inhalte wie Apps, Filme und Musik.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌0‌3‌.‌
Bericht über Finanzkriminalität, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung
Abschaffung der jahreszeitlich bedingten Zeitumstellung
Elektrizitätsbinnenmarkt
Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher
Weiteres Vorgehen in der Region Naher Osten und Nordafrika (MENA-Re,gion) nach dem Arabischen Frühling
Kennzeichnung von Reifen in Bezug auf die Kraftstoffeffizienz und andere wesentliche Parameter
Besondere Bestimmungen für das Ziel „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ (Interreg)
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌6‌.‌0‌3‌.‌
Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt
Bereitstellung digitaler Inhalte und Online-Warenhandel
Entlastung 2017 (53 Berichte)
Aussprache über auswärtige Angelegenheiten in der Anwesenheit der Vizepräsidentin der Kommission/Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik
Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen und für neue leichte Nutzfahrzeuge
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung und Kohäsionsfonds
Instrument für Nachbarschaft, Entwicklungszusammenarbeit und internationale Zusammenarbeit
Instrument für Heranführungshilfe (IPA III)
Single-Window-Umfeld für den europäischen Seeverkehr
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌7‌.‌0‌3‌.‌
Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates vom 21. und ‌2‌2‌.‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt
Düngeprodukte mit CE-Kennzeichnung
Aufstellung der Liste der Drittländer, deren Staatsangehörige beim Überschreiten der Außengrenzen im Besitz eines Visums sein müssen, sowie der Liste der Drittländer, deren Staatsangehörige von dieser Visumpflicht befreit sind (Kosovo)
Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben für 2020 – Einzelplan I – Europäisches Parlament
Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch
Interoperabilität zwischen EU-Informationssystemen
Steigerung der Effizienz von Restrukturierungs-, Insolvenz- und Entschuldungsverfahren
Vorschriften für die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten in Bezug auf bestimmte Online-Übertragungen von Fernseh- und Hörfunkprogrammen
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌8‌.‌0‌3‌.‌
Programm Kreatives Europa (2021 bis 2027)
Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 25. bis 28. März 2019
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
2‌5‌.‌ ‌-‌ ‌2‌8‌.‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Plenartagung in Straßburg
1‌8‌.‌ ‌-‌ ‌2‌2‌.‌ ‌M‌är‌z‌ ‌2‌0‌1‌9‌
8‌.‌ ‌-‌ ‌1‌2‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
Journalisten-Seminare in Brüssel:
9‌.‌ ‌-‌ ‌1‌0‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Wähle Deine Zukunft - Informationen zur Europawahl 2019
Treffen mit 27 Unterstützerinnen und Unterstützer der diesmalwähleich.eu-Kampagne aus den EU-Mitgliedstaaten
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌8‌.‌ ‌M‌är‌z‌, München
Kino EUROPA

Die Filmreihe KINO EUROPA zeigt die Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos, die nicht zuletzt auch durch europäische Förderung ermöglicht wird: Durch die Programme MEDIA und Eurimages wird seit mehr als 25 Jahren die Konkurrenzfähigkeit des europäischen Films auf dem internationalen Feld als auch innerhalb Europas erfolgreich unterstützt. Die europäischen Spiel- und Dokumentarfilme gewinnen Preise auf Festivals und locken wieder mehr Publikum in die Kinosäle. Der aktuelle Film "Border" zeigt in der Person der Grenzbeamtin Tina eine bemerkenswerte Frau und ihre Geschichte.

Ort: Carl-Amery-Saal, Gasteig, R‌o‌s‌e‌n‌h‌e‌i‌m‌e‌r‌ ‌S‌t‌r‌.‌ ‌5‌, München, B‌e‌g‌i‌n‌n‌:‌ ‌1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌1‌.‌ ‌M‌är‌z‌ bis S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌4‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Leipzig
Leipziger Buchmesse

Auf der Leipziger Buchmesse ist das Europäische Parlament mit einem Stand vertreten und informiert über die Europawahl und die diesmalwähleich.eu-Plattform.

Ort: Messe Leipzig, Stand in Halle 2, Stand-Nr. C300.
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌1‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Germering
Mitreden über Europa

Kurz vor der nächsten Europawahl am 26. Mai 2019 lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments dazu ein, im Rahmen eines Bürgerforums mit Europaabgeordneten zu diskutieren. Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP), Prof. Dr. Angelika Niebler (CSU) und Maria Noichl (SPD) stehen Rede und Antwort. Die Moderation übernimmt Christian Deutschländer vom Münchner Merkur. Das Bürgerforum wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Germering ausgerichtet.

Anmeldung: mitreden@valentum.de
Ort: Amadeussaal in der Stadthalle Germering (L‌a‌n‌d‌s‌b‌e‌r‌g‌e‌r‌ ‌S‌t‌r‌.‌ ‌3‌9‌, ‌8‌2‌1‌1‌0‌ ‌G‌e‌r‌m‌e‌r‌i‌n‌g‌), Beginn: 1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌7‌.‌ ‌M‌är‌z‌, München
Diesmalwähleich.eu Volunteer-Treffen

Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München lädt Europäerinnen und Europäer, die sich im Rahmen der Informations- und Mitmachkampagne des Europäischen Parlaments unter dem Motto „diesmal wähle ich" als „Volunteer" gemeldet haben, zu einem Austausch- und Netzwerktreffen ein. Dort haben sie die Möglichkeit, sich für ihr Engagement abzusprechen, zu vernetzen und gemeinsam Aktionen zu planen.

Anmeldung hier

Ort: Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München, 1‌7‌:‌0‌0‌-‌1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌8‌.‌ ‌M‌är‌z‌, München
EUROPE after work zum Brexit

Anlässlich des aktuell zum 29. März drohenden Brexits lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München mit seinen Partnern, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit sowie der Europäischen Akademie Bayern, zu einem Gesprächsabend der Reihe >>EUROPE after work ein, einem regelmäßig stattfindenden Fachgespräch zu aktuellen europapolitischen Fragen. Gemeinsam mit Rob Harrison sollen die Folgen des Brexit diskutiert werden und besonderes Augenmerk auf die britische Sicht gelegt werden.

Ort: Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München, 1‌8‌:‌0‌0‌-‌2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌9‌.‌ ‌M‌är‌z‌, Hamburg
Mitreden über Europa

Die Europaabgeordneten Knut Fleckenstein, SPD, Werner Kuhn, CDU, und Helmut Scholz, DIE LINKE, stehen bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, mit den Abgeordneten über die Zukunft Europas zu diskutieren.

Ort: Kaisersaal im Rathaus Hamburg, 1‌8‌:‌0‌0‌-‌1‌9‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌5‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌, Nürnberg
Europa im Dialog – Bürgerforum der Bayerischen Staatsregierung

Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München lädt gemeinsam mit der Bayerischen Staatsregierung zu einem Bürgerforum „Europa im Dialog" ein: Wie soll die Europäische Union der Zukunft aussehen?

Anmeldung unter: https://eveeno.com/europa-im-dialog-nuernberg

Ort: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, B‌a‌n‌k‌g‌a‌s‌s‌e‌ ‌9‌,‌ ‌9‌0‌4‌9‌2‌ Nürnberg, 1‌9‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ (Einlass ab ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌)‌
S‌a‌m‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌6‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌, München
Erstwähler-Veranstaltung

Anlässlich der bevorstehenden Europawahl am ‌2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ veranstaltet das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei und dem Bayerischen Jugendring eine Informationsveranstaltung für Erstwählerinnen und Erstwähler. In Workshops werden die Erstwählenden gemeinsam Themen erarbeiten, die im Anschluss mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments diskutiert werden.

Ort: P‌r‌i‌n‌z‌-‌C‌a‌r‌l‌-‌P‌a‌l‌a‌i‌s‌, München, 1‌1‌:‌0‌0‌-‌1‌7‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
© Bildpool des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Verbindungsbüro in Deutschland
Frank Piplat, Leiter
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2019 - Europäisches Parlament, Verbindungsbüro
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail-Adresse erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌