Hier klicken, um diese Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
April 2019
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Sichere Fahrzeuge
Verpflichtende Sicherheitsfunktionen für neue Fahrzeuge sollen Leben retten. Fortschrittliche Technologien wie intelligente Geschwindigkeits- und Notbremssysteme sollen ab Mai 2022 EU-weit in alle neuen Modelle eingebaut werden. Am 1‌6‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ stimmt das Europäische Parlament endgültig über eine entsprechende Verordnung ab.
zum Artikel
Lkw: Weniger CO2-Ausstoß
Der CO2-Ausstoß von Lastkraftwagen muss bis 2030 um 30 Prozent verringert werden. Darauf haben sich das Europäische Parlament und der EU-Ministerrat informell geeinigt. Mit den neuen Regeln sollen die Luft sauberer und die Abgaswerte besser werden. Die endgültige Abstimmung im Parlament findet am 1‌7‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ statt.
zum Artikel

Schutz für Whistleblower
Facebook-Datenschutz-Skandale, die Panama Papers oder Luxemburg-Leaks - all diese Missstände wurden von Hinweisgeber*innen ans Licht gebracht. Eine neue EU-Richtlinie soll solche Whistleblower*innen besser und erstmals EU-weit gleich gut schützen. Das Europäische Parlament stimmt am 1‌6‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ über das neue Gesetz ab.
zum Artikel
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
Lebensrettende Technologien für neue Fahrzeuge
Jedes Jahr sterben Tausende Menschen auf den Straßen Europas. Im Jahr 2016 waren es EU-weit mehr als 25.600 Verkehrstote, rund 3200 davon in Deutschland. Über 1,4 Millionen wurden in Unfällen verletzt. Viele dieser Unfälle könnten durch moderne Technologien verhindert werden. Deshalb hat das Europäische Parlament nun zusammen mit dem EU-Ministerrat und der Kommission eine Verordnung erarbeitet, die verpflichtende Sicherheitsfunktionen für neue Fahrzeuge vorsieht.
Nach den neuen Vorschriften müssen fast 30 verschiedene Merkmale oder Systeme in neue Fahrzeuge eingebaut werden. Die meisten Technologien werden im Mai 2‌0‌2‌2‌ für neue Modelle und ab M‌a‌i‌ ‌2‌0‌2‌4‌ für bereits bestehende Modelle verpflichtend.
Unfälle durch bessere Ausstattung vorbeugen
Alleine das System der intelligenten Geschwindigkeitsunterstützung (ISA) könnte nach Schätzungen die Zahl der Verkehrstoten auf EU-Straßen um 20 Prozent senken. „ISA gibt dem Fahrer Feedback, basierend auf Karten und Verkehrszeichenbeobachtung immer dann, wenn die Höchstgeschwindigkeit überschritten wird“, sagt Róża Gräfin von Thun und Hohenstein (PL, EVP). Die Europaabgeordnete hat als Berichterstatterin federführend an dem neuen Gesetz mitgearbeitet: „Die Verordnung befasst sich im direktesten Sinne mit Leben und Tod. Die zusätzliche verpflichtende Ausstattung von Pkw, Lkw und Bussen wird dazu beitragen, in den kommenden Jahren Tausende von Menschenleben zu retten.“
Zu den weiteren lebensrettenden Systemen, die in Neufahrzeugen eingeführt werden sollen, gehören Notbrems-Assistenzsysteme und Notbremslicht, fortgeschrittene Fahrerablenkungswarnung, Notfall-Spurhaltesysteme, Rückfahrwarnsysteme und alkoholempfindliche Wegfahrsperren.
Auf Wunsch des Europäischen Parlaments werden alle Fahrzeuge auch mit ereignisbezogener Unfalldatenerfassung ausgestattet. Kritische Daten werden dadurch einige Sekunden vor einem Unfall gespeichert. Sie sollen wichtige Informationen für die Unfallanalyse und die zukünftige Reduzierung von Unfällen liefern.
Besserer Schutz von Radfahrern und Fußgängern
Die neuen Vorschriften verbessern auch die Anforderungen an die passive Sicherheit. Crashtests werden weiterentwickelt, um die Zahl von schweren Verletzungen von Fußgänger*innen und Radfahrern*innen zu verringern.
Außerdem müssen Lkw und Busse in Zukunft so gebaut werden, dass solche ungeschützten Verkehrsteilnehmer*innen für die Fahrer*innen besser sichtbar werden. Alle großen Fahrzeuge werden auch mit fortschrittlichen Funktionen wie Fußgänger- und Radfahrer-Kollisionswarnung und Tote-Winkel-Informationssystemen ausgestattet. Die Direct-Vision-Technologie soll ab N‌o‌v‌e‌m‌b‌e‌r‌ ‌2‌0‌2‌5‌ eingesetzt werden.
Das Europäische Parlament und der EU-Ministerrat haben sich in den Trilogverhandlungen bereits informell auf den Inhalt der Verordnung geeinigt. Am 1‌6‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ stimmt das Parlament nun endgültig über das Gesetz ab. Danach muss noch der EU-Ministerrat die Verordnung formal bestätigen, bevor sie im Amtsblatt der EU veröffentlicht wird und in Kraft tritt.
Weitere Informationen
Berichterstatterin Róża Gräfin von Thun und Hohenstein (PL, EVP)
Übersicht des Gesetzgebungsverfahrens (Englisch)
Zahlen und Fakten der Kommission zur Verkehrssicherheit in der EU und in Deutschland (Englisch)
Hintergrund-Briefing: Road Safety in the EU (PDF, Englisch)
Annual Accident Report 2018 der Kommission (Englisch)
nach oben

Weniger CO2-Emissionen durch Lkw
Das Europäische Parlament und der EU-Ministerrat haben sich geeinigt: Der CO2-Ausstoß von Lkws muss reduziert werden. Erstmalig in der EU wird dazu eine Gesetzgebung eingeführt: Neue Lastkraftwagen müssen bis 2‌0‌3‌0‌ im Vergleich zu 2‌0‌1‌9‌ 30 Prozent weniger CO2 ausstoßen. Bis 2‌0‌2‌5‌ soll das Zwischenziel von 15 Prozent Verringerung erreicht werden.
„Die Verordnung geht über den ursprünglichen Vorschlag der Europäischen Kommission hinaus und wird dazu beitragen, die Verschmutzung auf unseren Straßen zu verringern und die Luftqualität zu verbessern“, sagt Bas Eickhout (Grüne/EFA, NL) über die vorgesehenen Änderungen. Der niederländische Europaabgeordnete ist als Berichterstatter im Europäischen Parlament maßgeblich für das neue Gesetz mitverantwortlich.
Weniger CO2, mehr Arbeitsplätze
Innerhalb der Europäischen Union sind Lastkraftwagen für fast 5 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich und produzieren damit 27 Prozent der CO2-Emissionen des Straßenverkehrs. Eine Regulierung der Lkws soll nicht nur zur Verbesserung der Luft beitragen, sondern auch die Einhaltung der Klimaziele begünstigen.
Eickhout erklärt dazu: „Saubere Motoren können ein sauberes Klima und zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen. Es ist an der Zeit, dass die EU-Mitgliedstaaten die Bremse für ihre kurzsichtige Unterstützung des Verbrennungsmotors ziehen und stattdessen die Entwicklung umweltfreundlicherer Alternativen fördern, die letztendlich auch der Industrie zugutekommen.“ Insgesamt hängen rund 3,5 Millionen Arbeitsplätze an der Lkw-Herstellung, der Reparatur, dem Vertrieb, dem Leasing und der Versicherung.
Hersteller sollen umdenken
Die Klima- und Umweltverschmutzung soll nicht nur durch strengere CO2-Grenzwerte angegangen werden. Die Verbesserung des Verkehrssystems soll zusätzlich dafür sorgen, dass weniger Abgase produziert werden. Firmen, die Lkw herstellen, werden zusätzlich dazu aufgefordert, den Marktanteil von emissionsfreien und emissionsarmen Fahrzeugen bis 2‌0‌2‌5‌ auf 2 Prozent zu erhöhen.
Weitere Informationen
Cutting CO2 emissions from trucks: MEPs reach deal with Council (Pressemitteilung 19.02.2019, Englisch)
Hintergrund: CO2 emission standards for heavy-duty vehicles (PDF, Englisch)
Übersicht des Gesetzgebungsverfahrens (Englisch)
nach oben

Erster EU-weiter Schutz für Whistleblower
Die jüngsten Skandale von Lux-Leaks über Panama Papers bis hin zum Skandal um Cambridge Analytica haben gezeigt, wie wichtig die Enthüllungen von Hinweisgeber*innen sind, um Verstöße gegen das EU-Recht aufzudecken, die dem öffentlichen Interesse und der Gesellschaft schaden. Eine neue EU-Richtlinie soll solche Whistleblower*innen besser und erstmals EU-weit gleich gut schützen.
Mehr Sicherheit bei der Berichterstattung
Das neue System soll dazu führen, dass mehr Verstöße gegen das EU-Recht gemeldet werden und dafür sichere Kanäle für Hinweise innerhalb einer Organisation und an externe Behörden schaffen. So sollen Whistleblower*innen vor Entlassung, Degradierung und Vergeltungsmaßnahmen geschützt werden. Auch geschützt wird, wer Hinweisgeber*innen unterstützt.
Um die Sicherheit potenzieller Hinweisgeber*innen und die Vertraulichkeit der Informationen zu gewährleisten, dürfen Hinweisgeber*innen in Zukunft Verstöße über interne und externe Kanäle melden. Je nach den Umständen des Falles können sie sich auch direkt an die zuständige nationale Behörde sowie an die zuständigen Organe, Einrichtungen, Ämter und Agenturen der EU wenden.
Außerdem sind öffentliche Hinweise ohne vorhergehende interne Meldung straffrei möglich, sollte eine unmittelbare Gefahr für die Öffentlichkeit oder Vergeltungsmaßnahmen gegen die Hinweisgeber*innen drohen.
Die EU-Mitgliedstaaten sollen den Hinweisgeber*innen umfassende und unabhängige Informationen über Berichtswege und alternative Verfahren, kostenlose Beratung sowie rechtliche, finanzielle und psychologische Unterstützung zur Verfügung stellen.
Hintergrund
Derzeit gibt es nur zehn EU-Länder, die über ein umfassendes Gesetz zum Schutz von Hinweisgeber*innen verfügen: Frankreich, Ungarn, Irland, Italien, Litauen, Malta, Niederlande, Slowakei, Schweden, Ungarn und das Vereinigte Königreich. In Deutschland und anderen EU-Ländern ist der Schutz nur teilweise vorhanden oder gilt nur für bestimmte Sektoren oder Kategorien von Arbeitnehmer*innen.
Am 16. April stimmt das Europäische Parlament über die Richtlinie ab. Sobald der EU-Ministerrat dann das Gesetz ebenfalls angenommen hat, wird die Richtlinie im Amtsblatt der EU veröffentlicht und 20 Tage danach in Kraft treten.
Weitere Informationen
Whistleblower: Erstmals EU-weiter Schutz für Hinweisgeber (Pressemitteilung vom 12.03.2019)
Hintergrund: Schutz von Whistleblowern auf EU-Ebene (PDF, Englisch)
Whistleblower-Schutz: Factsheet (PDF, Englisch)
Übersicht des Gesetzgebungsverfahrens (Englisch)
Berichterstatterin Virginie Rozière (FR, S&D)
nach oben

EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Verstärktes Vorgehen gegen Steuerhinterziehung und Finanzdelikte
Ein Sonderausschuss des Europäischen Parlaments verlangt mehr Maßnahmen gegen Finanzdelikte, Steuerhinterziehung und aggressive Steuerflucht. Die Empfehlungen umfassen eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, weitere Schritte zum Schließen von Schlupflöchern und neue Einrichtungen zur Durchsetzung von Steuergesetzen.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌5‌.‌0‌4‌.‌
Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (Whistleblower)
Marktüberwachung und Konformität von Produkten
Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten
Transparenz und Nachhaltigkeit der EU-Risikobewertung im Bereich der Lebensmittelkette
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6‌.‌0‌4‌.‌
Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit
Transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen in der Europäischen Union
Technische Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen und den Schutz von Meeresökosystemen
Gemeinschaftsstatistiken über Migration und internationalen Schutz
Interoperabilität zwischen EU-Informationssystemen im Bereich Grenzen und Visa
Verordnung über europäische Unternehmensstatistiken
Untersuchungen von OLAF im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Europäischen Staatsanwaltschaft
Kreditdienstleister, Kreditkäufer und die Verwertung von Sicherheiten
Bessere Durchsetzung und Modernisierung der EU-Verbraucherschutzvorschriften
Vermarktung und Verwendung von Ausgangsstoffen für Explosivstoffe
Interoperabilität zwischen EU-Informationssystemen im Bereich polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit, Asyl und Migration
Schaffung einer Europäischen Investitionsstabilisierungsfunktion
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌7‌.‌0‌4‌.‌
CO2-Emissionsnormen für neue schwere Nutzfahrzeuge
Aussprache mit dem Premierminister Lettlands, Krišjānis Kariņš, über die Zukunft Europas
Europäischer Verteidigungsfonds
Weltraumprogramm der Union und Agentur der Europäischen Union für das Weltraumprogramm
Programm „Digitales Europa“ für den Zeitraum 2021–2027
Programm für die Umwelt- und Klimapolitik (LIFE)
Europäische Grenz- und Küstenwache
Visakodex
Erhaltungs- und Kontrollmaßnahmen für den Regelungsbereich der Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik
Europäisches Kompetenzzentrum für Cybersicherheit in Industrie, Technologie und Forschung und Netz nationaler Koordinierungszentren
Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge
Verhandlungen mit dem Rat und der Kommission über den Legislativvorschlag zum Untersuchungsrecht des Europäischen Parlaments
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌8‌.‌0‌4‌.‌
Single-Window-Umfeld für den europäischen Seeverkehr
Persistente organische Schadstoffe
Clearingpflicht, Meldepflichten und Risikominderungstechniken für OTC-Derivate und Transaktionsregister
Offenlegung von Informationen über nachhaltige Investitionen und Nachhaltigkeitsrisiken
Zulassung von zentralen Gegenparteien und Anerkennung zentraler Gegenparteien aus Drittstaaten
Entschließungsanträge zur Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 135 GO)
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 15. bis 18. April 2019
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
0‌2‌.‌ ‌-‌ ‌0‌4‌.‌ ‌J‌u‌l‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌
Plenartagung in Straßburg: konstituierende Sitzung des Europäischen Parlaments
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌9‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌, Berlin
Lesung und Gespräch mit Herr & Speer: #TunWirWas. Wie unsere Generation die Politik erobert

Martin Speer und Vincent-Immanuel Herr (Herr & Speer) sind bekannte Aktivisten, die #FreeInterrail und #EsIstZeit initiiert haben. Mit ihrem Buch "#TunWirWas. Wie unsere Generation die Politik erobert", das im November 2018 veröffentlicht wurde, wollen sie die Millenials und die Generation Y dazu bewegen, sich für Demokratie und die Gesellschaft einzusetzen. Herr und Speer erklären in einfachen Handlungsanweisungen, wie jede und jeder schnell anfangen kann, etwas zu tun. Sie selbst haben zum Beispiel eine Reise durch Europa gemacht, um über die Europawahl mit Jugendlichen zu sprechen.
Mit den Autoren, Aktivisten und Influencern Herr & Speer setzt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland die Veranstaltungsreihe „Europa liest/singt/spielt“ fort. Wir laden dabei Künstler*innen ein, ihre Werke vorzustellen und bei einem anschließenden Gespräch in Beziehung zu den aktuellen Themen Europas zu setzen.

Ort: ERLEBNIS EUROPA, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌,‌ ‌1‌8‌:‌3‌0‌-‌1‌9‌:‌3‌0‌
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌3‌0‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ ‌2‌0‌1‌9‌, Marktredwitz
Start der Bayern-Tour des Europa-Busses

Erstmals geht vor der Europawahl am 2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌ ein Europa-Bus durch ganz Bayern auf Tour, um auf den Wahltermin aufmerksam zu machen und rund um das Thema „Europa“ zu informieren. Der Europa-Bus soll möglichst viele Menschen ins Gespräch bringen und den anstehende Wahltermin zum Europäischen Parlament noch stärker in das Bewusstsein der Bürger*innen rücken.

Ort: Marktredwitz und 12 weitere Orte in Bayern zwischen 3‌0‌.‌ ‌A‌p‌r‌i‌l‌ und 1‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌:

Dienstag, 3‌0‌.‌0‌4‌.‌2‌0‌1‌9‌ Marktredwitz
Mittwoch, 0‌1‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Amberg
Donnerstag, 0‌2‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Deggendorf
Freitag, 0‌3‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Regensburg
Samstag, 0‌4‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Augsburg, Europatag
Sonntag, 0‌5‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Bamberg, Weltkulturerbelauf
Montag, 0‌6‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Bamberg
Dienstag, 0‌7‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Erlangen
Mittwoch, 0‌8‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Nürnberg
Donnerstag, 0‌9‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ München, Europatag
Freitag, 1‌0‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Rosenheim
Samstag, 1‌1‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Memmingen blüht
Sonntag, 1‌2‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Würzburg, Frühling International
Montag, 1‌3‌.‌0‌5‌.‌2‌0‌1‌9‌ Aschaffenburg
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌, München
Kino EUROPA - Gegen den Strom

Die Filmreihe Kino Europa stellt die Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos vor, die nicht zuletzt auch durch europäische Förderungen ermöglicht wird. Sie ist eine Veranstaltung des europe direct Informationszentrums München & Oberbayern, ein EU-gefördertes Projekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft, in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliotheken, in Zusammenarbeit mit dem Creative Europe Desk München, Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München und der Petra-Kelly-Stiftung. Diesmal wird der Film „Gegen den Strom“ gezeigt.

Ort: Carl-Amery-Saal, Gasteig, München, 1‌9‌:‌0‌0‌-‌2‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
M‌o‌n‌t‌a‌g‌ ‌b‌i‌s‌ ‌M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌6‌.‌-‌8‌.‌ ‌M‌a‌i‌, Berlin
re:publica19

Auch in diesem Jahr nimmt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments bei re:publica, der größten digitalen Konferenz in Europa, teil. Mit einem Workshop wollen wir, zusammen mit der Influencerin und Unterstützerin der diesmalwähleich-Kampagne Diana zur Löwen, mit den Teilnehmer*innen diskutieren wie man Jugendliche für die EU und die Europawahl begeistern kann. Außerdem sind wir mit einem Informationsstand zur Europawahl vor Ort mit unterschiedlichen Mitmach-Aktionen.
19.re-publica.com

Ort: STATION Berlin, L‌u‌c‌k‌e‌n‌w‌a‌l‌d‌e‌r‌ ‌S‌t‌r‌.‌ ‌4‌-‌6‌,‌ ‌1‌0‌9‌6‌3‌ Berlin
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌7‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌, Passau
„Europa im Dialog“ der Bayerischen Staatsregierung

Der Bürgerdialog widmet sich grundsätzlichen Fragen zur Europäischen Union, wobei die Hauptfragestellung sein wird: Wie soll die Europäische Union der Zukunft aussehen? Unter anderem wird Staatsminister Dr. Florian Herrmann zu Gast sein. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Stehempfang statt.

Ort: Universität Passau, I‌n‌n‌s‌t‌r‌a‌ße‌ ‌2‌7‌,‌ ‌9‌4‌0‌3‌2‌ ‌P‌a‌s‌s‌a‌u‌,‌ Hörsaal 5, WiWi Gebäude, 1‌8‌:‌0‌0‌-‌2‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌9‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌, München
Europatag München

Am 9‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ist Europatag – und München feiert den ganzen Nachmittag den Jahrestag zur Gründungsrede der Europäischen Union. Alle Interessierten werden zum Startschuss für ein buntes Nachmittags- und Abendprogramm voller Politik, Kultur und Unterhaltung auf dem Marienplatz eingeladen. Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments München wird mit einem Info-Stand vertreten sein und der Europa-Bus wird auf dem Marienplatz Halt machen um über Europa und den anstehenden Wahltermin zu informieren.

Ort: Marienplatz und Kaufingerstraße,1‌4‌:‌0‌0‌-‌2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌, Augsburg
Podiumsdiskussion: „Europa am Scheideweg?“

Im Rahmen der Augsburger Europawoche und im Vorfeld der Europawahl 2‌0‌1‌9‌ veranstaltet die Stadt Augsburg zusammen mit dem Europabüro und der IHK Schwaben eine große Podiumsdiskussion. Welche Zukunftsperspektiven hat die Europäischen Union? Teilnehmen werden mehrere Mitglieder des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestags sowie Kandidat*innen für die Europawahl 2‌0‌1‌9‌.‌

Ort: IHK Schwaben, Fuggersaal, Stettenstraße‌ ‌1‌-‌3‌,‌ ‌1‌9‌:‌0‌0‌-‌2‌1‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌, München
Europäische Begegnungen im Künstlerhaus

Im Rahmen der Reihe Europäische Begegnungen findet im Künstlerhaus eine Podiumsdiskussion zum Thema Europa und Europawahl statt. Teilnehmen werden Monika Hohlmeier (MdEP, CSU), Albert Duin (MdL, FDP) und im Hinblick auf die Übergabe der Ratspräsidentschaft Rumäniens auch die rumänische Generalkonsulin, Iulia Ramona Chiriac.

Ort: Künstlerhaus München, 1‌8‌:‌0‌0‌-‌2‌0‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
F‌r‌e‌i‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7‌.‌ ‌M‌a‌i‌, Stuttgart
Europa-Aktionstag Stuttgart

Die Veranstaltung zum Europa-Aktionstag in Stuttgart umfasst ein buntes Angebot an Beiträgen und musikalischen Untermalungen zum Thema Europa und Europawahl. Bürger*innen können sich an vielen Informationsständen von verschiedenen Ministerien und pro-europäischen Organisationen rund ums Thema Europa informieren. Außerdem hat der Minister für Justiz und Europa, Guido Wolf, seinen Besuch angekündigt und der EP-Wahl-Bus der Landesregierung Baden-Württemberg wird ebenfalls mit dabei sein.

Ort: Kleiner Schlosspark, Stuttgart, 1‌2‌:‌3‌0‌-‌1‌7‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌2‌2‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌, München
Junge Reihe: „Bring dich ein!“

Im Rahmen der Jungen Reihe wurde im Bayerischen Landtag eine Veranstaltung organisiert, die junge Menschen und Mitglieder aller Fraktionen des Europäischen Parlaments und des Bayerischen Landtags zu einer Gesprächs- und Diskussionsrunde zusammenbringt. Das Motto lautet: „Bring dich ein! Diskutiere deine Ideen für Europa“.

Ort: Bayerischer Landtag, M‌a‌x‌-‌P‌l‌a‌n‌c‌k‌-‌S‌t‌r‌.‌ ‌1‌, München, 1‌7‌:‌0‌0‌-‌1‌9‌:‌3‌0‌ ‌U‌h‌r‌
S‌a‌m‌s‌t‌a‌g‌ ‌u‌n‌d‌ ‌S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌2‌5‌.‌ ‌u‌n‌d‌ ‌2‌6‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌9‌, München
Corso Leopold - Straßenfest

Der Corso Leopold ist ein Straßenfestival auf der namensgebenden Leopoldstraße in München. Anlässlich der Europawahl 2‌0‌1‌9‌ steht das diesjährige Straßenfest ganz im Zeichen Europas. Auf dem Platz Münchner Freiheit und an den großen Kreuzungen stehen Bühnen, dazwischen sind beide Straßenseiten mit Ständen und Zelten gesäumt. Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München ist mit einer Fotobox und einem Informationsstand zur EU und zur Europawahl vertreten.

Ort: Leopoldstraße, München, Samstag 1‌3‌:‌0‌0‌-‌0‌2‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌,‌ ‌S‌o‌n‌n‌t‌a‌g‌ ‌1‌0‌:‌0‌0‌-‌ ‌2‌2‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
© Bildpool des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Verbindungsbüro in Deutschland
Frank Piplat, Leiter
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2019 - Europäisches Parlament, Verbindungsbüro
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail-Adresse erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌