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EP.NEWS
Dezember 2019
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Bienen besser schützen
Der Rückgang von Bienen und anderen Bestäubern bedroht die biologische Vielfalt und die Wirtschaft. In einer neuen Entschließung fordert der Umweltausschuss des Parlaments mehr Maßnahmen zum Schutz der Insekten und gegen das Bestäubersterben, etwa eine weitere Verringerung des Pestizideinsatzes. Die Abgeordneten diskutieren über die Entschließung am 17. Dezember im Plenum in Straßburg. Die Abstimmung folgt am 18. Dezember.
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Sacharow-Preis für Ilham Tohti
Mit dem diesjährigen Sacharow-Preis für geistige Freiheit ehrt das Europäische Parlament am 18. Dezember in Straßburg Ilham Tohti. Der uigurische Wirtschaftswissenschaftler und Aktivist ist wegen seines Kampfes für die Rechte der uigurischen Minderheit in China inhaftiert. Die Debatte über die Unterdrückung von Minderheiten in China wurde jüngst auch durch Enthüllungen rund um die sogenannten "China Cables" angefacht und von der EU scharf kritisiert.
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EU-Politik in Echtzeit
Um die Arbeit des Europäischen Parlaments  transparenter und nachvollziehbarer zu machen, überarbeiten wir laufend unser Online-Angebot. Verbessertes Webstreaming und eine Multimedia-Plattform mit Bildern, Videos, Audiomaterial und Infografiken stehen für Bürger*innen und Journalist*innen bereit. Alle Angebote gibt es zum kostenfreien Download und zum einfachen Einbetten in Webseiten.
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Bienensterben stoppen: Mehr Schutz für Bestäuber
Bienen und andere bestäubende Insekten sind entscheidend für unsere Ökosysteme, die Biodiversität und für unsere Wirtschaft. Der Rückgang der Bienenkolonien und anderer bestäubender Insekten in den letzten Jahren ist deshalb ein ernstes Problem.
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments fordert nun in einer neuen Entschließung noch stärkere Anstrengungen, um Bienen und Bestäuberinsekten zu schützen. Dazu gehören etwa weitere Einschränkungen von Pestiziden in der Landwirtschaft und mehr Mittel für Forschung und Bestandserhebungen dieser bestäubenden Insekten. Die Abgeordneten diskutieren die Entschließung am 17. Dezember im Plenum in Straßburg. Die Abstimmung folgt am 18. Dezember.
Kritik an aktueller EU-Initiative für Bestäuber
Im Plenum wird über die Schwachstellen der EU-Initiative für Bestäuber (EU Pollinators Initiative) diskutiert. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission im Jahr 2018 präsentiert. Sie soll das Bestäubersterben bekämpfen und die von der EU und den Mitgliedstaaten bereits ergriffenen Maßnahmen beim Umweltschutz, in der Landwirtschaft und im Gesundheitsbereich ergänzen. Nach Ansicht vieler Abgeordneter des Europäischen Parlaments bewirkt die Initiative aber wenig gegen die Hauptursachen des Bienen- und Bestäubersterbens.
Deshalb fordern sie in der Entschließung, dass die Verringerung des Pestizideinsatzes in der Landwirtschaft zu einem Schlüsselelement der künftigen Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) wird. Diese Verringerung soll dabei als gemeinsamer Indikator festgelegt werden, um zu bewerten, wie wirksam nationale Maßnahmen zum Schutz von Bienen und anderen Bestäubern sind.
Notwendig sind zudem mehr Mittel zur Erforschung der Ursachen des Bienenschwundes. Es sollten außerdem Indikatoren für die Gesundheit von Bienenkolonien entwickelt werden, um zu messen, ob die durchgeführten Maßnahmen auch erfolgreich sind.
Bedrohung Bienensterben
In den letzten 10 bis 15 Jahren wurde von Imker*innen ein ungewöhnlicher Rückgang der Bienenzahl sowie der Verlust ganzer Bienenvölker beobachtet. In Europa besonders betroffen sind westeuropäische Staaten wie Frankreich, Belgien, die Schweiz, Deutschland, das Vereinigten Königreich, die Niederlande, Italien und Spanien.
Dieser Rückgang bedroht sowohl für die Umwelt als die Wirtschaft: In der EU hängen 78 Prozent der Wildblumenarten und 84 Prozent der Kulturpflanzenarten zumindest teilweise von der Bestäubung durch Insekten ab, um Samen zu produzieren. Die Bestäubung durch Insekten oder andere Tiere ermöglicht außerdem mehr Vielfalt und eine bessere Qualität von Früchten, Gemüse, Nüssen und Samen. Bestäuber tragen auch direkt zu Erzeugnissen wie Medikamenten, Biokraftstoffen, Fasern und Baumaterialien bei.
Der Wert der jährlichen landwirtschaftlichen Produktion, der auf Insektenbestäubung zurückgeht, wird auf 15 Milliarden Euro geschätzt.
Warum gibt es immer weniger Bestäuber?
Derzeit gibt es keine wissenschaftlichen Daten, die ein vollständiges Bild liefern. Es gibt jedoch Hinweise auf einen erheblichen Rückgang der Bestäuber, der hauptsächlich auf den Menschen zurückzuführen ist. Die umfassendsten Daten liegen für Bienen und Schmetterlinge vor und zeigen, dass eine von zehn Bienen- und Schmetterlingsarten in Europa vom Aussterben bedroht ist.
Auf einen einzelnen Grund lässt sich der Rückgang nicht reduzieren: Bestäuber sind vielen verschiedenen Faktoren ausgesetzt, die zusammenwirken. Zu den Bedrohungen zählen etwa die intensive Landwirtschaft und die Urbanisierung, die zum Verlust natürlicher Lebensräume führen.
Pestizide und andere Schadstoffe können sich sowohl direkt (wie Insektizide und Fungizide) als auch indirekt (Herbizide) auf die Bestäuber auswirken. Deshalb ist die Verringerung des Pestizideinsatzes für das Europäische Parlament so wichtig. Invasive gebietsfremde Arten wie die Asiatische Hornisse und Krankheiten wie Parasiten sind insbesondere für Honigbienen sehr gefährlich. Schließlich spielt auch der Klimawandel mit steigenden Temperaturen und extremen Wetterereignissen eine Rolle.
Hintergrund
Im April 2018 einigte sich die EU darauf, den Einsatz von Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam, den so genannten Neonicotinoiden, im Freien vollständig zu verbieten. Mehrere Mitgliedstaaten haben jedoch Ausnahmeregelungen für die Verwendung in ihrem Hoheitsgebiet erlassen.

Nach Aufforderungen des Europäischen Parlaments und des Rates zu Maßnahmen zum Schutz von Bienen und anderen Bestäubern legte die Kommission am 1. Juni 2018 ihre Mitteilung über die EU-Initiative für Bestäuber vor.

Weitere Informationen
Infografiken: Immer weniger Bienen, immer weniger Bestäuber: Was steckt dahinter?
Video: Parlament fordert EU zu mehr Schutzmaßnahmen für Bestäuberinsekten auf
EU-Initiative für Bestäuber: Entwurf des Entschließungsantrags (PDF)
MEPs call for a reduction in pesticides to protect bees - Pressemitteilung vom 3. Dezember 2019
Europäische Kommission: The EU approach to tackle pollinator decline
Umweltausschuss des Europäischen Parlaments
Bienengesundheit: Übersicht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit
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Uiguirscher Aktivist erhält Sacharow-Preis 2019
Ilham Tohti habe sich für ein besseres Verständnis zwischen Uiguren und Han-Chinesen eingesetzt, sagte EU-Parlamentspräsident David Sassoli bei der Bekanntgabe der Auszeichnung am 24. Oktober. Da der Wirtschaftswissenschaftler wie viele frühere Sacharow-Preisträger zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, nimmt seine in den USA lebende Tochter Jewher Ilham den Menschenrechtspreis des Europäischen Parlaments am 18. Dezember in Straßburg entgegen.
Ilham Tohti kämpft für die Rechte der uigurischen Minderheit in China. Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzt er sich dafür ein, den Dialog und die Verständigung zwischen den Uiguren und den Völkern Chinas zu fördern. Wegen seines Engagements wurde er im September 2014 nach einem zweitägigen Schauprozess zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Unterdrückung von Minderheiten in China
Unter Präsident Xi hat die chinesische Regierung Eingriffe in das religiöse Leben von ethnischen Minderheiten, insbesondere in den autonomen Regionen Xinjiang und Tibet, zuletzt sehr verstärkt. Die flächendeckende Unterdrückung religiöser und kultureller Traditionen von Minderheiten wird mit dem Kampf gegen Extremismus und Separatismus gerechtfertigt. Vermehrt werden Han-Chinesen, also Mitglieder der größten ethnischen Gruppe in China, in den west-chinesischen Regionen angesiedelt, um der vermeintlichen Bedrohung durch separatistische Strömungen entgegenzuwirken.
Über eine Million Uiguren, Kasachen und weitere muslimische Minderheiten sind derzeit in der Region Xinjiang im Nordwesten des Landes in Internierungslagern inhaftiert. Durch die kürzliche Offenlegung der "China Cables", geheimer chinesischer Regierungsdokumente, hatte die Debatte in der EU und weltweit an Intensität gewonnen. Die Papiere belegen das Ausmaß der Repression durch die Pekinger Regierung.
EU fordert Achtung der Minderheitenrechte
Bei der Bekanntgabe des Sacharow-Preisträgers sagte Parlamentspräsident Sassoli: "Mit der Verleihung dieses Preises rufen wir die chinesische Regierung nachdrücklich auf, Tohti freizulassen, und fordern die Achtung der Minderheitenrechte in China".
Schon im Oktober 2018 hatte sich das Europäische Parlament „zutiefst besorgt angesichts der immer drakonischeren Unterdrückungsmaßnahmen, die sich gegen verschiedene Minderheiten, insbesondere gegen Uiguren und Kasachen, richten“ gezeigt und die chinesische Regierung zur Achtung der Grundrechte aufgefordert.
Im März 2019 hatte die EU in einem Strategiepapier dann einen deutlich kritischeren Standpunkt zu China als zuvor eingenommen. Dieser wurde nun von Ursula von der Leyen, der neuen Präsidentin der Europäischen Kommission, bekräftigt. Angesichts der Unterdrückung von Minderheiten in Xinjiang, dem Vorgehen gegen die Demokratiebewegung in Hongkong, der zunehmenden Einflussnahme - auch auf EU-Mitgliedsstaaten - im Rahmen von Infrastrukturprojekten und der staatlichen Kontrolle von Großkonzernen, sei eine gemeinsame europäische Herangehensweise notwendig.
Auch die Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China des Europäischen Parlaments unterstützt die neue EU-China Strategie und will sich in der Legislaturperiode für die EU-China Beziehungen einsetzen.
Der Sacharow-Preis 2019
Das Europäische Parlament vergibt seit 1988 den Sacharow-Preis für geistige Freiheit. Mit dem Preis werden Menschen oder Organisationen ausgezeichnet, die sich für Menschenrechte und Grundfreiheiten einsetzen.
Neben Tohti waren auch weitere Finalisten für den diesjährigen Sacharow-Preis nominiert, darunter die ermordete brasilianische Politikerin und Menschenrechtsaktivistin Marielle Franco, sowie die brasilianischen Umweltaktivisten Claudelice Silva dos Santos und Raoni Metuktire, Häuptling des brasilianischen Kayapo-Volkes. Außerdem war auch das kenianische Projekt ‚The Restorers‘, welches sich gegen Genitalverstümmelung von Frauen einsetzt, in die engere Auswahl gekommen.
Sacharow-Podiumsdiskussion in Berlin

Zwei Tage nach der Preisverleihung, am 20. Dezember, lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zu einer Podiumsdiskussion zum Sacharow-Preis und zur Lage der Rechte der uigurischen Minderheit in China in das Europäische Haus in Berlin ein. Gemeinsam mit Jewher Ilham, Tochter von Ilham Tohti, diskutieren der Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer (Grüne/EFA, DE), Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China und Prof. Dr. Katrin Kinzelbach vom Institut für Politische Wissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Anmeldungen zur Veranstaltung sind möglich unter europarl.europa.eu/germany/de/presse-veranstaltungen/sacharow-preis-podiumsdiskussion-2019 und per Mail an veranstaltungen-berlin@ep.europa.eu.

Weitere Informationen
Webseite: Sacharow-Preis 2019
Die Sacharow-Finalisten 2019
Podiumsdiskussion zum Sacharow-Preis am 20.12. in Berlin mit Jewher Ilham, MdEP Reinhard Bütikofer und Prof. Dr. Katrin Kinzelbach
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Virtuelles Parlament: Streams, Bilder, Infografiken, Videos und Podcasts
Das Europäische Parlament überträgt alle Plenar- und Ausschusssitzungen sowie Anhörungen in Echtzeit online. Das grundlegend überarbeitete Webstreaming-Angebot ist Teil der neuen Multimedia-Seite des Parlaments. Angeboten werden Streams in TV-Qualität, in schnellerer Web-Qualität und als reine Ton-Aufnahmen. Ein simpler Player erlaubt es, mit zwei Klicks aus laufenden Streams einzelne Redebeiträge in jeder der 24 EU-Sprachen herunterzuladen und zu veröffentlichen.
Alle Streams werden aufgezeichnet und bleiben online verfügbar. Offline sind viele Stunden Videomaterial archiviert und auf Anfrage erhältlich. Neben dem Europäischen Parlament bietet auch die Kommission Livestreams von Pressekonferenzen, Parlamentssitzungen und Video-Stockshots.
Den schnellsten Weg, um sendefähige EP-Videos für die eigene Webseite zu nutzen, bietet die embed-Funktion des Youtube-Kanals des Europäischen Parlaments. Verschiedene Playlists, etwa zum 30. Jahrestags des Mauerfalls oder den politischen Prioritäten der Fraktionen, bieten einen guten Überblick. Unter „Channels“ finden sich Links zu den Video-Angeboten aller EP-Fraktionen sowie der Kommisson und des Rates.
Aktuelle Bilder aus dem Parlament lassen sich mit einer Creative Commons-Lizenz für die kostenfreie Weiterverwendung auf Flickr herunterladen. Beliebt sind auch die Infografiken zu aktuellen Themen auf Pinterest.
Neben Pressemeldungen finden sich auf der Webseite des Europäischen Parlaments auch leicht verständlich Artikel, die sich an EU-Bürger*innen ohne Vorwissen wenden. Hier werden aktuelle Themen aufgegriffen und erläutert, etwa die Frage warum Bienen und andere Bestäuberinsekten so wichtig sind oder warum die CO2-Emissionen aus Luft- und Schifffahrt so problematisch sind.
Wer auf dem Weg zur Arbeit lieber Podcasts hört anstatt zu lesen, wird ebenfalls fündig. Interviews mit Europaabgeordneten zu Themen wie der Europawahl oder der Trinkwasser-Richtlinie veröffentlicht das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments auf Soundcloud oder iTunes. Weitere EP-Podcasts, etwa ein Rückblick auf die wichtigsten Themen der Woche, werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Slowenisch und Spanisch veröffentlicht. Nur auf Englisch, dafür aber sehr detailliert und informationsreich, sind die Podcast des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäisches Parlaments auf iTunes oder für RSS-Reader.
Derzeit gibt es nur zehn EU-Länder, die über ein umfassendes Gesetz zum Schutz von Hinweisgeber*innen verfügen: Frankreich, Ungarn, Irland, Italien, Litauen, Malta, Niederlande, Slowakei, Schweden, Ungarn und das Vereinigte Königreich. In Deutschland und anderen EU-Ländern ist der Schutz nur teilweise vorhanden oder gilt nur für bestimmte Sektoren oder Kategorien von Arbeitnehmer*innen.
Eine Übersicht der Social Media-Posts aller Europaabgeordneten liefert der EP Newshub. Hier lassen sich über voreingestellte Filter etwa alle Posts deutscher MdEPs abrufen. Sehr schnelle Infos über Entscheidungen aus dem EP liefern auch die Twitter-Accounts der EP-Ausschüsse. Eine Übersichtskarte zeigt alle Accounts nach Ausschüssen, EU-Sprachen und Regionalbüros. Aktiv ist das Parlament übrigens auf allen großen Online-Plattformen.
Weitere Informationen
Multimedia Centre des Europäischen Parlaments
Webstreams
Infografiken
Pressemitteilungen
Artikel
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EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Vorschau auf 2020
Mit der Abstimmung über den europäischen Grünen Deal, neue Regeln für ein digitales Europa und den EU-Haushalt 2021-2027 hat das Parlament ein arbeitsreiches Jahr vor sich. Die Vollendung der Bankenunion, ein Handelsabkommen mit Vietnam, die EU-Erweiterung und mehr stehen auf der Agenda für 2020!
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6.‌12.‌
Rechtsstaatlichkeit in Malta nach den jüngsten Enthüllungen im Zusammenhang mit der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia
Finanzhilfe für Jordanien
Maßnahmen gegen Unterschlagung der Mehrwertsteuer im Internet-Handel
Digitalsteuer: Abgeordnete machen Druck auf die Kommission
Europäische Zentralbank: Ernennung der Mitglieder des Direktoriums
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌7.‌12.‌
Wahl des Europäischen Bürgerbeauftragten
Abkommen EU-Schweiz und EU-Liechtenstein über Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insb. zur Bekämpfung des Terrorismus und der grenzüberschreitenden Kriminalität
Gender Pay Gap: Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen
Schutz von Bienen und anderen Bestäuberinsekten: Initiative der EU für Bestäuber
Tierschutz: Bedingungen bei Transporten in Drittländer verbessern
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌8.‌12.‌
Gedenkveranstaltung zum 10. Jahrestag des Inkrafttretens des Vertrags von Lissabon und der rechtsverbindlichen Charta der Grundrechte
Schlussfolgerungen des Europäischen Rates anlässlich der Tagung vom 12. und 13. Dezember (Erklärungen des Europäischen Rates und der Kommission)
Verleihung des Sacharow-Preises an Ilham Tohti
Gemeinsame Agrarpolitik: Haushaltsdisziplin ab dem Haushaltsjahr 2021 und Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 hinsichtlich der Flexibilität zwischen den Säulen im Kalenderjahr 2020
„Übersee-Assoziationsbeschluss“: Assoziierung der Übersee-Länder und Gebiete mit der Europäischen Union
Öffentliche Diskriminierung von und Hetze gegen LGBTI-Personen sowie sogenannte "LGBTI-freie Zonen" in Polen
Lage der Uiguren in China ("China Cables")
Humanitäre Lage in Venezuela und die Migrations- und Flüchtlingskrise
Tätigkeit des Europäischen Bürgerbeauftragten 2018
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌9.‌12.‌
Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 16. bis 19. Dezember 2019
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
6.‌ -‌ ‌9.‌ Januar ‌2‌0‌20
Ausschuss-Sitzungswoche in Brüssel
13.‌ -‌ 1‌6.‌ Januar ‌2‌0‌20
Plenartagung in Straßburg
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
Freitag,‌ ‌2‌0.‌ ‌Dezember, Berlin
Sacharow-Preisverleihung 2019 an Ilham Tohti: Podiumsdiskussion zur Lage der Rechte der uigurischen Minderheit in China

Grußwort
Frank Piplat, Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland
Keynote
Jewher Ilham, Tochter von Ilham Tohti
Podiumsdiskussion
Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments (Bündnis90/Die Grünen) und Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China
Jewher Ilham, Tochter von Ilham Tohti
Prof. Dr. Katrin Kinzelbach, Institut für Politische Wissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Moderation
Vanessa Steinmetz, Spiegel Online
Ort: Europäisches Haus, Unter d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌,‌ ‌1‌1:‌00‌-‌1‌2:‌3‌0‌
Anmeldung & weitere Informationen hier

Freitag, 24. - Dienstag, 28. Januar 2020, Augsburg
AFA 2020

Die Augsburger Frühjahrsausstellung ist die Messe der Region Augsburg und Schwaben. Das Europäische Parlament Verbindungsbüro München informiert interessierte Bürger*innen über die Arbeitsweise der Europäischen Union und des Verbindungsbüros. 
Ort: Messezentrum, 86159 Augsburg
Anmeldung & Tickets hier
Samstag, 25. Januar 2020, 10 - 17 Uhr, Auswärtiges Amt, Berlin
Karrieremesse Internationale Organisationen

Die 15. Karrieremesse im Auswärtigen Amt Berlin informiert über Praktikums- und Berufsangebote in internationalen Organisationen wie dem Europäischen Parlament.
Ort: Auswärtiges Amt, Unterwasserstraße 10, 10117 Berlin
Anmeldung hier
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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