Das Historische Archiv ist die offizielle Dokumentationsstelle des Europäischen Parlaments. Es verwaltet und bewahrt die offiziellen öffentlichen Dokumente des Parlaments und andere archivarische Bestände auf, die bis auf das Jahr 1952 zurückgehen. Darüber hinaus unterstützt es Wissenschaftler, die sich mit der Geschichte des Parlaments und der europäischen Integration beschäftigen, veröffentlicht Studien und Artikel zu diesen Themen und arbeitet eng mit dem Historischen Archiv der Europäischen Union am Europäischen Hochschulinstitut und dem Haus der europäischen Geschichte zusammen.

Round table: “40 years since the first European elections: the making of a new institution”

© European Union 2019 - Source : EP

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The Historical Archives of the European Parliament from the European Parliamentary Research Service (DG EPRS) together with the Former Member's Association (FMA) and the European University Institute (EUI) organised on 03 April 2019 a round table on the development of the European Parliament as a new institution following the first direct election by universal suffrage in 1979.

The round table brought together in a first panel researchers who have written substantial studies of different aspects of the European Parliament's role and development during the first two legislatures as directly elected Parliament: Professors Birte Wassenberg, Wolfram Kaiser, and Laurent Warlouzet.

A second panel, included actors in the making of the new institution: former European Parliament Presidents Hans-Gert Pöttering, Enrique Barón Crespo, Pat Cox, and Klaus Hänsch, and former Vice President Charlotte Cederschiöld. Each of these former Members of the European Parliament made statements in support of the European Parliament ahead of the elections.

Es geschah im Europäischen Parlament

August 2005

http://www.epgencms.europarl.europa.eu/cmsdata/upload/bc734919-143a-4691-9d13-6b88858f906f/PrixNobel1977.pdf

© Europäische Union, 1979

Da sie eine im Jahr 2001 von Frankreich beschlossene Maßnahme ausweiten wollten, veröffentlichten Marielle de Sarnez und Bernard Lehideux, Mitglieder des Europäischen Parlaments, am 16. März 2005 eine schriftliche Erklärung, mit der sie den Sklavenhandel und die Sklaverei von der Europäischen Union als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit" anerkennen lassen wollten. Sie fordern die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten auf, nach dem Vorbild des Internationalen Tags zur Erinnerung an den Sklavenhandel und an seine Abschaffung, der von der UNESCO am 23. August jedes Jahres begangen wird, auf internationaler Ebene auf die Festlegung eines gemeinsamen Datums zum Gedenken an die Abschaffung des Sklavenhandels und der Sklaverei hinzuwirken.

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