Bernd LUCKE
  • Bernd
    LUCKE
  • Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer
  • Mitglied des Vorstands
  • Deutschland Liberal-Konservative Reformer
  • geboren am 19. August 1962, Berlin

Mitglied

  • ECON Ausschuss für Wirtschaft und Währung
  • PANA Untersuchungsausschuss zur Prüfung von behaupteten Verstößen gegen das Unionsrecht und Missständen bei der Anwendung desselben im Zusammenhang mit Geldwäsche, Steuervermeidung und Steuerhinterziehung

Stellvertreter

  • DEVE Entwicklungsausschuss
  • D-TR Delegation im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Türkei

Neueste Aktivitäten

Folgemaßnahmen zu den Panama-Papieren und Rechtsstaatlichkeit in Malta (Aussprache)

14-06-2017 P8_CRE-PROV(2017)06-14(16)

Diskussionspapier zur Vertiefung der WWU bis 2025 (Aussprache)

13-06-2017 P8_CRE-PROV(2017)06-13(9)

Diskussionspapier zur Vertiefung der WWU bis 2025 (Aussprache) (2)

13-06-2017 P8_CRE-PROV(2017)06-13(9)
  • Die immensen Risiken der Geldpolitik der EZB Die meisten Bürger interessieren sich nicht sonderlich für Geldpolitik, obwohl sie deren Auswirkungen beim täglichen Einkauf an der Supermarktkasse oder beim Blick auf die Zinsen auf ihre Sparbücher unmittelbar spüren. Es ist in der Tat eine etwas trockene und teilweise komplizierte Materie. Ein Sachverhalt lässt sich aber leicht erklären: Um sich mit frischem Geld zu versorgen, reichen Banken bei der Zentralbank im Gegenzug Sicherheiten ein, z. B. Staats- oder Unternehmensanleihen. Wenn Staaten oder Unternehmen, deren Anleihen bei der Zentralbank liegen, pleitegehen und die Anleihen wertlos werden, erleidet sie Verluste. Um dies zu verhindern, erheben Zentralbanken Ansprüche an die Qualität der Sicherheiten. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 hat die Europäische Zentralbank diese Anforderungen jedoch drastisch gesenkt. Malte Fischer von der Wirtschaftswoche macht in einem aktuellen Artikel erneut darauf aufmerksam und verweist auf maßgebliche Arbeiten von Kjell Nyborg. Die Absenkung der Anforderungen bedeutet nichts anderes, als dass die EZB immer mehr Anleihen hält, die absehbar ausfallen könnten. Dadurch steigt auch die Gefahr von Verlusten für die Europäische Zentralbank unentwegt. Diese Verluste müssen direkt oder indirekt vom Steuerzahler getragen werden. Dabei haben namhafte Ökonomen genauso wie ich mehrmals klargemacht, dass diese Politik nichts mit der Wahrung von Preisstabilität zu tun hat, sondern dazu dient, insolvente Banken, Unternehmen und vor allem Staaten künstlich am Leben zu halten. Die EZB muss diese Politik daher endlich beenden.
    21/06/2017 16:00 - facebook
  • #Vote in #ECON committee today. My #CoveredBonds report got a big majority. Thanks for your support. https://t.co/6NJqfFHHV9
    20/06/2017 18:21 - twitter
  • #Vote in #ECON committee today. My #CoveredBonds report got a big majority. Thanks for your support. https://t.co/BQG7WhebX1
    20/06/2017 18:20 - twitter
  • RT @EPinDeutschland: Bürgerforum #MitredenEU @Oldenburg_DE am 23.6. mit #MdEP @davidmcallister, @woelken, @BerndLucke. Anmeldung hier:…
    20/06/2017 16:08 - twitter
  • #Merkel unterstützt nun offenbar die gefährlichen Vorschläge von @EmmanuelMacron zur Reform der #Eurozone: https://t.co/vd8x4NnXSf
    20/06/2017 14:32 - twitter

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