Bernd KÖLMEL
  • Bernd
    KÖLMEL
  • Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer
  • Mitglied
  • Deutschland Liberal-Konservative Reformer
  • geboren am 8. Dezember 1958, Rastatt

Wortmeldungen im Plenum

293

Beschluss der Kommission über den MFR nach 2020 (Aussprache)

02-05-2018 P8_CRE-PROV(2018)05-02(20)

Schutz minderjähriger Migranten (Aussprache)

02-05-2018 P8_CRE-PROV(2018)05-02(28)

Leitlinien für den Haushaltsplan 2019 – Einzelplan III (Aussprache)

13-03-2018 P8_CRE-PROV(2018)03-13(15)

Die aktuelle Menschenrechtslage in der Türkei - Lage in Afrin (Syrien) (Aussprache)

06-02-2018 P8_CRE-REV(2018)02-06(15)

Verlängerung der Laufzeit des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (Aussprache)

12-12-2017 P8_CRE-REV(2017)12-12(4)

Berichte – als Schattenberichterstatter(in)

65

BERICHT über den Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben des Europäischen Parlaments für das Haushaltsjahr 2019

BUDG
17-04-2018 A8-0146/2018

BERICHT über den nächsten MFR: Vorbereitung des Standpunkts des Parlaments zum MFR nach 2020

BUDG
28-02-2018 A8-0048/2018

BERICHT über die Reform des Eigenmittelsystems der Europäischen Union

BUDG
26-02-2018 A8-0041/2018

BERICHT über den Jahresbericht über die Finanztätigkeit der Europäischen Investitionsbank

BUDG
30-01-2018 A8-0013/2018

Stellungnahmen – als Verfasser(in)

1

STELLUNGNAHME zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung eines zentralisierten Systems für die Ermittlung der Mitgliedstaaten, in denen Informationen zu Verurteilungen von Drittstaatsangehörigen und Staatenlosen (TCN) vorliegen, sowie zur Ergänzung und Unterstützung des Europäischen Strafregisterinformationssystems (ECRIS) und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1077/2011 (ECRIS-TCN)

BUDG
14-12-2017 BUDG_AD(2017)612106

Stellungnahmen – als Schatten-Verfasser(in)

11

STELLUNGNAHME zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts in der Europäischen Union: 7. Bericht der Kommission

BUDG
21-03-2018 BUDG_AD(2018)616664

STELLUNGNAHME zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung des rechtlichen Rahmens des Europäischen Solidaritätskorps sowie zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1288/2013, (EU) Nr. 1293/2013, (EU) Nr. 1303/2013, (EU) Nr. 1305/2013, (EU) Nr. 1306/2013 und des Beschlusses Nr. 1313/2013/EU

BUDG
14-12-2017 BUDG_AD(2017)610649

STELLUNGNAHME zur Umsetzung der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen in den Mitgliedstaaten

BUDG
24-11-2017 BUDG_AD(2017)610811

STELLUNGNAHME zu dem Jahresbericht über die Umsetzung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik

BUDG
10-10-2017 BUDG_AD(2017)609504

STELLUNGNAHME Verfassungsmäßige, rechtliche und institutionelle Auswirkungen einer Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Möglichkeiten aufgrund des Vertrags von Lissabon

BUDG
26-01-2017 BUDG_AD(2017)594135

STELLUNGNAHME zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über ein Programm zur Unterstützung von Strukturreformen für den Zeitraum 2017-2020 und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1303/2013 und (EU) Nr. 1305/2013

BUDG
10-11-2016 BUDG_AD(2016)589167

STELLUNGNAHME zur europäischen Verteidigungsunion

BUDG
13-10-2016 BUDG_AD(2016)585800

STELLUNGNAHME on the European Union Solidarity Fund: an assessment

BUDG
01-09-2016 BUDG_AD(2016)585432

STELLUNGNAHME zu Methoden für die optimale Nutzung des Potenzials kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zur Schaffung von Arbeitsplätzen

BUDG
24-05-2016 BUDG_AD(2016)580580

STELLUNGNAHME zu dem Thema „Europäisches Semester für die Koordinierung der Wirtschaftspolitik: Jahreswachstumsbericht 2016“

BUDG
16-02-2016 BUDG_AD(2016)575091

Entschließungsanträge – als Fraktionsmitglied

5

Gemeinsamer Entschließungsantrag zur Todesstrafe

07-10-2015 RC-B8-0998/2015

Gemeinsamer Entschließungsantrag zum Fall Ali Mohammad al-Nimr

07-10-2015 RC-B8-0997/2015

  Motion for a resolution on the case of Ali Mohammed al-Nimr - Saudi citizen condemned to death

05-10-2015 B8-1004/2015

NB: Dieser Entschließungsantrag liegt nur in der Originalsprache vor.

Entschließungsantrag zur Todesstrafe

05-10-2015 B8-0999/2015

Entschließungsantrag zum Thema „Migration und Flüchtlinge in Europa“

07-09-2015 B8-0833/2015

Schriftliche Anfragen

25

Reform des Wahlrechts der Europäischen Union

08-06-2016 E-004717/2016 Rat

EFSI

16-02-2016 E-001306/2016 Kommission

Rückführungen gemäß Artikel 13 Absatz 5 des Partnerschaftsabkommens von Cotonou vom 23. Juni 2000

17-11-2015 E-014804/2015 Kommission

Wahlempfehlung zum Referendum in Griechenland

03-07-2015 P-010808/2015 Kommission

Verwaltungskosten für EU-Projekte

08-05-2015 E-007486/2015 Kommission

Hilfspakete Griechenland

14-04-2015 E-005877/2015 Kommission

Reale Wechselkurse in der EU

30-03-2015 E-004903/2015 Kommission

Erneute Anfrage zur Kreditaufnahme seitens der Kommission

27-02-2015 E-003381/2015 Kommission

Erneute Anfrage zur Kreditaufnahme seitens der Kommission

27-02-2015 E-003380/2015 Kommission

Übereinkommen von Dublin (Dublin II)

21-01-2015 E-000761/2015 Kommission

Mündliche Anfragen

4

Einsatz des Instruments für Heranführungshilfe zur Bekämpfung der Migrationskrise

25-04-2016 O-000072/2016 Kommission

EU-Ausgaben für außenpolitische Maßnahmen im Bereich Migration in den Nachbarländern

25-04-2016 O-000071/2016 Kommission

Gestiegene Bedrohung durch den Terrorismus

14-12-2015 O-000160/2015 Rat

Vereinbarkeit der deutschen Bestimmungen zum Mindestlohn mit dem EU-Recht

29-01-2015 O-000004/2015 Kommission

Schriftliche Erklärungen zur Abstimmung

144

Schutz minderjähriger Migranten (B8-0218/2018)

03-05-2018

Der Entschließungsantrag von fünf Fraktionen möchte den Schutz minderjähriger Migranten verbessern. Positiv anzuführen ist der eigentlich als selbstverständlich vorauszusetzende Hinweis, dass die Grundrechte für Minderjährige unabhängig von ihrem Migranten- oder Flüchtlingsstatus Gültigkeit haben müssen. Dass überdies Kinder besonders schutzwürdig sind, ist ebenfalls unzweifelhaft. Doch gerade hier beginnen die problematischen Elemente dieses Antrags. So werden „minderjährige Migranten“ vorbehaltlos mit „Kindern“ gleichgesetzt, auch wenn es sich um 16- oder 17-jährige Heranwachsende handelt. Im Weiteren fehlt der Hinweis auf die Tatsache, dass es in EU-Mitgliedstaaten massenhaft Missbräuche von Seiten asyl- und schutzsuchender Personen gibt, welche ihr Alter bewusst verschleiern, um so in den Genuss besonderen Schutzes mit entsprechenden Privilegien zu kommen. Die Forderung nach einer juristisch verbindlichen sowie verlässlichen Altersfeststellung wäre also in solch einem Antrag genauso ein Muss wie der Hinweis auf die Notwendigkeit einer konsequenten strafrechtlichen Verfolgung von asyl- und schutzsuchenden Personen, die falsche Altersangaben machen. So hätten möglicherweise die von angeblichen minderjährigen Flüchtlingen begangenen brutalen Mordfälle von Kandel und Freiburg durch eine konsequente behördliche Kontrolle der mutmaßlichen Täter verhindert werden können. Aufgrund dieser im Antrag enthaltenen Mängel lehne ich die Resolution ab.

Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung (A8-0056/2017 - Krišjānis Kariņš, Judith Sargentini)

19-04-2018

Die vierte Anti-Geldwäsche-Richtlinie war eine Reaktion auf die Pariser Terroranschläge vom 13.11.2015. Dabei hatten die Attentäter u. a. Prepaid-Karten genutzt, um anonym Geld in größeren Mengen abzuheben.
Der im Trilog abgestimmte Text verbessert die Informationstransparenz erheblich. So wird es öffentlich verfügbare Informationen über die Eigentumsverhältnisse von Unternehmen und Zugang zu entsprechenden Informationen über Trusts geben, sofern ein berechtigtes öffentliches Interesse besteht. Ebenso werden die Sorgfaltspflichten beim Handel mit virtuellen Währungen und beim Verkauf von Prepaid-Karten ausgeweitet und die maximale Guthaben-Menge für Prepaid-Karten abgesenkt.
Insgesamt stellt der Gesetzentwurf einen ausgewogenen Kompromiss dar, der einerseits Sicherheitsinteressen ebenso Rechnung trägt wie den Rechten unbescholtener Bürger. Deshalb stimme ich ihm zu.

Genehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge (A8-0048/2017 - Daniel Dalton)

19-04-2018

Der zuständige Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlamentes stellte fest, dass signifikante Unterschiede zwischen Labormessungen und Abgastests im realen Fahrbetrieb der Europäischen Kommission spätestens seit 2010 bekannt waren. Die Kommission hat uns auf ihre Reaktion leider zu lange warten lassen, sodass wir in der Zwischenzeit mehrere Skandale europäischer Automobilhersteller erleben mussten.
Bei der Typenzulassung wurden bisher neue Modelle aufgrund der sog. „NEDC“- und später „WLTP“-Testzyklen geprüft. Beide Zyklen sehen ausschließlich Labormessungen vor. Da muss sich die Kommission oder die Deutsche Umwelthilfe nicht wundern, dass einige Modelle auf der Straße die Emissionsgrenzwerte überschreiten, wenn sie bei der Typenzulassung nie im realen Verkehr getestet wurden.
Nach dem Motto „besser spät als nie“ werden aufgrund des vom Parlament verabschiedeten Berichtes endlich reale Abgasmessungen eingeführt. Die Liberal-Konservativen Reformer unterstützen diese wichtige Nachbesserung. Dementsprechend stimme ich dem Bericht zu.

Schutz von Investigativjournalisten in Europa: der Fall des slowakischen Journalisten Ján Kuciak und von Martina Kušnírová (B8-0186/2018)

19-04-2018

Der Anlass zum Bericht zum Schutz von investigativen Journalisten in Europa waren die Morde in der Slowakei am investigativen Journalisten Jan Kuciak und seiner Freundin Martina Kušnírová im Februar dieses Jahres. Jan Kuciak hatte die Verstrickungen slowakischer Politiker mit der italienischen Mafia im Zuge der Veruntreuung von EU-Fördergeldern im Agrarsektor untersucht. Darüber hinaus beinhalteten seine Untersuchungen Indizien für die Korruption hochrangiger Regierungsangestellter.
Bereits im Oktober 2017 wurde die maltesische Journalistin Daphne Caruana Galizia ermordet, die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Panama Papers verschiedene hochrangige maltesische Politiker unter anderem der Steuerhinterziehung beschuldigte.
Die LKR ist daher der festen Überzeugung, dass investigative Journalisten eines besonderen Schutzes bedürfen. Der Bericht, der die Bedeutung von investigativen Journalismus für die Demokratie anerkennt, ruft die slowakische Regierung zu einer unabhängigen und gründlichen Untersuchung unter Beteiligung internationaler Expertenteams auf und fordert diese sowie die europäische Antikorruptionsbehörde OLAF dazu auf, die von Herrn Kuciak untersuchten Anschuldigungen weiter zu verfolgen.
Auch wenn der Bericht in Artikel 20 indirekt einen Aufruf zur Schaffung einer neuen EU-Stelle beinhaltet und wir von den Liberal-Konservativen Reformern uns stets für einen Abbau von Bürokratie einsetzen, so überwiegen doch die Vorteile eindeutig. Deshalb stimme ich dem Bericht zu.

Umsetzung der Richtlinie über die Europäische Schutzanordnung (A8-0065/2018 - Soraya Post, Teresa Jiménez-Becerril Barrio)

19-04-2018

Am 19. April 2018 stimmt das Europaparlament über die „Umsetzung der Richtlinie 2011/99/EU über die Europäische Schutzanordnung“ ab. Aktuell gibt es EU-weit hunderttausende Anordnungen, die vornehmlich Frauen vor häuslicher Gewalt, Belästigung, Stalking oder sexueller Nötigung schützen sollen, indem sie den Täter eine Annäherung an die Opfer verbieten. Die Anordnung soll den Schutz bei Reisen und bei Übersiedlung ins EU-Ausland u. a. durch die Einführung eines Zentralregisters verbessern.
Während eine Verbesserung des Opferschutzes von Frauen sinnvoll und unterstützenswert ist, kommt der Bericht nicht ohne Elemente aus, die linken Ideologien Vorschub leisten. Dies lässt sich leider grundsätzlich bei vielen Berichten aus dem FEMM-Ausschuss beobachten. So fordert der Bericht die „Einführung des Gender Mainstreaming in allen Politikbereichen“ oder die Einführung von Unterricht zur Geschlechtergleichstellung (im Sinne des Gender Mainstreaming) bereits in Grundschulen. Darüber hinaus soll das Europäische Institut für Geschlechtergleichstellung mit der Überprüfung der Umsetzung dieser Richtlinie beauftragt werden. Wenn man sachliche Arbeit will, sollte die Überprüfung der Umsetzung einer solchen Richtlinie nicht bei einem linksgerichteten Gender-Institut, sondern bei den europäischen Polizeibehörden liegen.
Während der Bericht gute und sinnvolle Elemente enthält, ist es nicht akzeptabel, dass praktisch jeder Bericht aus dem FEMM-Ausschuss mit linksideologischem Ballast versehen ist. Weil die LKR für sachliche Arbeit steht, lehne ich den Bericht ab.

Übereinkommen des Europarates zur Verhütung des Terrorismus (A8-0131/2018 - Helga Stevens)

18-04-2018

Das Übereinkommen des Europarats zur Vorbeugung des Terrorismus und das Zusatzprotokoll sind Teil einer internationalen Anstrengung zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus.
Es zielt darauf ab, die strafrechtlichen Aspekte der Resolution 2178 (2014) zur Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit durch Terroranschläge des VN-Sicherheitsrates, umzusetzen.
Das Übereinkommen und dessen Zusatzprotokoll versuchen, den Zustrom von ausländischen terroristischen Kämpfern in Konfliktgebiete zu stoppen und eine gemeinsame Reaktion zu schaffen.
Es sieht die Kriminalisierung folgender Handlungen vor:
- Die Teilnahme an einer Vereinigung oder Gruppe für die Zwecke des Terrorismus;
- Ausbildung für terroristische Zwecke;
- Reisen oder der Versuch, für terroristische Zwecke zu reisen;
- Bereitstellung von Mitteln für solche Reisen;
- Organisation solcher Reisen.
Alle Vertragsparteien des Zusatzprotokolls müssen eine Kontaktstelle benennen. Europol kann diese Rolle für die EU wahrnehmen und dabei die einschlägigen Regeln für die Beziehungen zu den Partnern sowie die Grundrechte einschließlich des Schutzes personenbezogener Daten umfassend berücksichtigen.
Mit dem Inkrafttreten der Richtlinie von 2017 zur Bekämpfung des Terrorismus erfüllen die EU und ihre Mitgliedstaaten bereits die Verpflichtungen, die sich aus dem Übereinkommen und dem Zusatzprotokoll ergeben.
Aus den genannten Gründen stimme ich für diesen Bericht.

Übereinkommen des Europarates zur Verhütung des Terrorismus (Zusatzprotokoll) (A8-0132/2018 - Helga Stevens)

18-04-2018

Das Übereinkommen des Europarats zur Vorbeugung des Terrorismus und das Zusatzprotokoll sind Teil einer internationalen Anstrengung zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus.
Es zielt darauf ab, die strafrechtlichen Aspekte der Resolution 2178 (2014) zur Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit durch Terroranschläge des VN-Sicherheitsrates umzusetzen.
Das Übereinkommen und dessen Zusatzprotokoll versuchen, den Zustrom von ausländischen terroristischen Kämpfern in Konfliktgebiete zu stoppen und eine gemeinsame Reaktion zu schaffen.
Es sieht die Kriminalisierung folgender Handlungen vor:
- Die Teilnahme an einer Vereinigung oder Gruppe für die Zwecke des Terrorismus;
- Ausbildung für terroristische Zwecke;
- Reisen oder der Versuch, für terroristische Zwecke zu reisen;
- Bereitstellung von Mitteln für solche Reisen;
- Organisation solcher Reisen.
Alle Vertragsparteien des Zusatzprotokolls müssen eine Kontaktstelle benennen. Europol kann diese Rolle für die EU wahrnehmen und dabei die einschlägigen Regeln für die Beziehungen zu den Partnern sowie die Grundrechte einschließlich des Schutzes personenbezogener Daten umfassend berücksichtigen.
Mit dem Inkrafttreten der Richtlinie von 2017 zur Bekämpfung des Terrorismus erfüllen die EU und ihre Mitgliedstaaten bereits die Verpflichtungen, die sich aus dem Übereinkommen und dem Zusatzprotokoll ergeben.
Aus den genannten Gründen stimme ich für diesen Bericht.

Verpackungen und Verpackungsabfälle (A8-0029/2017 - Simona Bonafè)

18-04-2018

Die Liberal-Konservativen Reformer setzen sich für eine grundsätzliche Reform der Europäischen Union ein. Wir fordern, dass sich die EU künftig auf ihre Kernkompetenzen, also jene, bei denen sie zweifellos einen größeren Mehrwert als die einzelnen Mitgliedstaaten generiert, beschränkt. Solch einen Mehrwert sehen wir bei dem vom Parlament verabschiedeten Kreislaufwirtschaftspaket nicht.
Während z. B. Industrie- und Verkehrsabgase als grenzüberschreitendes Problem einzustufen sind, weil die Luftverschmutzung keine territorialen Grenzen kennt, bleibt die Abfallbehandlung eine nationale Angelegenheit. Wir sehen, dass die Abfallbehandlung zu einem gewissen Maße die Luftverschmutzung verursacht. Dies halten wir allerdings für keinen ausreichenden Grund, um europäische Regulierung, die im Kreislaufwirtschaftspaket geplanten Eingriffe in die freie Marktwirtschaft oder den erheblichen zusätzlichen bürokratischen Aufwand zu legitimieren.
Viele Parlamentskollegen konnten leider der Versuchung nicht widerstehen, sich zu jedem für sie wichtigen Bereich ein Ziel auszudenken. So setzt das Kreislaufwirtschaftspaket unterschiedliche Ziele für 2025 vs. 2030, für den Abfall generell, für Verpackungsabfälle, für Altbatterien und Elektrogeräte als auch für Abfalldeponien. Dazu kommen noch partielle Ziele für die einzelnen Stoffe. Es ist völlig illusorisch zu glauben, dass sich Unternehmen an solcher Menge unterschiedlicher Ziele halten können.
Aus dem Grund stimme ich gegen alle vier Berichte des Kreislaufwirtschaftspakets.

Altfahrzeuge, Altbatterien und Altakkumulatoren sowie Elektro- und Elektronik-Altgeräte (A8-0013/2017 - Simona Bonafè)

18-04-2018

Die Liberal-Konservativen Reformer setzen sich für eine grundsätzliche Reform der Europäischen Union ein. Wir fordern, dass sich die EU künftig auf ihre Kernkompetenzen, also jene, bei denen sie zweifellos einen größeren Mehrwert als die einzelnen Mitgliedstaaten generiert, beschränkt. Solch einen Mehrwert sehen wir bei dem vom Parlament verabschiedeten Kreislaufwirtschaftspaket nicht.
Während z. B. Industrie- und Verkehrsabgase als grenzüberschreitendes Problem einzustufen sind, weil die Luftverschmutzung keine territorialen Grenzen kennt, bleibt die Abfallbehandlung eine nationale Angelegenheit. Wir sehen, dass die Abfallbehandlung zu einem gewissen Maße die Luftverschmutzung verursacht. Dies halten wir allerdings für keinen ausreichenden Grund, um europäische Regulierung, die im Kreislaufwirtschaftspaket geplanten Eingriffe in die freie Marktwirtschaft oder den erheblichen zusätzlichen bürokratischen Aufwand zu legitimieren.
Viele Parlamentskollegen konnten leider der Versuchung nicht widerstehen, sich zu jedem für sie wichtigen Bereich ein Ziel auszudenken. So setzt das Kreislaufwirtschaftspaket unterschiedliche Ziele für 2025 vs. 2030, für den Abfall generell, für Verpackungsabfälle, für Altbatterien und Elektrogeräte als auch für Abfalldeponien. Dazu kommen noch partielle Ziele für die einzelnen Stoffe. Es ist völlig illusorisch zu glauben, dass sich Unternehmen an solcher Menge unterschiedlicher Ziele halten können.
Aus dem Grund stimme ich gegen alle vier Berichte des Kreislaufwirtschaftspakets.

Abfälle (A8-0034/2017 - Simona Bonafè)

18-04-2018

Die Liberal-Konservativen Reformer setzen sich für eine grundsätzliche Reform der Europäischen Union ein. Wir fordern, dass sich die EU künftig auf ihre Kernkompetenzen, also jene, bei denen sie zweifellos einen größeren Mehrwert als die einzelnen Mitgliedstaaten generiert, beschränkt. Solch einen Mehrwert sehen wir bei dem vom Parlament verabschiedeten Kreislaufwirtschaftspaket nicht.
Während z. B. Industrie- und Verkehrsabgase als grenzüberschreitendes Problem einzustufen sind, weil die Luftverschmutzung keine territorialen Grenzen kennt, bleibt die Abfallbehandlung eine nationale Angelegenheit. Wir sehen, dass die Abfallbehandlung zu einem gewissen Maße die Luftverschmutzung verursacht. Dies halten wir allerdings für keinen ausreichenden Grund, um europäische Regulierung, die im Kreislaufwirtschaftspaket geplanten Eingriffe in die freie Marktwirtschaft oder den erheblichen zusätzlichen bürokratischen Aufwand zu legitimieren.
Viele Parlamentskollegen konnten leider der Versuchung nicht widerstehen, sich zu jedem für sie wichtigen Bereich ein Ziel auszudenken. So setzt das Kreislaufwirtschaftspaket unterschiedliche Ziele für 2025 vs. 2030, für den Abfall generell, für Verpackungsabfälle, für Altbatterien und Elektrogeräte als auch für Abfalldeponien. Dazu kommen noch partielle Ziele für die einzelnen Stoffe. Es ist völlig illusorisch zu glauben, dass sich Unternehmen an solcher Menge unterschiedlicher Ziele halten können.
Aus dem Grund stimme ich gegen alle vier Berichte des Kreislaufwirtschaftspakets.

Kontakte

Bruxelles

  • Parlement européen
    Bât. Willy Brandt
    06M027
    60, rue Wiertz / Wiertzstraat 60
    B-1047 Bruxelles/Brussel

Strasbourg

  • Parlement européen
    Bât. Louise Weiss
    T08028
    1, avenue du Président Robert Schuman
    CS 91024
    F-67070 Strasbourg Cedex

Postanschrift

  • European Parliament
    Rue Wiertz
    Willy Brandt 06M027
    1047 Brussels