Peter LIESE
  • Peter
    LIESE
  • Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)
  • Mitglied
  • Deutschland Christlich Demokratische Union Deutschlands
  • geboren am 20. Mai 1965, Olsberg

Mitglied

  • ENVI Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
  • DCAM Delegation für die Beziehungen zu den Ländern Mittelamerikas
  • DLAT Delegation in der Parlamentarischen Versammlung Europa-Lateinamerika

Stellvertreter

  • AFET Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten

Neueste Aktivitäten

STELLUNGNAHME zur Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie (2012/27/EU)

ENVI
27-04-2016 ENVI_AD(2016)576724

Einwände gemäß Artikel 106 GO: Verlängerung der Genehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (Aussprache)

11-04-2016 P8_CRE-PROV(2016)04-11(17)

Tierarzneimittel - Genehmigung und Überwachung von Tierarzneimitteln (Aussprache)

09-03-2016 P8_CRE-PROV(2016)03-09(20)
  • The new regulation is good for patients and puts an end to fraudulent and shady producers https://t.co/qek5ocpMNe
    25/05/2016 20:40 - twitter
  • #medicaldevices are becoming safer! EU-institutions found compromise on #medicaldevices and #IVD. This is the right response to scandals
    25/05/2016 19:34 - twitter
  • #Medizinprodukte werden sicherer, EU-Institutionen habe sich gerade auf Kompromiss geeinigt. Das ist richtige Konsequenz aus den Skandalen
    25/05/2016 19:28 - twitter
  • Medizinprodukte werden sicherer, der Kompromiss wurde gerade gefunden! Ich bin sehr froh, dass wir es endlich geschafft haben und uns auf einen Kompromiss zur besseren Regulierung von Medizinprodukten und medizinischen Diagnostika (IVD) geeinigt haben. Die Menschen in Europa haben ein Recht darauf, dass wir die richtigen Konsequenzen aus den Skandalen, z.B. um schadhafte Brustimplantate, ziehen. Auch in anderen Bereichen, wie bei Stents, die ins Gehirn eingebaut werden, oder bei unsicheren HIV-Tests, gab es Probleme. Die neue Verordnung ist gut für die Patienten und legt unsauberen und betrügerischen Herstellern das Handwerk und stärkt damit auch die seriösen Hersteller. Die Einigung sieht im Wesentlichen folgende Punkte vor: - unangekündigte Kontrollen bei den Herstellern nach dem Inverkehrbringen der Produkte Das Problem beim PIP-Skandal bestand darin, dass das Produkt zwar am Anfang den Regeln entsprach, der Hersteller die Produktion später aber von hochwertigem medizinischem Silikon auf billiges Industriesilikon umgestellt hat. - die benannten Stellen werden sehr viel stärker kontrolliert und müssen medizinisches Fachpersonal einstellen. - für Hochrisikoprodukte, z.B. Implantate oder HIV-Tests, wird ein zusätzliches Sicherheitsverfahren eingeführt. Nicht nur die benannte Stelle, sondern auch ein besonderes Expertenkomitee überprüft die Übereinstimmung mit den Regeln. - für Patienten wird ein Implantatspass eingeführt. Dadurch können Patienten und Ärzte immer nachverfolgen, welches Produkt implantiert wurde. - Medizinprodukte müssen wie bisher nur Arzneimittel einen klinischen Nachweis erbringen, v.a. bei höheren Risikoklassen müssen die Hersteller Studien durchführen.
    25/05/2016 19:24 - facebook
  • EU #Medizinprodukte-Verordnung: Nach rund 45 Monaten Verhandlungen ist eine Einigung in greifbarer Nähe https://t.co/AijCnuQg0q
    25/05/2016 17:33 - twitter
  • Starting now: probably last negotiations between @Europarl_EN, MS and COM on EU Regulation on #medicaldevices #IVD https://t.co/2FNov7S1TO
    25/05/2016 17:25 - twitter

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