Angelika NIEBLER
  • Angelika
    NIEBLER
  • Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)
  • Mitglied
  • Deutschland Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
  • geboren am 18. Februar 1963, München

Mitglied

  • ITRE Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie
  • FEMM Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter
  • DARP Delegation für die Beziehungen zur Arabischen Halbinsel

Stellvertreterin

  • JURI Rechtsausschuss
  • D-TR Delegation im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Türkei

Neueste Aktivitäten

Von der EU-Kommission durchgeführte öffentliche Konsultationen

06-10-2014 E-007571/2014

Diskriminierung von Ausländern beim ÖPNV in Irland

11-09-2014 E-006846/2014

Gesetzesverstöße spanischer Behörden zu Lasten deutscher Unternehmen

21-07-2014 E-005865/2014
  • Heute Vormittag war ich auf der Heim und Handwerk-Messe zum Round Table-Gespräch des Bayerischen Handwerkstages zum Thema TTIP - Freihandelsabkommen EU USA. Georg Schlagbauer, Präsident der Handwerkskammer, wies auf die Chancen durch TTIP für den Mittelstand hin, äußerte aber auch die Befürchtung, dass es zum Absenken unserer hohen europäischen Lebensmittelstandards kommen könne und ein Angriff auf den Meisterbrief zu befürchten sei. Es diskutierten hierüber mit dem Präsidenten, dem Amtschef der bayerischen Wirtsschaftsministeriums und mir u.a. Erwin Huber MdL, Mechthild Wittmann MdL und ein Vertreter der Europäischen Kommission. Für mich ist klar: wir brauchen mehr Transparenz bei den Verhandlungen und es darf zu keinem Absenken unserer Standards kommen!
    28/11/2014 19:49 - facebook
  • Welche große Ehre für unser Europaparlament: Papst Franziskus trat diese Woche an das Rednerpult des Europaparlaments. In seiner Rede hat der Papst zu einer Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte Europas aufgerufen. Ich bin tief bewegt von dem Appell des Papstes. https://www.youtube.com/watch?v=pFMXFbSTqOA
    28/11/2014 10:50 - facebook
  • Die Menschenwürde müsse von der Politik wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt werden, sagte Papst Franziskus diese Woche im Europaparlament. Seine Worte sollten uns motivieren, solidarisch...
    28/11/2014 10:33 - youtube
  • Im Gespräch mit dem Münchner Merkur: Rote Linien bei den TTIP-Verhandlungen, die Rolle der EZB, die Rede des Papstes und das gestern von Jean-Claude Juncker vorgestellte Investitionsprogramm. http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/wird-ueber-jeden-cent-gestritten-4484484.html
    27/11/2014 14:22 - facebook
  • Investitionen anzuschieben, ist eine lohnenswerte Sache, denn Europa hinkt bei Investitionen im Vergleich zu anderen Wirtschaftsregionen deutlich hinterher. Wichtig ist dabei, dass für das Investitionsprogramm keine neuen Schulden aufgenommen werden und kein Geld verbrannt wird, um Konjunkturprogramme zu finanzieren, die aber keine nachhaltige Wirkung haben. Der Steuerzahler bekommt keine zusätzlichen Kosten aufgebrummt. Die Architektur der Initiative stimmt also. Ich warne aber vor zu hohen Erwartungen an den Fonds für Strategische Investitionen. Entscheidend ist nicht, dass wir Milliarden ins Schaufenster stellen, sondern dass wir den Boden für private Investitionen bereiten. Das EU-Regelwerk muss wirtschaftsfreundlich und die Projekte müssen so gestaltet sein, dass solide Renditeerwartungen gewährleistet sind. Investoren brauchen Vertrauen. Und deshalb muss die Konsolidierung der nationalen Haushalte weitergehen. Die EU-Kommission darf keine ungerechtfertigten politischen Rabatte an Frankreich und Italien bei der Haushaltsplanung vergeben. Vertrauen wird nur dann gestärkt, wenn europäische Haushaltsregeln für alle gelten.
    26/11/2014 16:45 - facebook
  • Papst Johannes Paul II war vor 26 Jahren im Europäischen Parlament und ebnete damals mit seiner Rede den Weg zur europäischen Einigung. Heute begann Papst Franziskus seine Rede, indem er an die Gründungsväter der Europäischen Gemeinschaft erinnerte und ermahnte, wieder den Menschen in der Mittelpunkt zu stellen. Die Würde des Menschen ist zu respektieren, der Mensch darf nicht zum Konsumgut verkommen. Nehmt Euch der Gebrechlichen an, kümmert Euch um die einsamen Menschen, die keine Bindung haben, Alte, Jugendliche ohne Ausbildung und Arbeit, Arme, Migranten. Bewahrt den humanistischen Geist in Europa und besinnt Euch Eurer religiösen Wurzeln! Das Mittelmeer darf nicht zu einem großen Friedhof werden. Dies waren einige Botschaften seiner Hoffnung und Mut machenden Rede, für die ich sehr dankbar bin.
    25/11/2014 12:30 - facebook

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