Danuta Maria HÜBNER : Lebenslauf 

Originalfassung : PL 

Lebenslauf (für die veröffentlichten Informationen ist ausschließlich das Mitglied verantwortlich)  
Aktualisiert am: 31/07/2015 

Ausbildung (Befähigungsnachweise und Diplome) 

  • 2009 : –, –: Ehrendoktorwürde der Universität von Valenciennes, Frankreich
  • 2009 : –, –: Ehrendoktorwürde der Wirtschaftsuniversität Posen (Poznań)
  • 2008 : –, –: Ehrendoktorwürde im Fach Politikwissenschaften der Universität Camerino, Italien
  • 2007 : –, –: Ehrendoktorwürde der Universität für Volks- und Weltwirtschaft, Sofia, Bulgarien
  • 2005 : –, –: Ehrendoktorwürde der Universität von Sussex, Vereinigtes Königreich
  • 1992 : –, –: Professorin für Wirtschaftswissenschaften
  • 1991-1994 : –, –: Stellvertretende Direktorin des Instituts für Entwicklung und Strategische Studien, Warschau
  • 1988-1990 : –, –: Fulbright-Stipendiatin, Universität von Kalifornien, Berkeley, USA
  • 1981-1987 : –, –: Stellvertretende Direktorin des Instituts für Forschungen zu Entwicklungsländern, Hochschule für Planung und Statistik (SGPiS) (inzwischen Haupthandelsschule, SGH), Warschau
  • 1980 : –, –: Habilitation (Internationale Wirtschaftsbeziehungen) an der SGPiS (inzwischen SGH)
  • 1974 : –, –: Promotion in Wirtschaftswissenschaften, SGPiS
  • 1971 : –, –: Magisterabschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Fakultät für Außenhandel, SGPiS

Beruflicher Werdegang 

  • 2003-2004 : Ministerin für europäische Angelegenheiten der Republik Polen (–)
  • 2001-2003 : Leiterin des Büros des Ausschusses für europäische Integration und Staatssekretärin im Außenministerium (–)
  • 2000-2001 : Exekutivsekretärin vom Rang eines stellvertretenden Generalsekretärs in der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen in Genf (–)
  • 1998-2001 : Ehrenamtliche Beraterin für Wirtschaftsfragen des Präsidenten der Republik Polen (–)
  • 1998-2000 : Stellvertretende Exekutivsekretärin in der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen in Genf (–)
  • 1997-1998 : Leiterin der Kanzlei des Präsidenten der Republik Polen (–)
  • 1996-1998 : Mitglied des Wissenschaftsrats des Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts der Polnischen Akademie der Wissenschaften (–)
  • 1996-1998 : Mitglied des Wissenschaftsrats des Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts der Polnischen Akademie der Wissenschaften (–)
  • 1996-1997 : Bevollmächtigte der Regierung der Republik Polen zur Bildung eines Ausschusses für europäische Integration; Sekretärin des Ausschusses für europäische Integration im Rang eines Staatssekretärs und Leiterin des Büros des Ausschusses für europäische Integration (–)
  • 1995-1996 : Mitglied des Rats für Statistik (–)
  • 1995-1996 : Mitglied des Aufsichtsrats der Bank „Powszechny Bank Kredytowy S.A.“ (–)
  • 1995-1996 : Chefunterhändlerin für die Mitgliedschaft Polens in der OECD (–)
  • 1994-1996 : Unterstaatssekretärin im Ministerium für Industrie und Handel (–)
  • 1994-1995 : Beraterin des stellvertretenden Ministerpräsidenten und des Finanzministers, Mitautorin des Regierungsprogramms „Eine Strategie für Polen“ (–)
  • 1992-1996 : Vorsitzende des Sozialen Planungsbeirats bei der Zentralen Planungsbehörde (–)
  • 1987-1996 : Mitglied des Exekutivausschusses der European Association of Development Research and Training Institutes (EADI) in Genf (–)
  • 1971-... : Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der SGPiS/SGH (derzeit im unbezahlten Urlaub) (–)

Politische Laufbahn 

Ämter in EU-Institutionen  
  • 2014-... : Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzende des Ausschusses für konstitutionelle Fragen
  • 2009-2014 : Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzende des Ausschusses für regionale Entwicklung
  • 2004-2009 : Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Regionalpolitik
  • 05/2009-11/2009 : Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Handelspolitik

Auszeichnungen 

  • 2014 – Trägerin des Offiziersordens der Ehrenlegion – höchste vom französischen Staat verliehene Auszeichnung
  • 2011 – Kaiser-Maximilian-Preis – von der Stadt Innsbruck und der Region Tirol, Österreich, verliehener Preis
  • 2010 – Tiroler Adler-Orden – geschaffen und verliehen vom Tiroler Landtag, Österreich
  • 1997 – Großkreuz des Verdienstordens – höchste Auszeichnung der Republik Portugal
  • 1996 – Ritterkreuz des Ordens der Wiedergeburt Polens – verliehen vom Präsidenten der Republik Polen

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