Dennis RADTKE
  • Dennis
    RADTKE
  • Group of the European People's Party (Christian Democrats)
  • Member
  • Germany Christlich Demokratische Union Deutschlands
  • Date of birth: 29 April 1979, Bochum

Member

  • EMPL Committee on Employment and Social Affairs
  • DKOR Delegation for relations with the Korean Peninsula

Substitute

  • ITRE Committee on Industry, Research and Energy
  • D-US Delegation for relations with the United States
  • In meinem Aufsatz "Die Union war nie eine konservative Partei" könnt Ihr lesen, warum ich die aktuelle Konservatismus-Debatte für oberflächlich halte. http://bit.ly/2DnkZZa
    16/01/2018 20:39 - facebook
  • Das, was die SPD aktuell betreibt, wirkt auf mich wie eine Art politischer Dadaismus. Am Ende dieses Prozesses steht allerdings keine Vernissage, die man bewundert oder über die man den Kopf schüttelt, sondern möglicherweise der Fall einer Volkspartei in die absolute Bedeutungslosigkeit. Das kann kein aufrechter Demokrat wirklich wollen. Der Schulz Hype war eben nur weiße Salbe auf eine durch die Schröder Ära geschundene Parteiseele und sein 100 %-Ergebnis hat nur kurzzeitig überdecken können, dass der letzte Parteivorsitzende mit echter Macht Oskar Lafontaine gewesen ist. Es war ein riesen Fehler, dass Schulz seine emotionale Affekt-Tat vom Wahlabend, ein klares Nein zur GroKo, durch einen Vorstandsbeschluss untermauern ließ und nun überall für das Gegenteil werben muss. Es war ein riesen Fehler, dass Nahles vollmundig verkündet hat, „ab morgen kriegen sie in die Fresse“, und nun die einzigen Opfer dieser Ankündigung die eigenen Mitglieder sind, die sich kritisch zur GroKo äußern. Meine Befürchtung ist, dass wir am Ende einen vernünftigen Koalitionsvertrag haben und die SPD Basis „nein“ sagt. Der Schaden, der dann für die gesamte Demokratie entsteht, kann alles ins Wanken bringen. Ich würde mir wünschen, dass man die Zustimmung in allen drei Parteien dadurch erlangt, dass im Koalitionsvertrag eine klare Vorstellung davon erkennbar ist, wie wir unser Land fit machen wollen für das 21. Jahrhundert und wie es uns gelingt, die sozialen und mentalen Spaltungen in unserer Gesellschaft zu überwinden. Ein Vergleich der beiden Epochen der großen Koalitionen in Österreich zeigt die Unterschiede: Die erste Epoche von 1945 bis 1966, die klar unter der Vision des Wiederaufbaus und der Demokratisierung stand, hat keine Stärkung der Ränder und massive Schwächung der Partner hervorgerufen. In der zweiten Epoche, 1987 bis 2000, ohne erkennbares Narrativ, kam der Aufstieg von Haider. Das neue SPD-Narrativ, die AFD dürfe nicht die stärkste Kraft in der Opposition sein, ist mit Verlaub gesagt, dummes Zeug. Entscheidend ist, dass die AFD niemals zur Regierungspartei wird. Und dafür braucht es Verantwortung und Visionen sowohl bei der Union als auch in der SPD.
    16/01/2018 10:46 - facebook
  • Braucht die Union (CDU/CSU) eine konservative Revolution? Ist die CDU überhaupt eine konservative Partei? Hierzu habe ich mir in den vergangenen Wochen einige Gedanken gemacht und diese in einem Aufsatz zusammengefasst. http://www.dennis-radtke.eu/aktuelles/artikel/news/cdu-europaabgeordneter-dennis-radtke-union-war-nie-konservative-partei-cdu-ist-partei-der-mitte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25eb2321b398ff9cc74b446d46cda399
    15/01/2018 18:53 - facebook
  • Heute war ich zu Besuch bei der Jahrestagung der Jungen Union Ruhrgebiet in Bad Laer und sprach und diskutierte zum Thema „Europa am Scheideweg“.
    13/01/2018 18:29 - facebook
  • Heute Nachmittag besuchte ich die Tiemeyer Gruppe sowie die Hardeck Möbel GmbH & Co. KG in meiner Heimatstadt Bochum und informierte mich bei Betriebsbesichtigungen und Gesprächen mit den Unternehmern über die Situation ihrer Betriebe vor Ort sowie ihre Sorgen und Anliegen. Ich möchte auch ihr Ansprechpartner in der Politik sein und mich dort für entsprechende wirtschaftliche Rahmenbedingungen einsetzen. Beide Unternehmen gehören schließlich auch zu den größeren Arbeitgebern in Bochum.
    12/01/2018 18:50 - facebook
  • Heute bin ich wieder vor Ort im Ruhrgebiet unterwegs: Vormittags empfing mich der Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Erik O. Schulz, zu einem Antrittsbesuch und Austausch. Am Nachmittag stehen nun zwei Betriebsbesichtigungen in meiner Heimatstadt Bochum an.
    12/01/2018 13:21 - facebook

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